Archiv - Wien
Martin Bruny am Sonntag, den
26. Dezember 2004 um 11:10 · gespeichert in Musical, Wien
Wiener Zeitung: Mit dem Ronacher-Umbau hängt ja auch die Neupositionierung des Theaters an der Wien zusammen.
Andreas Mailath-Pokorny: Es ist mir ein Anliegen, dass dort künftig Oper bzw. “Ernste Musik” gespielt wird. Der Raum ist schlichtweg ideal. Salzburg baut um einen großen Betrag sein Festspielhaus in ein kleines Mozarthaus um. Wir haben ein solches bereits. Und das Theater bietet die Chance, noch andere, bisher kaum vertretene Musikformen zu spielen: Barockoper und interessante Formen des modernen Musiktheaters. Aber wenn wir das Musical von dort “vertreiben”, dann sollen künftig auf einer zweiten Bühne neben dem Raimundtheater Musicals stattfinden, die experimentierfreudiger sind. Dafür wäre das Ronacher geeignet. Wenn Sie fragen, was das konkret heißt, dann denke ich an Produktionen wie “Shockheaded Peter” oder das Monochrom-Musical “udo 77″
Damit, das kann man schon jetzt vorhersagen, ist das populäre Musical in Wien tatsächlich tot. Ausschließlich Nischenware im Ronacher positionieren zu wollen, ist zugleich ein Plan, der das Ronacher gleich von Beginn an in die Verlustzone führen wird.
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. Dezember 2004 um 11:07 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Ein Musical ohne Orchester, a cappella und unplugged, ganz ohne Mikros, im Stil der Comedian Harmonists. Rock’n'Roll, aber auch Gospel, Blues, Jazz, Rap und afro-amerikanische Rhythmen sind zu hören in “Avenue X”, einem Musical über Liebe und Hass, über Ängste und Träume junger Menschen. Die etwas andere “West Side Story” im Brooklyn der 60er Jahre.
Die bejubelte Uraufführung geht am 21. Februar 1994 in New York City über die Bühne der Playwright’s Horizons. Es folgen zahlreiche Produktionen in den USA: etwa in Dallas 1995, Philadelphia 1997, San Diego 1998, Michigan 1998, Boston 2000, Cincinnati 2001, St. Louis 2002.
“Avenue X” wird mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter finden sich der “Richard Rodgers Development Award”, der “Richard Rodgers Production Award”, der “Kleban Librettist’s Award”, der Preis der National Music Theatre Conference oder der “Los Angeles Ovation Award”.
In mehreren amerikanischen Städten darunter Dallas, Austin und Philadelphia wird “Avenue X” zum besten Musical des Jahres gekürt.
In der Kammeroper Wien ging am 16.12.2004 die europäische Erstaufführung in englischer Sprache über die Bühne.
Leading Team
Musikalische Leitung: Michael Schnack
Inszenierung und Choreographie: Alonso Barros
Ausstattung: Cordelia Matthes
Licht: Harry Michlits

Besetzung
The Blacks
Milton: Gino Emnes
Roscoe: Joe Garcia
Julia: Carole Alston-Bukowsky
Winston: Stephen Shivers
The Italians
Pasquale: Ramin Dustdar
Chuck: Bruno Grassini
Ubazz: Axel Olzinger
Barbara: Murielle Stadelmann

Weitere Vorstellungen:
18., 21., 28., 30., 31. Dezember 2004
04., 06., 08., 11., 13., 15., 18., 20., 22., 25., 27., 29. Januar 2005




Martin Bruny am Freitag, den
10. Dezember 2004 um 10:30 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Es wurde das bisher erfolgreichste und dauerhafteste Jugendprojekt in Sachen Musical: die X-Mas-Reihe von Österreichs größter privater Talenteschmiede für Tanz, Gesang und Schauspiel, dem Performing Center Austria, feiert sein fünfjähriges Jubiläum!

Nach dem strengen 3-tägigen Casting wurden die größten Talente aus Wien und Umgebung ausgewählt, um auch heuer wieder ein etwas anderes Weihnachtsmusical auf die Bühne zu bringen. Unter ihnen nicht weniger als 10 Mitglieder des Kiddy-Contest-Tanzensembles.
Die 35 Kids im Alter zwischen 11 und 18 Jahren unter der Leitung von Starmania NG-Coach Thomas Frank zeigen heuer was passiert, wenn niemand mehr ans Christkind glaubt. Dann werden schlagartig die Engel arbeitslos. Und suchen sich frustriert andere Betätigungsfelder. In welches Chaos sie dabei bekannte Märchenfiguren stürzen und was passiert, wenn der Böse Wolf plötzlich zum Vegetarier wird, Rapunzel einen Kurzhaarschnitt trägt und Schneewittchen frühzeitig erwacht, das erfahren die BesucherInnen der X-MAS-Dream-Reloaded-Show. Dazu gibt’s jede Menge cooler Tanznummern und eine Reihe fetziger Songs.

Tickets für XMAS DREAM RELOADED gibt es direkt an der Tages- und Abendkassa des Theater Akzent. Bis incl. 21. Dezember steht die Show auf dem Spielplan.



Martin Bruny am Sonntag, den
5. Dezember 2004 um 11:04 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Nur noch eine Show der aktuellen “Musical Christmas”-Serie steht im Theater an der Wien auf dem Programm - wer also diese perfekte Weihnachtsgala mit den Stars der Vereinigten Bühnen Wien nicht verpassen möchte, sollte recht rasch vorhandene Restkarten kaufen.

Die Show vom 28. November dieses Jahres wurde live aufgezeichnet und ist bereits als CD im Shop des Theater an der Wien erhältlich.


Die letzte Vorstellung findet am Samstag, den 18. Dezember 2004, um 15 Uhr statt. Die Tickets sind online buchbar oder unter der Telefonnummer 01-58885.

Martin Bruny am Sonntag, den
5. Dezember 2004 um 10:27 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Noch drei Mal haben alle Fans weichnachtlicher Songs die Möglichkeit, Stars aus den Musicals der Vereinigten Bühnen Wien im Rahmen der “Musical Christmas”-Aufführungsserie zu erleben. Es lohnt sich. Tickets und Termine finden alle Interessierten hier.


Martin Bruny am Sonntag, den
5. Dezember 2004 um 10:25 · gespeichert in Musical, Wien, Pop, Fotos

Am 4. Dezember 2004 feierten [X_Pact] & Leadsänger Matà© Kamaras (derzeit die Erstbesetzung in der Wiener Produktion des Musicals “Elisabeth“) in ihrer aktuellen Besetzung ihre Konzertpremiere im Wiener Casino Baumgarten. Das Publikum war buntgemischt von headbangenden Hardrockern über sakkotragende Plattenbosse bis hin zu kreischenden Teenies. Die Gruppe zeigte sich bei bester Spiellaune, allen voran Leadsänger Matà© Kamaras, der selbst nach 90 Minuten noch vor Energie sprühte und den ganzen Saal mit seinem Verve in Begeisterung versetzte. Die Premiere kann man als mehr als gelungen bezeichnen, nun fehlt nur noch ein Plattenvertrag und jede Menge mehr an solch funkensprühenden Gigs.






Martin Bruny am Sonntag, den
28. November 2004 um 10:12 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

Noch nicht ganz zur Tradition gereift ist der weihnachtliche Konzertreigen Musical Christmas im Theater an der Wien, findet er doch erst zum zweiten Mal in Folge statt, aber was sich schon im zweiten Jahr so gut etabliert hat, wie ein ausverkaufter Saal heute bewiesen hat, sollte doch ad infinitum fortgesetzt werden. Gab es im Vorjahr nur 2 Shows, steht “Musical Christmas” in diesem Jahr gleich 5 Mal am Programm. Unter der Leitung von Caspar Richter wurde am 28.11.2004 folgendes Programm gegeben:
01. WINTER WONDERLAND (Felix Bernard; Orchester)
02. I REMEMBER (Stephen Sondheim; Maya Hakvoort)
03. THE MAN WITH THE BAG (D. Brooks, I. Taylor/H. Stanley; Jacqueline Braun)
04. I´LL BE HOME FOR CHRISTMAS (Trad.; Marjan Shaki, Lukas Perman)
05. RUN, RUDOLPH, RUN (Marvin Brodie, Johnny Marks; Jacqueline Braun, Kai Peterson, Damenensemble)
06. DIE DREI HEILIGEN KÖNIGINNEN (Alexander Wagendristel; Tina Schöltzke, Kathleen Bauer, Kerstin Ibald)
07. WHO WOULD IMAGINE A KING (Mervyn Warren/Hallerin Hilton Hill; Marjan Shaki)
08. WINTER IN NEW YORK (nach der Musik aus “Fiddle, Faddle von Leroy Anderson; Ensemble)
09. SOMEWHERE, OUT THERE (James Horner/Barry Mann/Cynthia Weill; Andrea Malek, Kai Peterson)
10. XMAS RAP (Hape Kerkeling; Luzia Nistler, Rob Fowler, Dennis Kozeluh, Ensemble, Rapper: Murray Grant, Steven Seale)
11. FROSTY, THE SNOWMAN (Trad.; Andre Bauer & Noud Hell, Roman Straka, Lars Stockmann, Henrik Sehnert)
12. PETERSBURGER SCHLITTENFAHRT (Richard Eilenberg; Ensemble)
13. WINTER WONDERLAND (Felix Bernard; Rob Fowler, Dennis Kozeluh)
14. WHITE CHRISTMAS (Irvin Berlin; Orchester, Ensemble)
15. BEAUTY AND THE BIEST (Alan Menken; Luzia Nistler, Andre Bauer, Ensemble)
16. BOTH SIDES NOW (Joni Mitchell, Jacqueline Braun)
17. SOMEWHERE IN MY MEMORY und
18. HOLIDAY FLIGHT [Schneeballschlacht] (John Williams/Leslie Bricusse; Orchester, Ensemble)
19. HOLY NIGHT (Adolphe Adam; Maya Hakvoort, Andrea Malek)
20. MEDLEY DEUTSCHER WEIHNACHTSLIEDER [Vom Himmel hoch, da komm ich her, Oh Du Fröhliche, Fröhliche Weihnacht überall, Es ist ein Ros entsprungen, Oh Tannenbaum] (Sigrid Brandstetter, Martina Rumpf, Ensemble)
21. ABIDE WITH ME (Trad.; Fritz Schmid, Ensemble)
22. PASTORALE (Rolf Lovland; Claudia Kraxner, Steven Seale)
23. MERRY CHRISTMAS (John William/Leslie Bricusse; Melanie Gemeiner, Rita Sereinig, Murray Grant, Steven Seale)
24. STILLE NACHT (Fr. X. Gruber/J. Mohr; Soli, Ensemble, Orchester der VBW)
WEIHNACHTSGESCHICHTEN gelesen von Else Ludwig

Ein Mitschnitt des Weihnachtskonzerts ist bereits ab 5.12.2004 erhältlich und kann ohne Einschränkungen als Weihnachtsgeschenk empfohlen werden. Die Interpreten zeigten sich durch die Bank in glänzender Laune und interpretierten Traditionelles, aber auch nicht so typisch Weihnachtliches wie zum Beispiel eine ganz hervorragande Version des Joni Mitchell-Lebensliedes “Both sides now”.

“Musical Christmas in Vienna” ist nicht zuletzt eine grandiose Gelegenheit, den beeindruckenden Klangkörper des gesamten Orchersters der Vereinigten Bühnen Wien auf der Bühne und nicht im Bühnengraben zu erleben.

Noch vier Mal besteht die Chance in diesem Jahr, ein ganz bezauberndes Weihnachtskonzert zu erleben. Nichts wie hin! “Elisabeth”-Fans haben hier die Chance, den einen oder anderen Todesengel als Weihnachtsengerl zu erleben.

Martin Bruny am Sonntag, den
28. November 2004 um 10:07 · gespeichert in Musical, Wien

Am 26. November 2004 feierte die Show “Grillparzer leicht gekürzt - Seine Frauen, seine Stücke. Und die Ahnfrau - Das Musical” im Wiener Metropol Premiere. Idee und Buch zu diesem Werk stammen von Peter Hofbauer, Regie und Dramaturgie besorgte Erhard Pauer. In den Hauptrollen zu sehen: Alfons Haider, Erwin Windegger und Lukas Perman; in weiteren Rollen: Johanna Arrouas, Caro Athanasiadis, Kathleen Bauer und Jasmina Sakr.
“Grillparzer leicht gekürzt” versteht sich laut Programmheft als “parodistischer Theaterführer durch das komprimierte Gesamtwerk des großen österreichischen Bühnenklassikers und gleichzeitig als eine Wanderung durch die weit verzweigten Kellergewölbe der österreichischen Seele”. Was hier reichlich abstrakt verpackt formuliert wird, entpuppt sich im ersten Akt als eine Reihe von Sketches, basierend auf Grillparzers Werken, teils sprühend vor Witz und unterhaltsamen Einfällen, teils ein wenig schwerfällig, aber doch insgesamt in höchstem Maße unterhaltend. Der zweite Akt, eine vermusicalte Version von Grillparzers “Ahnfrau” scheitert am Mangel musikalischer Einfälle. Wenn die Darsteller keine Songs haben, die packen, dann fehlt es auch an der nötigen Spannung und manch schauspielerische Schwäche fällt überdeutlich auf. Bezeichnend vielleicht auch, dass im Programmheft zwar der Musikalische Leiter & Arrangeur (Peter Uwira) angeführt wird, der Komponist der “zum Teil eigens für die Produktion komponierten Songs” wird uns jedoch verschwiegen.
Zusammenfassend ist “Grillparzer leicht gekürzt” eine amüsante Ideenwerkstatt zum Thema “Grillparzer mal anders” und durchaus zu empfehlen.
Martin Bruny am Mittwoch, den
24. November 2004 um 10:06 · gespeichert in Musical, Wien
Das Wiener Karajan-Centrum war am Mittwoch, dem 24. November 2004, Schauplatz einer Diskussion, die sich dem Thema “Musical in Wien - Tanz der Millionen” widmete - eine ziemlich eindeutige Formulierung, die erahnen ließ, wo der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegen würde.
Am Podium: Kammerschauspieler Michael Heltau und Kathrin Zechner, Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, sowie Gert Korentschnig, Kurier-Kulturchef, der sich als “Moderator” versuchte.
Im Publikum: eine Hundertschaft ergrauter Damen und Herren um die 80 und ein paar jüngere interessierte ZuhörerInnen.
Der Doyen des Wiener Burgtheaters machte recht bald klar, warum er bei dieser Diskussion erschienen war: Er war gekommen, um ein schreckliches Verderben noch aufzuhalten, um etwas zu stoppen, etwas zu verhindern: den Umbau des Wiener Ronachers. Tosender Applaus in den vorderen Reihen, ungläubiges Staunen in den hinteren Reihen, besetzt von ein paar jüngeren Menschen, unter anderem Markus Pruehs, die dem Musical ein bisschen mehr als Verachtung entgegenbringen.
Die Verhinderung des Umbaus des Ronachers war aber nicht das einzige Ziel Michael Heltaus, seine ganze, bei vielen Wortmeldungen übertrieben gekünstelt und unecht wirkende Performance war darauf angelegt, nicht nur das Musikgenre Musical in Grund und Boden zu reden, sondern auch das Publikum zu beleidigen. Man müsse schon der Banalität zugeneigt sein, um so etwas wie Musicals zu mögen. Und überhaupt, es seien ja entzückende junge Menschen, die Musicals im Raimundtheater besuchen und mit Bussen kommen, aber Umwegrentabilität (eines der Argumente für das Musical, die in die Diskussion getröpfelt wurden)? Was bringen denn diese Menschen? Ja, die Besucher der Oper, DAS ist doch etwas ganz anderes. Sachliche Argumente, die von Kathrin Zechner viel zu zögerlich eingebracht wurden, zählten bei Heltau nichts. Unter einem Meer von melancholischen Wattebäuschchen ließ der Schauspieler jegliche ernstgemeinte Diskussion buchstäblich ersticken. Einen Tiefpunkt erreichte die Farce, als der Moderator auf Lukas Perman zu sprechen kam, den Hauptdarsteller den Musicals “Romeo & Julia” (Premiere Februar 2005), den er mit den Worten “Lukas Perman( früher Permanschlager) von den Starmaniacs” in das Gespräch einbrachte. Da reichte es auch Markus Spiegel, und mit einem kleinen Tumult endete die Veranstaltung, die gänzlich aus dem Ruder lief, als ein Gemeindepolitiker versuchte, sich durch die feuchten Wattebäuschchen doch noch in das Himmelreich der Argumente zu kämpfen. Keine Chance, das Publikum hatte die Flausen satt, wie recht doch Herr Heltau hat, wer braucht schon dieses laute Gedröse, das sich Musical schimpft, ab an die Garderobe, schnell noch ein Autogramm vom Doyen und nichts wie nach Hause. Der Moderator verabschiedete sich in laute Unaufmerksamkeit.
Diskussionskultur - damit hatte diese Veranstaltung nichts zu tun. Musicals wurden als Kommerz abgetan, der Geld abwerfen muss und keine Subventionen verdiene. Musicaldarsteller wurden als Künstler zweiten Ranges ohne Biographie dargestellt. Ab ins Scheinwerferlicht - Du seist EVITA - und danach? Gelobt seien die Schauspieler, die zuerst eine solide Karriere an einem Theater durchlaufen und danach vielleicht mal eine Hauptrolle bekommen. Das Musicalpublikum schließlich - alles Hohlköpfe - zu doof, um komplexe Opern zu begreifen. … Ab einem gewissen Zeitpunkt hörte man von den hinteren Reihen nur mehr lautes Schnaufen. Ach in einer bessern Welt würden wir doch alle nur in Burg und Oper gehen. Amen!
Martin Bruny am Sonntag, den
17. Oktober 2004 um 09:44 · gespeichert in Musical, Wien

Lange Zeit musste man sich ziemlich mühsam durch angestaubte Sites zwängen, um an Infos über Veranstaltungen am Konservatorium Wien zu gelangen. Die Zeiten scheinen nun vorbei zu sein. Eine neue Homepage wurde gelauncht, und alles in allem sieht sie sehr gut aus. Zu den Veranstaltungen der einzelnen Institute gelangt man nun mit wenigen Klicks. Ganz nett wäre es aber auch zum Beispiel, wenn jedem Studenten eine Site zur Verfügung gestellt werden würde, um sich selbst vorzustellen. Das wäre nicht nur Werbung für die angehenden Absolventen, sondern auch für das Institut.
Der Jänner 2005 wird für alle Musical-Fans interessant, steht doch die legendäre “THE ROCKY HORROR SHOW” auf dem Programm der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater. Premiere: 21.01.2005 (Leonie-Rysanek-Saal). Vorstellungen: 22., 24., 25., 26., 27., 28. Jänner 2005.
Regie: Alexandra Frankmann
Besetzung:
Dr. Frank N. Furter (Ein Wissenschaftler): THOMAS UDALRIK/JOACHIM FEICHTINGER
Janet Weiss (Eine Heldin): ELISABETH SIKORA/BIRGIT RADESCHNIG
Brad Majors (Ein Held): LUTZ STANDOP/JONNY KREUTER
Riff Raff (Ein Handlanger): BERNHARD VIKTORIN/JONNY KREUTER
Magenta (Eine Hausangestellte): LISA POLACEK/IRENA FLURY
Columbia (Ein Groupie): NICOLE RADESCHNIG/SANDRA HÖGL
Dr. Everett V. Scott (Ein Wissenschaftler der Gegenseite): ANDREAS KAMMERZELT
Rocky Horror (Eine Schöpfung): VINCENT BUENO/OLIVER GRITSCH
Eddie (Ex-Botenjunge): JAN HUTTER
Der Kriminologe (Ein Experte): ERHARD PAUER
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