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Archiv - Musical

»Elisabeth« – ein »deutsches« Musical?

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»Das erfolgreichste deutsche Musical aller Zeiten« wird in Deutschland demnächst durch die Lande tingeln, in Essen wird es zu sehen sein, in München. Wenn man diese Werbebotschaft liest – »DAS ERFOLGREICHSTE DEUTSCHE MUSICAL« –, würde man wohl automatisch auf eine Show wie »Linie 1« tippen, immerhin das am meisten gespielte Theaterstück seiner Zeit und tatsächlich das erfolgreichste deutsche Musical. Aber nein, gemeint ist »Elisabeth«, geschrieben von Sylvester Levay und Michael Kunze, produziert für ein Wiener Musicalunternehmen. Wollen wir hoffen, dass die Rechnung der Marketingmannschaft aufgeht.

PS: Und hier –> der Link zu diesem deutschen Musical.

MQ: »The Making of Österreich« – eine Revue

making.jpgDas Image Österreichs wurde in der Nachkriegszeit stark durch das amerikanische Filmmusical »The Sound of Music« geprägt. In Österreich selbst blieb die Familiengeschichte lange Zeit von eher peripherem Interesse.
»The Making of Österreich« thematisiert die Klischeekonstruktion in Form einer musikalischen Revue durch die langen Raumfluchten des barocken Dachstuhls des MuseumsQuartiers.

Kapitän ohne Meer: Austrofred
Sänger und Tänzer: Performing Academy Wien
Musik: Kollegium Kalksburg
Installationen: Kunsthalle Wien

Regie: Yosi Wanunu
Text: Franz Adrian Wenzl
Dramaturgie: Vitus Weh
Ausstattung: Paul Horn
Installationen: Kunsthalle Wien
Projektleitung MQ: Julia Schützenhofer

Aufführungstermine: 18. bis 21. September 2014
18. September: 18.00, 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr
19. September: 18.00, 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr
20. September: 18.00, 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr
21. September: 10.00, 11.00, 12.00 Uhr

Eine Koproduktion des MuseumsQuartiers Wien mit dem DSCHUNGEL WIEN, der Kunsthalle Wien, mit toxic dreams, dem Tanzquartier Wien und dem Performing Center Austria im Rahmen des »MQ Summer of Sounds«.

KONS.finals 2014 an der KONS.uni

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Ab kommenden Freitag (Beginn: 18 Uhr) zeigt der Abschlussjahrgang des Studiengangs Musikalisches Unterhaltungstheater der Konservatorium Wien Privatuniversität sein Bachelor-Programm im KONS.theater. Drei Mal präsentieren Jil Clesse, Marja Hennicke, Lawrence Karla, Steven Klopp, Karolin Konert, Marcel-Philip Kraml, Michael Souschek, Judith von Orelli und Matthias Weißschuh eine von ihnen zusammengestellte Show vor einer Prüfungskommission, bestehend aus Agenten, Lehrenden, Intendanten und Regisseuren. Wer will, kann dabei sein. Tickets sind –> hier erhältlich

Bachelor-Show Musikalisches Unterhaltungstheater
Fr, 20. Juni (Premiere), Sa, 21. Juni und Mo, 23. Juni 2014 jeweils um 18.00 Uhr
Konservatorium Wien Privatuniversität, KONS.theater, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Staat und Stadt sparen bei der Kultur – wer bestimmt den Verteilungsschlüssel, und warum?

Im »Falter« (Ausgabe 23/14) bietet Gastkommentator Wolfgang Zinggl ein paar, wie er es nennt, Nachreichungen zum Kulturbudget. 0,6 Prozent der staatlichen Gesamtausgaben fließen ins Kulturbudget, das sei, so Zinggl, ein Zeichen, welche Bedeutung Kunst für die Regierung habe. »Fehlt das Geld, bleiben Reihungen und Präferenzen unausweichlich«, so Zinggl.
Zinggl ist Abgeordneter zum Nationalrat, seine Partei sind die Grünen. In der Stadtregierung sind die Grünen gemeinsam mit der SPÖ dafür verantwortlich, Reihungen und Präferenzen in Subventionszahlen zu gießen. Wir wissen alle, wohin das letztlich geführt hat, als die VBW vor ein paar Monaten Geld wollten. Es wurde abgenickt, danach gab es lange Rechtfertigungspostings von einem Grünen, wie schwer ihm das doch gefallen sei, aber, ja, die VBW müssten jetzt einiges ändern, neue Strategien, eine neue Zukunft … All diese neuen Pläne wurden der Öffentlichkeit, dem Steuerzahler, bis heute nicht mitgeteilt. Und wir erwarten sie voller Vorfreude.
Im Fall der VBW müsste man aber eines vorgeben: Sollte das Orchester auch nur minimal von etwaigen Sparmaßnahmen betroffen sein, sollte sich die Stadtregierung überlegen, wo es die VBW künftig in der Reihe jener, die in der Stadt in Sachen Kunst und Kultur aktiv sind, platziert. Die Stadt muss sich kein Musicalunternehmen in diesen Dimensionen leisten, eine Zerschlagung der VBW könnte eine Option sein, wenn etwaige vorgegebene Ziele nicht erreicht werden können. Die einzige Konstante der VBW in den letzten Jahrzehnten war das Orchester, die Stadtregierung müsste sich im Falle einer Zerschlagung des Orchesters überlegen, ob das Unternehmen VBW nicht das gleiche Schicksal verdient hätte.

PS: Aus der aktuellen »Bühne«: »Ostermayer: Ich habe mit allen Direktoren und Aufsichtsräten (der Bundestheater) Gespräche geführt. Wir haben überlegt, wie können wir die nächsten zwei Jahre ohne zusätzliches Budget hinkriegen. Ich bin überzeugt, dass alle drei Häuser es schaffen werden, trotzdem ein attraktives Repertoire-Programm auf die Beine zu stellen.«
– Aus dieser Perspektive wäre jeder Cent Erhöhung der Subventionen etwa für die VBW sehr genau zu überdenken.

Frühjahr 2015: »100 Jahre Uwe und Pia«

Der Uwe-Kröger-Express soll zum 50. Geburtstag des Musicaldarstellers noch mal so richtig ins Dampfen kommen. Im September 2014 erscheint die von Claudio Honsal »aufgezeichnete« Autobiografie »Ich bin, was ich bin. Mein Leben«, am 4. Dezember 2014 geht in der Wiener Stadthalle das große Geburtstagskonzert über die Bühne, und wie in der Amalthea-Programmvorschau für den Herbst 2014 zu lesen ist, gehen Uwe Kröger und Pia Douwes 2015 auf Tour. 14 Termine sind fixiert. Titel des Programms: »Die Größten Musical-Hits Aller Zeiten. Die große Jubiläums-Tour zum 50. Geburtstag von Uwe Kröger & Pia Douwes«.

In Wien ist die Show am 25. März 2015 in der Stadthalle, Halle F, zu sehen, Begleitet werden Uwe Kröger und Pia Douwes von Mitgliedern des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Herwig Gratzer und dem Vokalistenensemble »Gudrun«.

Konzertdaten
27.02.2015: Leipzig, Gewandhaus zu Leipzig
28.02.2015: München, Deutsches Theater
03.03.2015: Nürnberg, Meistersingerhalle
07.03.2015: Bremen, Musical Theater
08.03.2015: Hannover, Theater am Aegi
09.03.2015: Stuttgart, Palladium Theater
11.03.2015: Berlin, Friedrichstadt-Palast
13.03.2015: Frankfurt, Alte Oper
14.03.2015: Düsseldorf, Capitol Theater
17.03.2015: Essen, Colosseum Theater
20.03.2015: Mannheim, Rosengarten - Mozartsaal
22.03.2015: Niedernhausen, Rhein-Main-Theater
23.03.2015: Hamburg, Neue Flora
25.03.2015: Wien, Wiener Stadthalle – Halle F

Tickets (für Wien)
In allen oeticket-Center & Verkaufsstellen telefonisch unter 01/96096 und unter www.oeticket.com; in alle Filialen der Erste Bank und ausgewählten Sparkassen. Weiters unter www.erstebank.at sowie unter 05 0100–10111. Ermäßigung für Kunden der Erste Bank und Sparkassen! An den Kassen der Wiener Stadthalle oder telefonisch unter 01/79 999 79 und online unter www.stadthalle.com

Link
- Amalthea-Vorankündigung der Autobiografie von Uwe Kröger

Theater Dortmund: »Roxy und ihr Wunderteam«

Das Theater Dortmund zeigt ab 29. November 2014 Paul Abrahams (Text: Alfred Grünwald, Hans Weigel) Fußball-Operette »Roxy und ihr Wunderteam«. Der Fußballschwank wurde am 25. März 1937 in Anwesenheit der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft im Theater an der Wien, als Parodie auf die Berliner NS-Olympiade von 1936, uraufgeführt. Auch in Budapest war das Stück 1937 zu sehen. »100 Aufführungen in Budapest! 100 Aufführungen in Wien!«, heißt es auf dem Textbuch zum Stück.

Handlung
Eine Fußballmannschaft versucht, sich im Trainingslager auf ihr nächstes Spiel vorzubereiten, ohne Sex und Drogen, nur dem Sport und dem Sieg verpflichtet. Da tauchen elf Damen vom Turnverein auf, der denselben Trainingsauftrag hat. Das wars dann mit den Idealen, ein wildes Liebesspiel beginnt. Der Titel der Show ist eine Anspielung auf das österreichische »Wunderteam«. Die Fußball-Nationalmannschaft war 1931/1932 sehr erfolgreich unterwegs. Einige Spieler des Teams standen in der ersten »Sport-Operette« auf der Bühne.

1938 wurde die Operette unter der Regie von Johann von Và¡sà¡ry verfilmt, basierend auf der im Theater an der Wien uraufgeführten Version. In den Hauptrollen: Rosy Barsony, Fritz Imhoff, Hans Holt, Oskar Dà©nes, Maria Horvath. Regie: Johann von Và¡sà¡ry; Drehbuch: Istvà¡n Bà©keffy, Adorjà¡n Stella. Der Film dreht sich um eine entführte Braut, die am Balaton ins Trainingslager des ungarischen Fußballteams gerät und sich in einen Spieler verliebt. Mit dabei ist auch Matthias Sindelar, der Kapitän des legendären österreichischen Wunderteams.

Theater Dortmund: »Roxy und ihr Wunderteam«
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Inszenierung: Thomas Enzinger
Choreografie: Ramesh Nair
Premiere: 29. November 2014
Weitere Vorstellungen: 7., 13., 21., 27.12. und 31. Dezember 2014 (2x); 17., 29. Januar 2015, 7., 13., 18. und 27. Februar 2015 und 15. März 2015.

Link
- Theater Dortmund

Broadway: Jason Robert Brown. Immerhin

Immerhin wird es das »erfolgreichste« (an der Zahl der gespielten Vorstellungen gemessen) Musical sein, das Jason Robert Brown je am Broadway zur Aufführung gebracht hat, wenn am 18. Mai 2014 im Gerald Schoenfeld Theatre der letzte Vorhang für »The Bridges of Madison County« fällt. 135 gespielte Vorstellungen (eine Laufzeit von drei Monaten), damit ist die Show ein weiterer kommerzieller Flop des Komponisten. Einen Renner hatte er noch nie.

Warum die Show gefloppt ist? Didier C. Deutsch erklärt einige der Schwächen des Musicals in der aktuellen Ausgabe von »musicals« (April/Mai 2014, Seite 94 bis 96) sehr gut, die Reaktionen der New Yorker Presse waren gespalten. Das Fazit von Deutsch:

Insgesamt kann man … als ein Musical beschreiben, das am besten den Besuchern der Nachmittagsvorstellungen gefallen wird, die sonst gern ihre tägliche Portion Seifenoper im Fernsehen anschauen und sich nach einem sentimentalen Stück sehnen, das von einer intensiven, aber dem Untergang geweihten Liebesaffäre erzählt. Das neue Musical hat durchaus Charme, seine Musik mit ihren wunderbaren Melodien gehört zur schönsten, die wir seit langer Zeit hier gehört haben. Das Stück bietet ebenfalls fein schattierte Porträts, vor allem von Kelli O’Hara, die man andererseits als anbiedernd qualifizieren könnte. Die Summe der positiven Punkte aber reicht nicht aus, das neue Musical zu dem erhofften Riesenerfolg zu machen, der es eigentlich hätte werden müssen.

Die Jury der Tony-Awards scheint dies ähnlich gesehen zu haben. »The Bridges of Madison County« erhielt Nominierungen in den Kategorien:
01) »Best Original Score« (Jason Robert Brown: Music, Lyrics)
02) »Best Performance by an Actress in a Leading Role in a Musical« (Kelli O’Hara)
03) »Best Orchestrations« (Jason Robert Brown)
04) »Best Lighting Design of a Musical« (Donald Holder)
Keine Nominierung erfolgte gerade in der für den Vorverkauf so wichtigen Kategorie »Best Musical«. Da vergab die Jury vier Nominierungen und hatte die Möglichkeit, eine weitere Nominierung zu vergeben, entschied sich jedoch explizit dagegen und ließ den Platz lieber frei, als sie der Show von Jason Robert Brown zuzusprechen.

Gar nicht verstehen können »Fans« die Kritiker und auch die Tony-Jury. Sie posten dann etwa in Richtung Didier C. Deutsch Ausfälliges wie:

Dass die Kritiken aus New York von einem 76jährigen unter aller Sau (entschuldigung) ist ja irgendwie nichts neues mehr, aber…auch bei den beiden Beiträgen zu Gypsy im Red Rose und Schwestern im Geiste rollen sich die Fußnägel auf.

Damit disqualifizieren sich diese »Musicalinteressierten«. Man wird ihre Meinung nicht mehr ernst nehmen können.

Jason Robert Brown @ (Off-)Broadway

1) Songs For A New World (26.10.1995; WPA Theatre, Off-Broadway)
12 Vorstellungen

2) Long Day’s Journey Into Night (22.3.1998; Irish Repertory Theatre, Off-Broadway)
Incidental Music by Brown
49 Vorstellungen

3) Parade (17.12.1998, Vivian Beaumont Theatre, Broadway)
84 Vorstellungen

4) Fuddy Meers (2.11.1999, City Center Stage, Off-Broadway)
Incidental Music by Brown
166 Vorstellungen

5) The Waverly Gallery (22.3.2000, Promenade Theatre, Off-Broadway)
Incidental Music by Brown
70 Vorstellungen

6) Current Events 13.6.2000, City Center Stage II, Off-Broadway)
Incidental Music by Brown
40 Vorstellungen

7) The Last 5 Years (3.3.2002, Minetta Lane Theatre, Off Broadway)
73 Vorstellungen

8) Kimberley Akimbo (4.2.2003, City Center Stage I, Off-Broadway)
Incidental Music by Brown
72 Vorstellungen

9) Urban Cowboy (27.3.2003, Broadhurst Theatre, Broadway)
5 Songs
60 Vorstellungen

10) Last Dance (3.6.2003, City Center Stage I, Off-Broadway)
Incidental Music by Brown
40 Vorstellungen

11) 13 (5.10.2008, Bernard B. Jacobs Theatre, Broadway)
105 Vorstellungen

12) The Bridges of Madison County (20.2.2014, Gerald Schoenfeld Theatre)
135 Vorstellungen (inkl. der letzten geplanten Vorstellung am 18. Mai)

Wiener Gemeinderat: Dringliche Anfrage bezüglich VBW

Zu einer Dringlichen Anfrage, die VBW betreffend, ist es am Dienstag dieser Woche im Wiener Gemeinderat gekommen. Der Stadtrat für Kultur und Wissenschaft, Andreas Mailath-Pokorny, nahm zur Anfrage Stellung und berichtete unter anderem von 30 neuen Sponsoren, die die VBW gewinnen konnten. Interessant, da sollte man doch glatt eine Liste online stellen. Ich vermisse ja auch die genaue Auflistung der 100 Punkte, die die interimistische Leitung des Burgtheaters gefunden haben will, um künftig Einsparungen zu erzielen.
Isabella Leeb von der ÖVP bemerkte, dass die Dringliche auf einer DIN-A4-Seite beantwortet wurde. Das ist ebenfalls interessant. Warum stellt die ÖVP diese Beantwortung nicht online. Viele am Musicalgenre Interessierte würden das sicher gerne lesen.
Die APA-Aussendung zur Dringlichen Anfrage findet man –> hier.

PS: Bei der PK nächste Woche zu »Mary Poppins« interessiert es mit Sicherheit niemanden, ob einer der Darsteller irgendwann mal Wienerlieder gesungen hat. Ein paar Sätze zur Lage der Neuorientierung der VBW wären weit interessanter. Und mein Gott, es sind doch eh nur die handverlesenen Medien eingeladen. Also keine Bange.

PPS: Die Fragen kann man –> hier nachlesen.

PPPS: Was sagen denn die Grünen dazu?
Die Antwort: »GR Mag. Klaus Werner-Lobo (Grüne) betonte, dass es ein Bekenntnis zur fundamentalen Neuerung der Vereinigten Bühnen gebe. Zudem würden die Grünen die Diskussion über Transparenz bei Gehältern weiter im Auge behalten. Außerdem wolle er gemeinsam mit ExpertInnen unter anderem über ein Mehrspartenhaus oder das Theater an der Wien als selbstständiges Opernhaus nachdenken.« (LINK)

PPPPS: Nun wurden auch noch ein paar ausgewählte Musicalclub-Mitglieder zur »Mary Poppins«-PK eingeladen. Gratulation an das wie immer so hervorragend arbeitende Social-Media-Team der VBW.

PPPPPS: Man könnte es glatt für einen Aprilscherz halten. Es soll Überlegungen geben, das Raimund Theater in ein 1600 Plätze fassendes Theater umzubauen. (LINK)

BB Promotion: »We Will Rock You« 2015 in Wien

Vom 20. Januar bis 1. März 2015 ist das Queen-Musical »We Will Rock You« in der Halle F der Wiener Stadthalle zu sehen.

Brian May über das Wien-Gastspiel:

Wir sind überglücklich, dass wir WE WILL ROCK YOU nach seiner ausverkauften Laufzeit in 2008 endlich wieder in Wien präsentieren können – und dieses Mal in seiner neuesten technisch überarbeiteten Version. Wir sind sehr stolz auf diese deutsche Produktion. Sie ist mit keiner anderen auf der Welt zu vergleichen. Das Ensemble und die Band haben einen einzigartigen Stil. Aber was am allerwichtigsten ist… die Show ist live, sie ist gefährlich und mehr als alles andere: Sie rockt!

Tickets sind natürlich bereits erhältlich, und zwar –> hier.

Als Veranstalter auf der Website der Wiener Stadthalle vermerkt: Concertbüro Oliver Forster GmbH & Co. KG. Auf der Website von BB Promotion finden wir jedoch ebenfalls die Wien-Termine vermerkt (LINK).

Schauspielhaus Graz/Kammerspiele Wien: Rückzug vom Musical?

In den vergangenen Saisonen brachte das Schauspielhaus Graz interessante Musicalproduktionen, 2012 etwa »Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs«, 2013 »Cabaret«. Für die kommende Saison ist kein Musical angekündigt. Das Spielzeitbuch ist auf der Website des Theaters downloadbar –> hier.

Auch das Theater in der Josefstadt hat sich nach dem Erfolg von »Catch me if you can« dazu entschlossen, zwar musikalische Theaterproduktionen in der kommenden Saison zu bringen (wobei mittlerweile ohnedies in jedem zweiten Sprechstück auch Musik eine immer wichtigere Rolle spielt), aber kein Musical der Marke Sobotka. (LINK)

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