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Archiv - News

Horror Writers Association ehrt Thomas Harris mit dem Lifetime Achievement Award

Seit dem Jahre 1987 gibt es in der Welt des literarischen Horrors einen begehrten Award: den Bram Stoker Award. Es handelt sich dabei um einen Literaturpreis, der von der Horror Writer’s Association (HWA) jährlich für außergewöhnliche Beiträge zur Horrorliteraur verliehen wird.

Die begehrteste Auszeichnung im Rahmen der Bram Stoker-Awards ist der Lifetime Achievement Award. Die Liste der bisher für ihr Lebenswerk Ausgezeichneten ist prominent besetzt: Stephen King, Anne Rice, Joyce Carole Oates, Ray Bradbury und Peter Straub sind darauf zu finden.

2007 geht die Auszeichnung an Thomas Harris, der vor allem mit seinen Hannibal-Romanen für Furore sorgte. Stephen King bezeichnete das Lesevergnügen daran als “one very long and scary ride through the haunted palace of abnormal psychiatry”. [Story]

Castingshows & die Musicalwelt - Constantine Maroulis

Auf den ersten Blick mag es keine größere Feindschaft zu geben als zwischen all den Castingshows dieser Welt, die einen Popstar suchen, und Musicals.

“Nur kein Mondlicht”
Aus Sicht der Juroren, die einen echten, ehrlichen Popstar von der Straße suchen, den sie dann live im Laufe vieler Wochen zum “Popstar” zurechtbiegen können, muss es fast ein Hohn sein, wenn bei den Castings junge Leute auftauchen, die singen und tanzen können, die wissen, wie man sich bewegt, die ihre Mimik einsetzen, sich verkaufen können, die zu allem Überdruss auch noch bühnenreif geschminkt sind. Wenn sie dann nicht den großen Fehler machen, “Mondlicht” oder “Dies ist die Stunde” zu singen, und wenn sie ein wenig Attitude im Vorraum lassen, dann wird es meistens sogar was mit zumindest einer Teilnahme an einer solchen Castingshow.

“Starmania”
Bei der aktuellen Staffel von Starmania sind alle Kandidaten, die eine Musicalausbildung hatten, auch solche, die eine Musicalausbildung abgeschlossen hatten und bereits größere Rollen in Produktionen der VBW und an der Wiener Volksoper hatten, bereits beim Casting ausgeschieden. Und warum? Sie gaben das hundertprozentige Negativbeispiel eines Musicalsängers ab, geradezu die Horrorvorstellung jedes Jurors. Sie kamen offensichtlich mit der Einstellung zum Casting, alles zu können und den Juroren zu servieren, was die eben wollten. Nur: Juroren wollen nichts. Wenn man einen Juror bei einer Castingshow fragt, was man denn singen solle, hat man schon verloren, außer man ist dann tatsächlich gut, was aber die angesprochenen Kandidaten nicht waren. Sie waren zu laut, sie waren unnatürlich und wussten das Erlernte ganz offensichtlich nicht einem Auditorium von drei Leuten zu verkaufen. Einer von ihnen landete dann letztlich als Datenschnipsel in der Rubrik “Das Beste Vom Schlechten”, und das ist dann tatsächlich für einen ausgebildeten Musicalsänger eine Schande.

Lukas Perman
Es gibt Gegenbeispiele, Lukas Perman zum Beispiel, der es bei Starmania weit brachte und dann dank einer fundierten Musicalausbildung doch am Theater durchstarten konnte, wenn auch kein Popstar aus ihm wurde. In Deutschland gibt es vor allem Beispiele für Castingshow-Teilnehmer, die keine Musicalausbildung hatten, nach ihrer Teilnahme an einer Castingshow als Popstars versagten und dann quasi ins rettende Boot Theater zu springen versuchten, beispielsweise Alexander Klaws (”Tanz der Vampire”). Ob das Zukunft hat, wird sich weisen.

American Idol
In den USA, bei gänzlich anderen Rahmenbedingungen, was die Zuschauerzahl & Publicity bei derarigen Sendungsformaten betrifft, haben es in jüngster Zeit “American Idol”-Teilnehmer zu tatsächlichen Musicalstars geschafft, beispielsweise Jennifer Hudson, die mit “Dreamgirls” echte Chancen auf eine Oscarnominierung 2007 hat.

Constantine Maroulis
2007 soll das Jahr von Constantine Maroulis (geboren am 17. September 1975) werden. Er ging bei “American Idol” 2005 an den Start und erreichte in dieser vierten Staffel der Castingshow den sechsten Platz. Sein Traum vom “American Idol” war am 27. April 2005 ausgeträumt.
Maroulis ist seit seinem fünften Lebensjahr mit der Musik verbunden. Er lernte die Trompete zu spielen, als er elf Jahre alt war, sang in High School Bands, besuchte das Boston Conservatory for Music und das Berklee College in Music. 2000 war er bei den Aufnahmen des Castalbums für das Musical “Suburban Dreams” dabei, er wirkte bei diversen Off-Broadway-Stücken mit und als Darsteller in einigen Independent Filmen, tourte mit “Rent” in der Hauptrolle des Roger Davis.
Mit “American Idol” wurde es zwar nichts, aber nach dem Rauskick kam seine Karriere erst richtig in Schwung - am Broadway. Im September 2006 übernahm er die Rolle des Sammy im Broadway-Musical “The Wedding Singer”, derzeit ist er in “Jacques Brel is Alive and Living in Paris” zu sehen. 2007 veröffentlicht Maoroulis seine erste Solo-CD.
Maroulis: “I spent a lot of time in Nashville with recording artists and songwriters and also in Los Angeles and New York. I think people can expect a pretty honest rock and roll CD, very different from any projects that I’ve been a part of. My last band was sort of a garage kind of grungy rock band. I think my solo debut will be distinctly rock but all original songs that I’ve either written or co-written or that I’m going to be performing for another writer. It’s sort of a cross between like a Bon Jovi and it’s got a lot of pop influences on it. It’s going to the radio-friendly. I’m very excited about it! I’ve got a great new band and exciting live show and the fans have just been so amazing. So patient and so supportive. And I feel very blessed.”

Links:
- Interview Mit Constantine Maroulis
- MySpace
- Offizielle Homepage

Die Wiener Theaterreform - eine Farce

… und zwar sowohl über die Form als auch über den Inhalt.

“Die mehrjährige Dauer des Wiener Theaterreform-Prozesses mit all seinen Höhen und Tiefen macht deutlich, daß das Reformieren an sich ein zutiefst performativer Akt ist, der moderne theatrale Produktionsprozesse unter postmodernen Bedingungen neu gestaltet. Die Konsequenz dieser Theaterreform positioniert Wien im europäischen Städtvergleich - weit vor Berlin und Zürich mit ihren Reformationsmodellen - als Ort progressiver Umsetzung zeitgenössischen Theaterdiskurses.”

[Pressemeldung]

USA: “High School Musical” - die Nummer 1 der CD-Verkaufsjahrescharts 2006

Ausgerechnet “High School Musical”, der Soundtrack zu dem gleichnamigen Disney-TV-Musical, schaffte es, in den USA mit 3,7 Millionen verkauften Einheiten zur erfolgreichsten CD 2006 zu werden. Auf den Plätzen:

02) Rascal Flatts: “Me and My Gang” (3,5 Millionen Einheiten)
03) Carrie Underwood: “Some hearts” (3 Millionen Einheiten)
04) Nickelback: “All the Right Reasons” (2,7 Millionen Einheiten)
05) Justin Timberlake: “Futuresex/Love Sounds (2,4 Millionen Einheiten)
06) James Blunt: “Back to Bedlam” (2,1 Millionen Einheiten)
07) Beyonce Knowles: B’Day (2 Millionen Einheiten)
08) Hannah Montana (Soundtrack) (1,98 Millionen Einheiten)
09) The Dixie Chicks: Taking the Long Way (1,88 Millionen Einheiten)
10) Hinder: Extreme Behavior (1,8 Millionen Einheiten)

Jay Brannan - vom “Soda Shop” zu YouTube und retour

Unter all den Anwärtern auf den Titel des Shootingstar 2007 wie MIKA, Simon Curtis, Gavin Mikhail, Teddy Geiger und wie sie alle heißen, nimmt mit Sicherheit auch Jay Brannan eine wichtige Position ein.
Jay Brannan ist einer der Jungstars in John Cameron Mitchells (”Hedwig & the Angry Inch”) neuem Film “shortbus”, und er ist Sänger und Komponist. In “shortbus” performt er seinen Song “Soda Shop”, eine wunderbare Folk-Pop-Ballade, die er nun eigens auch für YouTube live auf seinem Häusl aufgenommen hat.
Zu “shortbus” gibts noch eine kleine Anmerkung. Wie Brannan in seinem “Soda Shop”-Clip erzählt, hat das Filmportal IMDB.com den Streifen indiziert. Wer also auf IMDB den Begriff “shortbus” sucht, wird nichts finden. Zusätzlich wanderten auch alle beteiligten Darsteller ins Nirvana. Wenn man bedenkt, dass dieser Film bei den Filmfestspielen von Venedig und auf vielen anderen Festivals abgefeiert wurde, ist das Vorgehen der amerikanischen Filmplattform eben nur dadurch erklärbar, dass es sich, nunja, eben um eine “amerikanische” Site handelt. Natürlich ganz wertfrei formuliert. Will man also zur “shortbus”-Anzeige auf IMDB gelangen, gibt es zwei Wege:
1) Man registriert sich und lässt die “adult titles/names” freischalten.
2) Man sucht nach John Cameron Mitchell. Da findet man auch so noch den Direktlink zu “shortbus”.
Auf der Strecke bei einem solchen Vorgehen einer Filmplattform bleiben die noch wenig bekannten Darsteller wie eben Jay Brannan, die nun quasi als Pornostars schubladisiert werden, was natürlich völlig falsch ist.
Anfreunden könnte ich mich mit der innovativen Filmkategorisierung “porndramedy”, also eine völlig neuartige Mischung von Erotik, Drama und Comedy. Wie auch immer, Jay Brannan wird seinen Weg machen.

Die 100 einflussreichsten Theatermacher Englands

Andrew Lloyd Webber hat es an die Spitze einer Auflistung der einflussreichsten Theatermacher Englands geschafft. Das Fachmagazin “The Stage” reihte ihn ex aequo mit David Ian, den Erstplatzierten des Vorjahres, 2006 an die Spitze der Charts. 2006 haben Ian und Webber gemeinsam die umstrittene, aber sehr erfolgreiche Castingshow “How Do You Solve A Problem Like Maria?” produziert. 2007 wird es zwischen den beiden wohl einen offenen Kampf um die wahre Nummer 1 geben, denn Lloyd Webber geht auf BBC mit “Any Dream Will Do” an den Start und sucht für sein Frühwerk einen passenden Joseph; Ian dagegen sucht auf ITV mit der TV-Sendung “You’re The One That I Want!” Hauptrollenbesetzungen für das unverwüstliche Musical “Grease”.

Die Top 20
1= ANDREW LLOYD WEBBER
1= DAVID IAN
3 CAMERON MACKINTOSH
4 HOWARD PANTER AND ROSEMARY SQUIRE
5 NICA BURNS/MAX WEITZENHOFFER
6 MICHAEL BOYD
7 NICHOLAS HYTNER
8 JUDE KELLY
9 BILL KENWRIGHT
10 MICHAEL GRANDAGE
11 SONIA FRIEDMAN
12 HAROLD PINTER
13 JON CONWAY/ NICK THOMAS OF QDOS
14 KEVIN SPACEY/SALLY GREENE OF THE OLD VIC
15 DAVID LAN
16 GRAHAM SHEFFIELD
17 VICKY FEATHERSTONE/JOHN TIFFANY
18 JONATHAN CHURCH
19 RUFUS NORRIS
20 DOMINIC COOKE

Weitere wichtige Theatermacher

Producers
Bob Boyett/Bill Haber (Spamalot), Matt Byam Shaw/Nick Salmon (A Voyage Around My Father), Judy Craymer (Mamma Mia!), Mark Goucher (Footloose), Thelma Holt (The Crucible), Richard Jordan (Lunch with the Hamiltons), Phil McIntyre (We Will Rock You), David Pugh (Rebecca), Thomas Schumacher (The Lion King), Bill Taylor (Blue Man Group), Arielle Tepper Madover (Donmar Warehouse Transfers), Kevin Wood (First Family Entertainment)

Dance
Matthew Bourne (Edward Scissorhands), Javier de Frutos (Cabaret), Akram Khan für seine Arbeit mit Sylvie Guillem

Literary
Alan Ayckbourn (If I Were You), Alan Bennett (The History Boys), Caryl Churchill (Drunk Enough to Say I Love You), David Eldridge (Market Boy), David Harrower (Blackbird), Terry Johnson (Piano/Forte), Peter Morgan (Frost/Nixon), Patrick Marber (Don Juan in Soho), Mark Ravenhill (Dick Whittington), Tom Stoppard (Rock’n'Roll)

Performer
Simon Russell Beale (Life of Galileo), Richard Griffiths (The History Boys)
Judi Dench (Hay Fever), Connie Fisher (The Sound of Music), Derek Jacobi (A Voyage Around My Father), Idina Menzel (Wicked), Ian McKellen (The Cut), Elena Roger (Evita), Rufus Sewell (Rock’n'Roll), Michael Sheen (Frost/Nixon)

Design/Technical/Architects
Paule Constable (Cosi Fan Tutti), Bob Crowley (The History Boys), Chris Davey (The Merchant of Venice am Edinburgh Lyceum), David Farley (Sunday in the Park With George), Tim Foster (Trafalgar Studios), Rob Howell (Hedda Gabler), Eugene Lee (Wicked), Katrina Lindsay (Market Boy), Christopher Oram (Evita), Stephen Tomkins (The Young Vic Redesign)

Regional/Subsidised
Michael Attenborough at the Almeida, Ian Brown at the West Yorkshire Playhouse, Anthony Clark at the Hampstead Theatre, Giles Croft at the Nottingham Playhouse, Dominic Dromgoole at the Globe, David Farr at the Hammersmith Lyric, Peter Hall (Amy’s View), Samuel West at Sheffield Theatres

Musicals
Elton John/Lee Hall (Billy Elliot), Stephen Schwartz (Wicked)

Les Misà©rables ab 17. 2. 2007 im Stadttheater Baden

Am 17. Februar 2007 findet um 19:30 im Statdttheater von Baden die Premiere von “Les Misà©rables”, einem Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg, statt. Die weiteren Spieltermine: Februar: 18. (15.00), 23. (19.30), 28. (19.30)/ März: 3. (19.30), 4. (15.00), 7. (19.30), 8. (19.30), 9. (19.30), 13. (19.30), 15. (19.30), 17. (19.30), 18. (15.00), 22. (19.30), 23. (19.30), 24. (19.30), 25. (15.00).

Kreativteam:
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Bühnenbild und Kostüme: Manfred Waba
Choreografie: Rosita Steinhauser

Cast:
Darius Merstein-MacLeod: Jean Valjean
Chris Murray: Javert
Patricia Nessy: Fantine
Katrin Fuchs: Cosette
Max Volt: Bischof, Student
Franziska Stanner: Madame Thenardier
Helmut Wallner: Monsieur Thenardier
Johanna Arrouas: Eponine
Zoltan Tombor: Marius
Aris Sas: Enjolras
Beppo Binder: Student
Artur Ortens: Student
Dietmar Seidner: Student
Robert Herzl: Student
Stephan Wapenhans: Student
Christian Zmek: Student
Claudia Rohnefeld: Gavroche, Straßenjunge
Walter Schwab: Ensemble
Franz Födinger: Ensemble
Bettina Reifschneider: Ensemble

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Les Misà©rables
Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg
Nach dem Roman von Victor Hugo
Musik von Claude-Michel Schönberg
Gesangstexte von Herbert Kretzmer
Deutsche Übersetzung von Heinz Rudolf Kunze

Karten:
Telefonisch: 02252 48547
Schriftlich: Stadttheater Baden, Theaterplatz 7, 2500 Baden
Fax: 02252 48338-50
e-mail: ticket@stadttheater-baden.at
online: www.stadttheater-baden.at
am Kiosk des Stadttheaters

Bücherflops 2006

Bücherflops 2006

Die FAZ hat dieser Tage eine interessante Top-10-Liste veröffentlicht. Ausnahmsweise geht es einmal nicht um die besten, erfolgreichsten, spannendsten Bücher, sondern um die Verkaufsflops 2006 in Deutschland. Wer also Bücher sucht, die sicher noch auf Lager sind … wird hier fündig.

Interessant auch die “Worstseller 2005″ des Diogenes Verlags: Spitzenreiter ist der irische Klassiker Frank O’Connor, dessen “Meistererzählungen” im Verlauf eines ganzen Jahres nur drei Käufer fanden. Es folgen George Orwell (8 Exemplare), William Faulkner (15), Brian Moore (46) und schließlich, auf Platz zehn, Dashiel Hammetts “Das Haus in der Turk Street” mit 67 verkauften Exemplaren.

“Das Leben ist kurz! Selbst wenn Sie ein Bücherfresser sind, und nur fünf Tage brauchen, um ein Buch zweimal zu lesen, schaffen Sie im Jahr nur siebzig. Und für die fünfundvierzig Jahre, von fünfzehn bis sechzig, die man aufnahmefähig ist, ergibt das 3150 Bände: die wollen sorgfältig aufgewählt sein.” (Arno Schmidt)

“Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen gemacht und “Krieg und Frieden” in zwanzig Minuten gelesen. Es geht um Rußland.” (Woody Allen)
In dieser Grauzone wird vermutlich gerade jetzt vor Weihnachten in den vielen Buchhandlungen Wiens geshoppt, und am Ende siegt wohl Donna Leon. Vielleicht reichen da ja tatsächlich zwanzig Minuten.

MIKA - der Shooting-Star 2007?

MIKA

Starmania in Ehren, aber dass bei dieser Castingshow sowieso nur Mario das Zeug zum Star hat, ist schon seit Wochen klar, und selbst wenn er rausgekickt wird, egal. Der wahre Popstar, sagen wir mal europamäßig, wird in England den Durchbruch schaffen. Auch da ist seit Wochen immer wieder ein Name im Gespräch: MIKA. Über MIKA schreibt beispielsweise Popbitch:

His sound is like nothing else on the market - Beck meets Bolan meets Queen meets Scissor Sisters. Mika’s at his most Mercury-esque on summer-anthem-in-waiting Grace Kelly. One of those songs that can put a smile on your face no matter what misery you’re feeling inside.

MIKAs erste Single “Grace Kelly” wird Anfang Januar 2007 erscheinen, das dazugehörige Album im Februar. Das Video zur Single ist derzeit als Stream im Netz beispielsweise hier zu sehen. Ein kunterbunter ausgeflippter Clip, perfekt passend zu den Lyrics:

MIKA: “Grace Kelly”
Do I attract you?
Do I repulse you with my queasy smile?
Am I too dirty?
Am I too flirty?
Do I like what you like?

I could be wholesome
I could be loathsome
I guess I’m a little bit shy
Why don’t you like me?
Why don’t you like me without making me try?

I try to be like Grace Kelly
But all her looks were too sad
So I try a little Freddie
I’ve gone identity mad!

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

How can I help it
How can I help it
How can I help what you think?
Hello my baby
Hello my baby
Putting my life on the brink
Why don’t yo like me
Why don’t you like me
Why don’t you like yourself?
Should I bend over?
Should I look older just to be put on the shelf?

I try to be like Grace Kelly
But all her looks were too sad
So I try a little Freddie
I’ve gone identity mad!

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

Say what you want to satisfy yourself
But you only want what everybody else says you should want

I could be brown
I could be blue
I could be violet sky
I could be hurtful
I could be purple
I could be anything you like
Gotta be green
Gotta be mean
Gotta be everything more
Why don’t you like me?
Why don’t you like me?
Why don’t you walk out the door!

“Who’s next”, fragt inthenews.co.uk, und hat MIKA auf der Liste der potentiellen Durchstarter 2007. MIKA, das wird vielleicht der Shooting-Star 2007, er ist jedenfalls auf dem besten Weg.

LINKS:
- MIKA Official Website
- MIKA myspace.com

Update/2. Mai 2007
Infos zu Mikas erstem Österreich-Gig gibt es hier: ByeByeBirdie

Tanz der Vampire - Raimund Theater, Wien 2007

Mittlerweile steht die Cast für die konzertante Fassung des Steinman/Kunze-Musicals “Tanz der Vampire”, die im Februar 2007 in Wien gegeben wird, fest: Als Graf Krolock ist Thomas Borchert zu sehen, Gernot Kranner wird wie schon bei der Uraufführungsproduktion die Rolle des Professor Abronsius übernehmen. Marjan Shaki, sie stand in dieser Rolle schon in Stuttgart auf der Bühne, und Lukas Perman sind als Sarah bzw. Alfred zu sehen, Thomas Bayer als Wirt Chagal, Tina Schöltzke als Rebecca, Tim Reichwein als Herbert und Suzan Carey als Magda. Das Ensemble: Lorna Dawson, Christa Helige, Noud Hell, Katharina Anna Klavacs, Ramona Ludwig, Markus Simader, Miruna Mihailescu, Roman Straka, Iris Morakis, Akà³s Tihanyi, Caroline Sommer und Ronnie Wagner.

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