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Armes Theater Wien zeigt “Silent Song” mit Patricia Nessy

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Am 29. Oktober 2009 findet im Metallenen Saal des Wiener Musikvereins die Uraufführung von Simone Kuchers Theaterstück “Silent Song” statt, einer “Trauer-Komposition”, der die Idee eines Requiems zugrunde liegt.

In Ihrem Stück blickt die Autorin nach einem Bombenanschlag hinter die Oberfläche von politischen Bekennerschreiben und Medienberichten. Zu Wort kommen die Übriggebliebenen, die sich jeder Statistik und medialer Berichterstattung entziehen: Überlebende und Hinterbliebene, die ihre Stimmen erst wieder finden müssen. Indem Simone Kucher sie ineinander montiert, teils zu Chören zusammenführt, teils nebeneinander stellt, verdichtet sie diese Stimmen zu einer virtuosen sprachlichen Partitur, die – jenseits aller Psychologisierung – Trauer als kollektiven Prozess erfahrbar zu machen versucht.

SILENT SONG
von Simone Kucher
Uraufführung des Vereins Armes Theater Wien
Finalist der Autorentage St. Gallen. Aufführungsrechte Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Cast
Patricia Nessy, Krista Pauer, Georg M. Leskovich, Dustin Peters, Jörg Stelling

Leading Team
Regie: Erhard Pauer
Bewegungscoach: Marcus Tesch

Aufführungstermine
Premiere: 29. Oktober 2009 im Musikverein - Metallener Saal, Bösendorfer Straße 12, 1010 Wien
Weitere Aufführungstermine: 4, 5., 7., 11., 12., 13., und 14. November 2009

Link
- Armes Theater Wien

Wattebäuschchenkrieg: Lichter klagt Kröger

TV-MEDIA: Frau Lichter, warum klagen Sie Herrn Kröger?
Marika Lichter: Mein Anwalt Dr. Zanger hat vergangenen Freitag Klage eingereicht. Dabei fordern wir Herrn Kröger auf, offenzulegen, was er in der Zeit der abgelaufenen Kündigungsfrist vereinbart hat, und meine Provisions ansprüche dafür anzuerkennen. Was er bis dato nicht getan hat. Das ist ein ganz übliches, unaufgeregtes Procedere.

TV-MEDIA: Geht es um viel Geld?
Lichter: Das glaube ich nicht, und darum geht es mir auch nicht. Es muss aber klar sein, dass auch im Showbusiness Verträge einzuhalten sind.

TV-MEDIA: Krögers neuer Manager Herbert Fechter hat große Pläne. Er hat nicht nur einen Soloabend angekündigt, sondern auch ein Elisabeth-Gastspiel in Frankfurt …
Lichter: So tolles Neues ist das nicht. Elisabeth habe ja ich (!) vertraglich verhandelt, und das Konzert findet wie immer mit unserer alten Band statt. [tv-media]

Vorhang auf für “Hallo Steward!” - »Boeing Boeing” andersrum im Palais Nowak

Marc Camolettis »Boeing Boeing”, eines der weltweit erfolgreichsten Boulevardstücke mit über 25.000 Aufführungen in 55 Ländern und in bislang 18 Sprachen, eine Show, die sieben Jahre ohne Unterbrechung am Broadway gelaufen ist und mit Tony Curtis erfolgreich verfilmt wurde, geht im Wiener Palais Nowak am 24. Oktober 2009 in einer Neubearbeitung an den Start.

Der Plot des Originals:

Ein amerikanischer Auslandskorrespondent in Paris ist gleichzeitig mit drei Stewardessen verlobt. Das setzt ungeheuren logistischen Aufwand voraus. Durch den Einsatz einer neuen Boeing, die wesentlich schneller fliegt als die bisherigen Linienmaschinen, gerät mit dem Flugplan natürlich auch das Liebesleben völlig außer Kontrolle.

Die sexy Stewardessen wird man in der Neubearbeitung lange suchen müssen. Im “Palais Nowak” läuft nämlich alles andersrum, und so erleben wir in dieser Fassung die amourösen Abenteuer eines Wiener Innenarchitekten. Lufthansa, KLM und Air India gewinnen zunehmenden Einfluss auf seinen Hormonhaushalt. Mit ihnen landen regelmäßig und schön abwechselnd in seinem Privatleben: Dirk, Joop und Vikhram, von Beruf: Flugbegleiter.

Auf der Bühne zu sehen: Veronika Polly, Stefano Bernardin, Daniel Keberle, Ramesh Nair, Rob Pelzer und Stefan Reil. Regie führt Werner Sobotka, das Bühnenbild gestaltet Marcus Ganser und die Kostüme steuert Gaby Rajtora bei.

Tickets sind ab sofort –> hier erhältlich

Cast
Veronika Polly, Stefano Bernardin, Daniel Keberle, Ramesh Nair, Rob Pelzer & Stefan Reil

Leading Team
Bearbeitung: Hannes Muik und Werner Sobotka
Regie: Werner Sobotka
Bühnenbild: Marcus Ganser
Kostüme: Gaby Rajtora

Kartenpreise
Mo-Do 14-46 Euro
Fr-So 17-49 Euro

Laufende Vorstellungen
27.-31. Oktober; 3.-7., 10.-14., 17.-21., 24.-28. November;
1.-5., 8.-12. 15.-19. und 29.-31. Dezember 2009;
1.-2. und 5.-9. Jänner 2010

Irgendwann reichts dann auch, Herr Jürgens

Er freue sich, einen Beitrag zu leisten, »damit Wien seine Stellung als eine der wesentlichen Musical-Metropolen wieder zurückerobert«, bekräftigte Udo Jürgens. Denn: »Vergessen wir nicht, Wien wurde nicht durch seine Oper berühmt, sondern durch seine Unterhaltungsmusik. Strauß und Lehà¡r. Und genauso wie die New Yorker Oper mit Respekt auf den Broadway blickt, könnten auch die Wiener Opernhäuser etwas vom Musical lernen. Denn man muss ja in der Oper nicht schlafen.«[oe24.at]

Jetzt ist es also passiert, ganz offiziell. Während sich der Autor dieser Zeilen einer schmerzhaften Wurzelkariesbehandlung unterzog und sämtliche Mittel der Schmerzlinderung ablehnte, ging im Wiener Theatercafà© eine nicht minder schmerzhafte Pressekonferenz über die Bühne, mit der Stage Entertainment in Wien Einzug hielt. Die Krise, so liest man immer wieder, mache es notwendig, derartige Schritte zu setzen. Das Einstiegsgeschenk: “Ich war noch niemals in New York”.

VBW-Intendantin Kathrin Zechner meint, die VBW müssten “gefälliger” werden. Interessant. Vorbei also die Zeiten der “Habsburgischen”, der “Weberischen”, aus und vorbei mit all den so scheints “ungefälligen” Projekten der RonacherMobile-Schiene. Gut so, auf der einen Seite, denn was haben diese Produktionen mit dem Musicalgenre zu tun? Warum hat man all die Jahre vergeudet und nicht Stammpublikum gesammelt, das sich nun all die Musicalproduktionen ansehen würde, die die VBW bieten, wenn sie denn welche bieten würden.

Weiß heutzutage noch jemand, wofür die VBW stehen? Kann man sich auf neue, aufregende Produktionen freuen wie in den achtziger Jahren oder den neunziger Jahren? Nein. Mal kommt eine Revue, dann ein schlecht gewählter Import vom Broadway zum Thema Drittes Reich, hierzulande gänzlich ungeeignet für ein Musical, dann baut man eine ungarische Erfolgsproduktion dermaßen ungeschickt rund um einen vermeintlichen Kassenmagneten um, dass sie in Wien floppt.

Ganz ehrlich, in Zeiten der Krise, wen würde es wundern, wenn in nicht allzu entfernter Zeit Stage Entertainment die VBW einfach übernehmen würde. In Zeiten mangelnder Phantasie, in denen die leitenden Figuren der VBW offensichtlich keinen Plan und noch weniger Zeit haben, kann man Stage Entertainment geradezu als Ideensprudel bezeichnen. Ob man Sprudel will, ist eine andere Frage. Aber warum sollte man aus Sicht von Stage Entertainment Wien nicht einfach als zusätzliche Spielstätte neben Hamburg, Stuttgart oder Essen mit einplanen, wo sollte da das Problem liegen. Die Produktionen werden fett beworben und mit Steuergeldern voll ausfinanziert. Die Frage ist, wieso der Steuerzahler für eine billige (und wir reden hier nicht von Geld) Schlagerkaraokeparade wie “Ich war noch niemals in New York” zahlen soll, wofür man dann all die Mitarbeiter braucht, mit denen in Richtung Steuergelder argumentiert wird, wenn sämtliche kreative Umsetzung in Deutschland passiert und dort die Show ohne staatliche Subventionen läuft. Kann man das Märchen von den “Wiener Fassungen” nicht endlich mal weglassen. Die paar Zeilen und Szenchen, die da aus Marketinggründen in bestehende Shows wie “Tanz der Vampire” oder “We Will Rock You” eingepflanzt wurden, sind der Rede nicht wert.

Gespannt darf man auf die Kritiken sein, die “Ich war noch niemals in New York” in Wien einfahren wird. Sehr gespannt. Aber andererseits, die Busse, die sämtliche Damen und Herren über 60 aus ganz Österreich nach Wien kutschieren werden, sind sicher bereits angeleiert, und vorsorglich haben die VBW ihre Verkaufspreise den Verkaufspreisen von Wien-Ticket angeglichen, Nein, nein, das ist natürlich keine Verteuerung, auch wenn die Tickets nun teurer wurden. Marketing eben, Marke VBW.

Weitere Absurditäten
DiePresse.com: Udo Jürgens-Musical kommt nach Wien
TT.com: “Ich war noch niemals in New York” kommt nach Wien
OÖ-Nachrichten: Udo-Jürgens-Musical mit Wien-Kolorit
Neues Volksblatt: Endlich! Udo als Retter aus der Musical-Misere
Kleine Zeitung: Ein spätes Happy End
Salzburger Nachrichten: Udo-Jürgens-Muscial ab März in Wien
United Networker: Erste Lizenzvergabe einer Eigenproduktion von Stage Entertainment – Premiere im März 2010 in Wien
Kurier: Das Udo-Jürgens-Musical kommt nach Wien

Falsettos: “What more can I say”

Aus der Reihe: “Musicals, die echte Musicals sind und die man gerne in Wien spielen könnte statt Karaokeproduktionen, die als “Musicals” verkauft werden” (aber das nur so nebenbei). Gefühlvoll gesungen von Arne Stephan.

Link
- Arne Stephan @YouTube

Die wahren Giganten des Musicals: Linda Eder - “Soundtrack”

Linda Eder - Soundtrack

Lasset uns eine neue Serie starten mit CD-Vorstellungen der wahren Giganten des Musicals, einfach so. Linda Eder beispielsweise, eine wahre Gigantin des Musicals (obwohl sie viel eher auf den Konzertbühnen zu Hause ist), ist dieser Tage mit ihrer neuen CD “Soundtrack” auf den Markt gekommen, und wie es bei den wahren Gigantinnen so üblich ist, reicht es völlig aus, den Tonträger “Linda Eder - Soundtrack” zu benennen. Man muss ja nicht wie ein Marktschreier sein Produkt anpreisen.

Filmhits lautet also Linda Eders neues Motto, und mit der Auswahl ihrer Songs deckt die Sängerin eine große Zeitspanne ab, angefangen bei dem von Henry Mancini komponierten “Charade” (1963), aus dem gleichnamigen Film, in dem Audrey Hepburn und Cary Grant die Hauptrollen verkörperten, bis hin zu “Falling slowly” aus dem irischen Streifen “Once” (2007).

Wie man es von einer Entertainerin erwartet, hat Eder sich jedes der Lieder völlig zu eigen gemacht, die Songs wurden großteils mit einem leichtfüßig-jazzigen Pop-Arrangement versehen und passen so perfekt ins Repertoire der Künstlerin. Das Leichtfüßige passt besonders gut bei Songs wie “Against all odds” oder “(Everything I do) I do it for you”, die in den Originalarrangements mit dicker “Achtung: Klassiker im Kommen”-Kruste verklebt waren. So kann man endlich wieder einfach an den Melodien Freude haben. Andere Songs wie “Accidentally” aus “Shrek 2″ werden vielleicht viele zum ersten Mal überhaupt hören, die bisher einen großen Bogen um Trick-/Animations(was auch immer)filme dieser Art gemacht haben. Highlights: “If I can’t have you” mit einem von allem Disco befreiten, intimen Arrangement, und “Can’t help falling in love”, in einer noch intimeren, genialen Interpretation mit wunderschönen Phrasierungen.

Tracklist
01 - I Will Wait For You 03:35 [”Umbrellas of Cherbourg”]
02 - Accidentally 02:58 [”Shrek 2″]
03 - Falling Slowly 03:53 [”Once”]
04 - Against All Odds 03:13 [”Against all odds”]
05 - Charade 02:20 [”Charade”]
06 - If I Can’t Have You 03:51 [”Saturday Night fever”]
07 - Help 03:25 [”Help”]
08 - Can’t Help Falling In Love 03:48 [”Blue Hawaii”]
09 - Everybody’s Talkin 03:13 [”Midnight Cowboy”]
10 - Valley Of The Dolls 05:02 [”Valley of the Dolls”]
11 - (Everything I Do) I Do It For You 04:20 [”Robin Hood: Prince of Thieves”]
[Verve Records; Produzent: Peter Collins]

Links
- Linda Eder @Verve Records
- Linda Eder @Wikipedia
- Linda Eder @.com

Eike von Stuckenbrok: Die Magie des Überwindens der Schwerkraft

Eike von Stuckenbrok, 1989 in Bremen geboren, ist definierbar als Akrobat, der, ganz ganz weit vom Klischee Zirkus entfernt, den Begriff Varietà© modern definiert - als Äquilibrist.

Mit 14 begann er seine Ausbildung an der Berliner staatlichen Artistikschule, die er 2008 abschloss. Seitdem ist der Handstand-Artist mit eigens für ihn choreografierten Acts in Deutschland drauf und dran mit seinem Crossover aus Tanz, Akrobatik, Handstand und der Magie des Überwindens der Schwerkraft zum Kult zu werden.

Stuckenbrok live gibts derzeit im Berliner Chamäleon Theater.

Stephen Gately (1976-2009)

Als Mitglied der Gruppe Boyzone feierte Stephen Gately ab Mitte der 1990er Jahre seine ersten musikalischen Erfolge. In den sieben Jahren, in denen die Band bestand, erschienen Hits wie “Father and Son”, “Words”, “Picture Of You” (aus dem Soundtrack zum “Mr Bean”-Film) oder “No Matter What” (geschrieben von Andrew Lloyd Webber).

Seit 2002 konzentrierte sich Stephen Gately auf seine Theaterkarriere. Er hatte Hauptrollen in den Musicals “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat”, “Chitty Chitty Bang Bang”, “Cinderella” und “The Wizard of Oz”. Im Herbst 2007 folgte das Musical “Godspell”. Stephen verließ die Produktion jedoch nach wenigen Wochen wegen vertraglicher Differenzen.

Im November 2007 verkündeten Boyzone ihr Comeback. Bei der britischen Charity-Show »Children in Need« traten sie zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder zusammen auf. Für eine Tour im Mai und Juni 2008 in Großbritannien und Irland waren die ersten Konzerte bereits nach Stunden ausverkauft. Eine weitere Tour folgte 2009. Außerdem war die Veröffentlichung eines neuen Studioalbums geplant.

Am 10. Oktober wurde die Leiche von Gately in Mallorca gefunden. Die Ursache seines Ablebens ist aber noch unklar. [wikipedia]

Matthias Bollwerk: “American Pie”

Links
- Matthias Bollwerk @YouTube
- www.matthiasbollwerk.de.vu
- myspace.com/matthiasbollwerk

“musicals”-Leserwahl: Triumph für “Rudolf”

Wie heißt es doch so schön? Das Publikum hat immer recht, und das ist auch gut so, auch bei der Leserwahl des deutschsprachigen Magazins “musicals”. Die Sieger in den einzelnen Kategorien:

Neue Musical-Produktion
1. Rudolf, Wien 24 %
2. Tarzan, Hamburg 20 %
3. Frühlings Erwachen, Wien 15 %
4. Marie Antoinette, Bremen 10 %
5. Der Schuh des Manitu, Berlin 5 %

Long-Run-Musical
1. Wicked, Stuttgart 42 %
2. Rebecca, Wien 13 %
2. Tanz der Vampire, Oberhausen 13 %
3. Elisabeth, Tournee 8 %
4. We will rock You, Stuttgart 6 %

Darsteller
1. Drew Sarich (Rudolf, Wien) 19 %
2. Uwe Kröger (Rudolf, Wien) 18 %
3. Jan Ammann (Tanz der Vampire, Oberhausen) 10 %
4. Anton Zetterholm (Tarzan, Hamburg) 6 %
5. Mark Seibert (Der Schuh des Manitu, Berlin) 5 %

Darstellerin
1. Willemijn Verkaik (Wicked, Stuttgart) 19 %
2. Sabrina Weckerlin (Marie Antoinette, Bremen) 13 %
3. Lisa Antoni (Rudolf, Wien) 10 %
4. Elisabeth Hübert (Tarzan, Hamburg) 9 %
5. Pia Douwes (Sunset Boulevard, Niederlande) 8 %

Regie
1. David Leveaux, Rudolf, Wien 23 %
2. Bob Crowley, Tarzan, Hamburg 16 %
3. Andreas Gergen/Christian Struppeck, Jekyll & Hyde, Magdeburg 11 %
4. Michael Mayer, Frühlings Erwachen, Wien 7 %
5. Carline Brouwer/Gip Hoppe, Der Schuh des Manitu, Berlin 5 %

Choreographie
1. John O’Connell, Rudolf, Wien 18 %
2. Sergio Trujillo, Tarzan, Hamburg 17 %
3. Doris Marlis, Marie Antoinette, Bremen 11 %
4. Dennis Callahan, Tanz der Vampire, Oberhausen 9 %
4. Dan Knechtsges, Der Schuh des Manitu, Berlin 9 %

Ausstattung
1. Mike Britton/Laura Hopkins, Rudolf, Wien 32 %
2. Bob Crowley, Tarzan, Hamburg 21 %
3. Peter J. Davison/Frauke Schernau, Marie Antoinette, Bremen 14 %
4. David Gallo/Ann-Hould Hilferty, Der Schuh des Manitu, Berlin 12 %
5. Christine Jones/Susan Hilferty, Frühlings Erwachen, Wien 5 %

Musical-CD
1. Rudolf, Wien 28 %
2. Tarzan, Hamburg 11 %
3. Marie Antoinette, Bremen 9 %
4. Der Schuh des Manitu, Berlin 7 %
5. Chess in Concert, London 5 %

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