Archiv - Skurriles
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. September 2009 um 21:37 · gespeichert in Skurriles
… dann ist es Frau Bandion-Ortner. Wer hätte je gedacht, dass jemand in der Lage sein würde, Andrea Kdolsky zu toppen. Sie schafft es, spielend, siehe –> hier
Justizministerin Bandion-Ortner zieht Konsequenzen aus der Aufregung über die Busspur-Causa: Die Ministerin zieht den Antrag auf eine Sondergenehmigung zum Befahren der (staufreien) Busspuren in Wien zurück. Die Ausnahmeregelung wäre ein Novum gewesen, das laut Ministerium aber nur für “Dringlichkeitsfälle” gedacht gewesen wäre. Mit dem Rückzieher will Bandion-Ortner nun den “falschen Eindruck” korrigieren, sie habe eine “Sonderbehandlung” bezweckt.[orf.at]
Martin Bruny am Dienstag, den
25. August 2009 um 20:01 · gespeichert in Netz, Musical, Skurriles
Link
- Website: I Can Has Cheezburger: The MusicLOL!
- Website: icanhascheezburger.com
I Can Has Cheezburger: The MusicLOL! is an original musical based on the popular website ICanHasCheezburger.com.
After being uploaded to ICanHasCheezburger.com, a young, impressionable LOLcat embarks on a journey to find his one true love: A cheezburger. Along the way, he meets a colorful cast of characters who help — and hinder — his mission.
Martin Bruny am Sonntag, den
16. August 2009 um 16:53 · gespeichert in Skurriles

Ernst Molden widmete sich in der “Freizeit”-Beilage des Samstag-KURIER einem Evergreen, nämlich dem Begehr der Wiener Sängerknaben (beziehungsweise der Organisation, die hinter den Knäblein steht), bald einen Konzertsaal ihr Eigen nennen zu können. An und für sich ist ja nichts gegen diesen Wunsch einzuwenden. Die Wiener Sängerknaben sind fast ein Wiener Wahrzeichen, noch dazu eines, das sich ständig erneuert und doch die Qualität hält. Warum also nicht eine kulturelle Pilgerstätte für Touristen schaffen?
Allerdings residieren die Wiener Sängerknaben in einem Park, dem Augarten. Und um ein Konzerthaus da zu schaffen, soll der Augartenspitz Geschichte werden. Und warum eigentlich soll man zu den Sängerknaben kommen, wenn sie doch ohnedies an den akustisch schönsten beziehungsweise interessantesten Plätzen und Orten auftreten, sei es nun in der Hofburgkapelle, im Wiener Konzerthaus, in der Wiener Staatsoper, im Schloss Augarten, im Wiener Musikverein?
Daher, so dachte sich das Josefinische Erlustigungskomitee, sollte man per Petition die Vernichtung eines Teils des Augartens verhindern. Die Formulierung der Petition im Wortlaut:
Diese Umfassung ist so kostbar, sie ist sozusagen die goldene Umfassung für das grüne Juwel dahinter. Und jede Bresche die man da hineinschneidet, stört uns bei unseren josefinischen Erlustigungen” (aus Raja Schwahn-Reichmanns Rede beim ParkParlament im Aktionsradius Wien).
Wir fordern daher: Keine Zerstörung der barocken Umfriedung! Kein Konzertsaal am Spitz! Keine Rodungen! Weitergehende Öffnung des Zugangs für die Bevölkerung!
Zur Petition geht es –>hier
Martin Bruny am Freitag, den
14. August 2009 um 10:23 · gespeichert in Netz, Sprache, Skurriles
Vor ein paar Jahren ist in Buchform “das Beste” aus deutschsprachigen Blogs erschienen, davor und danach Anleitungen, wie man Wordpress, blogger.com, Typepad und so weiter einrichtet. Das Buch war, natürlich, ein Flop. Auf Lesetour wollten die Autoren gehen, alles nichts draus geworden. #fail @Retro-Marketing, könnte man das nennen.
Gelernt hat man daraus nicht. Nun publiziert BoD das Werk “Twitter-Lyrik: Gedichte mit (maximal) 140 Zeichen - Beiträge aus dem Twitter-Lyrik-Wettbewerb von literaturcafe.de und BoD”. 9,80 Euro soll es kosten, aber wer soll es kaufen? Ist Twitter dafür gedacht? Denkt jemand ernsthaft, dass in den vergangenen Tagen ein Libretto für eine Oper per Twitter entstanden ist? Das ist nette Promotion, wofür auch immer, mehr nicht.
Immerhin: das Twitter-Lyrik-Büchl gibts auch zum legalen kostenlosen Download als PDF –> hier. Aber wer brauchts. Twitter ist eine Art zeitversetztes (je nach Abfrageplattform) Live-Erlebnis. Twitter ist Hire & Fire-Friendship oder auch Followership. So schnell, wie man jemanden zu seinen Favoriten hinzufügt, so schnell fliegt er auch wieder raus. Twitter hat mit einem Print-Medium nichts gemein, hat mit “Literatur” nichts gemein. Das “Blogger”-Buch hab ich unlängst “entsorgt”. Um 9,80 Euro kauf ich mir lieber einen Mega-Eisbecher.
Martin Bruny am Dienstag, den
11. August 2009 um 14:04 · gespeichert in Skurriles
Nur weil du niemanden siehst, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind! IPs können bis an den konkreten Arbeitsplatz zurückverfolgt werden, und so weiß man schlussendlich auch, ob eine “Marianne” postet oder ein …
Generell gilt hier das Hausrecht. Kommentare unter der Gürtellinie und unter einem gewissen Niveau gehen nicht online.
[abgelegt in: “Skurriles”]
Martin Bruny am Montag, den
10. August 2009 um 22:22 · gespeichert in Netz, Flicks, Sprache, Skurriles
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. August 2009 um 08:53 · gespeichert in Skurriles
“Wiener Zeitung”: Sie sind seit kurzem Politikmanagerin der Wiener ÖVP und sollen den Wien-Wahlkampf koordinieren. Auf welche Themen werden Sie denn setzen?
Ingrid Korosec: Wahlkampfleiter wird Landesgeschäftsführer Norbert Walter sein, ich werde aufgrund meiner langen Erfahrung mithelfen. Es gibt etliche Bereiche, wo viel Geld ausgegeben wurde, das man anderswo besser einsetzen hätte können: Stichwort Ronacher, Pratervorplatz, Krankenhaus-Nord. Wir wollen den Wienern zeigen, wie es mit der ÖVP viel besser gehen könnte. [Wiener Zeitung]
Martin Bruny am Montag, den
27. Juli 2009 um 22:34 · gespeichert in Netz, Flicks, TV, Sprache, Skurriles
Mehr vom “communitychannel” –> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
21. Juli 2009 um 18:35 · gespeichert in Skurriles
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe eben den neuen Duden “Rechtschreibung, 25. Auflage (2009)” als Download erstanden. In Ihrer Anleitung zur Installation schreiben Sie:
“Nachdem Sie die Archivdatei entpackt haben, finden Sie im Verzeichnis ’software’ ein Installationspaket, das die eigentliche Software enthält. Im Verzeichnis ‘daten’ befinden sich die Wörterbuch- bzw. Lexikondaten. Der Installationsvorgang besteht aus insgesamt 2 Schritten. Als erstes wird die Office-Bibliothek installiert. Danach starten Sie das Programm und fügen den erworbenen Wörterbuch- oder Lexikontitel Ihrem Buchbestand hinzu.
Der von Ihnen angeführte Ordner “daten” ist im von Ihnen bereitgestellten Downloadpaket allerdings leer.
Jeder Versuch, ein “Buch” zu installieren, endet mit einer Fehlermeldung. Ich habe das auf 2 unabhängigen Systemen getestet.
Die Fehlermeldung: “Die Installationsdateien PC_BIB.INF und PC-BIB.INF konnten weder im Verzeichnis … noch … gefunden werden.” Dies übrigens auch, wenn ich zu jenem Ordner umleite, in dem diese beiden Dateien liegen.
Ich ersuche Sie, mir eine funktionierende Installationsanleitung zukommen zu lassen bzw. ein korrektes Downloadpaket.
Mit freundlichen Grüßen,
Martin Bruny
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Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 11:56 · gespeichert in Pop, Skurriles
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