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Archiv - Wien

»Catch me if you can«/Kammerspiele: Vorgezogener Kartenvorverkauf

Aufgrund des starken Interesses beginnt der allgemeine Vorverkauf für alle Vorstellungen des programmierten Wiener Musicalhighlights der Saison 2013/14, »Catch me if you can« (Wiener Kammerspiele), bereits am 10. September. Für Inhaber der Josefstädter Karte am 5. September und für Wahlabonnenten am 2. September.

Aufführungstermine
22. Oktober 2013 bis 3. November 2013
28. November 2013 bis 1. Dezember 2013
23. Dezember 2013 bis 7. Jänner 2014 (ausgenommen 31. Dezember 2013)
20. Jänner 2014 bis 5. Februar 2014

Nähere Infos auf der Website des Theaters –> hier

Mamma Mia! Ticketpreise im Raimund Theater

Alles wird teurer, klar. Und wer es nicht glauben möchte, muss sich eigentlich nur die Ticketpreise der VBW im Raimund Theater ansehen. Sukzessive wurden sie in den letzten Jahren in ausgewählten Kategorien erhöht. Mittlerweile ist man auf einem Level angekommen, bei dem der Vorverkauf bei vielen Veranstaltungen ernsthaft in Schwierigkeiten gekommen ist. Wer bucht um 100 Euro ein Ticket, wenn der Saal ohnedies fast leer ist und man zu günstigen Resttickets kommt?

Eintrittspreise jenseits der 100 Euro sind nichts anderes als ein Eigentor. Das haben die VBW natürlich auch einigermaßen nachvollzogen, also ging man munter daran, die Plätze der Preiskategorie 1 sukzessive auszudehnen. Beispiel Raimund Theater: Waren vor dem September 2011 im Parkett die ersten vier Reihen Kategorie-1-Plätze, waren es ab 09/2011 die ersten sechs Reihen, bei »Elisabeth« sind es die ersten acht Reihen – und ab »Mamma Mia!« (siehe Sitzplan unten) 2014 werden es die ersten elf Reihen sein, wobei die erste dieser elf Reihen nun als VIP-1.Reihe gilt und zusätzlich verteuert wurde.

Die Frage bleibt offen, ob der Orchesterraum dafür auf die Größe eines Schwanzlurchs geschrumpft wird, in dem nur mehr die unzähligen »Mamma-Mia!«-Clicktracks herumgeistern werden.

Man kann wirklich froh sein, dass bei den VBW nicht auch noch die Darstellerverträge dahingehend geändert wurden, dass sie nun jeweils mit Ende Juni enden. Da würden dann nämlich Darsteller anteiligen Urlaub auch tatsächlich noch vor Ablauf dieser Frist nehmen, und wer weiß, es könnte dazu kommen, dass in einem Juni in diversen Shows nicht alle Rollen auf den Bühnen tatsächlich auch besetzt werden können. Ja, und da müssten doch dann die VBW eigentlich einen Teil des Ticketpreises zurückerstatten, nicht wahr? Aber Gott sei Dank, von solchen elenden Zuständen sind wir ja weit entfernt.

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Vienna’s English Theatre Youth Ensemble 2014: »You’re a Good Man, Charlie Brown«

Am 18. und 19. Januar 2014 zeigt »Vienna’s English Theatre Youth Ensemble« die Musicalproduktion »You’re a Good Man, Charlie Brown«. Musik, Buch und Texte stammen von Clark Gesner. Zusätzliche Musik & Texte steuerte Andrew Lippa bei, zusätzliche Dialogtexte Michael Mayer.

Aus dem Pressetext:

Based on the characters created by cartoonist Charles M. Schultz in his comic strip Peanuts, the musical You’re a Good Man Charlie Brown is a guaranteed crowd pleaser for all ages. Originally written in 1967, the musical was revised for a new run on Broadway in 1999. Follow Charlie Brown, his dog Snoopy and their band of friends, on a quest to define happiness. Sometimes it’s the simple things in life that bring the most satisfaction.

Now in its third season, the Vienna’s English Theatre Youth Ensemble aims to provide opportunities for theatre students and up-coming actors to gain experience on stage as a part of an English speaking ensemble.

Nähere Infos –> hier.

Theater der Jugend 2013/14: »Once Upon a Mattress«

Unter dem deutschen Titel »Winnifred oder Die Prinzessin auf der Erbse« bringt das Theater der Jugend im Dezember 2013 eine Produktion auf die Bühne des Wiener Renaissancetheaters, die man vielleicht eher unter dem Titel »Once Upon a Mattress« kennt.

»Once Upon a Mattress«, ein Musical von Mary Rodgers (Musik) & Marshall Barer (Texte), feierte am 11. Mai 1959 seine Off-Broadway-Premiere und war Ende 1959 am Broadway zu sehen. 244 Vorstellungen ging das Broadway-Abenteuer gut, dann war Schluss. Carol Burnett gab in dieser Produktion ihr Broadway-Debüt. Im Broadway-Revival von 1996 waren unter anderem Sarah Jessica Parker, Lewis Cleale und Jane Krakowski zu sehen. Die Show kam auf 188 Vorstellungen und war bei den Tony Awards 1997 in der Kategorie »Best Revival of a Musical« nominiert.

Legally Blonde: »loud, loud … quite awful«

Immer wieder interessant, wie anderssprachige Besucher die Wiener Produktion von »Legally Blonde« einschätzen. Kurt of Gerolstein (Kurt Gänzl, einer DER Operetten- und Musicalpäpste) postet in seinem Blog dazu (siehe –> hier – nach unten scrollen):

At half time, I said ‘The English-speaking world is welcome to this one. And I’ll speak French’.
Loud, strident, brainless, charmless, loud, loud … quite awful.
But someone found a sense of humour and half a tune in the interval, the orchestra and singers intermittently stopped blasting ff, the plot cheered up nicely, and this alarming representative of the Broadway musical 21st century (and of Hollywood) became quite bearable. Not the least because of the hectic efforts of the brave young cast.
So, it seems that the days are well and truly gone when America produced the quality shows, and central European works were an embarrassment.
I wonder where history will lead us next. And when. And if I’ll be around to see and hear it.

Alle »Elisabeth«-Fans sollten sich seinen Kommentar zu seinem Besuch im Raimund Theater durchlesen. Die Show hat einen Fan mehr (siehe –> hier)

Lasst uns doch mal unprofessionell sein!

Am kommenden Freitag findet um 10.00 Uhr in der Kantine des Wiener Ronacher eine Pressekonferenz statt. Der Intendant der Vereinigten Bühnen Wien wird im Rahmen dieser Pressekonferenz eine neue Eigenproduktion des Unternehmens im Beisein des Komponisten vorstellen.

Klar, die Ankündigung einer Pressekonferenz als News zu bringen, das ist extrem unprofessionell. Doch es ist passiert, dieser Tage, auf Facebook und anderen Sites. Motto: Lasst uns doch mal unprofessionell sein! Und warum auch nicht, schließlich muten so manche Vorgänge im Wiener Musicalbusiness merkwürdig unprofessionell an.

Leider, leider wird es hier auf dieser Site keinen Kommentar zu dieser Pressekonferenz geben können, denn eine Einladung zur Teilnahme ist nicht erfolgt. Wir können ja ganz offen reden: Der Kultur-Channel bietet keine »Berichterstattung«, man hat hier auch eine Meinung, und ein Blog ist nicht die APA. Das mag man nicht goutieren, und das soll uns recht sein. Freilich ist es unfreiwillig komisch, dass ein Unternehmen wie die VBW tatsächlich selektiert, wen es zu Pressekonferenzen einlädt. Die Besucherscharen sind durchwegs überschaubar bei derlei Veranstaltungen, und eine Multiplikatorwirkung ist durch Beiträge, über die diskutiert wird, gegeben.

Sei’s drum. Für Freitag planen wir hier daher eine kleine Glosse rund um Fakes, Lobbyisten und Trolle zum Thema Kritik im Bereich Musiktheater. Könnte auch ganz lustig werden, fast schon ein Stoff, um ein Musical draus zu machen. [PS: Verschoben um eine Woche]

VBW: Der Dürrenmatt-Aufreger oder Eine alte Dame wird Politikum

Die Pressekonferenz der Vereinigten Bühnen vom 27. Mai 2013 Wien musste einige Tage einsickern … perfekt hatten die meisten lieben Online-Musical-Medien alles, was nicht pure »Berichterstattung« war, aus ihren Postings gefiltert, brav wurde nachgebetet, was sich die Marketingstuben ausgedacht hatten. Etwas kritischer analysierten einige Tageszeitungen das Auftreten und die Ankündigungen der VBW-Spitze … und nun, man möchte fast sagen, endlich, ist die ÖVP an einem Punkt der Ankündigungen hängen geblieben, der es durchaus wert ist, diskutiert zu werden (siehe —> hier).

Zuerst muss man festhalten, dass die ÖVP derzeit die einzige ernst zu nehmende Opposition in der Wiener politischen Landschaft ist. Alles, was rechts ist, zählt in diesem Medium schon aus Prinzip nicht, und die lieben Grünen, ja, die sind, seit sie in der Stadtregierung stecken, zur Lachnummer geworden. Man könnte das anhand diverser Beispiele demonstrieren, aber kommen wir zur ÖVP und ihrer Kritik an der Ankündigung der VBW-Premiere »Der Besuch der alten Dame« zurück.

Als »mieser Taschenspielertrick« wird der Versuch der VBW bezeichnet, die Thuner Uraufführung der Musicalversion eines Dürrenmatt-Klassikers den Wienern 2014 als Eigenproduktion andrehen zu wollen, diese österreichische Erstaufführung als Uraufführung bezeichnen zu wollen. Bestenfalls könnte man scherzhaft sagen, es handelte sich um eine deutschsprachige Erstaufführung, aber in Thun ist ja eine durchwegs internationale Cast am Start. Es ist reine Rhetorik, Thun als Try-out zu bezeichnen und auf eine amerikanische Musicalkultur Bezug zu nehmen. In Europa laufen Musicalentwicklungen so nicht ab, und schon gar nicht, wenn dieser Ablauf das Ergebnis eines Chaos-Managements ist, hektisch geplant, weil man schlicht nicht weiß, was man nach dem Flop »Legally Blonde« möglichst schnell ins Theater schießen kann.

Die ÖVP hat noch einen weiteren Kritikpunkt. Christian Struppeck als Intendant und Mitautor des Stückes, Andreas Gergen als Regisseur. Wo bleibt die kritische Instanz bei einer solchen Konstellation, die unabhängig von Persönlichem wertet, was gelungen ist und was nicht. Man verweist auf einen Kontrollamtsbericht aus dem Jahre 2008 (bezugnehmend auf Vorgänge in der Ära Klausnitzer), in dem es heißt: »Das Kontrollamt wies in diesem Zusammenhang auf ein nicht unbedenkliches Naheverhältnis zwischen Auftraggeberin (VBW) und dem auftragnehmenden ehemaligen Geschäftsführer/Intendanten hin …”

ÖVP Wien Kultursprecherin LAbg. Isabella Leeb:

Wir werden im Gemeinderat eine Anfrage stellen, wie es sein kann, dass das Kontrollamt Kritik übt und fünf Jahre später die Geschäftsführung der VBW offenbar nichts dabei findet, den gleichen Fehler wieder zu begehen. Das Naheverhältnis von Auftraggeber und Auftragnehmer ist als Autor eminent und eigentlich nicht akzeptabel.
Ich bezeichne das als Wiederholungstat, die im Wissen um die Problematik bewusst gesetzt wurde. Dafür kann es eigentlich keinen vernünftigen Entschuldigungsgrund mehr geben.

VBW 2013/2014: »Der Besuch der alten Dame«, »Mamma Mia!« & »Love Never Dies«

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Am 27. Mai 2013 verkündete Christian Struppeck, der Intendant der Vereinigten Bühnen Wien, seine Pläne für die Bespielung des Ronacher und des Raimund Theaters für die Saison 2013/14. Die Geheimhaltungspolitik hat bedingt funktioniert. Dass »Der Besuch der alten Dame« (ab Februar 2014) und »Love Never Dies« (Oktober 2013, konzertant) kommen würden, war längst durchgesickert, eine Überraschung war die Bespielung des Raimund Theaters ab Frühjahr 2014 mit »Mamma Mia!« – aber die Programmierungspläne wechselten in den letzten Monaten scheinbar im Wochentakt. »Wicked« und »Jersey Boys« sind nun also aus dem Rennen, ABBA kommt zum Zug.

An und für sich ist das aus kommerziellen Gesichtspunkten zum Teil ein gelungener Spielplan, kann man nicht viel meckern – na ja … Eine Mischung aus totalem Risiko und sicherer Bank. Um mit »Mamma Mia!« kommerziell baden zu gehen, müsste man schon einiges falsch machen. Anders sieht die Sache mit »Love Never Dies« aus, dem West-End-Flop von Lloyd Webber. Dieses Stück ist hierzulande kein Begriff, weder ist die Story allgemein bekannt, noch kennt »das Publikum« Songs aus dem Stück. Konzertante Aufführungen von Gassenhauern – kein Problem. Außer man setzt eine No-Name-Cast ein und einen Regisseur, der aus dem Stück einen esoterischen Zombie-Ballettabend für lebensmüde Epileptiker macht. Nun, der Regisseur des »Phantoms« wird auch »Love Never Dies« in Szene setzen, und man darf an dieser Stelle noch einmal die Frage stellen, auf die es keine Antwort gibt: Wieso wird Andreas Gergen, der gemeinsam mit Christian Struppeck die Creative Agency einst geführt hat, so oft mit VBW-Regiearbeiten beauftragt? Ist ja nicht so, dass es im deutschsprachigen Raum nur einen Regisseur geben würde. Ist ja nicht so, dass die »Phantom«-Version von Herrn Gergen ein übermäßig großer Erfolg war, man munkelt von einer Auslastung von rund 50 bis 60 Prozent, oder möchte jemand etwas anderes behaupten? Wieso also? Eine weitere Frage stellt sich: »Love Never Dies« wird in einer deutschen Übersetzung gegeben. Nun kann man mir viel erzählen, aber dass für eine konzertante Aufführung extra eine deutschsprachige Version erstellt wird, würde mich sehr wundern – andererseits hört man aus deutschen Landen, dass es geplant sein könnte, nach dem deutschen Revival vom »Phantom« nahtlos »Love Never Dies« anzuschließen. Das wiederum würde eine Kooperation mit Stage Entertainment nahelegen. Warten wir die weiteren Entwicklungen ab.

Zum Thema Andreas Gergen noch eine kleine zusätzliche Bemerkung. Gergen hat mit Christian Struppeck die Berliner Firma »Creative Agency« gegründet und ist nun deren Geschäftsführer. Warum aber in der Rubrik »Produktionen« auf der Geschäfts-Site der Firma »Creative Agency« etwa die Wiener »Phantom«-Produktion aufgelistet erscheint, ist zumindest zu hinterfragen. [–> Link)

Zurück zu »Mamma Mia!«, jener Show, die bereits mehrere Male in Wien zu sehen war, beispielsweise vom 15. Januar 2009 bis zum 22. Februar 2009 (Halle F der Wiener Stadthalle), vom 20. Januar 2006 bis zum 12. Februar 2006 (Halle F der Wiener Stadthalle) und vom 20. Oktober 2005 bis zum 29. Oktober 2005 (Halle D der Wiener Stadthalle). Hier handelt es sich ganz eindeutig um eine Kooperation mit Stage Entertainment. Gleichzeitig ist die Wahl dieser Show ein ganz schlechtes Zeichen für das Orchester. Es wird für diese Show schlichtweg nicht (in Orchesterstärke) gebraucht. Eine 10-Mann-Band reicht. Die These, die ich vor Monaten aufgestellt habe, dass es möglich sein könnte, dass in der Zukunft Stücke auf den Spielplan gehievt werden, die keine große Orchesterbesetzung benötigen, hat sich, obwohl geleugnet, bewahrheitet. Um es ganz klar zu sagen: Die Entscheidung, »Mamma Mia!« statt etwa »Wicked« zu produzieren, kann nur eine finanzielle gewesen sein. Die ABBA-Show braucht kein großes Orchester. Ja, man könnte den ganzen Protzerei-Unfug – ein Instrument mehr als am Broadway, juchhu – auch da durchführen, aber es wäre unsinnig. »Wicked« dagegen hätte volle Orchesterbesetzung erfordert. An und für sich kann man gegen »Mamma Mia!” nichts sagen, das stimmt schon, außer, dass es erneut keine Eigenproduktion ist, und aus der Sicht von VBW International: Sogwirkung für Musicalfreunde aus Deutschland wird man damit sicher keine schaffen. Der Lebenszyklus dieser Show ist da bereits seinem Ende nahe.

Kommen wir zum »Besuch der alten Dame« und zu einem großen Missverständnis. In sämtlichen Musicalfachbüchern, das kann man den VBW versichern, wird dereinst stehen: Uraufführung: THUN. Wie immer die Promotionstuben der VBW es drehen und wenden, es handelt sich bei der Wiener Version der »alten Dame« um KEINE Uraufführung. Ein Musical hat exakt eine Uraufführung, nicht zwei, drei oder vier. Eine. Dieses Missverständnis gab es bei den VBW schon bei »Rudolf«, der Show von Frank Wildhorn. Und auch da steht fest: Die Uraufführung fand in Budapest statt. Dass »die alte Dame« (nun schon) auf den Spielplan der VBW gelangt ist, dürfte einen einzigen Grund haben: »Legally blonde« hat sich als das herausgestellt, was schon vor einem Jahr völlig klar auf der Hand lag: als Totalflop. Ohne also die Thuner Premiere abzuwarten, hat man in scheinbar gelassener Panik nun ein Musical auf den Spielplan gesetzt und setzt auf exakt zwei Erfolgsfaktoren: Pia Douwes und Uwe Kröger. Ja, eine gute Besetzung ist wichtig, aber sie ist nicht alles. Gerade in Zeiten, in denen die Zukunft der VBW recht offen ist, könnte sich Dürrenmatts eisiger Bühnenthriller zum russischen Roulette für die VBW entwickeln. Zwei Flops hintereinander wären schwer zu verkraften, entwickelt sich auch »Love Never Dies« zu einem wenig gesehenen Experiment, sind die Auswirkungen kaum abzusehen.

Audiostream der Pressekonferenz

Love Never Dies
18. bis 26. Oktober 2013 im Ronacher
Konzertante Aufführung in deutscher Sprache
Ben Elton/Frederick Forsythe/Andrew Lloyd Webber/Glen Slater

Mamma Mia!
Ab Frühjahr 2014 im Raimund Theater
Catherine Johnson/Benny Andersson/Björn Ulvaeus/Stig Anderson/Martin Koch

Der Besuch der alten Dame
Ab 19. Februar 2014 im Ronacher
Friedrich Dürrenmatt/Michael Reed/Wolfgang Hofer/Moritz Schneider/Christian Struppeck

Vanity Fair: »The Road to Manderley«

Das Broadway-Desaster »Rebecca« fasziniert amerikanische Medien nach wie vor. Vanity Fair analysiert in seiner aktuellen Ausgabe das Debakel recht ausführlich und überrascht mit Absurditäten wie:

Sprecher, a seasoned, 58-year-old Off Broadway guy taking his first shot at being the lead producer of a big Broadway musical, made no bones about it: Rebecca had the potential to be the next Phantom of the Opera.

Und quasi als Nachschlag: der Artikel: »How Rebecca, Broadway’s Hot Mess of a Musical, Managed One Day of Rehearsal«, veröffentlicht auf der Website von Vanity Fair.

Links
- The Road to Manderley
- How Rebecca, Broadway’s Hot Mess of a Musical, Managed One Day of Rehearsal

»Wenn Rosenblätter fallen«: Wien-Reading am 3. Juni 2013

Am 3. Juni 2013 findet in Wien in der Klaviergalerie ein Reading der englischen Version des Musicals »Wenn Rosenblätter fallen« (Rory Six/Kai Hüsgen) statt. Die englischsprachige Fassung – »A Summer Rose in Winter« – erstellten Rory Six und David Nando.

Cast
Riccardo Greco
Jacqueline Braun
Marle Martens

Anmeldungen via Facebook-Page, nur mehr wenige Plätze frei.

Link
- Wenn Rosenblätter fallen @Facebook
- David Nando
- Klaviergalerie Wien

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