Home RSS Go RED Go BLACK

… und ewig lockt der ORF

Am 6. April (Mittwoch) lädt Generaldirektor Alexander Wrabetz seine Führungskräfte ins ORF-Zentrum ein, um ihnen “einen Überblick über den Status Quo und die anstehenden Projekte zu geben”, wie es in einem der APA vorliegenden Einladungsschreiben heißt. Rund um diesen Termin dürfte sich Wrabetz auch zu seiner Wiederkandidatur äußern, wie Beobachter vermuten. Die Ankündigung von Wrabetz’ Wiederkandidatur wurde bereits vor Wochen für Ende März/Anfang April erwartet.
Offen ist derzeit noch die Besetzung der Fernsehdirektion, in der künftig Programm und Information zusammengelegt werden sollen. Als Wunsch gilt eine weibliche Kandidatin, etwa die Wiener Landesdirektorin Brigitte Wolf oder die frühere ORF-Programmchefin und nunmehrige Intendantin der Vereinigten Bühnen Wien, Kathrin Zechner. [noen.at]

“Cats” 2012 in Neu-Marx - Peter Wecks Musical-Baby kommt nach Wien zurück

Cats Wien 2012.jpg
Keine Frage, wenn man möchte, kann man alles relativieren. Auch schon unter dem Vorgänger von Peter Weck als Intendant des Theaters an der Wien, Rolf Kutschera, gab es Musicals von Andrew Lloyd Webber in Wien zu sehen, wenn man möchte, ja, dann kann man sogar anmerken, dass “Elisabeth” als Idee auf die Ära Kutschera zurückgeht. Man kann sogar so weit gehen, Peter Weck ein enormes Geschick an Selbstvermarktung einzugestehen, und versuchen, ihn mit diesem Lob quasi seiner Leistungen auf dem Gebiet des Musicals zu entwürdigen. Das wäre eine Sicht der Dinge. Die Frage ist, ob es die richtige Sicht der Dinge ist.

Peter Weck hat mit seinem Antritt als Direktor des Theaters an der Wien Anfang der 1980er Jahre auf dem Gebiet des Musiktheaters die Produktionsbedingungen revolutioniert. Erwähnt man heute, wie etwa in der Pressekonferenz in der Wiener Sky Bar am 29. März 2011, mit der das Wiener Revival von “Cats” angekündigt wurde, dass es ohne ihn nie einen derartigen Musicalboom im deutschsprachigen Gebiet gegeben hätte, dann lächelt der Ex-Intendant. Nicht, weil er es einfach lächelnd akzeptiert, sondern weil er weiß, wie man mit Schmeicheleien umzugehen hat. Er ist Schauspieler, und kein schlechter noch dazu.

Cats Wien 2012

Peter Weck hatte natürlich Glück bei der Stückwahl, aber genausogut hätte er Anfang der 1980er Jahre Gottfried von Einem beauftragen können, gemeinsam mit der Kultband “Die Schmetterlinge” ein Crossover-Musical über Georg Büchners “Woyzeck” zu schreiben. Hat er nicht gemacht. Hat er nicht gemacht, weil Peter Weck Musical machen wollte. “Phantom der Oper”, “Freudiana”, “Elisabeth”, “A Chorus Line” und so weiter. Weck war vom Musicalgenre überzeugt und hatte keinerlei Alibiproduktionen nötig. Peter Weck wollte Musical machen, und er wollte ein Ausbildungssystem in Wien etablieren, das ihm (und natürlich sämtlichen Produktionen im deutschsprachigen Raum) die für seine Musikproduktionen nötigen Schauspieler zur Verfügung stellte. Weck gründete das “Tanz-Gesang-Studio Theater an der Wien”, eine Ausbildungsstätte, die nach dem Ende seiner Intendanz prompt geschlossen wurde. Weck dazu: »Es hieß von kulturpolitischer Seite – unterstützt von der kaufmännischen Leitung des Hauses –, es koste zu viel. Ein weiteres Argument lautete. ‚Wir werden doch nicht Musicaldarsteller ausbilden, die dann ins Ausland und nach Deutschland gehen …‘ So einen Unsinn muss man sich erst einmal einfallen lassen Aber man sieht, welche profunden Theaterleute die Geschicke nach mir übernommen haben. Mit einem Weitblick für die Sparte Musical, der dann dort hingeführt hat, wo man jetzt steht.”

Cats Wien 2012

Anfang 2012 gibt es die Möglichkeit, den Anfang noch einmal zu sehen, die Show, mit der alles begann. Ja, das ist übertrieben, es gab, natürlich, auch ein Musical vor Peter Weck und viele nach Peter Weck, und doch: Die Show, mit der der Boom begann, “Cats”, gastiert ab Januar 2012 in Wien, in einem Theaterzelt in Neu-Marx. 1650 Zuschauer fasst dieses extra für die Produktion designte Zelt, es hat mit Teppichen ausgelegte Böden, es ist vollklimatisiert, das hat man sich einiges kosten lassen. Kein Zuschauer wird mehr als 20 Meter von der Rundbühne entfernt sein, für die Saison in Wien werden Teile des Ensembles und der Hauptrollen neu gecastet, gespielt wird die Wiener Fassung mit der Übersetzung von Michael Kunze. 4 Wochen möchte man bleiben, wer weiß, vielleicht werden es ja doch eher 4 Monate.

Peter Wecks Statement zur “Cats”-Tourproduktion im Rahmen der Pressekonferenz am 29. März 2011 im O-Ton:

CATS im Theaterzelt
ab dem 29. Januar 2012 in Wien Neu-Marx, Karl-Farkas-Gasse

Tickets
ab 19,90 Euro bis 89,90 Euro

- OE-Ticket
- telefonisch: 01-96 0 96 / 01-58885 / 01-88 0 88 / 01-714 88 77

Tour Creative Team
Sound Designer: Greg Pink
Lighting Designer: Howard Eaton
Associate Scenic Designer: Alan Walker
Make-up developed by: Karen Dawson
Musical Director: Heribert Feckler
Production Musical Supervisor: Daniel Bowling
Assistant Associate Director: Marina Stevenson
Direction and Choreography recreated by: Chrissie Cartwright
German Lyrics by: Michael Kunze

Fakten und Daten
- Das CATS-Theaterzelt hat eine Höhe von 25 Metern und einen Durchmesser von 60 Metern. 300 Dimmer, 450 Scheinwerfer und ca. 10.000 Glühlampen in Lichterketten sorgen auf der Bühne und im Foyerzelt für die stimmige Atmosphäre. Insgesamt sind 45 Trucks notwendig, um das komplette Equipment von Gastspiel zu Gastspiel zu transportieren.
- 30 Darsteller und 10 Musiker erwecken den berühmtesten Schrottplatz der Welt jeden Abend auf der 270° Rundbühne zum Leben. Hinter der Bühne kümmern sich ca. 30 Personen nicht nur um die 86 Perücken und 124 Kostüme, sondern auch um vollkommen reibungslose Abläufe.

Links
- Mehr! Entertainment
- Cats - Die Tournee
- Allegria.at
- Neu-Marx
- jelliclepage.de.vu

- Kurier: Musical “Cats” wieder in Wien
- derstandard.at: Februar 2012 steht im Zeichen von “Cats”
- orf.at: “Cats” nach 20 Jahren zurück in Wien
- Arcotel Holtes Blog: Musical CATS kommt nach Wien
- wienweb.at: Musical Cats feiert Comeback in Wien
- oe24.at: Kult-Musical “Cats” kehrt zurück
- vienna online: 1030 Wien: “Cats” kommt zurück nach Wien
- Salzburger Nachrichten: »Cats« kommt zurück nach Wien
- news.at: Von Katzen, Hunden und “Memorys”: CATS-Schirmherr Peter Weck im NEWS.at-Talk
- NDR: 7 Fragen an Peter Weck

Update 2012
–> hier geht’s zur Rezension der Wiener »Cats«-Premiere

“Rebecca” - nun doch auch in Deutschland

Kehrtwende in Sachen “Rebecca”. Das Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze, das von Stage Entertainment ursprünglich als reichlich düster eingestuft wurde, scheint nun doch ins Konzept der Musicalschmiede zu passen. Wie schön. Seit der Bekanntmachung, dass ab Dezember 2011 in Stuttgart eine Version der Show zu sehen sein wird, die der Wiener Inszenierung entsprechen dürfte, kocht der deutsche Blätter- und Bloggerwald geradezu. Natürlich haben alle “gewusst”, dass nur Pia Douwes die Rolle der Haushälterin spielen kann, klar. Und natürlich, wer sonst als Uwe Kröger sollte Maxim spielen? Wenig Schmeichelhaftes könnte man dem entgegnen, doch wozu, ein wenig Enthusiasmus hie und da kann nicht schaden.

- ots.at: VBW-Musicalexport REBECCA: Deutschland-Premiere 2011
- Bild.de: Roman-Musical “Rebecca” kommt nach Stuttgart
- hegau-frau.de: Rebecca kommt nach Stuttgart
- Südwest Presse: Rebecca schickt die Vampire in die Gruft
- tagblatt.de: Rebecca schickt die Vampire in die Gruft
- musicals-4-you.de: So spannend war Musical noch nie: REBECCA kommt nach Stuttgart
- Eßlinger Zeitung: “Rebecca” schickt Vampire in die Gruft
- news.musicals.com: REBECCA – Das neue Musical in Stuttgart
- musicalszene.de: Pia Douwes übernimmt Hauptrolle in Rebecca Stuttgart
- musicalclub24: ‘Rebecca’ - Deutsche Erstaufführung in Stuttgart mit Pia Douwes als Mrs. Danvers
- Stuttgarter Nachrichten: Ein Hauch von Hitchcock
- MainPost: Krimi statt Vampire
- YouTube: Pia Douwes hat die Haare schön
- Omnibus Revue: Musical-Premiere für Rebecca, Rückkehr für Tanz der Vampire
- musicalvienna.at: VBW-Musicalexport REBECCA - Deutschland-Premiere 2011
- Mut-Magazin: REBECCA kommt nach Stuttgart
- bühnenfotos.de: Musical Rebecca in Stuttgart

Olafur Arnalds live: «Gleypa Okkur”

Link
- Olafur Arnalds @tumblr

Maya Hakvoort: “Ich gehör nur mir” - die Benefizsingle der MiA-Awards

mia_award.jpg

Ein wenig untergegangen in den letzten Wochen ist die Veröffentlichung einer Benefiz-Single, die im Rahmen der diesjährigen MiA-Awards-Gala präsentiert wurde. MiA ist eine Initiative, deren Ziel es ist, die Integration von Personen mit Migrationshintergrund zu forcieren und zu ermöglichen sowie durch Beispiele von Role-Models dazu beizutragen, dass ein positiveres Bild von Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit entsteht.

Die Uraufführung der MiA-Hymne »Nicht dort, nicht hier«, komponiert von Sylvester Levay, getextet von Michael Kunze, fand 2010 im Rahmen der Verleihung der letztjährigen MiA-Awards statt, 2011 konnte man eine CD-Produktion des Songs vorstellen. Der Reinerlös der CD kommt gemeinnützigen Organisationen, die sich für Frauen einsetzen, zugute.

Neben dem Song “Nicht dort, nicht hier”, gesungen von Sandra Pires, findet man auch eine neue Version des “Elisabeth”-Klassikers “Ich gehör nur mir”, interpretiert von Maya Hakvoort, auf dieser CD.

Maya Hakvoort dazu:

Die Einnahmen aus diesem Song gehen an Integrationsprojekte in Österreich (die mir ein sehr großes Anliegen sind), gedacht vor allem für Frauen. Der Verein MiA hilft Frauen, ihren Weg in Österreich zu finden. Ich, als “Ausländerin”, weiß, wie schwer es manchmal ist, den eigenen Weg in eine neue Kultur zu finden, und oft ist es nur ein kleiner Schritt, um diesen Weg zu finden - nur manche brauchen für diesen kleinen Schritt ein wenig Hilfe.

Tracklist
1) “Nicht dort, nicht hier” - Sandra Pires
2) “Ich gehör nur mir” - Maya Hakvoort
3) ” Nicht dort, nicht hier” (Instr.) - Österreichisch-Koreanische Philharmonie /Orchester der VBW
4) “Ich gehör nur mir” (Instr.) - Orchester der VBW

Erhältlich ist diese Single über den ORF, den Online-Shop der VBW und über die MiA-Website.
Die “Ich gehör nur mir”-Special-Version kann man auch über Maya Hakvoorts Bandcamp-Site (siehe Linkverzeichnis unten) als Download kaufen.

Links
- MiA-Website
- VBW-Shop
- Maya Hakvoorts Bandcamp-Site
- ORF-Shop

Festspiele Stockerau: “They’re Playing Our Song”

Alfons HaiderAlfons Haider ist, perfekt getimt zur anstehenden Promotion für seine neueste Stockerauer Produktion “They’re Playing Our Song” (Premiere: 12. Juli 2011), derzeit in so gut wie allen Medien vertreten, sei es als Tänzer, der mit einem Mann tanzt, als Intendant, der seinen Job los ist, oder als Bewerber für einen Job als Gelsenflüsterer in Mörbisch. Er wirds brauchen, denn die Show, die er sich ausgesucht hat, ist zwar (er kann schon mal üben) wunderbar, aber sicher nichts, was sich von alleine verkauft.

Mittlerweile steht das Ensemble von “Sie spielen unser Lied”, der ursprünglich als Zweipersonen-
stück konzipierten Show, fest. Ines Hengl-Pirker und Alfons Haider sind in den beiden Hauptrollen als Sonia Walsk und Vernon Gersch zu sehen. Das Ensemble: Jasmin Bilek, Anna Carina Buchegger, Peter Knauder, Thomas Karl Poms, Eva Prenner, Gernot Romic und Barbara Schmid.

Für die Choreographie ist Sabine Arthold zuständig, Regie führt Gabriel Barylli. Weitere Angaben gibts nicht, weil die Website zur Show offenbar von Graf Bumsti erstellt wird, und der ist bekanntlich schon tot.

Link
- Stockerau Open Air Festival: Sie spielen unser Lied - They’re Playing Our Song

Achtung - fertig - los: Wer übernimmt Mörbisch? Haider, Lichter, Wagner-Trenkwitz?

Bald gibt es ihn bei den Mörbischer Seefestspielen nicht mehr, Herrn WUNDERBAR, Harald Serafin, 2012 wird seine letzte Saison.

Das Rennen um Serafins Nachfolger als Intendant des burgenländischen Operetten-Sommerspektakels ist längst eröffnet. Eine burgenländische Postille schreibt von über 20 Bewerbungen, darunter Namen wie

- Manfred Waba
- Marika Lichter
- Alfons Haider
- Dietmar Kerschbaum
- Christoph Wagner-Trenkwitz
- Gerhard Krammer

Für Mitte April ist ein Hearing angesetzt, danach kommt der Tag der Entscheidung.

Links
- BVZ: Seitenblicke-Clique will Mörbisch »dirigieren«
- orf.burgenland: Mörbisch: “Zigeunerbaron” und Bewerbungen

Zu teuer - Stockerauer Festspiele streichen Musical - Alfons Haider geht

15 Jahre lang war Alfons Haider als künstlerischer Leiter für die Stockerauer Festspiele tätig. 2012 wird sein letztes Jahr in dieser Position sein. Auf der letzten Gemeinderatssitzung wurde in Stockerau beschlossen: Musical ist den Verantwortlichen zu teuer. ÖVP-Vizebürgermeisterin Christa Niederhammer:

Seit fünf Jahrzehnten tragen die Festspiele zum positiven Ruf Stockeraus als Kulturstadt bei. Aber der finanzielle Aufwand macht eine Redimensionierung notwendig.

Das jährliche Defizit beträgt laut ÖVP bis zu 250.000 Euro, laut SPÖ 190.000 Euro.

Alfons Haider:

Die Ausgaben explodieren, wir können aber die Ticketpreise nicht erhöhen.

Die Lösung? Kein Musical, statt dessen ein “Kultursommer” oder “Kammerspiele” an einem neuen Standort, etwa im Park des Belvedereschlössels. Alfons Haider geht. Das Motto: Neues Team, neues Genre.

Ist das die Lösung? Natürlich nicht. Musical ist nicht “zu teuer”. Sind die Stockerauer Festspiele eine Hochburg der Stars, wo nur die teuersten Darsteller aller Darsteller auftreten? Natürlich nicht. Das Problem dürfte woanders liegen. Das Gerede um “Kammerspiele” und “Kultursommer” ist nur Etiketten-Geplänkel. Um Musical zu machen, braucht man keine Stars, braucht man keine große Bühne - man braucht Ideen.

2011 und 2012 scheinen die Stockerauer Festspiele noch gesichert. “They’re Playing Our Song” steht in diesem Jahr auf dem Programm, 2012 soll es “A Chorus Line” werden.

Der Antrag der Volkspartei Stockerau im Wortlaut:

Die Stockerauer Festspiele tragen seit vielen Jahrzehnten zum positiven Ruf Stockeraus als Kulturstadt bei. Die positive Wirkung auf das Image der Stadt und auch die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind unbestritten.
In den letzten Jahren hat sich allerdings ein wachsendes Erfordernis zur Deckung des Betriebsabganges aus dem allgemeinen Budget der Stadt ergeben. Der positiven Wirkung der Stockerauer Festspiele steht damit das Erfordernis der Redimensionierung im Hinblick auf den finanziellen Aufwand in Zeiten knapper Stadtfinanzen gegenüber. Zudem sollte danach getrachtet werden, die Bevölkerung von Stockerau wieder stärker einzubinden.
Daher ist eine Neuausrichtung der Festspiele unausweichlich – sowohl in inhaltlicher als auch in organisatorischer Hinsicht soll 2013 das Jahr eines Neubeginns sein. Vor dem Hintergrund dieser Gegebenheiten haben Gespräche zwischen dem Bürgermeister, der Kultur-Stadträtin und dem Intendanten stattgefunden, in denen einvernehmlich festgelegt wurde, diese inhaltliche Neuorientierung ab 2013 mit neuem Team und neuer Intendanz durchzuführen.
Die Verdienste von Alfons Haider um die Stockerauer Festspiele und damit um den Ruf der Stadt Stockerau sind unbestritten. Das Jubiläumsjahr 2012 soll einen positiven Abschluss seiner Intendanz darstellen.

Es wird daher folgender Antrag gestellt:

1) Der Bürgermeister und die Kultur-Stadträtin werden beauftragt, unter Einbindung aller im Gemeinderat vertetenen Parteien umgehend Gespräche über eine Neuausrichtung der Festspiele ab der Saison 2013 aufzunehmen und ein Konzept dafür zu erarbeiten. Um die Stockerauer Kulturvereine zu fördern und ein bunteres Stockerauer Kulturleben zu ermöglichen, sind diese Vereine in ein solches Konzept einzubeziehen.
2) Ziel ist die Beschlussfassung eines solchen Konzeptes noch in diesem Jahr 2011.
Stockerau, 16.3.2011

Der Antrag wurde beschlossen.

Links
- NÖN: »Aus« für Festspiele
- VP Stockerau: Neuausrichtung der Festspiele ab der Saison 2013 - der Antrag als PDF — > hier
- FPÖ Stockerau: Mehr für unser Stockerau - Haider für Stockerauer Festspiele nicht mehr tragbar [2010]
- XING: Zukunft Stockerau [2009]

I’ve never been to New York, Japan 2011

ichwarnochniemalsinjapan.jpg

Link
- tohostage.com

Das Budapester Sommer-Festival zeigt: “Les Misà©rables”

budapest_summer_festival

Das Budapester Sommer-Festival bietet auch in diesem Jahr Musicalfans ein interessantes Programm. Gespielt werden die Produktionen “Les Misà©rables” und “Robin Hood”.

Die Open-Air-Bühne, auf der das Festival stattfindet, liegt auf der Budapester Margereteninsel, wurde 1938 eröffnet und bietet rund 3000 Zuschauern Platz. “Les Misà©rables” (Schönberg/Boublil) ist am 25. und 26. Juni sowie am 1. und 2. Juli 2011 zu sehen, “Robin Hood” (György Szomor/Tibor Miklà³s) geht am 5. August 2011 über die Bühne.

Tickets gibt es von rund 13 bis 40 Euro.

Link
- Budapest Summer Festival

« zurueck · vor »