Martin Bruny am Mittwoch, den
19. Oktober 2011 um 16:34 · gespeichert in Pop
Alles, was das Management von Justin Bieber derzeit plant, geht auf. Biebers erste Weihnachtssingle “Mistletoe” wird, natürlich, in den Charts punkten, und die zweite, seine Version von “Santa Claus is Coming to Town”, wird im 3D-Streifen “Arthur Christmas” (Kinostart in den USA: Ende November) gefeatured, wobei man angesichts der Millionen “Beliebers” da draußen nicht weiß, wer was feataured: der Film den Song, oder umgekehrt. Anfang November jedenfalls kommt mit “Under the Mistletoe” Biebers erste Weihnachts-CD mit vielen Gaststars wie Mariah Carey, Boyz II Men oder Usher. Perfektes Timing ist alles.
Martin Bruny am Montag, den
17. Oktober 2011 um 01:54 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
20. November 2011
17:00
bis
20:00
Am 20. November 2011 findet im Wiener Burgtheater (Beginn: 17 Uhr) die Premiere von “Peter Pan” von James Matthew Barrie in einer Fassung von Peter Raffalt statt. Das Stück ist für Kinder ab 7 Jahren geeignet.
Inhalt
Wendy und Michael ahnen nicht, dass draußen am Fenster ein geheimnisvoller Zuhörer hockt und gespannt den Geschichten lauscht, die sie einander abends erzählen – Geschichten von rätselhaften Welten, Indianern, bösen Piraten und anderen fantastischen Gestalten. Der geheimnisvolle Zuhörer ist niemand anderer als Peter Pan. Er lädt die beiden ein, mit ihm nach Nimmerland zu fliegen, dorthin, wo man niemals erwachsen werden muss und das Leben nur aus aufregenden Abenteuern besteht.
Und Peter hat ihnen nicht zu viel versprochen: Wendy und Michael erleben viel Spannendes – nicht zuletzt durch Peters unerbittlichen Gegner, Kapitän Hook. Der ersinnt unermüdlich Listen, um Peter auszuschalten, und setzt seine schlimmste Waffe, den eisernen Haken anstelle der rechten Hand, gnadenlos ein.
Doch inmitten der Abenteuer erkennt Wendy nach und nach, dass es nicht nur Vorteile hat, für immer ein Kind zu bleiben. Es gibt dann vieles, was man nie verstehen wird. Gefühle wie Liebe zum Beispiel …
Peter Pan
James Matthew Barrie
in einer Fassung von Peter Raffalt
Ab 7 Jahren
Regie: Annette Raffalt
Bühne: Bernhard Kleber
Kostüme: Ele Bleffert
Musik: Matthias Jakisic
Licht: Friedrich Rom
Choreographie: Daniela Mühlbauer
Kampfchoreographie: Martin Woldan
Dramaturgie: Claudia Kaufmann-Freßner
Weitere Vorstellungen im November am 21.11. (16 Uhr), 22.11. (17 Uhr), 27.11. (15 Uhr).
Vorstellungen im Dezember werden Anfang November veröffentlicht.
Fest steht: Am 6. Dezember trifft Peter Pan den Nikolaus!
Karten von 2,50 bis 51 Euro. Kinderermäßigung 50 %.
Martin Bruny am Donnerstag, den
6. Oktober 2011 um 20:19 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
7. November 2011
20:00
bis
22:00
Peter Turrinis legendäres Skandalstück «Rozznjogdâ€, 1971 am Wiener Volkstheater uraufgeführt, steht im Oktober und November 2011 am Spielplan des Kulturhofkeller Villach. Markus Schöttl und Sabine Kranzelbinder spielen unter der Regie von Johannes Hanel.
Der Autor selbst reagierte auf die Produktion, die im Sommer diesen Jahres bereits in Maria Saal zu sehen war, mit einigen Zeilen:
“Liebe Kranzelbinderin!
Daß ihr mein Stück »Rozznjogd«, welches ich im zarten Alter von zwanzig Jahren geschrieben habe, in meiner Heimatgemeinde Maria Saal aufführen werdet, berührt mich sehr. Daß ihr euch den Gasthof zur Post als Aufführungsort gewählt habt, das weckt Erinnerungen, die in mein Knabenzeitalter zurückreichen. Im Gasthof zur Post, beim »Toff« wie es damals hieß, befand sich eine Kegelbahn, und dort wurde, zumeist an den Wochenenden, heftig gekegelt. Die Bahn war aus Lehm, die Kugel und die Kegeln aus Holz. Wenn sie umfielen, mußten sie von einem Kegelaufsetzer wieder aufgestellt werden, dem man nach einiger Zeit zehn oder zwanzig Groschen auf die Bahn warf, die er dann schnell aufhob. Ein solcher Kegelaufsetzer war ich auch und ich erinnere mich bis heute an die Freudengefühle, wenn ich endlich zwei oder drei Schilling zusammen hatte. Inzwischen bin ich kein Kegelaufsetzer mehr, sondern ein Wortsetzer. Alles Gute bei der Produktion.
Euer Peter Turrini” (Zur Aufführung in Maria Saal / Sommer 2011)
ROZZNJOGD
von Peter Turrini
nach Motiven von Willard Manus
SIE: Sabine Kranzelbinder
ER: Markus Schöttl
MANN 1: Annemarie Vanicek
MANN 2: Dries Kragten
Regie: Johannes Hanel
Dramaturgie: Markus Schöttl
Technik: Stefan Schweiger, kultur.raum.dorf
Bühne: Johannes Hanel & Markus Schöttl
Maske: Sabine Klarmann / Ulrike Springer
Kartenreservierung unter: 0699-11074783
16. und 17.10. jeweils 20.00 Uhr
07. und 08.11. jeweils 20.00 Uhr
Kulturhofkeller Villach
Lederergasse 15
9500 Villach www.kulturhofkeller.at
Martin Bruny am Montag, den
3. Oktober 2011 um 00:53 · gespeichert in Pop
Am 19. Oktober 2011 stellt Drew Sarich im Wiener Ost Klub seine neue Solo-CD “Silent Symphony” vor. Die CD ist ab 21. Oktober im Fachhandel erhältlich.
Im Pressetext zur CD steht zu lesen:
“Silent Symphony” entstand in Teamarbeit mit Produzent Titus Vadon, der Drew Sarich schon bei dessen Band “International Victim” am Schlagzeug begleitete.
Titus Vadon produzierte “Silent Symphony” in einer Vielfalt von Stilen und Klängen, die an Instrumentierungen von Tom Waits oder an avantgardistische Klanginstallationen erinnern, mit Streicher-Arrangements wie in Fernwehszenen eines Westerns, aber auch in der bedrohlichen Dramatik eines modernen Wagner oder intim wie in einem französischen Chanson.
Es erklingen Trompeten, die aus den Kellern einer mexikanischen Vorstadt blasen oder Saxophon-Arrangements, die der Zirkuswelt von Fellini entstammen könnten. Vereinzelt entdeckt man exotische Instrumente wie die Pontische Lyra, dann wird man wieder von Schlägen auf Restmüllbestände gerüttelt.
“Silent Symphony” ist ein Rundum-Erlebnis mit Liebe zu Detail, Vielfalt und sensibler Musikalität.
Klub Ost
19. Oktober 2011, 18.30 Uhr Einlass
Eingang: 1040 Wien, Schwindgasse 1
Abendkassa 20.- Euro; Vorverkauf 17.- Euro
Nähere Infos –> hier
Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern nach John Gay
Musik von Kurt Weill
Schottenberg/Kudlich/Navas/Lichtenberger-Bozoki
Premiere: 16. Dezember 2011
Besetzung
Der Moritatensänger: Patrick Lammer
Macheath: Marcello de Nardo
Jonathan Jeremiah Peachum: Patrick O. Beck
Frau Peachum: Susa Meyer
Polly Peachum, ihre Tochter: Katharina Straßer
Tiger Brown, Polizeichef: Thomas Kamper
Lucy, seine Tochter: Andrea Bröderbauer
Pastor Kimball: Wolf Dähne
Charles Filch: Arne Gottschling
Smith: Thomas Bauer
Jenny: Maria Bill
Dolly: Johanna Withalm
Molly: Franziska Hetzel
Mathew: Alexander Lhotzky
Jack: Robert Prinzler
Bob: Christoph F. Krutzler
Walt: Andy Hallwaxx
Eddy: Patrick Lammer
Jim: Matthias Mamedof
Polizisten: Andy Hallwaxx, Christoph F. Krutzler, Patrick Lammer, Alexander Lhotzky, Matthias Mamedof, Robert Prinzler
Putzfrau, 5 Huren: Komparserie
Musiker: Viola Falb, Florian Fennes, Vladimir Kostadinovic, Michael Kröss, Imre Lichtenberger-Bozoki, Thomas Mauerhofer, Benjamin Schatz
Martin Bruny am Sonntag, den
25. September 2011 um 01:41 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
9. Dezember 2011
20:00
bis
22:00
Am Freitag, dem 9. Dezember, und am Samstag, dem 10. Dezember 2011 (Beginn jeweils um 20.00 Uhr), finden im Theater Die Neue Tribüne Aufführungen von Igor Bauersimas Stück “norway.today” statt.
Es spielen Hanna Victoria Bauer und Daniel Ogris. Die Regie hat Adele Kobald übernommen.
Martin Bruny am Dienstag, den
20. September 2011 um 02:35 · gespeichert in Pop, Event-Tipps
20. November 2011
20:00
bis
23:00
Philipp Poisel aus Ludwigsburg veröffentlichte 2008 unter dem Label von Herbert Grönemeyer sein erstes Album »Wo fängt dein Himmel an?«, das sich wochenlang in den deutschen Charts hielt. Auch mit seinem zweiten Album »Bis nach Toulouse« landete er einen großen Erfolg. Zu Matthias Schweighöfers Film »What a Man« hat er 2011 den Soundtrack beigesteuert. Im November und Dezember 2011 ist er auf Winter-Tour. Die Termine:
Martin Bruny am Freitag, den
16. September 2011 um 21:43 · gespeichert in Musical, Theater
Eine wunderbare Version von “I won’t mind”, einem Song von Jeff Blumenkrantz, Annie Kessler und Libby Saines. Ab und an verschwendet Clark ihr großes Talent an gewisse Shows, aber wer weiß, was noch kommt.
Martin Bruny am Freitag, den
9. September 2011 um 14:02 · gespeichert in Pop, Newcomer
Cameron Mitchell (18) ist ein interessanter Mensch. Das große Talent schaffte es 2011 mit der TV-Castingshow “The Glee Project” bis in eine der letzten Runden.
Aus der Castingshow, die als Hauptpreis eine Rolle in der enorm populären Serie “Glee” versprach, wurde Mitchell freilich nicht “eliminiert”, weil andere etwa besser waren, nein, er entschied sich aus moralischen Gründen dafür, seine ganze Lebensplanung, jedenfalls für den Moment, zu ändern.
Sein Glaube, seine Moralvorstellungen und sein Begriff von Treue kamen mit den Anforderungen des “Showbusiness” in Konflikt: Mitchell verweigerte in einer Szene vor der Kamera einen Kuss. Schon Tage davor, als eine Kollegin ihm spontan im Zuge der Aufnahmen eines Videoclips am Ende der Szene einen Kuss auf den Mund gab, war er in einer Art moralischem Dilemma. Er fühlte sich, als hätte er seine Freundin betrogen, meinte er in einem Interview. Man muss das nicht verstehen oder nachvollziehen können, aber es ist zu respektieren.
Cameron Mitchell verzichtete auf eine weitere Teilnahme am “Glee Project”. Jener Teilnehmer, der danach statt ihm weiter an der Show teilnehmen durfte, ging als einer der Sieger aus der Castingshow.
Mitchell verfolgt auch nach der verpassten Chance seine Träume und möchte als Singer-/Songwriter erfolgreich werden. Sein Ausstieg aus dem “Glee-Project” machte auch ihn zu einem Sieger. Mitchells YouTube-Channel kann mittlerweile auf mehr als 2,3 Millionen Hits verweisen, seine EP “Love Can Wait” schaffte es in die Top 25 der iTunes-Charts in den USA. Und bei einer Umfrage nach dem beliebtesten Teilnehmer am “Glee Project” lag er an der Spitze.
Martin Bruny am Samstag, den
3. September 2011 um 03:23 · gespeichert in Musical, Theater
Mödling hat eine neue Adresse für kulturelle Highlights. Die “Stadtgalerie” im Herzen der Mödlinger Altstadt öffnet nach einigen Jahren Pause wieder ihre Pforten. Eingeweiht wird das neue Veranstaltungszentrum mit zwei Konzerten von Musical Leading Lady Maya Hakvoort.
Am 9. und 10. September 2011 (Beginn jeweils um 20:00 Uhr) bringt Maya Hakvoort das von Bela Koreny konzipierte und verfasste Programm “Ich bin so irgendwie …” nach Mödling.
“Ich bin so irgendwie …”
Die Idee hinter “Ich bin so irgendwie …”: Immer und überall wird die Frau als die »Böse« dargestellt, und das schon seit Beginn unserer Existenz, man denke nur an Eva und den Apfel im Paradies. Oder aber an die Stellung der Frau im Islam beziehungsweise in Indien, ja, wenn man es genau nimmt, sogar bei uns.
All das hat den Pianisten und Schauspieler Prof. Bela Koreny bewogen, ein Programm zu schreiben, in dem einmal die Frau zu Wort kommt und die Gegenseite aufzeigt.
Koreny hat seine Show erstmals 2007 mit einem Ensemble von Bühnengrößen wie Ursula Strauß, Caroline Frank, Konstanze Breitebner und Vasiliki Roussi aufgeführt.
2011 gibt es in der Stadtgalerie Mödling eine ganz spezielle Premiere, denn erstmals wird eine einzige Frau – Maya Hakvoort – gemeinsam mit Bela Koreny die Show spielen. Außerdem hat der Komponist, Pianist und Schauspieler speziell dafür neue Lieder geschrieben.
“Ich bin so irgendwie«
9. und 10. September 2011, Beginn jeweils um 20:00 Uhr
in der Stadtgalerie Mödling, Kaiserin Elisabethstraße 1, 2340 Mödling
Tickets
Kategorie 1: Euro 38,–
Kategorie 2: Euro 28,–
Kategorie 3: Euro 18,–
Erhältlich bei jeder ERSTE BANK und SPARKASSE sowie im Internet beim ERSTE BANK Ticket-Shop.