Martin Bruny am Dienstag, den
4. Mai 2010 um 22:57 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
19. Juni 2010
17:00
bis
18:00
Uwe Kröger verschlägts nach Simmering. Am 19. Juni 2010 spielt er sein Soloprogramm “Absolut Uwe” live am EBS Gelände (EBS Gelände, Haidequerstraße 7, A-1110 Wien), mit einer für die Jahreszeit etwas merkwürdigen Beginnzeit: 17 Uhr.
Als Gast dabei: Pia Douwes. Der Eintritt ist frei.
Das Kabarett Simpl und die Gebhardt-Produktion suchen Talente für alle möglichen und unmöglichen Produktionen im Bereich der Unterhaltungskünste. Allen Talenten zwischen 8 und 80, Einzelpersonen und Gruppen, Schwer- und Leichtgewichten wird eine Möglichkeit geboten, ihr Können vor Publikum unter Beweis zu stellen – ohne Zugangsbeschränkung und ohne Jury im herkömmlichen Sinne (Uwe wird nicht anwesend sein). Jede/jeder, die/der sich anmeldet, darf direkt auf die Bühne! Das Publikum bestimmt, was gefällt! Moderiert werden die einzelnen Showabende von Stefano Bernardin und Bernhard Murg.
Spielregeln
# Teilnahmeberechtigt sind alle Talente im Alter von 8 bis 80 und darüber.
# Anmeldung unter www.vindo.at
# Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, zur moralischen und lautstarken Unterstützung zwischen 0 und 50 Freunde mitzubringen. Eintrittspreis pro Person Euro 7.- (freie Platzwahl)
# Ein Auftritt dauert mindestens 2 Minuten und maximal 10 Minuten.
# Das Publikum darf jederzeit und ungehemmt (mit den in der Theaterwelt bekannten Mitteln: Applaus, Pfeifen, Lachen, Buhen, peinliche Stille, Standing Ovations etc.) Freude oder Unmut, Zustimmung oder Ablehnung äußern, muss aber der Darbietung auf jeden Fall 2 Minuten Gehör schenken. Sollte dann wider Erwarten der Unmut eindeutig überwiegen, wird die/der Darbietende vom Moderator höflichst gebeten, den Vortrag zu beenden.
# Der Wettbewerb findet in 3 Kategorien statt: Wort, Musik und diverse andere Unterhaltungskünste.
# Pro Abend treten zwischen 10 und 18 Künstlerinnen und Künstler auf. Unabhängig von der Länge der Darbietung werden die Siegerinnen und Sieger in der jeweiligen Kategorie des jeweiligen Abends erst am Schluss der Veranstaltung mittels eines echten Applausometers gekürt.
# Die jeweiligen Gewinnerinnen oder Gewinner der einzelnen Abende laden wir im Herbst zu einer Finalrunde ein, die im Rahmen einer Fernsehaufzeichnung im Vindobona stattfinden wird.
Termine
Folgende Castingtermine im Wiener Vindobona wird es geben:
Martin Bruny am Samstag, den
1. Mai 2010 um 19:05 · gespeichert in Musical, Theater
Als Brigitte Fassbaender 1992 am Tiroler Landestheater Alban Bergs “Lulu” inszenierte, hätte sie wohl kaum gedacht, dass sie im Jahr 2010 ein Musical gleichen Namens schreiben würde. Die Idee stammt von Regisseur und Choreograph Pierre Wyss, ein Komponist war bald gefunden: Stephan Kanyar, der bereits ein erfolgreiches “Frankenstein”-Musical geschrieben hat.
Als Vorlage dient mit Frank Wedekinds “Erdgeist und Die Büchse der Pandora” die Geschichte einer schillernden Frauenfigur der Weltliteratur – Lulu. Sie ist sprichwörtliche Kindfrau und Femme fatale, Unschuld und Verführerin, arglose Naive und gefährliches Tier, Projektionsfläche für männliche Sehnsüchte und Begierden. Lulu eilt von einem Mann zum nächsten. Ihrem beispiellosen Aufstieg zur Gattin des Chefredakteurs Dr. Schön folgt ein atemloser Abstieg, der mit ihrem Tod durch den Frauenmörder Jack the Ripper endet.
In einer revuehafte Erzählweise mit eindringlichen Liedern, lasziven Tangos und ironischen musikalischen Kommentaren zeigt “Lulu – das Musical” nicht nur das Schicksal einer Frau mit ihrem kompromisslosen Anspruch auf ein intensives Leben, sondern auch das bizarre Tableau einer bürgerlich-verlogenen Gesellschaft, in der Heuchelei höher geschätzt wird als lustvolles Begehren.
“Lulu” ist eine bekannte Geschichte, durch Wedekind und Berg, hier im Musical ist die Rolle des Jack beziehungsweise Erzählers neu definiert. Ich versuche zunächst, die emotionale Ebene des Charakters und sein Verhältnis zu Lulu gemeinsam mit dem Regisseur und dem Kreativteam zu erarbeiten. [Theaterzeitung]
Stephan Kanyar und Brigitte Fassbaender zur Musik:
Die Musik ist geprägt von einem eigenständigen Zugriff, kraftvoll und schmissig. Es gibt viele musikalische Ohrwürmer. Nicht alltäglich ist die durchkomponierte Form - und die Tatsache, dass “Lulu - das Musical” durchgereimt ist, mit Raffinesse und auch Ironie. Musical kann mehr sein als seichte Samstagabendunterhaltung. Das Wunderbare an Musilk ist, dass sie den Zuhörer treffen und berühren kann, ohne eine Verständnisebene dazwischen zu schalten. Das fordert Aufrichtigkeit in der Emotion, dann ist es niemals Kitsch. [Theaterzeitung]
Lulu – Das Musical
Musik: Stephan Kanyar
Texte: Brigitte Fassbaender
Nach einer Idee von Pierre Wyss, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind
Uraufführung am Samstag, 15. Mai 2010, 19.30 Uhr, Großes Haus
Musikalische Leitung: Michael Mader
Inszenierung: Pierre Wyss
Choreographie: Enrique Gasa Valga
Bühne: Helfried Lauckner
Kostüme: Michael D. Zimmermann
Martin Bruny am Samstag, den
1. Mai 2010 um 14:25 · gespeichert in Pop, Newcomer
Im Jahre 2008 beschloss die japanische Popsängerin Reni Mimura, es auch in Amerika zu versuchen und ihren ganz persönlichen Stil in den Staaten zu promoten. Seit zwei Jahren ist sie nun ein Mal pro Monat im “Top Tunes”, einer Bar in Manhattan, mit ihrer “Maid”-Show zu erleben und tritt bei “Anime”-Fantreffen in ganz Amerika auf. Schön langsam wird das was mit der angestrebten Popularität in den Staaten.
Begonnen hat Reni im Showbusiness bereits mit sieben Jahren in Japan- mit Tanz. Im Laufe der Jahre versuchte sie sich in praktisch jeder Branche der Glitzerwelt: Theater, Film, vor und hinter der Kamera, sie schrieb Drehbücher - und es wollte doch nicht so recht klappen, bis sie mit einigen Freunden eine Band gründete, Leadsängerin wurde, Songs schrieb und Demobänder produzierte. Bei einem Castingwettbewerb wurde eines ihrer Demobänder zum Sieger gekürt. Takahiro Yamautsuri, ein Komponist, der die Musik für viele Pokemon-Filme geschrieben hat, wählte ihre Einsendung aus und produzierte 2006 ihre erste CD.
Was an Reni Mimura faszinieren könnte, ist die absolut gewollte Konstruktion ihres Images. Sie selbst beschreibt diese Konstruktion in einem Interview mit TheEpochTimes folgendermaßen.
My performance includes many different elements, but it is mainly based on the word Moe.
“Moe” also. Interessant. “Moe” ist nämlich als Wort nicht wirklich existent oder sagen wir besser bedeutungsleer. Japanische Jugendliche verwenden es zur Beschreibung von Personen, die die Fähigkeit haben, überaus süß und unschuldig zu wirken.
Mimuras Performance wiederum besteht aus verschiedenen Elementen gegenwärtiger japanischer Popkultur. Hauptsächlich aber setzt die Sängerin “cosplay” ein. “Cosplay” setzt sich aus den englischsprachigen Worten “costume” und “role-play” zusammen. Was damit gemeint ist? Nun, Mimura kleidet sich für ihre Auftritte wie eine berühmte Figur eines typisch japanischen Animes beziehungsweise einer Heldin eines Videospiels, dessen Rolle sie während der Performance auch spielt. “Cosplay” ist eines der Lieblingshobbys von japanischen Jugendlichen.
Alternativ wird Mimuras Stil auch als «Akihabara style†bezeichnet, was nichts anderes bedeutet als
emphasizes the cute look of Japanese pop-culture with the hip appeal of Japanese animation.
Reni Mimura:
Cosplay is my life! While doing cosplay, people can easily change their personality, and in so doing, they can make many friends…what I wanted since the beginning is for people to come to my show, become friends, socialize and meet new people while being physically in the same place.
Reni ist selbstverständlich auch im WWW vertreten:
- sie twittert –> hier
- sie hat eine eigene Website –> hier
- sie hat ein eigenes Reverbnation-Profil
- sie hat ein eigenes Facebook-Profil –> hier
- und natürlich bloggt sie auch –> hier
Martin Bruny am Dienstag, den
27. April 2010 um 23:36 · gespeichert in Tonträger
Interessante Antworten hat eine simple Frage hervorgerufen, die sich der Kultur-Channel unlängst gestellt hat, nämlich, ob es sich denn bei der bald erscheinenden Castaufnahme der “neuen Wiener Fassung” von “Tanz der Vampire” um eine “Live-CD” handelte.
Die Reaktionen reichten von der Frage, ob man denn überhaupt noch eine Castaufnahme braucht bin hin zu Mails von besorgten Verkäufern, die jetzt gar zahllose Mehrarbeiten befürchten, wenn nun durch den Kultur-Channel verunsicherte KäuferInnen sich en masse per Mail oder Telefon erkundigen würden: “Ist sie LIVE?”. Eine Richtigstellung wäre vonnöten. Sorry, es gibt nichts richtigzustellen, so, wie der Beitrag formuliert und gemeint war.
In aller Bescheidenheit waren wir uns hier in Wien auch gar nicht bewusst, derartige Wellen zu schlagen mit der simplen Frage: Live oder nicht live? Oder um es mit Herbert Grönemeyer zu formulieren: Ab wann ist ein Live-Mitschnitt live?
Nun, die Antwort auf die gestellte Frage ist befriedigend und unbefriedigend zugleich. Fast neun Monate sind seit jenem Termin vergangen, an dem Vorstellungen von “Tanz der Vampire” im Wiener (Etablissement) Ronacher LIVE mitgeschnitten wurden. Eine lange Zeit. Die Väter nennen das Baby nun “Live”, und so wird es in den offiziellen Dokumenten vermerkt werden, egal, was in diesen neun Monaten alles passiert ist.
Was ist in den neun Monaten geschehen? Eine interessante Frage. Oder, wie es eine Leserin dieses Blogs wohl ausdrücken würde: scheißegal. In diesem Sinne: Gutes Geschäft!
Martin Bruny am Dienstag, den
27. April 2010 um 09:54 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Auf Mitte Mai 2010 wurde der Erscheinungstermin der Gesamtaufnahme der “neuen Wiener Fassung” von Jim Steinmans “Tanz der Vampire” verlegt. Interessanterweise ist das Wörtchen “live” auf den Sites der Vereinigten Bühnen Wien in Bezug auf diese Doppel-CD nicht (mehr) zu finden, wohl aber auf einer Site eines “Verkäufers”, den wir nicht näher benennen wollen. Auch auf dem Cover der Cast-Doppel-CD ist nicht vermerkt, dass es sich um eine Liveaufnahme handelt. (–> VBW)
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 23:29 · gespeichert in Theater
Mit einer ganzen Menge an interessanten Shows wartet der Kultursommer Schloss Wolkersdorf in diesem Jahr auf.
Erich Schleyer tritt am 15. August mit seinen “Verschleyerte Geschichten” lesend auf, Josefstadt-Legende Otti Schenk zeigt am 24. Juli sein aktuelles Programm “Das Allerbeste zum 80. Geburtstag” und Alexander Goebel sorgt am 23. Juli für “Gute Gefühle” mit Hits und Schlagern aus vergangenen Jahrzehnten.
Uriges zaubert Roland Neuwirth mit seinen Extremschrammeln “Aus’n Huat”: Der Philosoph des Wienerliedes spielt alte und neue Lieder aus den mittlerweile 35 Jahren seiner Karriere. Mit “This isn’t it” feiert auch Alf Poier ein Bühnenjubiläum: Fünfzehn Jahre betreibt er seine klamaukhafte Publikumsverstörung nun schon sehr erfolgreich. Gery Seidl und Joesi Prokopetz treten am 6. August auf und “Die Echten” feiern am 20. August eine “Abschiedstour oder Aufbruch in die neue Welt”.
Eine “Musicalgala” geht am 27. August über die Bühne des Kultursommers - mit Martin Berger, Reinhard Reiskopf, Hannes Wiesinger und Lisi Heller.
Auf dem Gebiet des Schauspiels bietet der Kultursommer 2010 die “Offene Zweierbeziehung”, eine Tragikkomödie von Dario Fo, inszeniert von Thomas Smolej, einem Stammmitglied des Kabarett Simpl. Dazu hat sich der Regisseur den Paradekomiker Christoph Fälbl und als Gegenspielerin und leidgeprüfte Ehefrau die um nichts weniger witzige Angelika Niedetzky eingeladen. Vor dem romantischen Hintergrund des Schlosses Wolkersdorf werden die Funken sprühen.
Handlung
Die Farce “Offene Zweierbeziehung” dreht sich um’s Eheleben. Sie wird retrospektiv von Antonia, einer leidgeplagten Ehefrau, erzählt, die sich gleich in der Eröffnungsszene umbringen will. Grund ihrer Suizidabsichten: das wiederholte Fremdgehens ihres geliebten Ehemannes. Nach und nach enthüllt sich die komplette Geschichte rund um das Paar, die damit begann, dass sich Antonia überreden ließ, eine offene Zweierbeziehung zu führen. Der Haken an der Sache: Die Zweierbeziehung ist in Wirklichkeit nur nach einer Seite hin “offen”. Während die Ehefrau versucht, die Art einer derartigen Beziehung zu akzeptieren und gleichzeitig in der ihr angestammten Rolle der Mutter und Gattin zu bleiben, kostet der namenlose Ehemann die Situation voll aus. Doch das soll nicht so bleiben: Die eifersüchtige Ehefrau, die anfangs noch sehr leidet, beginnt sich zu verändern und neue Ziele zu setzen. Dies ist wiederum dem Mann nicht recht, weil der sich eine offene Zweierbeziehung anders vorgestellt hat …
Martin Bruny am Montag, den
26. April 2010 um 15:12 · gespeichert in Musical, Wien, Tonträger
Das österreichische Live-Album der Wiener Produktion von “Ich war noch niemals in New York” (Aufnahme aus dem Wiener Raimund Theater), einer Revue mit Liedern von Udo Jürgens, erscheint am 30. April 2010 bei Sony Music Entertainment in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) als Premieren-Mitschnitt.
Am 30. April 2010, dem Tag der Veröffentlichung, findet eine Autogrammstunde mit Ann Mandrella, Hertha Schell, Andreas Lichtenberger und Peter Fröhlich von 15 bis 16 Uhr im EMI Music Store im 1. Wiener Gemeindebezirk (Kärntnerstraße 30) statt.
Tracks
01 Ouverture
02 Vielen Dank für die Blumen
03 Alles, was gut tut
04 Ich war noch niemals in New York
05 Ich war noch niemals in New York »Traumsequenz«
06 Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff
07 Wie könnt’ ich von dir gehen
08 Siebzehn Jahr, blondes Haar
09 Schöne Grüße aus der Hölle
10 Mit 66 Jahren
11 Immer wieder geht die Sonne auf
12 Vater und Sohn
13 Ein ehrenwertes Haus
14 Merci, Cherie
15 Ich weiss was ich will
16 Griechischer Wein
17 Bleib’ doch bis zum Frühstück
18 Wie könnt’ ich von dir gehen
19 Aber bitte mit Sahne
20 Gib mir deine Angst
21 Was wichtig ist
22 Heute beginnt der Rest Deines Lebens
23 Mega Mix
Ich war noch niemals in New York/VÖ: 30.04.10/88697680162
Leading Team
Künstlerische Leitung: KrisTina Decker
Choreographien: KrisTina Decker, Wei-Ken Liao, Petra Böhm
Musikalische Leitung: Robert Chionis
Gesang: Chanda Vanderhart, Robert Chionis
Buch: Robert Chionis
Regie: KrisTina Decker, Maria Gabler
Idee: KrisTina Decker
Aufführungsort
Theater Akzent
Theresianumgasse 18
1040 Wien
Nach einer Idee von Christa Prets und Gerhard Krammer
Text: Markus-Peter Gössler, 

Musik: Gerhard Krammer
Regie: Angelika Messner
Die Vorstellungen finden an den Veranstaltungstagen jeweils um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr statt.
(Zusatztickets für Musical erforderlich. HIER geht’s zu den Tickets)
Inhalt
Weil sie den Unterricht zum wiederholten Mal gestört hat, wird das Mädchen Angelica, von allen liebevoll Ändschä genannt, dazu verdonnert, einen besonders entlegenen und deshalb besonders verstaubten Winkel der Schulbücherei auf Vordermann zu bringen. Zu ihrer großen Überraschung muss sie feststellen, dass sie über ein, ihr bis dahin verborgen gebliebenes, Talent verfügt: sie kann mit einem Buch sprechen. Und eben diesem Buch gelingt es tatsächlich, Ändschä zu etwas zu bewegen, was diese seit guten zehn Jahren nicht mehr getan hat: sie öffnet das Buch. Womit unsere Heldin nicht gerechnet hat, ist, dass es das Portal zu einem Paralleluniversum ist. Ändschä will rasch das Weite zu suchen. Doch zu spät: sie wird ohnmächtig.
Als Ändschä wieder zu sich kommt, wird sie von Joseph, einem sprechenden Totenschädel willkommen geheißen, dessen Stimme ihr sofort bekannt vorkommt: Es war die Stimme aus dem Buch! Joseph hat sie in das Reich des Roland, eines ebenso cholerischen, wie geistig verlangsamten Ritters gelockt, aus Gründen, die er unserer Heldin nicht offenbaren will. Alles was er ihr verrät ist, dass sie ihm dabei helfen wird, seinen größten Wunsch erfüllt zu bekommen. Dafür müsse sie nur mit ihm zur Zauberin Alcina gehen, die auch die einzige Chance für Ändschä darstellt, da sie alleine die Macht hat, »Gäste« wieder aus dem Reich zu zaubern. Ändschä willigt ein, doch bevor die beiden ihre Reise zu Alcina antreten können, müssen sie noch den Ritter Roland aufsuchen, um ihn ihre Anwesenheit zu melden.
Auf dem Weg zu Alcina wird plötzlich Medoro, der Schulstreber in die Parallelwelt und Ändschä und Joseph geschleudert. Ändschä ist nicht sonderlich von Medoros Anwesenheit begeistert, trotzdem machen sich alle drei auf zur Zauberin.
Und schon bahnt sich neuer Ärger an: Ritter Roland läuft ihnen über den Weg und fordert Medoro zum Duell auf Leben und Tod. Wird es den dreien gelingen, dieser Gefahr zu entkommen? Und werden sie den Weg zur Zauberin Alcina finden?
Besetzung
Eva Klikovics, Marco Herse Foti, Victor Kautsch, Helmut Schuster, Peter Neustifter, Anna Behne