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Archiv - Musical

Vereinigte Bühnen Wien: Musical meets Opera

3. Oktober 2010
11:00bis13:00

Wenn Wien in Bezug auf das Theater eine Besonderheit aufweist, was ja bei vielen unumstritten ist, die hier ein ganz besonders tolles Publikum orten, während andere ein eher kritisches, andere wiederum ein teilweise schwieriges Publikum zu sehen glauben, wenn also Wien etwas ganz “Eigenes” auf dem Theatersektor vorzuweisen hat, ist es eine Art Schauspieler-Verrücktheit. Vor Jahrzehnten hieß es unter den Theaterfans “Gemma Hörbiger schaun”, “Gemma Wessely schaun.” Der Schauspieler an sich ist eine Attraktion, er wird adoriert wie sonst kaum in einer anderen Stadt. Man sollte eigentlich meinen, dass Theatermacher das wissen und ihren Vorteil daraus ziehen. Denn das bezieht sich nicht nur auf das Sprechtheater, sondern auch auf das Musiktheater.

Dennoch lesen wir dieser Tage eine Ankündigung der Vereinigten Bühnen Wien, die wie folgt lautet:

Musical meets Opera - Zu Gast bei den Vampiren ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen den Freunden der Wiener Staatsoper und den Vereinigten Bühnen Wien. Ein Vormittag für Musikbegeisterte und eingefleischte Fans, die Musical und Oper aus einem anderen Blickwinkel erleben möchten.

Hören Sie lustige und spannende Anekdoten aus dem Vampirtheaterleben und freuen Sie sich auf die eine oder andere Live-Darbietung der Künstler. Die Vampire - einmal ganz ohne Kostüm - werden von Thomas Dänemark von den Freunden der Wiener Staatsoper durch diese Matinee geführt.

Seien Sie gespannt auf die Persönlichkeiten die sich allabendlich hinter der Maske verbergen.
Ermäßigte Tickets (Musicalclubpreis 6€ statt 12€) sind unter 01 58885 und an den Tageskassen der Vereinigten Bühnen Wien buchbar.

Darunter, liebe Freunde, kann man sich genau gar nichts vorstellen. Was wir also am 3. Oktober 2010 um 11 Uhr im Ronacher sehen können, wir wissen es nicht. Keine Meisterleistung der Ankündigung, schade eigentlich. Tickets gibt es für alle Unerschrockenen bei Wien Ticket. Verkauft wird bei Wien-Ticket eine Hälfte des Saals. Was passiert mit der anderen? Nein, bitte nicht zuuuuu viele Informationen.

Update 11. September 2010

Mit zahlreichen Live-Auftritten von: Marjan Shaki, Barbara Obermeier, Lukas Perman, Gernot Kranner, Marc Liebisch, Alexander di Capri, Thomas Weißengruber. Moderation: Thomas Dänemark

“Eh wurscht” - Wiener Publikumslieblinge gestalten Wittenbrinks szenischen Liederabend

4. November 2010
20:00bis22:00

Am 4. November 2010 findet in Wien im Theater in der Josefstadt die Uraufführung von Franz Wittenbrinks “Eh wurscht” statt. Auf der Bühne Publikumslieblinge wie Elfriede Ott, Kurt Sobotka, Louise Martini, Ruth Brauer-Kvam, Maria Köstlinger, Sona MacDonald, Eva Mayer, Susanna Wiegand, Michael Dangl, Martin Hemmer, Oliver Huether, Toni Slama und Siegfried Walther.

Frank Wittenbrink hat ein neues Theatergenre erfunden, den Wittenbrink-Abend: eine als szenischer Liederabend getarnte, mal liebevoll feine, mal ironisch grobe, immer nachdenklich-vergnügliche Menschenbeobachtung.

Das Besondere daran ist, dass die von ihm erfundenen Figuren ihre Konflikte, Sehnsüchte, Gedanken und Gefühle ausschließlich durch und mit ihren Liedern erzählen. Durch die Art und Weise, wie bekannte Schlager, Lieder, Chansons aneinanderreiht bzw. gegeneinander gesetzt werden, der Text verändert wird und durch die darum herum gespielten Situation erzählt er jeweils einem Rahmenthema angepasste, meist lustige, aber durchaus auch zum Nachdenken anregende Geschichten.

Die Musikauswahl wird meist in der Probenphase in Zusammenarbeit mit den Schauspielern erarbeitet. Hier wird keinerlei Unterschied gemacht zwischen U- und E-Musik - genommen wird, was von der Stimmung passt. Was nicht passt, wird nach Belieben arrangiert, umgetextet oder gleich neu komponiert.

Worum gehts in “Eh wurscht”? Das beschreibt Wittenbrink folgendermaßen:

Ein Würstelstand in Wien. Wo, wenn nicht hier, treffen sich Eingeborene und Touristen, Genies und Wahnsinnige, Operngänger und Frauenmörder, Vorstadtteenies und alte Grantler? Ob wer sein Glück findet, sei dahingestellt. Ob das wirklich Käse ist in der Krainer: ebenso. Hat er nun oder nicht sein Weib entleibt? Kriegen sie sich am Ende? War das etwa Haschisch? Inwieweit interessiert das die Kieberei? Und was soll eigentlich der Pandabär? Fragen Sie nicht. Oder fragen Sie den Rosenverkäufer. Aber auch der wird Ihnen vermutlich nicht sagen können, warum hier dauernd gesungen wird. Ist das vielleicht eine Oper?
Und ob das, was da alles am Würstelstand passiert, wirklich »eh wurscht« ist, das werden Sie auch erst rauskriegen, wenn Sie selbst hingehen.

Eh wurscht
Uraufführung: 4. November 2010
Theater in der Josefstadt
Regie: Franz Wittenbrink
Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink, Christian Frank
Bühnenbild: Thomas Olà¡h
Kostüme: Nini von Selzam

“The Last Goodbye” - Premiere für Jeff-Buckley-Musical

Damon Daunno, Kelli Barrett, Photo by Sam Hough1997 starb der amerikanische Singer/Songwriter Jeff Buckley im Alter von 30 Jahren. Im Mai dieses Jahres hielt er sich in Memphis, Tennessee, auf, um an seinem zweiten Studioalbum “My Sweetheart the Drunk” zu arbeiten. Am Abend des 29. Mai, kurz vor der ersten Probe zum neuen Album mit seinen Bandkollegen, machten er und ein Freund am Ufer des Wolf River halt. Spontan ging Buckley vollbekleidet ins Wasser. Er kam bis zur Mitte des Flusses, wo ihn die Bugwelle eines Schiffes unter Wasser zog. Die Leiche des 30-Jährigen wurde fünf Tage später gefunden. Laut Obduktionsbericht befanden sich kein Alkohol oder andere Drogen in seinem Körper.

2010 - Buckley ist längst zur Legende geworden, das hat viele Gründe. Einer davon ist die Art und Weise, wie er auf seiner Debüt-CD “Grace” (1994) den von Leonhard Cohen 1984 geschriebenen Song “Hallelujah” interpretiert hat. Es war diese Interpretation, die der Grundstein zu seiner Karriere wurde.

Heute nennen viele Musiker aus der Singer/Songwriter-Branche Buckley als wichtige Inspirationsquelle, unter ihnen Coldplay, Radiohead, Muse-Frontmann Matthew Bellamy, Ryan Adams, Rufus Wainwright und Bright Eyes. Chris Cornell hat ihm auf seinem Soloalbum “Euphoria Morning” den Song “Wave Goodbye” gewidmet und auch die Indelicates gedenken seiner mit dem Song “… If Jeff Buckley Had Lived”.

Damon Daunno, Nick Blaemire, Photo by T. Charles Erickson

2010 ist auch das Jahr, in dem ein Musical mit der Musik von Jeff Buckley seine Premiere feierte. Am 5. August startete “The Last Goodbye”, eine Rockversion des bekannten “Romeo & Julia”-Stoffs, beim amerikanischen Williamstown Festival. Noch bis 20. August 2010 ist die Show zu sehen.

The Last Goodbye
Idee/Adaption: Michael Kimmel
Musik/Texte: Jeff Buckley
Musikalische Leitung, Arrangements: Kris Kukul
Regie: Michael Kimmel
Choreographie: Sonya Tayeh

Bühnenbild: Michael Brown
Kostüme: Anne Kennedy
Lichtdesign: Ben Stanton
Sounddesign: Ken Travis
Production Stage Manager: David H. Lurie
Production Manager: Joel M. Krause
Casting: MelCap Casting

Cast

Kelli Barrett, Nick Blaemire, Celina Carvajal, Merle Dandridge, Damon Daunno, Tom Hennes, Max Jenkins, Jo Lampert, Jesse Lenat, Deb Lyons, Grace McLean, Michael Park, Ashley Robinson, Chloe Webb

Michael Park, Merle Dandridge, Photo by T. Charles Erickson

Michael Kimmel über “The Last Goodbye” in einem Interview mit timesunion.com:

Q: What effect did Buckley’s music have on you when you first heard it, and over time?

A: I think I had and continue to have the reaction most fans of Jeff’s have, I am in awe of how emotionally raw and honest his voice and songs were. I think that when people find Jeff’s music, they tend to be going through a turbulent time, and Jeff’s a kindred spirit, someone who is going through the same pain or anguish. It has always been important to me to capture that aspect of the music as we adapt it to the play. The characters in “Romeo & Juliet” are going to extreme places emotionally, and the rawness of Jeff’s songs makes that even more intense.

Q: Chicken or egg: Did you first decide to revamp “Romeo & Juliet” or to create a vehicle using Buckley’s music?

A: Neither. It was a truly organic discovery. I was listening to Jeff’s song “Forget Her,” and it reminded me of Benvolio talking to Romeo about Rosaline. So I went back to the play and Benvolio says, “Be ruled by me, forget to think of her.” And so as I developed it, and looked to add more music, what happened was the play would give a specificity and context for the songs, and the songs gave a new emotional depth to the story. The other exciting thing about Jeff’s music is that its full of conflict. He sings about things he is in the middle of, that he’s trying to work out. That makes the music active and gives it a journey, so that the songs fit into the scenes really well. As for fusing the two, since both Shakespeare’s poetry and Jeff’s are similar, we tried whenever possible to weave them together (as opposed to scene/song, scene/song). I think the piece is most exciting when you don’t know where Shakespeare ends and Jeff begins.

Q: Is this a period piece, or is it set in modern times? Is there much dance? Is the music intermittent or throughout?

A: The look and feel is definitely modern, as well as urban. There is a grittiness to the setting that mirrors the music. Sonya Tayeh, our choreographer, has been working to create a visual vocabulary in movement that marries the visceral aspects of the play and the music. It’s emotionally relatable, exciting and fresh. I don’t think there’s been movement quite like this on a stage before. And we use part or all of 20 of Jeff’s songs, so there is music throughout.

Q: How intertwined is the music in this production, and how closely did you work with Kris Kukul on the arrangements?

A: Kris and I worked very closely on the arrangements in terms of placement of songs and context. But the arrangements are all his ideas. What is truly amazing is how he has taken songs for one voice and opened them up for an ensemble. The arrangements take beautiful songs and make them epic and theatrical. He also arranged them so they never lost their gritty rock feel, even with more voices involved.

Chloe Webb, Kelli Barrett, Photo by Sam Hough

“The Last Goodbye”, das könnte eine Show sein, die es irgendwann an den Broadway schafft. In die Williamstown-Produktion investierten unter anderem die Broadway-Produzenten Hal Luftig sowie Stephen und Ruth Hendel. Ein Reading ist für den Herbst in Manhattan geplant.

Links
- New York Times: Star-Cross’d Songs for Star-Cross’d Lovers
- “The Last Goodbye” @Facebook
- Variety: Buckley’s ‘Goodbye’ tunes up
- Playbill: Jeff Buckley Musical The Last Goodbye to Debut at Williamstown; Further Details of 2010 Season Emerge

“Spider Man” am Broadway: Ein Musical, das die Branche rettet? Wovor?

Mit einer wohl zweideutig gemeinten Schlagzeile, die da lautet “Spider Man soll den New Yorker Broadway retten”, berichtet “Welt Online” (–> hier), also nicht gerade ein Käseblättchen, über das U2-Musical, das nach vielerlei Problemen doch noch seine Premiere am Great White Way feiern soll. Heuer, oder nächstes Jahr, man wird sehen.

Ein paar Fragen könnte man stellen. Zum Beispiel: “New Yorker Broadway”? Welcher sonst? Der von Mönichkirchen etwa oder von Gars am Kamp?

Zum Thema “retten”. Vermutlich, ja ganz sicher, ist das nur eine Anspielung auf die Superhelden zugeschriebene Fähigkeit, etwas “retten” zu können, hoffentlich, denn wenn der Broadway eines nicht braucht, dann ist es ein “Retter”, schon gar nicht eine Pseudo-Hallelujah-Figur wie Bono Vox. Trotz Krise geht es dem Broadway wunderbar, und ab und an feiern da sogar wirkliche Musicals Premiere.

Wird man von “Spider Man” dereinst behaupten können, dass es sich um ein “Musical” handelt? Man weiß es nicht, noch nicht. Die angekündigte Mischung im Kreativteam aus “König der Löwen” (Julie Taymor, Regie) und einer Band wie U2 lässt nicht vermuten, dass ein “echtes” Musical auf die Bühne kommen wird. Aber wer definiert das schon? Was Disney, Elton John und Musicals betrifft, da gehen die Einschätzungen unter Musicalfans weit auseinander. Es soll ja welche geben, die Disney-Shows wunderbar finden und auf ihrer Negativliste die “gesammelten Werke von Stephen Sondheim” stehen haben. Da muss man sich dann schon fragen lassen, welches Genre man tatsächlich mag. Es soll ja aber auch Leute geben, die “Spider Man”, ohne es gesehen zu haben, einem Musical wie “Bloody Bloody Andrew Jackson” den Vorzug geben, weil U2 und “König der Löwen” …

Freuen wir uns also auf “Spider Man” mit seinen Flugstunts und waghalsigen Choreografien, freuen wir uns auf ein Musical, das wieder mal das teuerste aller Zeiten ist. Sicher wird uns U2 mit ganz etwas Großartigem überraschen, denn wenn man wie The Edge den Mund so voll nimmt, dann sollte man schon auch liefern können:

The Edge: Musicals hatten ihren Höhepunkt in den 40er-, 50er- und 60er-Jahren. Ich finde nicht, dass es in diesem Metier seither etwas Neues, Interessantes gab. Das wollen wir jetzt versuchen.

MuseumsQuartier: “Musical Rocks”

17. September 2010
19:30bis21:30

“Musical Rocks”, das ist eine Show vollgepackt mit bekannten Musicalhits in neuen, spannenden Arrangements, entwickelt von den MG-Sound-Machern Ludwig Coss und Martin Böhm. Die Produktion, die mit gediegenem Sound, High-Tech-Lichtdesign und einer interessanten Cast umgesetzt wird, ist im Herbst 2010 in Wien, München und Triest zu sehen.

musicalrocks.jpg

Die Termine
17.9.-18.9.2010: Wien, Museumsquartier (Tickets –> hier)
23.9.-26.9.2010: München, Deutsches Theater (Tickets –> hier)
14.10-17.10.2010: Triest, Il Rossetti, Politeama Rossetti (Tickets –> hier)

Cast
Serkan Kaya, Anke Fiedler, Jessica Kessler, Nadine Schreier, Vincent Bueno, Mathias Edenborn und Michael Eisenburger

Ensemble
Conny Aitzetmueller (Dance Captain), Verena Kollruss, Natascha Nepp, Gabor Hartmann, Gerald Schasche, Conchita Zandbergen, Marvin Dietmann, Wei-Ken Liao, Anderson Pinheiro da Silva, Patrick Strasser und Sandry Milly

Link
- Musical Rocks @Facebook
- Musical Rocks - Official Website
- Musical Rocks @MG-Sound

Premiere für “Camp Rock 2 - The Final Jam”

3. September 2010
18:00bis19:30

»Camp Rock«, dabei handelt es sich um einen Fernsehfilm des Disney-Channels aus dem Jahre 2008, der dem Sender nach der erfolgreichen «High School Musical«-Serie weiter gute Einschaltquoten garantieren sollte. Er sollte auch der Teenie-Band Jonas Brothers als Vehikel dienen, sich in den Charts zu etablieren.

Die Erstaustrahlung fand in den Vereinigten Staaten und in Kanada am 20. Juni 2008 statt. Die Premiere in Deutschland folgte am 19. September 2008 auf dem Disney Channel, einen Tag später wurde “Camp Rock” im österreichischen Fernsehsender ORF 1 als Free-TV-Premiere ausgestrahlt.

Fast 150 Millionen Menschen sahen “Camp Rock” bis heute weltweit, der Soundtrack verkaufte sich mehr als 2,5 Millionen Mal. Es dürfte sich also für alle Beteiligten gelohnt haben.

“Camp Rock 2 The Final Jam”
, die Fortsetzung des Disney-Hits, ist schon vor längerer Zeit geplant und bereits im Vorjahr abgedreht worden. Die Fernsehpremiere steigt diesmal in den USA und Deutschland am selben Tag, nämlich am 3. September 2010. In den USA wird die Erstaustrahlung am “Labor Day weekend” zelebriert. An vier aufeinanderfolgenden Tagen wird der Disney-Channel sein “Rock ‘n’ Roll-Musical auf Sendung schicken, und zwar zur besten Sendezeit um 20 Uhr. In Deutschland zeigt der Disney-Channel den Film um 18 Uhr. Wieder mit dabei: die Jonas Brothers und Demi Lovato.

Für Wien ist im Herbst die Premiere einer Bühnenfassung von “Camp Rock” geplant.

Pà©cs: Premiere für Frank Wildhorns “Rudolf”

Eine neue Produktion des Frank Wildhorn/Jack Murphy-Musicals “Rudolf” geht im Dezember 2010 über die Bühne des National Theatre of Pà©cs (Pà©csi Nemzeti Szà­nhà¡z). Regie führt Somogyi Szilà¡rd, Regiesassistent der Budapester Version der Show.

Seine Uraufführung feierte “Rudolf” am 26. Mai 2006 in Budapest, vom 6. Mai bis 1. Juni 2008 war “Rudolf - The Last Kiss” in Tokio zu sehen, Yoshio Inoue spielte Rudolf, Rena Sasamoto gab Mary Vetsera. Am 26. Februar 2009 schließlich folgte die deutschsprachige Erstaufführung von “Rudolf - Affaire Mayerling” im Wiener Raimund Theater. Die DVD zur Show hat mittlerweile Platin-Status erreicht.

Christoph Apfelbeck: Mit Mut in die Zukunft

Christoph Apfelbeck
Musicalausbildung an der Bayerischen Theaterakademie »August Everding«. Engagements im Musical MY FAIR LADY (Freddy) FAMILY CHRISTMAS in der Wr. Stadthalle, WILD CHRISTMAS (Hauptrolle), LYSISTRATE im Interkulttheater, im Musical LUCKY STIFF (Vinnie), FUNTASTIC JOURNEY (Maxim) und FUNTASTIC AFFAIRS als Mr. de Winter im Theaterforum Schwechat. Auf der Felsenbühne Staatz in JOSEPH als Simeon und in EVITA im Ensemble. Zuletzt in der Tourneeproduktion DIE NACHT DER MUSICALS als Solist zu sehen. Außerdem bei zahlreichen BEST OF MUSICALSHOWS im In- und Ausland auf der Bühne. Solist in den Produktionen MUSICAL MUSEUM, WONDERLAND OF MUSICAL, MUSIRETTE, NIGHT OF MUSICALS, MUSICAL MANIA sowie im Musicalduo «Esprimo” gemeinsam mit Tanja Petrasek. Regisseur im einzigen Musicalensemble Österreichs »Funtasticsingers«. Zurzeit in der neuen OkiDoki Fernsehsendung des ORF FREDDYS FREUNDE als Pops zu sehen und als Athos in der Staatzer Produktion von “3 Musketiere”.

Frank Wildhorn: Mit “Wonderland” 2011 am Broadway

Es ist mal wieder soweit, nach “Dracula, the Musical” (2004/2005), “The Civil War” (1999), “The Scarlet Pimpernel” (1997-2000) und “Jekyll & Hyde” (1997-2001) bringt Frank Wildhorn wieder eines seiner zahlreichen neuen Musicals an den Broadway: “Wonderland” feiert am 17. April 2011 seine Premiere in einem der Nederlander Theater, die Previews starten am 21. März 2011. Einspielvorstellungen finden von 4. Januar bis 16. Januar 2011 in Tampa, Florida statt.

Leading Team
Frank Wildhorn: Komponist
Jack Murphy: Buch, Texte
Gregory Boyd: Buch, Regie
Marguerite Derricks: Choreographie
Judy Lisi: Produzent

Link
- wonderlandonbroadway.com

Raimund Theater: “Frank Wildhorn & friends”

4. Oktober 2010
19:30bis21:30

wonderland.jpgFrank Wildhorn, Linda Eder, Pia Douwes, Thomas Borchert, das sind “Frank Wildhorn & friends”, und sie sind am 4. Oktober 2010 im RAIMUND THEATER in Wien zu Gast. Unter der Leitung von Koen Schoots spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien.

Der erfolgreiche Musicalkomponist Wildhorn präsentiert ein musikalisches Kaleidoskop seiner bekanntesten Songs aus “Jekyll & Hyde”, “Dracula”, “Der Graf von Monte Christo”, “Rudolf” sowie Titel seiner neuesten Produktionen “Bonnie & Clyde” und “Wonderland”.

Ticketbuchungen sind ab 11. August 2010 möglich!

Link
- VBW-Wien: Frank Wildhorn & Friends

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