Home RSS Go RED Go BLACK

Archiv - News

Theater 82er Haus: »Babytalk«

23. März 2012
19:30bis21:30

babytalk2012.jpgAm 23. und 25. März 2012 ist im Gablitzer Theater 82er Haus »Babytalk« zu sehen, ein Musical von Peter Lund und Thomas Zaufke. Tina Schöltzke und Stefan Bischoff verkörpern die beiden Protagonisten und werden sich unter der Regie von Katharina Dorian dem Kinder-Kriegen widmen:

Handlung

Seit 14 Jahren sind Charlotte (Tina Schöltzke) und Robert (Stefan Bischoff) bereits ein Paar. Und nun ist er mit einem Mal da – der Babywunsch. Allerdings gestaltet sich die Umsetzung dieses Wunsches etwas schwieriger als gedacht. Während Charlotte fürchtet, von überlebensgroßen Pampers-Packungen von jedem Berufswiedereinstieg abgeschnitten zu werden, sieht sich Robert bereits zu einem 20 Jahre währenden emotionalen Hausarrest verdammt. Nach außen hin wollen sich die beiden keine wie immer gearteten Unsicherheiten anmerken lassen, und dennoch steht das Thema »Baby« im Mittelpunkt jedes Gespräches. Doch eigentlich geht es gar nicht mehr um das Kinderkriegen als solches, sondern um Beziehung und Sex, Liebe, Einsamkeit und Zukunftsängste.

»Babytalk« ist unterhaltsam und tiefgründig zugleich. Mit mitreißenden Songs, überaus witzigen Songtexten und pointierten Dialogen haben Peter Lund (Autor) und Thomas Zaufke (Komponist) ein kleines Musical voll Witz und Tiefgang geschaffen, das bereits bei der Premiere in Berlin im Jahr 2000 Zuschauer und Presse begeistern konnte.

Tickets und weitere Infos –> hier.

Wiener Stadthalle, Halle F.: »Alice im Wunderland jr.«

16. Juni 2012
11:00bis12:20

Eine Kooperation mit der Wiener Stadthalle und der Walt Disney Company ermöglicht es dem Performing Center Austria, 2012 die Kinderproduktion »Alice im Wunderland jr.« auf die Bühne der Halle F der Wiener Stadthalle zu bringen. Die Show dauert 80 Minuten und ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet.

Auf der Website zur Show (siehe –> hier) finden sich Angaben zum Leading Team und zur Cast, aber leider keine Angaben zum Komponisten, zum Texter und zum Buchautor der Show, die auf einer Vorlage von Lewis Carroll basiert.

Termine
Sonntag, 16. Juni 2012
Sonntag, 17. Juni 2012

Beginn: jeweils 11.00 und 14.30 Uhr

Burgtheater/Kasino am Schwarzenbergplatz und Wiener Kammeroper: Down-Syndrom Festival

2. Februar 2012
19:00bis22:00

Am 21. März 2012 jährt sich zum siebten Mal der Welt-Down-Syndrom-Tag. Die »I Dance company« ruft daher von 2. bis 21. März 2012 mit dem Down-Syndrom-Festival ein überregionales »Inklusion.Tanz.Theater Großstadtevent« im Burgtheater/Kasino am Schwarzenbergplatz und der Wiener Kammeroper ins Leben.

Nähere Infos zum Festival bietet die Website der I Dance Company –> hier.

Jubiläumshalle Biedermannsdorf: Jubiläumskonzert »20 Jahre ArtEnsemble«

21. April 2012
19:30bis21:30

Am Samstag, den 21. April 2012, lädt das ArtEnsemble unter der Leitung von Günther Mohaupt um 19:30 Uhr zu seinem großen Geburtstagskonzert in die Jubiläumshalle Biedermannsdorf ein.

artensemble3c.jpgEine inszenierte »Chorprobe« bildet die heitere Rahmenhandlung für einen Streifzug durch das breit gefächerte Repertoire der letzten 20 Jahre. Der musikalische Bogen spannt sich dabei von der »Annenpolka« und »Hallo, Dienstmann« über Stücke wie »Money, Money, Money« und 12 Variationen des Geburtstagsliedes »Happy Birthday« bis zu Ausschnitten aus bekannten klassischen Werken wie Verdis »Troubadour«, Mendelssohns »Elias« und Orffs »Carmina Burana«.

Kartenreservierungen sind ab Anfang März beim Gemeindeamt Biedermannsdorf, bei der Raika Biedermannsdorf, unter Tel. 0650/4212531 sowie per E-Mail an obmann@artensemble.at möglich. Kartenpreise: 1. Kat. € 18,- / 2. Kat. € 15,- / 3. Kat. € 12,- (Erm. € 8,-)

Link
- ArtEnsemble

Wiener Musikverein: »Viva Belcanto« – Vesselina Kasarova & Krassimira Stoyanova

30. April 2012
19:30bis21:30

Am Montag, dem 30. April 2012, präsentiert Vita e Voce im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins (Beginn: 19:30 Uhr) im Rahmen ihrer »Viva Belcanto«-Serie die Sopranistin Krassimira Stoyanova und die Mezzo-Sopranistin Vesselina Kasarova.

Begleitet vom Münchner Opernorchester (Dirigent: Rossem Milanov) werden die beiden Opernstars zum ersten Mal gemeinsam Belcanto-Duette and Arien singen. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Gaetano Donizetti, Pjotr Iljitsch Tschaikowski und Giuseppe Verdi.

Tickets
- Musikverein Tageskassa, 1010 Wien, Bösendorferstraße 12
- Telefon: +43 1 505 81 90
- Kartenreservierungen: tickets@musikverein.at

Nähere Infos –> hier.

Porgy & Bess: »Naima Lea« – das Kindermusical von Stella Jones

3. Februar 2012
14:00bis16:00
3. März 2012
14:00bis16:00

naima.jpgAm 3. und 4. März 2012 zeigt die Wiener Jazz- & Soul-Sängerin und Produzentin Stella Jones im Jazzclub Porgy & Bess »Naima Lea«, ihr zweites Kindermusical.

Handlung
Naima Lea erzählt die Geschichte der Pharaonin Naima Lea, die ihr oberägyptisches Herrschaftsgebiet vor den üblen Machenschaften ihres Widersachers bewahren will. Der Pharao Unterägyptens wiederum versucht mit allen Mitteln, Naimas Land an sich zu reißen und schmiedet gemeinsam mit dem gesichtslosen Magiermeister Mahmut dunkle Pläne. Doch die Pharaonin hat ein Geheimnis. Wird es dem Pharao gelingen, Naimas Land zu erobern?

Weitere Infos zur Show finden sich –> hier.

Leading Team
Regie: Wolfgang Palka
Produktion, Musik & Idee: Stella Jones
Choreografie: Marta Lastowska
Organisation/Presse: Isilistening

Cast
Nele Moser (Naima Lea)
Konstantin Zander (Pharao)
Jonas Kägi (Magiermeister)
Stanja Hezoucky (Dienerin / Löwin)
Lisa Greslehner (Dienerin / Krokodiltänzerin)
Alixa Kalass (Dienerin / Skorpiondame)

Premiere: Samstag 3.März 2012, 14:00 Uhr
Weitere Vorstellung: Sonntag, 4. März 2012, 14:00 Uhr

Karten
- Tel.: 01/ 51 28811 (Mo bis So ab 16 Uhr)
- Online: www.porgy.at

PORGY & BESS, Riemergasse 11, 1010 Wien
Eintritt: Eur 15.-

»Josef & Ryan« – die Österreich-Tour des Musical-Festspielensembles Hartberg

28. April 2012
18:00bis20:00

josef_ryan2012.jpgWer kennt sie nicht, die biblische Geschichte von Joseph, dem jungen Mann, der von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft wird, seinen Weg schließlich in Ägypten findet und durch seine Träume und sein großes Gottvertrauen sein Leben und das Leben vieler anderer verändert. Was wäre, wenn diese Geschichte auch heute noch eine Bedeutung hätte und auch heute noch das Leben eines Menschen beeinflussen könnte?

Ryan ist ein junger Mann voller Zorn und Aggressionen. Seine Eltern sind tot, sein kleiner Bruder lebt im Waisenhaus und sein Leben erscheint ihm sinnlos und leer. Eines Tages stiehlt er einer geheimnisvollen alten Frau ein Amulett. Was er nicht weiß, ist, dass diese Frau in Wirklichkeit ein Engel ist, und dass dieses Amulett eine ganz besondere Kraft hat. – Es bringt Ryan zurück in Josefs Zeit.

Das Musical »Josef & Ryan« erzählt die Geschichte zweier junger Männer, die verschiedener nicht sein könnten. Beide jedoch erkennen letztendlich in den Höhen und Tiefen ihres Lebensweges die Führung eines Gottes, der es gut mit ihnen meint.

Die Geschichte, die in London und Ägypten spielt, spannt im künstlerischen Sinn einen weiten Bogen von Elementen aus dem Jazz, der Tanzmusik (Beat, Tango, Rock, Jazz Walz) bis hin zu orientalischen und ägyptischen Klängen.

Leading Team
Buch: Sarah Hucek
Musik: Aois Lugitsch
Intendant: Alois Lugitsch
Regie: Arnold Zand (Bruck/M)
Regie und Choreographie: Sarah Hucek (Aflenz)
Maske/Kostüme: Andrea Freitag
Musikalische Leitung und Bühnenbild: Alois Lugitsch

Cast
Thomas Schleimer: Josef
Niki Labi: Ryan
Nadja Fink: Asenat
Sarah Hucek: Julie und Potifars Frau
Verena Berg: Billie und Silia
Klaus Pichler: Potifar und Kofor
Andreas Schmidt: Pharao

Aufführungstermine
Samstag 28. April 2012, 18.00 Uhr: Mehrzwecksaal Wagna
Sonntag 29. April 2012, 19.30 Uhr: Orpheum Graz
Sonntag 6. Mai 2012, 18.00 Uhr: Kunsthaus Weiz
Freitag 11. Mai 2012, 19.30 Uhr: Festsaal-Hotel Böhlerstern Kapfenberg
Samstag 12. Mai 2012, 19.00 Uhr: Kulturzentrum Oberschützen
Freitag 8. Juni 2012, 20.30 Uhr: Neustift bei Brixen - Südtirol
Samstag 9. Juni 2012, 20.30 Uhr: Neustift bei Brixen - Südtirol

Tickets
Festspiel-Büro: Tel.: 0664/9398015)
In allen steiermärkischen Sparkassen
Online: www.musical-festspiele.at
E-Mail: info@musical-festspiele.at

Link
- Musical-Festspiele Schloss Hartberg

Kammerspiele: »Sein oder Nichtsein« – Darf über Nazis gelacht werden?

15. Februar 2012
20:00bis22:00
15. März 2012
20:00bis22:00

Foto: Rita Newman

»Darf über Nazis gelacht werden?« – Das fragt in einer Aussendung anlässlich der bevorstehenden Premiere von Nick Whitbys »Sein oder Nichtsein” die Presseabteilung der Wiener Kammerspiele.

1942 drehte Ernst Lubitsch in Amerika mit der Nazi-Farce »Sein oder Nichtsein« die Vorlage für dieses Bühnenstück und einen seiner bekanntesten Filme. Doch neben begeisterten Reaktionen kam es auch zu Protesten. So wurde ihm vorgeworfen, den Nationalsozialismus scheinbar zu leichtfertig behandelt zu haben, sich über das Leiden der Polen lustig gemacht zu haben, zeigte er doch eine polnische Theatergruppe im besetzten Warschau und ihre heiterkeitserregende Konfrontation mit Hitlers Gestapo.

Letztlich ist die Frage, ob man über Nazis lachen darf, eine rhetorische, denn ums Dürfen ist es ja eigentlich nie gegangen. Dürfen darf man, doch will oder sollte man auch? 1942, als Lubitsch mit seinem Film in die Kinos kam, war das Jahr, in dem auf der Wannseekonferenz die Vernichtung der Juden beschlossen wurde. Lubitsch führte im Film die Figur des »Konzentrationslager-Erhardt” ein und trieb damit krasse Scherze. Auf Kritik reagierte er folgendermaßen:

Ich habe drei Todsünden begangen, so scheint es – ich habe die üblichen Genres missachtet, als ich Melodrama mit komischer Satire und sogar mit Farce verband, ich habe unsere Kriegsziele gefährdet, weil ich die Nazibedrohung verharmloste, und ich habe außerordentlich schlechten Geschmack bewiesen, weil ich das Warschau von heute als Schauplatz für eine Komödie wählte. [New York Times, 29.3.1943]

und

Dieser Film mokiert sich nicht über die Polen; er war nur eine Satire über Schauspieler, Nazi-Geist und bösen Nazi-Humor. Obwohl dieses Bild des Nazismus als Farce gemeint war, zeigte es ihn doch ungeschminkter als viele Romane, Artikel und Filme, die sich mit demselben Gegenstand beschäftigten. [In einem Brief an Herman G. Weinberg, 1948]

1983 produzierte Mel Brooks, wer sonst, ein Remake des Films, das im Vergleich zu Lubitsch unter anderem so bewertet wurde:

Lubitsch treibt mit Entsetzen Scherz; dass darüber erhobenen Hauptes nach wie vor gelacht werden kann, während das Remake von Mel Brooks (1983, Regie Alan Johnson) nur albern wirkt, darin erweist sich die präzise Treffsicherheit von Lubitschs Komödienstil. [mediaculture]

Nick Whitbys Bühnenstück wurde am 14. Oktober 2008 am Broadway im Samuel J. Friedman Theatre uraufgeführt und war da bis 16. November desselben Jahres zu sehen. Mitte März 2012 findet die Wiener Premiere des Werks als österreichische Erstaufführung statt, in den Hauptrollen sind Gregor Bloà©b und Nina Proll als berühmtes polnisches Schauspielerpaar Josef und Maria Tura zu sehen, weiters Martin Zauner als Gestapo-Chef und Stefano Bernardin als Fliegeroffizier in Nöten. Regie führt Peter Wittenberg. Die Geister werden sich mit Sicherheit auch hier wieder spalten.

Nick Whitby: Sein oder Nichtsein
Nach dem Film von Ernst Lubitsch

Regie: Peter Wittenberg
Bühnenbild und Kostüme: Florian Parbs
Musik: Wolfgang Siuda

Darsteller
Josef Tura, Schauspieler: Gregor Bloà©b
Maria Tura, Schauspielerin, Frau von Josef: Nina Proll
Stanislaw Sobinsky, polnischer Fliegeroffizier: Stefano Bernardin
Dowasz, Schauspieldirektor: Peter Scholz
Anna, Garderobiere, Souffleuse, gute Seele: Susanna Wiegand
Rowicz, zweiter Schauspieler: Siegfried Walther
Bronski, Chargenspieler: Ljubisa Lupo Grujcic
Grünberg, Chargenspieler: Gideon Singer
Junger Grünberg, Sohn von Grünberg: Samuel Jung / Simon Jung
Walowski, Staatsdiener der Zensurbehörde: Friedrich Schwardtmann
Professor Silewski, Spion für die Gestapo: Oliver Huether
Gruppenführer Erhardt, Mitglied der Gestapo: Martin Zauner
Sturmführer Schulz, Mitglied der Gestapo: Fabian Stromberger
SS-Standartenträger: Robert Hager, Lukian Guttenbrunner, Benjamin Vanyek, Dominik Hell-Weltzl

Vorstellungstermine
13. und 14. (Voraufführungen), 15. (Premiere), 16., 21., 23., 24., 25. März 2012
Beginn: 20.00 Uhr
Kammerspiele Wien

Link
- Kammerspiele Wien
- mediaculture.oline: Sein oder Nichtsein

Bühne Baden/Sommerarena 2012: Dacapo für »Evita« mit Maya Hakvoort

11. August 2012
19:30bis22:00

Copyright: Christian HusarAm 11. August 2012 ist im Rahmen der Sommerarena der Bühne Baden die Wiederaufnahme einer Musicalproduktion aus dem Jahre 2006 zu sehen: Andrew Lloyd Webbers »Evita«. Maya Hakvoort übernimmt wie auch schon bei der Premiere 2006 und der ersten Wiederaufnahme 2008 die Titelrolle. Sieben Mal ist die Show bis Anfang September 2012 zu sehen.

Weitere Produktionen:
- »Die drei Musketiere«, eine Operette von Ralph Benatzky (Premiere: 22. Juni 2012)
- »Gräfin Mariza«, eine Operette von Emmerich Kà¡lmà¡n (Premiere: 13. Juli 2012)
- »Der Bauer als Millionär«, das Zaubermärchen von Ferdinand Raimund in der Regie von Jà©rà´me Savary (Premiere: 28. Juli 2012)

Evita
Wiederaufnahme 11. August 2012, 19.30 Uhr, im Stadttheater Baden
August 12/17/22/29 //// September 4/5
Vorstellungsbeginn jeweils 19.30

Leading Team
Musik: Andrew Lloyd Webber
Liedtexte: Tim Rice
Deutsche Fassung: Michael Kunze
Musikalische Leitung: Oliver Ostermann
Inszenierung: Robert Herzl
Choreografie: Rosita Steinhauser
Ausstattung: Waltraut Engelberg

Besetzung
Maya Hakvoort, Jasmina Sakr, Dessislava Filipov, Alexandra Wieser-Enk, Beppo Binder, Franz Csencsits, Alexander Donesch, Valentin Frantsits, Michael Fischer, Marcus Folle, Reinwald Kranner, Artur Ortens, Boris Pfeifer, Richard Schmetterer, Stephan Wapenhans, Christian Zmek

Tickets
Tel.: 02252-22522
Mail: ticket@buehnebaden.at
www.buehnebaden.at

Link
- Bühne Baden/Spielplan

Wiener Theatermuseum: Die Welt der Operette – Glamour, Stars und Showbusiness

operette.jpgDer »Welt der Operette« widmet sich eine Ausstellung im Wiener Theatermuseum seit 2. Februar und noch bis 24. September 2012 – kuratiert von Marie-Theres Arnbom sowie Kevin Clarke, und gestaltet von Sam Madwar. Starkult und Kommerz werden ebenso thematisiert wie Sozialkritik, Politik und rassische Verfolgung.

Heute strömen die Besucher ins Kino, früher stürmten sie Operettentheater und warteten auf Novitäten und Skandale ihrer Stars. Showbusiness war angesagt, Glamour und Glitter bestimmten die Inszenierungen, die niemals verstaubt und altmodisch, sondern in der prägenden Zeit der 1920er sozialkritisch, humorvoll und frivol waren. Ihre Akteure wurden zu Superstars und gesuchten Werbeträgern für Produkte von Zigaretten bis Luxusautos. Wiener Operette machte auch am Broadway Furore und war ein einzigartiger Exportartikel österreichischer Kultur.

Ein Rahmenprogramm begleitet diese Ausstellung. Unter dem Motto “Wir laden gern uns Gäste ein” gibt es Gespräche unter anderem mit Dagmar Hellberg, Robert Meyer, Peter Fröhlich und vielen anderen mehr. Weitere Programmpunkte:

Im weißen Rössl – erstmals für Kinder!
Kinderversion der beliebten Benatzky-Operette mit Alexander Kuchinka (Regisseur, Pianist und »Leopold«), Cornelia Horak, Christoph Wagner-Trenkwitz, Peter Kühnelt-Leddihn und Sam Madwar (Ausstattung). Eine Produktion des Kindermusikfestivals St. Gilgen. 31. März 2012, 17 Uhr, Eintritt: 18 €, Kinder und Schüler 8 €

Und Operette rettete der ungarische Schlager!
Heinz Holecek singt und erzählt
Am Klavier: Markus Vorzellner
25. April 2012, 19.30 Uhr, Eintritt: 18 €, Schüler und Studenten 10 €

Von der Operette zum Wienerlied – »Schlager« für Fortgeschrittene?
Maria Stippich, Helmut Stippich, Peter Havlicek und Otto Brusatti bieten Achterbahnfahrten für Schwindelfreie.
3. Juni 2012, 11 Uhr, Eintritt: 18 €, Schüler und Studenten 10 €

Und wer schließlich ein aktuelle Operette sehen will, hat dazu ab 19. Mai 2o12 im Wiener Konservatorium Gelegenheit, wo an diesem Tag die Uraufführung der Musicaloperette »Tee um drei« von Florian Stanek (Buch/Liedtexte) und Sebastian Brandmeir (Musik) stattfindet. (Dabei handelt es sich um keinen Programmpunkt des Theatermuseums.) Nähere Infos –> hier.

tee-um3.jpg

Links
- Wiener Theatermuseum
- Tee um 3 (Konservatoroium Wien Privatuniversität)

« zurueck · vor »