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Archiv - News

Spielplanpräsentation am Stadttheater Klagenfurt: Schiller mit Dominik Hees, Kafka mit Robert Stadlober

Das Stadttheater Klagenfurt präsentierte seinen Spielplan für die Saison 2010/2011 und bietet neben dem fast schon traditionellen Musical, diesmal “Miss Saigon” (Details –> hier), eine Vielzahl an interessanten Schauspielpremieren und -uraufführungen.

So zum Beispiel die dramatisierte Fassung der Kafka-Erzählung “Amerika” mit Musik von Naked Lunch und bekannten und beliebten Darstellern wie Robert Stadlober, Dagmar Hellberg, Erwin Windegger sowie Katharina Schmölzer, Nadine Zeintl, Daniel Doujenis, Arthur Klemt, Kai Möller, Jens Schnarre. Auch Naked Lunch selbst werden auftreten. Die Premiere findet am 24. März 2011 statt.

Am 8. Oktober 2010 geht, unter der Regie von Stephanie Mohr, die Premiere von Friedrich Schillers “Die Räuber” über die Bühne. Als Darsteller mit dabei: Isabella Szendzielorz, Daniel Berger, Florian Carove, Dominik Hees, Kyrre Kvam, Tino Leo, Dominic Oley, Matthias Schlüter, Roman Schmelzer, Heiner Stadelmann, Eduard Wildner u. a.

Das “Bienenmusical” “Blutiger Honig” gibt es 2011 am Stadttheater Klagenfurt zu sehen. Thomas Pigor hat es geschrieben, Ricarda Regina Ludigkeit inszeniert und auf der Bühne zu sehen: Dagmar Hellberg, Nadine Zeintl, Livio Cecini, Peter Lesiak, Hannes Muik und Erwin Windegger (Details –> hier)

MUT, der von Intendant Josef E. Köpplinger initiierte erste musikalische Unterhaltungstheater-Wettbewerb Österreichs für junge Gesangs- und Tanztalente, wird 2011 zum zweiten Mal ausgetragen. Im Frühjahr 2011 finden in Wien, Berlin und München Castings statt. 20 ausgewählte Kandidaten kommen am 23. Mai 2011 zum Semifinale nach Klagenfurt und präsentieren sich auf der Bühne des Stadttheaters einer mit Persönlichkeiten aus der internationalen Musicalszene besetzten Fachjury. Den Vorsitz führt Josef E. Köpplinger.
Aus den sechs Finalisten werden am 24. Mai 2011 die Gewinner ermittelt. Es werden drei Preise, dotiert mit 3.000 Euro, 2.000 Euro und 1.000 Euro, sowie ein Publikumspreis vergeben. Das Semifinale und das Finale sind öffentlich. Voraussetzungen für die Teilnahme:
• abgeschlossene oder begonnene Ausbildung im Bereich Musical, Operette, Chanson
• Alter 18 bis 27 Jahre
• Anmeldung mit Lebenslauf und Ausbildungsnachweis
Anmeldeformular, Pflichtstücke gibzt es ab Oktober 2010 auf www.stadttheater-klagenfurt.at.

Stadttheater Klagenfurt: Blutiger Honig - Das Bienenmusical

28. April 2011
19:30bis21:30

Stadttheater Klagenfurt: Blutiger Honig - Das Bienenmusical

Premiere: 28. April 2011, 19:30 Uhr
Einführungsmatinee: 10. April 2011, 11:00 Uhr; Moderation: Sylvia Brandl (Foyer)

Regie und Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Bühne: Thomas Stingl
Kostüme: Bettina Breitenecker
Dramaturgie: Sylvia Brandl

Darsteller
Dagmar Hellberg, Nadine Zeintl, Livio Cecini, Peter Lesiak, Hannes Muik, Erwin Windegger

Thomas Pigors “Blutiger Honig” ist ein Gesöff aus tierisch geschmeidigem Saft, honigsüß abgeschmeckt. Man muss sich Pigor vorstellen, wie er, ausgerüstet mit einer großen Lupe, forschend durch die Welt streift und mit Vorliebe Oberflächen nach Tiefgründigem untersucht. Alles, was er findet, wird von ihm zu Geschichten, Anekdoten, Chansons eingeköchelt. Und wieder zieht es ihn hinaus, diesmal zum Gräserbüschelentfalten, Ameisenhaufenzerwühlen, Geäst durchforsten.

Und was er dort vor seine Linse kriegt, ist ganz sonderbar und erinnert an die ausgewachsene Spezies Homo Erectus: Drei junge Männer warten ungeduldig auf ihr Essen. Es handelt sich um tierische Drohnen – (der Begriff wird auch für Nichtstuer verwendet und für militärische Geschosse). Die männlichen Honigbienen Olaf, Oskar und Otto, dem Schlürfen von Nektar nicht abgeneigt, beruflich und vom Wesen her Befruchter, sind arbeitslos geworden. Die Königin legt keine Eier mehr und irgendein Lump hat ihr auch noch den Vorrat an Royal gestohlen. Auf der Suche nach Arbeit (und Royal) gehts dann für die drei Os so richtig ab. Angefangen bei der Zentralen Bienenvermittlung ZBV bis zum Nachtlokal im Abflussrohr. Alle, die da im und auf dem Erdenreich kreuchen und fleuchen, sich Schlechtes tun und Gutes wünschen (oder war es umgekehrt?), suchen und fliehen des andern
Nähe: Die scharfe Sachbearbeiterin Zizi »Wespentaille und solche Fühler«, die einsame Eintagsfliege, die keifenden Blattläuse, das Weichtier namens Schnecke, die verführerische Gottesanbeterin, die im Keller hausenden Security-Asseln, der gutmütige Maikäfer Mario und die übereifrigen Ameisen. Tierisch menschlich verhalten sich diese Vier- und Mehrfüssler. Es wird gezankt und (ab-)gestochen, verraten und betrogen, und die Korruption im Insekten-Syndikat treibt farbenprächtige Frühlingsblüten.

Stadttheater Klagenfurt: Pinocchio

13. November 2010
14:30bis16:30

Stadttheater Klagenfurt: Pinocchio
Märchen mit Musik

von Maria Demmerer
nach dem Roman von Carlo Collodi
Musik von Jeff Frohner

Regie: Nicole Claudia Weber
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Choreographie: Philip Ranson
Bühne und Kostüme: Judith Leikauf, Karl Fehringer
Dramaturgie: Sylvia Brandl

Darsteller
Sophie Aujesky, Zeynep Buyrac, Karola Niederhuber, Frank Berg, Stefan Bischoff, Tino Leo, Matthias Schlüter, Jens Schnarre, Rudolf Zollner

Carlo Collodi (1826–1890) schrieb die Geschichte einer Puppe zunächst als Fortsetzungsroman für eine Kinderzeitschrift. 1883 erschien Pinocchio erstmals in Buchform. Seither ist es eines der am häufigsten neu bebilderten Kinderbücher der Weltliteratur und hat über die Generationen zu den unterschiedlichsten Bearbeitungen und Deutungen angeregt. Collodi hat in Pinocchio vielfältige Traditionen und Motive verschmolzen. Elemente des Märchens, der Fabel, des Erziehungsromans, der Morallehre und der Sozialsatire sind mit sprudelnder Phantasie und einer Fülle origineller Figuren zu einer zeitlosen Geschichte verwoben.

Gepetto schnitzt aus einem Holzscheit einen Hampelmann, der zu seinem großen Erstaunen sprechen kann und lebendig ist. Und weil er so gut nach Pinienholz duftet, bekommt er den Namen Pinocchio. Eigentlich soll er wie alle Kinder erstmal in die Schule, um zu lernen, aber natürlich gibt es auf dem Weg dahin viel zu entdecken. Und so macht er sich auf eine Reise durch die Menschenwelt, in der es nicht nur Wunderbares, sondern auch bizarre Regeln und schwer zu verstehende Pflichten gibt.

Dem naiven Holzkind begegnet ein Panoptikum seltsamer Gestalten: Capitano Feuerfresser will ihn wie ein Stück Holz verbrennen, die moralisierende Wehe-Wehe-Grille verdirbt ihm stets den Spaß, Füchsin und Kater belügen und bestehlen ihn, und der Richter ist so gut wie taub für seine Klagen…

Dass noch dazu seine Nase beängstigend wächst, sobald er notgedrungen die Unwahrheit sagt, macht sein Leben nicht gerade einfacher. Als er nach lehrreichen Irrfahrten Gepetto im Bauch eines Wals endlich wieder findet, scheint er vor einer unlösbaren Aufgabe zu stehen. Wie gut, dass die Blaue Fee immer liebevoll über ihn wacht und dafür sorgt, dass Pinocchios sehnlichster Wunsch in Erfüllung geht: Er wird zu einem richtigen Jungen aus Fleisch und Blut.

Stadttheater Klagenfurt: Miss Saigon (Österreichische Erstaufführung)

3. Februar 2011
19:30bis22:30

Der amerikanische GI Chris verliebt sich während seiner Stationierung in Saigon in die Nachtclubtänzerin Kim. Ihre Liebesbeziehung wird jäh unterbrochen, als der Vietcong die Stadt erobert und alle amerikanischen Soldaten abgezogen werden. Zurück bleibt Kim, die einige Zeit später ihren Sohn Tam zur Welt bringt. In seiner Heimat versucht Chris, das Trauma des Krieges sowie den Verlust seiner »Miss Saigon« zu verarbeiten, indem er eine andere Frau heiratet. Als er jedoch erfährt, dass Kim ihm einen Sohn geboren hat, macht er sich mit seiner Frau Ellen auf die Suche nach Mutter und Kind. Als Kim erkennt, dass es für sie keine gemeinsame Zukunft mit ihrem ehemaligen Geliebten in Amerika geben kann, begeht sie Selbstmord. Zumindest für Tam soll sich so ihr amerikanischer Traum verwirklichen.

Mit Miss Saigon gelang dem französischen Autoren- und Komponistenduo Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg nach Les Misà©rables ein zweiter Welthit. Überall waren die Zuschauer und Kritiker begeistert, nicht nur wegen der aufwendigen Bühneneffekte, sondern auch wegen des zeitkritischen Aspekts, der spannenden Handlung und den psychologisch genau ausgearbeiteten Charakteren.

Schönbergs Musik changiert zwischen romantischen Pop-Songs und großen, dramatischen Ensembleszenen. Darüber hinaus verleihen ungewöhnliche Instrumente, wie chinesische Gongs, Temple Blocks oder Glocken, der durchkomponierten Partitur das besondere exotische Kolorit.

Musikalisch innovativ, psychologisch detailgenau, theaterwirksam und zeitnah sind die passenden Attribute, die Miss Saigon zu einem der Meisterwerke des Genres Musical machen.

Stadttheater Klagenfurt: Miss Saigon (Österreichische Erstaufführung)
Musical in zwei Akten

Musik: CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG
Gesangstexte: RICHARD MALTBY JR. und ALAIN BOUBLIL
Basierend auf den originalfranzösischen Gesangstexten von ALAIN BOUBLIL
Zusätzliches Material von RICHARD MALTBY JR.

Besetzung
Aloysia Astari, Ana Lourdes Geneblazo, Kun Jing, Nguyen Lani, Marides Lazo, Wietske van Tongeren, Jenny Woo | Gregory Antemes, Victor Bisa, Arthur Büscher, Daniel Eriksson, Joop Leiwakabessy, Carsten Lepper, Wei-Ken Liao, Philipp Phung, Philip Ranson, Romeo Salazar, Tamà¡s Szà¡raz, Jojo Urquico, David B. Whitley

Deutsche Übersetzung: HEINZ RUDOLF KUNZE
Orchestrierung: WILLIAM DAVID BROHN
Premiere 3. Februar 2011

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Regie: Matthias Davids
Choreographie: Melissa King
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Magali Gerberon
Lichtgestaltung: Michael Grundner
Choreinstudierung: Günter Wallner
Dramaturgie: Heiko Cullmann
Chor des Stadttheaters Klagenfurt
Kärntner Sinfonieorchester

Londoner Originalproduktion von CAMERON MACKINTOSH
Die Übertragung des Aufführungsrechtes für Österreich erfolgt in Verabredung mit Josef Weinberger Ltd im Namen von Music Theatre International und Cameron Mackintosh Ltd.;
Bühnenvertrieb für Österreich: Josef Weinberger Wien, Ges.m.b.H.

Einführungsmatinee 23. Januar 2011; Moderation Heiko Cullmann; Bühne

Silver Streetcar for the Orchestra performed by Caleb Herron

[…] Ganz anders das Performancestück »Silver Streetcar for the Orchestra« für Triangel von Alvin Lucier. Etwa zehn Minuten lang drosch der Schlagzeuger rapide die Triangel – Tempo, Dämpfung und Anschlag immer leicht modifizierend. Fast aus dem Nichts entstand dabei ein fiepsender Liegeklang, indem sich die raschen, harten Schläge im resonierenden Aktionsraum des Hamburger Bahnhofs schichteten. Dieser Klang gab dem »Blick nach draußen« einen weiteren Dreh, hin auf ein verdrängtes und verbotenes Draußen, das Hans-Peter Dürr in seinem Buch »Traumzeit« für verschüttet erklärte. Ein Draußen jenseits des Zauns, auf dem einst die Hexe als Hüterin der Schwelle zur Wildnis saß und nun Alvin Lucier als Herrscher über die Magie der Klänge thront.

Björn Gottstein, die taz, berlin-kultur, 11. Juni 2001

Komposition & Interpretation: NOW



Hunter Ryan Herdlicka
(”A Little Night Music”, Broadway 2010) live im Birdland, am 12. April 2010. Er singt “Now” von Scott Alan.

Volkstheater/Rote Bar: Erich Schleyer - Wie man Engel fickt

14. April 2010
00:00

Wie man Engel fickt
Auch die Großen aller Zeiten denken nur an das “Eine”. Humorvolle, anregende und erregende Beispiele aus anzüglicher bis pornografischer Literatur bietet Erich Schleyer am Mittwoch, dem 14. April 2010, in der Roten Bar des Wiener Volkstheaters.

Aristophanes bis Goethe, von Thomas Mann bis Bertold Brecht, von Peter Rosegger bis Joachim Ringelnatz, von Robert Gernhardt bis Vladimir Sorokin. Erich Schleyer hat aus einer Auswahl an einschlägigen Texten “Ohne Beispiele - aber mit viel Andeutung” eine Lesung voller verbalerotischer Eskapaden zusammengestellt, basierend auf dem dreibändigen Handbuch “Die klassische Sau” (Haffmanns Verlag).

Goethe selbst liefert das Motto: “Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht, so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht.”

Volkstheater/Rote Bar: Erich Schleyer - Wie man Engel fickt
Es liest: Erich Schleyer
Musikalische Anmerkungen: Philipp Lingg

14. April, 22.00 Uhr, Karten € 7
Konzeption WORT & SPIELE MITTWOCH: Sibylle Fritsch

Pulitzer-Preis in der Kategorie “Drama” geht an: “Next to Normal”

“Next to Normal”, das Rockmusical von Tom Kitt und Brian Yorkey, wurde mit dem Pulitzer-Preis in der Kategorie “Drama” ausgezeichnet und konnte sich damit gegen “The Elaborate Entrance of Chad Deity” von Kristoffer Diaz, “Bengal Tiger at the Baghdad Zoo” von Rajiv Joseph und “In the Next Room or the vibrator play” von Sarah Ruhl durchsetzen.

Die Preisträger erhalten neben all der Ehre eine Anerkennung finanzieller Art in der Höhe von 10.000 Dollar und reihen sich in eine Liste ziemlich bekannter Kollegen ein. Eine Aufstellung der Gewinner der letzten Jahrzehnte würde wie folgt aussehen:

2009: Ruined: Lynn Nottage
2008: August: Osage County: Tracy Letts
2007: Rabbit Hole: David Lindsay-Abaire
2006: Keine Preisverleihung
2004-05: Doubt: John Patrick Shanley
2003-04: I Am My Own Wife: Doug Wright
2002-03: Anna in the Tropics: Nilo Cruz
2001-02: Topdog/Underdog: Suzan-Lori Parks
2000-01: Proof: David Auburn
1999-00: Dinner with Friends: Donald Margulies
1998-99: Wit: Margaret Edson
1997-98: How I Learned To Drive: Paula Vogel
1996-97: Keine Preisverleihung
1995-96: Rent: Jonathan Larson
1994-95: The Young Man From Atlanta: Horton Foote
1993 94: Three Tall Women: Edward Albee
1992-93: Angels in America: Millennium Approaches: Tony Kushner
1991-92: The Kentucky Cycle: Robert Schenkkan
1990-91: Lost in Yonkers: Neil Simon
1989-90: The Piano Lesson: August Wilson
1988-89: The Heidi Chronicles: Wendy Wasserstein
1987 88: Driving Miss Daisy: Alfred Uhry
1986-87: Fences: August Wilson
1985-86: Keine Preisverleihung
1984-85: Sunday in the Park With George: James Lapine und Stephen Sondheim
1983-84: Glengarry Glen Ross: David Mamet
1982-83: ‘night, Mother: Marsha Norman
1981 82: A Soldier’s Play: Charles Fuller
1980-81: Crimes of the Heart: Beth Henley

Link
-Playbill: Next to Normal Wins 2010 Pulitzer Prize for Drama

Kasino am Schwarzenbergplatz: Öffentliche Proben zu “Krieg und Frieden”

Inspiriert von Tolstois Roman “Krieg und Frieden” setzt der Direktor des Wiener Burgtheaters, Matthias Hartmann, mit seinen Schauspielern auf das Theater als Erkenntnisraum und lädt das Publikum ein, an diesem Prozess teilzunehmen. Das Ganze ist ein Abenteuer, das jetzt den Titel trägt »Krieg und Frieden, Teile aus dem ersten Buch von Tolstoi«.

Matthias Hartmann:

Wir werden bis zur Schlacht von Borodino kommen. Im Roman geht es um das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen Zeit und eine alte Generation, die nicht versteht, was mit ihr passiert. Wir leben ja auch in einer Zeit, in der etwas zu Ende geht, und wissen ebenfalls nicht, was auf uns zukommt. Wenn die Genforscher morgen ein Mittel zur Unsterblichkeit finden, wird sich unsere Kultur schlagartig verändern. Es wird eine Art Selektion stattfinden. Wer bekommt das Privileg der Unsterblichkeit? Vielleicht werden die zukünftigen Kriege deshalb ausbrechen. Würmer kann man schon jetzt unendlich altern lassen.

Die ersten öffentlichen Proben sind am 14./15./17. und 19. April 2010 im neu gestalteten Kasino am Schwarzenbergplatz, anschließend wird weitergeprobt, und am 18. und 21. Mai kann sich dann das Publikum die nächste Probenphase ansehen.

Die Karten kosten 15,-Euro. Ermäßigte Karten für Schüler/Studenten/Zivildiener etc um 7 Euro
Kasino, Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien
Die Abendkassa öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

KRIEG UND FRIEDEN
Teile aus dem Ersten Buch von Leo Tolstoi

Mit Elisabeth Augustin, Stefanie Dvorak, Sabine Haupt, Yohanna Schwertfeger, Mareike Sedl; Franz J. Csencsits , Sven Dolinski, Ignaz Kirchner, Peter Knaack, Fabian Krüger, Oliver Masucci, Rudolf Melichar, Udo Samel, Moritz Vierboom

Regie: Matthias Hartmann
Raum und Kostüm: Johannes Schütz
Musik: Karsten Riedel, Wolfgang Schlögl
Licht: Peter Bandl
Video: Hamid Reza Tavakoli, Moritz Grewenig
Dramaturgie: Amely Joana Haag

Performing Arts Studios Vienna: “Heart & Music” am 15. & 16. April im Theater Akzent

16. April 2010
19:30bis21:30

So schnell geht ein Jahr vorbei, oder auch drei. Wieder einmal präsentiert sich ein Abschlussjahrgang der Performing Arts Studios Vienna mit seiner letzen großen Produktion im Rahmen seiner dreijährigen Ausbildung.

“Heart & Music” nennt sich die Show, die am 15. und 16. April 2010 im Theater Akzent über die Bühne geht.

Unter der Regie von Rita Sereinig interpretieren Lisa Habermann, Julia Hinteregger, Denise Jastraunig, Hannah Kunz, Tabea Lendi, Rupert Preißler, Christian Schild, Bettina Schurek sowie Lisa Tatzber 34 bekannte Shownummern, von Solos über Duette bis hin zu großen Ensemblenummern.

“Heart & Music” besteht aus acht Sequenzen, die thematisch durch Episoden verbunden sind, in denen die Studenten darstellen, warum sie ihren künstlerischen Weg für sich wählten. Diese Geschichten bilden den künstlerischen Bogen, der Auszüge aus bekannten Musicals wie “Footloose”, “Wicked”, “Rent”, “Avenue Q” oder “Legally Blonde” umfasst.

Marie Landreth ist für die Musikalische Leitung zuständig, für die Choreografie verantwortlich sind: Sabine Arthold, Blair Darby, Tom Huber und Susi Rietz.

Theater Akzent: “Heart & Music”
Termine: 15. und 16. 04. 2010, 19.30 Uhr
Preise: Euro 29,-/ 24,-/ 19,-/ 13,-
Kartenvorverkauf: 1040 Wien, Argentinierstraße 37 von Montag bis Freitag von 13.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von 14.00 bis 18.00 Uhr Karten Hotline: 01/501 65/3306 www.akzent.at

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