Martin Bruny am Mittwoch, den
7. März 2012 um 13:20 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
4. April 2012
20:00
bis
22:00
Im Rathauskeller von Gumpoldskirchen präsentieren die Musicaldarsteller Jacqueline Braun und Rory Six eine neue Konzertreihe, die ein »Best of …« der größten Broadway-Musicalkomponisten bietet.
Die Konzertreihe startet am 4. April 2012 (Wiederholungskonzert am 25. April) mit einem »Best of Andrew Lloyd Webber” (Beginn: 20:00 Uhr).
Karten zu 20 Euro (inkl. Begrüßungsgetränk) kann man via Facebook (–> hier) reservieren, oder telefonisch unter 0676 77 06 188. Pro Abend können 60 Zuschauer dabeisein.
Martin Bruny am Donnerstag, den
1. März 2012 um 12:36 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
17. März 2012
12:30
bis
16:30
Am Samstag, den 17. März 2012, laden die VBW von 12.30 bis 16.30 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ins Raimund Theater ein.
Programmpunkte
Autogrammstunde:
13.00 Uhr im unteren Pausenraum
Mit: Ann Mandrella, Andreas Lichtenberger, Andreas Bieber, Gianni Meurer, Peter Fröhlich, Hertha Schell
Backstage-Show:
14.00 / 15.00 / 16.00 Uhr im Zuschauerraum
Wie entsteht eine Szene einer Revue - inklusive Technikshow und einem Ausschnitt aus »Ich war noch niemals in New York« mit dem Ensemble und dem Orchester der VBW.
Tanzworkshop:
13.15 & 15.15 Uhr (6-10 Jahre)/ 14.15 & 16.15 Uhr (11-18 Jahre) im Ballettsaal
Farid Halim & Daniella Foligno, Darsteller aus dem Ensemble studieren eine Tanzszene ein.
Anmeldung vor Ort / begrenzte Teilnehmerzahl / passende Turnschuhe mitbringen!
Singworkshop:
13.30 / 14.30 / 15.30 Uhr im Chorstudio
Kathleen Bauer, Darstellerin aus dem Ensemble, lädt zu einer Gesangsstunde für Kinder und Jugendliche (6-18 Jahre) ein. Anmeldung vor Ort / begrenzte Teilnehmerzahl
Kinderschminken:
12.30 – 16.30 Uhr im unteren Pausenraum
Schminkspaß mit den Maskenbildnern der VBW
Musicalsouvenir-Verkauf und Flohmarkt:
von 12.30 – 16.30 Uhr im Erdgeschoss
Martin Bruny am Freitag, den
24. Februar 2012 um 03:24 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
23. März 2012
19:30
bis
21:30
Am 23. und 25. März 2012 ist im Gablitzer Theater 82er Haus »Babytalk« zu sehen, ein Musical von Peter Lund und Thomas Zaufke. Tina Schöltzke und Stefan Bischoff verkörpern die beiden Protagonisten und werden sich unter der Regie von Katharina Dorian dem Kinder-Kriegen widmen:
Handlung
Seit 14 Jahren sind Charlotte (Tina Schöltzke) und Robert (Stefan Bischoff) bereits ein Paar. Und nun ist er mit einem Mal da – der Babywunsch. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung dieses Wunsches etwas schwieriger als gedacht. Während Charlotte fürchtet, von überlebensgroßen Pampers-Packungen von jedem Berufswiedereinstieg abgeschnitten zu werden, sieht sich Robert bereits zu einem 20 Jahre währenden emotionalen Hausarrest verdammt. Nach außen hin wollen sich die beiden keine wie immer gearteten Unsicherheiten anmerken lassen, und dennoch steht das Thema »Baby« im Mittelpunkt jedes Gespräches. Doch eigentlich geht es gar nicht mehr um das Kinderkriegen als solches, sondern um Beziehung und Sex, Liebe, Einsamkeit und Zukunftsängste.
»Babytalk« ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich. Mit mitreißenden Songs, überaus witzigen Songtexten und pointierten Dialogen haben Peter Lund (Autor) und Thomas Zaufke (Komponist) ein kleines Musical voll Witz und Tiefgang geschaffen, das bereits bei der Premiere in Berlin im Jahr 2000 Zuschauer und Presse begeistern konnte.
Martin Bruny am Donnerstag, den
23. Februar 2012 um 23:18 · gespeichert in Musical, Broadway
Die einflussreichsten Persönlichkeiten des Broadway listet die neue Plattform broadwayspotted.com auf.
Bei dieser Plattform handelt es sich um eine Zusammenarbeit des Produzenten Ken Davenport, dem Gründer der Website »BroadwaySpace.com«, mit einem der erfolgreichsten Broadway-Twitterer, eben »BroadwaySpotted«.
Ken Davenport erkannte, dass er, als er 2008 seine Site gründete, allein schon mit dem Namen BroadwaySpace.com einen grundlegenden Fehler aus Social-Media-Sicht begangen hat, indem er vom damals noch populären Netzwerk MySpace durch die Namenswahl mitprofitieren wollte. Was er mit »BroadwaySpace.com” sonst noch alles falsch gemacht hat, erklärt er recht ausführlich –> hier
Das neue broadwayspotted.com bietet »News, Gossip & Giveaways« – es lohnt sich, mal vorbeizusehen.
Die Top 10 der einflussreichsten Persönlichkeiten des Broadway
01 Philip J. Smith & Robert E. Wankel
02 James M. Nederlander, Sr.
03 James L. Nederlander
04 Jordan Roth
05 James Claffey, Jr.
06 Nick Scandalios
07 Andre Bishop & Bernard Gersten
08 Todd Haimes
09 Thomas Schumacher
10 Scott Rudin
Was es mit diesen Top 10 auf sich hat, und welche 40 bedeutenden Theaterleute noch in den Top 50 zu finden sind, das kann man –> hier nachlesen.
Martin Bruny am Sonntag, den
19. Februar 2012 um 22:53 · gespeichert in Musical, Deutschland
Am 22. September 2012 geht an der Chemnitzer Oper die Premiere des 2009 in Helsinki uraufgeführten Musicals »PlayMe« unter der musikalischen Leitung von Frank Nimsgern und in einer Inszenierung von Michael Heinicke über die Bühne. Die Rollen dafür werden über ein Online-Casting besetzt, bei dem jeder mitmachen kann, indem er auf eine dafür geschaffene Plattform sein Bewerbungsvideo hochlädt (siehe –> playme-the-Musical.de).
Zusätzlich dazu veranstaltet der Gallissas-Theaterverlag eine Audition-Tour, bei der Talente zwischen 18 und 30 Jahren ihr Video aufnehmen lassen und damit am PlayMe-Wettbewerb teilnehmen können. In Wien macht die Audition-Tour am Freitag, den 24. Februar ab 13:30 Uhr im Theater im ersten Stock/Probenstudio, Mariahilfer Straße 51, Stiege 2, 1060 Wien, Station. Die Anmeldung erfolgt online –> hier.
Martin Bruny am Samstag, den
18. Februar 2012 um 14:39 · gespeichert in Musical, Wien, Pop, Event-Tipps
3. Februar 2012
14:00
bis
16:00
3. März 2012
14:00
bis
16:00
Am 3. und 4. März 2012 zeigt die Wiener Jazz- & Soul-Sängerin und Produzentin Stella Jones im Jazzclub Porgy & Bess »Naima Lea«, ihr zweites Kindermusical.
Handlung
Naima Lea erzählt die Geschichte der Pharaonin Naima Lea, die ihr oberägyptisches Herrschaftsgebiet vor den üblen Machenschaften ihres Widersachers bewahren will. Der Pharao Unterägyptens wiederum versucht mit allen Mitteln, Naimas Land an sich zu reißen und schmiedet gemeinsam mit dem gesichtslosen Magiermeister Mahmut dunkle Pläne. Doch die Pharaonin hat ein Geheimnis. Wird es dem Pharao gelingen, Naimas Land zu erobern?
Martin Bruny am Freitag, den
17. Februar 2012 um 11:41 · gespeichert in Musical, Wien
Am 5. September 2012, 20 Jahre nach der Uraufführung, geht im Wiener Raimund Theater die »Jubiläumspremiere« von Sylvester Levays und Michael Kunzes Musical »Elisabeth« über die Bühne.
Cast und Leading Team wird der neue Intendant der VBW, Christian Struppeck, nach seinem offiziellen Dienstantritt Anfang Mai 2012 vorstellen.
Tickets ab dem 22. Februar –> hier. Wer sich erwartet, Tickets für die Premiere buchen zu können, wird enttäuscht werden. Hier hat sich neuerlich der Listenwahn durchgesetzt. Wer in die Premiere wollte, hätte ich rechtzeitig auf eine Liste setzen lassen müssen. Nähere Einzelheiten am besten bei den VBW erfragen, die sich damit regelmäßig selbst ein Bein stellen.
Mit »Elisabeth« wurden die Sitzplatzkategorien im Raimund Theater neu gestaltet, schwuppdiwupp hat man die Anzahl der Kategorie-I-Tickets im Parkett im Vergleich zur Sitzplangestaltung vor September 2011 mehr als verdoppelt (auch im Vergleich zum Sitzplan, der seit September 2011 gilt, hat man wieder die Anzahl der Kategorie-I-Tickets massiv erhöht). Eine Gegenüberstellung der Kategorien für »Ich war noch niemals in New York« und »Elisabeth« sieht man –> hier.
Tickets
- täglich außer montags um 19.30 Uhr, sonntags um 18.00 Uhr im Raimund Theater
- tel. unter Wien Ticket 01/588 85
- sowie an allen Vorverkaufsstellen der VBW
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. Februar 2012 um 21:31 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
28. April 2012
18:00
bis
20:00
Wer kennt sie nicht, die biblische Geschichte von Joseph, dem jungen Mann, der von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft wird, seinen Weg schließlich in Ägypten findet und durch seine Träume und sein großes Gottvertrauen sein Leben und das Leben vieler anderer verändert. Was wäre, wenn diese Geschichte auch heute noch eine Bedeutung hätte und auch heute noch das Leben eines Menschen beeinflussen könnte?
Ryan ist ein junger Mann voller Zorn und Aggressionen. Seine Eltern sind tot, sein kleiner Bruder lebt im Waisenhaus und sein Leben erscheint ihm sinnlos und leer. Eines Tages stiehlt er einer geheimnisvollen alten Frau ein Amulett. Was er nicht weiß, ist, dass diese Frau in Wirklichkeit ein Engel ist, und dass dieses Amulett eine ganz besondere Kraft hat. – Es bringt Ryan zurück in Josefs Zeit.
Das Musical »Josef & Ryan« erzählt die Geschichte zweier junger Männer, die verschiedener nicht sein könnten. Beide jedoch erkennen letztendlich in den Höhen und Tiefen ihres Lebensweges die Führung eines Gottes, der es gut mit ihnen meint.
Die Geschichte, die in London und Ägypten spielt, spannt im künstlerischen Sinn einen weiten Bogen von Elementen aus dem Jazz, der Tanzmusik (Beat, Tango, Rock, Jazz Walz) bis hin zu orientalischen und ägyptischen Klängen.
Leading Team
Buch: Sarah Hucek
Musik: Aois Lugitsch
Intendant: Alois Lugitsch
Regie: Arnold Zand (Bruck/M)
Regie und Choreographie: Sarah Hucek (Aflenz)
Maske/Kostüme: Andrea Freitag
Musikalische Leitung und Bühnenbild: Alois Lugitsch
Cast
Thomas Schleimer: Josef
Niki Labi: Ryan
Nadja Fink: Asenat
Sarah Hucek: Julie und Potifars Frau
Verena Berg: Billie und Silia
Klaus Pichler: Potifar und Kofor
Andreas Schmidt: Pharao
Aufführungstermine
Samstag 28. April 2012, 18.00 Uhr: Mehrzwecksaal Wagna
Sonntag 29. April 2012, 19.30 Uhr: Orpheum Graz
Sonntag 6. Mai 2012, 18.00 Uhr: Kunsthaus Weiz
Freitag 11. Mai 2012, 19.30 Uhr: Festsaal-Hotel Böhlerstern Kapfenberg
Samstag 12. Mai 2012, 19.00 Uhr: Kulturzentrum Oberschützen
Freitag 8. Juni 2012, 20.30 Uhr: Neustift bei Brixen - Südtirol
Samstag 9. Juni 2012, 20.30 Uhr: Neustift bei Brixen - Südtirol
Tickets
Festspiel-Büro: Tel.: 0664/9398015)
In allen steiermärkischen Sparkassen
Online: www.musical-festspiele.at
E-Mail: info@musical-festspiele.at
Martin Bruny am Mittwoch, den
15. Februar 2012 um 19:15 · gespeichert in Musical, Wien
Durchaus sympathisch hat sich der neue Intendant der Vereinigten Bühnen Wien, der Berliner Christian Struppeck, heute auf der Bühne des Wiener Ronacher, genau da, wo er vor fast 22 Jahren seine Schauspiel-Abschlussprüfung abgelegt hat, vorgestellt. Von klein auf schrieb, komponierte, übersetzte und textete Struppeck (geboren 1968), mit zwölf Jahren hatte er sein erstes Musicalerlebnis, da sah er »My Fair Lady« im TV, mit 14 analysierte er in der Schule »Evita« dramaturgisch – und machte sich damit nicht gerade zum Klassenliebling.
Zu Wien hat er eine »ganz besondere Beziehung«, sein erstes Musical hat er hier gesehen – »Cats” –, studiert hat er am Tanz- und Gesangsstudio Theater an der Wien, damals noch unter Peter Weck, unterrichtet wurde er von Lotte Ledl, Paulus Manker, Ida Krottendorf, Kim Duddy, Dennis Callahan; Michael Pinkerton war als Direktor des Studios tätig.
Fünf Jahre (1988–1992) verbrachte Struppeck in Wien, spielte hier seine ersten Engagements, etwa an der Wiener Volksoper in »La Cage aux Folles« mit Karlheinz Hackl und Frank Hoffmann, in Amstetten wurde er als Choreograph bei Heinz Ehrenfreunds »My Fair Lady« tätig. Öfter kam er auch danach nach Wien und Österreich. Wenn er jetzt also nach Wien zurückkehrt, so Struppeck, ist es ein bisschen wie nach Hause zu kommen und fühlt sich »richtig und gut an«.
Nach 13 Jahren auf der Bühne gründete Struppeck eine Produktionsfirma, kam ab vom Thema Choreographie und wandte sich der Regie zu. 2002 engagierte ihn Stage Entertainment als künstlerischen Direktor unter anderem der Entwicklungs- und Kreativabteilung. Hier entstand die erste große deutschsprachige Eigenproduktion von Stage Entertainment: »Ich war noch niemals in New York«. 2008 musste Struppeck Stage Entertainment verlassen und gründete mit Andreas Gergen die Firma »Creative Agency Berlin«.
Was kann man aus Christian Struppecks Antrittsrede an relevanten Zukunftsplänen entnehmen:
– Kathrin Zechners Projekte, die derzeit noch in der Produktionspipeline sind, werden einem Evaluierungsprozess unterzogen, den Struppeck mit seinem Team durchführt. Shows, die in Zechners Zeit konzipiert wurden, könnten noch zur Aufführung kommen, müssen aber nicht zwangsläufig. Zechners Planungen sind für Struppeck nur »Vorschläge«.
– 2013 wird es »höchstwahrscheinlich« die erste Neuproduktion der Ära Struppeck geben. Was das sein könnte, dazu verweigerte der Intendant jegliche Angaben, auch auf Nachfrage. Welche Projekte er in Arbeit hat, dazu verweigerte er jegliche Angaben, auch auf Nachfrage.
– Struppeck wird sich in seiner Arbeit auf die Bespielung des Raimund Theaters und des Ronacher konzentrieren. Eine Bespielung anderer Häuser, wie zum Beispiel des MuseumsQuartiers, ist nicht vorgesehen.
– Struppeck schließt nicht aus, die eine oder andere Produktion selbst in Szene zu setzen, dafür das Buch zu schreiben oder eine andere rein künstlerische Tätigkeit bei der Entwicklung von Stoffen zu übernehmen.
– Thema Stückeentwicklung: Struppeck möchte mit internationalen, aber auch mit heimischen Kräften zusammenarbeiten. Das freilich war ohnedies schon immer in Wien der Fall.
– Bezugnehmend auf die Art und Weise, wie Stücke produziert werden, nahm der Intendant Stellung zu seinen intensiven Kontakten zu Disney Theatricals, zur Blue Man Group und zu Franko Dragone, einem Mitbegründer des Cirque du Soleil, der von Belgien aus große Shows in Las Vegas entwickelt. Nicht, dass man hier zu sehr interpretieren sollte, aber mit dem Thema Musical haben diese Produzenten zwar auch zu tun, aber …
– Seltsam mutet die besondere Betonung der Produktion von international verwertbaren Produktionen an, war das doch prinzipiell schon seit Peter Weck das Ziel der Vereinigten Bühnen Wien, rühmte sich doch vor allem Kathrin Zechner immer damit, hier wesentliche Aufbauarbeit geleistet zu haben.
– Zu Struppecks Konzept fallen nur plakative Schlagworte: innovatives Musiktheater, kreatives Musiktheater, den Ruf der VBW auch im Ausland weiter festigen, ausbauen, auch international.
– Thema Produktionszeit: zwei bis vier Jahre dauert die Entwicklung einer Show, fünf Jahre hat es bei »Ich war noch niemals in New York« gedauert, bei »Wicked« sieben Jahre.
– Spielplan: Es wird auch weiterhin Lizenzproduktionen (deutschsprachige bzw. europäische Erstaufführungen) geben, im Wechsel mit Eigenproduktionen.
Lässt man die Pressekonferenz einmal auf sich wirken, dann fällt auf, dass über die Konzepte, mit denen Christian Struppeck das Auswahlverfahren gewonnen hat, nichts gesagt wurde. Kein Wort. Bedenkt man, dass der Intendant davon spricht, dass er Kathrin Zechner schon letztes Jahr ausführlich kennen lernen durfte, bekommen die Gerüchte, dass die Nachfolge schon im November 2011 fixiert gewesen sein könnte, eine neue Bedeutung. Man könnte auch die Frage stellen, nach welchen Kriterien die engagierte Recruitingfirma die Einreichungen der Kandidaten überprüft und bewertet hat, der »Neue Merker« fragt zum Beispiel, warum es bei der Intendantenwahl nicht möglich war, eine heimische Lösung zu finden. Wie denn auch, wenn nicht einmal alle heimischen Kandidaten zu einem Gespräch über ihre Konzepte eingeladen wurden?
Man wird also abwarten müssen, wohin das Boot segelt. Die allzu euphorischen Einschätzungen in den einschlägigen Foren, allen voran jene des selbsternannten Musicalspezialisten Dominik Lapp auf einer von vielen unsäglichen Musicalplattformen, die sich als »kompetent« titulieren, kann ich nicht teilen. Ja, Christian Struppeck ist ein Mann vom Fach, vom Theater, das ist wunderbar, aber dieses Nichts an inhaltlicher Konzeption, an Fakten über sein Konzept ist enttäuschend.
Audiostreams der Pressekonferenz
Vizebürgermeisterin Magistra Renate Brauner