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Martin Bruny am Sonntag, den
25. Dezember 2005 um 15:01 · gespeichert in Listen, Awards
Das Jahresende rückt näher, und die Listensucht bricht wieder aus. Die besten Platten des Jahres, die besten Bücher des Jahres, die schlechtesten Filme, Unwörter, Modewörter, Stars, Sternchen, Tops, Flops. Unnütze Infos, die manchmal doch ganz unterhaltsam sind. Oft hat man von den “besten Platten” einzelner Redakteure selbst überhaupt noch nie etwas gehört, auch lustig, aber so kann man sich im Nachhinein wenigstens erklären, wie der eine oder andere Verriss eigener Lieblingsplatten möglich wurde. Geschmäcker sind verschieden. Im Folgenden ein paar dieser Listen.
AOLs Search Year in Review:
People Under 21
01. Lindsay Lohan
02. Jesse McCartney
03. Hilary Duff
04. Ashlee Simpson
05. Bow Wow
06. Emma Watson
07. Daniel Radcliffe
08. Avril Lavigne
09. Keira Knightley
10. Mary-Kate & Ashley
People Over 40
01. Oprah Winfrey
02. Howard Stern
03. Johnny Depp
04. Brad Pitt
05. Dr. Phil
06. Michael Jackson
07. Demi Moore
08. Tom Cruise
09. Madonna
10. Ellen DeGeneres
Bands
01. Green Day
02. My Chemical Romance
03. Fall Out Boy
04. The Killers
05. Black Eyed Peas
06. Slipknot
07. G-Unit
08. The Wiggles
09. Pussycat Dolls
10. Good Charlotte
Jinglegram lässt gerade die guten und bösen Jungs und Mädels des Jahres 2005 wählen. Der aktuelle Zwischenstand:
Who’s nice
01. Barry Manilow 3314 Votes
02. Clay Aiken 2198 Votes
03. Kenny Chesney 423 Votes
04. Josh Groban 301 Votes
05. Kelly Clarkson 137 Votes
06. Oprah Winfrey 75 Votes
07. Ellen Degeneres 68 Votes
08. Bono 66 Votes
09. BackStreet Boys 37 Votes
10. Jennifer Anniston 30 Votes
Who’s naughty
01. George Bush 1489 Votes
02. Paris Hilton 845 Votes
03. Tom Cruise 498 Votes
04. Brad Pitt 271 Votes
05. Angelina Jolie 221 Votes
06. Saddam Hussein 144 Votes
07. Jesica Simpson 67 Votes
08. Michael Jackson 62 Votes
09. Britney Spears 58 Votes
10. Howard Stern 44 Votes
Für Entertainment Weekly listet Horror-King Stephen King unter anderem seine Lieblingsbücher und Lieblingsfilme des Jahres 2005:
Kings Lieblingsbücher 2005
01. CASE HISTORIES, Kate Atkinson
02. THIS BOOK WILL SAVE YOUR LIFE, A.M. Homes
03. SATURDAY, Ian McEwan
04. NO COUNTRY FOR OLD MEN, Cormac McCarthy
05. HARRY POTTER AND THE HALF-BLOOD PRINCE, J.K. Rowling
06. THE HOT KID, Elmore Leonard
07. THE LINCOLN LAWYER, Michael Connelly
08. DRAMA CITY, George Pelecanos
09. THE MAD COOK OF PYMATUNING, Christopher Lehmann-Haupt
10. THE GODFATHER RETURNS, Mark Winegardner
Kings Film Top-10 2005:
01. The Squid and the Whale
02. Capote
03. Downfall
04. Good Night, and Good LuckSure
05. Crash
06. War of the Worlds
07. The Constant Gardener
08. Cinderella
09. The Devil’s Rejects
10. The Jacket
Playbill online bringt das broadwaymäßig Beste des Jahres 2005 in Bildern. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
Martin Bruny am Montag, den
17. Oktober 2005 um 13:34 · gespeichert in Musical, Awards
Erfolgreiche Musical-Cast-CDs gibt es nicht gerade oft. Nun vermeldet die Recording Industry Association of America, dass es wieder einmal ein Musical geschafft hat: “Wicked” (Stephen Schwartz) hat mit 500.000 verkauften Einheiten Goldstatus erreicht. Die von Decca Broadway veröffentlichte CD gilt als eines der “fastest-selling cast recordings” der letzten Jahre und reiht sich nun in die Erfolgsliga von “Rent” oder “Chicago” ein.
Unangefochten an der Spitze nach wie vor: “Mamma Mia! - The London Cast Recording”, das mit mehr als 1 Million verkauften Einheiten Platinstatus erzielen konnte - ebenfalls von Decca Broadway in den USA veröffentlicht. Decca Broadway hat auch mit seinem jüngsten Cast-Baby großen Erfolg: “Monty Python’s Spamalot”, Anfang des Jahres erschienen, ging schon mehr als 100.000 Mal über den Ladentisch.
Martin Bruny am Dienstag, den
7. Juni 2005 um 12:52 · gespeichert in Musical, Broadway, Awards
Die Tony Awards, sie wurden dieser Tage verliehen, und man mag sich nicht wundern, dass in Europa Monty Phytons “Spamalot” als der große Sieger gefeiert wird. Freilich, “Spamalot” wurde als “Bestes Musical” ausgezeichnet, aber ist es legitim, ganz zu verdrängen, dass diese Show für 14 Tonys nominiert war und gerade mal 3 (”Best Musical”, “Best Direction” [Mike Nichols] und “Best Featured Actress” [Sara Ramirez]) bekommen hat? Eine andere ketzerische Frage lautet: Wie kann “Spamalot” das “beste Musical” sein, wenn die Auszeichnungen für beste Musik, bestes Buch, … an andere Produktionen gingen? Eine etwas fragwürdige Entscheidung, so als würde der Mut fehlen, den wahren Gewinner dieser Tony Awards zum vollkommenen Triumph zu verhelfen: Adam Guettel und “The Light in the Piazza”. Das romantische Musical konnte folgende Kategorien für sich entscheiden:
- Best Leading Actress in a Musical
- Best Original Score
- Lighting Design
- Costumes
- Orchestrations
- Scenic Design
6 Tonys aus 11 Nominierungen, nicht übel. Damit war “The Light in the Piazza” DER Abräumer des Abends. Rezipiert wurde dieses Ergebnis in Europa freilich gänzlich anders. Keine einzige Zeitung, kein einziges Online-Medium brachte “The Light in the Piazza” im Titel, ausschließlich “Spamalot” wurde als Gewinner präsentiert. Bestenfalls gab es Hinweise auf den Gewinner einer obskuren “Gesamtwertung”, so als wäre das nicht der Rede wert … Der SPIEGEL ignorierte Adam Guettel gänzlich, die Online-Redaktion des ORF schaffte es sogar, “The Light in the Piazza” völlig auszublenden.
Man wird sehen, welche Show in der Geschichte der Kunstform Musical letztlich mehr Bedeutsamkeut erlangt, eines ist jedoch sicher: Mit Adam Guettel hat der Broadway einen neuen Star.
Bei Amazon ist der Erfolg Guettels eindeutig belegbar. Die Verkaufszahlen der Cast-CD stiegen seit den Tony Awards um 175 Prozent, “The Light in The Piazza” liegt auf Rang 4 der Top Selling CDs (”Spamalot” rangiert auf Platz 5, William Finns “The 25th Annual Putnam County Spelling Bee” läuft bei Amazon mit der Bezeichnung “Soundtrack No. 10″, “Dirty Rotten Scoundrels” stieg auf Rang 16, “Little Women” auf Rang 56).
Zusammengefaßt die ultimative Gewinnerliste der Tony Awards 2005:
01) The Light in the Piazza - 6
02) Doubt - 4
03) Monty Python’s Spamalot - 3
04) Glengarry Glen Ross - 2
05) La Cage aux Folles - 2
06) The Pillowman - 2
07) The 25th Annual Putnam County Spelling Bee - 2
08) Dirty Rotten Scoundrels - 1
09) Edward Albee’s Who’s Afraid of Virginia Woolf? - 1
10) The Rivals - 1
11) 700 Sundays - 1
Die genauen Ergebnisse finden sich auf der offiziellen Site der Tony Awards.
Martin Bruny am Dienstag, den
24. Mai 2005 um 12:50 · gespeichert in Musical, Awards
… und die Verantwortlichen (130 New Yorker Theaterkritiker, Reporter und Zeitungsherausgeber) haben sich in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Awards auf recht viele Produktionen zu verteilen, nämlich auf genau 14 Shows. So ist es nicht verwunderlich, dass Monty Phyton’s “Spamalot” sich trotz 12 Nominierungen mit 3 Preisen begnügen musste - immerhin wurde die Show als “Outstanding Musical”, also mit einem der Hauptpreise, geehrt.
Die beiden Gewinner der diesjährigen Verleihung sind Adam Guettels “The Light in the Piazza” und “Doubt” - John Patrick Shanleys Schauspiel über einen Priester, dem man sexuellen Mißbrauch vorwirft. Beide Produktionen wurden mit je 5 Preisen ausgezeichnet.
“Doubt” erhielt Preise in den Kategorien “Outstanding Play”, “Best Actress” (Cherry Jones), “Best Actor” (Brian F. O’Bryne), “Best featured Actress” (Adriane Lenox), “Regie” (Doug Hughes).
“Piazza” konnte folgende Kategorien für sich entscheiden: “Actress in a Musical” (Victoria Clark), “Music” (Adam Guettel), “Orchestrations” (Guettel, Ted Sperling, and Bruce Coughlin), “Lighting” (Christopher Akerlind) und “Set Design for a Musical” (Michael Yeargen).
Alle Gewinner auf einen Blick:
Play: “Doubt” (John Patrick Shanley).
Musical: “Monty Python’s Spamalot”
Revival (Play): “Twelve Angry Men.”
Revival (Musical): “La Cage Aux Folles.”
Musical Revue: “Forbidden Broadway: Special Victims Unit.”
Actor (Play): Brian F. O’Bryne (”Doubt”).
Actress (Play): Cherry Jones (”Doubt”).
Actor (Musical): Norbert Leo Butz (”Dirty Rotten Scoundrels”).
Actress (Musical); Victoria Clark (”The Light in the Piazza”).
Featured Actor (Play): Michael Stuhlbarg (”The Pillowman”).
Featured Actress (Play): Adriane Lenox (”Doubt”).
Featured Actor (Musical): Denis O’Hare (”Sweet Charity”).
Featured Actress (Musical): Jan Maxwell (”Chitty Chitty Bang Bang”).
Director (Play): Doug Hughes (”Doubt”).
Director (Musical): James Lapine (”The 25th Annual Putnam County Spelling Bee”).
Choreography: Jerry Mitchell (”La Cage Aux Folles”).
Music: Adam Guettel (”The Light in the Piazza”).
Lyrics: Eric Idle (”Monty Python’s Spamalot”).
Book of a Musical: Rachel Sheinkin (”The 25th Annual Putnam County Spelling Bee”).
Orchestrations: Ted Sperling, Adam Guettel, Bruce Coughlin (”The Light in the Piazza”).
Set Design of a Play: Santo Loquasto (”Glengarry Glen Ross”).
Set Design of a Musical: Michael Yeargan (”The Light in the Piazza”).
Costume Design: Tim Hatley (”Monty Python’s Spamalot”).
Lighting Design: Christopher Akerlind (”The Light in the Piazza”).
Sound Design: Paul Arditti (”The Pillowman”).
Solo Performance: Billy Crystal (”700 Sundays”).
Unique Theatrical Experience: “Slava’s Snowshow.”
Special Awards: The casts of “Glengarry Glen Ross” and “The 25th Annual Putnam County Spelling Bee” (ensemble performance); Julie Harris (career achievement); Keen Company; The Public Theatre.
Martin Bruny am Sonntag, den
15. Mai 2005 um 12:49 · gespeichert in Musical, Awards

Die Tony Awards sind immer für eine Überraschung gut. In diesem Jahr konnte das Monty Phython-Musical Spamalot gleich 14 Nominierungen (2001 setzten “The Producers” mit 15 Nominierungen einen wohl nur mehr sehr schwer zu toppenden Rekord) einstecken - nicht wirklich eine große Überraschung, doch da gibt es noch eine Show, die gleich zweistellig nominiert wurde: The Light in the Piazza von Adam Guettel hat die Chance auf gleich 11 der begehrten Preise.
Adam Guettel ist hierzulande wohl nur wenigen ein Begriff, und es darf bezweifelt werden, dass er in den USA ein Household-Name ist, im Gegensatz zu seinem Großvater etwa, dem legendären Richard Rodgers (die eine Hälfte des legendären Komponisten-Teams Rodgers & Hammerstein). Guettel startete seine Karriere mit dem Musical Floyd Collins (1996). In einem Artikel, der 2004 in der New York Times publiziert wurde, bezeichnete kein Geringerer als Stephen Sondheim “The Riddle Song” aus “Floyd Collins” als eines von jenen 50 Liedern, die er gerne komponiert hätte. 1998 feierte Guettels zweites Werk Myths and Hymns seine Off-Broadway-Premiere, auf der gleichnamigen Cast-CD brillieren Audra McDonald, Mandy Patinkin und Theresa McCarthy.
Mit Stephen Sondheim hat Guettel unter anderem seine Liebe zu einer gewissen komplizierten Melodienstruktur gemein, einen Hang zur Dissonanz, einhergehend mit dem weniger angenehmen Nebeneffekt, nicht gerade blockbusterfähig zu sein.
Wie auch immer, mit “The Light in the Piazza” scheint Adam Guettel ein Wurf gelungen zu sein. Die Cast-CD erscheint in den nächsten Tagen, und auch wenn die Tony-Ausbeute gering ausfallen sollte, 11 Nominierungen sind zumindest bemerkenswert. Die sonst so gestrengen Kritiker ließen sich zu Statements wie folgt hinreißen:
“The Light in the Piazza” is one of the most sophisticated, emotionally and dramatically well-realized shows I’ve seen. It’s a reminder that high art can be both accessible and infinitely complex, that a simple love story is still among the most difficult tales to tell, and that artists like Lucas and Guettel can still deliver a piece that touches the heart, challenges the mind, and both enriches and engages our experience.
Zu den großen Verlieren dieses Jahres gehören “All Shook Up”, “Brooklyn the Musical”, “Steel Magnolias”, “Julius Caesar” und “The Glass Menagerie”. Zumindest die Tony-Jury konnten diese Produktionen nicht überzeugen - keine Nominierung. Doch auch bei den Shows, die für sagen wir mal bis zu 4 Tonys nominiert wurden (und das sind von insgesamt 40 teilnahmeberechtigten neuen Produktionen immerhin um die 30), werden die nächsten Wochen hart. Am Broadway steht und fällt vieles mit den Tonys, und es ist fast schon Gesetz, dass bei zu geringem Erfolg bei diesen Awards ein Dernierentermin zumindest schon mal ins Auge gefaßt wird.
Die Tony-Awards-Nominierungen im Überblick:
14 - Monty Python’s Spamalot
11 - Dirty Rotten Scoundrels
11 - The Light in the Piazza
08 - Doubt
06 - Edward Albee’s Who’s Afraid of Virginia Woolf?
06 - Glengarry Glen Ross
06 - The Pillowman
06 - The 25th Annual Putnam County Spelling Bee
05 - Chitty Chitty Bang Bang
05 - Gem of the Ocean
04 - La Cage aux Folles
04 - Pacific Overtures
03 - A Streetcar Named Desire
03 - Sweet Charity
03 - Twelve Angry Men
02 - On Golden Pond
02 - The Rivals
01 - Glengarry Glen Ross
01 - Dame Edna…
01 - Laugh Whore
01 - 700 Sundays
01 - Whoopi
01 - Sight Unseen
01 - Reckless
01 - Little Women
Martin Bruny am Montag, den
9. Mai 2005 um 12:46 · gespeichert in Musical, Awards
Schön langsam bricht in den USA die “Awards-Season” für den (Off-)Broadway an. Heute wurden die Gewinner der diesjährigen Outer Critics Circle Awards bekanntgegeben. Die Nominierten und Gewinner (fettgedruckt) lauten:
OUTSTANDING BROADWAY PLAY:
Brooklyn Boy
Democracy
Doubt
Gem of the Ocean
The Pillowman
OUTSTANDING BROADWAY MUSICAL:
All Shook Up
Chitty Chitty Bang Bang
Dirty Rotten Scoundrels
The Light in the Piazza
Monty Python’s Spamalot
OUTSTANDING OFF-BROADWAY PLAY:
Fat Pig
Going to St. Ives
Moonlight and Magnolias
Romance
String of Pearls
OUTSTANDING OFF-BROADWAY MUSICAL:
Altar Boyz
Dessa Rose
Lone Star Love
OUTSTANDING REVIVAL OF A PLAY:
Counsellor-at-Law
Glengarry Glen Ross
A Streetcar Named Desire
Twelve Angry Men
Who’s Afraid of Virginia Woolf?
OUTSTANDING REVIVAL OF A MUSICAL:
La Cage aux Folles
Pacific Overtures
Shockheaded Peter
Sweet Charity
OUTSTANDING DIRECTION OF A PLAY:
John Crowley, The Pillowman
Doug Hughes, Doubt
Joe Mantello, Glengarry Glen Ross
Anthony Page, Who’s Afraid of Virginia Woolf?
Dan Wackerman, Counsellor-at-Law
OUTSTANDING DIRECTION OF A MUSICAL:
Walter Bobbie, Sweet Charity
Mike Nichols, Monty Python’s Spamalot
Adrian Noble, Chitty Chitty Bang Bang
Jack O’Brien, Dirty Rotten Scoundrels
Bartlett Sher, The Light in the Piazza
OUTSTANDING CHOREOGRAPHY:
Wayne Cilento, Sweet Charity
Gillian Lynne, Chitty Chitty Bang Bang
Jerry Mitchell, La Cage aux Folles
Jerry Mitchell, Dirty Rotten Scoundrels
Casey Nicholaw, Monty Python’s Spamalot
OUTSTANDING SET DESIGN:
Robert Brill, A Streetcar Named Desire
Tim Hatley, Monty Python’s Spamalot
Scott Pask, The Pillowman
Anthony Ward, Chitty Chitty Bang Bang
Michael Yeargan, The Light in the Piazza
OUTSTANDING COSTUME DESIGN:
Tim Hatley, Monty Python’s Spamalot
Junko Koshino, Pacific Overtures
William Ivey Long, La Cage aux Folles
Anthony Ward, Chitty Chitty Bang Bang
Catherine Zuber, The Light in the Piazza
OUTSTANDING LIGHTING DESIGN:
Christopher Akerlind, The Light in the Piazza
Mark Henderson, Chitty Chitty Bang Bang
Donald Holder, Gem of the Ocean
Brian MacDevitt, The Pillowman
Hugh Vanstone, Monty Python’s Spamalot
OUTSTANDING ACTOR IN A PLAY:
Alan Alda, Glengarry Glen Ross
Billy Crudup, The Pillowman
James Earl Jones, On Golden Pond
Bràan F. O’Byrne, Doubt
John Rubinstein, Counsellor-at-Law
OUTSTANDING ACTRESS IN A PLAY:
L. Scott Caldwell, Going to St. Ives
Cherry Jones, Doubt
Laura Linney, Sight Unseen
Natasha Richardson, A Streetcar Named Desire
Kathleen Turner, Who’s Afraid of Virginia Woolf?
OUTSTANDING ACTOR IN A MUSICAL:
Norbert Leo Butz, Dirty Rotten Scoundrels
Tim Curry, Monty Python’s Spamalot
Raàºl Esparza, Chitty Chitty Bang Bang
Cheyenne Jackson, All Shook Up
Denis O’Hare, Sweet Charity
OUTSTANDING ACTRESS IN A MUSICAL:
Victoria Clark, The Light in the Piazza
Erin Dilly, Chitty Chitty Bang Bang
Sutton Foster, Little Women the Musical
Jenn Gambatese, All Shook Up
Sherie Rene Scott, Dirty Rotten Scoundrels
OUTSTANDING FEATURED ACTOR IN A PLAY:
Chris Bauer, A Streetcar Named Desire
Philip Bosco, Twelve Angry Men
Larry Bryggman, Romance
Jeff Goldblum, The Pillowman
David Harbour, Who’s Afraid of Virginia Woolf?
OUTSTANDING FEATURED ACTRESS IN A PLAY:
Ashlie Atkinson, Fat Pig
Heather Goldenhersh, Doubt
Carla Gugino, After the Fall
Adriane Lenox, Doubt
Amy Ryan, A Streetcar Named Desire
OUTSTANDING FEATURED ACTOR IN A MUSICAL:
Michael Berresse, The Light in the Piazza
Dan Fogler, The 25th Annual Putnam County Spelling Bee
Mark Harelik, The Light in the Piazza
Marc Kudisch, Chitty Chitty Bang Bang
Matthew Morrison, The Light in the Piazza
OUTSTANDING FEATURED ACTRESS IN A MUSICAL:
Sarah Uriarte Berry, The Light in the Piazza
Joanna Gleason, Dirty Rotten Scoundrels
Jan Maxwell, Chitty Chitty Bang Bang
Kelli O’Hara, The Light in the Piazza
Sara Ramirez, Monty Python’s Spamalot
OUTSTANDING SOLO PERFORMANCE:
Gareth Armstrong, Shylock
Mario Cantone,Laugh Whore
Billy Crystal, 700 Sundays
Heather Raffo, Nine Parts of Desire
Mercedes Ruehl, Woman Before a Glass
JOHN GASSNER AWARD:
(Presented for an American play, preferably by a new playwright)
David Folwell, Boise
Gina Gionfriddo, After Ashley
Ron Hutchinson, Moonlight and Magnolias
SPECIAL AWARD:
Presented to Marjorie Gunner for 25 years of service as president of the Outer Critics Circle
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. Februar 2005 um 11:23 · gespeichert in Musical, Awards
Popstar Beyoncà© Knowles wird bei den diesjährigen Academy Awards Andrew Lloyd Webbers oscarnominiertes Lied “Learn to be lonely” (”The Phantom of the Opera”) interpretieren. Damit auch alles (stimmlich) passt, wird der Song auf Beyoncà©s Stimm(ch)e(n) zugeschnitten. Nicht zu hoch, nicht zu tief, einfach passend für die (stimmliche) Wohlfühlzone, Sir Andrew macht das doch gerne.
Beyonce hat ja auch viel zu tun, da kann sie (stimmliche) Wagnisse nicht gebrauchen. Gemeinsam mit Josh Groban wird sie bei den 77. Academy Awards auch “Believe”, ein Lied aus “The Polar Express”, singen, und mit dem American Boyschoir steht sie bei “Look to Your Path” (”Les Choristes”) ebenfalls auf der Bühne.
Martin Bruny am Sonntag, den
13. Februar 2005 um 11:22 · gespeichert in Musical, Awards
In der Nacht von Sonntag auf Montag geht in den USA die 47. Grammy-Verleihung über die Bühne. Pro7 überträgt das Spektakel ab 2 Uhr nachts live. Für Musical-Fans stellt sich unter anderem die Frage, welche Cast-CD aus dem Rennen als Sieger hervorgehen wird. Die Nominierten sind (vie Playbill):
Assassins, Tommy Krasker, producer; Stephen Sondheim, composer-lyricist; The Broadway Cast Recording With Neil Patrick Harris, Michael Cerveris and Others on the PS Classics label.
Avenue Q - The Musical, Jay David Saks, producer; Robert Lopez & Jeff Marx, composers/lyricists; original Broadway Cast Recording with Rick Lyon, Jennifer Barnhart and others; on the Victor label.
The Boy From Oz, Phil Ramone, producer; Peter Allen and others, composer/lyricist; Original Broadway Cast Recording With Hugh Jackman and Others; on the Decca Broadway label.
Wicked, Stephen Schwartz, producer; Stephen Schwartz, composer/lyricist; Original Broadway Cast Recording With Kristin Chenoweth & Idina Menzel; on the Decca Broadway label.
Wonderful Town, Hugh Fordin, producer; Leonard Bernstein, composer; Betty Comden & Adolph Green, lyricists; The New Broadway Cast Recording With Donna Murphy on the DRG Theater label.
Martin Bruny am Montag, den
17. Januar 2005 um 10:54 · gespeichert in Musical, TV, Awards
Es ist wieder relativ still geworden um Musicalverfilmungen, zumindest dann, wenn es daran geht, die besten Filmproduktionen des Jahres auszuzeichnen. Was “Moulin Rouge” und “Chicago” geschafft haben, konnten Streifen wie “De-Lovely” oder gar “The Phantom of the Opera” nicht wiederholen. Die Golden Globes 2005 waren eine eindeutige Absage an das Genre Musical im Kino. Einerseits liegt das wohl an vielen nicht verwirklichten Filmprojekten, die das Zeug gehabt hätten, für Furore zu sorgen, andererseits daran, dass eben Filme wie “The Phantom of the Opera”, gemessen an “normalen” Standards und nicht an jenen von Musicalfans, nur bescheidenen Erfolg einfahren können und von der Presse mit überwiegend negativen oder sogar vernichtenden Kritiken bedacht wurden. In der Branche ist man aufgewacht. Diverse in Planung befindliche Musicalverfilmungen drohen auf Eis gelegt zu werden. Wird die nächste Lloyd Webber-Musicalverfilmung wieder ausschließlich auf Video/DVD erscheinen? Auszuschließen ist es nicht. Hoffen wir auf etwas mehr Erfolg bei Projekten wie “Rent” und “The Producers“.
Martin Bruny am Montag, den
27. Dezember 2004 um 11:11 · gespeichert in Musical, Awards
Eine eigene “Best Musical”-Kategorie, das wäre doch was Nettes, dachten sich so einige Filmemacher in den USA. Alle Anstrengungen, die sie unternahmen, waren jedoch umsonst - einen Oscar für das beste Musical wird es nicht geben. Recht pragmatisch meint die Academy, dass ein solches Ansinnen doch etwas übertrieben sei. Gehen wir einfach mal von den potentiellen Anwärtern der laufenden Oscar-Saison aus. Gerade mal drei Filme würden sich für einen “Best Musical”-Oscar qualifizieren: “Team America”, Disney’s “Home On The Range” und “Greendale”. Etwas wenig. In der Tat.
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