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Archiv - Musical

Rockville @MySpace: Eine Show entsteht


Schön langsam wird das ja etwas mit Rockville, jener Show, die heuer im Rahmen des Amstettner Musicalsommers seine Uraufführung feiern wird.

Am 22. Juli gehts los, und bis dahin kann man sich erste Eindrücke auf der MySpace-Site von “Rockville” holen.

Seit ein paar Tagen sind die Radio-Mixes von zwei neuen Songs online: “Embrace the Earth” und “Wasted”. Weiters zu hören: “The Revolt”, So much promises” und “Rocking the Nation”. Auch mit dabei ist das von Michael Tschuggnall gesungene “Book of love”, neben “So much promises” die wohl schönste Nummer auf der MySpace-Site von “Rockville”.

Mütterchen Russland über die Premiere von “Rebecca” in Moskau

Einen Bericht über die Premiere des Levay/Kunze-Musicals “Rebecca” von “The Voice of Russia” kann man per Stream –> hier anhören. Wer sich dieses Faszinosum nicht anhören möchte, kann den Text auch nachlesen –> hier. Unterlegt ist der Vortrag mit zahlreichen akustischen Beispielen.

Matthias Bollwerk & der “Engel mit dem Ständer”

Matthias Bollwerks neuester Notizblog handelt von der Lichtregie im Ronacher, die letzten 20 Sekunden des Videos aber beweisen, dass auch Engel Gefühle haben.

Links
Matthias Bollwerks MySpace-Site
Matthias Bollwerks YouTube-Account

Matthias Bollwerks “Notizblog”: Die Geschichte des Ronacher

Links
Matthias Bollwerks MySpace-Site
Matthias Bollwerks YouTube-Account

Der “Rockville”-Sing-Contest

Am 22. Juli 2009 findet im Rahmen des “Musical Sommers Amstetten” die Uraufführung der Show “Rockville” statt.

Für Schüler gibt es im Vorfeld dieser Premiere einen Sing-Contest. Zu gewinnen gibt es die Möglichkeit, eine eigene Version eines “Rockville”-Songs in einem professionellen Tonstudio im Beisein der ganzen Klasse aufzunehmen, die Chance, damit ins Radio zu kommen sowie Probenbesuche mit Backstageführung.

Wie läuft das Ganze ab? Unter www.rockville.at finden alle Interessierten zwei Songs aus “Rockville” zum Download. Playbackversionen und Noten stehen ebenfalls bereit.

Die eigenen Interpretationen sind als MP3 zusammen mit einer Kurzinformation (Schule, Schulstufe, Namen) bis 28. Mai 2009 einzusenden an: rockvillecontest@gmail.com.

Nach einer Vorauswahl werden die besten Versionen von einer Jury, die aus Lehrern und Musicalprofis zusammengesetzt ist, ausgesucht. Nicht die Qualität der Aufnahme oder ob zu Playback oder Instrumentalbegleitung gesungen wurde, ist ein Beurteilungskriterium, sondern nur, wie gut der Song gesanglich interpretiert wird.

Weitere Infos –> hier

Matthias Bollwerks “Notizblog” - exklusive Backstage-Stories aus dem Ronacher

… um noch einmal auf Matthias Bollwerks “Notizblog” zurückzukommen. Einige Videos des Darstellers beschäftigen sich auch mit der Wiener Produktion von “Frühlings Erwachen”. Es gibt eine kleine Führung durchs Haus, zur Probebühne, in die Schneiderei und Putzerei sowie vieles andere mehr.

Zu erreichen sind die Videos über Bollwerks MySpace-Site oder sein YouTube-Account. 30 Abonnenten hat er, das muss mehr werden!

Peter Weck grollt (noch immer), Zechner & Drozda analysieren die Krise

In der aktuellen NEWS-Ausgabe nimmt Peter Weck zur aktuellen Lage der Vereinigten Bühnen Wien Stellung, und er tut dies ein wenig harsch, wie mir scheint:

Ich bin fassungslos. Ich habe seinerzeit mit ,Cats’ einen Boom ausgelöst, den ich dann mit ,Phantom der Oper’, ,Les Miserables’ und ,Elisabeth’ fortsetzen konnte. Wir waren zu 100 Prozent voll,
Kongresse wurden verschoben, weil die Teilnehmer keine Karten bekommen haben. ,Elisabeth’ habe ich selbst produziert, aber als man mich 1992 nach zwei Jahre langen Intrigen aus dem Amt gemobbt hat, wurde mir noch vorgeworfen, ich hätte Tantiemen kassiert. Während ich allerdings daran keinen Groschen verdient habe, haben sich meine Nachfolger an meinem Erfolg mit Prämien kräftig bedient. Das geht ja laut Kontrollamt bis heute so. Schließlich war die ,Elisabeth’-Wiederaufnahme 2003 die Notbremse, als es bergab ging. Dafür wurde ich nicht einmal mehr zu Premieren eingeladen. (…) Es ist sehr viel dilettiert worden. Es genügt nicht, ein Theater zu managen, man braucht auch Liebe dazu und muss wissen, warum man etwas spielt. Musical ist nicht, wenn Musik dabei ist. Davon muss man etwas verstehen (…) Bei uns toben Geschmacklosigkeit und Einfallslosigkeit. Nach dem ,Elisabeth’-Erfolg hat man mit demselben Team ein ,Mozart’-Musical hochgezogen. Das Ergebnis hat man gesehen. Jetzt will man sich mit ,Rudolf’ auf den ,Elisabeth’-Erfolg setzen. Ich warte nur noch auf ,Franz Ferdinand’! Da müsste man riskierend einen neuen Weg finden.

Kathrin Zechner, in derselben NEWS-Ausgabe: “Bis zur Krise, 2005 bis 2007, wurden wir einhellig für das ,Musical-Wunder von Wien’ gefeiert.” Und zu den Auslastungsproblemen des Ronacher: Sie habe
Theater-an-der-Wien-Direktor Roland Geyer anno 2006 “ein hochwertig ausgestattetes, populäres Haus” übergeben. Sie selbst aber musste das Ronacher, “ein jahrelang zugesperrtes, nicht eingeführtes Haus, wiedereröffnen, um dort neben großen Hits auch kantige, anspruchsvolle Dinge zu produzieren.” Dergleichen dauere eben nicht unter drei Jahren. Jetzt müsste das bei der Kritik tadellose Image in die Bundesländer transportiert und schließlich für den internationalen Tourismus aufbereitet werden.

Thomas Drozda: “Die Wirtschaftskrise trifft uns mit ungeahnter Vehemenz. Unsere Besucher im Bereich Musical sind am ehesten von Kurzarbeit, Einkommens- und Arbeitsplatzverlust betroffen. Die Anrufe im Call Center haben um 30 Prozent abgenommen.” Karten der Kategorien eins und zwei verkauften sich zögernd, die billigen gingen gut. Im Übrigen gäbe es heute zwischen Stadthalle und privaten Tourneeunternehmen zunehmende Konkurrenz: Statt 90 Prozent Marktanteil wie vor 20 Jahren halte man heute 60. [via OTS]

Kleine Anmerkung noch für Herrn Sichrovsky: Ich empfehle Ihnen, folgenden Satz unter jeden Ihrer Artikel zu setzen (statt unter jeden zweiten): “Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass Roland Geyer Intendant der Salzburger Festspiele werden MUSS!” Irgendwann wird dann ja auch jemand glauben, dass Herr Geyer dafür tatsächlich ernsthaft im Gespräch ist.

Frühlings Erwachen: Matthias Bollwerks “Notizblog”

Im Musical “Frühlings Erwachen” ist Matthias Bollwerk derzeit als “Ernst” zu sehen, im Netz führt er ein sehr unterhaltsames “Notizblog”, das man über seine MySpace-Site oder sein YouTube-Account erreicht. 16 Abonnenten hat er da, das muss ich ändern!

Musical-Workshops mit Carsten Lepper


Vom 19. bis 21. Juni 2009 bietet Musicaldarsteller Carsten Lepper in Perchtoldsdorf (Wien) einen Intensiv-Musical-Workshop an. Nähere Infos auf carstenlepperworkshop.com.

“Frühlings Erwachen”: Dieses Hurenleben, es raubt dir den Verstand …

… kein Statement, nein, nein, das ist die deutsche Pre-Wien-Übersetzung von “The Bitch of Living” aus dem Musical “Frühlings Erwachen”, und Ausschnitte aus “Hurenleben” und der deutschen Version von “The Song of Purple Summer” findet man –> hier.

Übrigens interessant, welche Stimme man da raushört und was man daraus schließen könnte, oder auch nicht.

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