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Archiv - Musical

“Rebecca” in Helsinki - erste optische und akustische Eindrücke

Erste akustische und optische Proben der Helsinki-Produktion von “Rebecca”, dem Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze, das am 28. August 2008 im Helsinki Kaupungin Theatteri Premiere feiern wird, sind –>online.

“Er gehört nur mir”, “Er gehört zu mir” oder “Ich gehör nur mir” - Wie war das nochmal?

Die Kollegen von musicalmix/specialedition haben eine mögliche neue Strategie von Stage Entertainment aufgedeckt: Kostenreduktion auch bei den Songtiteln. So kann man sich neuerdings keine Boote in der Nacht mehr leisten, sondern nur mehr ein einziges Boot.

Als nicht richtig hat sich das Gerücht erwiesen, dass man einen Original-Levay-Song einspart und stattdessen eine Marianne-Rosenberg-Hymne (“Er gehört zu mir”) in die Show einbaut.

Zur Stage-Site mit den Fehlern gehts hier nicht mehr, da diese am 21. April 2008 korrigiert wurden. Hallelujah!

Eines wird freilich wohl für immer ungeklärt bleiben: Wieso sieht man im “Videoplayer” Maike Boerdam, hört aber Pia Douwes? Was hat es mit dem Begriff “deutsche Uraufführung” auf sich (siehe musicalmix/specialedition zu einem ähnlichen Fall), der beim Kaufhinweis zur CD verwendet wird? Längst sind nicht alle Fragen gestellt.

“Elisabeth”/Deutschland: Der Abschied vom Bademantel

Erste Bilder der neuen “Elisabeth”-Produktion (Sylvester Levay/Michael Kunze), die ab 20. April 2008 in Berlin zu sehen ist, zeigen ein frischeres Outfit für den “Tod” (Uwe Kröger). An die Stelle des bademantelähnlichen Ganzkörperstoffbehangs, der bei deutschen Produktionen üblich war, ist eine Art Anzug getreten. Für erste Eindrücke: picturesberlin.de + ein Videobericht von den Proben.

Weitere Links
- Ausführlicherer Videobericht von TV.Berlin.
- Welt Online: So kommt “Sissi” ins Theater des Westens
- Tagesspiegel.de: Pia Douwes - die wahre Sissi

Volksoper Wien: “Die Weberischen” im ORF

Eines kann man Volksoperndirektor Robert Meyer mit Sicherheit nicht absprechen, nämlich dass er es versteht, publicityträchtige Aktionen zu setzen. Noch ist es nicht soweit, dass Musicals live im ORF gesendet werden (vielleicht ja 2038), aber am 31. Mai 2008 werden in ORF 2 live (zeitversetzt ab 22:50 Uhr, also eigentlich ja nicht live, aber Schwamm drüber) “Die Weberischen” zu sehen sein - musikalisches Unterhaltungstheater (das der eine oder andere gerne als Musical bezeichnen kann und soll, und andere eben nicht, wie beispielsweise die Wiener Volksoper) mit den Tiger Lillies, Robert Meyer (Schikaneder/Cilly), Ulrike Beimpold (Josefa), Anne Weber (Aloisia), Tanja Schleiff (Konstanze) und Ruth Brauer-Kvam (Sofie).

Update 19. Mai 2008
Mittlerweile wurde der Sendetermin der Aufzeichnung aus der Volksoper auf den 7. Juni 2008 (ORF 2) verschoben.

Volksoper Wien: “Guys and Dolls” (Premiere)

1. März 2009
19:00bis22:00

Am 1. März 2009 feiert in der Wiener Volksoper “Guys and Dolls”, ein Musical von Frank Loesser (Musik), Abe Burrows und Jo Swerling (Buch), basierend auf einem Stoff des österreichisch-ungarischen Autors Felix Salten, Premiere.

Die Uraufführung von “Guys and Dolls” fand am 24. November 1950 im 46th Street Theatre in New York statt, die deutschsprachige Erstaufführung ging am 26. Mai 1969 im Theater Bremen über die Bühne.

Zur Einstimmung auf die neue Musicalproduktion der Wiener Volksoper findet am 25. Februar 2009 die Soiree “Zwischen Broadway und Hollywood - Die Welt des Frank Loesser [1910-1969]”, gestaltet und moderiert von Christoph Wagner-Trenkwitz, statt.

Guys and Dolls

Leading Team
Deutsche Fassung von Alexander Kuchinka (Liedtexte)
und Christoph Wagner-Trenkwitz (Dialoge)
Regie: Heinz Marecek
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz
Bühnenbild: Sam Madwar
Kostüme: Ingrid Erb
Dirigent: Joseph Olefirowicz
Choreographie: Ramesh Nair

Cast
Sigrid Hauser: Miss Adelaide
Johanna Arrouas/Dagmar Bernhard: Miss Sarah Brown
Axel Herrig/Reinwald Kranner: Sky Masterson
Marko Kathol: Nicely-Nicely Johnson
Robert Meyer: Nathan Detroit
Sà¡ndor Nà©meth: Arvide Abernethy
Gernot Kranner: Benny Southstreet
Stefan Cerny: Rusty Charlie
Regula Rosin: General Matilda Cartwright
Gerhard Ernst: Big Jule

Voraufführung: 27. Februar 2009
Premiere: 1. März 2009
Weitere Vorstellungen: 3., 5., 6., 9., 14., 17., 18., 26., 29. März 2009; 1., 3., und 8. April 2009
Werkeinführungen mit Christoph Wagner-Trenkwitz eine halbe Stunde vor der Vorstellung im Pausenfoyer ab 3. März 2009

Vincent Bueno: Ab in den Musicalsommer mit Solo-Single und “AIDA”

Vincent BuenoVincent Bueno, Gewinner des ORF-Castingformats “Musical! Die Show”, veröffentlicht am 16. April 2008 seine erste Single “Sex Appeal”. Die Scheibe erscheint bei HitSquad Records, das Debütalbum soll im Sommer 2008 folgen.

“Sex Appeal” wird in verschiedenen Mixes erscheinen, erste Hörproben:

- Sex Appeal: Vintage Mix
- Sex Appeal: Dance Appeal
- Sex Appeal: Swing Appeal

Um seine Solo-Single vorzustellen, ist Vincent Bueno bei folgenden Events gebucht:
12. April 2008: Graz Stadthalle - Gala
12. Juni 2008: Philippinischer Nationalfeiertag, UNO-City
10. Juli -12. Juli 2008: Starnacht am Wörthersee
23. August 2008: Linz Stadtfest
23. August 2008: Donaubühne Tulln
15. September 2008: Graz Live Gala, Uni Graz
20. September 2008: Schloss Johnsdorf, Steiermark

Weiters ist Vincent Bueno vom 3. Juli 2008 bis 20. Juli 2008 im Musical “AIDA” im Rahmen der Wörthersee-Festspiele zu sehen. Er übernimmt die Rolle des Mereb, spielt damit Radames’ nubischen Diener und Aidas wichtigsten Verbündeten und singt bei drei Liedern: “Ich kenn dich”, “Nicht ich, ich nicht” und “Ich kann dich nicht verstehen (Reprise: “Ich kenn dich”)”.

Disney Channel Worldwide plant “High School Musical 4″

Der dritte Teil des erfolgreichen Disney-Produkts “High School Musical” wird ab Oktober 2008 in den Kinos gezeigt, und auch Teil 4 ist bereits in Planung, das bestätigte Rich Ross, Geschäftsführer von Disney Channel Worldwide.

“High School Musical 4″ wird nach derzeitigem Stand wieder ein TV-Musical, wobei sich das noch ändern kann. Wer von den bisherigen Darstellern noch mit an Bord sein wird, ist offen. Rich Ross:

Are we going to have all the cast back? Probably not. Will we have some of them? I hope so. [Hollywood Reporter]

Entertainment Weekly: “Die besten 25 Filmmusicals”

Entertainment Weekly hat in seiner Ausgabe vom 1. April 2008 eine Liste der 25 besten Filmmusicals veröffentlicht. Lustig sind Listen dieser Art immer wieder. “South Park” auf Platz 8, aber “The Pajama Game” oder “Damn Yankees” finden sich in der Auflistung gar nicht, interessant. “Showboat” ebenfalls nicht? Und auf welchen fiktiven Plätzen würden wir “My Fair Lady”, “South Pacific”, “Naughty Marietta”, “The Mikado”, “Rio Rita”, “Roberta”, “Evergreen”, “Three little words”, “The King & I” oder “State Fair” finden? Schwamm drüber. Hier die Top 25 von Entertainment Weekly:

01 The Wizard Of Oz (1939)
02 West Side Story (1961)
03 Singin’ In The Rain (1952)
04 Cabaret (1972)
05 Mary Poppins (1964)
06 The Band Wagon (1953)
07 A Hard Day’s Night (1964)
08 South Park: Bigger, Longer & Uncut (1999)
09 Meet Me In St. Louis (1944)
10 Love Me Tonight (1932)
11 An American In Paris (1951)
12 Swing Time (1936)
13 On The Town (1949)
14 Grease (1978)
15 Hairspray (2007)
16 A Star Is Born (1954)
17 Chicago (2002)
18 The Busby Berekely Disc (2006, Compilation)
19 The Sound Of Music (1965)
20 Funny Girl (1968)
21 Beauty And The Beast (1991)
22 Gigi (1958)
23 The Music Man (1962)
24 Seven Brides For Seven Brothers (1954)
25 Once (2006)

Fair enough - “My Fair Lady” an der Wiener Volksoper 2008

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

“Mein Gott, “My Fair Lady” ist doch ein MUSICAL!” Unglaublich, dass niemand in der Volksoper das zumindest mal leise vor sich hingemurmelt hat, am vergangenen Donnerstag, dem 3. April 2008, als “My Fair Lady” nach viereinhalb Jahren Pause wieder in das Haus am Währinger Gürtel einzog. Vielleicht haben es sich einige wenigstens gedacht. “My Fair Lady” ist kein Schauspiel mit Musik, es ist, wenn schon, Schauspiel mit Gesang, nicht mit Sprechgesang, oder wenn, dann von einer Güte, die ein Peter Matic (Oberst Pickering) liefert, bei dem jeder vorgetragene Text wie Musik klingt. Liest man sich die Kritiken der Tagespresse zu “My Fair Lady” durch, so scheint alles okay gewesen zu sein, bei der offiziellen Premiere der Neueinstudierung eines jener typischen Musical-Schlachtschiffe, die seit Jahrzehnten das “klassische” Musical weltweit am Leben halten.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch diese Version wird wohl einige Jahre im Haus am Währinger Gürtel laufen, und vermutlich wird jede Vorstellung restlos ausverkauft sein, und das auch durchaus mit einiger Berechtigung, nur: Ein wirkliches “Musical” habe ich zumindest nicht gehört.

In der Wiener Volksoper hat man sich castingmäßig zu einem Publicity-Stunt entschlossen. An jenem 3. April 2008 war das Haus der kleinste gemeinsame Nenner von Burgtheater, Volkstheater, Josefstadt und den Vereinigten Bühnen Wien, Volksoper und Staatsoper - gesponsert von der Raiffeisen Bank. Wer kommt von wo?

Katharina Straßer (Eliza Doolittle): Volkstheater
Herbert Föttinger (Henry Higgins): Theater in der Josefstadt (Direktor)
Peter Matic (Oberst Pickering): Burgtheater
Robert Meyer (Alfred P. Doolittle): Volksoper (Direktor)
Lukas Perman (Freddy Eynsford-Hill): Vereinigte Bühnen Wien
Louise Martini (Mrs. Higgins): Theater in der Josefstadt
Ulli Fessl (Mrs. Pearce): Burgtheater
Chor und Orchester der Volksoper Wien
Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Wie schon bei “Cabaret” (in der Produktion des Volkstheaters 2007) habe ich mit Katharina Straßer ein kleines Problem. Schauspielerisch ist die Rolle der Eliza bei ihr in guten Händen. Im Vergleich zu Dagmar Koller, zu einer ihrer Vorgängerinnen in dieser Rolle, ist sie fast schon burschikos, das ist auf eine bestimmte Art und Weise sehr ansprechend. Ihre Handhabung des Wiener Dialekts ist entzückend, wie sie das Blumenmädchen und die anglernte Lady spielt, schauspielerisch top. Andererseits ist Straßer stimmlich der Rolle einfach nicht gewachsen. Natürlich kann man das Konzept verfolgen, eher Schauspielerinnen als Musicaldarstellerinnen in dieser Rolle zu besetzen, nicht jedem muss das aber gefallen. Herrliche Musicalmelodien verpuffen ins
Nichts, wenn solche Stimmen sie singen. Statt Gänsehaut zu bekommen, muss man sich räuspern, wenn Refrains fast schon ins Krächzen driften. Man kann das nicht mal verhindern. Wie unendlich schade ist es, wenn man gerade die Eliza nicht mit einer wunderbaren Sängerin besetzt. Ich meine damit keine operettenhaften Stimmen, sondern Musicalstimmen. Es gibt sie, wir haben sie, nehmt sie doch, besetzt sie.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Robert Meyer als Müllkutscher Alfred P. Doolittle war der Star des Abends. Mehr Szenenapplaus, mehr Bravo-Rufe konnte keiner abstauben. Und das mit Recht. Er spielt Lerner-Loewe als wär es Nestroy-Raimund. Passt, könnte man sagen. Seine Songs bringt er wie Couplets, da ist einiges geschickt auf Showstopper angelegt, und mit Routine und Ausstrahlung gestaltet er die Rolle in der “Wiener Fassung” von “My Fair Lady” souverän, ohne jetzt eine besondere Charaktertiefe aufzeigen zu können.

Herbert Föttinger gibt den Sprachforscher Higgins als modernen Single, ruppig, eigenbrötlerisch, weit weniger charmant als beispielsweise ein Michael Heltau, ein bisschen fehlt ihm dessen Funkeln, aber er hat andere Qualitäten und lässt erst gar nicht den Gedanken aufkommen, dass es sich bei ihm und Eliza um eine platonische Liebe handeln könnte. “My Fair Lady” wird da ganz unverblümt gedeutet. Da spielt kein Grandseigneur, sondern ein echter Kerl, der auch zupackt. Vielleicht fehlen manchmal die ganz leisen Zwischentöne.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Lukas Perman ist, so unglaublich es klingt, der einzige tatsächliche Musicaldarsteller dieser Neueinstudierung. Er gestaltet den Freddy als verliebten schmachtenden Träumer und singt, wie man Musicals singen sollte. Und er hat den, wie es “American Idol”-Star Simon Cowell formulieren würde, X-Factor, er hat Ausstrahlung, er weiß seine stimmliche Ausdruckskraft zwischen Pop und Musical fein zu nuancieren, ohne je gekünstelt zu wirken.

Mit Louise Martini ist eine tatsächliche Lady im Ensemble. Die Rolle der Mrs. Higgins ist gleichzeitig ihr Debüt an der Volksoper. Ihre Performance ist makellos. Peter Matic als Oberst Pickering schließlich ist quasi ihr männliches Pendant, eine stets fein nuanciert agierende Theatergröße, exaktest in der Diktion, jedes Wort ist da verständlich bis in die letzte Reihe des Theaters.

Tanzszenen gibt es, sie fallen nicht sonderlich auf, und das ist wohl gut so, denn da, wo sie auffallen, wirken sie schrecklich banal und ohne Esprit.

My Fair Lady; Foto: Martin Bruny

Am Ende des Abends war das Orchester ein wenig erschlafft, so scheints. Ein wenig mehr, so ein Zitat aus “My Fair Lady”, Pfeffer im Arsch, wäre gerade gut genug gewesen, um die Lady zum Finale schwungvoll in die Arme von Higgins zu begleiten. Nur mühsam kann man sich bei solchen Szenen zurückhalten, nicht doch zu versuchen, ein wenig anzutauchen, dem Dirigenten zuzurufen: “Und jetzt: Tempo, hopp!”. Am liebsten würde man mitdirigieren - aber es hilft alles nichts.

Ein Hit, soviel ist sicher, das ist das Fazit der Tagespresse, und dem kann man durchaus zustimmen. Wien ist derzeit bis auf die Volksoper praktisch musicallos. Im Raimund Theater läuft ein Rockvarietà©, ins Ronacher kommt eine Show, die musikalisch im Vergleich zu “My Fair Lady” wie aus einer anderen, längst vergangenen Epoche stammt, bleiben also die interessanten kleinen Produktionen und - “My Fair Lady”.

»My Fair Lady«
Musical in zwei Akten
nach Bernard Shaws “Pygmalion” und dem Film von Gabriel Pascal
Alan Jay Lerner (Buch und Texte)
Frederick Loewe (Musik)
Volksoper Wien: Premiere: Donnerstag, 3. April 2008, 19:00 Uhr

Leading Team
Textliche Einrichtung: Alexander Steinbrecher und Hugo Wiener nach der deutschen Übersetzung von Robert Gilet
Regie: Robert Herzl
Bühnenbild: Rolf Langenfass
Kostüme: Rolf Langenfass
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Choreographie: Susanne Kirnbauer, Gerhard Senft
Dirigent: David Levi
Musikalische Studienleitung: Gerrit Prießnitz
Regieassistenz und Abendspielleitung: Monika Steiner
Einstudierung der Tanzeinlagen und choreographische Assistenz: Lili Clemente, Ivan Lukas
Inspizienz: Elisabeth Schubert, Celia Olszewski
Souffleur: Rebecca Bedjai
Kostümassistenz: Jennifer Podehl
Techische Gesamtleitung: Friedemann Klappert
Technische Einrichtung: Andreas Tuschl
Technische Mitarbeit: Oliver Sturm, Lena Lentz
Ton und Multimedia: Martin Lukesch
Beleuchtung: Wolfgang Könnyü
Leitung Kostümabteilung: Doris Engl
Leitung Maske: Peter Köfler
Produktionsbetreuung Dekoration: Herbert Kienast
Produktionsbetreuung Kostüme: Christiane Burkhardt

Cast
Eliza Doolittle: Katharina Straßer
Mrs. Higgins: Louise Martini
Mrs. Pearce: Ulli Fessl
Mrs. Eynsford-Hill: Regula Rosin
Mrs. Higgins’ Zofe: Manuela Culka
Henry Higgins: Herbert Föttinger
Oberst Pickering: Peter Matic
Alfred P. Doolittle: Robert Meyer
Freddy Eynsford-Hill: Lukas Perman
Harry: Stefan Cerny
Jamie: Joseph Prammer
Butler: Hermann Lehr
Erster Obsthändler: Frederick Greene
Zweiter Obsthändler: Christoph Neumüller
Dritter Obsthändler: Heinz Fitzka
Vierter Obsthändler: Raimund-Maria Natiesta
Erste Zofe: Maja Wambersky
Zweite Zofe: Christiana Costisella
Dritte Zofe: Elisabeth Musger
Ester Diener: Thomas Tischler
Zweiter Diener: Tibor Levay
Blumenmädchen: Klaudia Nagy
Chor und Orchester der Volksoper Wien
Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
Komparserie und Kinderkomparserie der Volksoper Wien
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Tony Awards 2008: Prognosen, Facts & Übersichten

Die Tony Awards, die seit 1947 jährlich stattfindende Verleihung des Antoinette Perry Awards an die “besten” Theaterstücke und Musicals, die im Laufe des Jahres am Broadway ihre Premiere feierten, finden 2008 am 15. Juni statt. Wer geht diesmal als Favorit ins Rennen, wer hat überhaupt Chancen, nominiert zu werden? Alle diese Fragen beantwortet die Website “Tony Awards Haven - The ultimate guide to the New York Theatrical Awards Season”.

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