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Archiv - News

“South Park”: Das BÖSE des “Fängers im Roggen”

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- “South Park”-Website
- Mark David Chapman
- “The Catcher in the rye”

Broadway im Tony-Stress: 11 Premieren in 33 Tagen

Bei den Produzenten des Great White Way dreht sich derzeit alles um die kommenden Tony-Awards. Wer spielt noch mit, und wer nicht? Ende April, das ist die Deadline. Wer seine Show bis 29. April an den Start gebracht hat, ist noch berechtigt, für einen der begehrten Tony-Awards nominiert zu werden. Und so erlebt New York in einer Zeitspanne von nicht viel mehr als einem Monat exakt 11 Premieren. Gehn wirs durch:

Gestern bereits feierte Twyla Tharps Sinatra-Show COME FLY AWAY im Marquis Theatre Premiere.

Weitere Premieren:
01. April 2010: RED (John Logan) im John Golden Theatre
04. April 2010: LEND ME A TENOR (Ken Ludwig) im Music Box Theatre
08. April 2010: THE ADDAMS FAMILY (Music/Llyrics: Andrew Lipp; Book: Marshall Brickman/Rick Elice) im Lunt-Fontanne Theatre
11. April 2010: MILLION DOLLAR QUARTET (Book:Colin Escott/Floyd Mutrux; Music: Johnny Cash/Jerry Lee Lewis/Carl Perkins/Elvis
Presley) im Nederlander Theatre
18. April 2010: LA CAGE AUX FOLLES (Music/Lyrics: Jerry Herman; Book: Harvey Fierstein) im Longacre Theatre
20. April 2010: AMERICAN IDIOT (Music: Green Day; Lyrics:Billie Joe Armstrong; Book: Billie Joe Armstrong/Michael Mayer) im St. James Theatre
22. April 2010: SONDHEIM ON SONDHEIM (Music/Lyrics: Stephen Sondheim, Idee: James Lapine) im Studio 54
25. April 2010: PROMISES, PROMISES (Book: Neil Simon; Music: Burt Bacharach; Lyrics: Hal David) im Broadway Theatre
26. April 2010: FENCES (August Wilson) im Cort Theatre
26. April 2010: 24th ANNUAL EASTER BONNET COMPETITION (Broadway Cares/Equity Fights AIDS) im Minskoff Theatre
27. April 2010: ENRON (Lucy Prebble) im Broadhurst Theatre
28. April 2010: COLLECTED STORIES (Donald Margulies) im Samuel J. Friedman Theatre
29. April 2010: LIPS TOGETHER, TEETH APART (Terrence McNally) im American Airlines Theatre

Tanz der Vampire: Gesamtaufnahme noch im Frühjahr 2010 am Markt

Eine Gesamtaufnahme der aktuellen Wiener Version von Roman Polanskis Musical “Tanz der Vampire” kommt noch im Laufe des Frühjahrs auf den Markt. Produziert wurde die Doppel-CD von MG-SOUND Studios & HitSquad Records. Ein genaues Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt.

“Goldene Venus” für MG-Sounds “Vienna Symphonic Lounge”

Mit der CD “Vienna Symphonic Lounge - A Trip to the Core” haben die MG-Sound-Masterminds Martin Böhm & Ludwig Coss gemeinsam mit den Wiener Symphonikern eine völlig neue, zeitlose, intime Musik entstehen lassen - auf der Basis von bekannten Literaturstücken. Statt einfach populäre Klassikmotive mit coolen Beats zu unterlegen, wurde ein sehr intelligenter, einfühlsamer Zugang gewählt, der nicht nur Lounge-Lover mit Delay-Ketten und Filterflows umspült, sondern auch eingefleischte Klassikfans überzeugt.

Die Stücke auf dieser CD sind Fantasien. Wohlklingende, friedliche Musik, die dem in der Moderne so oft ignorierten Streben der Klassik nach Harmonie, Schönheit und Vollendung Rechnung trägt. Die Stücke werden nicht zerstört, sondern Martin Böhm & Ludwig Coss und die Wiener Symphoniker wagen den Versuch, sie mit äußerstem Respekt und viel Inspiration von ihrer alten Form zu lösen und in ihrer ewig kosmischen Substanz spürbar zu machen.

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Belohnt wurde dieses neue Konzept nicht nur mit einem hervorragenden Verkaufserfolg, sodass im Herbst 2010 eine zweite CD mit den Wiener Symphonikern erscheinen wird, sondern auch mit einer Auszeichnung auf dem Gebiet des innovativen Verpackungsdesigns. Im Rahmen der CCA-Gala 2010 vergab der Creativ Club Austria eine Auszeichnung in Gold an MG-Sound für das Verpackungsdesign der “Vienna Symphonic Lounge”-CD. Für “A Trip to the Core” verwendete MG-Sound eine eigens entwickelte und geschützte Variante der “Jakebox”.

Das auffälligste Merkmal der “Jakebox” ist die gefaltete “Kralle”, welche das Medium hält und auf eine besondere Art und Weise wiedergibt. Beim Öffnen entfaltet sich diese Kralle und präsentiert die Disc zur Entnahme, beim Schließen verschwindet der Datenträger wieder sicher in der Hülle. Die “JakeBox” kommt im Gegensatz zum bekannten Digipak, ganz ohne Kunststoff aus. Besonders pfiffig auch das gestanzte Cover, das man durch Austausch von Einlageblättern selbst indiviuell gestalten kann. Ein Hingucker, den man sich mal ansehen und natürlich anhören sollte.

Akustische Kostproben gibt es auf der Website zur CD —> hier

Premierenmitschnitt von “Ich war noch niemals in New York” demnächst im Handel

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Fix hat man diesmal agiert und bereits die Premierenvorstellung (17. März 2010) der Udo-Jürgens-Nummernrevue “Ich war noch niemals in New York” auf Tonträger gebannt. Alle Songs der Wiener Fassung werden darauf vertreten sein. Erscheinungstermin: demnächst.

In der Zwischenzeit jubelt man bei Stage Entertainment, ist doch “Ich war noch niemals in New York” der erste Auslandsexport des Unternehmens. Stage Entertainment Deutschland Chef Johannes Mock-O`Hara betont die besondere Bedeutung für sein Unternehmen:

Erfolgreiche Eigenproduktionen sind für uns als Musicalproduzenten in mehrfacher Hinsicht spannend: Neben der künstlerischen Freiheit brauchen wir keine Tantieme an andere Lizenzgeber zu zahlen. Im Gegenteil: Dank eigener Lizenzvergabe wie jetzt bei ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ergibt sich für uns eine zusätzliche Einnahmequelle. Dies bestärkt uns in unserem strategischen Ziel, unser Musical-Portfolio neben internatonalen Hit-Shows auch künftig durch eigene Entwicklungen zu ergänzen. [UnitedNetworker.com]

Theater im Zentrum: Märchenherz

20. April 2010
18:00bis20:00

Theater im Zentrum: Märchenherz

von Philip Ridley
Deutsch von Andreas Pegler

Österreichische Erstaufführung am 20. April 2010, 18.00 Uhr

Zum Stück
Kirsty hat ein Problem. Ihr Vater hat sich in eine neue Frau verliebt. Und diese Frau ist in Kirstys Augen grässlich, der Prototyp der “bösen Stiefmutter”. Sie will ihren Vater für sich selbst behalten. Bei der eigenen Geburtstagsparty reißt sie aus, um mit sich und ihrem Unglück alleine zu sein. Sie muss ihre Gedanken ordnen und landet mit ihrer hastig gepackten Reisetasche in einem verlassenen Gemeindesaal.

Dass hier nun Gideon auftaucht, passt ihr gar nicht. Und woher eigentlich kennt er ihren Namen? Warum quatscht er dauernd auf sie ein und will alles Mögliche von ihr wissen? Und was sollen all die vielen Farbtöpfe und diese große halbbemalte Leinwand?

Am besten wieder abhauen! – Doch Gideon ermuntert Kirsty dazu, mit ihm gemeinsam an seinem Bild zu malen und einzutauchen in ihre Phantasiewelt – und die ist näher an der Wirklichkeit als vermutet. Für Kirsty erscheint vieles in einem neuen Licht.

Vielleicht ist die neue Stiefmutter ja gar kein Monster? Vielleicht hat der Vater ja ein Recht auf eine neue Liebe? Vielleicht ist es ja Kirsty selbst, die nicht ganz richtig liegt mit ihren Ansichten und Meinungen …

Der englische Autor Philip Ridley, Fotograf, Filmemacher und Maler, erzählt diese warmherzige und optimistische Geschichte zwischen Kindheit und Erwachsensein als Ermutigung und Einladung die Phantasie walten zu lassen, wenn die Wirklichkeit scheinbar nur noch Sackgassen zu bieten hat.

Besetzung
Kirsty: Nadine Kiesewalter
Gideon: Markus Schöttl

Leading Team
Regie: Frank Panhans
Bühne und Licht: Tom Presting
Kostüme: Katharina Mayer und Erika Pehersdorfer
Malercoach: Kurt Urban
Dramaturgie : Marlene Schneider
Assistenz und Inspizienz: Clemens Pötsch
Hospitanz: Felix Metzner

Termine
Voraufführungen: 15.-17. April 2010, 19. April 2010
Premiere: 20. April 2010, 18.00 Uhr
Weitere Aufführungen: 21.-24. April, 26. bis 20. April, weitere Vorstellungen bis 26. Juni 2010
Nähere Infos –> hier

Novomatic Forum: Der nackte Wahnsinn [Armes Theater]

9. April 2010
20:00bis22:00

DER NACKTE WAHNSINN
(Noises off) Komödie von Michael Frayn

Premiere am 9. April 2010
im Novomatic Forum (Friedrichstraße 7, 1010 Wien)

Zum Stück
Die Truppe eines Tourneetheaters steht mit der Farce “Nackte Tatsachen” unmittelbar vor der Premiere. Die Nerven liegen blank, die Requisiten an der falschen Stelle, nichts funktioniert: Texte werden vergessen, Auf- und Abtritte verpasst, Kulissentüren klemmen. Niemand glaubt an Sinn und Erfolg der Aufführung. Schon gar nicht, wenn auch noch die Lieb- und Feindschaften der Beteiligten vom eigentlichen Thema ablenken: der Probe. Wird der Premierentermin zu halten sein?

Einen Monat später: Auf der Gastspielreise nehmen die Probleme und persönlichen Konflikte bedrohliche Ausmaße an. Noch versuchen die Schauspieler, zumindest für das Publikum, den Anschein der Normalität zu wahren. Doch gegen Ende ihrer Tour entgleitet ihnen schließlich die Kontrolle über das Geschehen vollends. Bühnen- und Hinterbühnengeschehen gehen fließend ineinander über – eine Farce mit ganz eigenem Irrsinn entsteht.

Die Beobachtung, dass es hinter der Bühne häufig sehr viel turbulenter und theatraler zugeht als auf der Bühne, bewog den englischen Dramatiker, Romancier, Drehbuchautor und Journalisten Michael Frayn, mit »Der nackte Wahnsinn« eine Komödie über das Theater im Theater zu schreiben, die zu einem internationalen Erfolg wurde und sich auch auf deutschsprachigen Bühnen als fulminanter Komödien-Klassiker durchgesetzt hat.

Besetzung
Mrs. Clackett: Doris Richter
Roger Tramplemain: Stefan Bleiberschnig
Vicki: Krista Pauer
Philip Brent/Scheich: Jörg Stelling
Flavia Brent: Roswitha Meyer
Einbrecher: Manfred Jaksch
Regisseur: Michael Pöllmann
Regie-Assistentin: Marion Feichter
Inspizient und Bühnenmeister: Victor Kautsch

Regie: Erhard Pauer

Premiere: 9. April 2010
Vorstellungen: 14.-17. April 2010, 20.-23. April 2010, 28. April 2010

Novomatic Forum
Friedrichstraße 7, 1010 Wien

Nähere Infos –> hier

“Me and My Dick” - Überraschungserfolg in den BILLBOARD Cast-CD-Charts

Woche für Woche veröffentlicht das US-Branchenfachblatt BILLBOARD Charts in den verschiedensten Kategorien, sei es Jazz, Pop, Soul, Klassik, Hörbücher … Für das Musicalgenre gibt es eine Auflistung all jener Cast-CDs, die sich Woche für Woche in den Staaten am besten verkaufen.

Die Cast-CD-Charts dieser Woche sind recht interessant, beispielsweise für alle “Phantom”-Fans, denn Andrew Lloyd Webber konnte sich mit “Love Never Dies” natürlich an die Spitze der Charts setzen, aber mit 7000 abgesetzten Einheiten (davon 2400 Downloads) kann der Meister nicht wirklich zufrieden sein. Sicher wird sich das ändern, wenn die Show auch am Broadway startet.

Die Sensation der dieswöchigen Charts ist aber auf Platz 10 zu finden: “Me and My Dick”. Diese kaum bekannte Produktion schaffte den Sprung in die Charts letzte Woche auf Platz 11 und ist mit exakt 400 Downloads in dieser Woche in den Top 10 zu finden.

Und ja, es geht in der Show genau um das, was der Titel aussagt. Produziert wurde “Me and My Dick” von Studenten der Universität von Michigan. In der Hauptrolle ist Joey Richter zu erleben, als junger Mann, der Gespräche mit seinem Penis, gespielt von Joe Walker, führt. Die Show ist in voller Länge auf YouTube zu bestaunen, und, wieder ja, es lohnt sich, denn sie ist voller Sprachwitz und die beiden Darsteller sind ungemein unterhaltend. Wer die ganze Show sehen möchte: Zur Übersichtsseite mit einer Auflistung aller Einzelszenen bei YouTube gehts —> hier

Die Cast-CDs gibts als Download bei iTunes –> hier

Me and My Dick
Musik/Texte: A. J. Holmes, Carlos Valdes, Darren Criss
Buch: Brian Holden, Matt Lang, Nick Lang, Eric Kahn Gale

Charts der Woche: Top Cast Albums
01. Love Never Dies
02. Wicked
03. Jersey Boys
04. The Lion King
05. Spring Awakening
06. Mamma Mia!
07. In the Heights
08. Mary Poppins
09. Annie (OBC) und The Phantom of the Opera: Highlights (Gleichstand)
10. Me and My Dick
11. Rock of Ages
12. Hair (2009)
13. Next to Normal
14. Avenue Q
15. Finian’s Rainbow

Update
Auch BILLBOARD selbst berichtet recht ausführlich über den Charts-Erfolg des Musicals –> hier

3raum – Anatomietheater: Soll man für Liebe Freundschaft aufgeben?

23. April 2010
19:30bis21:30

3raum – Anatomietheater: Soll man für Liebe Freundschaft aufgeben?
Oder der Wettlauf mit der Zeit!

Premiere:
23. April 2010 um 19.30 Uhr
Preview: 23. April 2010 um 11.00 Uhr

Vorstellungen:
24. April um 11.00 und 19.30 Uhr 25. April um 19.30 Uhr

Karten (10€/ 6€ erm.): 0650 / 323 33 77 oder onLine reservieren –> hier

Besetzung
Josch: Viktor Zobernig
Sarah: Lara Kim
Paul, Josch’Vater: Helmut Wolf
Sebastian ( Sebi ): Laurin Mellem

Autor, Regie, Dramaturgie, Idee und Organisation: Florian Wischenbart
Regieassistenz & Produktionsleitung: Hannah Kocher
Licht & Technik: Timotheus Vesely

3 Varianten zur Kurzbeschreibung des Theaterstücks:

-) »Warum muss ich mich genau dann verlieben, wenn ich weg ziehe?« Josch, 16, ist verzweifelt. Kurz bevor er und sein Vater in eine andere Stadt ziehen, verliebt sich Josch in Sarah. Sein Herz hängt aber auch an Sebastian, der um die Aufmerksamkeit und Liebe seines Freundes kämpft. Hinzu kommen die Streits mit seinem überforderten Vater und das Gefühl vom Leben und den Freunden verlassen zu werden …

-) »Hast du auch manchmal dieses Gefühl, dass du nicht verstanden wirst, obwohl du ganz deutlich redest?« Die beiden Teenager Josch und Sarah haben sich gerade kennen gelernt und wissen, dass eine Beziehung nur von kurzer Dauer sein würde. Denn Josch zieht mit seinem Vater in zwei Wochen in eine andere Stadt. Hinzu kommt, dass er sich auch zu seinem Freund Sebastian hingezogen fühlt. Verwirrte Gefühle und ein Wettlauf mit der Zeit beginnen.

-) Lieben, Streiten, Chatten – und die Erkenntnis, dass ein Teenager-Leben alles andere als einfach zu bewältigen ist. Josch, ein typischer Teenager, hat gerade Sarah kennen gelernt. Er verliebt sich in sie, doch sie erwidert seine Gefühle nicht. Und dann gibt es noch Sebastian, zu dem sich Josch auch hingezogen fühlt. Doch die Zeit läuft. Josch zieht mit seinem Vater schon bald in eine andere Stadt …

»Soll man für Liebe Freundschaft aufgeben? Oder der Wettlauf mit der Zeit!« ,ein Theaterstück von Florian Wischenbart, 17, umschreibt in eindrucksvoller Art und Weise, dass Liebe und Freundschaft (im Teenager-Alter) oft schweren Prüfungen ausgesetzt sind. Wohin einen das Leben am Ende wirklich bringt, weiß niemand. Am Ende vielleicht die Erkenntnis, dass alles seinen Sinn haben mag …

Konservatorium Wien: The Wild Party

26. Mai 2010
19:30bis22:30

Konservatorium Wien: The Wild Party

Mi, 26.05.2010, 19:30 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal

Musical von Andrew Lippa
Eine Produktion der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater

New York Ende der 20er Jahre. Die Vaudeville-Tänzerin Queenie und der Varietà©-Clown Burrs waren einst »das perfekte Liebespaar«. Doch mittlerweile ist die Beziehung von Kälte, Abscheu und Gewalt geprägt. Burrs aggressives Verhalten reizt Queenie und aus Rache organisiert sie eine Party, auf der sie Burrs mit dem erstbesten Mann eifersüchtig machen will. Die Gäste - skurrile Halbweltgestalten und verkommene Künstler - treffen ein. Unter ihnen Kate, die alles daran setzt, Burrs zu verführen sowie der unbekannte Mr. Black, in den sich Queenie gegen ihren Willen verliebt. Nach einer langen Nacht gerät alles völlig außer Kontrolle …

Andrew Lippa zählt zu den angehenden Größen des Broadway. Seine dampfend heiße, düstere und verstörende Party war bei der Uraufführung im Jahr 2000 ein Sensationserfolg, der sich auf den deutschsprachigen Bühnen fortsetzte. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Langgedicht von Joseph Moncure March und wurde nach der Veröffentlichung 1928 aus moralischen Gründen verboten. Durch eine Neuausgabe mit Illustrationen von Art Spiegelmann und die Musicalversion erlebt es nun seine Renaissance.

DarstellerInnen:
Martina Lechner, Miriam Mayr, Christof Messner, Lena Brandt, Oliver Liebl, Petra Straussova, Sebastian Brandmeir, Timo Verse, Konstantin Zander, Laura Hempel, Andreja Zidaric, Caroline Zins, Florian Stanek, Johannes Sorgner (Studierende des 3., 2. und 1. Jahrgangs der Abteilung Musikalisches Unterhaltungstheater) sowie Studierende der Abteilung Ballett

Buch, Musik und Liedtexte: Andrew Lippa
Bearbeitung: Hannes Muik, Werner Sobotka
Musikalische Leitung: Peter Uwira
Regie: Alexandra Frankmann-Köpp
Choreographie: Marcus Tesch
Stage Combat: Mel Stein

Ort der Veranstaltung
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Kartenpreise
€ 15,-/9,-(erm)
Karten an der Kassa der KWU erhältlich.
Tel.: 01/512 77 47 89329
E-Mail: kassa@konswien.at, oder online –> hier

Weitere Vorstellungen:
Do, 27.05.2010, 19:30 Uhr
Fr, 28.05.2010, 19:30 Uhr
Sa, 29.05.2010, 19:30 Uhr
Mo, 31.05.2010, 19:30 Uhr
Di, 01.06.2010, 19:30 Uhr

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