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Archiv - Vermischtes

Broadway: “Rebecca” – und aus!

Michael Riedel von der New York Post war wohl der Erste, der die Meldung brachte, dass das Broadway-Abenteuer von “Rebecca” vorbei ist, bevor es richtig begonnen hat.
Einzige Frage, die bleibt: Was geschieht mit den 380.000 Euro, die die VBW in diese Show gepumpt haben? Eine Antwort des Intendanten wird wohl zu erwarten sein. Ach nein, Thomas Drozda wird wohl auch das übernehmen.

Zum Artikel “‘Rebecca’ Broadway musical cancelled due to lack of financing” geht es –> hier.

Update
Oho, eine anonyme Mail soll nun laut neuesten Meldungen der Broadway-”Rebecca” den Rest gegeben haben. BITTE, kann jemand aus dieser tollen Produktionsgeschichte nicht eine peppige Operette basteln? Zum Artikel geht es –> hier.

Update: Reaktion aus Wien [Kurier]

Die 380.000 Euro der VBW seien laut Drozda “kein Steuergeld, sondern aus Erlösen der VBW international finanziert. Wir sind bestmöglich abgesichert, als wir die Kostüme und einen Eigentumsvorbehalt an den Dekorationen haben, außerdem die Ãœbersetzung von Christopher Hampton international lizenzieren können.”

Es ist im Prinzip völlig uninteressant, ob die VBW die 380.000 Euro nun als Steuergeld titulieren oder nicht. Die VBW sind ein hochsubventionierter Betrieb und die 380.000, etikettiert wie auch immer, aus dem Bestand der VBW hätte man weitaus sinnvoller in die Entwicklung von neuen Eigenproduktionen investieren können.

Update: Reaktion aus Wien [orf.at]

“Und selbst die Ãœbelwollendsten haben zu keinem Zeitpunkt infrage gestellt, dass das künstlerisch eine Topproduktion ist, die an den Broadway gehört hätte.”

Richtig ist, dass selbst die Wohlwollendsten nie begriffen haben, wie man mit einer solchen Show am Broadway Erfolg haben könnte. Es ist bezeichnend, dass der zweite Versuch, die Produktion zu realisieren, nur gestartet werden konnte, weil aus Wien der Zuschuss kam.

Weitere Links
- Broadwayworld.com: Breaking News: Has REBECCA Cancelled Its Broadway Run?
- The New York Times: ‘Rebecca’ Faces Broadway Postponement
- playbill.com: Rebecca Will Not Open on Broadway This Fall; Producers Claim Investor Scared Away by “Lies”
- Kurier: Aus für “Rebecca” am Broadway
- Kurier: “Rebecca”: Hacker schicken Musical ins Aus
- orf.at: Premiere für Wiener Musical „Rebecca“ in NY gescheitert
- Der Standard: Premiere von VBW-Musical “Rebecca” am Broadway abgesagt (Ein eingekaufter APA-Artikel)
- Die Presse: Wiener Musical “Rebecca” am Broadway gescheitert (Auch hier: ein eingekaufter APA-Artikel)
- Wiener Zeitung: Wiener Musical “Rebecca” am Broadway gescheitert (Auch hier nur ein APA-Zukauf)
- Der Neue Merker: Der nächste VBW-Flop am New Yorker Broadway. “Rebecca” findet keinen Produzenten!
- Los Angeles Times: ‘Rebecca’ on Broadway mired in confusion, apparently canceled
- The Producer’s Perspective: Poor Rebecca. What happened to that girl?
- The New York Times: ‘Rebecca’ Cancellation Sets Investors’ Lawyers in Action
- The New York Times: Rebecca’ Producer Denies Inventing Mystery Investor
-Stuttgarter Nachrichten: Mäßiger Erfolg in Stuttgart – Aus für„Rebecca“ am Broadway
- broadwayworld.com: REBECCA Producer Denies Fake Investor & New Production Being Developed
- The New York Times: Long Island Man Is Said to Have Connected Investor to Scuttled Musical
- broadwayworld.com: REBECCA Cast Member Karen Mason Speaks Out on Producer Controversy - Remains ‘Invincible
- playbill.com: Cast of Rebecca Mourns Show’s Collapse; Middleman Between Producer and Lost Investor Named
- The New York Times: 2nd U.S. Inquiry Centers on ‘Rebecca’ Go-Between
- mecurynews.com: Backing for Broadway ‘Rebecca’ musical collapses amid suspicions of fraud
- The New York Times: Demise of ‘Rebecca’ Costs More Than Money
- broadwayworld.com: REBECCA Producer Says Now Clear That Four Investors ‘Never Existed’
- playbill.com: Rebecca’s Missing Investors Were “Clever Fabrications,” According to Producers’ Investigation
- The Guardian: FBI investigates ‘dead’ Broadway investor hoax

Silber ist das neue Blond? VBW führen “Silberne Kategorie” ein

Nun ist es also so weit, das Musicalunternehmen VBW führt im Ronacher für die Musicalproduktion “Natürlich blond” “VIP-Tickets” ein. Im Parkett befindet sich die Ticketkategorie “Elle’s VIP Chair”, diese kostet unter der Woche 99 bis 109 Euro und am Wochenende 119 Euro, womit das Unternehmen seine Höchstpreise wieder mal nach oben stemmt, und zwar von 89 auf 109 und von 109 auf 119 Euro.

Die Entwicklung der Tickethöchstpreise:
bis 2010 98 / 78 Euro
ab 2010 109 / 89 Euro
ab 2013 119 / 99–109 Euro

Tickethöchstpreise 2013 ganz konkret:
DI + MI 99,00
DO + SO 109,00
FR + SA 119

Nach wie vor scheinen die VBW alles daran zu setzen, gerade die Preise im unteren Preissegment unverhältnismäßig zu verteuern.

Kategorie Grün
2012: 29/39 Euro
2013: 29/39/49 Euro

Kategorie Orange
2012: 49/59 Euro
2013: 49/59/69 Euro

Klingt alles nach einem tollen Geschäft für die VBW, nicht wahr? Aber was, wenn die derzeit wohl nicht gerade als optimal zu bezeichnende Auslastung von “Sister Act” schon jetzt eine Reaktion auf die unglaublichen Verteuerungen der letzten Jahre ist?

Wann dürfen wir die Goldkategorie erwarten? Schoßplatze im Orchestergraben etwa, oder welche Steigerungsmöglichkeiten würden sich noch anbieten?

vip.JPG

Castpräsention? Oh my God you guys, how old-fashioned

Castpräsentation Marke Struppeck? Hund und Frauerl der 2013er Blödelmusical-Produktion im Wiener Ronacher “Legally Blonde” stehen fest, der Rest, kommt irgendwann. Barbara Obermeier spielt also Blondie und wird in “Wien Heute” großteils beim Friseur vorgestellt. Das ruft Erinnerungen an die Friseurtermine von Uwe Kröger wach, die zu seiner Musicalzeit großteils auf ATV zu Promotionzwecken eingespielt wurden. Manches ändert sich halt doch nie.

Zum Beitrag geht es –> hier.

Verwirrspiel um Broadway-„Rebecca“

Fast könnte man meinen, Agatha Christie hätte das Skript für die Produktionsphase des Broadway-Musicalabenteuers von „Rebecca“ geschrieben. Nach massiven Finanzierungsproblemen, einem heftig umstrittenen Finanzierungszuschuss aus Wien und banalem Singsang vor Lastkraftwagen stirbt dem Team ein Produzent weg, der 4,5 Millionen des mit 12 Millionen veranschlagten Gesamtbudgets besteuern will. Wer ist dieser geheimnisvolle Investor? Man könnte fast meinen, dass Ahrens & Flaherty sich die leicht morbide anschließende Mediendiskussion ausgedacht haben, denn nun versuchen die Medien natürlich mit aller Gewalt herauszufinden, um wen es sich bei diesem toten Investor handeln könnte. Es ist ein Europäer, das hat man recht schnell eruiert. Ben Sprecher, Produzent der Show, verweigert weitere Angaben. Die logische Konsequenz: Die Medien suchen erst recht weiter. Um einen Paul Abrams soll es sich handeln. Die New York Times findet aber weder in den Vereinigten Staaten noch in Europa eine Meldung, dass ein Paul Abrams verstorben sein soll. Letzte Wendung im Schicksal von „Rebecca“. Ben Sprecher sendet den Cast- und Crewmitgliedern folgende Mail:

Dear Rebecca Family,

I know the suspense is almost unbearable.

Louise and I continue to work hard to insure that we will meet next week at a first rehearsal for “Rebecca.” Forward progress has been made every day over the last week and a half. This uncertainty will be resolved shortly.

Based on the reports I received from Michael Blakemore about the good meetings he has had over the last several days with Graciela Daniele, Kevin Stites and the designers, I know we are poised and ready to prepare and present a really great new musical, especially given the good fortune we have of having assembled a highly talented and good-spirited cast and stage management team.

I know how hard this has been for everyone and your families. Believe me, Louise and I are right there with you. No words of gratitude will ever do justice to the overwhelming feelings we have about your faith and commitment.

Thank you for your extraordinary patience. Don’t believe anyone telling you we are delayed again. The only people who can do that are me, Louise and the Shubert Organization.

All the best,
Ben Sprecher

Update, 21. September

A lead producer of the $12 million Broadway musical “Rebecca” said on Friday that he had received new financial commitments from investors to make up a $4.5 million gap in its capitalization budget, and that he had informed cast members that rehearsals could start next week. The investment contracts, however, are still awaiting signatures. [New York Times]

Update, 22. September

Ben Sprecher: “Signed contracts for those investments have gone out and the funds transfers are expected within days. As soon as that occurs, production will resume and the new first-rehearsal date set. The cast was also informed that they will be paid for next week [the week of Sept.24], whether or not rehearsals are able to begin next week. But the hope is that they will.” [Playbill]

Link
- New York Times: ‘Rebecca’ Producer Says Musical’s Fate Will Be Decided Soon

Jeder kann zum Mörder werden – das “Sisi”-Marketing anno 2012

Der Sommer war heiß – vielleicht für manche zu heiß, wenn man sich ansieht, womit die Vereinigten Bühnen Wien ihre “Sisi”-Souvenirecke angefüllt haben. Nehmen wir nur ein Beispiel heraus: die “Elisabeth Glasfeile”. Ernsthaft? Bieten die VBW ernsthaft eine Glasfeile an, bei der Symbolik, die einer Feile im Musical zukommt?
Was wird es bei “Legally Blonde” geben? Gutscheine für ein Essen beim Chinesen des Vetrauens in Peking?

Link
- Die “Elisabeth”-Glasfeile

La evolución de la SISI

… oder des kummt ma spanisch vua

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Stimme aus dem Off: Aber warum? Warum habt Ihr das Raimund Theater nicht von der Schabracke befreit?
Delinquent: Aba was sois?
Stimme aus dem Off: Gedankenlosigkeit?
Delinquent: Warum, warum, immer diese Stänkerei, seit mehr als zehn Jahren. Drauf gschissn. Wir sind …
Stimme aus dem Off: Ach sagen Sie doch nicht sowasss!
Delinquent: Waast wos?
Stimme aus dem Off: Also, warum?
Delinquent: Es steht do, weus do steht.
Stimme aus dem Off: So ein Unsinn!
Delinquent: Is ned wurscht? Eben. Und nach dem Schiff is vua dem Schiff. Es woa so a dolle Show!
Stimme aus dem Off: Sagt wer?
Delinquent: Die Auslastungszahlen, die Kritiker, die Fans, über 200 Mal haben es ein paar gesehen!

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Die Stimme der Vernunft: Vorbei der Glanz, schon längst bleibt uns …

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UND AUS

Eklat in Röttingen

Renate Kastelik, seit 2002 Künstlerische Leiterin der Festspiele in Röttingen, hat “wegen Zerrüttung des Vertrauensverhältnisses”, wie es heißt, die fristlose Kündigung erhalten.

In einem Zeitungsbericht, der über die aktuellen Entwicklungen berichtet, wird Kastelik mit einem Spruch zitiert, der wohl in die Geschichte eingehen wird:

“Musicals haben in der Kulturlandschaft nichts verloren, sie gehören in den Musikantenstadl”.

Link
Fränkische Nachrichten: Renate Kastelik die fristlose Kündung ausgesprochen

„Alles sehr billig! Bitte, treten Sie näher!” –„Elisabeth” -15 %

Es mag nicht das erste Mal sein, dass Tickets für eine Show bereits lange vor der Premiere zum Sonderpreis angepriesen werden, aber es ist wohl nicht die Regel. „Management by Chaos“ scheint in die Verlängerung zu gehen, nun wird das Prinzip des Vorverkaufs geopfert.

Worum geht es? Nun, derzeit machen Mails und Facebook-Statusmeldungen die Runde, dass Tickets für alle Showtermine des VBW-Musicals „Elisabeth“, die man ab sofort bis 31. August 2012 erwirbt, um 15 Prozent ermäßigt unter Angabe des Kennworts „Majestaet“ zu haben sind.

Warum führt man Aktionen dieser Art durch? Weil der Vorverkauf so super läuft? Vermutlich deshalb, weil der Musicaltourismus aus Deutschland voll eingesetzt hat und alle nochmal dieselben Leute in denselben Rollen sehen wollen, die sie schon auf der letzten Tour gespielt haben? Oder weil die Farben am neuen Sitzplan des Raimund Theaters so schön blau-gelb sind? Fragen über Fragen.

Aber es soll sich niemand ärgern, der schon frühzeitig seine Tickets gebucht hat. Manche machen einen Fehler nur ein Mal, manche auch zehn Mal, damit sie auch ganz sicher sind, dass es falsch war. Es besteht also noch Hoffnung.

Ärgern könnten sich vielleicht all jene, die bei einem Gewinnspiel der VBW teilgenommen haben, bei dem es zwei Tickets für die „GALAPREMIERE“ von „Elisabeth“ zu gewinnen gibt. Einsendeschluss bei diesem Spielchen ist der 22. August. Schon heute, am 14. August, gingen aber Mails raus mit der Meldung, dass man leider nicht gewonnen hat. Nun, einfach schmunzeln, vielleicht waren das die ersten Testläufe einer neuen Show des österreichischen Mentalisten Manuel Horeth. Na, das kann ja was werden.

Wer noch am Gewinnspiel teilnehmen will, zu den Informationen geht es –> hier. Ignorieren muss man als musicalaffiner Leser vielleicht den Umstand, dass es natürlich pro Musical nur eine „Uraufführung“ geben kann und dass Herr Abbasi noch niemals Abassi geheißen hat. Vielleicht lautet die richtige Antwort daher: „Wie lautet die richtige Frage?“

Saufen wir uns doch alles schön … Part II

Sagen wir es so: Als man unter Kathrin Zechner auf gut Wienerisch meinte: „Es kommt nix Besseres nach …“, musste man sich den Vorwurf gefallen lassen, allzu pessimistisch zu sein. Nun, mittlerweile haben wir die großartige „Legally Blonde“-Ankündigung, man versucht uns einzureden, dass eine konzertante Produktion von Musicals eine „Innovation“ sei, obwohl Caspar Richter ALLE Credits dafür (in Bezug auf Produktionen dieser Art mit dem Orchester der VBW) zuzuschreiben sind und nicht etwa einem neuen Intendanten … Wir haben, das alles ist natürlich nur meine Sicht, ein perfektes „Management by Chaos“, denn natürlich findet das Casting für die angekündigte konzertante Produktion viel zu spät statt, um mindestens ein halbes Jahr zu spät, sodass unwillkürlich die Frage auftauchen muss, ob „Das Phantom der Oper” die zweite, dritte, vierte oder fünfte Wahl war, aber …

… das Beste kommt ja noch. War es früher immer ein Abwägen und Herumdiskutieren, ob nun Karten für Premieren in den allgemeinen Verkauf kommen, gibt es derzeit Stimmen, die besagen, dass Premieren unter Struppeck nur mehr für Sponsoren, deren Angehörige, Darsteller und deren Angehörige – und natürlich Promis – stattfinden werden. Sicher kommt von den VBW umgehend, wie auch zu anderen Themen, ein Widerruf, wenn dem nicht so ist. Und mit großer Freude würde ich dann berichten wollen, wo und wann man Karten kaufen kann, ohne betteln zu müssen. Falls dem aber doch so sein sollte, dass es diesmal keine Karten im Vorverkauf gibt, dann bewahrheitet sich einfach wieder mal der oben angeführte Spruch.

Und man kann die Situation nicht etwa mit Stage Entertainment vergleichen, denn wie ein Privatunternehmen seine Premieren gestaltet, ist Sache dieses Unternehmens. Die VBW sind aber von Steuergeldern abhängig, sie bekommen Subventionen, und es stellt sich die Frage, ob wir alle dafür zahlen müssen, damit Frau Kaisersemmel und Herr Marmeladenkringel fadisiert in den ersten Reihen lungern können und sich Alfons Haider bei Dominik Heinzl zum x-ten Mal als „Elisabeth“-Fan outen kann. Merkwürdiger Weise ist es möglich, für jede Premiere im Wiener Burgtheater ohne Probleme an Karten zu kommen, und die Besetzung in diesem Bereich bewegt sich auf internationalem Niveau, während man im Musicalbereich oft nicht mal mehr von Regionalliga sprechen kann.

Was könnte man dagegen tun? Nun, man könnte an die Kulturverantwortlichen der Wiener Parteien schreiben und vielleicht mal ihr Interesse darauf lenken, wie mit Subventionen umgegangen wird und ob mit Subventionen nicht Theater für Theaterinteressierte gemacht werden sollte, die bereit sind, ihre Karten zu kaufen.

Saufen wir uns doch alles schön … Part I

Wien, Hitze, Musicalsommer, da kommt einem vielleicht manchmal was aus … das man im Nachhinein … nicht, dass Maya Hakvoort die einzige wäre, die so denkt … Wie auch immer, in der ORF-Sendung „Seitenblicke“ war die Künstlerin anlässlich ihres Auftritts beim Open-Air-Gig „Wiener Musicalsommer“ im Arkadenhof des Wiener Rathauses mit folgendem Statement vertreten:

Maya Hakvoort: Was ich am Anfang immer a bissl schwierig finde, ist, dass man die Leute noch so gut sieht, weil es noch Tageslicht ist.
Seitenblicke: Du willst die Leute nicht gut sehen?
Maya Hakvoort: Na ja, weißt, wenn du dann deine eigene Welt kreierst und dann sitzen die Leute so … grün, und du siehst ein orangenes Hemd, ein rosanes Hemd, ein weißes Hemd. Das, ja, das bricht manchmal mein Zauber ein bisschen, obwohl, wir können sie casten, das Publikum, dass es nur lauter wahnsinnige, tolle, hübsche – aber dann bin ich auch abgelenkt.

Schönsaufen würde vielleicht helfen. Man sagt ja, dass das Publikum sich so manches Musical in Wien schönsaufen muss, um es halbwegs beschwingt, etwa in den Sesseln der S. M. „Raimund“, auszuhalten.

Link
- ORF-Seitenblicke

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