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Archiv - Filmmusical

“Stage Left” - ein österreichischer Tanzfilm am Start?

Das Performing Center Austria berichtet über den “ersten österreichischen Unterhaltungstanzfilm”, der derzeit in der Vorbereitungsphase zu sein scheint.

Die Vorbilder sind klar: Es sind Streifen wie “Fame”, “Step Up” oder “Camp Rock”. Ein Trailer unter der Regie von Alexander K. Lee soll produziert worden sein - wäre nicht schlecht, wenn man den im Zeitalter des WWW auch online stellen würde.

Mit dabei sind viele Talente des Perfoming Center Austria wie Astrid Gollob, Marcus Richter, Barbara Schmid, Anna Kathrin Naderer, Lukas Ruzicka, Franziska Fröhlich, Eva Prenner, Lisa Tatzber und Valerie Lichtenwörther.

Handlung
Tanja, eine junge Tänzerin, rekrutiert den rebellischen Street-Dancer Diego für ihr Abschlussprojekt. Die tanzbegeisterte Tanja verfolgt ganz andere Pläne für ihre Zukunft als die, die ihre neureichen Eltern für sie vorsehen, während Diego gegen schlechte Einflüsse in der Undergroundszene kämpfen muss. Als zwischen den beiden nicht nur auf der Tanzfläche die Funken sprühen, muss sich Diego entscheiden, ob er sich endlich seiner Vergangenheit stellt.

“Lying Cheating Bastard” - ein Musical-Filmprojekt von Stephen Schwartz, Nicholas Hammond & Magier James Galea

“Lying Cheating Bastard”, ein Theaterstück von Nicholas Hammond und “Australian Magician of the Year” James Galea, das im kleinen Old Fitzroy Theatre in Darlinghurst, Australien, seine Premiere feierte, hat das Zeug, zum Hollywood-Blockbuster zu werden. Davon sind zumindest die Autoren überzeugt, und das meint auch Musicalkomponist Stephen Schwartz (”Godspell”, “Wicked”). Er lud Hammond und Galea zu einem Workshop in die USA, sieht er doch in dem Stoff des Stücks die Chance, endlich seinen Plan verwirklichen zu können, einen Musicalfilm über einen jungen Magier zu produzieren. Wenn es nach Schwartz geht, soll Galea die Hauptrolle übernehmen und Hammond das Theaterstück in ein Filmscript umformen.

Hammond zu diesen Plänen:

I have done a couple of musicals myself over the years but have never done a Stephen Schwartz show, and I never thought I would be writing one.

Worum gehts in “Lying Cheating Bastard”?

Jimmy has no idea how it happened, but somehow he was born with a gift, a talent to play and read cards, dice, any game of chance, better than just about anyone in the world. “I always win, always”, says Jimmy. “Cos I never go against the percentages, I control the variables, and I don’t leave anything to chance. Ever.” “Oh yeah. And I cheat”.
Lying Cheating Bastard is the intriguing tale of a young man being drawn into the seedy underbelly of Sydney, the story of infamous con-man Jimmy Garcia aka the Cricket, and how he became the most successful con-man in Australia by the age of 27.
Part mystery, part coming-of-age story, part demonstration of the finer arts of trickery, Lying Cheating Bastard is the extraordinary story of Jimmy’s induction into the murky world of gangsters and grift. Featuring close-up projection of Jimmy’s card scams live on stage, Lying Cheating Bastard stars the Australian Magician of the Year James Galea and his increasingly astonishing feats of skill with cards and sleight of hand.

James Galea, Australiens Magier des Jahres, ist mit seinen Shows ein Hit. Einer seiner Kartentricks:

Michael Jackson: “This is it” (2009)

“This is it”, eigentlich, ja eigentlich ist der als “Dokumentation” bezeichnete Kinofilm “This is it” ein Musicalfilm, und weniger eine Dokumentation. Zwar dokumentiert er natürlich die Entstehung einer Show, die nie Premiere feiern sollte, aber eigentlich hat der Film, wenn man es so sehen will, auch eine Handlung und zeigt, wie ein Entertainer an seiner Performance arbeitet, wie er an jedem kleinsten Detail feilt, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen, Tanzszenen choreografiert und mit den Effekten abstimmt, die, so eine Passage im Film, immer alles übertreffen müssen, was jemals dagewesen ist. Und wenn solche Ansagen normalerweise unsagbar übertrieben klingen, so wurden sie bei Michael Jackson fast immer bis ins Letzte durchgezogen. Das Schicksal wollte es, dass man das Endergebnis nie sehen wird, aber die Vermutung liegt nahe, dass auch das “Live-Spektakel” “This is it” Grenzen überschritten hätte.

In Zeiten, in denen wir Compilationmusicals auf der Tagesordnung vieler Musiktheater haben, sollte sich keiner davor schrecken, “This is it” als puren, gut gemachten und spannenden Musicalfilm, freilich mit einem tragischen Ende, zu sehen. Als Kinobesucher kann man nur staunen, mit welchem Aufwand Videoclips wie “Thriller” oder “Smooth criminal” teilweise für die Live-Show neu verfilmt wurden, versehen mit grandiosen 3D-Effekten, man erlebt mit, wie Michael Jackson seinen Musikern Raum zur Improvisation bietet, oder, wie es sinngemäß heißt, ihnen “time to shine” bietet, wie er an Stimmungen bastelt, Liedpassagen verlängert, Intros kürzt, Bridges neu gestaltet. Die Auditions der an dem Projekt mitwirkenden Tänzer werden in “This is it” etwas zu kurz behandelt, aber sie waren beinhart, und die Leute, die als “principal dancers” genommen wurden, tanzen atemberaubend gut, scheinen während der gesamten Zeit der Proben unter Strom zu stehen, nicht nur, wenn sie selbst tanzen, sondern auch, wenn sie vom Zuschauerraum dem Meister zusehen.

Wenn man den Hype um Michael Jackson vor einigen Jährchen miterlebt hat, kann man kaum glauben, wie vergessen er eigentlich viele Jahre lang war, und wie leicht er es durch seine Musik- oder Musicalclips geschafft hat und heute auch noch schafft, die Menschen zu begeistern. Da reicht ein TV-Gerät in der Elektronikabteilung eines Kaufhauses. Eine Szene, die ich selbst zufällig miterlebt habe. Auf dem Bildschirm zu sehen und zu hören: “Black or White” (die ungekürzte Version). Und schon bleiben Passanten stehen, vor allem junge, zufälligerweise Castmitglieder aus dem Wiener Ronacher. Und wenn dann mal 3 Leute stehen, sammeln sich mit der Zeit auch mehr - nach ein paar Minuten waren an die 20 Menschen im Bann von “Black or White”, einem Clip aus den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts. This is it.

Brian May: “We Will Rock You”-Filmversion in Planung

We Will Rock You; Foto: Martin Bruny
Siebeneinhalb Jahre läuft “We Will Rock You”, das Queen-Musical, bereits in Londons Dominion Theatre und ist damit die erfolgreichste Produktion aller Zeiten in diesem Theater. Was liegt näher, als eine Verfilmung dieses Jukebox-Musicals.

Brian May ließ diese Woche die Katze aus dem Sack und gab bekannt, dass konkrete Verhandlungen über die Filmrechte laufen. Der umtriebige Ben Elton hat natürlich bereits ein Filmskript erarbeitet, eine Hollywood-Version von “We Will Rock You” könnte es also geben - demnächst. Leicht war es freilich nicht, überhaupt interessierte Produzenten für das Filmprojekt zu finden. Brian May dazu:

Well we were knocking on doors for a while. I mean, we have Robert de Niro in our family, you know, name-dropping like mad you know. He’s part of our initial sort of thrust, you know. So they’ve been interested in doing this for a while, but we’ve been in a way trying to persuade people that this would work as a movie for a while over the last few years. Now that they saw Mamma Mia! be the biggest movie in English history, everyone is saying “Where’s the We Will Rock You movie? Why haven’t you done it?” You know - ” Can we do it ” and such, and in a way the snowball is really rolling quite fast now and we have a script. Ben’s done a script, which I think is amazing. It’s very different for us actually. It has the same spirit to it, but I think it’s a bit sort of harder hitting in some ways. It’s a bit more gritty. And of course the medium of film gives you an opportunity to say a lot more. In a musical, as soon as somebody is singing a song, you’re watching the singer singing the song. In a movie, someone’s singing a song, but anything can be happening during that time. You’re still aware that you’re being sung to, but the story can be evolving in so many ways while it’s happening and Ben’s written all this in. It’s astonishing. I’ve read the script and it’s like this (demonstrates) thick, ‘cos Ben’s put every single detail in there, you know. [via brianmay.com]

Link
- West End Girl: From stage to screen and back again

“Bandslam” - Wird Jason Robert Brown “pop-ular”?

Es gibt immer wieder Lieder, da wundert man sich, dass sie nicht zu Riesenhits geworden sind. Eines davon: “Someone To Fall Back On” von Musiktheaterkomponist (”Songs For A New World”, “Parade”, “The Last Five Years”, “13″), Dirigent, Arrangeur, Texter, Sänger und Pianist Jason Robert Brown.

2005 veröffentlichte Brown bei Sh-K-Boom Records seine Solo-Debüt-CD “Wearing Someone Else’s Clothes”, ein Album, das bei Amazon.com als eines von 10 “Editors’ Picks in Broadway and Vocal Albums for 2005″ von sich reden machte und mit einer furiosen Vielfalt von Musikstilen beeindruckt, sei es nun Rock, Gospel, Funk oder Jazz.

Jason Robert Brown hat sämtliche Arrangements für seine CD selbst erarbeitet, er hat sie orchestriert, komponiert und er singt sie auch - und begleitet sich zum Teil selbst am Piano.

“Someone To Fall Back On” wurde innerhalb der Musicalwelt Amerikas von diversen Kollegen Browns gecovert, merkwürdigerweise ist es im deutschsprachigen Raum nach wie vor so gut wie unbekannt. Das jedoch könnte sich eventuell ändern, denn wie Brown in seinem Weblog mitteilt:

I’m delighted to announce that my song, “Someone To Fall Back On,” is heavily featured in the new movie Bandslam, co-written and directed by Todd Graff. I haven’t gotten a chance to see the movie yet, but the reviews are pretty friggin’ awesome, and you can pick up Aly Michalka’s very cool rendition of my song right now on iTunes. It’s really exciting that my song is finding a new audience, and even better that it’s in an actually GOOD movie.

Vielleicht also erlebt es Jason Robert Brown bald, wie einer seiner Songs auf dem Umweg über eine Filmkomödie zu guten Chartsplatzierungen kommt, ein Film, den man vielleicht treffend so beschreiben könnte: “Teens singing their hearts out.”

“Bandslam” läuft unter den Stichworten “Musik, Drama, Komödie”, wird sicher als eine Art Filmmusical etikettiert werden, David Bowie absolviert einen Kurzauftritt, das Ganze kann man als Starvehikel für Vanessa Hudgens betrachten, und doch, vielleicht ist es ja auch genau so, wie ein Fan es im Folgenden beschreibt:

Bandslam is such a genuinely endearing, funny, clever great teen flick that has just been so wrongly advertised. The talented Gaelan Connell stars as Will Burton a young man whom moves from Cincinatti to New Jersey. His mom gets a new job and he’s glad to leave his loner lifestyle behind because of a shady past and hopefully make a new start. Once there he meets a shy, emotionless girl named Sa5m the five is silent which is kinda dumb. And Charlotte Banks played by Aly Michalka whose looking for a band manager. the whole plot line is centered around this competition Bandslam. Kind of like a battle of the bands where the winner gets a record contract. This film is so unpredictable and feels so genuine. It has the feel of a film by the late great John Hughes. It’s a very cool movie about very cool misunderstood kids. Ignore the Disney casting session the film has depth. The performances aren’t all perfect but they feel real and the great bits outnumber the awkward ones by far. Connell is so endearing as Will Burton. He’s a real dork at first. And just a movie dork. He’s a little odd looking, a loner and not in a cool way and is way bad with being social. But by the end you will love him and think he’s a very cool guy. His love of music alone is enough to set him apart. the film sports surprising knowledge of the Velvet Underground, the birth of punk at CBGBs, The Ramones and even an cameo by David Bowie himself. Lisa Kudrow is surprisingly great as Will’s mother. She shows a great range of depth, emotion and comedic timing. Hudgens is less successful as Sa5m but has some truly endearing moments and has great chemistry with Connell and Michalka is even less successful as Charlotte but when her characters storyline takes a surprising turn so does her performance. The film is just really great much along the lines of last years surprise Nick and Norah’s infinite playlist. the film is smart, funny and genuine. A new classic for this generation. Too bad not many will see it just as no one really showed up for Charlie Bartlett, Nick and Nora or the girl next door. The film is really solid the surprise of the summer you should definitely check it out. [IMDB.com]

Im deutschsprachigen Raum startet “Bandslam” Ende November in den Kinos (Concorde Filmverleih).

“Rock It!” - Walt Disney bringt deutsches Filmmusical in die Kinos

Unter der Regie von Mike Marzuk (”Sommer”) und nach einem Drehbuch von Peer Klehmet Sebastian Wehlings (”Sommer”, “Gangs”) wird seit dem 4. August 2009 und noch bis 21. September 2009 in Passau und Umgebung das deutsche Filmmusical “Rock It!” gedreht, für das Tobias Kuhn die Songs geschrieben hat. Der als Solokünstler Monta bekannte Musiker ist Musikalischer Leiter und Koproduzent des aktuellen Sportfreunde Stiller-Albums „MTV unplugged in NY” sowie Produzent des Albums „Heureka” der Hamburger Band Tomte.

Der Kinostart dieser SamFilm (München)-Produktion ist für 18. Februar 2010 angesetzt. In den Hauptrollen sind Daniel Axt (Nick), Katja Keller (Frau Winterfeld), Rick Okon (Dennis), Lucas Reiber (Marc), Emilia Schüle (Julia), Maria Ehrich (Francesca) und Vivien Wulf (Betty) zu sehen. In weiteren Rollen: Petra Nadolny, Oliver Korittke, Heio von Stetten und Max Herbrechter.

Als Choreograph ist Selatin Kara dabei, als Produzenten fungieren Andreas Ulmke-Smeaton und Ewa Karlström (”Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit”).

Die Finanzierung wurde durch den FilmFernsehFonds Bayern, den Bayerischen Bankenfonds, die Filmförderungsanstalt und den Deutschen Film Förderfonds unterstützt. Walt Disney Studios Motion Pictures Germany bringt “Rock It!” in die Kinos.

Die Handlung:

Die 15-jährige Julia (Emilia Schüle), Tochter eines Dirigenten und einer preisgekrönten klassischen Pianistin, kommt gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen zur sechswöchigen Vorbereitungszeit auf die Aufnahmeprüfung an das renommierte private Musikinternat “Amadeus”. Dort jobbt der 15-jährige Nick (Daniel Axt) als Elektriker. Nick ist Sänger der Band “Rock it”. Als Julia eine Probe von “Rock it” belauscht, verliebt sie sich in Nick und stellt fest, dass Rockmusik ihr Herz mehr berührt als Klassik, die sie vor allem ihren Eltern zuliebe spielt.
Als der Keyboarder von “Rock it” aussteigt, sieht Julia ihre Chance gekommen. Mit Hilfe von Stylingtricks ihrer Freundin Francesca (Maria Ehrich) verkleidet sie sich, schlüpft in eine andere Rolle und lässt sich unerkannt als neue Keyboarderin der Band casten. Die intrigante und karrierebesessene Betty (Vivien Wulf) befürchtet jedoch, dass sie Julia als Duett-Partnerin für die Aufnahmeprüfung verliert und lässt ihre Tarnung auffliegen. Nun steht Julia vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: einer Karriere als gefeierte Pianistin oder der Erfüllung ihrer geheimsten Träume …

“Spring Awakening” - Der Film

In einem Interview mit broadwayworld.com nehmen Steven Sater und Duncan Sheik zu den Plänen, “Spring Awakening” als Filmmusical zu produzieren, Stellung:

Steven Sater: I will tell you a film is on its way. We have to change no, we have to TRANSFORM what’s here. But, we are in real talks and a film is on the way!!!!

Broadwayworld.com: You mean the way CHICAGO was transformed on film?

Steven Sater: It will be radically different from film musicals. It will be an exploration of the other themes in the play but faithful to the story. You know it will be like CABARET. In that film they ALL really re- envisioned that show.

Broadwayworld.com: How are you going to guard against it losing its main theme and story…the vision if you like and end up like Arthur Laurents was with West Side Story - unhappy?

Steven Sater: Well I’m writing it!!!!! And to be honest, I LIKE West Side Story. I really respect Arthur and of course I didn’t live Arthur’s experience and I understand his reasons why he is unhappy. I think Spring Awakening was such a daring take on musical theatre and it isn’t to everyone’s taste. I think the film won’t be for everyone, but I want to reexplore what a film musical can be totally! I don’t fret about the show,the show is the show - that’s the show. I want the producers to make their money back in London. It’s a terrible dark time in the world at the moment. The fact is Spring Awakening is opening in 18 countries around the world over the next year or so….that’s a testament to something about the story. Theatre speaks to us in a way that nothing else does!

Broadwayworld.com: Steven has been telling BroadwayWorld about the film. How are you involved?

Duncan Sheik: The film is in the works. But let me tell you it’s incredibly difficult to make musical theatre into film. There are so many musicals that get turned into films. No matter what it takes I want to make a movie that works as a movie FIRST and most of all. I can count the examples of those that do on my one hand.

Broadwayworld.com: Which films?

Duncan Sheik: Oh I guess like ‘Dancer in the Dark’, ‘The Sound of Music’. I’ve never seen ‘A Chorus Line’.

Das gesamte Interview ist –> hier nachzulesen.

USA: “Mamma Mia!” schlägt “Batman”

Der Rummel um “Batman” mag größer gewesen sein, aber was letztendlich zählt, ist beispielsweise der DVD-Verkauf. Und auf diesem Gebiet liegt “Mamma Mia!” in den USA nun offiziell an der Spitze. Laut den von Nielsen VideoScan veröffentlichten Daten ist “Mamma Mia!” in den Staaten der DVD-Topseller des Jahres.

“The Dark Knight” (Veröffentlichungsdatum: 9. Dezember) hat dafür den Titel “Top-selling video release of the year” mit weltweit schätzungsweise 13,5 Millionen verkauften Einheiten in der ersten Verkaufswoche, 1,7 Millionen davon auf Blue-ray. [Yahoo/Reuters]

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“NINE” - das erste Cast-Foto der Musicalverfilmung von Rob Marshall (”Chicago”)

Lange hat es gedauert, aber nun scheint sie auf Schiene zu laufen: die Musicalverfilmung von “Nine”, einer Show von Maury Yeston (”Titanic”, “December Songs”), nach dem Film “8½” von Federico Fellini.

Rob Marshall (”Chicago”) führt Regie, auf dem ersten Cast-Foto zu sehen: Judi Dench, Penelope Cruz (sitzend), Marion Cotillard, Sophia Loren, Fergie (sitzend), Nicole Kidman und Kate Hudson. Die Damen haben bis auf Fergie alle eines gemeinsam: Sie wurden mindestens einmal in ihrer Karriere für einen Oscar nominiert, und nur Cruz und Hudson haben von den Nominierten bis dato keinen gewonnen.

Auf dem Bild (vermutlich) nicht (oder mit dem Rücken zur Kamera) zu sehen ist der Hauptdarsteller des Streifens: Daniel Day-Lewis. “Nine” wird in England (Shepperton Studios) und an Originalschauplätzen in Italien und den Cinecitta Studios in Rom gedreht. Filmstart: 9. September 2009.

Links
- ropeofsilicon
- getthebigpicture

Hollywood Singing and Dancing

Am 14. Oktober 2008 erscheint in den USA mit der DVD “Hollywood Singing and Dancing: A Musical History” eine im Vorfeld von vielen Medien abgefeierte Dokumentation über das Hollywood-Filmmusical-Genre, die bei diversen Filmfestivals in den USA begeistern konnte.

Beginnend in der Ära eines Busby Berkeley (”42nd Street”/1942, “Babes in Arms”/1939 oder “Girl Crazy”/1943) bis zum ersten Filmmusical, das im Laufe von drei langen Jahrzehnten einen Oscar gewinnen konnte, “Chicago”, und abschließend mit dem Box-Office-Hit “Dreamgirls” werden alle Musicalfilmhits der Traumfabrik dokumentiert.

Die DVD bietet Filmausschnitte aus: “The Wizard of Oz”, “Singin’ In The Rain”, “Cabaret”, “Chicago”, “West Side Story”, “The Little Colonel”, “Saturday Night Fever”, “Gold Diggers of 1935″, “Dreamgirls”, “Meet Me in St. Louis”, “The Sound of Music”, “Mary Poppins”, “Grease”, “Hair”, “Babes on Broadway”, “Moulin Rouge”, “Yankee Doodle Dandy”, “On the Town”, “Hello Dolly!”, “The Harvey Girls”, “Cover Girl”, “The King and I”, “An American In Paris”, “Funny Girl”, “Gentlemen Prefer Blondes”, “Royal Wedding”, “Tommy”, “Gigi”, “Seven Brides For Seven Brothers”, “Oklahoma!”, “Carousel”, “My Fair Lady”, “Sweet Charity”, “The Rocky Horror Picture Show”, “All That Jazz”, um nur einige zu nennen.

Zu sehen sind unter anderem: Fred Astaire, Mickey Rooney, Judy Garland, Shirley Temple, Betty Grable, James Cagney, Frank Sinatra, Leslie Caron, Debbie Reynolds, Gene Kelly, Marilyn Monroe, Jane Russell, Rita Moreno, Catherine Zeta-Jones, Renee Zellweger, Jennifer Hudson, Beyonce Knowles, Nicole Kidman, Audrey Hepburn, Rex Harrison, Julie Andrews, Barbra Streisand, Ann-Margret, Liza Minnelli, John Travolta, Olivia Newton-John, Ben Vereen, Ann Reinking, Lesley Ann Warren, Donald O’Connor, Bill “Bojangles” Robinson.

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