Martin Bruny am Sonntag, den
20. Februar 2011 um 01:27 · gespeichert in Event-Tipps
25. März 2011
19:30
bis
21:30
Wer kennt sie nicht, die Ohrwürmer des Eurovison Song Contest? Wem klingen nicht noch Songs wie “Save your kisses for me”, “Hallelujah”, “Congratulations”, “Zwei kleine Italiener” und “Satellite” im Ohr?
Für einige war der Eurovision Song Contest der Start in eine Weltkarriere, manche Stars gerieten bald wieder in Vergessenheit. Nicht so in Gablitz, denn dort erwachen sie bei “A Song for Europe” wieder zu neuem Leben. Geboten wird ein lustiger, beschwingter Abend mit viel Musik und Multimedia-Showeinlagen.
Cast
Birgit & Nicole Radeschnig, Sonja Schatz, Terry Chladt und Markus Richter
Martin Bruny am Freitag, den
18. Februar 2011 um 13:40 · gespeichert in Tonträger
Broadwayworld.com zeigt exklusiv Linda Eders neues Video: “No Finer Man”. Frank Wildhorn komponierte den Song (und alle anderen) für Eders CD “Now”, die am 1. März 2011 erscheinen wird. Zum Video gehts –> hier.
Die Tracklist der CD
- Not Gonna Fall This Time (Lyricist Jack Murphy)
- No Finer Man (Lyricist Leslie Bricusse)
- Ordinary People (Lyricist Brenda Russell)
- The Heat of The Night (Lyricist Jack Murphy)
- What Did You See Inside The Stars? (Lyricist Nan Knighton)
- Now (Lyricist Maury Yeston)
- The Mad Hatter (Lyricist Jack Murphy)
- A Woman In His Arms (Lyricist Nan Knighton)
- Good Bye (Lyricist Jack Murphy)
- What’s Never Been Done Before (Lyricist Nan Knighton)
- More Than Heaven (Lyricist Robin Lerner)
- Living In The Shadows (Lyricist Leslie Bricusse)
Martin Bruny am Freitag, den
18. Februar 2011 um 10:49 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
17. März 2011
20:00
bis
22:00
“Judy - Somewhere over the rainbow”, eine Hommage an Judy Garland vom Schauspieler und Autor Terry Wale, ist ein Stück, das Ruth Brauer-Kvam am Herzen liegt. Schon 2001 war sie am Wiener Metropol damit zu sehen, einige Jahre danach hat sie für das stadtTheater Walfischgasse eine kleine, feine Show mit Songs von Judy Garland zusammengestellt, nicht für den großen Saal, sondern für den relativ wenige Zuschauer fassenden Cercle - und 2011 bringen die Wiener Kammerspiele nun eine neue Produktion des Stücks von Terry Wale zur Aufführung. In den Hauptrollen: Ruth Brauer-Kvam als Judy Garland und Michael Dangl in neun verschiedenen Männerollen.
Inhalt
Judy Garland hat als 17-Jährige die Welt in Entzücken versetzt: als Dorothy in “Der Zauberer von Oz”. Sie wurde eine der größten Entertainerinnen, eine Sängerin, deren emotionale Verletzlichkeit die Zuschauer in den Bann zog. Die Hollywood-Maschinerie machte einen Star aus ihr - den Preis hatte sie zu bezahlen: sie gehörte dem Studio, stand ständig unter Aufsicht, bekam als Teenager bereits Diätpillen ebenso bedenkenlos wie Schlaf- und Aufputschpillen. Qualvolle 30 Jahre später, nach 5 gescheiterten Ehen, zu vielen Drinks und Medikamenten, war Judy Garland, die das Publikum mit ihrer herzzereißenden Stimme zu verzaubern vermochte, eine ausgebrannte Schnulzensängerin, deren Darbietungen beschämend wirkten.
Was wird aus einem Kind, das von klein auf zum Star gedrillt wird? Ein Erwachsener, der ohne Applaus nicht leben kann. Sie hatte die größte Stimme ihrer Zeit, aber für sich selber hatte sie keine! Bing Crosby hat über Judy Garland gesagt: “Es gab nichts, was das Mädel nicht konnte - außer auf sich selber aufpassen.”
Leading Team
Regie: Michael Gampe
Bühnenbild: Armella Müller
Kostüme: Luise Gypser
Cast
Judy Garland: Ruth Brauer-Kvam
Pianist, L. B. Mayer, Arthur Freed, Mickey Rooney, David Rose, Joe Mankiewicz, Vincent Minnelli, Sid Luft, Hotelboy: Michael Dangl
Premiere: 17. März 2011, 20 Uhr
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
18. Februar 2011 um 01:41 · gespeichert in Pop
Ihr Auftritt bei den diesjährigen Grammy Awards (siehe –> hier) dauerte zwar nur an die zweieinhalb Minuten, aber mit was für einer erkennbaren Freude und mit welchem Enthusiasmus sie ihren Auftritt gestalteten und danach als Teil der Begleitband von Bob Dylan fungierten, das schien vielen Zusehern der Live-Übertragung zu imponieren: Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons ist, das kann man nun einige Tage nach den Feierlichkeiten feststellen, der eigentliche Sieger der diesjährigen Grammy Awards. Zwar hat sie keinen Preis bekommen, aber ihr Auftritt bescherte Marcus Mumford, “Country” Winston Marshall, Ben Lovett und Ted Dwane eine Menge neuer Fans.
Die Grammy Awards sorgten immer schon für einen regelrechten Boost der Verkaufszahlen von auftretenden und ausgezeichneten Künstlern. Im Digitalen Zeitalter ist ein Boost-Effekt instantmäßig erkennbar. Da gibt als erstes Anzeichen mal die Website der “neu entdeckten” Lieblinge w. o., weil der Server dem Besucheransturm nicht mehr gewachsen ist, und dann schießen die Downloadzahlen, legale und illegale, in die Höhe. All das war bei Mumford & Sons wie bei keinem anderen Act der diesjährigen Grammys der Fall. 49.000 Einheiten verkauften Mumford & Sons von ihrem aktuellen Album “Sigh No More” (Glassnote) in den Tagen nach der Verleihung und verdoppelten damit ihr bisheriges Ergebnis. Seit 47 Wochen sind sie mit ihrer CD in den Charts, in dieser Woche erreichten sie Platz 2 der Billboard 200 Charts und Platz 1 in den Billboard-Rock-Albums-, Independent-Albums-, Folk-Albums-, Alternative-Albums- und Digital-Albums-Charts.
Verglichen damit sind die Verkaufszahlen von Gewinnern wie Arcade Fire (12.000 verkaufte Einheiten seit den Grammys) eher gering einzustufen, obwohl sie damit um 95 Prozent mehr absetzen konnten als in der Woche vor den Grammys. Letztendlich landete ihre akuelle CD “The Suburbs” nur auf Platz 52. Justin Bieber, der große Verlierer des Awards (einige Nominierungen, kein Preis), konnte mit einem Liveauftritt bei den Grammys und einem US-Filmstart “Never Say Never” als Bonus Platz 3 der Charts erreichen (48.000 verkaufte Einheiten).
Eine Verkaufsklasse für sich ist allerdings Lady Gaga. Sie performte ihre neue Single “Born this way” bei den Grammys und wurde mit unglaublichen 448.000 Downloads belohnt.
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. Februar 2011 um 14:38 · gespeichert in Theater
Am Grazer Kinder- und Jugendtheater “Next Liberty” läuft seit zehn Jahren ein außergewöhnliches Projekt: Marguerite Dunitz-Scheer, Medizinerin und Regisseurin, entwickelte ein innovatives Theaterexperiment und gliedert Kinder mit einer persönlichen Leidensgeschichte in den von ihr gegründeten Skating Amadeus Chor ein. Das neueste Projekt des Chors, eine Bearbeitung von Haydns “Schöpfung”, ist noch bis April 2011 im “Next Liberty” zu sehen.
Für den ORF begleiteten Regisseur Günter Schilhan und sein Team den Chor ein Jahr lang. In ihrer TV-Dokumentation “Die Kraft der Musik - Bühne als Therapie für Kinder” erläutern sie die Grundidee und demonstrieren den Erfolg dieser ganz besonderen Art der Musiktherapie.
Der Film wurde gestern vor einem ausgewählten Publikum im “Next Liberty” präsentiert und wird erstmals am Sonntag, dem 20. Februar 2011, um 18.25 Uhr, in ORF 2 ausgestrahlt.
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. Februar 2011 um 11:16 · gespeichert in Event-Tipps
23. März 2011
19:30
bis
21:30
Thomas Weissengruber – der Koukol aus “Tanz der Vampire” - und seine Bühnenpartnerin Christina Trefny werden im »Die besten Tage meines Lebens« unter der Regie von Nicole Fendesack an drei Terminen im März und April 2011 auf der Probebühne des Ronacher zu sehen sein.
Inhalt
Klaus und Anna müssen ihren Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Was ist zwischen ihnen gewesen? Und während die beiden Protagonisten dem Publikum, das die Rolle der Ehegatten übernimmt, Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft – auch wenn es anfangs, am ersten Schultag, als beide sich kennen lernten, gar nicht so aussah. Klaus und Anna treffen sich immer wieder, beim Tanzkurs, als Klaus bei der Bundeswehr ist, beim Aerobic-Training, in Annas Hochzeitsnacht, vor der Sauna, in der Geisterbahn. Die Vorzeichen dieser Treffen sind selten günstig – und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird – und am Ende nur ein Happy End zulässt? Diese Komödie mit zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch
sehr gefühlvollen Momenten verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden.
Termine
23., 30. 3. und 6. 4. 2011 um 19.30 Uhr im Ronacher/Probebühne.
Tickets zu € 18,- sind unter www.musicalvienna.at, bei allen Vorverkaufsstellen der Vereinigten Bühnen Wien sowie bei Wien-Ticket 01/588 85 erhältlich.
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. Februar 2011 um 11:11 · gespeichert in Event-Tipps
2. März 2011
19:00
bis
21:00
Volle Kanne … oder wie man das Leben sonst noch verbringen kann.
Die Show außerhalb des Nichtschwimmerbereichs. Nichts für Planschbeckenbesitzer!
Die drei Geschwister schwimmen durchs Leben und versuchen herauszufinden wie man die Zeit, die man als Mensch geschenkt bekommt, verbringen kann, um glücklich zu sein. Es gibt 1000 Möglichkeiten. Manche glauben man muss alle davon nützen. Andere geben sich mit dem Fernseher zufrieden. Nicht aber die Dornrosen!
Was ist es, das dir Wonnegefühle beschert? Welches Tempo kann man fahren um nicht einzufahren?
Die Dornrosen haben es probiert…
Katharina Schicho: singt laut, spielt viel, ist Chef (Gitarre)
Christine Schicho: singt süß, spielt gern, ist blond (Violine)
Veronika Schicho: singt hoch, spielt tief, ist da (Bass)
Am 9. und 10. Mai 2011 ist “Becoming Peter Pan” in Graz im Dom im Berg zu sehen, und am 20. Mai 2011 beim Internationalen Figurentheaterfestival Sommertraumhafen 2.11 in Farrach. Nähere Informationen dazu –> hier.
Bis dahin und danach ist die Show weiterhin in Wien im Schubert Theater zu sehen. Die nächsten Termine:
- 3., 8., 10. 11. und 12. März 2011
- 1., 2., 24. April 2011
- 5., 6. und 7. Juni 2011
Martin Bruny am Donnerstag, den
10. Februar 2011 um 16:01 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
6. April 2011
19:30
bis
21:30
Europa hat seine Gebrüder Grimm, der englischsprachige Raum hat Theodor Seuss Geisel (1904-1991) vulgo Dr. Seuss. Mehr als 40 Märchen hat der US-amerikanische Kinderbuchautor und Cartoonzeichner publiziert, »The Cat in the Hat” und »How the Grinch Stole Christmas” sind zwei der bekanntesten.
In “Seussical - The Musical” verarbeiten Stephen Flaherty (Musik) und Lynn Ahrens (Text) Episoden, Charaktere und Botschaften aus rund 15 Geschichten von Dr. Seuss. Ein bunter Reigen unterschiedlicher Figuren, die sich bislang noch nie begegneten. Im November 2000 feierte die Show ihre Broadway-Pemiere, 198 Mal konnte man sie bis Mai 2001 im Richard Rodgers Theatre sehen. Danach ging “Seussical” auf US-Tour und landete 2007 am Off-Broadway.
Seine österreichische Erstaufführung wird “Seussical” am 6. April 2011 im Theater Akzent erleben. Eine weitere Vorstellung ist für den 7. April angesetzt. Produziert wird die Show von der Wiener Musicalschule Performing Center Austria, auf der Bühne: die 10 angehenden Absolventen des 3. Jahrgangs: Jeaninne Allieri, Jasmin Andergassen, Anna Carina Buchegger, Astrid Gollob, Markus Hareter, Michael Höfner, Peter Neustifter, Thomas Poms, Eva Prenner und Julia Wenig. Unterstützt werden sie von 12 Ensemblemitgliedern aus dem 2. und 1. Jahrgang der Performing Academy.
Das Leading Team: Rita Sereinig (Regie), Marie Landreth (Musikalische Leitung) und Sabine Arthold (Choreographie).