Archiv - Musical
Martin Bruny am Donnerstag, den
15. April 2010 um 20:15 · gespeichert in Netz, Musical, Wien, Ausbildung

«Heart & Musicâ€, die Abschlussshow des 3. Jahrgangs der Performing Arts Studios Vienna, steht noch morgen, am 16. April 2010, ein Mal am Programm des Wiener Akzent Theaters.

Unter der Regie von Rita Sereinig interpretieren Lisa Habermann, Julia Hinteregger, Denise Jastraunig, Hannah Kunz, Tabea Lendi, Rupert Preißler, Christian Schild, Bettina Schurek sowie Lisa Tatzber 34 bekannte Shownummern, von Solos über Duette bis hin zu großen Ensemblenummern.

«Heart & Music†besteht aus acht Sequenzen, die thematisch durch Episoden verbunden sind, in denen die Studenten darstellen, warum sie ihren künstlerischen Weg für sich wählten. Diese Geschichten bilden den künstlerischen Bogen, der Auszüge aus bekannten Musicals wie «Footlooseâ€, «Wickedâ€, «Rentâ€, «Avenue Q†oder «Legally Blonde†umfasst.

Marie Landreth ist für die Musikalische Leitung zuständig, für die Choreografie verantwortlich sind: Sabine Arthold, Blair Darby, Tom Huber und Susi Rietz.

Die Fotografin Isabell Schatz hat sich die Hauptprobe dieser Show angesehen und eine Fotodokumentation erarbeitet, von der einige Aufnahmen in diesem Posting verwendet werden. Wer mehr Fotos von Isabell Schatz sehen möchte: Zu ihrer Website gehts –> hier

Theater Akzent: «Heart & Musicâ€
Termine: 16. 04. 2010, 19.30 Uhr
Preise: Euro 29,-/ 24,-/ 19,-/ 13,-
Kartenvorverkauf: 1040 Wien, Argentinierstraße 37 von Montag bis Freitag von 13.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr Karten Hotline: 01/501 65/3306 www.akzent.at

Rechtzeitig zur Abschlussshow zeigt sich auch eine der Darstellerinnen von “Heart & Music” online per eigener Website: Denise Jastraunig. Ihre Homepage ist unter www.denise-jastraunig.at erreichbar.

Martin Bruny am Mittwoch, den
14. April 2010 um 23:57 · gespeichert in Musical, Wien
Sachbuchautoren, die zum Thema Management publizieren, lieben es, Managementtypen möglichst griffig zu kennzeichnen. Da treffen wir in der Literatur auf den Tiger-Manager, es gibt Managementtypen, die man Aesops Fabeln nachempfunden hat, und viele weitere, durchaus treffende Bezeichnungen. Müsste man das derzeit regierende VBW-Management Marke Drozda mit einer solchen Typenbezeichnung etikettieren, dann wäre “Eichhörnchen-Management” wohl am zutreffendsten. Jetzt, wo weite und neue Publikumsschichten an fahlen Vampiren und seichten Schifferln einen Narren gefressen haben, sollen die Vorräte in der Schatzkammer möglichst hoch aufgetürmt werden, denn irgendwann kommt so sicher wie das fehlende Amen im “Carpe Noctem” ein “Frühling” wieder, und was dann …
Ein probates Mittel, um an ein Mehr an Einnahmen zu kommen, ist es für ein Theaterunternehmen, die Eintrittspreise anzuheben. Oder, wenn das ohnedies in letzter Zeit in immer kürzer werdenden Abständen passiert, die Preisstruktur zu ändern. Das kennt man von Stage Entertainment. Da haben wir dann PK1 so weit das Auge reicht. Nun, Wien hat es nicht besser. Mit September 2010 ändern die VBW wieder einmal massiv ihr Ticketpreisgefüge im Etablissement Ronacher (wobei sich die Nebenfrage auch stellen würde, wodurch sich der Name eines Theaters ergibt: durch die Bezeichnung am Theater selbst, also “Etablissement Ronacher”, oder durch eine einfache Verkürzung auf diversen Papierdrucksorten, aber lassen wir das).
Im folgenden ein Update der letzten Preis- und Preisgefügeänderungen:
Insgesamt hat das Ronacher ab September 2010 in der Vampirausstattung statt 1001 nun 998 Sitzplätze (und 40 Stehplätze).
BIS MÄRZ 2010
Von diesen 1001 Sitzplätzen kosteten bis März 2010 87,05 Prozent 57 Euro (Fr und Sa) / 48 Euro (So, Mo, Di & Do) bis 98 Euro/ 78 Euro.
Nur die 120 Sitzplätze der Kategorie “grün” kosteten weniger, nämlich 35 Euro bzw. 28 Euro.
Für die billigste Kategorie (”rosa”, 8 Plätze) zahlte man 5 Euro.
AB SEPTEMBER 2010
Von den 998 Sitzplätzen kosten 90,5 Prozent 65 Euro (Fr und Sa) / 49 Euro (So, Mo, Di & Do) bis 109 Euro/ 89 Euro.
Nur die 67 Sitzplätze der Kategorie “grün” kosten weniger, nämlich 39 Euro bzw. 29 Euro.
Für die billigste Kategorie (”rosa”, 28 Plätze) zahlt man 10 Euro.
Die genaue Aufschlüsselung (bis März 2010)
Kategorie Gelb: 251 Sitzplätze (98 Euro / 78 Euro)
Kategorie Blau: 245 Sitzplätze (89 Euro / 69 Euro)
Kategorie Rot: 258 Sitzplätze (78 Euro / 62 Euro)
Kategorie Orange: 119 Sitzplätze (57 Euro / 48 Euro)
Kategorie Grün: 120 Sitzplätze (35 Euro / 28 Euro)
Kategorie Rosa: 8 Sitzplätze (5 Euro / 5 Euro)
Die genaue Aufschlüsselung (ab April 2010)
Kategorie Gelb: 251 (109 Euro / 89 Euro)
Kategorie Blau: 245 Sitzplätze (99 Euro / 79 Euro)
Kategorie Rot: 258 Sitzplätze (89 Euro / 69 Euro)
Kategorie Orange: 119 Sitzplätze (65 Euro / 49 Euro)
Kategorie Grün: 120 Sitzplätze (39 Euro / 29 Euro)
Kategorie Rosa: 8 Sitzplätze (10 Euro / 10 Euro)
Die genaue Aufschlüsselung (ab September 2010)
Kategorie Gelb: 240 (109 Euro / 89 Euro)
Kategorie Blau: 264 Sitzplätze (99 Euro / 79 Euro)
Kategorie Rot: 292 Sitzplätze (89 Euro / 69 Euro)
Kategorie Orange: 107 Sitzplätze (65 Euro / 49 Euro)
Kategorie Grün: 67 Sitzplätze (39 Euro / 29 Euro)
Kategorie Rosa: 28 Sitzplätze (10 Euro / 10 Euro)
Die Tendenz ist klar erkennbar: Die Eintrittsschwelle wird Stufe um Stufe erhöht. 90,8 Prozent der Tickets kosten ab September 2010 65 Euro bzw. 49 Euro und mehr, nur 95 Plätze im Theater gibt es um 39 Euro und weniger. Die Kategorie “grün” wurde praktisch halbiert. Einnahmenseitig ergeben diese Änderungen Mehreinnahmen von rund 1000 Euro pro Abend.
Noch ein Hinweis: Die ersten Tickets für die Wiederaufnahme von “Tanz der Vampire” im Herbst 2010 sind bereits erhältlich. Die Vereinigten Bühnen Wien haben allerdings noch nicht bekanntgegeben, wer von der derzeitigen Cast auch im Herbst noch im Ronacher zu sehen sein wird, beispielsweise als Krolock, als Sarah oder Alfred. Das wird aber mit Sicherheit wohl in den nächsten Wochen passieren.
Martin Bruny am Mittwoch, den
14. April 2010 um 21:44 · gespeichert in Musical, Awards
Fast ist es ja doch noch etwas früh, aber verdient ist es allemal: Am 22. April 2010 wird Michael Kunze in Berlin der von der GEMA gestiftete Deutsche Musikautorenpreis in der Kategorie “Lebenswerk” verliehen.
Die Begründung formuliert Moritz Eggert als Sprecher der Jury des Deutschen Musikautorenpreises folgendermaßen:
Michael Kunze ist ein wahres Universaltalent, der ein wahrhaft umfassendes Gesamtwerk vorweisen kannl. Musical, Oper, Schlager, Theater, Literatur, Film und Fernsehen - überall fühlt sich Michael Kunze gleich wohl. Da er der meistgenannte Autor bei ‘Die besten Jahrhundert-Hits’ des ZDF ist, kann man davon ausgehen, dass fast jeder sofort ein paar Zeilen seiner Lieder auswendig aufsagen kann, vielleicht aber dabei leider nicht wissend, von wem diese eigentlich stammen. Dem muss dringend Abhilfe geleistet werden - daher ist es uns als Jury eine besonderes Anliegen, mit dem diesjährigen Preis fürs Lebenswerk der Öffentlichkeit ins Gedächtnis zu rufen, dass nicht nur der Ton, sondern eben auch die Worte die Musik machen, die wir lieben.
Link
- mediabiz.de: GEMA ehrt Michael Kunze
Martin Bruny am Mittwoch, den
14. April 2010 um 19:20 · gespeichert in Musical, Wien
Das Donauinselfest 2010 nähert sich, und damit eines der ganz großen Open-Air-Events in Wien. Traditionellerweise treten die Vereinigten Bühnen Wien beim beliebten “Dif” mit einem “Best of Musical”-Programm auf. Nicht aber 2010. “Dieses Jahr wird “Best of Musical” nicht am Donauinselfest zu sehen sein”, ließ der Veranstalter wissen. Ob die VBW an einer anderen Show für das Donauinselfest arbeiten, ist noch nicht bekannt.
Martin Bruny am Dienstag, den
13. April 2010 um 14:25 · gespeichert in Absurditäten, Ungarn
… und dann sind sie aufgewacht, könnte man fast meinen, wenn man sich das Programm des Wiener Metropol ansieht. Das spielen Matà© Kamaras und Marcus Loeber am 19. Juni 2010 ihr neues Musikprogramm “We thought we were Rockstars”, und nach der Show gibt es ein “Meet & Greet”, für das noch mal Tickets um 15 Euro käuflich zu erwerben sind. Da nimmts, könnte man meinen, wer ganz genau …
Martin Bruny am Dienstag, den
13. April 2010 um 13:59 · gespeichert in Musical, Newcomer
Hunter Ryan Herdlicka (”A Little Night Music”, Broadway 2010) live im Birdland, am 12. April 2010. Er singt “Now” von Scott Alan.
Martin Bruny am Montag, den
12. April 2010 um 20:24 · gespeichert in Literatur, Musical, Theater, Awards
“Next to Normal”, das Rockmusical von Tom Kitt und Brian Yorkey, wurde mit dem Pulitzer-Preis in der Kategorie “Drama” ausgezeichnet und konnte sich damit gegen “The Elaborate Entrance of Chad Deity” von Kristoffer Diaz, “Bengal Tiger at the Baghdad Zoo” von Rajiv Joseph und “In the Next Room or the vibrator play” von Sarah Ruhl durchsetzen.
Die Preisträger erhalten neben all der Ehre eine Anerkennung finanzieller Art in der Höhe von 10.000 Dollar und reihen sich in eine Liste ziemlich bekannter Kollegen ein. Eine Aufstellung der Gewinner der letzten Jahrzehnte würde wie folgt aussehen:
2009: Ruined: Lynn Nottage
2008: August: Osage County: Tracy Letts
2007: Rabbit Hole: David Lindsay-Abaire
2006: Keine Preisverleihung
2004-05: Doubt: John Patrick Shanley
2003-04: I Am My Own Wife: Doug Wright
2002-03: Anna in the Tropics: Nilo Cruz
2001-02: Topdog/Underdog: Suzan-Lori Parks
2000-01: Proof: David Auburn
1999-00: Dinner with Friends: Donald Margulies
1998-99: Wit: Margaret Edson
1997-98: How I Learned To Drive: Paula Vogel
1996-97: Keine Preisverleihung
1995-96: Rent: Jonathan Larson
1994-95: The Young Man From Atlanta: Horton Foote
1993 94: Three Tall Women: Edward Albee
1992-93: Angels in America: Millennium Approaches: Tony Kushner
1991-92: The Kentucky Cycle: Robert Schenkkan
1990-91: Lost in Yonkers: Neil Simon
1989-90: The Piano Lesson: August Wilson
1988-89: The Heidi Chronicles: Wendy Wasserstein
1987 88: Driving Miss Daisy: Alfred Uhry
1986-87: Fences: August Wilson
1985-86: Keine Preisverleihung
1984-85: Sunday in the Park With George: James Lapine und Stephen Sondheim
1983-84: Glengarry Glen Ross: David Mamet
1982-83: ‘night, Mother: Marsha Norman
1981 82: A Soldier’s Play: Charles Fuller
1980-81: Crimes of the Heart: Beth Henley
Link
-Playbill: Next to Normal Wins 2010 Pulitzer Prize for Drama
Martin Bruny am Donnerstag, den
8. April 2010 um 17:38 · gespeichert in Musical, Wien
Die Wirtschaftskrise beschert den Vereinigten Bühnen Wien wohl eines der umsatzstärksten Jahre ihrer Geschichte. Mit einem Programm, das als Sicherheitsanker des Musicalproduzentenfrachters gelten mag, segelt man sicher durch die stürmische See.
Sowohl im Ronacher wie auch im Raimund Theater sind die beiden Produktionen “Tanz der Vampire” beziehungsweise “Ich war noch niemals in New York” mit einer Auslastung von praktisch 100 Prozent sichere Einnahmequellen auf absehbare Zeit.
“Ich war noch niemals in New York”, die Schlagerrevue von Udo Jürgens, ist mit einer Auslastung von 99,06 Prozent der ersten 16 angesetzten Vorstellungen ein Hit, auch die 19 Vorstellungen, die im April über die Bühne gehen werden, sind so gut wie ausgebucht. Wer also gute Plätze will, kann sich schon mal den Herbst vormerken. Alle Termine bis Dezember 2010 sind im Vorverkauf, bis März 2011 steht die Show mit Sicherheit am Programm des Raimund Theaters. Eine Verlängerung ist ziemlich sicher.
Bei “Tanz der Vampire” im Wiener Ronacher sieht die Situation nicht viel anders aus. Seit September 2009 wird das Polanski-Revival gespielt und 99,60 Prozent Auslastung beziehungsweise bis dato 193.390 Zuschauer erfreuen den Kassenwart der VBW.
Martin Bruny am Mittwoch, den
7. April 2010 um 12:06 · gespeichert in Event-Tipps, Ausbildung
| 16. April 2010 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
So schnell geht ein Jahr vorbei, oder auch drei. Wieder einmal präsentiert sich ein Abschlussjahrgang der Performing Arts Studios Vienna mit seiner letzen großen Produktion im Rahmen seiner dreijährigen Ausbildung.
“Heart & Music” nennt sich die Show, die am 15. und 16. April 2010 im Theater Akzent über die Bühne geht.
Unter der Regie von Rita Sereinig interpretieren Lisa Habermann, Julia Hinteregger, Denise Jastraunig, Hannah Kunz, Tabea Lendi, Rupert Preißler, Christian Schild, Bettina Schurek sowie Lisa Tatzber 34 bekannte Shownummern, von Solos über Duette bis hin zu großen Ensemblenummern.
“Heart & Music” besteht aus acht Sequenzen, die thematisch durch Episoden verbunden sind, in denen die Studenten darstellen, warum sie ihren künstlerischen Weg für sich wählten. Diese Geschichten bilden den künstlerischen Bogen, der Auszüge aus bekannten Musicals wie “Footloose”, “Wicked”, “Rent”, “Avenue Q” oder “Legally Blonde” umfasst.
Marie Landreth ist für die Musikalische Leitung zuständig, für die Choreografie verantwortlich sind: Sabine Arthold, Blair Darby, Tom Huber und Susi Rietz.
Theater Akzent: “Heart & Music”
Termine: 15. und 16. 04. 2010, 19.30 Uhr
Preise: Euro 29,-/ 24,-/ 19,-/ 13,-
Kartenvorverkauf: 1040 Wien, Argentinierstraße 37 von Montag bis Freitag von 13.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr Karten Hotline: 01/501 65/3306 www.akzent.at
Martin Bruny am Dienstag, den
6. April 2010 um 16:29 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 14. Mai 2010 |
| 20:00 | bis | 23:00 |
“La Cage aux Folles” feierte seine Broadway-Premiere am 21. August 1983 im Palace Theatre. Ausgezeichnet mit sechs Tony Awards zählt die Show seitdem zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Die Macher (Musik: Jerry Herman; Texte: Jerry Herman und Buch: Harvey Fierstein) nehmen nicht nur sture gesellschaftliche Konventionen auf die Schippe, sondern erzählen auch eine sehr berührende Liebesgeschichte, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Humor.
Zu sehen ist “Ein Käfig voller Narren” ab 14. Mai 2010 (20 Uhr) in einer Produktion der Vereinigten Bühnen Bozen im Stadttheater Bozen. Unter der Regie von Peter Zeug und der Musikalischen Leitung von Stephen Lloyd spielt Erwin Windegger Zaza.
Handlung
Atmen Sie tief durch: Der Transvestitenclub »La Cage aux Folles« präsentiert den Superstar der französischen Riviera – die einzige und einmalige Zaza. Hinter Zaza aber verbirgt sich ein melancholisch alternder Mann namens Albin, der seit zwanzig Jahren mit dem Clubbesitzer George zusammenlebt. Die beiden sind ein glückliches Paar, bis Georges Sohn Jean-Michel – ein »Fehltritt« aus Jugendjahren – verkündet, er werde Anne Dindon, die Tochter eines bekannten Abgeordneten der »Partei für Tradition, Familie und Moral« heiraten. Jean-Michel will den Eltern seiner Braut eine untadelige
Familie vorführen. Also wird die leibliche Mutter Sybil zum Familientreffen bestellt, Albin aber möge sich als Onkel Al ausgeben. Albin ist tief getroffen, hat er doch Jean-Michel all die Jahre wie einen eigenen Sohn großgezogen, ihm Liebe und Sicherheit geboten. Man trifft sich im Nobelrestaurant »Chez Jacqueline«, der Abend scheint gerettet. Plötzlich fliegt die Tür auf. Eine Frau um die vierzig tritt ein. Die leibliche Mutter? Nein, es ist Albin – Mutter Albin. Jetzt heißt es tief durchatmen für den angepassten Jean-Michel.
Leading Team
Musik und Songtexte: Jerry Herman
Buch: Harvey Fierstein
Nach der gleichnamigen Komödie von Jean Poiret
Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin
REGIE: Peter Zeug
MUSIKALISCHE LEITUNG: Stephen Lloyd
CHOREOGRAFIE: Kati Farkas
BÜHNE: Christoph Weyers
KOSTÜME: Cordula Stummeyer
LICHT: Micha Beyermann
Darsteller
Albin: Erwin Windegger
Georges: Jan-Andreas Kemna
Francis: Markus Oberrauch
Jacob: Koffi Missah
Jean-Michel: Jonas Hein
Anne/Nonne: Eva Klikovics
Jaqueline/Gräfin: Brigitte Jaufenthaler
Edouard Dindon/M. Renaud/Seemann: Armin Dallapiccola
Marie Dindon/Mme. Renaud/Dame: Kira Primke
Hanna: Alexander Riff
Phaedra: Michael Kargus
Mercedes/Dance Captain: Matteo Gastaldo
Chantal: David Zinsmeister
Cagelles: Martin Kiuntke, Suzana Novosel, Christian Schleinzer, Cornelia Waibel
Babette/Dame von Welt: Ingeborg Frena
Kleindarsteller
Ricarda Amberg, Michael Breitenberger, Magdalena v. Mörl, Josef Ziernhöld
Für den Schulunterricht an Ober- und Grafikschulen bieten die Vereinigten Bühnen Bozen in diesem Jahr etwas ganz Besonderes: Oberschüler haben die Möglichkeit, im Rahmen des Musicals “Ein Käfig voller Narren” bei einer Theaterprobe zu fotografieren und ihre Fotos anschließend am eigenen PC zu bearbeiten. Die Aufnahmen werden ab 14. Mai 2010 im Foyer des Großen Hauses ausgestellt. Die schönsten Fotos werden von einer Jury prämiert. Die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Schüler begrenzt. (Infos –> hier)
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