Martin Bruny am Mittwoch, den
11. November 2009 um 21:18 · gespeichert in Listen, Flicks
Schön langsam wird es Zeit zurückzublicken, nicht nur aufs letzte Jahr, sondern auch auf die letzte Dekade. In England macht das zum Beispiel die Tageszeitung Telegraph.co.uk und listet die besten 100 Kinofilme der letzten zehn Jahre auf. Wie immer bei solchen Zusammenstellungen ist die exakte Reihung eine ziemliche Geschmacksfrage, und für viele wäre Platz 98, “Crash”, wohl auch eine würdige Nummer 1 gewesen, aber wie auch immer: die Top 100 des letzten Jahrzehnts:
* 100 Avatar
* 99 Together
* 98 Crash
* 97 Tropical Malady
* 96 Shrek
* 95 Michael Clayton
* 94 The Brown Bunny
* 93 Grizzly Man
* 92 The Wrestler
* 91 Atanarjuat: the Fast Runner
* 90 Bend It Like Beckham
* 89 Munich
* 88 The Pianist
* 87 The Child
* 86 Let the Right One In
* 85 Erin Brockovich
* 84 Sin City
* 83 Good Bye Lenin!
* 82 Monsoon Wedding
* 81 Milk
* 80 The Return
* 79 Spider-Man
* 78 The Hurt Locker
* 77 Children of Men
* 76 Antichrist
* 75 The School of Rock
* 74 Los Angeles Plays Itself
* 73 Master and Commander
* 72 Uzak
* 71 A History of Violence
* 70 Mulholland Drive
* 69 The Class
* 68 Waltz with Bashir
* 67 Little Miss Sunshine
* 66 United 93
* 65 The Departed
* 64 Spirited Away
* 63 The Piano Teacher
* 62 The Devil Wears Prada
* 61 In This World
* 60 Kill Bill
* 59 Wall-E
* 58 Donnie Darko
* 57 Sideways
* 56 Atonement
* 55 Bowling for Columbine
* 54 Talk to Her
* 53 No Country for Old Men
* 52 Hunger
* 51 Lagaan
* 50 Russian Ark
* 49 Far from Heaven
* 48 Gladiator
* 47 Gosford Park
* 46 Y Tu Mamà¡ Tambià©n
* 45 District 9
* 44 Hidden
* 43 The Dark Knight
* 42 Ratatouille
* 41 Harry Potter and the Sorcerer’s Stone
* 40 Moulin Rouge!
* 39 Casino Royale
* 38 Pan’s Labyrinth
* 37 Billy Elliot
* 36 An Inconvenient Truth
* 35 Knocked Up
* 34 Moolaadà©
* 33 Crouching Tiger, Hidden Dragon
* 32 Oldboy
* 31 Pirates of the Caribbean
* 30 Downfall
* 29 In the Mood for Love
* 28 The Queen
* 27 Star Trek
* 26 àŠtre et Avoir
* 25 Up
* 24 The Gleaners and I
* 23 Shaun of the Dead
* 22 City of God
* 21 The Bourne Supremacy
* 20 Lost in Translation
* 19 Capote
* 18 Mamma Mia!
* 17 4 Months, 3 weeks, and 2 days
* 16 Eternal Sunshine of the Spotless Mind
* 15 Before Sunset
* 14 Saw
* 13 West of the Tracks
* 12 Amelie
* 11 The Lives of Others
* 10 Slumdog Millionaire
* 9 The Passion of the Christ
* 8 Amores Perros
* 7 Borat
* 6 Memento
* 5 Lord of the Rings: Fellowship of the Ring
* 4 There Will Be Blood
* 3 The Incredibles
* 2 Brokeback Mountain
* 1 Fahrenheit 9/11
Martin Bruny am Samstag, den
7. November 2009 um 12:01 · gespeichert in Netz, Musical
Wer erleben will, wie man aus diesem kleinen Video ein kleines Erlebnis machen kann, sollte unbedingt –> hier klicken und sich das Ganze mal da ansehen.
Martin Bruny am Mittwoch, den
4. November 2009 um 22:41 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
In den “Ö3-Austria Top 40 - Musik-DVD-Charts” toppt die von MG-Sound produzierte DVD des Frank-Wildhorn-Musicals “Rudolf” in der zweiten Woche die Charts. Nach Platz 3 in der Vorwoche ist “Rudolf” ab diesem Freitag auf Platz 1 vor Michael Jackson zu finden.
Martin Bruny am Mittwoch, den
4. November 2009 um 21:39 · gespeichert in Musical, Broadway
Martin Bruny am Montag, den
2. November 2009 um 20:56 · gespeichert in Musical, Wien
Also ich kenn mich nicht mehr aus. In einer Presseaussendung mit dem Titel “Musical-Rocks! mit Lloyd Webber’s nächster Generation” wurde heute die Musical-Konzertserie der Firma Event Marketing angekündigt, die ab 3. Dezember im Wiener Arsenal stattfinden soll. “Lloyd Webber’s” [sic] nächste Generation - was sollen wir dumme Anhänger des Musicalgenres uns darunter vorstellen? Werden etwa Songs einer neuen Komponistengeneration interpretiert? Natürlich nicht, denn auch wenn im Vergleich zur Vorwoche nun auf einmal ganz andere Interpreten bei den Shows im Wiener Arsenal zu sehen sein werden, sie interpretieren uralte Songs, urururalte Hadern aus “Hair” zum Beispiel, oder auch “Grease” und “The Rocky Horror Show”. Wo ist da eine “nächste Lloyd Webber-Generation” auszumachen?
Gehen wir nun davon aus, dass damit die Darsteller gemeint sind, so muss man sich schon fragen, ob Mathias Edenborn, Jessica Kessler oder Serkan Kaya noch als “neue” Generation etikettiert werden sollten. Vincent Bueno mag man als Mitglied einer “neuen Generation” titulieren, aber zwischen ihm und einem Mathias Edenborn liegen dann doch ein paar Jährchen.
Was an dieser Art Marketing am ärgerlichsten ist? Fast versteckt findet sich doch ein spannender USP dieser Veranstaltung, und zwar genau in folgendem Absatz:
Die Hitschmiede MG Sound hat sich der Musik angenommen und ihr ein zeitgemäßes Styling verpasst, ohne dass ihnen dabei die charakteristische Atmosphäre der jeweiligen Musicals abhanden gekommen ist. “Musikalische Entstaubung der ganz großen Musicalhits, von Rocky Horror über Hair bis Dirty Dancing. Neuer Sound, rockige Outfits und assoziative Visuals - Musical bores? Not this show! Musical rocks!” beschreibt Ludwig Coss, Produzent und Musikalischer
Direktor, begeistert das neue Projekt.
Wenn man das aber auf der offiziellen Website verschweigt und auch sonst nur mit völlig für das Zielpublikum haarsträubenden Slogans wie “Musical bores? Not this show!” an die Öffentlichkeit geht, dann ist es schade um die vergebene Chance, vielleicht doch so etwas wie eine interessante Show zu produzieren. Denn Musicals sind für diejenigen, die dieses Genre mögen, nicht langweilig, höchstens so manches Potpourri-Programm Marke “Best of Musical”.
Link
- Floppt “Musical Rocks”?
Martin Bruny am Samstag, den
31. Oktober 2009 um 12:26 · gespeichert in Musical, Wien
In der neuen Ausgabe der Zeitschrift “Bühne”, einem Organ des Wiener Bühnenvereins, als dessen Präsident Thomas Drozda fungiert (Generaldirektor der VBW), kommentiert Staatsoperndirektor Ioan Holender Manfred Burgs Artikel “Globalisierte Opernwelt” (erschienen in der Ausgabe 10/2009 der “Bühne”). Das, was er zu sagen hat, gilt natürlich nicht nur für die Oper.
Das pure Einkaufen von anderenorts entstandenen Inszenierungen, das Vermeiden jeglichen Risikos, aber auch der kreativen Arbeit und der Auseinandersetzung mit dem Werk in Hinblick auf die szenarische Wiedergabe, gehört nicht nur in finanzieller Hinsicht zum Billigsten, was ein Operntheater machen kann. (…) Dass Opernhäuser und auch Festspiele eingekaufte und gemietete Inszenierungen schamlos als Premiere deklarieren, ist nicht nur Selbstverleugnung und Verachtung der eigenen künstlerischen Schaffenskapazitäten, sondern auch Täuschung des eigenen Publikums. [Bühne, 11/2009, S. 29]
Martin Bruny am Samstag, den
31. Oktober 2009 um 01:36 · gespeichert in Musical, Pop
Martin Bruny am Samstag, den
31. Oktober 2009 um 00:39 · gespeichert in Musical, Wien
An sechs aufeinanderfolgenden Sonntagen im November und Dezember wird in diesem Jahr das Kinder(freunde)-Musical »Wow, Mimmo!« im Raimund Theater zu sehen sein. Um jeweils 13.30 Uhr laden die Wiener Kinderfreunde 1000 Kinder ab sechs Jahren zu einer spannenden, berührenden und gleichzeitig sehr amüsanten musikalischen Reise in die Welt der Tiere ein.
“Wow, Mimmo« setzt sich auf spielerische Art und Weise für den artgerechten Umgang mit Tieren ein und macht kurz vor Weihnachtenl darauf aufmerksam, dass die Anschaffung eines Hundes gut durchdacht und nicht leichtfertig getätigt werden sollte. Es zeigt, wie wichtig Tierschutz ist und wie viel alle miteinander dafür tun können, um den unschuldigen Wesen, die auf uns Menschen angewiesen sind, ein würdiges Leben zu ermöglichen. Es ist ein buntes Musical zum Mitmachen, Mitfühlen und Mitdenken für Kinder ab sechs Jahren.
Das Buch schrieb Anna Kofler nach einer Idee von Volker Grohskopf und Fachberatung von Maggie Entenfellner. Die Songtexte schrieb ebenfalls Anna Kofler, die rockige Musik dazu stammt wieder von Christian Brandauer, der – so wie seine Tochter Lena – selbst auch in einer Rolle zu sehen sein wird. Regie führt heuer bereits zum 20. Mal in Serie Renate Kastelik. Das Bühnenbild sowie die Kostüme stammen von Doris Ute Reichelt , für die Choreografien zeichnet einmal mehr Reinwald Kranner verantwortlich und die »Animal Movements« erarbeitet Josef Borbely mit dem Ensemble.
Cast
Moderation: Maggie Entenfellner und Peter Rapp
Mimmo: Reinwald Kranner
Sarah, Mimmo’s Mutter: Bettina Reifschneider
Eduardo, der sizilianische Mischling und Josef (Jodeljoschi), der steirische Husky: Peter Widholz
Callas, die singende, alternde Hündin: Anna Kowalko
Elise, die falsche, arrogante Katze aus Paris: Rita Sereinig
Casanova, der halb blinde, elegante Rüde: Josef Borbely
Trude, die Weihnachtsgans und Whity, der Schneehase: Katharina Lochmann
Max: Daniel Feik
Lilly, Max’ Schulfreundin: Barbara Endl
Max’ Vater: Christian Brandauer
Max’ Mutter: Gitta Saxx
Balletthase: Anna Erb
Das Schneehasen-Entspannungs-Team: Sophie Schmiedbauer sowie Lena Brandauer, Julia Kiradjiev, Stella Kranner, Lena und Lilli Todter
Inhalt
Vorbei ist es mit dem idyllischen Hundeleben auf dem Bauernhof, als der Welpe Mimmo einen Tag vor Weihnachten von einem Hundefänger entführt wird. Während seine Mama Sarah sich völlig verzweifelt auf die Suche nach ihm macht, wird dieser zum Weihnachtsgeschenk für Max Gnadenlos. Und während Sarah von verschiedensten Wesen Hilfe erhält, wird Mimmo nur schlecht behandelt und immer trauriger. In Lilly findet er eine Verbündete. Sie ist die Schulfreundin von Max und hat eine ganz besondere Gabe: Sie kann mit Tieren reden! Als Lilly Mimmo ihre Hilfe zusichert, verschwindet jedoch auch sie …
Vorstellungstermine
Sonntag, 15. November 13.30 Uhr
Sonntag, 22. November 13.30 Uhr
Sonntag, 29. November 13.30 Uhr
Sonntag, 06. Dezember 13.30 Uhr
Sonntag, 13. Dezember 13.30 Uhr
Sonntag, 20. Dezember 13.30 Uhr
Kartenbestellungen ab 12. Oktober:
Tel. 01/401 25-11 oder per E-Mail an kind-und-co@wien.kinderfreunde.at
Kostenlose Karten für Kinder ab 6 Jahren gibt es ausschließlich bei den Wiener Kinderfreunden (solange der Vorrat reicht). Das Stück dauert ca. 1 h 15 min und wird durchgespielt.
Die Zählkarten sind für den Einlass unbedingt erforderlich! Sie sind nicht nummeriert und gelten ausschließlich für Kinder. Freie Sitzplatzwahl! Da die Wiener Kinderfreunde möglichst vielen Kindern den Besuch dieses Musicals ermöglichen wollen, können die erwachsenen Begleitpersonen erst dann Sitzplätze im Theater einnehmen (Randplätze bzw. 2. Rang), wenn alle Kinder Platz gefunden haben. Wobei darauf zu achten ist, dass keinem Kind die Sicht verdeckt wird.
Martin Bruny am Freitag, den
30. Oktober 2009 um 14:55 · gespeichert in Flicks
Markus Keuschnigg vloggt derzeit von der Viennale für den Radiosender FM4. Unter anderem über den neuen Film “Blutsfreundschaft” von Peter Kern. Lesenswert –> hier
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