Archiv - 2011
Martin Bruny am Samstag, den
8. Oktober 2011 um 15:07 · gespeichert in Musical, Wien
Wenn am 29. Januar 2012 die Tourversion von “Cats” in Wien einzieht, dann sollte, so der Veranstalter anlässlich der Pressekonferenz vor ein paar Monaten, auch eine spezielle “Wiener Cast” an den Start gehen. Mittlerweile scheint man sich von diesem Gedanken verabschiedet zu haben, denn man würde doch etwas gehört haben, wenn für wichtige Rollen extra für Wien gecastet worden wäre. Nicht wahr?
Ein Fakt ist mittlerweile, dass das “Orchester” weiter geschrumpft wurde und nunmehr acht Musiker und unzählige Clicktracks die Katzenstory untermalen. Und schön langsam kommt der Verdacht auf, dass das alles nur mehr eine jener billigen Tourversionen ist, die halt nun im Zelt daherkommt und nicht im Stadthallenbunker einzieht.
Link
ORF: Retrocharme bei »Cats«-Comeback
Martin Bruny am Freitag, den
7. Oktober 2011 um 00:53 · gespeichert in Musical
“musicals - das Musicalmagazin” bringt in der aktuellen Ausgabe die Ergebnisse der jährlichen Leserwahl. Zum beliebtesten Darsteller wurde Drew Sarich (”Tanz der Vampire”, Wien) gewählt, vor Mark Seibert (”We Will Rock You”, Berlin) und Serkan Kaya (”Hinterm Horizont”, Berlin). Beliebteste Darstellerin wurde Zodwa Selele (”Sister Act”, Hamburg), vor Sabrina Weckerlin (”Die Päpstin”, Fulda) und Marianne Larsen (”Sunset Boulevard”, Magdeburg).
Bestes Long-run-Musical: “Tanz der Vampire”, Wien, vor “Tarzan”, Hamburg, und “We Will Rock You”, Stuttgart.
Beste neue Musical-Produktion: “Sister Act”, Hamburg, vor Sunset Boulevard, Magdeburg, und “Miss Saigon”, Klagenfurt.
In all den Listen ist übrigens eine Show nicht zu finden: “Ich war noch niemals in New York”. Wer immer sich diese Revue ansieht, es handelt sich dabei wohl eher weniger um Leser dieses Magazins.
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. Oktober 2011 um 20:19 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 7. November 2011 |
| 20:00 | bis | 22:00 |

Peter Turrinis legendäres Skandalstück «Rozznjogdâ€, 1971 am Wiener Volkstheater uraufgeführt, steht im Oktober und November 2011 am Spielplan des Kulturhofkeller Villach. Markus Schöttl und Sabine Kranzelbinder spielen unter der Regie von Johannes Hanel.
Der Autor selbst reagierte auf die Produktion, die im Sommer diesen Jahres bereits in Maria Saal zu sehen war, mit einigen Zeilen:
“Liebe Kranzelbinderin!
Daß ihr mein Stück »Rozznjogd«, welches ich im zarten Alter von zwanzig Jahren geschrieben habe, in meiner Heimatgemeinde Maria Saal aufführen werdet, berührt mich sehr. Daß ihr euch den Gasthof zur Post als Aufführungsort gewählt habt, das weckt Erinnerungen, die in mein Knabenzeitalter zurückreichen. Im Gasthof zur Post, beim »Toff« wie es damals hieß, befand sich eine Kegelbahn, und dort wurde, zumeist an den Wochenenden, heftig gekegelt. Die Bahn war aus Lehm, die Kugel und die Kegeln aus Holz. Wenn sie umfielen, mußten sie von einem Kegelaufsetzer wieder aufgestellt werden, dem man nach einiger Zeit zehn oder zwanzig Groschen auf die Bahn warf, die er dann schnell aufhob. Ein solcher Kegelaufsetzer war ich auch und ich erinnere mich bis heute an die Freudengefühle, wenn ich endlich zwei oder drei Schilling zusammen hatte. Inzwischen bin ich kein Kegelaufsetzer mehr, sondern ein Wortsetzer. Alles Gute bei der Produktion.
Euer Peter Turrini” (Zur Aufführung in Maria Saal / Sommer 2011)
ROZZNJOGD
von Peter Turrini
nach Motiven von Willard Manus
SIE: Sabine Kranzelbinder
ER: Markus Schöttl
MANN 1: Annemarie Vanicek
MANN 2: Dries Kragten
Regie: Johannes Hanel
Dramaturgie: Markus Schöttl
Technik: Stefan Schweiger, kultur.raum.dorf
Bühne: Johannes Hanel & Markus Schöttl
Maske: Sabine Klarmann / Ulrike Springer
Kartenreservierung unter: 0699-11074783
16. und 17.10. jeweils 20.00 Uhr
07. und 08.11. jeweils 20.00 Uhr
Kulturhofkeller Villach
Lederergasse 15
9500 Villach
www.kulturhofkeller.at
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. Oktober 2011 um 18:06 · gespeichert in Musical, Kanada
Ganz stark müssen vielleicht demnächst die kanadischen “Les Mis”-Fans sein, die ihr Lieblingsmusical in Toronto gerne sehen möchten. Wenn nämlich der Plan von Produzent Cameron Mackintosh aufgeht und Justin Bieber als Marius in die Show einsteigt, die im Juli 2012 Premiere feiert, wird es schwer sein, Tickets für das Musical zu bekommen.
Die “Beliebers”, also die Fans von Justin Bieber, sind bekannt dafür, ihr Idol zu 100 Prozent zu unterstützen, Mackintosh, der Dagobert Duck des Musicalgenres, sieht sicher schon die Fantasttrillionen an Kanadischen Dollars vor sich, wenn das Teenie-Idol Numero uno auf Musical macht.
Und warum nicht? Der Zweck heiligt die Mittel, könnte man meinen. Wenn sich mit diesem Engagement Massen von jungen Mädchen in ein kanadisches Musicalhaus verirren – so falsch kann das nicht sein.
Cameron jedenfalls kann es offensichtlich kaum erwarten:
I would love to hear Justin Bieber sing “Empty Chairs at Empty Tables”.
Link
- Les Miz returning to Toronto with Justin Bieber as a possible cast member
Martin Bruny am Mittwoch, den
5. Oktober 2011 um 00:06 · gespeichert in Theater, 2011
Jason Robert Browns Musical “The Last 5 Years” ist dem am Musicalgenre interessierten Publikum Wiens ein Begriff. Im November 2007 war an der Wiener Kammeroper eine sehr schöne Inszenierung dieser Show zu sehen (Fotos siehe -> hier), mit Caroline Frank und Rob Fowler in den Rollen von Cathy und Jamie.
2011 steht Jason Roberts Browns Musical in einer Produktion des Vienna Theatre Project auf dem Spielplan des Theater Drachengasse. Die umjubelte Premiere vom 4. Oktober 2011 beweist, dass auch abseits des Musicalbustourismus in Zeiten des Vereinigten Stage-Gaga das “echte” Musical in Wien eine Chance hat.
Was macht es schon aus, wenn ein begeistertes, kleines, ambitioniertes und sympathisches Theaterunternehmen keine x-Fanstastmillionen Subventionen pro Jahr bekommt, dafür aber mit Hingabe eine Show auf die Beine stellt, die vielleicht in Kulissen spielt, die keine x-Fantasttausender gekostet haben, aber völlig ihrem Zweck dienlich sind und die Fantasie des Publikums anregen, sie dagegen nicht durch Reizüberflutung zudröhnen. Aber genug der Vergleiche mit dem Musicalplatzhirsch Wiens. Das hat diese Produktion nicht nötig.
Als Jamie auf der Bühne zu sehen: Trevor Jary. Der Engländer schafft es, in dieser Rolle wunderbare echte Emotionen auf die Bühne zu bringen, fantastisch seine Interpretation von “Nobody Needs To Know”. Das sind Momente, die man nicht oft auf einer Bühne erlebt. Und im Theater Drachengasse, wo die Darsteller praktisch im Publikum, umgeben von den Zuschauern agieren, erreicht Jary eine beachtliche Intensität. Großartig auch sein “A Miracle Would Happen” oder sein “Schmuel Song”.

Bettina Bogdany, eine Österreicherin, die an den Performing Arts Studios Vienna studiert hat, begeistert unter anderem mit “Climbing Uphill/Audition”, einer feinen Persiflage auf den Audition-Alltag von Sängern. Sehr glaubhaft und auch nuancenreich stellt sie die Entwicklung der Beziehung der Schauspielerin Cathy zu Jamie, dem Autor, dar.
Gerade bei “The Last 5 Years” ist die Frage, wer am Scheitern der Beziehung des Paars nun eher die Schuld trägt, Jamie oder Cathy, eine, die nach der Show man(n) und frau bisweilen unterschiedlich beantworten. Joanna Godwin-Seidl, die Regisseurin des Stücks, scheint mir hier eine ausgewogene Balance gefunden zu haben, bei der man sich als Zuschauer nicht allzu manipuliert vorkommt. “The Last 5 Years” ist letztendlich die Geschichte eines “gemeinsamen” Scheiterns, oder aber auch eine Geschichte vieler auch großartiger Momente im Leben zweier Menschen, die, zumindest im Zeitrahmen des Musicals, auseinandergehen und auch den Beginn ihrer Romanze erleben. Jedes Ding hat zwei Seiten, und so bekommt manch wunderbarer Moment im Leben eines Menschen, aus einer anderen Perspektive betrachtet, hier etwa im Abstand von Jahren, einen etwas bitteren Touch.

Die raffinierte Struktur des Plots, der aus der Sicht Cathys am Ende der fünfjährigen Liebesgeschichte beginnt und für Jamie am Beginn, setzt Godwin-Seidl gekonnt um. Schön ist der Höhepunkt in der Halbzeit der Show herausgearbeitet, die einzigen Momente, in denen Jamie und Cathy tatsächlich im Raum-Zeit-Gefüge miteinander agieren, sich verloben, küssen, und das einzige Mal tatsächlich miteinander singen.
Sarah Grubinger (Violine), Matthias Bartolomey (Cello) sowie Bernd Leichtfried (Klavier) setzen Jason Robert Browns vielschichtigen Score großartig um, und würde man sich nicht auf die Darsteller konzentrieren wollen, so wäre es auch ein Genuss, Grubinger und Bartolomey einfach beim Spielen zu beobachten, wie sie sich intuitiv musikalisch auf eine Schwingung einpendeln, mit Blicken abstimmen und Momente, in denen sie die Kraft dieser Musik besonders zu spüren scheinen, geradezu ausstrahlen und magische musikalische Momente für Jary und Bogdany in den Saal zaubern.

“The Last 5 Years” ist noch bis zum 15. Oktober 2011 im Theater Drachengasse zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.
The Last 5 Years
Stage Director: Joanna Godwin-Seidl
Musical Director/Piano: Bernd Leichtfried
Producer: Sarah K. Hayes
Stage Manager: Barbara Schmauß
Assistant Producer: Ludovico Lucchesi Palli
Cathy: Bettina Bogdany
Jamie: Trevor Jary
Violin: Sarah Grubinger
Cello: Matthias Bartolomey
Martin Bruny am Montag, den
3. Oktober 2011 um 00:53 · gespeichert in Pop
Am 19. Oktober 2011 stellt Drew Sarich im Wiener Ost Klub seine neue Solo-CD “Silent Symphony” vor. Die CD ist ab 21. Oktober im Fachhandel erhältlich.
Im Pressetext zur CD steht zu lesen:
“Silent Symphony” entstand in Teamarbeit mit Produzent Titus Vadon, der Drew Sarich schon bei dessen Band “International Victim” am Schlagzeug begleitete.
Titus Vadon produzierte “Silent Symphony” in einer Vielfalt von Stilen und Klängen, die an Instrumentierungen von Tom Waits oder an avantgardistische Klanginstallationen erinnern, mit Streicher-Arrangements wie in Fernwehszenen eines Westerns, aber auch in der bedrohlichen Dramatik eines modernen Wagner oder intim wie in einem französischen Chanson.
Es erklingen Trompeten, die aus den Kellern einer mexikanischen Vorstadt blasen oder Saxophon-Arrangements, die der Zirkuswelt von Fellini entstammen könnten. Vereinzelt entdeckt man exotische Instrumente wie die Pontische Lyra, dann wird man wieder von Schlägen auf Restmüllbestände gerüttelt.
“Silent Symphony” ist ein Rundum-Erlebnis mit Liebe zu Detail, Vielfalt und sensibler Musikalität.
Klub Ost
19. Oktober 2011, 18.30 Uhr Einlass
Eingang: 1040 Wien, Schwindgasse 1
Abendkassa 20.- Euro; Vorverkauf 17.- Euro
Nähere Infos –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
1. Oktober 2011 um 12:27 · gespeichert in Musical, Wien
Frage des Magazins WIENER (Ausgabe Herbst 2011) an den Direktor des Theaters in der Josefstadt:
Was unterscheidet dann Musicals in den Kammerspielen noch von solchen etwa der Vereinigten Bühnen [Wien]?
[In der Vorfrage wurde geklärt, dass in der aktuellen Produktion “Singin’ in the Rain”, oh Wunder, Musicaldarsteller spielen.]
Herbert Föttinger: Der Reiz der Kammerspiele ist, dass zwar 500 Leute reinpassen, aber die Bühne sehr klein ist. Sobotka ist ein Meister darin, ein großes Musical auf ein kleines Haus zuzuschneiden, so dass es dennoch eine bezaubernde Qualität und Atmosphäre entfaltet.
Hat das Haus außer der Größe tatsächlich keinen eigenen USP? Ist es nicht möglich, ihn zu definieren? Kann ich mir nicht vorstellen.
Martin Bruny am Freitag, den
30. September 2011 um 20:22 · gespeichert in Musical, Wien
Der Abstecher in die Trivialrevue im Wiener Raimund Theater findet im Sommer 2012 ihr vorläufiges Ende. Das musikalische Konstrukt “Ich war noch niemals in New York” war dann ganz offensichtlich lange genug zu sehen, um alle potentiellen Busmusicaltouristen Österreichs zu verwöhnen.
Im Herbst 2012 ist “Elisabeth” im Raimund Theater angesetzt. Der Wortlaut der diesbezüglichen Pressemeldung der Vereinigten Bühnen Wien:
2012 feiert ELISABETH, die Erfolgsproduktion der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN aus der Feder von Michael Kunze & Sylvester Levay, sein 20 jähriges Bühnenjubiläum. Bereits 8,5 Mio. Zuseher haben das erfolgreichste deutschsprachige Musical um den Mythos von Kaiserin Sisi bereits in 9 Ländern (Bisher in: Belgien, Deutschland, Finnland, Italien, Japan, Niederlande, Schweden, Schweiz, Ungarn) gesehen. Im Herbst 2012 bringen die VBW die Originalproduktion in einer Jubiläumsfassung an den Uraufführungsort zurück – Premiere ist im September 2012.
Der Ticketverkauf startet Anfang 2012, die Besetzung wird Ende März 2012 bekannt gegeben.
Martin Bruny am Dienstag, den
27. September 2011 um 02:41 · gespeichert in Musical, Wien
Drei Welturaufführungen der VBW und die deutschsprachige Erstaufführung des erfolgreichsten Broadway Musicals aller Zeiten - »THE PRODUCERS« - für die nächsten vier Jahre geplant.
Highlights sind die deutschsprachige Erstaufführung des Mel Brooks Hits »THE PRODUCERS« und prominent besetzte Originalproduktionen der VBW. »THE PRODUCERS« hat sich am Broadway zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten entwickelt, die Wiener Produktion wird die erste außerhalb des angloamerikanischen Raumes sein und soll im Anschluß auch nach Deutschland gehen.
Insgesamt drei Welturaufführungen sind für die nächsten Jahre geplant. Zu den bereits verlautbarten Projekten »WAKE UP« (Premiere Raimund Theater, 21.9.2002) mit Rainhard Fendrich und Harold Faltermeyer und »WALLSTREET.COM« von Peter Wolf und Leon de Winter kommt nun auch die Produktion »BARBARELLA - Das Musical«, zu der sich die Vereinigten Bühnen die Rechte sichern konnten, als Wiener Welturaufführung. Bekannt ist der Stoff durch die äußerst erfolgreiche Verfilmung in der Regie von Roger Vadim mit Jane Fonda in der Hauptrolle. Als Komponist für dieses Musical konnte der englische Rockstar Dave Stewart, gemeinsam mit Annie Lennox musikalischer Kopf der Eurythmics, gewonnen werden. Die Premiere von »BARBARELLA« ist für Frühjahr 2004 im Raimund Theater geplant.
Die Spielplanzuordnung im Einzelnen:
THEATER AN DER WIEN:
September 2002 JEKYLL & HYDE Wiederaufnahme 7.09.02
Herbst 2003 THE PRODUCERS Deutschsprachige Erstaufführung
Herbst 2004 WALLSTREET.COM Welturaufführung
Herbst 2005 Fortsetzung WALLSTREET.COM
alternativ: Projekt MAYERLING Welturaufführung
RAIMUND THEATER:
September 2002 WAKE UP Welturaufführung 21.09.02
Frühjahr 2004 BARBARELLA Welturaufführung
Frühjahr 2006 KILL & WIN Welturaufführung
»WALLSTREET.COM« – Europäischer Bestseller-Autor
Leon de Winter schreibt sein erstes Musical
Die von Leon de Winter erfundene Geschichte »WALLSTREET.COM« erzählt – angelehnt an Lumpazivagabundus von Nestroy -, wie drei Menschen, die plötzlich reich werden, mit ihrem Reichtum umgehen, und ob die Liebe eine Chance gegenüber der Gier nach Geld hat.
Peter Wolf und seine Frau Michelle haben bereits die Hälfte der Musik in Form von Demos fertiggestellt. Bis zum Herbst dieses Jahres sollen Buch und Musik in der Endfassung vorliegen. Die Premiere ist für Herbst 2003 vorgesehen. Da die Vereinigten Bühnen im Herbst des nächsten Jahres für eine Saison »THE PRODUCERS« geplant haben, wird derzeit mit deutschen Partnern darüber verhandelt, »WALLSTREET.COM« im nächsten Jahr zuerst in Deutschland zu starten und dann 2004 nach Wien zu bringen.
Rudi Klausnitzer:
»Leon de Winter hat rund um die Nestroy Grundidee eine humorvolle Geschichte voll bissiger Komik geschrieben, Peter Wolf wird dem ganzen einen symphonischen Rockrahmen mit deutlichen Rap-Elementen geben. Ein österreichischer Stoff mit internationaler Besetzung.«
Martin Bruny am Sonntag, den
25. September 2011 um 10:30 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 16. Dezember 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Die Dreigroschenoper
Spielstätte: Volkstheater/Haupthaus
Bertolt Brecht/Kurt Weill
Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern nach John Gay
Musik von Kurt Weill
Schottenberg/Kudlich/Navas/Lichtenberger-Bozoki
Premiere: 16. Dezember 2011
Besetzung
Der Moritatensänger: Patrick Lammer
Macheath: Marcello de Nardo
Jonathan Jeremiah Peachum: Patrick O. Beck
Frau Peachum: Susa Meyer
Polly Peachum, ihre Tochter: Katharina Straßer
Tiger Brown, Polizeichef: Thomas Kamper
Lucy, seine Tochter: Andrea Bröderbauer
Pastor Kimball: Wolf Dähne
Charles Filch: Arne Gottschling
Smith: Thomas Bauer
Jenny: Maria Bill
Dolly: Johanna Withalm
Molly: Franziska Hetzel
Mathew: Alexander Lhotzky
Jack: Robert Prinzler
Bob: Christoph F. Krutzler
Walt: Andy Hallwaxx
Eddy: Patrick Lammer
Jim: Matthias Mamedof
Polizisten: Andy Hallwaxx, Christoph F. Krutzler, Patrick Lammer, Alexander Lhotzky, Matthias Mamedof, Robert Prinzler
Putzfrau, 5 Huren: Komparserie
Musiker: Viola Falb, Florian Fennes, Vladimir Kostadinovic, Michael Kröss, Imre Lichtenberger-Bozoki, Thomas Mauerhofer, Benjamin Schatz
Nähere Infos –> hier.
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