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Archiv - Literatur

Peter Weck: War’s das?

Lesetermine

Montag, 17.01.2011, Lesung
Schlosspark Theater, Schloßstr. 48, 12165 Berlin

Dienstag, 18.01.2011, Lesung
Buchhandlung & Verlag E.Walter Marx Nachf., Dr.- Friedrich-Ring 23, 08056 Zwickau

Mittwoch, 19.01.2011, Lesung
Theater DasDie Brettl, Lange Brücke 29, 99084 Erfurt
Beginn: 19.30 Uhr

Donnerstag, 20.01.2011, Lesung
Buchhandlung Die Eule, Karlstraße 23, 99817 Eisenach

Freitag, 21.01.2011, Lesung
Stadtbücherei Bad Nauheim, Zanderstr. 3, 61231 Bad Nauheim

Sonntag, 23.01.2011, Lesung
Amtshaus Simmering, Enkplatz 2, 1110 Wien
Beginn: 11.00 Uhr

Donnerstag, 10.02.2011, Lesung und Gespräch
Buchhandlung Friedrich Schaumburg, Große Schmiedestraße 27, 21682 Stade
Beginn: 20.00 Uhr

Freitag, 11.02.2011, Lesung und Gespräch
Volkstheater Geisler, Dr.-Julius-Leber-Str. 25, 23552 Lübeck
Beginn: 20.00 Uhr

Sonntag, 13.03.2011, Lesung
Amtshaus Simmering, Enkplatz 2, 1110 Wien
Beginn: 11.00 Uhr

New York Times: Stephen Sondheims “Finishing The Hat” eines der 10 besten Bücher des Jahres

FINISHING THE HAT: Collected Lyrics (1954-1981) With Attendant Comments, Principles, Heresies, ­Grudges, Whines and Anecdotes
By Stephen Sondheim.
Alfred A. Knopf, $39.95.

The theater’s pre-eminent living songwriter offers a master class in how to write a musical, covering some of the greatest shows, from “West Side Story”  to “Sweeney Todd.” Sondheim’s analysis of his and others’ lyrics is insightful and candid, and his anecdotes are telling and often very funny.

Links
- New York Times: The 10 Best Books of 2010
- New York Times: Isn’t It Rich?

“Have Yourself A Movie Litte Christmas” (2010)

have_yourself.jpgZur Weihnachtszeit gehören Kekse, Punschstände, Christkindlmärkte, Weihnachtslieder … und natürlich Weihnachtsfilme.

Limelight Editions bringt rechtzeitig zur bald startenden Weihnachtszeit mit “Have Yourself A Movie Little Christmas” einen kleinen Überblick über die besten und schlechtesten, die kultigsten und die schrägsten sowie die Klassiker der Weihnachtsfilme.

Alles ist dabei, vom Weihnachtshorror bis zum Weihnachtskinderfilm, von “White Christmas” über “Bad Santa” und “Die Hard” sowie “Eyes Wide Shut” bis zu den “Gremlins”. Jeder Film, in dem ein bisschen Weihnachten drinsteckt, wurde auf seine Tauglichkeit für die eine oder andere Erwähnung in diesem Buch geprüft.

Für alle, die Weihnachten mögen, ein Geschenktipp.

Have Yourself A Movie Little Christmas
Series: Limelight
Publisher: Limelight Editions
Format: Softcover
Author: Alonso Duralde
$16.99 (US)
ISBN: 9780879103767
260 Seiten

Mehr Infos –> hier

Patti LuPone über Andrew Lloyd Webber

Musicaldiva Patti LuPone ist auf Promotiontour. Es gilt, möglichst viele Exemplare ihrer Autobiographie “A Memoir” unters Musicalvolk zu bringen. Chicago Theatre Addict berichtet von einer solchen Promotionveranstaltung. Zum Thema Andrew Lloyd Webber spielte sich unter anderem Folgendes ab:

And then a woman asks LuPone to expand on her famously painful experience with Sunset Boulevard, a musical for which composer Andrew Lloyd Webber broke her contract stating she was to open the role on Broadway (after having premiered the role in London for a year) in favor of the more commercially safe Glenn Close.

“There are two chapters in the book on that,” she says. “It’s a sad and shocking two chapters . . . It was one man’s self-destruction, and everybody in his way, and I think it continues to this day. [He’s] an unhappy man, and an alcoholic.”

Link
Chicago Theatre Addict: Patti LuPone calls Andrew Lloyd Webber an ‘alcoholic’

Forbes: Die Top-Verdiener unter den Schriftstellern 2009/2010 - weltweit

Eine der berühmten Forbes-Listen sorgt für Schlagzeilen. Diesmal listet das US-Wirtschaftsmagazin die zehn bestverdienenden Schriftsteller der Welt auf. Insgesamt haben die Mitglieder des erlesenen Vereins der Top 10 zusammen im vergangenen Abrechnungsjahr (bis 1. Juni 2010) 270 Millionen Dollar verdient.

Die Top 10
01. James Patterson ($ 70 Mio.)
02. Stephenie Meyer ($ 40 Mio.)
03. Stephen King ($ 34 Mio.)
04. Danielle Steel ($ 32 Mio.)
05. Ken Follett ($ 20 Mio.)
06. Dean Koontz ($ 18 Mio.)
07. Janet Evanovich ($ 16 Mio.)
08. John Grisham ($ 15 Mio.)
09. Nicholas Sparks ($ 14 Mio.)
10. J. K. Rowling ($ 10 Mio.)

Link
Forbes: The Highest-Paid Authors

Max Mayerhofer & David Czifer: “Blick in eine versunkene Welt” - Die Joseph-Roth-Performance

7. Juni 2010
20:00bis22:00

Am 7. Juni 2010 (von 20 Uhr bis 22 Uhr) gastieren die Schauspieler Max Mayerhofer und David Czifer im Wiener Theater Spielraum mit ihrem Programm “Blick in eine versunkene Welt”, einer Leseperformance mit Texten des österreichischen Schriftstellers und Journalisten Joseph Roth (1894-1939).

roth2010.jpg
Tickets
Die Reservierung ist telefonisch unter 01/713 04 60-60 (Anrufbeantworter) möglich oder via www.theaterspielraum.at. Die Abendkassa ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
Die Tickets kosten 12 beziehungsweise 10 Euro.

Der Begriff ‘Fortschritt’ allein setzt bereits die Horizontale voraus. Er bedeutet ein Weiterkommen und kein Höherkommen. [Joseph Roth]

[Dramen_erwachen] ‘09 - eine neue Dramatiker-Generation wird gesucht

drama.jpg

[Dramen_erwachen], so lautete der Titel der Abschlusspräsentation des 2009 erstmals vom proScript Verlag sowie von der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz und dem Kinder- und Jugendtheater Dschungel Wien ausgeschriebenen Literaturwettbewerbs “Jugend_schreibt_Theater”, die dieser Tage im Dschungel des Wiener Museumsquartiers über die Bühne ging.

Im Prinzip, profan formuliert, ein Castingwettbewerb, nur nicht für Popsternchen, sondern dann doch eine Stufe seriöser für junge Dichter im gesamten deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet des Sprechtheaters, wobei mit “jung” nicht erstpublizeirende “Jung”dichter um die 30 gemeint sind, sondern tatsächlich “jung” zu verstehen ist. Die Jury, bestehend aus Vertretern der drei Initiatoren sowie der jungen Autorin Sophie Reyer, konnte aus Einsendungen von jungen Leuten im Alter zwischen 13 und 19 Jahren wählen. 1300 Schulen, Bildungs-, Kultur- und Jugendeinrichtungen wurden angeschrieben. Das Resultat: 42 eingesandte Stücke, aus denen vier ausgewählt wurden. Auszüge daraus wurden am 4. Mai szenisch im Wiener Dschungel aufgeführt.

Die Ausgangsbasis: Eine recht schlichte Anweisung:

Schick uns deine Texte für die Bühne bitte so:
● Szenen bis fertige Stücke in deutscher Sprache
● Bitte nur getippte Texte (Schreibmaschine oder Computer min. 12 pt.)
● Mindestens 5 Seiten im Format DIN A4
● Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
● Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment)
● Bitte keine Gruppenarbeiten

Ein paar nützliche Tipps für dich:
● Schreibe deinen Text als Dialog (direkte Reden)
● Lass nicht mehr als 5 Personen auftreten
● Wähle nicht mehr als 3 Schauplätze
● Mache kurze Anmerkungen, die die Situation beschreiben

Die Gewinne:
1. bis 3. Preis:
Dein Stück wird im DSCHUNGEL WIEN – Theaterhaus für junges Publikum aufgeführt, und du wirst zur Uraufführung nach Wien eingeladen! Der proScript Verlag unterstützt dich bei der Arbeit an neuen Theatertexten.

Ein wenig unspektakulär ging der Abend von Veranstalterseite an den Start. Die Rede des Verlagsrepräsentanten - etwas unsicher. Man sei froh, die jungen Talente gefunden zu haben, bevor man sie an, ja, da habe ich ihn nun nicht wirklich verstanden. Meinte er “an die Prosa verliere” oder “an die Großen [Verlage] verliere”? Möglich und wahrscheinlich ist beides. Ehrlich währt am längsten: Man sei bei diesem Wettbewerb ganz ohne Sponsoren ausgekommen, so der Verlagsrepräsentant weiter. Nachsatz: “Allerdings nicht ganz freiwillig.” Lachen im Publikum. Obwohl - eigentlich eine traurige Sache, wenn man einen solchen Wettbewerb ins Leben ruft und die Sache dann virtuell und real etwas versandet.

Unter den Jungdichtern beispielsweise Irene Diwiak. Sie, Jahrgang 1991, gewann schon 2008 mit 16 Jahren den Literaturwettbewerb “sprichcode” mit ihrem Text “Wir Genies”. 2008 ging auch der erste Preis der Jugendliteraturwerkstatt Graz an die junge Autorin. “Die Super-Maschine”, ein Text, den Diwiak mit 12 Jahren verfasst hat, ist im WWW nachlesbar (—> hier). “Die Stiegenkirche” hat sie mit 11 Jahren geschrieben (–> hier nachzulesen), auch “Der Glückszehner” ist online verfügbar (—> hier). 2010 war sie schon beim Grazer “Drama Slam” mit “Die Gefahr” erfolgreich. Ihr Siegertext für [Dramen_erwachen]: “Die Anderen”.

Auszug aus “Die Anderen”

Wir spielen so ein Spiel, das heißt “die Anderen kommen.” Wir trainieren für den Notfall, wenn die Anderen kommen. Weil die Anderen nicht da sind, noch nicht, muss immer eine Hälfte von uns die Anderen spielen und die andere Hälfte uns und das ist gar nicht so leicht, weil wir immer wissen müssen, ob wir jetzt wir sind oder die Anderen und wenn wir die Anderen sind, halten wir trotzdem zu uns und verlieren absichtlich.

Nicht alle der Jungautoren sind im Netz so ergiebig zu googeln. Charlotte Spitzner ist 15 Jahre alt - Anfang 2009 publizierte sie ihre Kurzgeschichte “Die offene Tür” [Online nachzulesen –> hier]. Ihr Siegertext heißt “Svenja”: Svenja wird im Klassenzimmer aufgefunden - tot. Ihr wurde die Halsschlagader durchgeschnitten. Im Rückblick erzählt sie die Geschichte und die ihrer Umgebung. Authentische und schonungslose Einblicke in jugendliche Gedanken- und Gefühlswelten.

Timo Kocielnik, mit 19 Jahren der “Senior” unter den Jungautoren, meint auf Facebook zum Wiener “Dramen_erwachen”:

Timo Kocielnik hat mit 4 Leuten Wien gecrusht! Wien = Random/Gestern um 10:41

Facebook, WWW, ganz sein Thema: In “Geek”, seinem Beitrag zu “Dramen_erwachen”, sehen wir vier Internetsüchtler, wie sie vor ihren Laptops sitzen und fressen: Infos, Chips, Zuckerl und virtuelle Zuneigungen. Ein konzertierter Alptraum von Bits und Bytes in Rausch und Bogen. Kocielniks Facebook-Profil ist offen zugänglich. Das WWW - Brillantin brutal.

Laura Álvarez, geboren 1992, liefert mit der Geschichte um das gefühllose Mädchen Valentina die perfekte Vorlage für eine gelungene, gefühlvolle und einprägsame Inszenierung. Hier passt alles zusammen. Die Reduktion an Themen vom ersten Stück “Die Anderen” (Irene Diwiak) bis zum vierten (”Valentina”) ist wohltuend spürbar. Die Hektik des WWW, wie Timo Kocielnik sie atemberaubend in “Geek” schildert, ist in diesem Stück nicht existent, auch die Gewalt der “Anderen”, das Schrille, Nervenzerfetzende ist nicht mehr da, und auch die Geschwätzigkeit, die Charlotte Spitzner so gekonnt mit “Svenja” eingefangen hat, ist nicht das Thema. Es ist eine Zweierbeziehung (+ Mutter), die sie schildert. Valentina lernt einen Mann kennen. Er liegt auf seinem Handtuch, sie nähert sich, verführt ihn auf gewisse Weise nicht zuletzt - mit Literatur, er schenkt ihr vielleicht das, was sie verloren hat: Gefühle.

Teilweise waren es viele Inhalte, die im Laufe des Abends in letztlich wenig Zeit untergebracht werden mussten, schnelles Sprechtempo war die Folge, das bei “Valentina”, dem vierten Stück, auf einmal angenehm sich verlangsamte. Ein poetischer Text, der sich sanft in einzelne Szenen unterteilen lässt, mit einem gefühlvollen Ende und Höhepunkt, da untermalt von gut gewählter Musik, mäandrierend zwischen Zuversicht und Hoffnungslosigkeit und am Ende doch vielleicht: Überzeugung.

Für jedes Stück schufen die Schauspieler Johanna Orsini-Rosenberg, Maria Spanring, Yvonne Zahn, Florian Hackspiel und Markus Schöttl eine ganz eigene Atmosphäre. Teils als szenische Lesungen angelegt, teils durchgespielt waren hier engagierte Schauspieler zu erleben, die den Texten Leben eingehaucht haben. Die szenische Einrichtung besorgte Yvonne Zahn.

Was nun unbedingt notwendig ist? Mehr Leben auf der Verlagssite von proScript. Ja, es kostet Zeit, Leben auf eine Site zu bringen, genauso wie es Zeit kostet, Sponsoren für einen Literaturwettbewerb zu finden. Leichter könnte das aber eben mit einer gelungenen Internetpräsenz von Erfolg gekrönt sein. Einen “Newsflash” zu posten, der aus vier Zeilen besteht und ausschließlich die Namen der Gewinner und den Titel der Werke enthält, wird zu wenig sein. Es ist junge Literatur, lebendige Literatur, das sollte man auch online spüren.

Mit der Aufführung am 4. Mai startete auch die Ausschreibung für 2010. Jugendliche von 13 bis 19 Jahren sind aufgerufen, Theaterstücke in deutscher Sprache zu schreiben und bis zum Donnerstag, dem 30. September 2010, an office@proscript.at zu mailen. Die Infos dazu bietet proScript –> hier

[Dramen_erwachen]/Die Stücke

„Valentina“ von Laura Álvarez (Jg. 1992)
„Die Anderen“ von Irene Diwiak (Jg. 1991)
„Geek“ von Timo Kocielnik (Jg. 1990)
„Svenja“ von Charlotte Spitzner (Jg. 1994)

Büchereien Wien: Ausgewählte Lesungen als Podcasts online / Finn-Ole Heinrich: “Gestern war auch schon ein Tag”

Die Büchereien Wien bieten ab sofort ausgewählte Veranstaltungen als Podcast an. Wer nicht zur Veranstaltung vor Ort kommen kann, kann sie also dennoch hören - egal wo, egal wann.

Beispielsweise eine Lesung des deutschen Autors Finn-Ole Heinrich, der unlängst sein Buch “Gestern war auch schon ein Tag”, erschienen im mairisch Verlag, vorgestellt hat (zum Podcast der Lesung gehts –> hier).

Inhalt
Susan fehlt ein Bein, dennoch ist sie geradezu unerträglich fröhlich. Tom ist die Treppe runtergefallen, auf den Kopf, als er ein Kind war, und ist doch so etwas wie das geheime Kraftzentrum seiner Familie. Henning lügt so lange, bis er die Wahrheit sagt. Und dann ist da noch Marta, drogensüchtig, alkoholkrank, bizarr, kindlich und unwiderstehlich. Finn-Ole Heinrich erzählt von Menschen, die ins Schwanken gekommen sind, die das Leben mit aller Härte umgeworfen hat. Und die nun wieder aufstehen müssen. Diese Texte hinterlassen in ihrer Ehrlichkeit, sprachlichen Klarheit, ihrer Sensibilität und auch in ihrem Humor beim Leser eine Faszination, die lange trägt.

Finn-Ole Heinrich
zählt zu den großen Talenten der deutschen Gegenwartsliteratur. Seine ersten Bücher, “die taschen voll wasser” (Erzählungen, 2005) und “Räuberhände” (Roman, 2007) waren Geheimtipps. Mit “Gestern war auch schon ein Tag” gelang ihm der Durchbruch bei Lesern und Kritik.

Wer sich über die aktuellen Podcasts, aber auch allgemein über Veranstaltungen und Ausstellungen der Büchereien Wien informieren will, kann diese über einen Klick via RSS abonnieren.

Links
- Podcasts der Büchereien Wien
- Büchereien Wien @YouTube
- Büchereien Wien @Facebook

Pulitzer-Preis in der Kategorie “Drama” geht an: “Next to Normal”

“Next to Normal”, das Rockmusical von Tom Kitt und Brian Yorkey, wurde mit dem Pulitzer-Preis in der Kategorie “Drama” ausgezeichnet und konnte sich damit gegen “The Elaborate Entrance of Chad Deity” von Kristoffer Diaz, “Bengal Tiger at the Baghdad Zoo” von Rajiv Joseph und “In the Next Room or the vibrator play” von Sarah Ruhl durchsetzen.

Die Preisträger erhalten neben all der Ehre eine Anerkennung finanzieller Art in der Höhe von 10.000 Dollar und reihen sich in eine Liste ziemlich bekannter Kollegen ein. Eine Aufstellung der Gewinner der letzten Jahrzehnte würde wie folgt aussehen:

2009: Ruined: Lynn Nottage
2008: August: Osage County: Tracy Letts
2007: Rabbit Hole: David Lindsay-Abaire
2006: Keine Preisverleihung
2004-05: Doubt: John Patrick Shanley
2003-04: I Am My Own Wife: Doug Wright
2002-03: Anna in the Tropics: Nilo Cruz
2001-02: Topdog/Underdog: Suzan-Lori Parks
2000-01: Proof: David Auburn
1999-00: Dinner with Friends: Donald Margulies
1998-99: Wit: Margaret Edson
1997-98: How I Learned To Drive: Paula Vogel
1996-97: Keine Preisverleihung
1995-96: Rent: Jonathan Larson
1994-95: The Young Man From Atlanta: Horton Foote
1993 94: Three Tall Women: Edward Albee
1992-93: Angels in America: Millennium Approaches: Tony Kushner
1991-92: The Kentucky Cycle: Robert Schenkkan
1990-91: Lost in Yonkers: Neil Simon
1989-90: The Piano Lesson: August Wilson
1988-89: The Heidi Chronicles: Wendy Wasserstein
1987 88: Driving Miss Daisy: Alfred Uhry
1986-87: Fences: August Wilson
1985-86: Keine Preisverleihung
1984-85: Sunday in the Park With George: James Lapine und Stephen Sondheim
1983-84: Glengarry Glen Ross: David Mamet
1982-83: ‘night, Mother: Marsha Norman
1981 82: A Soldier’s Play: Charles Fuller
1980-81: Crimes of the Heart: Beth Henley

Link
-Playbill: Next to Normal Wins 2010 Pulitzer Prize for Drama

Unsterblich werden mit Patti LuPone - das Ergebnis

Patti LuPonePatti LuPone via last.fm

Wie vor ein paar Wochen erwähnt (zum Artikel gehts –> hier) schreibt Musicaldiva Patti LuPone gerade an einem Buch über ihre Theaterkarriere, und weil ein Buchtitel ja nicht ganz unwesentlich ist für den Erfolg, hat sie sich gedacht: Viele Köche verfeinern den Brei, frage ich doch mal meine Fans, wie ich das Buch nennen könnte. Den Aufruf startete sie auf ihrer Website, 1000 Vorschläge landeten im Mail-Postfach der Musicaldarstellerin, und nun hat sie sich auch schon entschieden. Das Ergebnis ist, wie soll mans sagen, etwas unspektakulär. LuPone wird das Werk einfach “Patti LuPone: A Memoir” nennen.

Dabei gab es auch durchaus kreative Vorschläge wie:

- “Entrances, Exits and Everything In Between / A Life, by Patti LuPone”
- “A Theatre Life: On Either Side of Intermission”
- “Eight Times a Week”
- “Five Minutes to Places - a life on the boards.”
- “PATTI: In The Original Key”
- “45 Miles” (Die Distanz von Northport zum Broadway)
- “Real Women Play the Tuba”

Lachen musste die Diva über Vorschläge wie:

- “Peaks & Valleys of The Doll”
- “Patti LuPone: Not Just a Tap-Dancing Fascist”
- “Curtains Up - Cell Phones Off!”
- “The LuPone Trio Minus Two”
- “‘SHUT UP, IT’S BEEN TWENTY-NINE YEARS!’ - Trials and Tribulations of a Tony Award Winning Actress”
- “Shut Up, It’s Been 29 Years! A Life in the Theatre”
- “Born With A Trunk: Theatrical Musings By A Big-Nosed Diva”
- “Don’t Cry For Me, For Me, For Me, For Meee!”
- “Mein Kampf” (diesen Vorschlag musste die Diva allerdings wieder von ihrer Site löschen mit folgender Begründung: “Ginny, I thought it was funny but I had to remove it. It offended people. Love, Patti”)

Die Gewinnerin, Precilla Ng aus Toronto darf sich über folgende Aussage LuPones freuen:

Ms. Ng came up with the simplest and most elegant title. It says it all. Thank you Precilla. I look forward to meeting you at the performance of your choice.

Zu Patti LuPones Website gehts –> hier

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