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Archiv - News

Sargfabrik: Camena to the fallen (feat. Rob Fowler)

30. Oktober 2007
20:00bis22:00

Camena to the fallen
Sargfabrik, 30.10.2007, 20 Uhr / EUR 15

Fred EISLER - Gitarre
Clementine GASSER - Cello
Volker WADAUER - Bass
Gerald FARID AL-SHAMI - Cajon, Perkussion
Rob FOWLER - Stimme

Getreu dem Namen Camena (lat. Muse, Gedicht) ist das musikalische Crossover des Wiener Gitarristen und Komponisten Fred Eisler liedorientiert und rückt vor allem melodische, harmonische und lyrische Qualität in den Mittelpunkt. Das Bandprojekt reflektiert jene Stile, die Fred Eisler im Laufe der Jahre beeinflusst haben und enthält Elemente aus Jazz-. Alternativ Rock- und zeitgenössischer Musik.

War die erste CD 2001 mit der österreichischen Sängerin Anne Marie Höller eine Gitarre/Stimme Duo Produktion, so stellte das zweite Album “Camena to the fallen” eine ganze Reihe von virtuosen MusikerInnen und Instrumenten vor, mit denen Eisler englischsprachige Songs zwischen Folk-Leichtigkeit, ArtRock-Komplexität und Jazz-Konzepten schafft: Ausdrucksstark bieten elektrische und akustische Gitarren, Cello, Schlagzeug, Bass und Cajon Percussions eine stimmungsvolle und tanzende Begleitung. Für das Konzert in der Sargfabrik konnte Eisler den englischen Rock- und Musicalsänger Rob Fowler (Morton, JCS, Elisabeth etc.) gewinnen.

Fred Eisler studierte Gitarre und Jazzkomposition an dem renommierten Bostoner Berklee College of Music und der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Nach Abschluss der musikalischen Ausbildung und einer langjährigen Tätigkeit als Gitarrist in unterschiedlichen Jazz Ensembles, begann er Musik und Texte zu schreiben und gründete schließlich im Frühjahr 2000 das Bandprojekt Camena.

Klaus Bachler: “Ich mach’ doch nicht ‘Romeo und Julia’ als Eisrevue oder Musical!”

Eine ganze Seite ist in der Kurier-Ausgabe von heute (7. Oktober) einem Interview mit Burgtheater-Direktor Klaus Bachler gewidmet. Eine Seite, die er großteils dafür nützen darf, zu den verheerenden Kritiken der “Romeo und Julia”-Premiere an der Wiener Burg Stellung zu nehmen. In der Online-Ausgabe des Kurier wird man das Interview vergeblich suchen, denn auch der Kurier ist eines jener Medien, die es vorgezogen haben, kulturlos online zu gehen. Im Folgenden Ausschnitte aus dem Interview:

Kurier: Warum ist es passiert?
Bachler: Weil “Romeo und Julia” einzigartig ist. Die Liebesgeschichte der abendländischen Kultur. Jeder, der das sieht, fühlt sich persönlich gemeint. Jeder will seine kleine Liebe im kleinen Leben groß sehen. Und was haben die Menschen im Kopf? Meist nicht Shakespeare, sondern alles von Zeffirelli bis zum Lehrer am Theresianum. Ich finde die Aufführung theatralisch-ästhetisch sehr offen und angreifbar - inhaltlich finde ich sie überhaupt nicht angreifbar. Aber um das zu bemerken, müsste man sich sich wirklich mit dem Stück auseinandersetzen. Wenn ich jetzt lese, diese Aufführung sei ein “Tiefpunkt”, dann muss ich schon sagen: Der Tiefpunkt im Theater ist der Schlafsaal, niemals die Aufregung.

Kurier:
Aber es gibt doch konkrete handwerkliche Einwände gegen diese Aufführung, die Qualität des Schauspiels …
Bachler: Ich finde die Auseinandersetzung damit äußerst oberflächlich. Wenn das Einzige, was man bei Figuren wie Mercutio anzumerken hat, die Nacktheit ist, das Einzige bei Lorenzo, dass der Schauspieler einen deutschen Kritiker attackiert hat, dann ist das einfach flach. Ich lasse jetzt einmal den Kritikern ihre Meinung, die Aufführung sei nicht gut. Ich behaupte aber: Sie ist wichtig!

Kurier: Aber reden wir doch nicht nur von den Kritikern - das Premierempublikum hat sogar schon zur Pause gebuht!
Bachler: Das ist doch in Ordnung! Das ist Reaktion! Wir sind doch kein Dienstleistungsbetrieb! Ich mach’ doch nicht “Romeo und Julia” als Eisrevue oder als Musical! Regisseure und Schauspieler sind Künstler. Sie haben eine Eigenverantwortung und ein Recht auf künstlerische Freiheit, auch gegenüber dem Intendanten. Ich war bei den Proben viel dabei, habe viel gesagt. Bestimmte Dinge haben sich verändert, andere nicht. Man kann mich dafür kritisieren, dass ich Herrn Hartmann engagiere. Aber man kann nicht erwarten, dass ich ihn engagiere, um ihm dann das Stück aus der Hand zu nehmen. Es ist eine Interpretation von “Romeo und Julia”: Dass die jetzt so einen Schmerzensschrei auslöst - so what?

Kurier: Wie läuft “Romeo und Julia” jetzt?
Bachler: Ausverkauft! Eine Vorstellung war die Premiere, mt Pausen-Buhs. Die Schauspieler aber reagieren, entwickeln, eine extreme Vorstellung lebt. Es gab auch eine Aufführung mit jungem Publikum, die haben gejohlt wie im Popkonzert!

Cenario: Max Volt feat. Michael Fischer goes X-mas

29. November 2007
20:00bis22:00

Cenario, ab 20 Uhr

Max Volt feat. Michael Fischer goes X-mas

Cenario: A N A T E V K A - the fiddler on the roof

19. November 2007
20:00bis22:00

Cenario ab 20 Uhr

… mit Constanze Scheib und Manfred Loydolt. Am Klavier Werner Mixan

Rathausplatz: Musicalkonzert der VBW

26. Oktober 2007
16:00bis16:45

Am Nationalfeiertag (26. Oktober) findet am Wiener Rathausplatz wie im Vorjahr ein Riesenremmidemmi statt. Neben Hundeshows und WEGA-Stunts findet von 16:00 bis 16:45 Uhr ein Musicalkonzert der Vereinigten Bühnen statt. Auf dem Programm stehen heuer unter anderem Highlights aus “Rebecca” und Ausschnitte aus “Die Habsburgischen”.

Link
- Wiener Sicherheitsfest 2007

Michael W. Smith: It’s a Wonderful Christmas

Michael W. SmithEs mag dem einen oder anderen vielleicht etwas früh vorkommen, aber sie kommen, die Weihnachts-CDs 2007. Beispielsweise “It’s a Wonderful Christmas” von Michael. W. Smith.

In Europa mag Smith nicht allzu vielen bekannt sein, in den USA ist er bei Liebhabern der Gattung “Contemporary Christian Music” ein Gigant. 21 Alben hat er bis dato veröffentlich und seine Konzerte sind wahre hymnische Events. Zu seinem 50. Geburtstag veröffentlicht Michael W. Smith sein 3. Weihnachtsalbum mit dem Titel “It’s a Wonderful Christmas”.

Ab heute bietet Smith auf seiner MySpace-Site jeden Tag einen Song dieser Weihnachts-CD als Stream an. Jeder Song ist für 24 Stunden online.

“Grease”: “New Broadway Cast Recording” mit Laura Osnes & Max Crumm

Grease 2007 Max CrummAus einem Musical-TV-Casting gingen Laura Osnes und Max Crumm, die Stars des Broadway-Revivals von “Grease”, als Sieger hervor. Die Produzenten der Musical-Castingshow “Grease: You’re the One That I Want” suchten die beste neue “Sandy” und den besten neuen “Danny” - und hatten tatsächlich auch einen attraktiven Preis zu vergeben. Nein, nicht etwa eine Weiterbildungsmaßnahme, sondern Hauptrollen in einer Broadway-Show.

12 Wochen lang sangen Max Crumm und Laura Osnes für ihren Traum, am 25. März 2007 bestimmten insgesamt 90 Millionen Zuschauer per Telefon & SMS die Sieger der US-TV-Show.

Am 19. August war es dann soweit: Broadway-Premiere im Brooks Atkinson Theatre. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 94,74 Prozent kann man derzeit von einem Erfolg sprechen.

Seit 2. Oktober ist die “New Broadway Cast”-CD erhältlich, produziert von David Lai für Masterworks Broadway, aufgenommen am 16. August 2007 in den New Yorker Legacy Studios.

TRACKLIST
01. Prologue
02. Grease
03. Summer Nights
04. Those Magic Changes
05. Freddy, My Love
06. Greased Lightning
07. Rydell Fight Song
08. Mooning
09. Look at Me, I’m Sandra Dee
10. We Go Together
11. Shakin’ at the High School Hop
12. It’s Raining on Prom Night
13. Born to Hand Jive
14. Hopelessly Devoted to You
15. Beauty School Dropout
16. Sandy
17. Rock & Roll Party Queen
18. There Are Worse Things I Could Do
19. Look at Me, I’m Sandra Dee (Reprise)
20. You’re the One That I Want
21. We Go Together (Reprise)

Stadtsaal Mistelbach: Frankenstein - das Musical (Premiere)

9. November 2007
19:30bis22:20

Stadtsaal Mistelbach: Frankenstein - das Musical

Autoren
Karsten Kammeier: Konzeption, Buch & Liedtexte
Johannes Grill: Musik, Arrangements & Chorsätze

Leading Team
Karsten Kammeier: Künstlerische Gesamtleitung
Cornelia Slauf: Regieassistentin
Dietmar Seidner: Executive Producer
Nina Würzl: Produktionsleitung
Marcel Meyer: Produktionsassistent

Kreativteam
Doris Marlis: Choreographie
Christoph Sommersguter: Dance Captain
Doris Maria Aigner: Kostüme
Christoph Andreas Fath: Bühnenbild & Technische Gesamtleitung
Jürgen Erntl: Lichtdesign
Dietmar Fischer: Sounddesign

Cast
Christian Alexander Müller: Victor Frankenstein
Artur Owens: Die Kreatur
Gloria Wind: Elisabeth
Silke Braas: Justine
Markus Neisser: Henry Clerval
Patricia Nessy: Baronin Frankenstein/Wirtin
Werner Wulz: Baron Frankenstein
Hannes Wiesinger: Capt. Robert Walton
Sandra Maria Miklautz: Marie
Christa Helige: Emilies Mutter
Peter Erdelyi: Emilies Vater/Pfarrer

Ensemble
Christa Helige, Michaela Kirschner, Sandra Maria Miklautz, Doris Warasin, Nina Würzl, Eva Zamostny, Peter Erdelyi, Robert G. Neumayr, Nikolaus Stich, Robert Weixler

Inhalt
Die Arktis 1794. In den schier endlosen Weiten des arktischen Meeres begegnen sich zwei Männer. Einer mit dem Ziel, der erste Mensch zu sein, der um jeden Preis den Nordpol entdeckt, und der andere auf der Jagd, sein Lebenswerk zu zerstören - Captain Robert Walton und Victor Frankenstein.
Um den Captain vor Fehlern zu bewahren, die Victor bereits begangen hat, erzählt er diesem seine unglaubliche Geschichte…
Victor, gerade mal zehn Jahre alt, wächst wohlbehütet und liebevoll umsorgt als Sohn eines berühmten Mediziners in einem prachtvollen Anwesen außerhalb von Genf auf. Die gutherzige Familie nimmt während dieser Zeit das 8jährige Waisenkind Elisabeth bei sich auf, und Victor überschüttet es sofort mit seiner großbrüderlichen Liebe.
Die Zuneigung der beiden verstärkt sich in den folgenden Jahren, wie auch das wissenschaftliche Interesse von Victor. Das familiäre Glück ist perfekt bis zu dem Tag, als Victors Mutter während der Geburt ihres zweiten Sohnes Wilhelm ihr Leben lässt. An ihrem Grab gibt Victor der Verstorbenen das Versprechen, dass kein Mensch jemals wieder sterben muss.
Aus diesem Grund treibt er seine Forschungen in Ingolstadt weiter voran, um das Unmögliche möglich zu machen. Seine einzigen Vertrauten während dieser Zeit sind sein Kommilitone Henry Clerval und das blinde Zimmermädchen Justine, welches fürsorglich für ihn da ist. Während Victor im Zuge seiner wissenschaftlichen Arbeit der Realität immer mehr entgleitet, macht sich Elisabeth auf den Weg nach Ingolstadt. Dort angekommen muss sie erkennen, dass Victor nicht mehr der Mensch ist, dem sie vor seiner Abreise ihr Herz geschenkt hat. Überstürzt verlässt Elisabeth Ingolstadt, ohne zu ahnen, dass diese Entscheidung der ausschlaggebende Grund für Victor ist, die Naturgewalten des herangrollenden Gewitters zu nutzen, um das am Grab seiner Mutter gegebene Versprechen einzulösen.
Ein Blitzeinschlag von unermesslichem Ausmaß erweckt seine Schöpfung zum Leben.
Durch einen grauenhaften Schrei im Labor wird Justine aus dem Schlaf gerissen. Sie macht sich auf den Weg, um nach Victor zu sehen und trifft im Labor auf Victors Kreatur. Durch das unerwartete Erscheinen von Justines Mutter erschrickt die Kreatur und sie flüchtet in die Wälder von Ingolstadt.
Dort begegnet sie einer Familie, deren Vater durch ihr abschreckendes Äußeres ihre guten Absichten nicht erkennt und diese mit einem Schuss aus seinem Schrotgewehr verletzt, um seine Familie scheinbar zu beschützen.
Die Kreatur, die zum ersten Mal seit ihrer Erweckung »Schmerz« empfindet, versteht nicht, warum der Mann diese Tat begangen hat. Von blindem Hass auf seinen Schöpfer erfüllt, verflucht sie den Namen und das Geschlecht der Frankensteins und kennt nur noch ein Ziel - deren Auslöschung!
Das Ausbrechen der Pest zwingt Victor, sein Labor in Ingolstadt aufzugeben und sich mit Justine und Henry an seiner Seite auf den Weg in seine Heimat Genf zu machen. Nicht ahnend, dass die Kreatur dort bereits auf ihn wartet…

Stadttheater Baden: Andrew Lloyd Webber-Gala

29. März 2008
19:30bis21:30

Andrew LLoyd Webber-Gala

Sa, 29. März 2008, 19.30 Uhr
im Stadttheater Baden

Nach Bernstein, Gershwin und Jurmann wird die Reihe “Composer in Residence« am Stadttheater Baden mit Andrew Lloyd Webber fortgesetzt. Im Rahmen eines großen Konzertes mit Highlights seiner Musicals ist dem Meister dieses Genres ein ganzer Abend gewidmet. Ihre Fortsetzung findet die Hommage an diesen großen Komponisten in der Wiederaufnahme der Stadttheaterproduktion “Evita«

Stadttheater Baden: Casanova (Premiere)

13. Oktober 2007
19:30bis22:00

CASANOVA

Operette von Rudolph Schanzer und Ernst Welitsch
Musik von Johann Strauß arrangiert von Ralph Benatzky

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Premiere: 13. Oktober 2007, 19.30 Uhr

In sieben Bildern werden Episoden aus dem aufregenden Leben des legendären Charmeurs Casanova erzählt. Die Handlung um seine Liebe zur Tänzerin Barberina führt die Theaterbesucher in bunten Bildern von Venedig über Tarragona und Wien bis nach Berlin und Schloss Dux in Böhmen.

Ralph Benatzky arrangierte für seine Partitur bekannte und unbekannte Kompositionen vom Walzerkönig Johann Strauß und schuf ein Operettenpasticcio, das mit “Im Rausch der Genüsse« und “Du kannst von mir noch lernen« eingängige Melodien besitzt.

Musik. Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Ausstattung: Pantelis Dessyllas
Choreographie: Mà¡tyà¡s Jurkovics

Besetzung:
Gabriele Kridl, Katja Reichert, Frauke Schäfer,
Franziska Stanner, Ulrike Steinsky, Rollie Braun, Franz Födinger, Moritz Gogg, Gernot Kranner, Renà© Rumpold, Aris Sas

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