Archiv - Vermischtes
Martin Bruny am Samstag, den
5. Juli 2008 um 10:26 · gespeichert in Netz, Pop, Newcomer, Sprache, Skurriles
Please please don’t go,
Please, please please don’t go
Circumflex underscore circumflex
I love you so.
Please don’t block me,
Please don’t go offline.
I wanna be with you
all the time.
BRB, OMG, LOL.
ROFLMAO.
BRB, OMG, LOL
ROFLMAO.
We’ll pour our hearts out on the screen
One line at a time
And I’ll try to figure how to
Make you mine,
So please, please, please don’t go,
Please, please don’t go,
Though it’s close to midnight
And the conversation’s getting slow,
No don’t invite your friends
I don’t want this moment here to end.
BRB, OMG, LOL,
ROFLMAO.
(Text und Musik: Tom Milsom aka hexachordal)
Links:
- Tom Milsom bei eMusic
- Tom Milsom bei MySpace
- Tom Milsoms Website für seine erste CD
- Tom Milsoms YouTube-Channel
- Tom Milsoms Website
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Juli 2008 um 21:42 · gespeichert in Netz, Skurriles
Origami (jap. 折り紙, von oru = falten + kami = Papier) ist die Kunst des Papierfaltens.
Ausgehend von einem zumeist quadratischen Blatt Papier entstehen allein durch Falten 2- oder 3-dimensionale Objekte wie z. B. Tiere, Vögel, Oriplane, Gegenstände und geometrische Körper. Dabei sind speziell im westlichen Kulturkreis Schere und Klebstoff zum Teil absolut verpönt.
instant origami ist –> DAS
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Juli 2008 um 19:20 · gespeichert in Musical, Skurriles

Links
- FOCUS/“The Producers”-Kritik
- IBDB/“The Producers”
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Juli 2008 um 18:41 · gespeichert in Netz
Image via WikipediaWeil dieser Tage musicload.at, ein österreichischer Ableger eines internationalen Anbieters von Audio- und Videodownloads, online gegangen ist, dessen FAQS wieder einmal dominiert werden von Begriffen wie Rechte, Pflichten und Sicherheitsbestimmungen … Was ist da nur alles schiefgegangen? Früher ist man einfach in einen Plattenladen gekommen, hat sich gemütlich eine LP rausgekramt, konnte in ALLE Longplayer einhören, das war kein Problem, heute steht bei musicload.at zu lesen:
Die Funktion Vorhören/Vorschauen ist abhängig von der Vertragsgestaltung zwischen Musicload und dem jeweiligen Rechteinhaber (Label). Nicht alle Labels bieten diese Möglichkeit für ihr Repertoire an.
Meinen Longplayer konnte ich mir anhören so oft ich wollte, auf ne Cassette überspielen, im Auto hören, im Bus, wo immer. Heute sollte man besser einen Rechtsanwalt in seinem Bekanntenkreis haben, man könnte am Ende gegen eine Auflage verstoßen. Bei musicload.at liest sich das einleitend so:
Mit dem Kauf eines Titels bei Musicload erwerben Sie klar geregelte Nutzungsrechte. Sie haben das Recht, den Titel anzuhören, zu brennen und auf WMA/MP3-Player zu kopieren.
Die Nutzungsrechte werden Ihnen unter anderem in der jeweiligen Titelansicht Punkt für Punkt genau dargestellt. Auch im Music-Explorer werden die Nutzungsrechte angezeigt. Nach dem Kauf können Sie die Nutzungsrechte für jeden einzelnen Titel auch auf der Seite Meine Downloads einsehen.
Mich interessieren keine Nutzungsrechte, die ich Punkt für Punkt für jeden einzelnen Titel durchlesen muss. Mich interessieren keine Lizenzen, die “automatisch während des Downloads mit auf Ihren PC übertragen” werden.
Aber selbst wenn ich mich dafür entscheide, das alles zu akzeptieren, weil ich dieses File gar so dringend nun kaufen möchte … WAS bekomme ich eigentlich für mein Geld?
Zahlreiche Titel (Musik und Hörbücher) bieten wir Ihnen in zwei verschiedenen Download-Formaten zum Kauf an: WMA und MP3.
Musikvideos liegen im Dateiformat WMV vor.
Dateien im WMA- und WMV-Format ermöglichen das Digitale Rechte Management (DRM), bei dem Sie zur Musikdatei eine Lizenz erhalten. Diese Lizenz regelt Ihre Nutzungsrechte. Im Unterschied zu WMA- und WMV- Dateien sind MP3-Dateien nicht mit dem Digitalen Rechtemanagement (DRM) versehen.
* WMA-Dateien sind digitalisiert in 44,1 kHz Stereo bei 128 kbit/s.
* MP3-Dateien sind digitalisiert in 44,1 kHz Stereo bei 256 kbit/s variabler Bitrate.
Ja, es gibt User, die meinen, solche Schweinsohren zu haben, dass sie keinen Unterschied hören, ob ein File eine Bitrate von 128, 256 oder 320 hat. Das sind aber auch jene Zeitgenossen, die sich als IPod-Kids bezeichnen dürfen und die vermutlich ihre ganze Musiksammlung auf einem kleinen iPod unterbringen können. Für Musikliebhaber, die sich aus den Files eine CD zusammenstellen wollen und diese dann auf einer guten Stereoanlage hören wollen, empfehle ich den Direktvergleich: Eine CD mit dem betreffenden Titel mit 128, 256, mit akzeptablen 320 (natürlich CBR) und lossless. Ich wette, den Unterschied hört jeder.
In Wahrheit werden von den meisten Downloadanbietern völlig inakzeptable, qualitativ schlechte Rips von CDs angeboten. Dass dagegen nicht schon längst der Konsumentenschutzverein protestiert hat, ist verwunderlich. Als Mindeststandard müsste es eine Wahlmöglichkeit geben, die eine 320 kbit/s-Variante (natürlich CBR) enthält, und zwar zu jenem Preis, der heute für die qualitativ inakzeptablen 192 oder 256kbit/s (VBR) verlangt wird.
Martin Bruny am Donnerstag, den
3. Juli 2008 um 15:37 · gespeichert in Netz
Image via WikipediaWie angenehm und nützlich manchmal einfaches “Weißes Rauschen” sein kann. –> simplynoise
Uses of White Noise:
* Aid Sleep
* Enhance Privacy
* Block Distractions
* Mask Tinnitus
* Configure Audio Equipment
* Soothe Migraines
* and more…
Martin Bruny am Dienstag, den
1. Juli 2008 um 11:30 · gespeichert in Literatur, Flicks
Schon ein wenig alt, aber trotzdem interessant, Filmtipps des österreichischen Schauspielers Robert Stadlober auf –> sevenload.de
Live ist Stadlober bei der Styriarte, den steirischen Festspielen, am 5. und 6. Juli zu sehen, wo er im Rahmen der “langen Nacht des Meeres” “Die Meuterei auf der Bounty« erzählt. [Styriarte]. Aus weiteren bekannten Werken der “Meeresliteratur” lesen Rainer Hauer, Tobias Moretti, Heilwig Pfanzelter und Wolfgang Kaven.
Ganz neu am Markt: Robert Stadlober liest “Die Reifeprüfung” (siehe Link rechts), einen Roman von Charles Webb, 1967 mit Dustin Hoffman verfilmt.
Martin Bruny am Sonntag, den
29. Juni 2008 um 15:14 · gespeichert in Skurriles
Österreich: “”The Producers” war in New York eine Zeit lang ein solch unglaublicher Hit, dass Tickets offiziell um mehrere Hundert Dollar verkauft wurden.”
Susan Stroman: “Das war eine verrückte Zeit. Wir spielten in einem relativ kleinen Theater, doch die Nachfrage war gewaltig. Schwarzhändler nutzten das aus. Also beschlossen die Produzenten, die Preise selbst anzuheben, um das Geld nicht den Schwarzhändlern zu überlassen.” [Österreich, 28. Juni 2008]
Ach soooooo war das. —-> XXX
Martin Bruny am Sonntag, den
29. Juni 2008 um 13:09 · gespeichert in Wien, Skurriles
Kurier: “Am Montag öffnet das umgebaute Ronacher mit der “Producers”-Premiere. Musical in Wien war immer eines ihrer liebsten Angriffsziele.”
Holender: “Intendantin Kathrin Zechner wäre dumm gewesen, wenn sie die Chance zum Umbau des Ronacher nicht genutzt hätte. Ich gehe nicht davon aus, dass das Ronacher in Zukunft genauso nicht spielt wie das Theater an der Wien.” [KURIER, 29.6.2008]
Martin Bruny am Sonntag, den
29. Juni 2008 um 12:57 · gespeichert in Skurriles
Der Direktor der Wiener Staatsoper, Ioan Holender, hat die heutige Ballettvorstellung der Wiener Staatsoper abgesagt. Als Grund wird das Finale der EM angegeben - und die erwartete Auslastung von nur 30 Prozent.
Dazu wären einige kleine Anmerkungen zu ergänzen. Es ist nicht irgendeine Ballettvorstellung, die abgesagt wurde, es handelt sich um “Die Bajadere” (Choreographie: Vladimir Malakhov).
Es gibt ja in diversen Vergnügungsbetrieben die Einstellung “also unter drei Besuchern spiel i sicher ned”. Gegessen. Die Respektlosigkeit dem Besucher gegenüber mag etwa bei Kinos nicht gar so krass zu beurteilen sein. Wenn ich aber eine Karte für die Staatsoper kaufe, mich Monate auf dieses Ballett freue und dann hören muss, dass die Vorstellung wegen eines FUSSBALLSPIELS abgesagt wird, dann lässt das doch einiges auf die Einstellung des Direktors seinem Publikum gegenüber schließen.
Kultur versus Fußball. K. o. in der ersten Runde. Der Gegner wirft das Handtuch.
Martin Bruny am Sonntag, den
29. Juni 2008 um 12:28 · gespeichert in Skurriles
Vor nur rund 5000 Fans gab gestern Elton John in der Wiener Stadthalle ein Konzert. Vorbei die Zeiten, als die Stadthalle bei den Gigs des Engländers ausverkauft war, vorbei die Zeiten, als 16.000 zu seinen Shows in die Stadthalle kamen. Kein Wunder bei den Ticketpreisen:
Kategorie 1: 315,50 Euro
Kategorie 2: 221,90 Euro
Kategorie 3: 188,90 Euro
Kategorie 4: 155,90 Euro
Kategorie 5: 111,90 Euro
380.000 Euro an Gage reicher, düste der Meister unmittelbar nach dem Konzert zur nächsten Show weiter. Er kommt sicher bald wieder, vielleicht verdoppeln sich die Ticketpreise dann wieder innert kürzester Zeit.
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