Martin Bruny am Freitag, den
17. Juni 2011 um 09:02 · gespeichert in Musical, Wien
Bei freiem Eintritt singt Maya Hakvoort am Sonntag von 14:30 bis 15:30 Uhr im Rahmen des Open House im Festzelt vor der Wagenburg in Schönbrunn unter anderem Lieder aus dem Musical “Elisabeth”.
Das Fest in Schönbrunn dauert von 9 bis 18 Uhr und wird als Spektakel für die ganze Familie beworben. Die Programmpunkte im Detail gibts –> hier.
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. Juni 2011 um 18:22 · gespeichert in Musical, Wien
Der Kartenvorverkauf für das Wiener Gastspiel von “Cats” läuft blendend. Daher haben sich die Produzenten dazu entschlossen, länger als geplant in Wien zu spielen. Tickets sind nun bis 25. März 2012 im Verkauf. Weiteren Verlängerungen wird wohl nichts im Weg stehen, und mit Sicherheit wird auch die Dernià¨re, die dann irgendwann einmal stattfinden wird, im Verkauf sein und nicht via Geheimlisten ausverschenkt und an alle Voikoffer, die nicht Marmeladeproduzenten, ehemalige Operettenwasauchimmer oder Busunternehmer sind, zu Wucherpreisen verscherbelt.
Und seien wir doch ehrlich: Listen? Angeblich existiert die Liste für die Dernià¨renkarten für “Tanz der Vampire” seit November 2010. Seit November 2010 haben es also die Vereinigten Bühnen Wien nicht geschafft, auf ihrer Homepage oder per Aussendung an die Musicalclub-Mitglieder die Information weiterzugeben, dass man sich auf einer Liste eintragen muss, um - möglicherweise - die Chance zu erhalten, eine der Karten zu erwerben.
Am 16. November erhielt ich auf die schriftliche Anfrage: “Stimmt es, dass die Tickets für die Dernierenvorstellung von »Tanz der Vampire« nicht in den öffentlichen Verkauf kommen?” die Antwort: “Momentan ist die Dernià¨re von TANZ DER VAMPIRE nicht im öffentlichen Verkauf, das stimmt!” Ist das Customer Care des 21. Jahrhunderts? Wäre da nicht der Hinweis angebracht gewesen: Aber Sie können sich gerne auf eine Liste eintragen lassen?
Martin Bruny am Donnerstag, den
16. Juni 2011 um 00:07 · gespeichert in Musical, Wien
Für den 3. September 2011 ist die Erstaufführung der russischen Version von “Tanz der Vampire” geplant.
Von Drew Sarich gibts dazu eine kleine Begrüßungsrede in 3 Teilen.
Martin Bruny am Dienstag, den
14. Juni 2011 um 23:04 · gespeichert in Musical, Wien
Frage: Ich bin auf einem Forum auf einen Beitrag gestoßen der kritisiert, dass, hier im Speziellen die VBW, seit einigen Jahren die Dernià¨re nicht zum öffentlichen Verkauf freigeben. Begründet würde dies Laut dem Posting damit dass die Dernià¨re für die Künstler und deren Familien sei. Weiters wurde angemerkt dass sich aber viele “Promis” dort tummeln die vermutlich für ihre Karte nichts zahlen mussten, und das finden einige unfair, die sich um die regulären Preise Karten kaufen würden. Dass dann auch noch Wartelisten schlampig geführt würden und die Verteilung der Karten erst 2 Wochen davor erfolgen würde, setzte dem noch laut Verfasser die Krone auf. Was hältst du von dieser Handhabe der Situation und dem Umgang mit treuen Fans?
Michael Kunze: Da ich keinen Einblick habe in die Kartenvergabe bei derartigen Events, kann ich dazu direkt auch nicht Stellung nehmen. Ich bin immer dafür, möglichst viele Tickets zum freien Verkauf zu geben - schon deshalb, weil die an wirklich interessierte Besucher gehen. Freikartenbesucher sind kein gutes Publikum. [Storyarchitekt]
Martin Bruny am Dienstag, den
7. Juni 2011 um 15:23 · gespeichert in Musical, Wien, Absurditäten
Die Wiener Produktion von “Tanz der Vampire” wird mit der Dernià¨re am 25. Juni 2011 ihr Ende finden. Wie in Wien seit einigen wenigen Jahren bei den VBW üblich, befindet sich diese letzte Vorstellung einer Produktion nicht im Verkauf. Schon öfter gab es, so hört man, den Willen, den letzten Vorhang als reine Marketingparty zu feiern, die Tickets an ausgewählte Gäste und Partner zu vergeben. Hat bis jetzt nicht so wirklich geklappt, aber vielleicht ja diesmal.
Die “Fans” bekommen ihren Anteil heutzutage via Facebook (LINK). Da dürfen sie sich wie infantile Gören ausdenken, was Krolock nach dem letzten Vorhang wohl macht. Manchmal fragt man sich wirklich, wer hier als Zielgruppe definiert wurde. Wie doof muss man sein, um noch ins Musical zu dürfen?
Ein Theater lebt von seinen Besuchern, die VBW leben von ihren Besuchern. Keine Sorge, man wird es schaffen, auch noch den letzten Hardcore-Fan endgültig zu verlieren, denn so viele Megaseller wie “Tanz der Vampire” gibt es nicht, und es wird sich herausstellen, ob singende Nonnen im Zeitalter des Kirchenaustritts die Massen anlocken werden.
Martin Bruny am Freitag, den
20. Mai 2011 um 12:23 · gespeichert in Musical, Wien
Die Vereinigten Bühnen Wien präsentierten heute eine IHS-Studie, die beweisen soll, dass sich die Subventionen an die VBW auch rechnen. Per Presseaussendung wird gemeldet:
Pro Jahr investiert die Stadt Wien 37,3 Millionen Euro an Subventionen für die Vereinigten Bühnen Wien. “Mit dem Einsatz dieser Mittel ermöglichen wir nicht nur Musiktheater auf höchstem Niveau, sondern schaffen damit Arbeitsplätze und unterstützen das Wachstum der Wiener Wirtschaft. Jeder Subventionseuro kommt 2,3 Mal an die Stadt zurück. Insgesamt sind das 87,4 Mio. Euro an Wertschöpfung allein für Wien. Dazu kommen 1.529 Arbeitsplätze, die durch die Tätigkeit der VBW gesichert werden”, so Vizebürgermeisterin Brauner bei der Präsentation der IHS-Studie. [ots]
Das wiederum lässt sich die ÖVP nicht so einfach verkaufen, schon im Vorfeld vermutete VP-Kultursprecherin Isabella Leeb, die IHS-Studio würde als wissenschaftliche Unterfütterung für eine geplante Erhöhung der Subventionen an die VBW dienen.
Und glaubt man den Gerüchten im Rathaus, dann soll diese Studie als Argumentationshilfe dienen, um den Musical-Bühnen der Stadt mehr Geld zukommen zu lassen; möglicherweise in Form einer Abgangsdeckung, denn die Bilanz der Vereinigten Bühnen soll heuer nicht besonders rosig ausfallen. “Ein wirtschaftlich komatöser Patient wird mittels Subvention künstlich am Leben erhalten”, meint VP-Kultursprecherin Isabella Leeb. [derstandard.at]
Dem ist - natürlich - nicht so, hat doch die SPÖ in Wien die Grünen im Koalitionsboot, und die würden ohnedies am liebsten Musical im Weltall, gesponsert by NASA, aber keinesfalls aus den Mitteln des Wiener Budgets, sehen. Nur so einfach wirds wohl nicht werden, wenn man in der Küche mitkochen will. Das heißts auch manchmal mitmachen beim Zwiebelschälen.
Martin Bruny am Montag, den
9. Mai 2011 um 22:28 · gespeichert in Musical, Wien
Die Musicaldarsteller Marjan Shaki und Lukas Perman versteigern derzeit auf eBay Musicalsouvenirs (Poster, gerahmte Bilder, Schaukastenbilder, zum Teil signiert) zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti.
Die Einnahmen aus dieser Auktion, die noch bis 12. Mai 2011 läuft, werden zur Gänze gespendet. Zur Auktion geht’s –> hier.
Von Kröger bis Borchert und Hakvoort bis Weicken, es gibt bei dieser Auktion für Fans einige interessante Stücke, beispielsweise ein Szenenfoto (95 x 63 cm) von Isabell Weicken aus “Chicago”, mit einem Originalautogramm der Künstlerin, oder ein Schaukastenbild vom Raimund Theater von der Produktion “Tanz der Vampire”, das Steve Barton in einer Szene des Musicals zeigt (145 x 97 cm).
Martin Bruny am Sonntag, den
1. Mai 2011 um 00:02 · gespeichert in Musical, Wien
Bereits vorgestern, am Freitag, dem 29. April 2011, fand um 14:30 Uhr im Wiener Ronacher die Castpräsentation von “Sister Act” statt, einer Produktion, die die Vereinigten Bühnen Wien aus Deutschland eingekauft haben, und nun hier, adaptiert, am 15. September 2011 als österreichische Erstaufführung auf die Bühne bringen.
Ungewöhnlich großen Andrang gabs vor und im Ronacher an jenem Freitag. Teile der Journalistenzunft zeigten sich von ihrer Butterseite. ORF-Redakteurin Marion Benda etwa stapfte, sich links und rechts rüde mit missmutigem Gesichtchen durch die Meute boxend und ihr “Chili”-Kamerateam hinter sich her lotsend, lautstark in den Saal - wenn man all die Aufregung in zwei Worte fassen wollen würde, sie lauteten “Whoopi Goldberg”. Ein echter Hollywood-Star kam zur Castpräsentation, und prompt war alles anders als sonst. Es hat halt was, wenn eine Goldberg auf der Bühne scherzt, dass sie zwar bei der Besetzung viel akzeptieren würde, aber Deloris “has to be black”, weil sonst wohl, so Goldberg, Meryl Streep diese Rolle auch noch spielen würde.
War es aber notwendig, eine “Sperrfrist” für Meldungen über die Castpräsentation zu verhängen? Die galt fürs TV bis Samstag, 18 Uhr, was man noch damit erklären konnte, dass die englische Prinzenhochzeit wohl auch eine Whoopi untergehen hätte lassen. Wieso aber Print & Online eine zusätzliche Sperrfist bis 1. Mai auferlegt bekamen, das ist nicht nachvollziehbar. Interessant wäre auch die Frage, wie man den Online-Medien überhaupt untersagen könnte, über die ab Samstag, 18 Uhr, gesendeten TV-Berichte zu schreiben. Es macht also wenig Sinn eigentlich. Am Ende des Tages lautet die Frage: Ist Musical so wichtig, dass man gleich ein Sperrfrist-Stakkato einführt? Hat das TV interveniert, weil es als ehemals “schnelles” Medium längst ins Hintertreffen geraten ist, was Aktualität betrifft?
Was auch klar war: Alle würden sich nicht an die Sperrfrist halten. So waren die Fotos von der Pressekonferenz, die der Fotograf der Starpix GmbH aufgenommen hat, bereits am Samstag vormittags online. Und damit waren auch im Netz am Samstag mittags die Castinfos bekannt. Und noch besser: Bereits am Vormittag waren die Infos zur Pressekonferenz auf der Website der Vereinigten Bühnen Wien zu finden, mit allen Namen der Cast. Mit einem frei zugänglichen Link zum PDF der Pressemappe. Der ORF berichtete im Radio auf Ö1 im “Mittagsjournal”, Markus Frädrich, Mitarbeiter der Website “musicalzentrale.de” veröffentlichte am Samstag um 15 Uhr sämtliche Details. Auch posteten einige der Darsteller ihre Beteiligung an der Show in ihren Facebook-Profilen und auf ihren Websites, wie zum Beispiel Herr Suanduanchai. Muss er nun als Pönale den Billeteuren, die doch tatsächlich bei der Pressekonferenz ganz in Kutte agieren mussten, einen ausgeben? Wir leben im 21. Jahrhundert, wir schreiben nicht mehr auf Tontafeln und das Internet ist schneller als Brieftauben.
Fassen wir also die “Old News” zusammen:
Cast
Deloris van Cartier: Ana Milva Gomes
Mutter Oberin: Brigitte Neumeister
Curtis Shank: Drew Sarich
Eddie Fritzinger: Thada Suanduanchai
Mary Robert: Barbara Obermeier
Mary Lazarus: Kathy Tanner
Mary Patrick: Sonja Atlas
TJ: Bernhard Viktorin
Bones: Martin Berger
Erkan: Arcangelo Vigneri
Es spielen 22 Musiker des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien unter der musikalischen Leitung von Koen Schoots. Die Namen der Ensemblemitglieder fehlen hier an dieser Stelle, und zwar ganz einfach deswegen, weil sie noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben wurden.
Ein Highlight der Cast: Kathy Tanner als Mary Lazarus. Tanner ist eine der unterhaltsamsten Künstlerinnen, die in diesem Land am Theater arbeiten, ihre Auftritte mit den “English Lovers” in diversen Impro-Shows sind legendär. Sie war im Simpl und in den Kammerspielen ebenso zu sehen wie in der Fledermaus und am Vienna’s English Theatre. Seit Jahren ist sie “Dr. Chaos” bei den Clinic-Clowns mit dem Motto: “Dreimal täglich 8 Stunden lachen!”
Ein Heimkehrer ist Bernhard Viktorin. Derzeit steht der Wiener als Swing und Cover TJ in der Hamburger Version von “Sister Act” auf der Bühne. Bei der Wiener Version ist er als Erstbesetzung des TJ mit dabei. Viktorin hat an der Konservatorium Wien Privatuniversität Musikalisches Unterhaltungstheater studiert, war in “Musical! Die Show”, dem gefloppten Musicalcasting des ORF, dabei und arbeitete danach in diversen Produktionen in Wien (Metropol, “Go West”; Kammerspiele, “Sugar”) und der Schweiz (”Heidi”, “Die schwarzen Brüder”).
Brigitte Neumeister, die “Kaisermühlenblues”-Legende, bekam von Whoopi den Tipp, ihre Rolle als Mutter Oberin einfach zu sprechen, wenn sie sie gesanglich nicht schaffen sollte, Humor sei das wichtigste: “If you are a singer, great, if not, talk everything! Talk it all, baby, talk it all.”
Dann kam der große Moment des Amtsführenden Stadtrats für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien, Mailath-Pokorny, der für dem Hollywood-Star ein Geschenk mitbrachte: Nein, keine Sachertorte, sondern einen Reprint von Ralph Benatzkys “Uri und die 300 Nönnlein”. Das größte Problem Mailath-Pokornys aber waren die sagen wir Pausen oder Satzstellungen in seinen Formulierungen. Goldberg hatte sich, kaum dass sie auf der Bühne war, zum Gaudium des “Publikums” als erstes mal die Schuhe ausgezogen, um es nach dem langen anstrengenden Flug etwas bequemer zu haben. Die ersten Worte des Stadtrats an Goldberg: “I’ve watched with horror when you took off your shoes.” Kurz darauf dann das “finale Kompliment”: “They look great though, just like you.”
Auffallend vielleicht noch für alle “Sister Act”-Spezialisten der Name “Erkan”. Das dürfte wohl eine der Änderungen sein, die für die “Wiener Fassung” durchgeführt wurden. In Hamburg und am West End lautet der Rollenname “Dinero”.
Leading Team
Musik: Alan Menken
Buch: Cheri Steinkellner & Bill Steinkellner
Liedtexte: Glenn Slater
Regie: Carline Brouwer
Choreographie: Anthony van Laast
Musikalische Leitung: Koen Schoots
Musikal. Supervisor & Arrang.: Michael Kosarin
Orchestrierung: Doug Besterman
Tanz Musik Arrangements: Mark Hummel
Deutsche Übersetzung Buch: Ruth Deny
Deutsche Übersetzung Liedtexte: Kevin Schröder & Heiko Wohlgemuth
Kostüme: Lez Brotherston
Bühnenbild: Klara Zieglerova
Licht Design Natasha Katz
Ton-Design: Matthias Reithofer
Associate Choreographie: Frances Chiapetta
Associate Bühnenbild: Andrew Edwards
Associate Licht-Design: Alistair Grant
Licht-Programmierer: Stuart Porter
Perücken Supervisor: Pavel Stalmach und Darren Ware
Kostüm Supervisor: Diane Williams
Lustig liest sich eine solche Liste nicht selten, die Mixtur von Anglizismen und deutschen Berufsbezeichnungen ist manchmal kaum zu vermeiden. Speziell bei dieser Liste müsste man aber fast Anmerkungen anbringen. Was zum Beispiel ist mit “Tanz Musik Arrangements” gemeint. Und was genau macht ein “Perücken Supervisor”?
Einen Stream der Pressekonferenz gibt es hier:
Fotos von der Pressekonferenz sind bei Flickr online. Einerseits natürlich von allen Anwesenden ein paar Eindrücke, und ein paar mehr von Drew Sarich bei seinem Auftritt. Vielleicht auch einfach als Indiz dafür, warum es spannend ist, ihm beim Singen zuzusehen. Zum Fotoset mit insgesamt 117 Aufnahmen gehts –> hier. Zur Slideshow gehts –> hier.
Martin Bruny am Freitag, den
22. April 2011 um 01:00 · gespeichert in Musical, Wien
“Jesus Christ Superstar”, das (fast) alljährliche Osterspektakel der Vereinigten Bühnen Wien, ist noch bis Sonntag im Wiener Ronacher zu sehen. Karten wird man nur mehr schwer bekommen. Da sich jedoch bei der Besetzung einiges getan hat, noch einmal ein Hinweis auf die Show.
Mit dabei unter anderem James Sbano als Herodes, weiters Gernot Romic, Sebastian Smulders und Florian Theiler, Namen, die in den bisherigen Ankündigungen fehlten.
Die Regie hat, wie schon in den letzten Jahren, Dennis Kozeluh übernommen, für das Staging verantwortlich: Jerome Knols. Bühnenbild: Robert Hirner. Es spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Koen Schoots.
Cast
Jesus: Drew Sarich
Maria Magdalena: Caroline Vasicek
Judas: Mischa Mang
Herodes: James Sbano
Simon/Annas: Rob Fowler
Pilatus: Alexander di Capri
Petrus: Norbert Kohler
Kaiphas: Dennis Kozeluh
Soulgirl: Cornelia Braun, Melanie Ortner, Marle Martens
Ensemble: Angelina Markiefka, Jennifer Pöll, Barbara Schmid, Dà³ra Strà³bel, Robert D. Marx, Gernot Romic, Sebastian Smulders und Florian Theiler
Optische Eindrücke der Show bietet Isabell Schatz in ihrem Blog — hier.
Mehr dann über die Show in der nächsten Ausgabe von “musicals”.
Aufführungstermine
- Freitag, 22. April 2011, 19:30 Uhr
- Samstag, 23. April 2011, 19:30 Uhr
- Sonntag, 24. April 2011, 18:00 Uhr