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Archiv - August, 2008

stadtTheater Walfischgasse: Richard Schmetterer - My Own Private Freakshow

14. November 2008
22:00bis22:30

stadtTheater Walfischgasse: Richard Schmetterer - My Own Private Freakshow

“Vier Seelen wohnen, ach, in meiner Brust.”
Die Regeln sind folgende: Jede Seele darf für fünf Minuten in den Körper, und ihn nach Belieben benutzen. Danach ist der Körper unverzüglich zurück zu geben. Was die Seelen mit ihrer Zeit anfangen? Nun, Fritz spielt gerne mit seinen Playmobil-Figuren, Sawyer singt, am liebsten über seine Liebschaften, Claire würde gerne mal in aller Pracht tanzen und Kasimir traut sich einfach nicht.

Dauer: ca. 30 min

14.11.2008, 22:00
6.12.2008, 22:00
19.12.2008, 22:00

Was macht eigentlich … Tom Hulce?

Der Schauspieler Tom Hulce bekam im Laufe seiner bisherigen Karriere eine Oscar-Nominierung für seine Mozart-Darstellung im Kassenschlager “Amadeus”, wurde mit einem Emmy Award (für seine Rolle in “The Heidi Chronicles”) ausgezeichnet, und für seinen Lt. Daniel Kaffee in der Broadway-Produktion von “Eine Frage der Ehre” konnte er sich über eine Tony-Award-Nominierung freuen.

Gewonnen hat er allerdings seinen ersten Tony Award nicht als Schauspieler, sondern als Produzent des Erfolgsmusicals “Spring Awakening”. Für Broadway.com schrieb Hulce einen Artikel unter dem Titel: “Casting Secrets from Spring Awakening”. [Broadway.com]

MTV sucht Stars, “American Idol” beendet Auditions, Clay Aiken macht nochmal Sir Robin

MTV sucht Stars
“Starmaker” ist der Titel eines neuen Castingshowformats, das der Fernsehsender MTV im Winter 2008/09 auf Sendung schicken wird. Sean “Diddy” Combs (auch bekannt als Diddy, P. Diddy, Puff Daddy oder Puffy, früher auch Bad Boy) wird persönlich die Auditions im Musicians Institute (MI) in Hollywood abhalten. Zu gewinnen gibt es einen Plattenvertrag mit Bad Boy Records. Zugelassen sind alle nur denkbaren Musikgenres.

“American Idol” beendet Auditions für nächste Staffel
Mittlerweile finden in Meadowlands, außerhalb New Yorks gelegen, diese Woche die letzten Auditions für die nächste Staffel von “American Idol” statt. 3000 potentielle Kandidaten stellten sich ab 7 Uhr früh an, um der Jury vorzusingen. Der Start der neuen Staffel ist für Januar 2009 angesetzt.

Clay Aiken macht nochmal Sir Robin
Ab 19. September 2008 gibt “American Idol”-Fastgewinner Clay Aiken eine Zugabe als Sir Robin in der Broadwayfassung von Monty Python’s “Spamalot”. Vier Monate wird er auf der Bühne stehen, am 4. Januar 2009 ist dann Schluss (vorerst).

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Joseph and the … Event Manager

Anlässlich der Aufführung des Andrew Lloyd Webber-Musicals “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat”, das in einer Neuinszenierung vom 1. bis 19. Oktober 2008 in der Halle F der Wiener Stadthalle gezeigt wird, gibt es eine Neuauflage des Online-Spiels “Wiener Stadthalle Event Manager”.

Online kann man aus der “Joseph-Musical-Edition” ein Mega-Event machen und die Zuschauer begeistern. Nach dem Erfolg der ersten Version des Spieles zeigt die Neuauflage wieder spielerisch und im Comic-Stil wirtschaftliche Zusammenhänge und die Aktivitäten rund um die Veranstaltung, wie z. B. Kartenverkauf, Werbung und Verhandlungsgeschick mit Sponsoren. Die Spieler müssen sich für einen erfolgreichen Spielverlauf intensiv mit dem realen Event als auch mit Fakten rund um die Wiener Stadthalle beschäftigen.

Ab sofort kann man sich unter www.stadthalle.com kostenlos online anmelden. Verlost wird unter anderem eine Nintendo WII Spielkonsole.

Theater Akzent: Ursli Pfister singt Randy Newman

27. September 2008
20:00bis22:00

Theater Akzent: Die Geschwister Pfister präsentieren AMERICAN DREAMS
Ursli Pfister singt Randy Newman
mit Johannes Roloff & Band
27.9. 2008 (Premiere), 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 28.9. und 29.9.2008

Christoph Martis erste Erfahrungen mit Amerika waren nicht gerade positiv: Im zarten Alter von 16 zum ersten Mal als Austauschschüler in einer texanischen Kleinstadt der 80er Jahre, lief dort so ziemlich alles schief, was für einen jungen Mann aus Europa nur schief laufen konnte: “Clash of Civilizations” in der uns nur scheinbar so bekannten Welt jenseits des Atlantiks.
Als Ursli Pfister, kreativer Kopf der Geschwister Pfister, nimmt sich Christoph Marti nun in seinem Solo-Programm American Dreams des Werkes des amerikanischen Songwriters Randy Newman an - was man durchaus als späte künstlerische Verarbeitung seiner jugendlichen USA-Erlebnisse mit den Rednecks, die auch Randy Newman in einem seiner bekanntesten Hits verewigt hat, verstehen kann. Newmans ironische, oft sarkastische und rabenschwarze Songtexte eröffnen in Martis Interpretation überraschende Einblicke und neue Einsichten über Amerika. Verbunden durch bisweilen sehr persönliche Moderationen lässt uns Christoph Marti mit American Dreams teilhaben an seinen Erfahrungen mit den USA.

Begleitet wird er von Johannes Roloff & Band sowie von drei Backup-Girls, die als “Erynien des Showbusiness” den Kontrapunkt zu den oft melancholischen Melodien und sarkastischen Texten Randy Newmans setzen.

Elisa: “Dancing”

Seit die amerikanische Choreographin Mia Michaels den Song 2007 für eine Tanznummer der populären US-Castingshow “So You Think You Can Dance” verwendet hat, gilt die italienische Sängerin Elisa als Geheimtipp in den Staaten. “Dancing” ist das, was man einen Themesong nennen kann, für alle, die sich dem Tanz verschrieben haben, aber ganz bestimmt auch für die Sängerin selbst.

Am 8. April gab Elisa im New Yorker In-Treff “Joe’s Pub” ihr US-Konzertdebüt, ihre erste englischsprachige CD “Dancing” ist seit 15. Juli in den Staaten erhältlich (in Europa als Import)

Dancing

Time is gonna take my mind
and carry it far away where I can fly
The depth of life will dim the temptation to live for you
If I were to be alone silence would rock my tears
’cause it’s all about love and I know better
How life is a waving feather

So I put my arms around you around you
And I know that I’ll be leaving soon

My eyes are on you they’re on you
And you see that I can’t stop shaking
No, I won’t step back but I’ll look down to hide from your eyes
’cause what I feel is so sweet and I’m scared that even my own breath
Oh could burst it if it were a bubble
And I’d better dream if I have to struggle

So I put my arms around you around you
And I hope that I will do no wrong
My eyes are on you they’re on you
And I hope that you won’t hurt me

I’m dancing in the room as if I was in the woods with you
No need for anything but music
Music’s the reason why I know time still exists
Time still exists
Time still exists
Time still exists

So I put my arms around you around you
And I hope that I will do no wrong
My eyes are on you they’re on you
And I hope that you won’t hurt me
So I put my arms around you around you
And I hope that I will do no wrong
My eyes are on you they’re on you
And I hope that you won’t hurt me

Daphne

corporalcadets YouTube-Channel, praktisch alles sehenswert.

Raimund Theater: Drew Sarich als Frank Wildhorns “Rudolf”?

Zwar geistert die Meldung schon seit dem Frühjahr in einschlägigen Foren herum, aber eine tatsächliche Bestätigung jener Gerüchte, wonach Drew Sarich ab Ende Februar 2009 am Wiener Raimund Theater in Frank Wildhorns Musical “Rudolf” die Titelrolle übernehmen wird, fehlte. Fehlt im Prinzip nach wie vor, weil die Sache erst offiziell werden kann, wenn die Vereinigten Bühnen Wien die Besetzung bekannt geben - allerdings finden wir auf Drew Sarichs WIKIPEDIA-Site den Vermerk:

In 2009, Drew will be a part of the cast of the musical Rudolf in Vienna, Austria.

Gehen wir also einmal davon aus, dass das seine Richtigkeit hat.

Klaus Maria Brandauer: “Star ist ein eigener Beruf”

Kleine Zeitung: Abschließend, wo Sie nun ja wieder eine Begegnung mit Hollywood hatten: Was halten Sie vom Begriff “Star”?
BRANDAUER: Das ist was ganz Anderes als Schauspieler. Ein eigener Beruf. Den muss man wollen und auch können.

Kleine Zeitung: Wer verdient in Ihren Augen die Bezeichnung “Star”?
BRANDAUER: Das sind interessanterweise lauter Tote. Marilyn Monroe, James Dean, Marlon Brando. Wobei die englische Sprache generell ein Vorteil ist. Es gibt sicher auch tolle Schauspieler in Aserbeidschan oder Georgien, die das Zeug zum Star hätten - aber mit ihrer Sprache nicht durchkommen. [via Kleine Zeitung]

“Defying Gravity” - Website für die Biographie über Stephen Schwartz online

Stephen SchwartzAm 15. September 2008 erscheint “Defying Gravity: The Creative Career of Stephen Schwartz, from Godspell to Wicked”, ein 544-Seiten starker Paperback-Wälzer über die Karriere des Komponisten Stephen Schwartz.

Basierend auf 80 Stunden an Interviewmaterial mit Schwartz und mehr als 100 Interviews mit Kollegen, Freunden und der Familie von Schwartz analysiert Carol de Giere sowohl die Erfolge als auch die Flops des Komponisten - mit einem speziellen Augenmerk auch auf die negativen Kritiken, die der Künstler als Broadway-Komponist immer wieder wegstecken muss.

Die Website zum Buch bietet das Inhaltsverzeichnis der Biographie, die Flappentexte, biographische Infos, Kaufargumente für “Wicked”- und “Gospell”-Fans, Links und vieles mehr.

Zemanta Pixie
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