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Archiv - Musical

Broadway Podcasts

Masterworks Broadway ist für alle Musicalinteressierten eine gute Adresse. Unter anderem gibt es hier Podcasts zu aktuellen Musicalthemen.

Derzeit zu hören: Interviews mit Darstellern des Erfolgsrevivals “South Pacific”: Kelli O’Hara, Paulo Szot, Matthew Morrison, Danny Burstein, Loretta Ables-Syre, weiters mit dem “South Pacific”-Regisseur Bartlett Sher und dem Musikalischen Leiter Ted Sperling.

Abonnieren kann man die Podcasts via RSS oder iTunes. Auch auf der Site selbst ist eine Abspielfunktion integriert.

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Masterworks Broadway

Mel Brooks’ Monstertaktiken: Premium Tickets & Gagenkürzungen

Young Frankenstein - Mel BrooksMel Brooks’ jüngste Musicalproduktion rund um das Monster “Young Frankenstein” scheint finanziell so ganz und gar nicht den Erwartungen des Meisters zu entsprechen. Nicht einmal Monsterticketpreise bis zu 450 Dollar versprechen die Show mittelfristig am Leben zu halten.

Was all die Awards betrifft, die in den letzten Wochen vergeben wurden und noch vergeben werden - Mel Brooks war dieses Jahr eher nicht willkommen. Zu sehr hat er anscheinend in den Augen der Verantwortlichen gestört, denn sonst hätte er für seine Show, die musikalisch genauso gähnend aufregend ist wie “The Producers”, ein paar Preise mehr abstauben bzw. Nominierungen einfahren müssen (3 Tony-Awards-Nominierungen). Das muss man jetzt nicht unbedingt negativ auffassen. Niemand kann gezwungen werden, die Einspielergebnisse seiner Shows bekannt zu geben - und Brooks hat sich eben dafür entschieden, es nicht zu tun. Seine Entscheidung, und die Entscheidung anderer, das nicht wohlwollend aufzunehmen. Keine große Sache.

Ende August laufen nun die Verträge der derzeit für “Young Frankenstein” engagierten Stars aus, und der neueste “Geniestreich”, um die Show noch profitabel zu machen: Brooks bietet seinen Stars eine Vertragsverlängerung an, aber nur dann, wenn sie auf 50 Prozent ihres bisherigen Salärs verzichten. Betroffen davon unter anderem: Roger Bart (Dr. Frankenstein), Shuler Hensley (das Monster), Fred Applegate (Inspector Kemp, Blind Beggar) und Christopher Fitzgerald (Igor). Und Brooks rechnet mit allem, so hat er sich mit möglichen Ersatzdarstellerinnen für Andrea Martin (die für einen Tony Award nominiert ist) bereits getroffen.

Die Situation, die Brooks schafft, ähnelt ein wenig jener, die Österreichs Studenten vorfinden. Wer möchte, kann ab Herbst seine Studiengebühr in Form von Nachhilfe ableisten. Der Staat bietet dafür 6,30 Euro pro Stunde. 60 Stunden sind abzuleisten. Die Nachfrage? Keine vorhanden. Logischerweise. Eine Häuslfrau im Raimund Theater würde wohl anständiger entlohnt werden, wenn es diesen Posten denn gäbe. Freilich haben Studenten die Wahl, sie finden mit Sicherheit recht rasch einen lukrativeren Nebenjob. Darsteller hingegen können sich die Musicals, in denen Jobs frei werden, nicht einfach selbst schreiben. Wer meint, Roger Bart & Co. könnten einfach abwinken und zur nächsten Produktion Ja sagen, scheint eher von eigenen Verhältnissen auszugehen. Es ist fast ärgerlich, in einschlägigen Foren dann lesen zu müssen, wie verständlich doch die Vorgehensweise der Produzenten ist. Wie bei der Nachhilfe wird auf das Publikum bzw. die Kunden absolut keine Rücksicht genommen. Das heißt nun nicht, dass jemand, der um 6,30 Euro pro Stunde Nachhilfe gibt oder um 50 % weniger Gehalt nicht volle Leistung bringt, aber generell scheint das einmal aus Produzentensicht völlig unerheblich. Darsteller werden rein als Waren betrachtet.

Mel Brooks hat mit seiner Premium-Ticket-Strategie das Ticketpreissystem nachhaltig beeinflusst, und das bis nach Europa, bis nach Wien. Wenn heute gewisse Plätze in gewissen Theatern gar nicht mehr in den Verkauf kommen, weil sich Billigkarten ohnedies nicht lohnen und der Absatz der teuren Tickets reicht, um eine Produktion durchzubringen, dann ist das eine radikale Abkehr von jener Ticketpreisgestaltung, die man hierzulande mühsam eingeführt hat. Bisher war es eine auch von der Kulturpolitik unterstützte Strategie, die Leute ins Theater zu locken und die preisliche Hemmschwelle möglichst niedrig zu halten. Das hat im Musicalbereich ein Ende gefunden. Man wird sehen, ob diese Kostenrechnung letztlich aufgeht.

Zemanta Pixie

Broadway 2007/08: Tops & Flops

Am 25. Mai 2008 ging am Broadway die Spielzeit 2007/08 zu Ende. Zeit für eine kleine Abrechnung, die wie immer die Fachzeitschrift VARIETY vornimmt und die Shows (Sprechtheater/Musical) der letzten Monate in Tops & Flops einteilt, und in solche, die sich keiner der beiden Kategorien zuordnen lassen. Mit dabei wie immer einige Shows, die in der vergangenen Spielzeit weder der einen noch der anderen Kategorie zugeordnet werden konnten (gekennzeichnet mit *):

Hits 2007/08
- AUGUST: OSAGE COUNTY
- A BRONX TALE
- CAT ON A HOT TIN ROOF
- CYRANO DE BERGERAC
- MACBETH
- FROST/NIXON *
- MARY POPPINS *
- SPRING AWAKENING *

Flops 2007/08
- DR. SEUSS’ HOW THE GRINCH STOLE CHRISTMAS
- THE FARNSWORTH INVENTION
- GLORY DAYS
- THE HOMECOMING
- IS HE DEAD?
- ROCK ‘N’ ROLL
- THE SEAFARER
- COMPANY *
- DEUCE *
- GREY GARDENS *
- INHERIT THE WIND *
- RADIO GOLF *
- TALK RADIO *
- THE YEAR OF MAGICAL THINKING *
- TARZAN *

Noch nicht entschieden, ob Top oder Flop
- BOEING-BOEING
- A CATERED AFFAIR
- THE COUNTRY GIRL
- CRY BABY
- GREASE
- GYPSY
- IN THE HEIGHTS
- THE LITTLE MERMAID
- NOVEMBER
- PASSING STRANGE
- THE 39 STEPS (commercial transfer)
- THURGOOD
- XANADU
- YOUNG FRANKENSTEIN
- CURTAINS
- LEGALLY BLONDE

Nonprofit/Diverse
- COME BACK, LITTLE SHEBA
- CYMBELINE
- LES LIAISONS DANGEREUSES
- MAURITIUS
- OLD ACQUAINTANCE
- PYGMALION
- THE RITZ
- SOUTH PACIFIC
- SUNDAY IN THE PARK WITH GEORGE
- THE 39 STEPS (Roundabout engagement)
- TOP GIRLS

Top 10 2007/08 (gereiht nach dem Einspielergebnis)
01. WICKED ($71.4 Millionen)
02. JERSEY BOYS ($58.8 Millionen)
03. THE LION KING ($58.2 Millionen)
04. MARY POPPINS ($52.1 Millionen)
05. MAMMA MIA! ($43.1 Millionen)
06. LEGALLY BLONDE ($36.4 Millionen)
07. THE PHANTOM OF THE OPERA ($35.9 Millionen)
08. SPAMALOT ($35.6 Millionen)
09. HAIRSPRAY ($35.1 Millionen)
10. CURTAINS ($31.9 Millionen)

VBW: “The Producers”-Medienoffensive

Der 30. Juni und damit das Ende der Fußball-EM in Wien und die Premiere des Mel-Brooks-Musicals “The Producers” nähern sich. Das merkt man beispielsweise an der aktuellen Medienoffensive der Vereinigten Bühnen Wien. Die Schauspieler sind nun von den Rosenhügel-Studios in das Wiener Ronacher eingezogen - ein guter Anlass, mitten in die Fußballhysterie ein paar Musicaltöne zu mischen. Nicht immer schafft man es, bei den Medien auch so verstanden zu werden, wie man es gerne hätte. Ö3 beispielsweise berichtet zwar überraschenderweise über “The Producers”, fabriziert aber dabei einen geradezu köstlichen Nonsenssatz:

“Mir wird oft vorgeworfen, dass ich die Grenze des guten Humors überschreite. Ich sage darauf immer: Diese Grenze gibt es nicht.” Damit schmettert der 81-Jährige alle Kritier [sic!] ab, die ihm ob der Thematik des Stücks im Stück Geschmacklosigkeit unterstellen. In Wien hat er mit keiner großen Gegenwehr zu kämpfen. Im Gegenteil - das erfolgreiche Stück wurde von den Vereinigten Bühnen Wien mit offenen Armen emfpangen.

Ich kenne nicht die Original-Presseaussendung der Vereinigten Bühnen Wien dazu, aber wer genau ist bei den Vereinigten Bühnen Wien als “Kritiker” angestellt? Ob “The Producers” hier tatsächlich mit offenen Armen empfangen werden, enscheidet sich Anfang Juli, wenn erstens die Kritiken erscheinen und zweitens abzusehen ist, ob sich ein Publikum für die Show findet, es entscheidet sich nicht durch diese doch etwas peinliche Hofberichterstattung wie weiland unter Kaiser Franz Joseph.

Lustig auch das “OE-Journal” mit dem Satz:

Die Premiere steht paradigmatisch für die Zukunft- “The Producers” von Mel Brooks.

Mit Verlaub, aber die Premiere steht paradigmatisch für die Vergangenheit, nämlich das Musical der 40er- oder von mir aus der 50er-Jahre, aber keineswegs für das Musical der Gegenwart oder gar der Zukunft. Das freilich muss man nicht wertend auffassen. Die Volksoper ist immer dann ausverkauft, wenn sie Musical spielt, und da nur das klassische, alte Musical. Vielleicht können die VBW also auch auf diesem Terrain punkten.

Presseberichte
- Kurier: Countdown für Musical “The Producers” läuft
- orf.at: Ensemble ins Ronacher eingezogen
- Ö3: “Frühling für Hitler” in Wien
- OE-Journal: Das Ronacher - eine Legende erwacht

Zemanta Pixie

Salzburg plant “The Sound of Music”-Museum für 2009

Salzburg arbeitet hart an seinem Ruf, zum Disneyland Österreichs zu werden. Einen neuen Anlauf dazu gibts im Herbst 2009 mit der Eröffnung des “The Sound of Music”-Museums.

Auf der mittlerweile eingerichteten Website steht unter “Vision” zu lesen:

Das weltweit erste und einzige Sound of Music Museum an einem Originalschauplatz zu eröffnen.

Einen Ort zu schaffen, an dem man träumen, an das Gute glauben, Musik erleben und der faszinierenden Geschichte einer Familie nachgehen kann, die zur Inspiration wurde für den beispiellosen Welterfolg des Filmmusicals Sound of Music.

Die außergewöhnliche Anziehungskraft dieser Stadt und die wunderschöne Landschaft – Bühne für Sound of Music - in das Museumskonzept einzubinden

Glauben wir also an das Gute, und vielleicht auch daran, dass die Verantwortlichen ein bisschen mehr über den Gegenstand ihres Interesses herausfinden. [Offizielle Website]

Musikschule Liesing zeigt “Der kleine Prinz” - als Musical

Die Musical- und Pre-Company der Musikschule Liesing präsentieren am 17. und 18. Juni 2008 jeweils um 19:00 Uhr die Musical-Produktion “Der kleine Prinz”. Die Aufführung nach dem Roman von Antoine de St. Exupà©ry findet im Saal der Berufsschule Längenfeldgasse statt.

50 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren zeigen an zwei Abenden unter der Leitung von Regina Schlosser, was sie in diesem Schuljahr erarbeitet haben. Begleitet werden die Darsteller von einer Live-Band, bestehend aus Lehrkräften der Musikschule Liesing. Das musikalische Arrangement zum Musical stammt aus der Feder von Schulleiter Leopold Husinsky und bewegt sich zwischen Operette und Jazz. Für die Inszenierung verantwortlich: Irene Lang.

Termine
Dienstag, 17. Juni, und Mittwoch, 18. Juni 2008, jeweils um 19:00 Uhr; Berufsschule Längenfeldgasse, Großer Saal, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
Kartenbestellung per E-Mail: Mc23.derkleineprinz@chello.at und an der Abendkasse
Kartenpreise: Euro 16,-/14,-/12,-

Disney: “High School Musical” 5 und 6 bereits in Planung? Feiern “Aida” und “Beauty & The Beast” ihr Broadway-Revival?

High School MusicalImage via WikipediaDisney droht nun endgültig mit globaler “High School Musical”-Verseuchung. Im Oktober 2008 kommt der dritte Teil dieser mittlerweile Musical-Serie in die Kinos, der vierte Teil ist schon in Vorbereitung, aber das ist noch nicht alles. Schon im April hat sich Disney die Domains

* HIGHSCHOOLMUSICAL5.NET
* HIGHSCHOOLMUSICAL6.NET

gesichert. Troy, Gabriella und ihre Gang mögen zwar mit ihrem Abschlussjahr in Teil 3 ausgedient haben, aber mit den neuen Darstellern Matt Prokop, Justin Martin und Jemma McKenzie Brown stehen die potentiellen neuen Stars der Teile 4 (geplant als TV-Musical für 2010) bis 6 in den Startlöchern.

Disney hat sich in den letzten Monaten auch folgende Domains registrieren lassen:

* AIDAONBROADWAY.COM
* BEAUTYONBROADWAY.COM

Beide Shows laufen nicht mehr am Broadway, Gerüchte besagen jedoch, dass “Beauty” als Weihnachtsproduktion ein Broadway-Revival feiern könnte. Einen ähnlichen Fall gab es Weihnachten 2006 mit “Annie” und auch die Show “Dr. Seuss’ How the Grinch Stole the Christmas” lockte Touristen und andere Musicalfans zur Weihnachtszeit 2006/07 und 2007/08 ins Theater.

Zemanta Pixie

Jugendkirche Wien zeigt “Godspell”

Die Jugendkirche Wien, ein Projekt der Katholischen Jugend Wien, zeigt am Freitag, 6., Samstag, 7., und Sonntag, 8. Juni 2008, jeweils um 19.30 Uhr in der Jugendkirche Wien an der Wiedner Hauptstraße im 5. Wiener Gemeindebezirk das Musical “Godspell” (Stephen Schwartz).

Unter der Leitung von Margot Lehmann (Regie), Doris Lehmann (Regieassistenz) und Peter Neustifter (Gesang) laufen seit Anfang Jänner die wöchentlichen Proben für die Aufführungen. Christoph Lehner übernimmt mit der Band “Sun & Co” aus Bad Pirawarth/Kollnbrunn die musikalische Gestaltung. Der Chor wird von Alexander Jost geleitet.

Unterstützt wird das Musicalprojekt vom Kuratorium Jugendkirche und zahlreichen Sponsoren. Karten können unter der Telefonnumer 0664/ 824 36 61 oder per E-Mail (barbara@jugendkirche.at) reserviert werden. Der Eintritt kostet 10 Euro, mit Ermäßigung 7 Euro.

“Rent”: Österreichische Erstaufführung im Mai 2009 in Tirol

Als semiprofessionelle Produktion wird “Rent” im Mai 2009 in Tirol seine österreichische Erstaufführung erleben. Veranstalter Marc Hess hat die Rechte erworben, das Grundensemble steht, die restlichen Rollen und Zweitbesetzungen werden bei einem Casting, das am 5. Juli 2008 in Telfs stattfindet, vergeben. Konkret werden Darsteller für zwei männliche Rollen für das Ensemble sowie Understudies (weiblich und männlich) gesucht. Nähere Infos –> hier

Performing Center Austria: “Start of Something New” in der Wiener Stadthalle

Foto: Martin BrunyVor rund 30.000 Besuchern spielte das Performing Center Austria im Herbst 2007 mit großem Erfolg in der Halle F der Wiener Stadthalle eine Bühnenversion von Disneys “High School Musical”.

Ein halbes Jahr später, am Samstag, den 14. Juni 2008, steht dasselbe Ensemble auf der Bühne der Halle F der Wiener Stadthalle und präsentiert die Show “Start of Something New - Next Musical Generation in Concert”.

Zu sehen sind im Rahmen dieser Show ein letztes Mal Ausschnitte aus »High School Musical« sowie die besten Nummern aus Musicals wie »Hairspray«, »Joseph«, »Mamma Mia!«, »Wicked« und »Spring Awakening«.

Als Hauptdarsteller mit dabei: die 8 Absolventen Nicola Gravante, Daniela Lehner, Melanie Maier, Raphaela Pekovsek, Stefanie Riedelbauch, Gernot Romic, Isabel Trinkaus und Anna Weghuber. Sie werden durch ein rund 30-köpfiges Ensemble unterstützt.

Dass das Performing Center Austria über eine breit angelegte Talenteförderung verfügt, zeigen die Specials Acts. Das sind top-prämierte Choreographien der erst kürzlich zu Ende gegangenen Austrian und European Open 2008, bei denen die Nachwuchsklassen des Performing Center Austria, die Junioren Klassen und die Performing Talents, nicht weniger als 14 österreichische Meister- und 8 Europameistertitel ertanzen konnten. Bei »Start of Something New« werden erstmals in einem großen Theater die Choreographien »Lion King«, »Romeo & Julia« und »Step Up« zu sehen sein. Weiters mit dabei: die Welser Tanzkompanie Tanzwerk mit einem weiteren Siegertitel der European Open: »The Crime«. 5 Tänzer dieser Tanzkompanie waren schon bei »High School Musical« im Einsatz.

Durch den Abend führt eine prominente Absolventin der Kaderschmiede am Performing Center Austria – Lilian Klebow. Der breiten Öffentlichkeit ist Lilian Klebow durch den TV-Serienhit »Soko Donau« ein Begriff, in dem sie die Hauptrolle der »Penny Lanz« verkörpert.

Tickets
- 22,- und EUR 49,-; Kinder, Schüler und Studenten erhalten 15 % Ermäßigung auf die Vollpreiskarte
- an den Kassen der Wiener Stadthalle, stadthalle.com, Ticketservice 01/79 999 79
- das Ticket gilt als Fahrschein in Wien

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