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Archiv - Januar, 2011

Song Contest 2011/Düsseldorf: Schickt Oliver Wimmer - “Let Love Kick In”

Es ist noch nicht lange her, da galt der Eurovisions Song Contest als Karrierekiller. Österreich konnte in den letzten Jahren mit wenig interessanten Nummern entsprechend wenig Punkte bei diesem Pop-/Schlager-/Peinlichkeitsfestival ergattern. Im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends schickte man Manuel Ortega, Alf Poier, Tie Break, Global Kryner und Eric Papilaya. Punkten konnte davon nur Alf Poier mit einer Kabarettnummer, die es immerhin auf Rang 6 schaffte. 2008 bis 2010 schmollte man am Küniglberg und verzichtete auf eine Teilnahme.

Dabei war dieses erste Jahrzehnt gar nicht so peinlich, jedenfalls nicht so peinlich wie die 1990er Jahre, als Österreich Simone, Thomas Forstner, Tony Wegas, Petra Frey, Stella Jones, George Nussbaumer und Bettina Soriat (mit einem Song, in dem die Zeile “Beim Sex bist du so schnell wie Raumschiff Enterprise” noch das Unvergesslichste war) oder Bobbie Singer entsandte. Platz 10 war die beste Platzierung, die Österreich in diesem Jahrzehnt erreichen konnte, und einen letzten Platz mit dem Nevergreen “Venedig im Regen” von Thomas Forstner gabs auch.

Wie auch immer, 2011 soll alles anders werden. Ö3, immer schon ein guter Nachmacher, machte sich auf und inszenierte im Stile eines Stefan Raab eine Hatz auf den Hit für Düsseldorf. 30 Acts wurden in einer Vorauswahl gefunden, bis zum 31. Januar gilt es nun, 20 davon zu eliminieren. Das macht man am besten, wenn man beim ORF eine Show inszeniert, mit einer SMS-Abstimmung, bei der jede einzelne dieser SMS 20 Cent kostet. Am 25. Februar rittern dann die verbliebenen Kandidaten in einer Live-Show gegeneinander. Für den Sieger heißt es ab nach Düsseldorf.

Mit dabei sind, wie der “Standard” schreibt (–> hier), “alte Hasen” wie Louie Austen und “Newcomer” wie Matara und Lana Gordon. Wieso Lana Gordon eine “Newcomerin” sein sollte, weiß wohl nur der “Standard”, aber Musical war ja noch nie die Stärke dieses Mediums.

Hier im Kultur-Channel sind wir ausnahmslos alle für Oliver Wimmer. Seine Nummer “Let Love Kick In” ist heutig, sie ist cool und sie ist von jeder Peinlichkeit Marke Alf Poier Lichtjahre entfernt. Wer Oliver Wimmer zum Song Contest schicken möchte, muss also 20 Cent investieren und eine SMS schicken an: 0820 600 300. Als Message einfach “4″ eintragen, und schon könnte es was werden mit dem Oliver in Düsseldorf.

Ehrlicherweise muss man dazu noch sagen, dass das Ganze auch eine reine Abzockaktion des ORF sein könnte, denn: die Endreihung und damit die Entscheidung über den Einzug in die Finalshow hängt nur zur Hälfte von den Stimmen der Zuschauer und zur Hälfte von den “Präferenzen der Ö3-Jury” ab. Schlimm, wenn man als Künstler von den Präferenzen einer Ö3-Jury abhängig ist, aber was soll man machen.

Oliver Wimmer, ab nach Düsseldorf: SMS mit dem Text “4″ an 0820 600 300

Link
- Oliver Wimmer

Konservatorium Wien Privatuniversität: Urinetown

25. Mai 2011
19:30bis22:00

Als Musicalproduktion bringen die Studenten der Konservatorium Wien Privatuniversität in diesem Studienjahr “Urinetown” zur Aufführung, eine Show von Mark Hollmann (Musik/Liedtexte) und Greg Kotis (Buch/Liedtexte).

Die Uraufführung von “Urinetown” fand am 1. April 2001 im American Theatre of Actors (Chernuchin Theatre), einer Off-Broadway-Bühne, statt. Danach übersiedelte das Stück an das Henry Miller’s Theatre, wo die offizielle Premiere am 20. September 2001 stattfand (das Theater hat 950 Plätze und ist somit eine der kleinsten Broadway-Bühnen). Mit 965 Aufführungen lief “Urinetown” bis zum 18. Januar 2004. Drei Tony Awards, unter anderem für die beste Originalmusik, konnten die Macher der Show einheimsen.

Leading Team
Musikalische Leitung/Klavier: Peter Uwira
Regie: Frank Panhans
Choreografie: Christoph Riedl
Bühnenbild: Katharina Faltner
Lichtdesign: Dulcinea Jan
Kostümdesign, Produktionsleitung, Inspizienz: Doris Richter
Regieassistenz: Annya Gromova
Technische Leitung: Martina Grillhofer
Technische Koordination: Ernst Wilfinger
Bühnenmeister, Lichtoperator: Harald Lindermann
Bühnentechnik, Tischler: Stefan Michelfeit
Ton: Markus Urban/Florian Bogner
Maske: Doris Hackbeil/Sabine Banyasz/Alexandra Zimmermann
Verfolger: Martin Haslacher
Kostüme: Kostümhaus Lippitsch
Konsultantin: Alexandra Fitzinger
Garderobiere: Heike Portisch/Ramona Hirt

Band
Schlagwerk/Percussion: Gerfried Krainer (25./26./28./31.05.)/Thomas Gindl (27./30.05.)
Bass: Sebastian Küberl
Klarinette/Saxophon: Lisi Stiger

Cast
Wachtmeister Kloppstock, Polizist: Florian Stanek (3. Jg.)
Klein-Erna, armes Mädchen: Franziska Kemna (2. Jg.)
Werdmehr von Mehrwerth: Sebastian Brandmeir (3. Jg.)
Freya von Mehrwerth: Caroline Zins (3. Jg.)
Jonny Stark: Timo Verse (3. Jg.)
Elfriede Fennichfux: Andreja Zidaric (3. Jhg.)
Wachtmeister Wampe/ein armer Mann: Johannes Nepomuk (2. Jg.)
Der alte Stark/Abgeordneter Schmier/Willi Wetzstein/ein Polizist: Konstantin Zander (3. Jg.)
Herr Kaiser/ein Polizist/Robbi, der Stockfisch; armer Mann: Manuel Heuser (2. Jg.)
Johanna Stark/schwangere arme Frau/Belegschaft: Alixa Kalaß (2. Jg.)
Suppensuse/Belegschaft: Tanja Petrasek (2. Jg.)
Knappe Knuth/ein Polizist/Belegschaft: Dieter Hörmann (2. Jg.)
Das grundschlechte Gretchen/eine Polizistin: Salka Weber (2. Jg.)
Hans Heiner Heinz/ein Polizist/Belegschaft: Manuel Walcherberger (2. Jg.)

Konservatorium Wien Privatuniversität: Urinetown
25. -28. Mai 2011 und 30. bis 31. Mai 2011, Beginn jeweils 19:30 Uhr

Volkstheater: Punk Rock

6. Mai 2011
19:30bis22:30

Sie sind 17, besuchen ein teures Privatgymnasium in England, machen Party, flirten, schikanieren sich gegenseitig, teilen die gleichen Ängste und kreisen meistens um sich selbst. Alles ganz normal. Doch durch die Ankunft einer neuen Schülerin ändert sich ihr Leben schlagartig: Freundschaften erweisen sich als brüchig, aus Kameraden werden Rivalen.
Die Neue, Lilly, trifft gleich an ihrem ersten Tag auf diese Clique, in der nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint: auf den arroganten Zennett, der die anderen quält und den intelligenten Chadwick zum bevorzugten Opfer seiner »Späße” erkoren hat. Auf Cissy, Bennetts Freundin, die zu Hause Ärger bekommt, wenn sie nicht Klassenbeste ist, Tanya, die sich ein Kind von ihrem Lehrer wünscht, Nicholas, in den Lilly sich verliebt. Und auf den zurückhaltenden William, der eine tote Mutter erfindet und eifersüchtig auf Nicholas ist, weil er Lilly gern für sich hätte.
Die Mischung aus Coolness, wechselnden Allianzen und quer schießenden Hormonen ist explosiv und entwickelt eine Dynamik, die schließlich in ein Blutbad mündet.

Eigentlich haben diese Teenager aus gutem Haus keine existenziellen Probleme, trotzdem kommt es zu einem Amoklauf. Doch Stephens erklärt nicht etwa Colombine, Erfurt oder Winnenden, ihn interessieren die Ohnmacht, die Widersprüche, die damit verbunden sind. Stephens gräbt tiefer, blickt in die Seelen, legt Wünsche und Sehnsüchte der Jugendlichen offen. In einer ebenso präzisen wie brutalen Sprache erzählt er vom Leben übersättigter Jugendlicher, ihrer Verzweiflung an dem vorgezeichneten Lebensentwurf und der Sehnsucht, gegen die Regeln der Erwachsenen aufzubegehren. Punk Rock ist aber auch ein Stück über die Abwesenheit der Erwachsenen, die in ihrer Rolle als Eltern, Lehrer und Erzieher komplett versagen. Die erfolgreiche Uraufführung von Punk Rock war im September 2009 in London. Am Volkstheater war in der Spielzeit 2006/07 Stephens‘ Stück Am Strand der weiten Welt (Regie: Ramin Gray) zu sehen.

Volkstheater: Punk Rock
Spielstätte: Haupthaus

von Simon Stephens
Deutsch von Barbara Christ
Österreichische Erstaufführung

Regie: Schirin Khodadadian
Dramaturgie: Hans Mrak

Premiere: 6. Mai 2011

Spielstätte: Haupthaus

Josef E. Köpplinger: Dumme Fragen, dumme Antworten

Unter dem Titel “Ich halte nichts von starken Sprüchen” ist im aktuellen PROFIL (Nr. 1, S. 94-95) ein Interview mit Josef E. Köpplinger, dem Intendanten des Klagenfurter Stadttheaters, zu finden. Leider widerlegt er sich gleich selbst:

Profil: “Ihr Vorgänger hat Martin Kusej als Regisseur früh arbeiten lassen. Wen haben Sie entdeckt und gefördert?”

Köpplinger: “(…) Wir haben mit Peter Lesiak einen Kärntner zum Musical-Star gemacht.”

Link
- Josef Ernst Köpplinger

Musical-Festspiele Schloss Hartberg: Josef & Ryan - A Dreamer’s Heart

15. Juli 2011
20:00bis22:00

Die Josefs-Geschichte – wer kennt sie nicht? Die Geschichte von dem jungen Mann, der von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft wird, seinen Weg schließlich in Ägypten findet, und durch seine Träume und sein großes Gottvertrauen sein Leben und das Leben vieler anderer verändert. Doch was wäre, wenn diese Geschichte auch heute noch eine Bedeutung hätte und auch heute noch das Leben eines Menschen beeinflussen könnte?

Ryan ist ein junger Mann voller Zorn und Aggressionen. Seine Eltern sind tot, sein kleiner Bruder lebt im Waisenhaus und sein Leben erscheint ihm sinnlos und leer. Eines Tages stiehlt er einer geheimnisvollen alten Frau ein Amulett. Was er nicht weiß, ist, dass diese Frau in Wirklichkeit ein Engel ist, und dass dieses Amulett eine ganz besondere Kraft hat. – Es bringt Ryan zurück in Josefs Zeit.

»Josef & Ryan – A dreamer’s heart« erzählt die Geschichte zweier junger Männer, die verschiedener nicht sein könnten. Beide jedoch erkennen letztendlich in den Höhen und Tiefen ihres Lebensweges die Führung eines Gottes, der es gut mit ihnen meint.

Leading Team
Text/Autor/Choreographie: Sarah Hucek
Musik/Arrangement/Bühnenbild/Einstudierung/Leitung: Alois Lugitsch
Regie: Arnold Zand
Maske/Kostüme: Andrea Freitag

Darsteller
Josef: Niki Labi
Ryan: Franz Habith

Termine
Freitag 15. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am So. 17. Juli 17.00 Uhr
Samstag 16. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am So. 17. Juli 20.00 Uhr
Freitag 22. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am So. 24. Juli 17.00 Uhr
Samstag 23. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am So. 24. Juli 20.00 Uhr
Mittwoch 27. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am Do. 28. Juli 20.00 Uhr
Freitag 29. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am So. 31. Juli 17.00 Uhr
Samstag 30. Juli 2011
Bei Schlechtwetter am So. 31. Juli 20.00 Uhr

Karten erhältlich unter der Tel. Nr.: 0664/9402043
Weitere Infos –> hier

Korneuburger Musiksommer 2011: “Heute Abend: Lola Blau” mit Carin Filipcic

11. August 2011
20:30bis22:30

Mitten im Winter eine kleine Vorschau auf den kommenden Sommer. Da wird in Korneuburg endlich wieder Musical gespielt. Carin Filipcic singt und spielt am 11. August das One-Woman-Musical “Heute Abend: Lola Blau” von Georg Kreisler.

Die Show für eine Schauspielerin erzählt von der Karriere des fiktiven Cabaret-Stars Lola Blau. Ihre Geschichte beginnt in den Tagen des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland in Wien. Lola Blau geht über die Schweiz ins Exil nach Amerika, wird berühmt, verliert ihre Illusionen und kehrt nach dem Krieg nach Wien zurück. In einer gelungenen Mischung aus Schauspiel und 16 Kabarett-Songs zeigt sich Georg Kreislers Spannweite von berührender Tragödie über bissige Satire bis hin zu virtuoser Komödie.

Lola Blau: Carin Filipcic
Regie: Isabella Gregor
Klavier: Belush Korà©ny

Rathaushof/Stadtsaal
Donnerstag, 11. August 2011, 20.30 Uhr

Link
- Korneuburger Musiksommer 2011

Wiener Stadthalle: Evita

2. Februar 2011
20:00bis23:00

Andrew Lloyd Webbers Musical “Evita” gastiert in einer Tourproduktion wieder einmal in der Wiener Stadthalle, Halle F. Schöne Sache. Ärgerlich dagegen der übliche dumme Werbetext, der von “offizieller Produktion” und einer “gefeierten Starbesetzung” spricht. Wenn man so etwas liest, darf man beruhigt von Nonames und eben einer billigen Tourproduktion ausgehen. Besser wäre es, mit konkreten Namen zu kommen und nicht so hemmungslos zu übertreiben. Besser wäre es auch, die Preisgestaltung realistischer anzusetzen.

Termine/Tickets
Mi, 2.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion B
Do, 3.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion B
Fr, 4.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion A
Sa, 5.2.2011 / 15.00 Uhr - Preisversion A
Sa, 5.2.2011 / 20.00 Uhr - Preisversion A
So, 6.2.2011 / 15.00 Uhr - Preisversion B
So, 6.2.2011 / 19.00 Uhr - Preisversion B

Preise
VERSION A:
87,50 / 77,50 / 68,00 / 57,60 / 47,70 / R: 32,00

VERSION B:
82,80 / 73,40 / 63,00 / 52,30 / 42,40 / R: 27,00
R = Rollstuhl

In englischsprachiger Originalinszenierung mit deutschen Übertiteln

Zum gloriosen Werbetext der LS Konzertagentur geht es –> hier

Konservatorium Wien Privatuniversität: La Luna

29. Januar 2011
19:30bis21:30

Die Studenten der Konservatorium Wien Privatuniversität führen Ende Januar 2011 die Operette “Frau Luna” auf, die am 1. Mai 1899 im Berliner Apollo-Theater uraufgeführt wurde. Die bekanntesten Musikstücke aus der Operette sind der Marsch “Das macht die Berliner Luft” und die Arie “Schlösser die im Monde liegen”.

Leading Team
Regie: Alexandra Frankmann-Koepp
Musikalische Leitung: Là¡szlà³ Kövi
Choreographie: Marcus Tesch
Bühnenbild: Timo Verse
Kostüme: Doris Richter

Cast
Frau Luna: Andreja Zidaric
Fritz Steppke: Sebastian Brandmeir
Prinz Sternschnuppe: Timo Verse
Theophil: Oliver Liebl
Stella: Caroline Zins
Pannecke: Florian Stanek
Lämmermeier: Konstantin Zander
Frau Pusebach: Alixa Kalaß
Marie: Tanja Petrasek
Mondelfe: Franziska Kemna
sowie: Salka Weber, Dieter Hörmann, Manuel Walcherberger, Manuel Heuser und Johannes Nepomuk

Termine:
29.1., 31.1., 1.2., 2.2. 2011
Konservatorium Wien Privatuniversität, Leonie-Rysanek-Saal

Tickets:
http://www.konservatorium-wien.ac.at

stadtTheater Walfischgasse: Backstage

9. März 2011
20:00bis22:00

Backstage - Ein Blick aus der Beleuchterkabine
von William M. Downs

Es ist die letzte Aufführung der etwas fragwürdigen Inszenierung von »Hamlet« am Chicago-Ensemble-Repertory-GroupTheatre-Projekt. Hammet, technischer Direktor, Produzent, Beleuchter und Inspizient in einem, wird plötzlich mit einem neuen Mitarbeiter, zuständig für das Mischpult, konfrontiert - seinem Stiefvater. Es ist kein fröhliches Wiedersehen. Während die beiden versuchen, ihre gespannte Beziehung zueinander auszuloten, müssen sie mit einer Krise im Theater fertig werden: die Schauspieler leiden unter einer Lebensmittelvergiftung, Yoricks Schädel ist weg, Polizei im Haus, und das Schlimmste, der bekannte Kritiker der Chicago Tribune besucht an diesem Abend die Vorstellung. Die Techniker entscheiden. Es gibt nur einen Weg, um das Desaster zu verhindern: Der Kritiker muss sterben …

Mit Thomas Borchert, Alexander Strobele, Emese Fay, Daniel Keberle und Dirk Nocker

Regie: Andrà© Pohl
Ausstattung: Armella Müller

Premiere: 9. März 2011, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen bis 20. April 2011

Weitere Infos -> hier

Metropol: 30 Jahre Metropol - Best of Musical

11. März 2011
20:00bis22:00

Im Rahmen einer festlichen Gala zelebrieren die Darsteller der letzten drei Metropol-Musicals Höhepunkte aus »Go West«, Charley’s Tante« & »Ti amo«. Die Metropol-Singers bringen das Beste aus drei Programmen.

Mitwirkende in alphabetischer Reihenfolge: Erik Sabri Arno, Stefano Bernardin, Christian Deix , Renà© Velasquez Diaz, Ronald Kuste, Andy Lee Lang, Eva Maria Marold, Miriam Mayr, Markus Simader, Barbara Spitz, Thomas Stolzeti, Alexander Wartha & Adriana Zartl

Regie: Vicki Schubert
Musik: Max Hagler Combo
Gastgeber: Dr. Peter Hofbauer

Termin: 11. März 2011, Beginn 20 Uhr

Link
- Metropol

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