Martin Bruny am Sonntag, den
14. November 2010 um 14:31 · gespeichert in Event-Tipps
29. November 2010
16:30
bis
18:30
Jeden Tag sehen wir Menschen. Viele Menschen. Auf der Straße, in der U-Bahn, im Restaurant oder zu Hause. Familie, Freunde, Bekannte, Berühmtheiten, Fremde …
Manche kennen wir, manche erkennen wir, manche zischen vorbei, ohne uns die Möglichkeit zu geben, sie zu betrachten. Manchmal schauen wir weg, um sie nicht betrachten zu müssen. Manchmal würden wir so gerne hinsehen, trauen uns aber nicht. Eine Fülle von Eindrücken. Und am Abend stellen wir uns eine Menge von Fragen:
Was wäre geschehen, wenn wir den alten Mann angesprochen hätten? Was wäre geschehen, wenn wir dem traurigen Kind etwas vorgesungen hätten? Was, wenn wir den Sportler zu einem Wettrennen herausgefordert hätten? Hätten wir gewonnen? Nein? Vielleicht könnten wir uns so verwandeln, dass wir es mit ihm aufnehmen können. In eine Rennmaus, in einen Düsenjet, oder in einen Lichtstrahl …?
Einmal all die seltsamen, lustigen, freundlichen, grimmigen Figuren zu treffen, uns auf die Begegnungen einzulassen und zu sehen, wo sie uns hinführen, das ist die Vorgabe für »Wer bist du?”. Mit manchen werden wir uns gut verstehen, einige werden wir das nächste Mal meiden, ein paar wenige werden uns Angst einjagen und ganz nebenbei werden wir merken, dass auch wir uns verändern, je nachdem, wer uns gegenüber steht.
Leading Team
Regie, Konzept: Richard Schmetterer
Bühne, Kostüm: Karoline Hogl
Musik: Christoph Richter
Darsteller
Michaela Mark, Alexander Donesch
Ort
DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus/MQ / Museumsplatz 1, 1070 Wien
Martin Bruny am Sonntag, den
14. November 2010 um 11:53 · gespeichert in Event-Tipps
24. November 2010
20:00
bis
22:00
Im November 2010 und im Januar 2010 ist Markus Pol mit seinem Soloprogramm “Brel à porter” in Wien im Konzertsaal der Gesellschaft für Musik zu sehen - mit Liedern über Jugend, Liebe, Einsamkeit und Tod. Lieder über jeden von uns, unsentimental und doch anrührend, schonungslos und doch gefühlvoll, rundheraus und doch voll rätselhafter Poesie.
Nicht nur durch die sprachliche Barriere werden die Chansons des belgisch-französischen Liedermachers Jacques Brel (1929-78) im deutschen Sprachraum oft falsch eingeschätzt: sie sind weniger abgehobene Kunstform als bodenständige Erzählungen, denn sie handeln vom Leben und richten sich direkt an die Menschen. Sie sind, bei allem Ernst, durchwegs humorvoll, man kann sie schwerer nehmen, aber auch leichter – ganz wie das Leben selbst.
Den teils bekannten, teils weniger bekannten Liedern neben ihrer sensiblen Poetik auch ihre sarkastische Schärfe und charmante Direktheit wiederzugeben, auch und gerade im Deutschen – das ist das Anliegen des Sängers und Schauspielers Markus Pol, unterstützt durch Neuübersetzungen des Autors, Regisseurs und Musikers Alexander Kuchinka. Jeder darf und soll sich angesprochen fühlen, jeder ist eingeladen, etwas davon mit nachhause zu nehmen: brel à porter.
“Brel à porter”
Eine musikalische Dramenfolge mit Chansons von Jacques Brel
Deutsche Liedtexte von Alexander Kuchinka
Aufführungstermine
24. November 2010
26. November 2010
30. November 2010
13. Januar 2011
14. Januar 2011
Beginn: jeweils 20.00 Uhr
Martin Bruny am Sonntag, den
14. November 2010 um 11:23 · gespeichert in Event-Tipps
1. Dezember 2010
20:00
bis
22:00
Was treibt einen Menschen zu unsagbaren Dingen? Wie viel braucht es, um einen Mord zu begehen? Was macht aus einem stillen Mitbürger ein Monster? Sind es die äußeren Umstände? Seine Sozialisation? Die Zeit, in der er oder sie geboren worden ist? Oder steckt etwa alles in unserem genetischen Code? Unabänderlich und für alle Zeit fixiert?
Das sind die Fragen, die in Neil LaButes Drama »Bash« aufgeworfen werden. Vier Menschen, unscheinbar, mittelmäßig und oberflächlich, erzählen jeweils eine Episode aus ihrem Leben. Dies geschieht so beiläufig, dass das Grauen am Ende beinahe unwirklich scheint. Die Frage der Schuld bleibt unbeantwortet, ja, sie stellt sich Ihnen auch gar nicht. Selbst die eigene Empfindung ist tot. Ausgeschaltet. Nicht funktionstüchtig. Doch wieso erkennen wir uns dann doch in diesen Menschen wieder?
In einer Welt, in der Menschen täglich die unfassbarsten Gräueltaten begehen und man sich ständig fragt, wie so etwas möglich ist, hat Neil LaButes »Bash« in den elf Jahren, die seit der Uraufführung vergangen sind, nichts an Aktualität verloren. Die Protagonisten werden nicht verurteilt und kommen selbst zu Wort. Sie zeigen uns durch die Beschreibung ihres unspektakulären Lebens, ihre Abgestumpftheit und die Nebensächlichkeit ihrer »Geständnisse«, dass das Böse oft näher ist, als uns lieb ist und dass wir möglicherweise alle das Potenzial haben einen Mord zu begehen.
Besetzung
Junger Mann: Artur Ortens
John: Boris Popovic
Sue: Martina Ebm
Die Frau: Martina Ebm
Regie/Bühne: Benjamin Plautz
Dramaturgie/Regieassistenz: Helmut Käfer
Lichtdesign/Technik: Joachim Schenk
Martin Bruny am Sonntag, den
14. November 2010 um 10:34 · gespeichert in Event-Tipps
20. November 2010
19:30
bis
21:30
Schikaneder Kino: Waiting for Romance
“Waiting for Romance” feierte im Januar 2010 an der Konservatorium Wien Privatuniversität Premiere, am 20. November und 2. Dezember 2010 ist das Stück erneut in Wien und St. Pölten zu sehen.
Die Musicaloperette “Waiting for Romance oder Frühstück bei Navratil” (Regie: Isabella Fritdum) ist ein genreübergreifendes, teils wildes, teils romantisches Stück Musikalisches Unterhaltungstheater. Die musikalische Grundlage bilden Werke des österreichischen Komponisten Walter Jurmann, bekannt geworden durch Schlager wie »Veronika der Lenz ist da« und diverse Filmmusiken.
Die Geschichte entführt in ein altes Kino, in welchem sich durch merkwürdigen Zauber wienerische Realität und amerikanische Filmgeschichte vermischen: Plötzlich finden sich Kinobesucher als John Wayne, Katherine Hepburn, Humphrey Bogart, Ingrid Bergmann, Audrey Hepburn, John Wayne, Brigitte Bardot und Clark Gable, in Filmen wie u. a. Casablanca, Vom Winde verweht, King Kong, James Bond, Frühstück bei Tiffany und King Kong wieder.
DarstellerInnen
Lena Brandt, Martina Lechner, Miriam Mayr, Petra Straussova, Christof Messner, Sebastian Brandmeir, Oliver Liebl, Florian Stanek, Timo Verse, Konstantin Zander, Andreja Zidaric, Caroline Zins, Franziska Kemna
Samstag, 20. November 2010, 19.30 Uhr
Schikaneder Kino
Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Kartenreservierung unter office@freihausviertel.at
Donnerstag, 2. Dezember 2010, 19.30 Uhr
Kulturhaus Wagram
Oriongasse 4, 3100 St. Pölten
Karten an der Abendkassa oder
im Vorverkauf in der Buchhandlung Schubert in St. Pölten
Weitere Informationen unter Tel.: +43 (0)2742 3332601
Martin Bruny am Mittwoch, den
10. November 2010 um 21:58 · gespeichert in Event-Tipps
13. November 2010
17:00
bis
22:00
Am 13. November 2010 stellen Teilnehmer des Seminar Rachor ausgewählte Arbeiten im Austria Center Vienna aus. Die Fotoausstellung ist bei freiem Eintritt ab 17 Uhr geöffnet und wird um 18 Uhr offiziell eröffnet.
Mit dabei: Fünf Arbeiten von Isabell Schatz. Sie hat sich als männliches Model Stefan Reil und als weibliches Model Birgit Mrozek ausgesucht, die Outfits hat Richard Panzenböck entworfen, der auch für die Kostüme von “Camp Rock” verantwortlich ist, eine Show, die am 25. November in der Wiener Stadthalle, Halle F, Premiere feiern wird. Make-up/Haare: Martina Bruckner-Nöhrer.
Wann: Samstag 13. November 2010
Beginn: 17 Uhr
Wo: Austria Center Vienna
Bruno-Kreisky-Platz 1
A-1220 Wien
Eintritt: FREI
Martin Bruny am Dienstag, den
9. November 2010 um 10:26 · gespeichert in Event-Tipps
13. November 2010 15:00
bis
21. November 2010 17:00
22. Internationales Kinderfilmfestival Wien – 13. bis 21. November 2010
Anspruchsvolle Filme für anspruchsvolle Kinder
Was haben Koos aus Holland, Kalam aus Indien, Roberto Carlos aus Brasilien, Tim aus Dänemark und Milana aus Tschetschenien gemeinsam? Sie alle sind kleine Heldinnen und Helden in außergewöhnlichen Kinderfilmen aus der ganzen Welt.
International ausgezeichnete Filme für Kinder von 4 bis 14
Ab 13. November wird Wien wieder acht Tage lang ganz im Zeichen des internationalen Kinderfilms stehen. Insgesamt 15 Filme aus aller Welt belegen die Vielfalt der Produktionen für Kinder, geben Einblicke in fremde Kulturen und zeigen, was Kinder in fernen Ländern beschäftigt und bewegt. Der Schwerpunkt bei der Filmauswahl liegt auf zeitgenössischen Filmen abseits des Mainstreams, die für Kinder relevante Themen behandeln – so unterschiedlich diese auf Grund der Herkunftsländer auch sind. Ob THE INDIAN (Niederlande 2009, Ineke Houtman), THE STORY OF ME (Brasilien 2009, Luiz Villaca), I AM KALAM (Indien 2009, Nila Madhab Panda) oder ZOOMERS (Dänemark 2009 Christian E. Christiansen) – um nur einige Highlights aus dem heurigen Programm zu nennen – es sind immer Kinder, die im Mittelpunkt der Handlung stehen,
und erzählt wird aus ihrer Perspektive.
Eine Filmvorführung wie ein Museumsbesuch verspricht der japanische Spielfilm UMARETE WA MITA KEREDO (ICH WURDE GEBOREN, ABER): Yasujiro Ozus Stummfilm aus dem Jahr 1932 führt zurück in die Anfangszeit des japanischen Films. Ozu verwendete Bildfolgen und Perspektiven, die damals noch vollkommen neu waren, und er formte daraus eine tragikomische Erzählung über das Erwachsenwerden.
Mit seinen ausgewählten Filmen bietet das Internationale Kinderfilmfestival dem jungen Publikum die einzigartige Möglichkeit, inhaltlich und formal hervorragende Produktionen zu erleben, die – obwohl mit den bedeutendsten internationalen Festivalpreisen ausgezeichnet – in regulären Kinoprogrammen nicht zu sehen sind.
Im Anschluss an das Internationale Kinderfilmfestival in Wien kommen auch heuer wieder filmbegeisterte Kinder in den Bundesländern zum Zug: in der Steiermark in Graz, Liezen, Kapfenberg und Eibiswald, sowie in Innsbruck und Linz wird eine Auswahl der Filme zu sehen sein.
Filme in Originalsprache
Die Filme des Festivals werden vorzugsweise in Originalsprache gezeigt und live deutsch eingesprochen. So weckt das Festivalprogramm das Interesse für fremde Kulturen und Sprachen und arbeitet ebenso unaufdringlich dem Eindruck entgegen, alle Filme würden automatisch in deutscher Sprache gedreht werden.
Auszeichnungen
Eine Jury von jungen Filmkritikerinnen und –kritikern entscheidet über zwei Preise des Festivals: den Preis der Kinderjury und den UNICEF-Preis. Besucherinnen und Besucher können mit ihrer Eintrittskarte für den Gewinner des Publikumspreises stimmen.
Schulvorstellungen
Von Montag, 15.11., bis Freitag, 19.11., jeweils um 9.00 Uhr gehören die drei Festivalkinos Cine Center, Cinemagic und Votiv Kino ganz den Schulklassen. Schülerinnen und Schüler aus Wien und Umgebung haben die einmalige Gelegenheit, Filme aus dem Programm des Internationalen Kinderfilmfestivals zu sehen. Für Lehrpersonen stehen zu allen Wettbewerbsfilmen Filmhefte zur Verfügung, die eine optimale Vor- und Nachbereitung des Filmerlebnisses ermöglichen. Schulvorstellungen können unter der Telefonnummer 01/4000-83 400 reserviert werden.
Filmhefte
Als Begleitmaterial für Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrerinnen und Lehrer, die mit Kindern und Jugendlichen tiefer gehend zum Film arbeiten wollen, werden ausführliche Unterlagen erarbeitet. Die Filmhefte können kostenlos von der Website des Festivals geladen werden. Der Sammelband mit allen Filmheften liegt in den Festivalkinos auf.
Eintrittspreise
Einzelkarte EUR 4,50, Preis für Gruppen (ab 3 Personen) EUR 3,50 pro Person. Ein Festivalpass wird zum Preis von EUR 28,– angeboten und ist für 10 Vorstellungen in den drei Festivalkinos Cine Center, Cinemagic und Votiv Kino gültig. Dies soll auch sozial schwachen, kinderreichen Familien die Möglichkeit eines gemeinsamen Kinobesuches eröffnen.
Martin Bruny am Dienstag, den
9. November 2010 um 10:17 · gespeichert in Event-Tipps
13. November 2010 20:00
bis
14. November 2010 22:00
theater virulent: AUSFLUG-AUSSICHT-EINORDNEN von Neil LaBute
»Ich erinnere mich, wie ich – im Auto sitzend – verstanden habe, was ein Drama ist. Dafür haben mein Vater und meine Mutter hinreichend gesorgt. Auf dem Rücksitz unseres Sedans wurde mir schnell klar, wie tief die Kluft im Innern eines gewöhnlichen Familienwagens sein kann. Autos haben schon immer als heimliche Liebesnester, Schlachtfelder oder Rückzugsorte gedient. Warum sie also nicht fürs Theater nutzen?
Beengte Räume bieten Autoren und Schauspielern unbegrenzte Möglichkeiten.« (Neil LaBute)
Fahrten im Auto. Drei Paare sitzen jeweils vorne im Wagen. Die Enge des Raumes. das Gefangensein im Gefährte erzeugt eine ganz besondere Intensität. Nähe, Zuneigung, Lust, Spannung, Liebe, erkaltete Gespräche, aber auch leidenschaftliche Dialoge, alles kann passieren in der Enge des Autos. Keine Flucht und kein Rückzug ist möglich. Beengte Räume sind in ihrer Form unberechenbar. Wie werden die Autofahrten weitergehen? Neil LaButes Charakterstudien werden von der Regisseurin Renate Bauer in einem alten Kino inszeniert. Filmische Sichtweisen auf Theater, die Nutzung des Raumes ergeben neue Blickwinkel für das Publikum. Eine ungewöhnliche Theaterproduktion, wo sich nicht wenige im Publikum in manchen Situationen wiedererkennen?
Schauspieler
Sebastian Hufschmidt (Landestheater Linz)
Susanna Kellermayr (Wien, vorher Landestheater Linz)
Nadine Moser
Ralph Saml (Wien, Fernsehen: Soko Donau)
Christian Scharrer (Schauspieler aus Linz)
Regie: Renate Bauer
Dramaturgie: Chris Sennlaub
Bühne: Evi Prybil
Idee & Konzept: Renate Bauer und Chris Sennlaub
Ort: Ehemaliges Apollo-Kino (Maestro), Bismarkstraße 18, 4020 Linz
Karten: via Internet: http://www.theater-virulent.at oder tel: 0650 - 753 999 4
Vollpreis: 16,- €
Ermäßigt: 12,- €
Gruppentarif, ab 10 Personen: Auf Anfrage
Aufführungstermine
13. November und 14. November 2010, Beginn: 20:00 Uhr
Martin Bruny am Dienstag, den
9. November 2010 um 10:03 · gespeichert in Event-Tipps
15. November 2010
18:00
bis
22:00
PALAZZO MUSIKPALAST
Karlheinz Hackl
»Mei Lebn« mit Liedern von Georg DANZER
Ein musikdramaturgisches Live-Programm
Montag 15. November 2010
Karlheinz Hackl, der Grandseigneur des österreichischen Theaters in der Rolle seines Lebens. Publikumsliebling Karlheinz Hackl hat gemeinsam mit den Musikern Christian Becker, Dieter Kolbeck und Stephan Maass nach dem Erfolgsstück »Ich, Hackl…«, das in Wien mehr als 10.000 Besucher gesehen haben, nun das Folgeprogramm »Mei Leben« erarbeitet, das nun in ganz Österreich zu sehen ist. Hackl singt Danzer.
Georg Danzer hat bis zuletzt an den Liedern, die er eigens für Karlheinz Hackl geschrieben hat, gearbeitet. Die Texte reflektieren das Leben des Schauspielers und das eines Künstlers im Allgemeinen und sind somit Spiegelbild von Karlheinz Hackl und Georg Danzer im gleichen Maße. »Georg Danzer hätte seine Freude an diesem Programm und an dem, was aus den Liedern geworden ist«, meint Danzer Freund und Musiker Christian Becker. Diese Lieder sind in dem Programm mit Erzählungen aus dem Leben Hackls zu einem Gesamten verschmolzen.
Der Abend ist spannend und spontan. Unterhaltung – mit Haltung – auf höchstem Niveau ist garantiert. Ernste Themen wie Krankheit und Tod haben genauso Platz wie eine gehörige Portion an Humor und Selbstironie, sowie der eine oder andere Seitenhieb in Richtung Politik und Gesellschaft.
Karlheinz Hackl (Stimme)
Christian Becker (Gitarre)
Dieter Kolbeck (Klavier)
Stephan Maass (Percussion)
Einlass: 18.00 Uhr | Konzertbeginn: 20.00 Uhr | Ende: ca. 22.00 Uhr
Manege: EURO 39,- | Rang/ Loge: EURO 25,-
Martin Bruny am Sonntag, den
7. November 2010 um 18:54 · gespeichert in Musical, Pop
Ein klein wenig untergegangen ist die Meldung, dass die wunderbare amerikanische Sängerin, Musicaldarstellerin, Synchronsprecherin und Schauspielerin Michelle Nicastro im Alter von 50 Jahren ihrem Krebsleiden erlegen ist. Im Alter von 39 Jahren wurde bei der Künstlerin Brustkrebs (Stadium 4) festgestellt, drei Jahre später diagnostizierten die Ärzte bei Nicastro Knochenkrebs. Drei weitere Jahre dauerte ihr Kampf gegen diesen Krebs, und als sie glaubte, ihn endgültig überwunden zu haben, gründete sie das Unternehmen trulymom. Am 4. November 2010 musste Michelle Nicastro ihren Kampf gegen den Krebs aufgeben. Sie hinterlässt ihren Ehemann und ihre beiden Kinder.
Als Schauspielerin war sie in an die 30 verschiedenen Serien wie “Who’s the Boss?”, “Wings”, “Beverly Hills 90210″, “Airwolf”, “Santa Barbara”, “Full House” oder “Knight Rider” zu sehen, eine kleinere Rolle hatte sie im Blockbuster “When Harry Met Sally” (1989).
Nicastro nahm im Laufe ihrer Karriere vier Solo-CDs auf, die vom Musicalpublikum sehr geschätzt wurden: “On My Own - Contemporary Songs from Broadway” (1997), “Reel Imagination - Songs from Family Films” (1994)”, “Toonful” (1993) und “Toonful Toonful Too” (1995), sowie diverse Cast-CDs wie “Masada” (1997), “Pardon My English” (1993) und “Lady, Be Good!”. Weiters steuerte die Sängerin immer wieder Songs zu Musicals-CDs bei, die bestimmten Themen oder Komponisten gewidmet waren. So ist sie beispielsweise auf den CDs der “Unsung Musicals”-Serie zu hören.
Martin Bruny am Montag, den
1. November 2010 um 23:58 · gespeichert in Literatur
Zur Weihnachtszeit gehören Kekse, Punschstände, Christkindlmärkte, Weihnachtslieder … und natürlich Weihnachtsfilme.
Limelight Editions bringt rechtzeitig zur bald startenden Weihnachtszeit mit “Have Yourself A Movie Little Christmas” einen kleinen Überblick über die besten und schlechtesten, die kultigsten und die schrägsten sowie die Klassiker der Weihnachtsfilme.
Alles ist dabei, vom Weihnachtshorror bis zum Weihnachtskinderfilm, von “White Christmas” über “Bad Santa” und “Die Hard” sowie “Eyes Wide Shut” bis zu den “Gremlins”. Jeder Film, in dem ein bisschen Weihnachten drinsteckt, wurde auf seine Tauglichkeit für die eine oder andere Erwähnung in diesem Buch geprüft.
Für alle, die Weihnachten mögen, ein Geschenktipp.
Have Yourself A Movie Little Christmas
Series: Limelight
Publisher: Limelight Editions
Format: Softcover
Author: Alonso Duralde
$16.99 (US)
ISBN: 9780879103767
260 Seiten