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Archiv - Musical

“Iron & Coal”: Jeremy Schonfeld in Wien

jeremy_schonfeld.jpgAm 28. Februar 2011 fand in Wien die erste “Listening Party” für “Iron & Coal”, das neue Konzeptalbum des Komponisten Jeremy Schonfeld (”37 Notebooks”, “Drift”, “Blue Skies and All”), statt.

“Iron & Coal”, das in Berliner und Wiener Tonstudios eingespielt wurde, ist ein Konzeptalbum in Erinnerung an die Millionen Opfer des Holocaust - und für die, die überlebt haben, für Schonfelds Familie, für Jeremy Schonfeld selbst und vor allem für seinen Vater.

Jeremy Schonfelds Vater Gustav Schonfeld (78) ist ein Auschwitz-Überlebender. Seine Autobiographie “Absence of closure” ist im Februar 2009 erschienen. Gustavs Schicksal und sein Umgang damit waren dominante Themen im Leben von Jeremy Schonfeld. Als Gustav an seinem Buch arbeitete, war Jeremy sein erster Leser.
Als Komponist war es Jeremy Schonfeld eines Tages klar, dass er das Thema musikalisch verarbeiten wollte. Zuerst überlegte er, die Biographie seines Vaters als Basis eines Musicals oder einer Oper zu verwenden, erkannte aber rasch, dass das die Geschichte seines Vaters war und er für seine Aufarbeitung einen eigenen Zugang brauchte. Er entwickelte eine Parallelhandlung von Vater und Sohn.

iron_and_coal.jpg“Iron & Coal” handelt von einem Vater, Mitte 20, der mit dem Umstand umzugehen lernen muss, dass er überlebt hat, und andere nicht. Seine Reise endet mit der Geburt seines Sohnes. Als Parallelgeschichte wird die Entwicklung seines Sohnes erzählt, dessen Reise mit dem Tod seines Vaters beginnt. Sein Leben ist von dessen Leiden, von Auschwitz überschattet. Seine Reise führt ihn in einen Zustand, in dem er sich von dem Schatten von Auschwitz endlich befreit fühlt.

Der Komponist beschreibt sein Projekt folgendermaßen:

My father, Dr. Gustav Schonfeld, was a mere 10 year-old boy in May of 1944 when the Nazis marched into his hometown of Munkacs, a villiage nestled near the Carpathian mountain range close to the Hungarian border. Shortly thereafter, he was forced, along with my grandparents, his baby brother, and several relatives, into the overcrowded cattle cars that brought countless numbers of Jews to Auschwitz for ‘extermination’. For an entire year my father endured what most of us can never truly imagine or comprehend.
In a preserved class photo featured in his memoirs (”Absence of Closure”), my father sits center amongst a group of 30 of his young classmates and their rabbinical teacher. My father is the only survivor from that photo.
My grandfather used to say that he could ‘break iron’ with his will.
My grandfather, Dr. Alexander Schonfeld, was a very successful and highly respected doctor in Munkacs before the war. With his wife, Helena, and his three sons Fredi, Gustav, and baby Solomon, Grandpa built a large home with a separate office suite for his thriving practice near the center of town at Munkacsy Mihaly Street 10. When the Nazis finally ‘cleansed’ Munkacs, it was my grandfather’s finely-honed skills as both steady and knowledgeable doctor and trusted leader that helped spare his and my father’s lives. He was also famous for saving others. As a child, I remember an older man approached my grandfather while our family was in Miami on vacation. He had tears in his eyes as he thanked my grandfather for saving his life.
When I first set out to create “Iron and Coal” I didn’t know precisely what I was doing or why. After all, the experiences my father shared in his memoir were his alone. What business did I have attempting to ‘musicalize’ his story? After much soul-searching, I decided the best course of action was to focus on the emotional toil and fallout of the Holocaust over the victim (my father) and his son (me). I gave myself artistic license to explore these emotional perspectives through my own eyes, freeing myself from the burden of specific linear storytelling. The result is an album covering three main areas: 1) A father as he attempts to create a life out of the ashes, 2) A son as he attempts to come to terms with his fractured life after his father has passed away, and 3) The ghosts of a distant, vanished world.

Erste musikalische Proben aus “Iron & Coal” bietet Jeremy Schonfeld auf seiner Website –> hier.

“Iron & Coal”-Team
- Martin Gellner
- Jeremy Schonfeld
- Werner Stranka

Act! Dance! Sing! Osterferien-Workshop von “Showtime” - Vienna’s English Theatre’s Youth Performing Arts School

“Showtime”, die englischsprachige Theaterschule in Wien, vermittelt Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren auf abwechslungsreiche Art Grundkenntnisse in den Bereichen Schauspiel, Tanz und Gesang.

“Showtime” bietet in den Oster- und Sommerferien Musical- & Theaterworkshops in englischer Sprache an. Sowohl Semesterkursteilnehmer als auch Neueinsteiger (ohne Workshop-Erfahrung) sind herzlich willkommen!

Die Workshops bieten von Montag bis Freitag eine kreative Ferienwoche mit viel Spaß in den Bereichen Schauspiel, Tanz und Gesang und fördern dabei Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Teamwork und Kommunikationsfähigkeit!

Es wird ein Musical, bzw. Theaterstück einstudiert, welches am Ende der Woche für Familie und Freunde aufgeführt wird. Jeder bekommt eine Rolle!

Die inhaltliche Gestaltung der Workshops ergibt sich aus der jeweiligen Teilnehmerzahl und dem vorhandenen Können und der Motivation der TeilnehmerInnen.

Nähere Infos –> hier.

Für Theaterfanatiker ohne Privatleben: Die Junge Burg schreibt das Theaterjahr 2011/12 aus

Auch in der kommenden Spielzeit des Wiener Burgtheaters wird die Junge Burg wieder ein TheaterJahr zusammenstellen, das sich für zehn Monate auf dem Lusterboden des Burgtheaters einnistet und dort unter anderem gemeinsam Produktionen erarbeitet, die SchauSpielBar gestaltet und intensiv an den unterschiedlichsten Prozessen des Theaters beteiligt ist. Es richtet sich an alle Theaterfanatiker (Mindestalter: 18 Jahre), die bereits über erste Theatererfahrungen verfügen, und die den Theateralltag inklusive aller Schattenseiten intensiv und praxisnah kennenlernen wollen. Nähere Infos –> hier.

Die Junge Burg bietet das TheaterJahr in unterschiedlichen Bereichen an: Neben Schauspiel gibt es auch die Möglichkeit, seinen Schwerpunkt auf den Bereich Regie, Kostüm- und Bühnenbild und Theaterpädagogik zu legen.

Was ist wichtig?
1) Man möchte auf der Bühne stehen oder interessiert sich mehr für die Abläufe dahinter - Hauptsache, man bringt erste Theatererfahrungen mit (dazu zählt auch die Theatergruppe mit dem Deutschlehrer).
2) Man weiß, welche Richtung am Theater für die eigene Person von besonderem Interesse ist und kann sich vorstellen, zehn Monate (zeit)intensiv am Burgtheater zu verbringen.
3) Eine abgeschlossene Schulausbildung.
4) Die Bewerbung muss rechtzeitig bis 11. April 2011 (Poststempel) eintreffen.

Danach startet das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren (siehe –> hier)

Maschen: “Jesus Christ - Superstar?” Eine Matthäuspassion

17. April 2011
16:30bis18:30

jJesus Christ - Superstar?Vor über einem Jahr begannen in Maschen, südlich von Hamburg, die Planungen, Verbindungen zwischen Johann Sebastian Bachs »Matthäuspassion« und Andrew Lloyd Webbers Rockoper »Jesus Christ Superstar« zu ziehen.

So groß scheinbar die Gegensätze der Anlage dieser beiden Stücke sind, so haben sie doch so vieles gemein. Beiden Vertonungen liegt etwa der Passionsbericht zu Grunde. Beide Komponisten und ihre Librettisten versuchen in den Rahmen- und Einschubtexten die Fragen ihrer Zeit zu beantworten. Darin liegt das besondere Reizmoment: Erfahren, Erspüren und Erhören, wie sich die Sicht auf das Leiden Christi von 1729 bis 1971 verändert hat.

Am 17. April 2011 (Beginn: 16:30 Uhr) findet in der Friedenskirche zu Maschen die Aufführung “Jesus Christ - Superstar?” statt. Als Solisten mit dabei: Musicalsänger des Wiener Raimund Theaters und der Wiener Volksoper sowie des Stuttgarter Apollo Theaters, Gesangsprofessoren der Hamburger Musikhochschule sowie verschiedene Chöre der Region Hamburg.

Cast
Anna Philipp: Sopran
Anne-Dorothea Pahl: Alt
Jörn Dopfer: Bass

Oliver Arno: Jesus
Max Niemeyer: Judas
Henrike Petter: Maria Magdalena
Pascal F. Skuppe: Pontius Pilatus

Unterstufenchor des WdGs Hamburg-Volksdorf
Jugendchor Imagine der Friedenskirche Maschen
Chor des Hamburger Konservatoriums Leitung Almut Stümke
Kirchenchor CANTATE der Friedenskirche Maschen
Projektorchester der Friedenskirche Maschen
Konzertmeister Alexander Radulescu
Moderation Reinhard Schünemann und Schüler des Walddörfer Gymnasium Hamburg-Volksdorf
Leitung Pascal F. Skuppe

Tickets
- Stoffträume, Horster Landstraße 116,
- per Mail: info(at)reinivent.de
- Restplätze an der Abendkasse

Nähere Infos –> hier

“SPIDERMANN” - ein drittes Spiderman-Musical startet in New York

Schön langsam wirds unübersichtlich. Neben Julie Taymors Spiderman-Musical “Turn Off the Dark” mit drögen Tönen von U2 und “The Spidey Project” des Comedian Justin Moran soll am 13. März 2011 ein drittes Spiderman-Musical die Bühnen New Yorks entern, was gleichzeitig bedeutete, dass es das erste Spiderman-Musical wäre, denn dieser Premierentermin schlägt die bisher veranschlagten der beiden anderen Produktionen.

“Spidermann” wird im Tank in Manhatten insgesamt drei Mal zu sehen sein. Die New York Times über “Spidermann”:

«Spidermann,” which was presented earlier this year in Seattle, is the handiwork of Jose Bold, the stage name of the artist John Osebold, and is described in a press release as «a hastily-constructed abstract musical” that «threads together elements of the original comic book story, references to the buzz-heavy Broadway debacle, songs stripped down to their essential core, and dreamlike video sequences to create a new mythology in an art-house style.” The cast includes Mr. Osebold as the title character; Kirk Anderson as his alter ego, Peter Parkre; Erin Jorgensen and Sara Edwards, who both play the character Mary Jane Taymor; Mark Siano as Radioactive Steve Winwood; and Evan Mosher as Everyone Else. [New York Times]

Die Kritik zur Seattle-Produktion von “Spidermann” kann man –> hier nachlesen.

Maya Hakvoort - die neue “Mrs. Danvers” in St. Gallen

Wie Maya Hakvoort ihre Fans über ihre Facebook-Page wissen ließ, wird sie die Rolle der Mrs. Danvers in “Rebecca” am Theater St. Gallen übernehmen. Damit steht die gebürtige Niederländerin erneut in einer Hauptrolle in einem DramaMusical von Michael Kunze und Sylvester Levay auf der Bühne. Von 1994-1998 und von 2003-2005 stand sie als “Elisabeth” im gleichnamigen Musical unter der Regie von Harry Kupfer auf der Bühne des Theaters an der Wien.
“Rebecca” feiert am 22. Oktober 2011 Premiere am Theater St. Gallen. In der Rolle des Maxim de Winter wird Thomas Borchert auf der Bühne stehen. Die letzten Castings finden Ende März statt. Tickets für “Rebecca” in St. Gallen kann man leider noch nicht ordern.[dramamusicals.de]

Liebe Facebook Fans, mit großer Freude darf ich euch heute etwas ganz Aktuelles mitteilen … ab September 2011 werde ich etwas öfters in der Schweiz sein und zwar in St.Gallen, wo ich dann ab 22. Oktober auf der Bühne stehe. Ich darf böse sein und ganz zum Schluss auch wieder sterben ;-)) Kurz gesagt: Ich werde die Mrs. Danvers in “Rebecca” spielen!!!! Alles Liebe, eure Maya. [Maya Hakvoort @ Facebook]

Chris Murray: “Ich bin Musicaldarsteller und stehe hundertprozentig dazu.”

Ich hasse Leute, die sich über ihr eigenes Genre lustig machen. Wenn wir, die wir Musicals machen, es nicht ernst nehmen, wer dann? Denn das Publikum nimmt es ernst. Die Zuschauer kommen nicht, um zu sehen, wie doof das doch ist, was sie mögen.

Leider treffe ich immer wieder Kollegen, die Musical eigentlich verachten. Dann heißt es: “Eigentlich bin ich ja Rock-/Popstar … eigentlich mache ich ja Chanson … eigentlich bin ich ja Schauspieler … eigentlich bin ich ja was ganz anderes, als das, mit dem ich eigentlich mein ganzes Geld verdiene.” Das ist auch, was ich vorhin meinte: Wenn ich nicht dahinter stehe, wie kann ich dann erwarten, dass die da draußen dahinterstehen.

Es gab auch damals Kollegen, als ich meine “Greatest Hits” veröffentlichte, die mich fragten, warum ich Musicaltitel aufgenommen habe. Was sollte ich denn machen: Knef? Wenn ich sieben bis acht CDs auf dem Tisch habe, wo ich alles und den Küchenschrank noch mitsinge, dann können wir mal vielleicht einen Exkurs machen … Ich bin Chris Murray, der Musicalsänger, und wenn mein Name irgendwo draufsteht, sollen die Leute wissen, dass sie das von mir erwarten können. Ich bin Musicaldarsteller und stehe hundertprozentig dazu. Mich ärgern Leute, die ihr Genre herabwürdigen. Deshalb freue ich mich immer über die Gelegenheit, Musical eine Plattform zu bieten, und über die, die das tun. [blickpunkt musical, Nr. 01/11, Januar-Februar 2011, S. 35]

The Spidey Project: Vergesst den U2-Spinnenmann - Jetzt kommt das echte Spiderman-Musical

Es ist ja wunderbar, mit welch perfiden Publicitystunts die Produzenten des U2-Spinnenmann-Musicals das Aufmerksamkeitslevel der Medien auf Trab halten. Aber sehen wir doch das Ganze mal realistisch: Außer den U2-Fans, den Touristen und all jenen, die auf Unfälle warten, wen interessiert es noch wirklich, ob Julie Taymors Werk nun wirklich auch eine “echte” Premiere auf die Reihe bekommt oder nicht. Die wahren Musicalfans haben sich schon nach den ersten Hörproben verabschiedet … doch es bleibt immer noch die Hoffnung, dass bei der nächstjährigen Grammy-Verleihung das Spinnenmännchen mit dem Preis für die beste Cast-CD ausgezeichnet wird, das hat 2010/1011 ja auch das schwachbrüstige “American Idiot” geschafft.

Man muss das verstehen. In Zeiten, in denen die Fans die aktuellen CDs ihrer Stars lieber für lau aus dem Netz klauen, überlegen sich die, wie sie ihren Fans nicht nur den Preis für ne CD aus der Tasche ziehen können, sondern noch mehr, und ein “Broadway-Musical”, das ist eine feine Sache. Dass damit das wahre Musicalgenre schön langsam zu Grabe getragen wird, was solls. Auch hierzulande machen sich die Musicalproduzenten ja tagtäglich lächerlich. Es beginnt schon bei Kleinigkeiten wie den Outfits der Platzanweiser. Kürzlich stand in einem der netten Fanforen (siehe –> hier) zu lesen:

Würde ich ins Burgtheater gehen, um dort Richard III. zu sehen, fände ich es auch deplaziert, wenn mir die Platzanweise mit künstlichem Buckel entgegenhumpelten. Aber Musical im allgemeinen und TdV im speziellen sehe ich als Unterhaltungstheater.

Weit haben wirs gebracht. Clowns, Artisten und fahrendes Volk, Unterhaltungstheater im Ringelspielsinn, hier die “hohe Kunst”, da die Kunst für die, die nur Zerstreuung suchen. Was für eine Einstellung ist das? Was für eine Definition von “Unterhaltungstheater” mag das sein?

The Spidey Project
Aber zurück zum Spinnenmann. Bevor noch Julie Taymor also ihre echte Premiere in die Gänge bringt (oder auch nicht), wird “Mr. Moran” mit “The Spidey Project: With Great Power Comes Great Responsibility” am 14. März 2011 das erste Spiderman-Musical New Yorks uraufführen. Sein Slogan: “Zero Dollars - 30 Days - The First Spiderman Musical to Officially Open in NYC.”

Stattfinden wird dieses Event in Manhattan im “People Improv Theater”. Morans “Spidey Project” erzählt die Geschichte des Spinnenmanns so, wie es im Marvel-Comic nachzulesen ist: “It’s Peter Parker, in high school at Forest Hills when he gets bitten by the spider and all that good stuff.” Eine Genehmigung von Marvel hat er zwar nicht, aber da er eine Parodie auf die Bühne bringt, nach einem Buch, das er selbst mit Jon Roufaeal geschrieben hat und einem Score, komponiert von Adam Podd und Doug Katsaros, sieht er möglichen Problemem gelassen entgegen. Geplant ist vorläufig nur eine einzige Vorstellung. Doch sollte das Publikum nach mehr verlangen … wer weiß.

Mr. Moran ist kein Unbekannter in der Branche. 2010 gewann er beim Fringe Festival für die Texte zu “Pope! The Musical” einen Excellence Award, und für sein Spidey Project haben sich schon Dutzende Darsteller, Komponisten, Set Designer und andere Interessierte gemeldet. Sein Ziel hat er klar definiert:

Our goal is to do what she [Julie Taymor] should have done in the first place, and that’s just make a really good musical.

Links
- The Spidey Project
- Pope! The Musical
- North Jersey.com: Moran writes and rewrites his way into Fringe Festival
- The New York Times: A Second Spider-Man Musical Swings Into Town

Koblenz: “Zustände wie im alten Rom”

febd51e6c4.jpgAm 25. Februar 2011 feiert Stephen Sondheims Musical-Comedy «Zustände wie im alten Rom” in der Kulturfabrik Koblenz Premiere. Auf der Bühne: eine junge Truppe des Koblenzer Jugendtheaters.

Web-2.0-gerecht geht man bei der Vermarktung dieser Produktion auch beispielsweise mit Videos ins Web. Auf YouTube unter anderem: ein interessantes Interview mit Darsteller Sebastian Steil zum Thema “Hauptberuflicher Darsteller? NEIN danke!” (–> hier) und ein Interview mit Regisseur Andre Wittlich über “Zustände wie im alten Rom” (–> hier)

Natürlich gibt es eine Website zur Show (–> hier), und man ist auf Facebook, flickr und Twitter vertreten.

Link
- Kulturfabrik Koblenz

Michael Heller: “All I need is the girl”

Musical-Diplomprüfung Folkwang Hochschule Essen, Januar 2010

Link
- Michael Heller @Diabelli Management

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