Aerodrone/Sceneboy
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- Aerodrones MySpace-Account
Last night, me and Micko were working on a song called Honey. There is one album by The Verve called Urban Hymms that we all agree is impeccable, and the song we all wanted to write to equal or top is Bittersweet Symphony. If I knew we had done that, I knew the album was done in terms of completion. Well we fucking did it…If we didn’t come damn close, my name is Miley Cyrus. My name is Hannah Montana. I worship the devil and I will break your achey fucking breaky heart! We have the song called Honey. It may be the most beautiful song on the album.
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- Courtney Loves MySpace-Blog
Mittelerweile drei Backstage-Videos über die aktuelle Produktion des Maury-Yeston-Musicals “Titanic” in Magdeburg bietet Tomas Tomke via “YouTube”.
In den Videos unter anderem zu sehen: Bettina Meske, Kevin Tarte, Michael Ernst u. a.
“Titanic” in Magdeburg ist übrigens restlos ausverkauft. Die letzte Vorstellung geht am 20. Juli über die Bühne. Die letzte Vorstellung für 2008, denn auch im nächsten Jahr wird die Titanic in Magdeburg untergehen, und zwar zwölfmal, dazu hat sich das Theater Magdeburg dieser Tage entschlossen, wie unter anderem der ZDFtheaterkanal meldet.
Links
- Backstage-Video 1
- Backstage-Video 2
- Backstage-Video 3
- “Titanic” in Magdeburg
- Website von Tomas Tomke

Wohl in erster Linie für Fans der Echtzeit-Krimiserie ist ein Musical interessant (oder eher doch nicht), das sich “24 Season Two: The Musical” nennt. Jon & Al Kaplan, die vor ein paar Jahren mit ihrem Trash-Musical “The Silence of the Lambs” (”Das Schweigen der Lämmer”) im Netz für Furore gesorgt haben, gehen erneut an den Start. Witzige Lyrics sind ihr Markenzeichen, und so ist “24″ als Musical sicherlich lustiger als das TV-Format, das eher dafür bekannt ist, Foltermethoden en dà©tail zu präsentieren.
Wie auch immer, sämtliche Songs der Show sind auf der offiziellen Website von “24 Season Two: The Musical” als kostenloser Download erhältlich.
Jon und Al Kaplan über ihr Projekt:
People often ask us, «Why do a musical about 24: Season Two?†The answer is simple: It’s our favorite season.
We’re aware that this project may alienate Silence! fans who were waiting for another study of horror, profanity and homo-eroticism, but our love of the musical format extends to many genres. An even greater risk, perhaps, was the decision to approach 24 with the utter seriousness it deserves; you will find very few curses in here, and there are no songs entitled «The Evil Snatch of Nina Myers†or «Fuck You, Sayed Ali.†Fortunately, we knew we’d be tapping into the enormous percentage of 24 fans who also love the Broadway musical genre, a sensibility often lacking in the television show.
We began preliminary work on the musical the night after we finished Silence! in 2003, but our progress was soon stalled by some amazing opportunities in the temping industry. We returned to the project every so often, but set out to complete it in earnest only in late 2007. Now, in April of 2008, we unveil the finished work.
In order to realize the larger scope of 24: Season Two: The Musical, we knew we couldn’t go the Silence! route (i.e., performing all the female vocals ourselves). Thus, we poured into the production of 24 all the hundreds, literally hundreds, of dollars we’ve made from Silence! over the past five years, and we couldn’t be happier with the outcome. We would like to again thank Drea Pressley and Secret Women for the fine job they did performing the various female roles.
In the end, we can only hope that this humble musical partially fills the great vacuum left by the delay of 24: Season Seven until 2009.
Tracklist
01. Dammit! (The Longest Day of My Life)
02. On My Sisters Wedding
03. Back Where I Belong
04. So Many Weeks Away
05. The Murder of Jack
06. Bring It On
07. I Will Torture You
08. All I Have to Do
09. Someone Had to Volunteer
10. Three Countries in the Middle East
11. Coliseum Fight
12. Dammit! (The Longest Day of My Life) (reprise)/Finale

Die von Peter Williams gestaltete Website für den amerikanischen Komponisten Frank Wildhorn bietet nun auch eine deutschsprachige Einstiegsseite. —> frankwildhorn.com/deutsch
Jüngst ist es bei Internetusern, die ZoneAlarm benützen und zufälligerweise ein Sicherheitspatch von Microsoft per Autoupdate auf den PC gespielt bekamen, zu einem lustigen Effekt gekommen: Die Firewall blockierte auf einmal die Internet-Verbindung, nichts ging mehr.
Was macht man in einem solchen Fall? Nunja, man ruft seinen Internetprovider an und erhofft sich Rat. Sollte eine Selbstverständlichkeit sein, die Kundenhotline zu erreichen. Bei UPC/Chello hat sich das Ganze aber so angehört:
Achja, die Lösung für das Problem bietet seit heute ZoneAlarm –> hier
Image via WikipediaAls kleine Anregung für laue Sommernächte am PC eine kleine Auswahl von Theater.Blogs, die meisten aus dem englischsprachigen Raum. Falls jemand weitere Tipps hat, nehm ich die gerne auch in meine Sammlung auf.
Please please don’t go,
Please, please please don’t go
Circumflex underscore circumflex
I love you so.
Please don’t block me,
Please don’t go offline.
I wanna be with you
all the time.
BRB, OMG, LOL.
ROFLMAO.
BRB, OMG, LOL
ROFLMAO.
We’ll pour our hearts out on the screen
One line at a time
And I’ll try to figure how to
Make you mine,
So please, please, please don’t go,
Please, please don’t go,
Though it’s close to midnight
And the conversation’s getting slow,
No don’t invite your friends
I don’t want this moment here to end.
BRB, OMG, LOL,
ROFLMAO.
(Text und Musik: Tom Milsom aka hexachordal)
Links:
- Tom Milsom bei eMusic
- Tom Milsom bei MySpace
- Tom Milsoms Website für seine erste CD
- Tom Milsoms YouTube-Channel
- Tom Milsoms Website
Origami (jap. 折り紙, von oru = falten + kami = Papier) ist die Kunst des Papierfaltens.
Ausgehend von einem zumeist quadratischen Blatt Papier entstehen allein durch Falten 2- oder 3-dimensionale Objekte wie z. B. Tiere, Vögel, Oriplane, Gegenstände und geometrische Körper. Dabei sind speziell im westlichen Kulturkreis Schere und Klebstoff zum Teil absolut verpönt.
instant origami ist –> DAS
Image via WikipediaWeil dieser Tage musicload.at, ein österreichischer Ableger eines internationalen Anbieters von Audio- und Videodownloads, online gegangen ist, dessen FAQS wieder einmal dominiert werden von Begriffen wie Rechte, Pflichten und Sicherheitsbestimmungen … Was ist da nur alles schiefgegangen? Früher ist man einfach in einen Plattenladen gekommen, hat sich gemütlich eine LP rausgekramt, konnte in ALLE Longplayer einhören, das war kein Problem, heute steht bei musicload.at zu lesen:
Die Funktion Vorhören/Vorschauen ist abhängig von der Vertragsgestaltung zwischen Musicload und dem jeweiligen Rechteinhaber (Label). Nicht alle Labels bieten diese Möglichkeit für ihr Repertoire an.
Meinen Longplayer konnte ich mir anhören so oft ich wollte, auf ne Cassette überspielen, im Auto hören, im Bus, wo immer. Heute sollte man besser einen Rechtsanwalt in seinem Bekanntenkreis haben, man könnte am Ende gegen eine Auflage verstoßen. Bei musicload.at liest sich das einleitend so:
Mit dem Kauf eines Titels bei Musicload erwerben Sie klar geregelte Nutzungsrechte. Sie haben das Recht, den Titel anzuhören, zu brennen und auf WMA/MP3-Player zu kopieren.
Die Nutzungsrechte werden Ihnen unter anderem in der jeweiligen Titelansicht Punkt für Punkt genau dargestellt. Auch im Music-Explorer werden die Nutzungsrechte angezeigt. Nach dem Kauf können Sie die Nutzungsrechte für jeden einzelnen Titel auch auf der Seite Meine Downloads einsehen.
Mich interessieren keine Nutzungsrechte, die ich Punkt für Punkt für jeden einzelnen Titel durchlesen muss. Mich interessieren keine Lizenzen, die “automatisch während des Downloads mit auf Ihren PC übertragen” werden.
Aber selbst wenn ich mich dafür entscheide, das alles zu akzeptieren, weil ich dieses File gar so dringend nun kaufen möchte … WAS bekomme ich eigentlich für mein Geld?
Zahlreiche Titel (Musik und Hörbücher) bieten wir Ihnen in zwei verschiedenen Download-Formaten zum Kauf an: WMA und MP3.
Musikvideos liegen im Dateiformat WMV vor.
Dateien im WMA- und WMV-Format ermöglichen das Digitale Rechte Management (DRM), bei dem Sie zur Musikdatei eine Lizenz erhalten. Diese Lizenz regelt Ihre Nutzungsrechte. Im Unterschied zu WMA- und WMV- Dateien sind MP3-Dateien nicht mit dem Digitalen Rechtemanagement (DRM) versehen.* WMA-Dateien sind digitalisiert in 44,1 kHz Stereo bei 128 kbit/s.
* MP3-Dateien sind digitalisiert in 44,1 kHz Stereo bei 256 kbit/s variabler Bitrate.
Ja, es gibt User, die meinen, solche Schweinsohren zu haben, dass sie keinen Unterschied hören, ob ein File eine Bitrate von 128, 256 oder 320 hat. Das sind aber auch jene Zeitgenossen, die sich als IPod-Kids bezeichnen dürfen und die vermutlich ihre ganze Musiksammlung auf einem kleinen iPod unterbringen können. Für Musikliebhaber, die sich aus den Files eine CD zusammenstellen wollen und diese dann auf einer guten Stereoanlage hören wollen, empfehle ich den Direktvergleich: Eine CD mit dem betreffenden Titel mit 128, 256, mit akzeptablen 320 (natürlich CBR) und lossless. Ich wette, den Unterschied hört jeder.
In Wahrheit werden von den meisten Downloadanbietern völlig inakzeptable, qualitativ schlechte Rips von CDs angeboten. Dass dagegen nicht schon längst der Konsumentenschutzverein protestiert hat, ist verwunderlich. Als Mindeststandard müsste es eine Wahlmöglichkeit geben, die eine 320 kbit/s-Variante (natürlich CBR) enthält, und zwar zu jenem Preis, der heute für die qualitativ inakzeptablen 192 oder 256kbit/s (VBR) verlangt wird.