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Archiv - 2011

Harold Pinter: “not funny”

1959 veröffentlichte Literatur-Nobelpreisträger Harold Pinter sein Theaterstück “Der Hausmeister” (”The Caretaker”). Die Uraufführung fand am 27. April 1960 im Londoner Arts Theatre mit Donald Pleasence als Davies, Peter Woodthorpe als Aston und Alan Bates als Mick unter der Regie von Donald McWhinnie statt.

1966 schrieben einige Highschool-Schüler dem Schriftsteller einen Brief und stellten ihm einige Fragen zu vermeintlich “versteckten Botschaften” in seinem Text. Pinter nahm sich die Zeit, den Schülern zu antworten. Sein Sarkasmus wird uns heute wohl mehr erfreuen als die Schüler damals (Tranksript unter der Abbildung):

h_pinter.jpg

Transcript

7 HANOVER TERRACE
REGENTS PARK
LONDON N.W.1
AMBASSADOR 9393

4 November 1966.

Dear Master Seaman,

I’m glad to know of the interest of Form 5A in THE CARETAKER. I will answer your questions quite frankly.

i) Davies’ papers are at Sidcup because that’s where they are.
ii) His name is assumed because he assumed it.
iii) The two brothers see little of each other because they rarely meet.
iv) Aston fiddles with his plugs because he likes doing it.
v) When he goes out to walk, he walks.
vi) The monk swears at Davies because he doesn’t like him.
vii) Davies doesn’t like coloured people.
viii) He refuses to believe that he makes noises during the night.
ix) The Buddha is a Buddha.
x) The shed is a shed.

I assure you that these answers to your questions are not intended to be funny.

My best wishes to you all.

Yours sincerely,

(Signed, ‘Harold Pinter’)

Harold Pinter.

Link
- The Telegraph: Harold Pinter sent sarcastic letter to pupils who sought hidden meaning in his plays

Rechtzeitig zur Fastenzeit: der fette VBW-Vampirgrafkrapfen

vampirkrapfen1.jpg
Zwölf Zentimeter Durchmesser, eine blutrote Glasur, feinster Germteig und frische Ribiselmarmelade, rechtzeitig zum Start der Fastenzeit gibt es ab sofort in den 45 Wiener Filialen der Bäckerei Felber den “Vampir-Krapfen”. Kostenpunkt: 1,40 Euro.

Blättern wir doch einmal im Geschichtsbuch: Schon im 13. Jahrhundert kommt er vor, anno 1486 wird seine Existenz in der »Köchordnung« der Stadt Wien erwähnt. Die Rede ist damals von “Krappffenpacherinnen”. Drei Jahrhunderte später geben schon Krapfenbäckerinnen Annoncen in der “Wiener Zeitung” auf. Auch in der Politik gibt es den ein oder anderen Krapfen – natürlich zum Verzehr: Während der Zeit des Wiener Kongresses im Jahr 1815 sollen rund zehn Millionen Krapfen verspeist worden sein. Dass der Krapfen letztendlich zum typischen Faschingsgebäck wurde, dafür sorgten die Mönche. Sie schlugen vor, sich vor der Fastenzeit – die ja bis Faschingsdienstag dauert – den Ranzen noch einmal so richtig vollzuschlagen.

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Wenn der Krapfen nun also nicht zum Beginn der Faschingszeit, sondern am Ende bzw. zum Beginn der Fastenzeit beworben wird, was soll uns das sagen? Wie auch immer: Bei Nennung des Kennworts »Felber-Krapfen« erhalten die Besucher des Wiener Ronacher bei ihrer Ticketbestellung 15 Prozent Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis (in den Kategorien A bis D) an allen Tageskassen der Vereinigten Bühnen Wien bzw. telephonisch unter +43 1 58885 bei Wien-Ticket. Gültig für Vorstellungen von »Tanz der Vampire« bis 31. März 2011. (Karten nach Verfügbarkeit; max. 2 Stück pro Gutschein. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Änderungen vorbehalten. Keine Barablöse möglich.)

Eine kleine Statistik für alle Krapfen-Lover: durchschnittlich schlägt sich so ein Krapfen mit 300 Kalorien zu Buche.

Die Kalorien eines Faschingskrapfens wird man so wieder los:
- 50 Minuten Skifahren oder Snowboarden
- eine halbe Stunde Langlaufen oder Tourengehen
- eineinhalb Stunden durch die Winterlandschaft spazieren
- 40 Minuten Schneeschuhwandern oder Eislaufen
- 40 Minuten Schnee schaufeln
- 4 Stunden rodeln
- eine Stunde Schneeballschlacht
- 70 Minuten Schnee kehren
- eine Stunde Schneestapfen
- eineinhalb Stunden Eis kratzen

Prometheus Bound: A New Rock Musical

Written by Tony and Grammy Award-winning playwright and lyricist Steven Sater (Spring Awakening) with music composed by Grammy Award-winning System of a Down lead singer Serj Tankian, this new musical is inspired by Aeschylus’s Ancient Greek tragedy about the heroic struggle of Western civilization’s first prisoner of conscience. A.R.T. Artistic Director Diane Paulus stages this world premiere production in OBERON, immersing the audience in an environment that has theDionysian energy and rebelliousness of a rock concert.

Links
- Prometheus Bound @ American Repertory Theater
- Serj Tankian
- Steven Sater

Broadway: Aus für “American Idiot” - Billie Joe Armstrong kommt zum finalen Showdown zurück

american_idiot.jpgAm 24. April 2011 fällt der letzte Vorhang für die Broadway-Produktion “American Idiot”. Am 5. April kehrt Green Day-Frontman Billie Joe Armstong noch einmal in die Show zurück und gibt seinen Fans drei Wochen lang ihre geliebte “Green Day”-Show.

Die Gründe für das schnelle Aus der Show kann man –> hier nachlesen.

Die Daten für “American Idiot”: 27 Previews, 421 Vorstellungen.

Link
- Playbill: American Idiot Will Close April 24; Billie Joe Armstrong Will Play Final Weeks

Dancing Stars: Marika Lichter vs. Uwe Kröger

liste.jpg
“Dancing Stars”, das muntere Tanzen von Prominenten im österreichischen Fernsehen, geht am kommenden Freitag mit einem frischen Set an Tänzern das erste Mal auf Sendung. Die erste Folge der neuen Staffel bietet ein spannendes Aufeinandertreffen von Tänzer Uwe Kröger und Jurorin Marika Lichter.

Schon vorab liefern sich die beiden ein kleines Geplänkel via NEWS:

Am Parkett möchte man sich so gut es geht ohne Animositäten begegnen. Lichter ließ es sich aber nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass ihr ehemals bester Freund auf Wikipedia in der Liste der besten Tänzer gleich hinter Gene Kelly geführt wird. Was sie damit vermitteln will? Kröger ist Tanzprofi und steigt gegen blutige Anfänger in den Ring. - Kröger deeskaliert: “Auch Wikipedia kann sich irren, wie ich spätestens seit meiner ersten Trainingsstunde weiß. Und ich freue mich, vor der ersten “Dancing Queen” tanzen zu dürfen.” [NEWS 10/11, S. 120]

Bei der Wikipedia-Aufstellung handelt es sich nicht um eine Liste der “besten Tänzer”, sondern, alphabetisch geordnet, daher zuerst “Kelly” und bald danach “Kröger”, um eine Liste “bedeutender” Tänzer.

Wer sollte in dieser Liste geführt werden:

Die ”’Liste bedeutender Tänzer und Tänzerinnen”’ enthält solche, die Herausragendes in ihrer Disziplin geleistet haben, deren Leistung zumindest professionellem Niveau entspricht und die auch durch ihren Tanz bekannt wurden. Herausragende Leistungen sind beispielsweise gewonnene Weltmeisterschaften, die Entwicklung, Weiterentwicklung oder Einführung neuer Tanzfiguren oder eines neuen Tanzstils, Berühmtheit in ihrer Epoche, Vortänzer oder Vortänzerin eines bedeutenden Ensembles, die Gründung, Leitung oder Weiterentwicklung einer bedeutenden Tanzschule, Preise und andere bemerkenswerte tänzerische Leistungen. TänzerInnen, die in mehreren Tanzstilen Bedeutendes geleistet haben, können auch bei mehreren Tanzstilen genannt werden.

Man sieht, Uwe Kröger passt hier genauso gut hinein, wie er nicht hineinpasst. Professionelles Niveau kann man einem professionellen Musicaldarsteller nicht absprechen, welche herausragenden Leistungen er als Tänzer bisher erbracht hat, muss man Wikipedia fragen.

Link
- Wikipedia: Liste bedeutender Tänzer

Broadway: Show doctors für den lahmen “Spider-Man”, Julie Taymor darf sich zurückziehen

In den nächsten Tagen ist bei der mittlerweile zur Lachnummer avanvierten Broadway-Musical-Zangengeburt “Spider-Man” ein “dramatic announcement” der Produzenten zu erwarten. Natürlich stehen die Inhalte dieser Ankündigung längst in der einschlägigen Presse. Worum gehts:

1) Julie Taymor hats verbockt. Warum und aus welchen Gründen auch immer, sie wird nicht ohne Imageschaden aus dem Musical aussteigen, aber sie wird vermutlich aussteigen. Woran der Ausstieg scheitern könnte, ist der Umstand, dass sie nicht nur Regie führt, sondern auch als Co-Autorin fungiert sowie für das Design der Masken zuständig ist.
2) “Spider Man” beendet seine Previews im April 2011.
3) Anschließend wird das Musical einige Wochen überarbeitet.
4) Eine mögliche Premiere könnte irgendwann im Juni 2011 stattfinden.

Am 6. März 2011 schrieb “Spider-Man” jedenfalls Geschichte. Mit der 98. Preview ging die Show in die Broadwaygeschichte ein. Bis dahin war die Produktion “A Teaspoon Every Four Hours” seit 1969 unangefochten am Spitzenplatz dieser einmaligen Hitparade zu finden.

Andere lustige Statistik-Spielchen und semantische Feinheiten. Der für den 15. März 2011 angesetzte Premierentermin, der wieder einmal nicht als Premierentermin stattfinden dürfte, ist der bereits 5., was einige Lästermäuler dazu brachte, die Premiere nicht mehr als “opening”, sondern als “nopening” und “hopening” zu bezeichnen.

Die bisherigen “Premierentermine”:
- 15.03.2011
- 18.02.2011
- 07.02.2011
- 11.01.2011
- 21.12.2010

Update 10. März 2011
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Philip William McKinley (Regie: “The Boy from Oz”, 2003) übernimmt die Regie bei “Spider-Man”. Was passiert mit Julie Taymor? Die Produzenten dazu:

Taymor is not leaving the creative team. Her vision has been at the heart of this production since its inception and will continue to be so. Julie’s previous commitments mean that past March 15th, she cannot work the 24/7 necessary to make the changes in the production in order to be ready for our opening.

Die Premiere soll nun “irgendwann im Frühsommer” stattfinden. Ob der bunte Reigen an Previews tatsächlich unterbrochen wird, steht noch nicht fest, Bono und The Edge werden die Songs überarbeiten und meinen dazu:

We have a couple of new songs we are very very excited about putting into the mix … We are confident [the show] will reach its full potential and when it does, it will open.

Roberto Aguirre-Sacasa wird das Buch der Show überarbeiten. Zusätzlich ins Leading Team kommen Paul Bogaev (Musical Consultant) und Sound Designer Peter Hylenski.

Frederic Morton: Heimat. Entwurzelung. Sprache.

Wie geht die zweite Generation jüdischer Emigranten mit dem Thema Schoa um? Welche Bedeutung hat Österreich noch für sie? Welchen Bezug haben sie zur Heimat ihrer Eltern? Zu ihrer Muttersprache? Frederic Morton und Rebecca Morton: der Schriftsteller mit Wiener Wurzeln und die New Yorker Filmemacherin, Vater und Tochter im Gespräch über Heimat, Entwurzelung, Identität und Sprache.

Ein Gespräch mit Frederic Morton und seiner Tochter über Exil und Emigration.
Moderation: Barbara Toth (»Falter«)

Jüdisches Museum Wien zu Gast im Haus der Musik
Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien
Donnerstag, 10. März 2011 - 18:30
Eintritt frei
Nähere Infos –> hier

Wiener Metropol: Günter MO Mokesch & Die schönste Band der Welt

22. März 2011
20:00bis22:00

1983 startete der österreichische Sänger, Komponist, Musicaldarsteller und Autor Günter Mokesch, Künstlername “MO”, seine Karriere mit seiner ersten Singleveröffentlichung “Liebe, Brot und tausend Küsse”. Bis 1987 sollte es mit dem großen Durchbruch dauern - der kam mit dem Hit “Send me Roses”. Es folgten acht Solo-CDs, und MO wurde Musicaldarsteller, unter anderem spielte er am Wiener Raimund Theater in der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals “Der Kuss der Spinnenfrau” die Rolle des Molina (Premiere: 28. November 1993).

Im Leben nach der Karriere als Popstar und Musicaldarsteller gründete Günther Mokesch die Musikproduktionsfirma “MO MUSIC” und produzierte Film-, TV- und Werbemusiken. Ab 2002 widmete er sich dem Kabarett, tourte mit drei Soloprogrammen und wurde Künstlerischer Leiter des dreiwöchigen Kleinkunstfestivals “Kaberett & Comedy Krems”.

Im Oktober 2010 präsentierte Günter Mokesch sein neuestes Album “Hallelujah” mit zehn neuen Songs und einer Pianoversion des Evergreens “Send me Roses”.

Im Frühjahr 2011 geht MO mit der “Schönsten Band der Welt” (Rüdiger Kostron - Bass, Markus Adamer - Schlagzeug, Thomas Eder - E-Gitarre, Christian Beckermeister - Gitarre, Martin Mader – Keyboards) auf Tour. Der Tournee-Auftakt findet am 22. März 2011 im Wiener Metropol statt. Zu hören sind die neuen Songs von der CD “Hallelujah” sowie die bekannten Hits wie “Send me roses”, “Wild Wild Wild” oder “Face of love” in neuen Arrangements.

Tickets gibt es –> hier.

Links
- MO MUSIC
- MO @Facebook
- Wiener Metropol

Günter Mokesch: Tourauftakt im Wiener Metropol

1983 startete der österreichische Sänger, Komponist, Musicaldarsteller und Autor Günter Mokesch, Künstlername “MO”, seine Karriere mit seiner ersten Singleveröffentlichung “Liebe, Brot und tausend Küsse”. Bis 1987 sollte es mit dem großen Durchbruch dauern - der kam mit dem Hit “Send me Roses”. Es folgten acht Solo-CDs, und MO wurde Musicaldarsteller, unter anderem spielte er am Wiener Raimund Theater in der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals “Der Kuss der Spinnenfrau” die Rolle des Molina (Premiere: 28. November 1993).

Im Leben nach der Karriere als Popstar und Musicaldarsteller gründete Günther Mokesch die Musikproduktionsfirma “MO MUSIC” und produzierte Film-, TV- und Werbemusiken. Ab 2002 widmete er sich dem Kabarett, tourte mit drei Soloprogrammen und wurde Künstlerischer Leiter des dreiwöchigen Kleinkunstfestivals “Kaberett & Comedy Krems”.

Im Oktober 2010 präsentierte Günter Mokesch sein neuestes Album “Hallelujah” mit zehn neuen Songs und einer Pianoversion des Evergreens “Send me Roses”.

Im Frühjahr 2011 geht MO mit der “Schönsten Band der Welt” (Rüdiger Kostron - Bass, Markus Adamer - Schlagzeug, Thomas Eder - E-Gitarre, Christian Beckermeister - Gitarre, Martin Mader – Keyboards) auf Tour. Der Tournee-Auftakt findet am 22. März 2011 im Wiener Metropol statt. Zu hören sind die neuen Songs von der CD “Hallelujah” sowie die bekannten Hits wie “Send me roses”, “Wild Wild Wild” oder “Face of love” in neuen Arrangements.

Tickets gibt es –> hier.

Links
- MO MUSIC
- MO @Facebook
- Wiener Metropol

Ruth Benjamin and Arthur Rosenblatt: Movie Song Catalog

Ruth Benjamin ist Romanautorin, ihr Ehemann Arthur Rosenblatt ist Architekt. Was die beiden dazu brachte, dieses Lexikon der Songs von 1460 amerikanischen und englischen (Musical-)Filmen, die im Zeitraum von 1928 bis 1988 in die Kinos kamen, zusammenzustellen? Die Liebe war’s – zum Film, zur Musik, zu den Künstlern. 1993 ist das Buch erstmals erschienen, nun liegt ein Reprint dieses Werks vor.
Für jeden Film gibt es die vollständigen Produktionsangaben, Filmtitel, Entstehungsjahr, Entstehungsland, Infos zu den Orchestern und Bands, die man in den Filmen hört und sieht sowie Angaben zu den Background-Vocals. Man erfährt, welche Sänger zu sehen sind und ob diese Sänger auch dann tatsächlich zu hören sind oder gedubbed wurden. Für jeden Film werden Regisseur, musikalischer Leiter, Komponist etc. aufgelistet. Zitate aus Filmkritiken aus der »Variety« und der »New York Times« sowie kleine Hinweise auf die besondere Bedeutung des einen oder anderen Films runden das Buch ab. So erfährt man über »High, Wide and Handsome« (USA, 1937): »The only musical Hammerstein and Kern ever wrote specifically for the screen.«
Recherchierbar ist das Werk entweder alphabetisch nach den Filmnamen oder durch drei verschiedene Indizes (Performer, Songwriter, Song). Kompakter findet man die Daten zu diesen Filmen kaum wo. Schön wäre es, wenn jemand sich die Mühe machen würde, ein Update für den Zeitraum ab 1989 zu erarbeiten.

Ruth Benjamin and Arthur Rosenblatt: Movie Song Catalog. Performers and Supporting Crew for the Songs Sung in 1460 Musical and Nonmusical Films, 1928–1988. McFarland, Jefferson 2011. 352 S.; (Softcover) ISBN 978-0-7864-6721-1. E-Book: 978-0-7864-8769-1 $ 30,00. [www.mcfarlandpub.com]

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