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Archiv - Deutschland

“Titanic”/Magdeburg - Backstage

Mittelerweile drei Backstage-Videos über die aktuelle Produktion des Maury-Yeston-Musicals “Titanic” in Magdeburg bietet Tomas Tomke via “YouTube”.

In den Videos unter anderem zu sehen: Bettina Meske, Kevin Tarte, Michael Ernst u. a.

“Titanic” in Magdeburg ist übrigens restlos ausverkauft. Die letzte Vorstellung geht am 20. Juli über die Bühne. Die letzte Vorstellung für 2008, denn auch im nächsten Jahr wird die Titanic in Magdeburg untergehen, und zwar zwölfmal, dazu hat sich das Theater Magdeburg dieser Tage entschlossen, wie unter anderem der ZDFtheaterkanal meldet.

Links
- Backstage-Video 1
- Backstage-Video 2
- Backstage-Video 3
- “Titanic” in Magdeburg
- Website von Tomas Tomke

Neuer Job für Jan-Pelgrom de Haas

Neuer Vorsitzender der Geschäftsführung bei dem deutschen Filmverleiher Kinowelt ist ab sofort Jan-Pelgrom de Haas. Der 45-Jährige berichtet direkt an Olivier Courson, den Chef des französischen Filmproduzenten- und -vertriebs Studio Canal. Die Vivendi-Tochter hatte Kinowelt Mitte Januar übernommen. De Haas soll nun die Integration vorantreiben. Der Manager war zuvor lange für die Produktionsgesellschaft Ufa tätig, etwa als Chef des “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”-Produzenten Grundy Ufa. Im Februar vergangenen Jahres war er als Deutschlandchef des Musical-Spezialisten Stage Entertainment gefeuert worden. [FTD.de]

»In Nomine Patris« – Strombergers Papst-Musical geht in München an den Start

otsAm 16. Oktober 2008 feiert “In Nomine Patris - Die Beichte der Päpste”, ein Musical des Wiener Komponisten Bernd Stromberger, in München im Deutschen Theater seine Uraufführung.

Stromberger startete seine Karriere als Popmusiker. Bekannt wurde er durch den Hitparadenstürmer “Ready 4 Radetzky”. Später wechselte er ins Musicalfach und begann als Komponist, Autor, Liedtexter in verschiedenen Teams zu schreiben. Seine Bühnenwerke (”Mozartmania”, “Traummania”, “Santa Claus”, “Der Herr der Ringe”, “Teddy’s Secret”, “Mozart sucht seine Mörder”, “Der Blonde Traum”) wurden von verschiedenen Bühnen/Produzenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz realisiert. Für “In Nomine Patris” hat er sich fünf Jahre mit dem Papsttum in Geschichte und Gegenwart befasst.

otsLetzte Woche fand in München das erste Casting statt, unter anderem mit dabei: Lukas Perman, Jasmina Sakr, Conny Zenz und Eva Klikovics. Komponist Sylvester Levay stand den Produzenten bei der Auswahl mit Rat und Tat zur Seite. Michael Kunze (”Elisabeth”, “Rebecca”) zum Libretto:

Das Musical “In Nomine Patris” lässt ein faszinierendes Thema zum Erlebnis werden. Bernd Stromberger versteht es, den Zuschauer mit anspruchsvoller Unterhaltung auf höchstem Niveau in Atem zu halten. So, genau so, muss großes Musiktheater sein: aufregend, intelligent und emotional.

Stromberger zu Inhalt und Handlung seiner Show:

Das Musical “In Nomine Patris” spielt in der sehr nahen Zukunft. Es erzählt die Geschichte des Papstes Anastasius Christus. Als junger Priester verleugnet dieser seine große Jugendliebe, der er bereits die Heirat versprochen hatte. Stattdessen wählt er den Weg der kirchlichen Karriere unter strenger Einhaltung des Zölibats. Doch Jahre später, auf dem Höhepunkt seiner Macht, gerade erst auf den Stuhl Petri gewählt, holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Er erfährt, dass die stürmische Verbindung seiner Jugend nicht ohne Frucht geblieben ist, und dass er, wenn er sich nicht jahrelang hätte verleugnen lassen, viel früher von der Existenz seiner leiblichen Tochter erfahren hätte. Zerrissen zwischen religiöser Pflichterfüllung und der wahren Sehnsucht seines Herzens durchlebt Papst Anastasius Christus die tiefste Krise seines Lebens, die ihn – unlösbar erscheinend – bis an den Rand des Wahnsinns treibt. Schlussendlich gesteht er sein Scheitern, in dem aber auch Hoffnung liegt: Die Chance auf einen Neubeginn als Mensch.

Einen ersten akustischen Eindruck des Musicals bietet ein kleiner Teaser –> hier

Links
- Humanistischer Pressedienst: “In Nomine Patris”
- APA/OTS: Österreichischer Musical-Autor feiert Weltpremiere in Deutschland
- musicalworld.ch

Sis(s)i(leinchen) in Berlin 2008 - Nach der Premiere ist vor der Premiere

© Theater des Westens/Stage Entertainment via VBW
Als wäre das Musical nicht schon längst bekannt, wird “Elisabeth” (Sylvester Levy/Michael Kunze) auch nach all den Jahren, die seit der Wiener Uraufführung 1992 vergangen sind, rezensiert, als würde es immer hier und heute seine allererste Aufführung erleben. Sissi, Sisi, Elisabeth, eine kleine Erörterung der Schreibweise ist immer ein guter Einstieg in eine fade Kritik; lustig wirds, wenn man 2008 von einem Musical ohne “Ohrwürmer” schreibt, aber vielleicht hat es ja deshalb so lange gedauert, bis die Sisi auch in Berlin gelandet ist: Hier in Wien wie dort in Berlin pfeift so mancher Kritiker vielleicht auf Musicalmelodien. Eine kleine Übersicht über die alles in allem ganz ordentlichen Premierenkritiken:

- Berliner Morgenpost: “Sissi ohne Romy-Kitsch”
- BZ: “So is’ sie, die Sissi”
- Der Tagesspiegel: “Lieben, aneinander vorbei”
- Der Tagesspiegel: “Die wahre Sisi”
- Welt Online: “Sissis” Ururenkelinnen sehen Musical-Premiere
- Berliner Zeitung: “Berlin liebt Sissi”
- Videobericht: Rundfunk Berlin-Brandenburg
- TIK Online.de: “Elisabeth feiert Hauptstadt-Premiere”
- Berliner Kurier: “Jetzt hat auch Berlin eine Kaiserin”
- freiepresse.de: “Auch der Tod darf nicht sterben”
- bloom: “Elisabeths Audienz in Berlin”
- netzeitung.de: “Eingezwängt im engen Bühnenkorsett”
- Märkische Allgemeine: “Elisabeths Ego - Im Berliner Theater des Westens regiert jetzt Österreichs Kaiserin”
- Neues Deutschland: “Elisabeth begeistert”

Nicht ganz so ernst sollte man den Text auf wienweb.at nehmen, hier wurde offensichtlich ein Pressemailing der VBW nicht nur sinnlos zusammengefasst, sondern vor allem auch sinnwidrig.

Text der VBW:

Dass diese Produktion nun auch in Berlin wieder erstmalig nach 16 Jahren unter der Regie von Harry Kupfer und mit Pia Douwes als ELISABETH und Uwe Kröger als TOD zu sehen sein wird, lässt den Zauber der Uraufführung wieder aufleben und die Produktion zu ihren Wiener Wurzeln zurückkehren. Weiters wieder mit dabei sind Urfassungs-Bühnenbildner Hans Schavernoch und Ur-Choreograph Dennis Callahan.

Text wienweb:

16 Jahre nach der Premiere ist “Elisabeth” seit Sonntag wieder in Berlin zu Gast - und zwar in der Uraufführungs-Inszenierung. Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) haben das Musical gemeinsam mit Stage Entertainment auf die Bühne des Theaters des Westens gebracht.

“Er gehört nur mir”, “Er gehört zu mir” oder “Ich gehör nur mir” - Wie war das nochmal?

Die Kollegen von musicalmix/specialedition haben eine mögliche neue Strategie von Stage Entertainment aufgedeckt: Kostenreduktion auch bei den Songtiteln. So kann man sich neuerdings keine Boote in der Nacht mehr leisten, sondern nur mehr ein einziges Boot.

Als nicht richtig hat sich das Gerücht erwiesen, dass man einen Original-Levay-Song einspart und stattdessen eine Marianne-Rosenberg-Hymne (“Er gehört zu mir”) in die Show einbaut.

Zur Stage-Site mit den Fehlern gehts hier nicht mehr, da diese am 21. April 2008 korrigiert wurden. Hallelujah!

Eines wird freilich wohl für immer ungeklärt bleiben: Wieso sieht man im “Videoplayer” Maike Boerdam, hört aber Pia Douwes? Was hat es mit dem Begriff “deutsche Uraufführung” auf sich (siehe musicalmix/specialedition zu einem ähnlichen Fall), der beim Kaufhinweis zur CD verwendet wird? Längst sind nicht alle Fragen gestellt.

“Elisabeth”/Deutschland: Der Abschied vom Bademantel

Erste Bilder der neuen “Elisabeth”-Produktion (Sylvester Levay/Michael Kunze), die ab 20. April 2008 in Berlin zu sehen ist, zeigen ein frischeres Outfit für den “Tod” (Uwe Kröger). An die Stelle des bademantelähnlichen Ganzkörperstoffbehangs, der bei deutschen Produktionen üblich war, ist eine Art Anzug getreten. Für erste Eindrücke: picturesberlin.de + ein Videobericht von den Proben.

Weitere Links
- Ausführlicherer Videobericht von TV.Berlin.
- Welt Online: So kommt “Sissi” ins Theater des Westens
- Tagesspiegel.de: Pia Douwes - die wahre Sissi

Stuttgart: Willemijn Verkaik & Mark Seibert in Concert

Verkaik & Seibert in ConcertAm Donnerstag, dem 20. März 2008, startet abends der Vorverkauf für “Willemijn Verkaik & Mark Seibert in Concert”, eine Show der beiden “Wicked”-Stars, die am 26. Mai 2008 im Stuttgarter Palladium Theater stattfinden wird.

Als “Special Guest” hat sich Lucy Scherer angekündigt.
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Willemijn Verkaik & Mark Seibert in Concert
26. Mai 2008
Palladium Theater
Beginn: 20 Uhr
Einlass ab 19:30 Uhr

Tickets
ticketonline.de
Tel.: 01805-4444
(0,14 Euro pro Min. aus dem dt. Festnetz)

DramaMusicals.de - das offizielle Fanportal von Michael Kunze

dramamusicals.deNeujahr! Die Vorweihnachtszeit ist leider vorbei, Weihnachten Gott sei Dank. 2007 ist abgehakt, “Rebecca” in der Pause, dafür aber eine neue Site, die sich mit den DramaMusicals von Michael Kunze beschäftigt, am Start.

Webmaster Martin Wisinger hat gemeinsam mit Michael Kunze www.dramamusicals.de entwickelt. Ihr Ziel ist, mit dieser Website eine Art interaktive Plattform zu schaffen, auf der sich die Fans dieses Musikgenres, beispielsweise im Forum, untereinander austauschen können, wo aber auch Michael Kunze selbst Fragen beantworten wird. Hintergrundstorys, einen Veranstaltungskalender, Biographien - all das und mehr wird es auf www.dramamusicals.de geben.

2008, das wird in dieser Hinsicht beispielsweise das Jahr der “Elisabeth”-Deutschland-Tour, es wird die Zeit der Vorbereitungen auf die “Marie Antoinette”-Premiere 2009 in Bremen, “Mozart!” geht in Zwickau, Plauen und Tecklenburg an den Start, “Tanz der Vampire” ist noch bis März in Berlin zu sehen und “Rebecca” kommt im Herbst noch einmal nach Wien zurück.

Michael Kunze:

Eine WebSite wie diese hat gefehlt. Aus zahlreichen Briefen und E-Mails weiß ich, wie viele Menschen sich inzwischen speziell für meine DramaMusicals interessieren. Ich beantworte natürlich gerne Fragen und Anregungen, aber die Fans wollen sich ja auch untereinander austauschen. Endlich gibt es dafür einen Ort der Begegnung und des GesprächsIch verspreche, so oft wiemöglich vorbeizuschauen. Und wenn es was Neues gibt, werdet ihr es hier als erste erfahren.

ZDF: “Musical-Showstar 2008″ mit Uwe Kröger als Juror

Im April 2008 sendet das ZDF eine Musical-Castingshow unter dem Titel “Musical-Showstar 2008″. Bis 14. Dezember 2007 können sich Interessierte (ab 18) bewerben, die Castings finden im Januar 2008 in mehreren deutschen Städten sowie in Wien statt.

Eine dreiköpfige Jury, der unter anderem auch Uwe Kröger angehören wird, hat die Aufgabe, die zehn Finalisten auszuwählen, deren Verbleib im Bewerb dann vom Voting der Fernsehzuschauer abhängt.

Gewinnen kann diesmal nicht nur einer, gewinnen werden zwei der zehn Finalisten, was immer auch sie gewinnen werden. Das ZDF formuliert das so: “eine Hauptrolle in einem der weltweit bekanntesten Musicals”.

“Wicked” Press Call: “Heiß geliebt”-Video online

Dieser Tage ging der Press Call anlässlich der deutschsprachigen Premiere von “Wicked” über die Bühne. Musical-total.de hat eine komplette Performance des Songs “Heiß geliebt” (”Popular”) als Stream online gestellt. [zum Stream]

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