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Archiv - August, 2010

MuseumsQuartier: “Musical Rocks”

17. September 2010
19:30bis21:30

“Musical Rocks”, das ist eine Show vollgepackt mit bekannten Musicalhits in neuen, spannenden Arrangements, entwickelt von den MG-Sound-Machern Ludwig Coss und Martin Böhm. Die Produktion, die mit gediegenem Sound, High-Tech-Lichtdesign und einer interessanten Cast umgesetzt wird, ist im Herbst 2010 in Wien, München und Triest zu sehen.

musicalrocks.jpg

Die Termine
17.9.-18.9.2010: Wien, Museumsquartier (Tickets –> hier)
23.9.-26.9.2010: München, Deutsches Theater (Tickets –> hier)
14.10-17.10.2010: Triest, Il Rossetti, Politeama Rossetti (Tickets –> hier)

Cast
Serkan Kaya, Anke Fiedler, Jessica Kessler, Nadine Schreier, Vincent Bueno, Mathias Edenborn und Michael Eisenburger

Ensemble
Conny Aitzetmueller (Dance Captain), Verena Kollruss, Natascha Nepp, Gabor Hartmann, Gerald Schasche, Conchita Zandbergen, Marvin Dietmann, Wei-Ken Liao, Anderson Pinheiro da Silva, Patrick Strasser und Sandry Milly

Link
- Musical Rocks @Facebook
- Musical Rocks - Official Website
- Musical Rocks @MG-Sound

Modernes Theater Wien: “Die letzte Jungfrau”

6. April 2011
19:30bis21:30

“Modernes Theater Wien” nennt sich die Theaterneugründung von Hartmut Nolte (langjähriger Intendant des Münchner Theater über dem Landtag) und Dr. Karin Pettenburger, die ihre erste Spielzeit am 06. April 2011 mit der österreichischen Erstaufführung des Schauspiels »Die letzte Jungfrau« aus der Feder des amerikanischen Erfolgsautors Tuvia Tenenbom eröffnen.

“Die Letzte Jungfrau” ist eine »Komödie der Irrungen« im Nahen Osten: Drei Agenten treffen in einem heruntergekommenen Pub an der Klagemauer in Jerusalem aufeinander und spinnen einen verrückten, barbarischen Plan. Dann wird es extrem – schrill: Mord, Vergewaltigung, Wahnsinn; es wird gesungen, kopuliert, getanzt, gebetet, gelacht, gesprengt. Eine Provokation? In jeder Minute. Aber nicht nur. Es ist auch eine mitreißende und ehrliche Geschichte über das Vertrauen, an etwas zu glauben und wahrhaftig zu lieben. Ein gewagtes Stück, das dem Thema Nahostkonflikt eine brandaktuelle, skurrile und schonungslose Note verleiht.

“Die letzte Jungfrau” steht seit fünf Jahren bis heute in den USA und Europa auf den Spielplänen. Die Uraufführung am Jüdischen Theater in New York (JTNY) wurde von der amerikanischen und europäischen Presse hoch gelobt.

Darsteller
Atina Tabiei Razligh, Artur Ortens, Mathias Gruber und Philipp Stix

Regie: Hartmut Nolte

Premiere: 6. April 2011 um 19:30 Uhr
im Treitlsaal der TU Wien, Treitlstraße 3, 1040 Wien

Weitere Aufführungen: 07., 08., 09., 13., 14., 15., 16., sowie am 27., 28., 29. und 30. April

Zum Autor
Tuvia Tenenbom, Spross einer ultraorthodoxen Rabbinersippe in Mea Scharim, arbeitete in jungen Jahren als Rabbi, bevor er mit 17 aus der Gemeinde geworfen wurde und nach New York auswanderte, wo er noch heute lebt. Dort jobbte der provokante Autor und Regisseur unter anderem als Taxifahrer, Diamantenhändler und Banker und gründete 1994 das “Jewish Theatre of New York”, an dem er als »Enfant Terrible« der dortigen Theaterszene mit Vorliebe Stücke präsentiert, in denen mit religiösen, politischen und sexuellen Tabus gebrochen wird.

Bühne Baden nimmt dritte Spielstätte in Betrieb: das »Max-Reinhardt-Foyer”

Am 9. September 2010 (dem 137. Geburtstag des Badener Theatergenies Max Reinhardt) um 19.30 Uhr wird die dritte Spielstätte der Bühne Baden, das »Max-Reinhardt-Foyer« (ehemals: Balkonfoyer), eröffnet.

Diese Spielstätte bietet Raum für Kleinkunst, Kabarett, Kammermusik, Publikumsgespräche, Matineen, Soireen und Night-Lines. Auf der Bühne (3 mal 5 Meter) im »Max-Reinhardt-Foyer” gibt es künftig Programm für 95 bzw. 85 Zuseher.

Eröffnungsprogramm am 9. September:
- Lesungen von Ulli Fessl, Paul Schmitzberger, Robert Herzl
- Gesang: Hege Gustava Tjoenn, Christa Ratzenböck, Kerstin Grotrian

Die erste Soiree findet am 21. Oktober 2010 um 19.30 Uhr statt: Stephan Wapenhans, zuletzt in »Der Orlow« auf der Bühne des Stadttheaters zu sehen, präsentiert ein »Tango-Konzert«. Am 5. November um 19.30 Uhr zeigt Christian Zmek eine »Step-Show«.

Eintrittskarten: 18 Euro bzw. 22 Euro (je nach Veranstaltung).

Salon 5: Power to Hurt - ein szenisch-musikalischer Trip nach William Shakespeare

11. November 2010
19:30bis21:30

Salon 5: Power to Hurt - ein szenisch-musikalischer Trip nach William Shakespeare

Kaum jemand hat Leid und kriminelle Energie des Ausgegrenzten, aber auch schlicht des Außerordentlichen, »außer der Norm« sich verhaltenden Menschen derart plastisch, vielfältig und genau beschrieben wie William Shakespeare.

All diese Figuren eint - scheinbar angeboren, wie beim dritten Richard, scheinbar mühsam erlernt im Fall von Macbeth - die »Power to Hurt«. Richard III. prägt diesen Begriff in seinem berühmten ersten Monolog: Die Macht, oder die Willensstärke sich und andere zu verletzen, (die über eigentliche Skrupellosigkeit hinausgeht) ist ihm die Bedingung »monströsen« Verhaltens.

Der Komponist und Sound/Visual-Designer Christian Mair hat themenrelevante Texte aus den Historien, aus dem Macbeth, aus den Sonetten vertont. Dunkel-schillernde Songs und Balladen sind so in Zusammenarbeit mit dem herausragenden Schauspieler und Sänger Raphael von Bargen, entstanden.

Die Songs werden live performt. Zudem wird von Bargen in konzentrierten gesprochenen Passagen die verletzten »Verletzer« darstellen. Als Interaktionsebene fungiert diesmal in ganz besonderer Weise der Film: Sequenzen zeigen traumartige szenische Assoziationen und verbinden sich auch akustisch mit dem Geschehen auf der Bühne.

Mit: Raphael von Bargen, Christian Mair
Raum / Licht: Andreas Lungenschmid
Kostüme: Antoaneta Stereva
Musik: saucybark (Raphael von Bargen / Christian Mair)
Visuals: Christian Mair
Dramturgie und Regie: Viktorie Knotkovà¡ / Anna Maria Krassnigg

Kartenpreise: EUR 20 / EUR 10 (ermäßigt)

Aufführungen am 11.11., 12.11. und 24.11.2010

Spielort:
Salon5 im Brick-5
Fünfhausgasse 5
1150 Wien

Nähere Infos –> hier

KosmosTheater: “Bezahlt wird nicht”

15. September 2010
20:30bis22:30

KosmosTheater: “Bezahlt wird nicht”

von Dario Fo
Neufassung der Komödie in zwei Akten
Deutsch von Peter O. Chotjewitz
Regie: Dolores Schmidinger
Ausstattung: Andrea Hölzl
Mit: Andrea Händler, Sven Kaschte, Sissi Noà©, Stephan Paryla-Raky, Rainer Stelzig

Die Lebensmittelpreise steigen sprunghaft an, Wirtschaftskrise und hohe Lebenshaltungskosten bedrohen Existenzen. »Bezahlt wird nicht!« beschließen erbost Frauen aus der Arbeiterschaft, darunter die resolute Antonia, und plündern kurzerhand den Supermarkt ums Eck. Vollbepackt mit Beute kehren Antonia und ihre verdutzte Freundin Margherita heim und stoßen sofort auf jede Menge Ungemach: Die rechtschaffenen Ehemänner der beiden müssen ebenso hinters Licht geführt werden wie die Polizei.

Dario Fos pralle Farce setzt anarchische Gewitztheit und zivilen Ungehorsam gegen Hunger und Obrigkeitsdenken. 1974 gelang dies mit der Uraufführung so überzeugend, dass Frauen in Norditalien tatsächlich in spektakulären Aktionen Supermärkte plünderten.

Frauen zahlen nicht!
Um Widerständigkeit und Selbstermächtigung von Frauen gebührend zu feiern, gilt das Motto »Bezahlt wird nicht!« dienstags bei dieser Produktion für Besucherinnen wortwörtlich: Eintritt frei!

Karten:
€ 16,– | Ö1-Club € 13,– | erm. € 10,– | Kosmos€ 1,– | Sparpaket 72 & 42

Premiere: 15.09.2010 um 20:30
KosmosTheater , Wien, Österreich

Weitere Termine:
16.09.2010, 17.09.2010, 18.09.2010, 21.09.2010, 22.09.2010, 23.09.2010, 24.09.2010, 25.09.2010, 28.09.2010, 29.09.2010, 30.09.2010, 01.10.2010, 02.10.2010

Töchter der Kunst: »Urbaner Spielplatz - Eine Dekonstruktion der Alltagswahrnehmung«

7. September 2010
18:30bis21:30

Der junge Theaterverein namens “Töchter der Kunst - Verein zur Förderung neuer Formen der freien Künste« veranstaltet vom 10. bis 12. September 2010 eine Erlebnis-Ausstellung mit performativen Elementen in der VHS Hietzing.

In diesem Projekt setzt der Verein einen Schwerpunkt auf das Erleben der Sinne, um der abgestumpften Schnelllebigkeit im Alltag für eine kurze Dauer zu entfliehen. Das Motto: “Stellt unsere Welt auf den Kopf und schärft unsere fünf Sinne. Interaktive Installationen, Performances, Bilder, Texte, die zur Sinnlichkeit anregen und die Alltagsblindheit durchbrechen. Erleben Sie ihr inneres Kind von Neuem!”

Di. 7.9.2010 18:30 Uhr: Vernissage mit ersten Einblicken
Fr. 10.9.2010 von 10–19 Uhr: Programm für Schulen und Kinder
Sa. 11.9.2010 von 10–19 Uhr; Anschließend 19h Konzert Cafe Olga Sanchez
So. 12.9.2010 von 11–18 Uhr

Die Ausstellung ist vom 7.9 2010-17.9.2010 zu sehen.

Kulturbeitrag: 5 €; Kinder unter 5 Jahren frei; in Kooperation mit Hunger auf Kunst und Kultur

VHS Hietzing, 1130 WIEN, Hofwiesengasse 48
Nähere Infos –> hier

Wien-Ticket: Kein “Wildhorn & Friends” unter dieser URL

Wien-Ticket, 2005 als Tochterunternehmen der VBW-Kulturmanagement- und Veranstaltungs GesmbH., der Wiener Stadthalle - Betriebs- und Veranstaltungs GmbH sowie der Wien Holding GmbH gegründet, hat sich jüngst einen Relaunch verpasst und sieht nun schick aus. Reicht aber nicht, denn wer www.wien-ticket.at ansurft, möchte da ja gerne Tickets kaufen und sich nicht am Design erfreuen. Und das ist manchmal gar nicht so einfach.

Fallbeispiel “Wildhorn & Friends”. Ein Konzert mit Linda Eder, Pia Douwes, Thomas Borchert sowie Frank Wildhorn, das am 4. Oktober 2010 im Raimund Theater stattfindet. Offizieller Verkaufsstart: 11. August 2010. Anruf bei Wien-Ticket: Die Tickets werden ab 10 Uhr im System sein.

10 Uhr: über www.wien-ticket.at ist das Konzert nicht im System, Anruf bei Wien-Ticket zwecklos, nach 10 Minuten wird man vom System rausgeschmissen.
11 Uhr: über www.wien-ticket.at ist das Konzert nicht im System
14 Uhr: über www.wien-ticket.at ist das Konzert nicht im System
16 Uhr: über www.wien-ticket.at ist das Konzert nicht im System
19 Uhr: über www.wien-ticket.at ist das Konzert nicht im System
——>hurra, ein Zwölfer, gegen Mitternacht ist die Show ins System eingespeist worden, nun kann fleißig gebucht werden.

Die Lösung: Einklinken in die alte, nicht gerelaunchte Verkaufsoberfläche: https://order.wien-ticket.at/online/index.php3?shopid=7
Hier ist die Veranstaltung anwählbar und buchbar. Natürlich sind die besten Plätze und die günstigsten weg, aber das Phänomen kennen wir ja, denn alle Karten kommen ja erst gar nicht in den Verkauf.

Premiere für “Camp Rock 2 - The Final Jam”

3. September 2010
18:00bis19:30

»Camp Rock«, dabei handelt es sich um einen Fernsehfilm des Disney-Channels aus dem Jahre 2008, der dem Sender nach der erfolgreichen «High School Musical«-Serie weiter gute Einschaltquoten garantieren sollte. Er sollte auch der Teenie-Band Jonas Brothers als Vehikel dienen, sich in den Charts zu etablieren.

Die Erstaustrahlung fand in den Vereinigten Staaten und in Kanada am 20. Juni 2008 statt. Die Premiere in Deutschland folgte am 19. September 2008 auf dem Disney Channel, einen Tag später wurde “Camp Rock” im österreichischen Fernsehsender ORF 1 als Free-TV-Premiere ausgestrahlt.

Fast 150 Millionen Menschen sahen “Camp Rock” bis heute weltweit, der Soundtrack verkaufte sich mehr als 2,5 Millionen Mal. Es dürfte sich also für alle Beteiligten gelohnt haben.

“Camp Rock 2 The Final Jam”
, die Fortsetzung des Disney-Hits, ist schon vor längerer Zeit geplant und bereits im Vorjahr abgedreht worden. Die Fernsehpremiere steigt diesmal in den USA und Deutschland am selben Tag, nämlich am 3. September 2010. In den USA wird die Erstaustrahlung am “Labor Day weekend” zelebriert. An vier aufeinanderfolgenden Tagen wird der Disney-Channel sein “Rock ‘n’ Roll-Musical auf Sendung schicken, und zwar zur besten Sendezeit um 20 Uhr. In Deutschland zeigt der Disney-Channel den Film um 18 Uhr. Wieder mit dabei: die Jonas Brothers und Demi Lovato.

Für Wien ist im Herbst die Premiere einer Bühnenfassung von “Camp Rock” geplant.

Malcom Q Henry - Die “Stimme des Sommers”?

“Die Stimme des Sommers” nennt sich ein Gesangswettbewerb von “Spirit of Summer” und “EMI Music Publishing”. Im Gegensatz zu den klassischen Musikcastings, bei denen immer wieder dieselben abgedroschenen Gassenhauer zum Besten gebracht werden, stehen bei dieser Castingshow zehn professionell produzierte Playbacks zur Verfügung. Für eines davon müssen sich die Teilnehmer entscheiden. Gesucht wird die “perfekt” passende Stimme zum Song. Jeder kann kann mitmachen, völlig kostenfrei.

Einer der Teilnehmenden: Malcolm Henry, der Sohn von Musicaldarsteller Kai Peterson-Henry. Wer sich “Nothing Can Stop Me”, den Beitrag von “eM Q”, Malcolm Q. Henry, anhören möchte, der findet ihn –> hier. Und nicht vergessen zu voten.

Ferruccio Furlanetto: CD-Präsentation & Autogrammstunde mit Jürgen Flimm in Salzburg

furl2.jpgAm 13. August 2010 präsentiert der italienische Bassist Ferruccio Furlanetto seine Solo-CD »RACHMANINOV • MUSSORGSKY: SONGS”, erschienen bei Prestige Classics Vienna/MG-Sound, in Salzburg, verbunden mit einer Autogrammstunde.

Das Produzententeam, Johnny Bertl, Martin Böhm, Ludwig Coss und der zweifache Grammy-Awards-Gewinner Michael Horwath, dokumentiert mit dieser CD erstmalig Ferruccio Furlanettos Affinität zum russischen Liedrepertoire, welchem der italienische Bassist seit Jahren durch viele Konzerte in den namhaftesten internationalen Musikzentren verbunden ist.

Stattfinden wird die Veranstaltung bei “Musik seit 1847 - Katholnigg - Inh. Astrid Rothauer” (Sigmund-Haffner-Gasse 16, 5020 Salzburg), vorgestellt wird die CD von Jürgen Flimm, dem Intendanten der Salzburger Festspiele. Begin: 14.00 Uhr.

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