Archiv - Musical
Martin Bruny am Montag, den
4. September 2006 um 21:46 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps

Zwischen allen Stühlen
Das Wiener Kabarett Simpl hat sich in den letzten Jahren mit seinen Produktionen zum interessanten Theatertummelplatz für Auch-Musicaldarsteller entwickelt. Am 7. September startet das Simpl mit der kabarettistischen Revue “Zwischen allen Stühlen” in die neue Saison. In der von Michael Niavarani und Albert Schmidleitner geschriebenen Revue sind auf der Bühne und im Kreativteam viele bekannte Namen zu finden.
Darsteller:
Sigrid Hauser, Angelika Niedetzky, Alexandra Schmid, Markus Mitterhuber, Bernhard Murg, Thomas Smolej, Herbert Steinböck und Thomas M. Strobl. Conference: Herbert Steinböck
Kreativteam:
Musikalische Leitung: Christian Frank
Choreografie: Cedric Lee Bradley
Bühnenbild: Markus Windberger und Petra Fibich
Kostüme: Gaby Rajtora
Regie: Dolores Schmidinger
“Zwischen allen Stühlen” ist ein Programm über falsche Wahlentscheidungen, verhaute Pisatests, 13 mal verheiratete Jungfrauen, über Ewiggestrige und immer Fortschrittliche, über 6 falsche Lottozahlen mit richtiger Zusatzzahl, über mieses Wetter am Traumstrand und andere Höhepunkte, denn es gibt nichts Richtiges im falschen Leben und nichts Falsches im richtigen Leben.

Krawutzi Kaputzi - Strengstes Jugendverbot
Ab 16. Oktober im Simpl zu sehen: Krawutzi Kaputzi - Strengstes Jugendverbot, ein Sozialdrama mit: Pezi, Minki, Großvati, Helmi, Drache Dagobert, Mimi, Habakuk, Kasperl, Tintifax, Zwerg Bumsti und vielen anderen Helden aus unserer Kindheit.
Eines Nachts schweißgebadet aus einem Alptraum erwacht: Was ist aus den Helden meiner Kindheit geworden? Was aus Pezi, dem Bären? Dem Großvati? Der Minki? Was ist aus Fips geworden und was aus Helmi? Wo ist der Drache Dagobert und wo der Kasperl höchstpersönlich? Hat Fortuna es gut gemeint mit ihnen? - Krawutzi Kaputzi!!
Einfach war es nicht, aber nach langen Recherchen ist es gelungen, sie alle aufzuspüren und zu einem einmaligen und sensationellen Bühnenauftritt im Kabarett Simpl zu bewegen. Manch einer hat sich geziert, andere haben nur auf die Gelegenheit gewartet.
Soviel sei verraten: Pezi hat sein Boku-Studium noch immer nicht abgeschlossen, umso mehr kennt er sich aus bei den Frauen. Großvati hat zwei Schlaganfälle hinter sich, und da er erst mit 60 begonnen hat für seine Pensionsversicherung einzuzahlen, steht er noch immer in seinem Geschäft. Minki, die graue Maus, ist die fescheste Katz von Meidling. Fips ist beruflich erfolgreich und schwul, aber niemand in seiner Umgebung weiß von dem einen noch von dem anderen.
Darsteller:
Susanne Altschul, Claudia Rohnefeld, Sigrid Spörk, Roman Frankl, Otto Jaus, Ronald Seboth und Roman Straka.
Kreativteam:
Puppenbau: Erika Reimer
Puppentraining: Bodo Schulte
Bühnenbild und Puppenentwurf: Markus Windberger und Petra Fibich
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Buch und Musik: Johannes Glück
Regie: Werner Sobotka
Martin Bruny am Montag, den
28. August 2006 um 21:59 · gespeichert in Pop, Awards
In der Nacht zum Montag wurden in den USA die Emmys, die Fernseh-Oscars, verliehen. Die 58. “Annual Emmy Awards” konnten mit zumindest einer Riesenüberraschung aufwarten. Die Kategorie “Outstanding Individual Performance In A Variety Or Music Program” entschied Barry Manilow für sich. Folgende Sendungen waren nominiert:
Barry Manilow: Music And Passion (PBS/Stiletto)
Television in association with Serpent Productions and PJM Productions; Barry Manilow, Performer
The Colbert Report (Comedy Central/Central)
Productions with Busboy Productions and Spartina Productions; Stephen Colbert, Host
The Late Late Show With Craig Ferguson (CBS)
Worldwide Pants Incorporated; Craig Ferguson, Host
Late Show With David Letterman (CBS)
Worldwide Pants Incorporated; David Letterman, Host
The 59th Annual Tony Awards (2005) (CBS)
White Cherry Entertainment; Hugh Jackman, Host
Eine Überraschung ist der Emmy für Manilow deshalb, weil Konkurrenten wie David Letterman fast täglich auf der Mattscheibe zu sehen sind, während es sich bei “Music and Passion” um den Mitschnitt eines Las-Vegas-Konzerts des Performers handelt. Musikshows gegen Comedyformate und täglich gesendete Talkshows wie jene David Lettermans, da hatte sich Manilow nicht viele Chancen ausgerechnet.
Die diesjährige Auszeichnung ist Manilows zweiter Emmy-Gewinn. 1977 wurde das erste einer ganzen Reihe von Manilow-TV-Specials mit einem Fernseh-Oscar in der Kategorie “Best Special of the Year” ausgezeichnet. Die von ABC produzierte Show sahen damals über 37 Millionen Zuschauer in den USA.
Manilow war bei den Emmys 2006 auch als Performer zu erleben. Im Rahmen einer Ehrung für den legendären Fernsehmoderator Dick Clark interpretierte er “American Bandstand”, die Titelnummer eines Fernsehformats, das Dick Clark Jahrzehnte im amerikanischen Fernsehen präsentiert hat.
Barry Manilows nächste CD “The Greatest Songs of the Sixties” erscheint Mitte Oktober.
Die Preisträger in allen restlichen Kategorien sind hier abrufbar: Emmy-Awards 2006/Die Gewinner
Martin Bruny am Samstag, den
26. August 2006 um 22:45 · gespeichert in Musical
“Der Meister und Margarita” aus der Feder von Michail Afanasjewitsch Bulgakow, das ist der Stoff, aus dem Musicals gemacht werden können, denkt sich Andrew Lloyd Webber.
Den Inhalt des 510 Seiten starken Romans könnte man in wenigen Worten so zusammenfassen: “Der Teufel persönlich stürzt Moskau in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung. Die Heimsuchung für Heuchelei und Korruption trifft alle - ausgenommen zwei Gerechte … Bulgakows Hauptwerk ist, in der Tradition von Goethes “Faust”, Dostojewskis “Die Brüder Karamasow” und Thomas Manns “Doktor Faustus” längst ein Klassiker der literarischen Moderne.”
Lloyd Webber: “After six months of agonising about what I should write next I am going to attempt the impossible. I am going to see if I can turn Mikhail Bulgakov’s extraordinary novel The Master and Margarita into a stage musical or, more probably, an opera … I know it has been done many times before but never, that I am aware of completely in music … I am very aware that this will be almost certainly the most ambitious undertaking I have ever embarked upon. It will therefore almost certainly falter and will depend on who my collaborators are. At the moment I have not approached anyone.”
Martin Bruny am Samstag, den
26. August 2006 um 22:42 · gespeichert in Musical, Tonträger
Nach 6.137 Vorstellungen war für “A Chorus Line” am 28. April 1990 am Broadway Schluss. Seit der Premiere am 21. Mai 1975 war die Show zum Lebens-Soundtrack schlechthin für angehende Musicaldarsteller geworden, lange Zeit war das Musical von Michael Bennett (Choreographie/Regie), James Kirkwood/Nicholas Dante (Buch), Marvin Hamlisch (Musik) und Edward Kleban (Texte) die am längsten am Broadway laufende Produktion - bis “Cats”, “The Phantom of the Opera” und “Les Misà©rables” kamen und “A Chorus Line” auf den vierten Rang verwiesen. Freilich ist “A Chorus Line” nach wie vor das am längsten am Broadway laufende “American Musical”.
2006 kommt Marvin Hamlischs Kultmusical zurück. Derzeit laufen die Try-outs in San Francisco, Broadway-Premiere ist am 18. September 2006.
Bereits im August fanden im Skywalker Sound Studio in Marin County, Kalifornien, die Aufnahmen zur Cast-CD statt. Ein Bonus-Track, “The Overture That Never Was”, interpretiert von Marvin Hamlisch an zwei Pianos, sowie die bisher nicht aufgenommene Nummer “And” werden exklusiv bei iTunes als Download erhältlich sein. “A Chorus Line - The New Broadway Cast Recording” wird von Davis Caddick, Marvin Hamlisch und Jonathan Tunick für Masterworks Broadway produziert und ist ab 3. Oktober erhältlich.
Einen kleinen Filmbericht über die Aufnahmesessions bietet Broadway.com.
Martin Bruny am Mittwoch, den
23. August 2006 um 22:46 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Am Mittwoch (23. August 2006) strahlt der TV-Sender ATV einen Bericht über die Studioaufnahme der englischsprachigen Vorab-Single für das neue Levay/Kunze-Musical “Rebecca” aus. Interpretiert wird das Lied von Disco-Queen Gloria Gaynor. Zu sehen ab 19:45 Uhr in Hi Society.
Martin Bruny am Montag, den
14. August 2006 um 22:50 · gespeichert in Musical
Digitale Downloads sind unter Musicalliebhabern eher umstritten. Zu schlecht sei die Qualität der angebotenen Files, zu viel Information gehe verloren, wenn man keine Booklets zur Verfügung hat.
Wie auch immer, dieser Tage schlossen Universal Music und Andrew Lloyd Webbers Really Useful Group einen Deal über 10 Millionen Pfund ab. Man einigte sich darauf, dass Universal den gesamten Songkatalog des Komponisten digital verwerten darf. Ein Argument, das ins Treffen geführt wird: Nun können auch die unzähligen “heimlichen” Fans von Sir Andrew zuschlagen. Die Armen hätten bisher bittere Entbehrung leiden müssen, weil ein Nachfragen in einem Plattengeschäft nach “Cats” oder “Joseph” - nein, also das wäre für sie unheimlich peinlich gewesen. Dank Universal können sie sich nun im geschützten Bereich ihrer Wohnung klammheimlich Webbertunes auf ihren iPod runterladen.
Im Programm von Universals digitaler Musicalinitiative werden auch Ringtones & Realtones sein, der größte Nepp seit der Erfindung von Mobiltelefonen. Ein Realtone wird 1,50 Pfund kosten. In Zukunft werden also die Anonymen Webbersüchtigen ein Massenouting initiieren können, mit dem Phantom der Oper, einer mieselsüchtigen Katze oder wem auch immer - und wo auch immer, in der U-Bahn, der Schnellbahn, beim McDoof oder an anderen öffentlichen Orten. Lloyd Webber immer und überall, danke Universal!
Martin Bruny am Sonntag, den
13. August 2006 um 22:56 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger

So wie bereits bei “Romeo & Julia” wird es auch für das Musical Rebecca vorab eine englischsprachige radiotaugliche Single geben, mit der die Vereinigten Bühnen Wien die neue Sylvester Levay/Michael Kunze-Show in die Charts pushen wollen. Interpretiert wird die Vorab-Single von der “Queen of Disco” Gloria Gaynor, die mit Hymnen wie “I will survive” oder “I am what I am” in die Musikgeschichte eingegangen ist.
Gloria Gaynor wird Ende August in einem New Yorker Studio “The Power of a Woman in Love”, die englische Version von “Die Stärke einer liebenden Frau”, aufnehmen.
Martin Bruny am Dienstag, den
8. August 2006 um 23:15 · gespeichert in Musical, Wien

Wenn Musicalstars Solokonzerte geben, kann man nie wissen. Einige meinen außerhalb ihres gewohnten künstlerischen Wirkungsfelds beweisen zu müssen, wie mies doch eigentlich Musicals sind, wie schlecht die letzte Show war, in der sie gespielt haben und wie viel lieber sie doch weiß der Geier was singen, sei es Jazz, Rock, Soul, Blues, Samba oder selbstgestrickte Liederware von der Stange, egal, nur bitte keine Musicals. Dann ruft ihr Agent an, und husch husch sieht man sie wieder in der jüngst erst verschmähten Rolle. Man mag sich fragen, wie sehr muss der/die Ärmste doch leiden, aber so ist das eben. Nun, über Musicals zieht Maya Hakvoort in ihrer Soloshow “Maya goes solo”, mit der sie derzeit durch Österreich und Deutschland tourt, keineswegs her, doch dann gibt es da diesen einen Moment - aber dazu später.
Die Musicals, in denen Maya Hakvoort in den letzten Jahren zu sehen war, sind die schlechtesten nicht: “Elisabeth”, “Jekyll & Hyde”, “Les Misà©rables”, “Die drei Musketiere”, “Chicago”, “Blutsbrüder”, “Aspects of love”, “There’s no Business like Showbusiness”, “Gaudi”, “Catherine” und “Evita”.
Am Silvestertag des Jahres 2004 startete die Künstlerin im Theater an der Wien ihre Solo-Karriere - eine Schiene, die sie seit der Derniere von “Elisabeth” Ende 2005 forciert. Mitte 2005 ist ein Livemitschnitt des Silvesterkonzerts im Theater an der Wien unter dem Titel “Maya goes solo” als CD erschienen.
Zoomen wir uns ins Wiener Theater Metropol, wir schreiben den 29. April 2006. Der Saal ist praktisch ausverkauft. Das Konzert beginnt mit einer Lautsprecherdurchsage: “Meine Damen und Herren, Ladies and Gentlemen, Mesdames et Messieurs, bitte begrüßen Sie mit mir Aaron Wonesch am Klavier und die wunnnderbaaare Maya Hakvoort.” Es ist die Stimme von Dennis Kozeluh, als “Konserve” - bei aller Liebe, wer lässt sich per Konserve als “wunderbar” ankündigen? Das ist ein stimmungsmäßiges No-no. Ich kann mir viele Intros vorstellen, aber per lobhudelnder Konserve?
“Maya goes solo” ist eine Art von Biographical. Die Künstlerin plaudert über einige Stationen in ihrem Leben, über ihre Familie, ihre Leidenschaften, dazwischen eingestreut interpretiert sie thematisch passende Lieder, beispielsweise widmet sie “Papa can you hear me” (”Yentl”; Michel Legrand/Alan & Marilyn Bergman) ihrem Vater. Maya Hakvoorts Stärke sind die Wohlfühlballaden, nicht die “Bigger than Life-Ballads” mit Mörderfinish, sondern Lieder, die zum Träumen einladen, Songs, die keiner extremen Vokalakrobatik bedürfen, die durch eine perfekte Symbiose von metaphernreichem Text, verträumter Musik, wohltuender Stimme und Piano (musikalischer Showbegleiter: der famose Aaron Wonesch am Klavier) strahlen, Songs wie beispielsweise Claire Hamills “You take me breath away”, eines der Highlights des Abends, oder “Sweet life/It’s a long way up” - Kompositionen von Barry Manilow, die er anlässlich seiner legendären Showserie “Barry Manilow Live On Broadway” als Medley aufgenommen hat - Lieder, die auf Mayas CD nicht zu hören sind, die man sich live dann doch nicht entgehen lassen sollte. Maya Hakvoorts Songauswahl an sich ist zum Teil tatsächlich wunderbar. Lieder von Jason Robert Brown (”Stars and the moon”) verzaubern immer, mit Burt Bacharach (”Wives and Lovers”) kann nicht viel schiefgehen, auch Jonathan Larsons “Seasons of love” oder Stephen Sondheims “Our time” sind perfekt für das Hakvoortsche Verzauberungspotential. Sehr schön ihr “Gold von den Sternen” (Levay/Kunze), weniger geglückt dann Versuche, mit brasilianischem Flair (Bossa-Nova-Medley) Schwung in die Bude zu bringen sowie Mördershowstopper wie “Don’t rain on my parade” oder “Defying Gravity” in das Haakvoortsche Interpretationspotential einzutunen. Aber die Künstlerin hat für diese Songs und auch beispielsweise für jazzige Titel eine Leidenschaft, und so ist es letztendlich durchaus interessant, ihre Versionen dieser Songs mal zu hören.
Es gibt einen Moment, ganz spät in der Show, schon im Zugabenteil, da singt der Musicalstar doch noch jenes Lied, das, ob sie es will oder nicht, ihr Lebenslied ist: “Ich gehör nur mir”. Es ist ein Zauber, der von der Kombination Lied/Interpretin ausgeht. Wenn “die Hakvoort” “Ich gehör nur mir” singt, dann klickt es. Ihre Fans geraten außer Rand und Band, sind kaum mehr zu bändigen. Fast hat man jedoch den Eindruck, Hakvoort ist nur mehr eine Kaiserin wider Willen. Im Mittelteil des Songs persifliert sie die schauspielerische Leistung, mit der sie dem Instrumentalteil vor dem Finish so viel an Intensität verliehen hat. Denn seien wir uns ehrlich, Maya Hakvoort punktete nie mit einem grandiosen Schlusston, wie etwa Pia Douwes, bei ihr war es die Gesamtperformance von “Ich gehör nur mir”, die immer stimmig, intensiv und berührend war. In ihrer Soloshow nun macht sie sich darüber lustig: “Da lieg ich dann am Boden, und weine. Und alle denken: wie dramatisch, wie dramatisch. Das brauch ich alles nicht mehr machen, weil ich gar keine Flügel mehr hab” - zwei, drei Lacher, kippt die Stimmung? Nein, auf die Fans ist Verlass, ein gutes Finish und der Saal tobt wieder. Ein Lied wie “Ich gehör nur mir”, das Publikum und Künstler aufs Engste aneinander bindet, per Persiflage abzumurksen, das hat auch Tradition unter Musicalstars, ich erinnere an Bruno Grassini und Thomas Borchert. Es ist aber ein Zeichen großer Entertainer, dem Publikum das zu geben, was es mit den “Hits” verbindet, vielleicht wird auch Maya Hakvoort das einmal noch stärker berücksichtigen. Mit “Ich gehör nur mir” hat sie einen Song an der Hand, den man so leicht als Trademark verwenden könnte. Instrumental beispielsweise als Auftritts- und Abgangslied, ohne auf peinliche Konserven zurückgreifen zu müssen, während der Show als unvergessliches Highlight. Es hilft nichts, dieses Lied nicht zu singen oder stimmungsmäßig zu meucheln, genausowenig wie ein Barry Manilow “I write the songs” seinem Publikum vorenthalten würde, egal, ob er es nun zum 100.000. Mal oder 200.000. Mal singt.
“Maya goes solo” ist, bei aller Kritik, eine unterhaltsame Show des sympathischen “Elisabeth”-Stars, mit vielen Highlights. Und wer weiß, vielleicht wird sie ihre Schatten los und schafft es demnächst wieder “Ich gehör nur mir” so zu singen, dass man den Song auch tatsächlich genießen kann.
Martin Bruny am Freitag, den
4. August 2006 um 23:20 · gespeichert in Musical, Broadway
Auf Stippvisite im New Yorker Zipper Theatre beim Off-Broadway-Revival von “Jacques Brel is Alive and Well and Living in Paris” war Broadway.com am 24. Juli 2006. Stars wie Robert Cuccioli, Natascia Diaz, Gay Marshall und Drew Sarich live auf der Bühne und in Interviews zu sehen: hier
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. August 2006 um 23:38 · gespeichert in Netz, Musical, Tonträger
Komponist Alan Menken, 8-facher Oscar-Preisträger für Filme wie “Hercules”, “Arielle, die Meerjungfrau”, “Die Schöne und das Biest”, “Aladdin”, “Pocahontas” oder “Der Glöckner von Notre Dame”, bietet auf seiner Homepage ein häufig wechselndes Angebot an Gratisdownloads aus seinem Backkatalog an - rare, begehrte Songs, beispielsweise CDs, die längst vergriffen sind und auf absehbare Zeit nicht mehr veröffentlicht werden, aber auch Demo-CDs, Filmclips, Sheet Music und und und. Derzeit im Angebot unter anderem Demo-Songs von “The Hunchback of Notre Dame”.
Alan Menken schenkt damit nicht nur seinen Fans etwas, sondern sorgt auch dafür, dass man seine Site immer wieder gerne besucht. Bravo.
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