“Oh my Gooood”
… ist außer hemmungslosem Gekreische das Einzige, was man bei der neuesten Teen-Sensation-Machine raushören kann. Die Welle rollt auch auf den deutschsprachigen Raum zu … ->> OMG
… ist außer hemmungslosem Gekreische das Einzige, was man bei der neuesten Teen-Sensation-Machine raushören kann. Die Welle rollt auch auf den deutschsprachigen Raum zu … ->> OMG
Please please don’t go,
Please, please please don’t go
Circumflex underscore circumflex
I love you so.
Please don’t block me,
Please don’t go offline.
I wanna be with you
all the time.
BRB, OMG, LOL.
ROFLMAO.
BRB, OMG, LOL
ROFLMAO.
We’ll pour our hearts out on the screen
One line at a time
And I’ll try to figure how to
Make you mine,
So please, please, please don’t go,
Please, please don’t go,
Though it’s close to midnight
And the conversation’s getting slow,
No don’t invite your friends
I don’t want this moment here to end.
BRB, OMG, LOL,
ROFLMAO.
(Text und Musik: Tom Milsom aka hexachordal)
Links:
- Tom Milsom bei eMusic
- Tom Milsom bei MySpace
- Tom Milsoms Website für seine erste CD
- Tom Milsoms YouTube-Channel
- Tom Milsoms Website

Die Situation in Österreich ist folgende. Entweder man wird als “Pop-Künstler” auf Ö3 gespielt, dann hat man Chancen, vom frischproduzierten Tonträger halbwegs relevante Mengen absetzen zu können, einigermaßen bekannt und schließlich von Ö3 “unabhängig” zu werden - oder man wird nicht gespielt, und dann wars das für die meisten auch schon wieder.
Österreich hat zwar Privatsender, verglichen aber mit der Reichweite von Ö3 sind das Peanuts. Neben dem Rundfunk gibt es natürlich das Fernsehen, aber hier stehen die Chancen für Newcomer, ihre Songs vorstellen zu können, ohne zuerst einmal nackt um den Stephansdom laufen zu müssen, schlecht. Es gibt keine Popsendungen, es gibt nur mehr Castingshows. Und auch eine Castingshow zu gewinnen, bedeutet nicht, dass man im ORF gespielt wird. Bestes Beispiel dafür: Vincent Bueno, dessen erste Single “Sex Appeal” im ORF wohl auf einer Liste des Unspielbaren gelandet ist.
Beim Radiosender Ö3 entscheidet seit einigen Jahren eine Art “internes Gremium” darüber, was gespielt wird oder nicht. Es reicht schon lange nicht, Ö3 einfach zu bemustern, oft ist Lobbying notwendig, um seinen Schützling auf die Playlist zu bekommen. Es gibt Leute, die in diesem Zusammenhang auch schon mal das Wort “beknien” verwenden, auch wenn selbiges nichts nützt. Und die Chancen von Plattenfirmen, bereits produziertes österreichisches Material auf Sendung zu bekommen, sinken von Jahr zu Jahr. Einerseits entdeckt Ö3 gerne neue internationale Talente, andererseits entdeckt es auch gerne nationale Talente, die dann auch schon mal ohne Plattenvertag nonstop so lange laufen, dass man sie nicht mehr hören kann. Nonstop ist das Credo von Ö3. Wenn man am Morgen vom “Ö3-Wecker” geweckt wird und wochenlang, ohne Übertreibung, innerhalb von 60 Minuten mindestens zwei Mal dieselbe Chartsschnulze made in USA hört, fragt man sich, wer sich hier keine Gedanken gemacht hat.
1990 betrug der Gesamtanteil von Musik aus Österreich im ORF-Radio 27 Prozent. Bis 2007 sank dieser Prozentanteil auf 16,4 Prozent. Rechnet man Signations, Werbung und Hintergrundmusik heraus, sind es heute nur mehr 14,5 Prozent.
Nein, es geht nicht darum, mehr Österreicher hören zu wollen, egal, wie gut oder schlecht sie sind, es geht darum, dass Talente die Chance bekommen, im Radio gespielt zu werden. Mehr Musik aus Österreich im Rundfunk ist auch die Devise einer neu geschaffenen Plattform, die vom Kultur-Channel unterstützt wird. Jeder kann mitmachen!
Link
SOS-musikland.at
Image via WikipediaDie Firma Disney hat mit “High School Musical” Blut geleckt, was Musical fürs Fernsehen betrifft. Obwohl man noch mitten drin ist im Ausschlachten der “High School Musical”-Idee sowie des Konzepts und noch viele Folgen dieses Formats ins Kino und Fernsehen kommen werden, hat man ein zweites Eisen im Feuer: “Camp Rock”.
“Camp Rock” ist jedoch nicht einfach eine Nachfolgeshow des “High School Musicals”, das TV-Movie dient viel eher dazu, eine Band, die Disney seit dem Jahre 2005 kontinuierlich und mit immer größer werdenden Erfolg fördert, zu featuren: die Jonas Brothers. Die Band, derzeit bestehend aus Joseph, Kevin und Nicholas Jonas, ist das aktuelle Teenie-Phänomen der USA - und drauf und dran, auch Europa zu erobern. Die Zielgruppe könnte man ungefähr so definieren, wie die Jugendpostille BRAVO ein Bild der Brüder untertitelt: “Kevin ist 20 Jahre alt, Joe 18 Jahre und Nick 15 Jahre. Alle drei sind noch Jungfrau.”: Jung, weiblich und willig.
Aber hinter all dem Hype, den die Jonas Brothers derzeit auslösen, steckt harte Arbeit. Beginnend beispielsweise mit einem eigenen YouTube-Channel, in dem derzeit eines der Videos über 24 Millionen Zugriffe verzeichnet und die meisten anderen einige Hunderttausend Klicks, arbeiteten sich die Jungs sukzessive die US-Charts hinauf. Schaffte es ihre Debüt-CD nur auf Platz 91 der US-Charts, kam der Nachfolger bereits auf Platz 5. Und obwohl sie es noch nicht “on the cover of the Rolling Stone” geschafft haben - das Branchenfachblatt BILLBOARD widmete ihnen bereits eines.
“Camp Rock” rockte jedenfalls bei der Erstausstrahlung am 20. Juni 2008 den Disney Channel: 8,9 Millionen Zuseher, davon 3,4 Millionen zwischen 9 und 14 Jahre alt - ein Traumstart, und erfolgreicher als die Erstausstrahlung des “High School Musicals”, die nur 7,7 Millionen Zuseher verfolgten. Kein Wunder, dass “Camp Rock II” bereits vorbereitet wird. Schon im Sommer oder Herbst 2009 geht das Sequel auf Sendung, und dann schaffen es die Jonas Brothers vielleicht auch jene 17,2 Millionen Zuschauer zu erreichen, die sich die Erstausstrahlung von “High Schol Musical 2″ nicht entgehen lassen wollten.
Bis es soweit ist, gehen die Brüder auf Deutschland-Tour, als Vorgruppe von Avril Lavigne, und sind dann doch für viele so etwas wie der Hauptact. Und wer noch immer nicht genug hat, wird vom Disney Channel bedient. “Jonas Brothers: Living the Dream” nennt sich eine Reality-Serie, die seit dem 16. Mai 2008 ausgestrahlt wird. Gedreht während der US-Tour der Brüder, sieht man den Probenalltag, den “Schul”alltag und das übliche Gemörtel, angefangen vom Zähneputzen bis hin zum Umgang mit Diabetes.
Aufgesprungen auf den Erfolgszug der Jonas Brothers ist der deutsche Fernsehsender VIVA, der in Berlin am 25. Juni ein Konzert der kommenden Teenie-Idole auf die Beine gestellt hat. Die exklusive Free-TV-Premiere des Konzerts zeigt VIVA am 10. Juli um 21.30 Uhr. Der Disney Channel (empfangbar über Premiere) präsentiert das Konzert bereits am 4. Juli um 20.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung.
Eines der Highlights des diesjährigen Jazzfest Wien wird, neben dem Auftritt von Curtis Stigers in der Wiener Kammeroper (8. Juli 2008), mit Sicherheit das Konzert von Helen Schneider, das am 3. Juli 2008 im Doppelpack mit Sinead O’Connor in der Wiener Staatsoper stattfindet.
In den achtziger Jahren startete Helen Schneider, die bis dahin als Rocksängerin Erfolge feierte, eine neue Karriere. Der Intendant des Theater des Westens in Berlin, Helmut Baumann, besetzte sie als Sally Bowles in “Cabaret”. An der Seite von Hildegard Knef als Fräulein Schneider wurde die Inszenierung zu einer der herausragenden in der jüngeren Geschichte des Hauses - und für Helen Schneider begann die Zeit als Musicaldarstellerin (»Sunset Boulevard« (1995-1998), “Evita” (1999-2001)) und als Interpretin der Songs von Kurt Weill, Stephen Sondheim u. v. a. 2007 veröffentlichte Schneider ihre CD “Like a Woman”, mit der sie an ihr Schaffen der siebziger Jahre anknüpft: Pop und Rock.
Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen auf über 30 Grad, die Marktschreier in den Radiojournalen schlagen Purzelbäume vor lauter Pseudofreude über das ach so tolle Wetter.
Matt Duke, ein amerikanischer Singer/Songwriter, liefert da für all jene etwas, denen dieses Wetter sowas von sonstwo vorbeigeht. Musik zum Entspannen für die lauen und kühleren kommenden Sommerabende, oder wie es ein Kollege formuliert hat, für alle, die gerade im “market of love” sind.
Every sentiment hangs around
No longer than a minute or two
I find I keep falling for love
But I can’t seem to follow it throughSo run, little rabbit, run
I leave one good hand on the wheel
Been counting mile markers for days
Everything falls further behind
I can disappear in several waysSo run, little rabbit, run
Sleep through the morning
Don’t wake me up
Sleep through the morning
One little man to one mighty sunTry to break away from yourself
Throw your broken bones in a heap
All your blood and guts are exposed
Your spirit has been begging to leave
Mehr von Matt Duke gibt es auf seiner MySpace-Site –> hier
Man liest es in allen Medien derzeit: Soul-Lady oder auch Rock-Oma Tina Turner, die eine schöne Karriere hinter sich hat und in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts diverse Konzerte in Wien gab, kommt wieder mal in die Bundeshauptstadt - in der Hoffnung, dass alle treuen Fans, die damals um die 350 Schillinge für gute Tickets bezahlten, heute rund 3000 Schillinge für eine gleichwertige Eintrittskarte bezahlen, oder rund 1500 Schillinge für einen absolut miesen Platz, auf dem man nichts sieht und wenig klangliche Qualität noch wahrnehmen kann.
Jaja, alles ist teurer geworden, aber nicht wirklich um so vieles teurer, wie uns Konzertveranstalter weismachen wollen. Wer aber Tina Turner unbedingt sehen MUSS, der bekommt Tickets –> hier (von 121 bis 229 Euro)
Der kanadische Songwriter und Produzent David Foster hat ein gutes Gespür für Talente. Für Whitney Houston schrieb er den Song “I have nothing”, bei Houstons “I will always love you” war er als Produzent am Werk. Foster war es, der die Debüt-CDs von Künstlern wie Josh Groban, Renee Olstead, The Corrs und Michael Bublà© produziert hat.
Des Produzenten neueste Entdeckung heißt David Cavazos. Am 13. Mai 2008 erschien bei Warner Bros. Latin America die Debüt-CD des jungen Sängers, die er in Los Angeles im Tonstudio von David Foster eingesungen hat.
Mit dabei: Humberto Gatica, als Produzent eine bekannte Größe. Er arbeitete mit Stars wie Barbra Streisand, Cher, Chicago, Destiny’s Child, Eric Benet, Madonna, Elton John u. v. a.
Was Cavazos drauf hat, kann man bei YouTube entdecken, da hat Warner Bros. Mexico das offizielle Video zu “Brjua Hada”, der aktuellen Single von Cavazos, online gestellt.
Live sieht und hört sich das Ganze folgendermaßen an:
Amy Winehouse & Pete Doherty betreiben auf YouTube einen eigenen Channel, und erreichen damit Zuschauermassen:
#39 - Most Subscribed (All Time) - Musicians - United Kingdom
#29 - Most Viewed (This Month) - Musicians - United Kingdom
Im neuesten Minivideo der beiden Musiker dreht sich alles um Mäuse. Ob sie wissen, was sie tun, bleibt dahingestellt.
Tom Felton, Darsteller des “Draco Malfoy” in fünf Harry-Potter-Filmen, soll, so erzählt man sich, an seiner ersten Solo-CD arbeiten, die bald schon bei iTunes im Downloadregal erhältlich sein könnte. Sein Gesangstalent demonstriert er via YouTube der Fangemeinde.