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Archiv - Musical

“Enchanted”: Filmmusical von Stephen Schwartz & Alan Menken toppt US Box Office-Charts

EnchantedMit 35,3 Millionen Dollar an Einnahmen am Thanksgiving-Wochenende alleine und über 50 Millionen Dollar in den ersten fünf Spieltagen toppt “Enchanted”, das neue Disney-Filmmusical mit Amy Adams, James Marsden, Patrick Dempsey und Susan Sarandon in den Hauptrollen, die US-Kinocharts.

“Enchanted” ging mit 3730 Kopien ins Rennen um den ersten Platz der US Box Office-Charts. Abgeschlagen auf Rang 2 landete “This Christmas” (mit Delroy Lindo, Idris Elba, Loretta Devine und Chris Brown) mit einem Umsatz von 18,6 Millionen Dollar (Thanksgiving-Wochenende) bzw. 27 Millionen Dollar (1858 Kopien). Auf den weiteren Plätzen: “Beowolf”, “Hitman”, “Bee Movie”, “Fred Clause”, “August Rush”, “The Mist” und “No Country for Old Men”.

Der Soundtrack zu “Enchanted” ist seit 20. November im Handel. Die Songs auf der CD stammen von Alan Menken und Stephen Schwartz, den Original Score komponierte Alan Menken. Amy Adams und James Marsden (die Darsteller von Princess Giselle und Prince Edward) interpretieren vier Lieder, Carrie Underwood und Newcomer Jon McLaughlin, der damit endlich seinen Durchbruch schaffen könnte, steuern je einen Song bei.

Tracks:
01. True Love’s Kiss. Performed by Amy Adams and James Marsden
02. Happy Working Song. Performed by Amy Adams
03. That’s How You Know. Performed by Amy Adams
04. So Close. Performed by Jon McLaughlin
05. Ever Ever After. Performed by Carrie Underwood
06. Andalasia*
07. Into The Well*
08. Robert Says Goodbye*
09. Nathaniel And Pip*
10. Prince Edward’s Search*
11. Girls Go Shopping*
12. Narissa Arrives*
13. Storybook Ending*
14. Enchanted Suite*
15. That’s Amore. Performed by James Marsden
[*Original Score Composed and Produced by Alan Menken]

Volksoper Wien: Anatevka (Wiederaufnahme)

13. Januar 2008
18:00bis20:45

Nach über zweijähriger Pause steht das Jerry Brock-Musical “Anatevka” wieder auf dem Spielplan der Wiener Volksoper.

Leading Team:
Buch: Joseph Stein
Gesangstexte: Sheldon Harnick
Deutsch von Rolf Merz und Gerhardt Hagen
Regie: Matthias Davids
Bühnenbild: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Judith Peter
Choreographie: Melissa King
Dramaturgie: Birgit Meyer
Dirigent: Joseph Olefirowicz

Die Besetzung:
Golde: Sigrid Martikke
Zeitel: Ulrike Pichler-Steffen
Hodel: Johanna Arrouas
Chava: Dagmar Bernhard
Jente: Guggi Löwinger
Schandel: Susanne Litschauer
Oma Zeitel: Susanne Litschauer
Frumah Sarah: Sulie Girardi
Tevje: Adi Hirschal
Mottel Kamzoil: Robert Maszl
Perchik, Student: Nicolaus Hagg
Lazar Wolf: Gerhard Ernst
Fedja: Martin Bermoser
Motschach: Alfred Werner
Der Rabbi: Gernot Kranner
Mendel: Joseph Prammer
Awram: David Busch
Nachum: Daniel Strasser
Der Wachtmeister: Klaus Ofczarek
Sacha: Adrian Cave
Der Fiedler auf dem Dach: Gregory Rogers

Wiederaufnahme: 13. Januar 2008, Beginn: 18.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 18. Januar, 8., 9., 24., 28. Februar 2008 und 3., 7., 10. März 2008
Spieldauer: 2 Stunden 45 Minuten, Pausen: 1

Sweeney Todd: Johnny Depp im Tonstudio

Einen recht interessanten Promo-Clip zur demnächst in den USA anlaufenden Verfilmung von Stephen Sondheims Musical “Sweeney Todd” bietet paramount.com. Zur Information: Der Clip (ein mov.-File) ist 1 Minute und 6 Sekunden lang und 37,44 MB groß. Es empfiehlt sich, ihn mit einem Downloadmanager zu laden. Man sieht ein kurzes Interview mit Johnny Depp, Szenen mit dem Schauspieler im Tonstudio bei der Aufnahme von “Epiphany” und Ausschnitte aus der “Epiphany”-Filmszene. [Downloadlink]

Kammeroper Wien: “The Last Five Years” - Bilder einer Premiere

Am 22. November 2007 ging in der Wiener Kammeroper die österreichische Erstaufführung von Jason Robert Browns Musical “The Last Five Years” über die Bühne.

Leading Team
Musikalische Leitung: Michael Schnack
Inszenierung & Choreographie: Alonso Barros
Ausstattung: Duncan Hayler
Lichtdesign: Harry Michlits

Cast
Catherine: Caroline Frank
Jamie: Rob Fowler

Weitere Vorstellungen: 24., 27., 29. November;
01., 04., 06., 08., 11., 13., 14., 15., 18., 19., 20. Dezember 2007
Beginn: 19.30 Uhr
Vormittagsvorstellung:
26. November 2007, Beginn: 11.00 Uhr

Im Folgenden ein paar Bilder vom Schlussapplaus.

Caroline Frank und Rob Fowler; Foto: Martin Bruny

Rob Fowler; Foto: Martin Bruny

Caroline Frank; Foto: Martin Bruny

Michael Schnack; Foto: Martin Bruny

Alonso Barros und Duncan Hayler; Foto: Martin Bruny

Rob Fowler, Alonso Barros und Duncan Hayler; Foto: Martin Bruny

Caroline Frank und Rob Fowler; Foto: Martin Bruny

Caroline Frank und Rob Fowler; Foto: Martin Bruny

The Last Five Years; Foto: Martin Bruny

Fotostrecke: Queen in Wien - WE WILL ROCK YOU

We Will Rock You; Foto: Martin Bruny

We Will Rock You; Foto: Martin Bruny

Am 24. Januar 2008 feiert das Queen-Musical “We Will Rock You” im Wiener Raimund Theater Premiere. Die Liste der beteiligten Produzenten ist lang:
- Brian May & Roger Taylor
- Queen-Manager Jim Beach
- Regisseur und Erfolgsautor Ben Elton
- Set Designer Mark Fisher
- Robert De Niro
- Michael Brenner, Dagmar Windisch (BB-Promotion)
- Queen Theatrical Productions
- Phil McIntyre Entertainments and Tribeca Theatrical Productions
- Vereinigte Bühnen Wien

We Will Rock You; Foto: Martin Bruny

Am 22. November 2007 fand im Wiener Raimund Theater eine Pressekonferenz anlässlich der bevorstehenden Premiere von “We Will Rock You” statt, die so gar nichts von dem an sich hatte, was man sonst von Musical-Pressekonferenzen in Wien kennt. “We Will Rock You” ist eben nicht einfach ein Musical, “We Will Rock You”, das sind nach wie vor: Queen. Demgemäß kamen zur Präsentation des Produzenteams mit Sicherheit mehr als zehn Mal so viele Journalisten wie zu normalen Musical-Pressekonferenzen. Dass manche Fotografen schon nach dem Gruppenbild zu Beginn der Pressekoferenz wieder das Weite suchten, spricht für die These, dass etliche der anwesenden Damen und Herren Stephen Sondheim vermutlich für einen Jugendbuchautor gehalten hätten, wären sie dazu befragt worden. Aber das ist okay, das ist Entertainment, und Queen spielen nach wie vor in einer eigenen Liga.

We Will Rock You; Foto: Martin Bruny

Die wichtigste ungestellte Frage des Nachmittags wäre vermutlich dann ohnedies jene gewesen: Was wäre passiert, wenn sich die “We Will Rock You”-Produzenten für ein halbes Jahr in der Halle F der Wiener Stadthalle eingenistet hätten? Es gibt Berechnungen, mit wieviel Musical-Publikum in Wien zu rechnen ist. “We Will Rock You” in der Wiener Stadthalle, das wäre, zumindest, ein recht ordentlicher Brocken gewesen, den die Vereinigten Bühnen Wien zu verdauen gehabt hätten. In diesem Sinne ist dann wohl auch der Einleitungssatz von Kathi Zechner zu verstehen gewesen, als sie meinte: “Sie können sich vorstellen, wie stolz ich heute bin, mit diesen Herrschaften auf einer Bühne sitzen zu dürfen, und die Intendantin des Theaters zu sein, das ausgesucht wurde, um “We Will Rock You” zu beherbergen, für sechs Monate.”

We Will Rock You; Foto: Martin Bruny

Was danach folgte, war eine ausführliche Präsentation des Musicals durch Autor Ben Elton und eine Fragestunde mit Queen. Sehr professionell, sehr fokussiert, sehr informativ. Wer bis dahin noch nicht überzeugt war, dass zumindest etwas “Großes” ins Raimund Theater kommen wird, der war es jetzt mit Sicherheit.

Link
- Videobericht von Krone TV

“schnurlos” - Marjan Shaki & Lukas Perman live im Cenario

schnurlos, Foto: Martin Bruny
“Schnurlos” nannten Marjan Shaki und Lukas Perman ihr zweites Soloprogramm, das sie am 17. und 18. November 2007 im Wiener Szenelokal Cenario zur Aufführung brachten. Schnurlos im Sinne von konzeptlos, also ohne roten Faden. Roterfadenlos geht nicht wirklich, also: schnurlos. Natürlich war der Abend alles andere als konzeptlos, aber schnurlos ist auch als Untertreibung ein sympathischer Titel, in den man auch manch anderes hineininterpretieren konnte, zumindest bis zur Erklärung des Titels.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Das Cenario ist an und für sich schon ein sehr gemütliches Lokal, mit Platz für schätzungsweise 40 bis 60 Leute, je nach Kuschelwilligkeit. Stimmungsmäßig waren die Abende dann auch von den Performern ganz auf Gemütlichkeit getuned. Es gab Räucherkerzen und eine Sweetie-Time, in der Marjan Shaki Schokolade verteilte. Das alles kann so ungeheuer peinlich rüberkommen, wenn man nicht weiß, wie man diese Stimmung vermitteln soll, dafür gibt es unter all den Soloprogrammen, die in Wien im Laufe der letzten Jahre über die Bühne gegangen sind, wahrhaft schreckliche Musterbeipiele.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Bei “schnurlos” ging das alles problemlos und ganz natürlich. Natürlichkeit hat man oder nicht, sie allerdings einem Publikum vermitteln zu können, ist auch Teil einer persönlichen Entwicklung. So kann ich mich noch an eine ganz in sich versunkene Marjan Shaki bei einem Benefiz-Konzert im Wiener Museumsquartier am 29. Dezember 2003 erinnern. Sie sang Songs von Tori Amos und Barbra Streisand und hatte die Augen meist geschlossen. Den Wechsel zum Singing Actor, der auch zeigt, dass die Augen neben der Stimme ein enorm wichtiges Instrument des Performens sind, den hat sie mittlerweile auch für das Publikum sichtbar vollzogen.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Die Gemütlichkeit des Abends war eine Art Konzept, und zwar ein sympathisches, und eines, das voll aufging. Umgesetzt wurde das Konzept beispielsweise mit zum Großteil improvisierten Zwischenmoderationen. Wer Konzerte, Shows und Musicals gerne öfter sieht und bei beiden Abenden dabei war, hatte so die Chance, zwei doch in vielen Nuancen sehr unterschiedliche Performances der beiden Darsteller zu erleben.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Die “Band” der beiden bestand aus Lior Kretzer am Keyboard und Ulrich Permanschlager an der Gitarre und am Bass. Zum Saxophon hat Lukas Perman bei einigen Songs selbst gegriffen. Lior Kretzer, von Lukas Perman und Marjan Shaki als “bester Pianist Wiens” gelobt, ist all jenen, die beispielsweise die Aufführungen der Konservatorium Wien Privatuniversität besuchen, mit Sicherheit ein Begriff. Er ist derzeit stellvertretender Abteilungsvorstand für Musikalisches Unterhaltungstheater, Korrepetitor und Musikalischer Leiter der Eigenproduktionen des Hauses - und er ist vor allem Klavierspieler mit Drive und Seele. Er liefert die nötige Power an den Tasten und das gewisse verspielte Etwas bei Balladen. Neben Ulrich Permanschlager am Bass und der Gitarre wäre auch noch Lukas Permans Schwester am zweiten Abend als Bandmitglied zur Verfügung gestanden, allerdings spielt sie Harfe, und da hätte man zum Cenario vermutlich noch ein Lokal dazumieten müssen.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Es waren unterhaltsame Shows mit gut gewählten Songs aus Musicals wie “Annie Get Your Gun”, “Phantom”, “Mozart!”, “The Lion King”, “City of Angels” oder “The Scarlet Pimpernel” - und klassische Pop-Balladen wie “Promise me” von Beverly Craven oder “Just the way you are” von Billy Joel. Ein Song aus Frank Wildhorns “Civil War” (”Sarah”) wurde am zweiten Abend durch das etwas flottere “Have you met Miss Jones” von Richard Rodgers & Lorenz Hart aus dem Musical “I’d rather be right” ersetzt. Balladen blieben aber dennoch dominant, und das ist auch gut so.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Nicht zuletzt war “schnurlos” ein Benefiz-Konzert. Rund 1700 Euro Reinerlös brachten die beiden Abende der Aktion “Menschen für Menschen” - ein schöner Erfolg auch in dieser Hinsicht.

schnurlos, Foto: Martin Bruny

Setlist:
01) Unehrlichkeiten - Lukas Perman (”City of Angels”, Cy Coleman/David Zippel)
02) My Funny Valentine - Marjan Shaki (”Babes in Arms”, Richard Rodgers/Lorenz Hart)
03) Can You Feel The Love Tonight - Lukas Perman (”The Lion King”, Elton John/Tim Rice)
04) Promise Me - Marjan Shaki (Beverly Craven)
05) Dich kennen heißt dich lieben - Marjan Shaki & Lukas Perman (”Mozart!”, Sylvester Levay/Michael Kunze)
06) Have You Met Miss Jones - Lukas Perman (”I’d Rather Be Right”, Richard Rodgers/Lorenz Hart)
07) When I Look At You - Marjan Shaki (”The Scarlet Pimpernel”, Frank Wildhorn/Nan Knighton)
08) Medley: Hasta que vuelvas - Lukas Perman (Felipe Gil/Mario Arturo)/Historia de un amor - Marjan Shaki (Carlos Eleta Almaran)
09) Who Could Ever Have Dreamed Up You (in japanischer Sprache gesungen) - Lukas Perman (”Phantom”, Maury Yeston)
10) Rosen und Prinzen - Marjan Shaki (Marjan Shaki)
11) Anything You Can Do, I Can Do Better - Marjan Shaki & Lukas Perman (”Annie Get Your Gun”, Irving Berlin)
12) Fly Me To The Moon - Lukas Perman (Bart Howard)
13) Autumn Leaves - Marjan Shaki (Joseph Kosma/Johnny Mercer)
14) Just The Way You Are - Lukas Perman (Billy Joel)
15) I’m With You - Marjan Shaki (Avril Lavigne/Lauren Christy/Graham Edwards/Scott Spock)
16) Endless Love - Marjan Shaki & Lukas Perman (Lionel Richie)

schnurlos, Foto: Martin Bruny

ZDF: “Musical-Showstar 2008″ mit Uwe Kröger als Juror

Im April 2008 sendet das ZDF eine Musical-Castingshow unter dem Titel “Musical-Showstar 2008″. Bis 14. Dezember 2007 können sich Interessierte (ab 18) bewerben, die Castings finden im Januar 2008 in mehreren deutschen Städten sowie in Wien statt.

Eine dreiköpfige Jury, der unter anderem auch Uwe Kröger angehören wird, hat die Aufgabe, die zehn Finalisten auszuwählen, deren Verbleib im Bewerb dann vom Voting der Fernsehzuschauer abhängt.

Gewinnen kann diesmal nicht nur einer, gewinnen werden zwei der zehn Finalisten, was immer auch sie gewinnen werden. Das ZDF formuliert das so: “eine Hauptrolle in einem der weltweit bekanntesten Musicals”.

Raimund Theater Wien: Serkan Kaya als “Galileo” in “We Will Rock You” bestätigt

Die Vereinigten Bühnen Wien haben laut “Live-PR” die Vertragsunterzeichnung mit Serkan Kaya für die Rolle des “Galileo” im Queen-Musical “We Will Rock You” bestätigt.

“We Will Rock You” ist von 24.1. bis 10.7. 2008 im Wiener Raimund Theater zu sehen.

Kammeroper Wien bringt “The Last Five Years” von Jason Robert Brown

The Last Five Years Foto: Martin Bruny
Am Donnerstag, dem 22. November 2007, geht die Musicalpremiere der diesjährigen Wiener Herbstsaison schlechthin über die Bühne der Wiener Kammeroper: “The Last Five Years” von Jason Robert Brown (geboren 1970). Man kommt, wenn man sich mit der Zukunft der Kunstform Musical beschäftigt, am Komponisten (und Texter und Autor) dieser Show nicht vorbei.
The Last Five Years Foto: Martin Bruny
Jason Robert Brown liefert mit “The Last Five Years” einen sensiblen, feinen Score mit Elementen aus Pop, Jazz, Latin, Klezmer, Klassik, Rock und Folk. Jeder einzelne Song ist ungeheuer fein gepinselt, kann für sich allein stehen und hat eine Vielzahl an Melodie-Nuggets in sich geborgen, die, wenn man auch nur halbwegs dafür offen ist, eine unverwechselbare Wohlfühlstimmung schaffen.
The Last Five Years Foto: Martin Bruny
“The Last Five Years” ging Off-Broadway am 3. März 2002 im Minetta Lane Theatre ins Rennen und war da bis zum 5. Mai 2002 zu sehen. Jason Robert Brown wurde für seine Show mit einem Drama Desk Award ausgezeichnet (”Outstanding Music and Lyrics”). Nominiert war das Musical auch in den Kategorien “Outstanding Musical”, “Outstanding Actor [Norbert Leo Butz]”, “Outstanding Actress [Lauren Kennedy]”, “Outstanding Orchestrations” und “Outstanding Set Design”. Weitere Nominierungen: Lucille Lortel Award Nominierung als “Outstanding Musical” und “Outstanding Actor” sowie Outer Critics Circle Award Nominierung als “Outstanding Off-Broadway Musical”.
The Last Five Years Foto: Martin Bruny
In der Wiener Kammeroper ist, und das ist eine Ideallösung, die englischsprachige Originalversion zu sehen. Es spielen Rob Fowler (Jamie) und Caroline Frank (Catherine). Die Musikalische Leitung hat Michael Schnack übernommen, Alonso Barros zeichnet für Inszenierung und Choreographie verantwortlich.

Wien: “The Producers” mit Andreas Bieber

Im Juni 2008 wird das Wiener Ronacher mit dem Mel Brooks-Musical “The Producers” eröffnet. Andreas Bieber ließ am 19. November 2007 auf seiner offiziellen Website wissen, dass er in der Rolle des Leo Bloom mit dabei sein wird. Am 20. November wurde diese Meldung von seiner Website wieder entfernt. [andy-bieber.de]

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