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“Nutcracker - the Untold Story” - als Filmmusical mit Nathan Lane

Im Wien der 1920er Jahre ist ein Film angesiedelt, der auf Tschaikowskis Ballett “Der Nussknacker” basiert. Tschaikowski verwendete dafür Alexandre Dumas’ Version1 der Geschichte “Der Nussknacker und der Mauskönig” von E. T. A. Hoffmann.
Ein Fantasy-Musicalfilm soll es werden, und gedreht wird, nein, nicht in Wien, sondern in Budapest ab dem 16. Juli 2007. Tim Rice (”Jesus Christ Superstar”, “Evita”, “Joseph”, “Chess”, “Beauty and the Beast”, “The Lion King”, “Aida”) steuert die Lyrics zu diesem Filmmusical bei, für die Hauptrollen konnten Nathan Lane (”The Producers”) und John Turturro (”Quiz Show”) gewonnen werden. [Story]

  1. ”Histoire d’un casse-noisette” []

“The Pirate Queen” - Cast-CD ab Juli 2007 erhältlich

Am 3. Juli 2007 erscheint bei “Masterworks Broadway” die Cast-CD von “The Pirate Queen”, dem neuen Musical von Boublil und Schönberg. So Gott will und die Produzenten noch den Willen haben, Geld in eine Show zu stecken, die bei den Kritikern gnadenlos durchgefallen ist und auch vom Publikum zunehmend weniger angenommen wird (Auslastung 11. März (Previews): 85,2 Prozent; 8. April: 75,2 Prozent, 20. Mai: 64,2 Prozent), ist “The Pirate Queen” Anfang Juli noch im New Yorker Hilton Theatre zu sehen. Viel darauf wetten würde ich nicht.
Die Cast-CD wurde am 30. April 2007 in den Legacy Studios in New York aufgenommen, abgemischt wurden die Tracks in den Angel Studios in London. In den Hauptrollen: Stephanie J. Block, Hadley Fraser, Linda Balgord, Marcus Chait, Jeff McCarthy und William Youmans. [Story]

Ann Mandrella: Broadway-Debüt mit “Beauty and the Beast”

Ann Mandrella, in Europa (und vor allem Wien) bekannt durch Shows wie “Chicago” (Wien), “Beauty and the Beast” (Wien), “The Wild Party” (Amstetten), “Grease”, “City of Angels” oder “Wake Up” (Wien), feierte am 22. Mai 2007 als “Babette” ihr Broadway-Debüt mit “Beauty and the Beast” (Alan Menken/Tim Rice/Howard Ashman). Damit ist sie die erste internationale Darstellerin, die mit “Beauty” ihr Broadway-Debüt gab.
Als “Babette” steht sie nun in einer Show auf der Bühne, die dem Ende einer langen Erfolgsgeschichte entgegengeht. Am 29. Juli 2007, nach 46 Previews und 5.464 Vorstellungen (sechstlängste Laufzeit eines Musicals in der Broadwaygeschichte), fällt der letzte Vorhang für “Beauty and the Beast”. [Story]

“The Addams Family”: Broadway-Premiere 2009/10

Ein wahres Staraufgebot ist gerade an der Arbeit, um “The Addams Family” als Musical an den Broadway zu bringen. Marshall Brickman und Rick Elice («Jersey Boys”) schreiben das Buch, Andrew Lippa («The Wild Party”) komponiert und Julian Crouch sowie Phelim McDermott («Shockheaded Peter”) haben Regie und Design übernommen. 10 Millionen Dollar wird die Produktion kosten, wobei die in Chicago ansässige Firma Elephant Eye Theatrical mit Produzent Stuart Oken dafür verantwortlich zeichnet. Kürzlich traf sich das Kreativ-Team in New York, um die Grundzüge der Show festzulegen, ein erstes Reading wird für März oder April 2008 angepeilt. [Story]

Tiefstapler Johnny Depp

Ende Dezember 2007 startet in den USA eine Roadtour der Verfilmung des Stephen Sondheim-Musicals “Sweeney Todd”, bevor dann im Januar 2008 der Film in ganz Amerika zu sehen sein wird. Hintergrund der Aktion1: So schafft man es, sich für das große “Oscar”-Rennen ohne Probleme zu qualifizieren und auch noch genügend Publicity durch dieses Limited Release abzustauben. “Dreamgirls” funktionierte nach genau diesem Muster, “Sweeney Todd” wird genau nach derselben Masche vermarktet.
Natürlich kann man bis zum Filmstart nicht untätig sein, und so meldete sich kürzlich der Hauptdarsteller der Verfilmung, Johnny Depp, zu Wort und meinte:

Tim took a risk when he asked me to play Sweeney Todd because neither he nor I knew if I could sing when I accepted it. I went into the recording studio with a friend of mine to see if I could do it. My singing’s not unlike the mating call of a rutting stag. It’s a strange sound, but I haven’t been fired yet. [Story]

  1. zumindest einer der Hintergünde []

Die Gewinner der Drama Desk Awards 2007

Die Awards-Welle ist nun voll über die amerikanische Theaterwelt hereingebrochen. Die diesjährigen Gewinner der Drama Desk Awards [Story]:

Musical
Outstanding Musical: Spring Awakening
Outstanding Revival of a Musical: Company
Outstanding Actor in a Musical: Raul Esparza, Company
Outstanding Actress in a Musical(Tie): Audra McDonald, 110 in the Shade/Donna Murphy, LoveMusik
Outstanding Featured Actor in a Musical: Gavin Lee, Mary Poppins
Outstanding Featured Actress in a Musical: Debra Monk, Curtains
Outstanding Director of a Musical: Michael Mayer, Spring Awakening
Outstanding Choreography: Andy Blankenbuehler, In the Heights
Outstanding Music: Duncan Sheik, Spring Awakening
Outstanding Lyrics: Steven Sater, Spring Awakening
Outstanding Book of a Musical: Rupert Holmes and Peter Stone, Curtains
Outstanding Orchestrations (Tie): Mary-Mitchell Campbell, Company/Jonathan Tunick, LoveMusik
Outstanding Set Design of a Musical: Bob Crowley, Mary Poppins

Sprechtheater
Outstanding Play: Tom Stoppard, The Coast of Utopia
Outstanding Revival of a Play: Journey’s End
Outstanding Actor in a Play: Frank Langella, Frost/Nixon
Outstanding Actress in a Play: Eve Best, A Moon for the Misbegotten
Outstanding Featured Actor in a Play: Boyd Gaines, Journey’s End
Outstanding Featured Actress in a Play: Martha Plimpton, The Coast of Utopia
Outstanding Director of a Play: Jack O’Brien, The Coast of Utopia
Outstanding Music for a Play: Mark Bennett, The Coast of Utopia
Outstanding Set Design of a Play: Bob Crowley and Scott Pask, The Coast of Utopia
Outstanding Costume Design: Catherine Zuber, The Coast of Utopia
Outstanding Lighting Design: Kenneth Posner, Brian MacDevitt, Natasha Katz, The Coast of Utopia
Outstanding Sound Design: Gregory Clarke, Journey’s End
Outstanding Solo Performance: Vanessa Redgrave, The Year of Magical Thinking
Unique Theatrical Experience: Edward Scissorhands

Premiere in Cannes: “Les Chansons d’amour” - das neueste französische Filmmusical

Les Chansons d'amour2006 feierte “Shortbus” in Cannes seine Premiere, ein Film, der von Sex, Liebe und Musik am Beispiel einer kleinen Gruppe von New Yorkern handelt. 2007 ist “Les Chansons d’amour” (Love Songs) am Start - ein Film mit ähnlichen Themen, wenngleich sie etwas weniger freizügig am Beispiel einer Gruppe von jungen Leuten in Paris abgehandelt werden - dafür aber in der Form eines Filmmusicals. Am 18. Mai 2007 fand die Uraufführung in Cannes statt, am 23. Mai 2007 geht der Film in Frankreich und Belgien an den Start.
In Cannes wurde “Les Chansons d’amour” eher mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Eine Zusammenstellung der wichtigsten internationalen Kritiken bietet greencine.com. Der Kinotrailer ist auf YouTube abrufbar.

Worum geht es in “Les Chansons d’amour”? Die netzzeitung fasst die Handlung beispielsweise folgendermaßen zusammen:

Um große Gefühle geht es ebenfalls in «Les Chansons d’amour», einem Filmmusical von Christophe Honorà©. Allerdings war es mit der französischen Leichtigkeit schnell vorbei: Ludivine Sagnier («Swimming Pool»), Clotilde Hesme («Les amants rà©guliers») und Louis Garrel («Die Träumer») stecken in einer Dreierbeziehung, die so eng ist, dass sie allesamt in einem Bett schlafen. Als eine der Frauen stirbt, finden die Überlebenden sehr unterschiedliche Wege, um mit der Trauer fertig zu werden. «Ich wollte einen fröhlichen Film über ein trauriges Thema machen», sagt Regisseur Honorà© und zeigt das Kunststück, wie man jemanden, der raucht, auf beide Wangen küsst.

Der Stern meint:

Frühmorgens bemühte sich zunächst einmal der Franzose Christophe Honorà©, die versammelte Journalie mit seinem Singspiel “Les Chansons d’Amour” aus dem Halbschlaf zu locken. Experiment leider missglückt. Sein Liebesreigen um den egozentrischen Pariser Magazin-Redakteur Ismael, der sich es in einer Mà©nage-à -trois gut gehen lässt und dessen Leben aus den Fugen gerät, als seine Freundin Julie (Ludivine Sagnier) völlig überraschend stirbt, krankt wie die meisten Musicals am Grundproblem des Genres: Je länger die Protagonisten versuchen, ihre Emotionen via Gesang auszudrücken, umso ausgiebiger schalten die Zuschauer ab. Vor allem, wenn die Songs klingen, wie in einer französischen Samstagabend-Show.

Eine Abfuhr auch vom Spiegel:

Was für eine eitle, manierierte und höchstens mittelcharmante Fingerübung ist dagegen “Les Chansons d’Amour”, der Wettbewerbsbeitrag des bretonischen Franzosen Christophe Honorà©! Der 1970 geborene Filmemacher, der für den auch schon schwer gezuckerten Film “Inside Paris” voriges Jahr viel Kritikerlob bekam, huldigt mit seinem Melodram um den plötzlichen Tod des blonden jungen Mädchens Julie (Ludivine Sagnier) allerlei Heiligen des französischen Kinos. Der wichtigste ist Jacques Demy, denn wie Demy in Klassikern wie “Die Regenschirme von Cherbourg” lässt auch Honore seine Schauspieler immer wieder Schlager singen. Leider ist die Musik nicht besonders gut und oft schlimmer Kitsch. Auch die Story um den jungen Juden Ismael (sieht toll aus: Louis Garrel) und dessen amouröse Abenteuer vor und nach dem Tod der blonden Julie, die seine Freundin war, quietscht und geigt und säuselt (wie die Musik) an allen Enden - bis Ismael endlich mit einem Jungen ins Bett steigt: Beim Sex der beiden Buben zeigt Honore endlich die Leidenschaft und das Interesse, das der Film sonst vermissen lässt.

Les Chansons d’amour (Cannes, Presseunterlagen)

Leading-Team
Christophe HONORà‰ - Regie
Christophe HONORà‰ - Buch
Rà©my CHEVRIN - Kamera
Alex BEAUPAIN - Musik
Guillaume LE BRAZ - Sound
Paulo BRANCO - Produzent

Cast
Louis GARREL - Ismael
Ludivine SAGNIER - Julie
Chiara MASTROIANNI - Jeanne
Clotilde HESME - Alice
Grà©goire LEPRINCE-RINGUET - Erwann
Brigitte ROÜAN - La Mà¨re
Jean Marie WINLING - Le Pà¨re
Yannick RENIER - Gwendal

Wiener Volksoper: “La Cage aux Folles” - die letzten Vorstellungen

Kurt Schreibmayer & Karlheinz Hackl; Foto: Martin Bruny

Fünf Mal noch ist Jerry Hermans Musical “La Cage aux Folles” in der Wiener Volksoper zu sehen. Am 22. und 23. Mai 2007 gibt Karlheinz Hackl seine letzten beiden Vorstellungen als Dragqueen Zaza, am 30. und 31. Mai sowie am 10. Juni 2007 wird Erwin Windegger diese Rolle spielen.
“La Cage aux Folles” steht seit 1991 am Spielplan der Wiener Volksoper, von der ersten Vorstellung an war diese Inszenierung ein Triumph, wie gewöhnlich viel mehr noch bei den Musicalbegeisterten als bei den Kritikern. Bald schon waren die Fans bei jeder Vorstellung Legende. Seit 16 Jahren, mit einer längeren krankheitsbedingten Unterbrechung, spielt Burgschauspieler Karlheinz Hackl die schrille, zickige, und doch unheimlich sympathische Zaza so authentisch und glaubhaft, dass er nach jeder Vorstellung mit Standing Ovations abgefeiert wird. Er mag nicht der beste Sänger auf der Welt sein, aber das ist für diese Rolle auch kein Muss. Es schadet nicht, wenn man eine ausgebildeter Musicalsänger ist, keine Frage, aber man kann diese Rolle (vor allem diese) eben auch anders anlegen. Wenn Hackl bei “Ich bin, was ich bin” voller Inbrunst am richtigen Ton vorbeischrammt, tut er es voller Kraft und Stolz. Es mag ein bisserl wehtun im Ohr, aber es ist doch in diesem Moment das Glaubwürdigste, was man im Musicalbereich derzeit in Wien erleben kann.
Zaza kann man sicher auch noch mit 70 spielen, keine Frage, aber vermutlich wird Hackl (Jahrgang 1949) am 23. Mai zum letzten Mal den Fummel von Zaza anhaben. Eine Wiederaufnahme ist zumindest in der nächsten Spielsaison nicht geplant. Karten sind noch erhältlich, man sollte diese Vorstellung nicht versäumen.

La Cage aux Folles - Leading Team
Musical in zwei Akten von Jerry Herman
Gesangstexte von Jerry Herman
Buch von Harvey Fierstein
nach dem Bühnenstück “La Cage aux Folles” von Jean Poiret
Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin
Musikalische Leitung: Michael Tomaschek
Inszenierung: Heinz Ehrenfreud, Dennis Callahan, David Scala
Choreographie: Dennis Callahan nach Scott Salmon

Cast
Albin/Zaza: Karlheinz Hackl
Georges: Kurt Schreibmayer
Bitelle: Vesna Orlic
Jacqueline: Guggi Löwinger
Marie Dindon: Sigrid Martikke
Anne: Johanna Arrouas
Jean Michel: Sascha Oskar Weis
Edouard Dindon: Klaus Ofczarek
Francesco: Ferdinando Chefalo
Jacob: Norman Stehr
Odette: Natalie Salazar
Angelique: Erika Kovà¡covà¡
Mercedes: Samuel Colombet
Chantal: Patrik Hullman
Hanna: Eduard Burnaev
Yvette: Una Zubovic
Monique: Vladimir Snà­zek
Nicole: Edgar Nikolyan
Phaedra: Florian Hurler
Clo-Clo: Adrian Cunescu
Lo-Singh: Alexej Khludov
Dermah: Bernhard Bläuel

Orchester und Chor der Volksoper Wien
Das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Ensemble ‘83 zeigt “I love you, you’re perfect, now change”

Das Ensemble ‘83 ist eine in Bruck/Leitha, Niederösterreich, gegründete Theater- und Musicalgruppe. Alle 30 Mitglieder der Gruppe (Regisseure, Sänger, Tänzer, Musiker, Techniker, Schreiberlinge etc.) sind Amateure. Seit 1983 produziert das Ensemble ‘83 Musicals, Theaterstücke, Chorkonzerte, Lesungen, Workshops für Kinder etc.
Am 26. Mai geht im Stadttheater Bruck/Leitha die Premiere der neuesten Produktion der Gruppe über die Bühne. Man zeigt “I love you, you’re perfect, now change” von Joe DiPietro (Texte) und Jimmy Roberts (in der deutschen Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schuhmacher) - eine der erfolgreichsten Off-Broadway-Shows aller Zeiten, die in den letzten zehn Jahren erfolgreich auf der ganzen Welt aufgeführt wurde.

Niederlande: Johnny Kraaykamp Musical Awards Gala - live im Internet

Am 21. Mai geht in den Niederlanden die Johnny Kraaykamp Musical Awards Gala über die Bühne. Seit dem Jahr 2000 werden unter anderem die besten Musicaldarsteller bei dieser von Joop van den Ende und John Kraaykamp Sr. ins Leben gerufenen Preisverleihung mit einer Trophäe, einem Geldbetrag von 2500 Euro und natürlich jeder Menge Prestige ausgezeichnet. Wer auch vom Ausland aus dabei sein möchte, kann sich auf Radio2.nl von 20 Uhr bis 23 Uhr einklinken. Der Sender überträgt die Show live.

Die Nominierungen in der Sparte bestes “großes” Musical

- Cats (Joop van den Ende Theaterproducties)
- Grease (V&V Entertainment)
- Rembrandt De Musical (Stardust Theatre)
- The Wiz (Joop van den Ende Theaterproducties)

Die Nominierungen in der Sparte bestes “kleines” Musical
- DOE MAAR! (V&V Entertainment)
- Jungle boek: Mowgli en het regenwoud (Theaterfamilie BV)
- Nijntje op vakantie (Stichting SIP)
- Oebele! (Stok & Co)

Die Nominierungen in der Sparte beste Darstellerin in einem “großen” Musical
- Chantal Janzen (Tarzan)
- Nurlaila Karim (The Wiz)
- Ellen Pieters (Wat Zien Ik?!)
- Cà©line Purcell (My Fair Lady)
- Wieneke Remmers (Rembrandt)

Die Nominierungen in der Sparte bester Darsteller in einem “großen” Musical
- Thom Hoffman (My Fair Lady)
- Jasper Kerkhof (Chess)
- Danny de Munk (The Wiz)
- Henk Poort (Rembrandt)

Die Nominierungen in der Sparte beste Darstellerin in einem “kleinen” Musical
- Kim-Lian van der Meij (Doe Maar)
- Eva Poppink (Nijntje Op Vakantie)
- Birgit Schuurman (The Last 5 Years)
- Vanessa Timmermans (Honk!)

Die Nominierungen in der Sparte bester Darsteller in einem “kleinen” Musical
- Danià«l Boissevain (Doe Maar)
- Ivo Chundro (Honk!)
- Willem-Jan Stouthart (Kikker in de wolken)
- Nico de Vries (Jungle Boek)

Die komplette Liste der Nominierungen gibt es hier.

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