Martin Bruny am Dienstag, den
16. Juni 2009 um 23:32 · gespeichert in Netz, Musical
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- Scott Alans Website
Six years ago I started this blog. Throughout it, I told of my struggles in an industry that I so wanted to be a part of. At times I was so brutally honest, my friends would tell me to take down the entry because no ’stranger’ should know as much as I reveled. I never saw it that way. I saw my readers as people exactly like myself. Their love of theater was equal to mine. Any success I would, or could, experience in my career would be celebrated no greater then their own. I started the journal on my very first day in New York City and have since continued to chronicle the ups and downs of trying to stand out amongst some brilliant composers and lyricists working (and not working) in this industry called ‘Theater.’
In the course of six years, I have had over 40 jobs. YES, 40 jobs. I was fired from every single one of them. I am not a good employee. I daydream way too much. On one occasion I was fired for sitting at the piano writing a song instead of bartending. I was told that if I didn’t get up and stop writing, I would be let go. I had two lines left to finish. The song I was writing was ‘I’m a Star.’ I was fired ten minutes after finishing the song. Everyone in my family and all my friends use to joke with me that I could never hold down a job longer then a week. It was true. I also moved around just as much as I was job searching. I could never afford my apartment rent and was constantly couch surfing at friends apartments. The only constant in my life was the love of my dog, Billy, and my passion for composing music and writing lyrics.
Martin Bruny am Samstag, den
13. Juni 2009 um 21:27 · gespeichert in Wien
Die Performing Youth Company hat zum Ziel, junge Talente im Alter von 10 bis 18 Jahren in Tanz, Gesang und Schauspiel zu fördern. Innerhalb eines Jahres bekommen die jungen Darsteller jedes Wochenende nicht nur einen künstlerischen Basisunterricht, sondern studieren auch parallel dazu eine große Abschluss-Show ein, die extra für sie geschrieben wurde.
Für einige der jungen Darsteller ist dies die erste Berührung mit dem Genre Musical. Viele der Company-Mitglieder stehen das erste Mal auf einer großen, professionellen Bühne und erleben so mit, was Lampenfieber wirklich bedeutet. Sie merken, dass sie Teil einer Theaterproduktion sind, die ohne sie nicht machbar wäre. auch wenn vielleicht manchmal kleine »Hoppalas« passieren sollten, die in dieser Altersstufe durchaus legitim sind.
Bemerkenswert ist die Story der diesjährigen Abschlussshow “Pirates of Musical”, die am 1. Juli im Theater Akzent Premiere feiert, steht da doch zu lesen:
Die 7 Meere des Show Business werden von ein paar mächtigen Lobbyisten, habgierigen Produzenten, geldgierigen Intendanten und Medienbossen beherrscht. Alles dreht sich um das Geld und niemanden kümmert die Kunst.
Nur was vermarktbar ist, wird von den Produzenten auf die Bühnen gebracht. Sie erwerben frühzeitig Rechte von Musicals, die dann nach ihrer Manipulation das Showlicht der Bühnen erblicken, oder auf ewige Zeit im Tresor landen, damit sie aus taktischem Kalkül nicht den Weg zu ihrem Publikum finden. Sie agieren wie mächtige Showboats, die durch die Weltmeere cruisen und die Menschen mit ihren irrwitzigen, inhaltlosen und geldverschlingenden Megaproduktionen die Gehirnwindungen zudröhnen.
Nur eine kleine Gruppe rund um den jungen Robin Rock – genannt die Piraten des Musicals - lehnt sich gegen das mächtige Showimperium auf. Sie segeln auf ihrem Schiff, der »Killer Queen«, durch die Weltmeere des Musicals. Dabei entern sie immer wieder die Showboats der Mächtigen und holen sich die Rechte der Musicals, die nie gespielt wurden, oder nur in zensurierter Fassung den Weg auf die Bühnen fanden, zurück.
So befreien Robin Rock und seine Mannschaft immer öfters neue Musicals und bringen sie als Shows illegal unter das Volk. Und die Anhängerschaft des wahren Musicals wächst und wächst. Und somit auch der Hass und Unmut der Produzenten auf die Freibeuter.
Das ist ja fast wie aus dem Leben gegriffen. Großartig.
Theater Akzent: Pirates of Musical
Jugendmusical der Performing Youth Company
1. und 2. Juli 2009, 19.30 Uhr, Theater Akzent
Kartenpreise: € 28,- / 24,- / 19,- / 14,-
Martin Bruny am Samstag, den
13. Juni 2009 um 10:00 · gespeichert in Wien
Seit 9. Juni 2009 ist Frank Wildhorns Musical “Rudolf” in Wien nicht mehr in der Premierenversion zu sehen. Änderungen am Start einer neuen Saison sind durchaus üblich, mitten in der Saison dann doch etwas weniger üblich. Auch gab und gibt es keine Ankündigung seitens der VBW.
Fassen wir doch ein paar in Foren erwähnte Änderungen zusammen:
1. Akt
Szene 1
- Ouvertüre: Von “Wie jeder andre Mann” auf “Du bist meine Welt” geändert
- Rudolf steht bereits zu Beginn, nachdem sich der Vorhang geöffnet hat, mit seinem Buch auf der Bühne und macht sich Notizen
Szene 2
- Franz Joseph, Rudolf, Stephanie, Taaffe werden nicht mehr vorgestellt
- Die Selbstmöderin kommt später in die Szene, und zwar lautstark rechts vom Seiteneingang, von wo aus sie auf die Bühne stürmt
Szene 3
- Dialog Rudolf/Franz Joseph ersetzt durch Taaffe/Franz Joseph
Szene 4
- Song: “Ein hübscher Krieg” - gekürzt
Szene 6
- Ballszene verändert
- Dialog, Song “Ewiges Warten muss fristierend sein” (Rudolf, Edward, Wilhelm) gestrichen
Szene 10
- Song: “Zeit zu handeln” - gekürzt um eine Strophe
Szene 13
- Dialog stark gekürzt
- Song: “Vertrau in uns”
- ein “Sonnenuntergangs-Rot und ein Mond” sind nun nach der Eislaufszene zu sehen
2. Akt
Szene 8
- Song: “Kann ich einfach gehn?” - gestrichen, stattdessen “So viel mehr”-Reprise
Szene 9
- Song “Ich schütz den Staat” - gestrichen
Es soll im Laufe der nächsten Wochen zu weiteren Änderungen und Kürzungen kommen. Warum wird eigentlich gekürzt? Das Stück bedarf keiner Kürzung. Die Kürzungen, die bisher durchgeführt wurden, machen absolut keinen Sinn und dienen nur dazu, dass die Damen im Publikum früher auf die Toilette können. Der 1. Akt wirkt zu lang? Bitte? Manche Leute schaun schon nach 20 Minuten auf die Uhr, die meisten haben bei “Rebecca” nie verstanden, warum der 1. Akt nicht vor der absolut überflüssigen und nur szenisches Stopfwerk darstellenden Golfplatzszene vorbei war.
Das ist fast schon so lächerlich wie die Kürzung des Bachmannpreises im Vorjahr auf zwei Tage, nur weil ein paar Hanseln einem Ball hinterhergelaufen sind. Es macht auch keinen Sinn, vorzutäuschen, weniger kitschig sein zu wollen als die Ungarn und sie dann mit einem Megakitschmond im Nachschlag zu toppen.
“Ein hübscher Krieg” wurde gekürzt? Warum? Warum hat man nicht lieber eine Übersetzung nachgeliefert, die singbar ist. Fragen über Fragen.
Die angeführten Änderungen entsprechen nicht den eigenen Beobachtungen? Kann sein, die Änderungen unterliegen mittlerweile selbst Änderungen. Die häufigen Änderungen und Änderungen der Änderungen haben letztlich schon fast etwas Stegreifartiges an sich und erinnern fast an die Original Pradler Ritterspiele. Dort allerdings konnten und können die Zuschauer “noamoi” rufen, und die Ritter schlugen bzw. schlagen sich die Köpfe einfach gleich nochmal ein, was bei Rudolf und Mary nicht so gut kommen würde.
Martin Bruny am Samstag, den
13. Juni 2009 um 09:26 · gespeichert in Pop
Blake Daniel singt “Cathedrals”, ein Lied der amerikanischen Indie-Band “Jump, Little Children”. [Bio –> hier]
Cathedrals
In the shadows of tall buildings
Of fallen angels on the ceilings
Oily feathers in bronze and concrete
Faded colors, pieces left incomplete
The line moves slowly past the electric fence
Across the borders between continents
In the cathedrals of New York and Rome
There is a feeling that you should just go home
And spend a lifetime finding out just where that is
In the shadows of tall buildings
The architecture is slowly peeling
Marble statues and glass dividers
Someone is watching all of the outsiders
The line moves slowly through the numbered gate
Past the mosaic of the head of state
In the cathedrals of New York and Rome
There is a feeling that you should just go home
And spend a lifetime finding out just where that is
In the shadows of tall buildings
Of open arches endlessly kneeling
Sonic landscapes echoing vistas
Someone is listening from a safe distance
The line moves slowly into a fading light
A final moment in the dead of the night
In the cathedrals of New York and Rome
There is a feeling that you should just go home
And spend a lifetime finding out just where that is
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 21:49 · gespeichert in Musical
Als semiprofessionelle Produktion ging «Rent†im Mai und Anfang Juni 2009 in Tirol als österreichische Erstaufführung über die Bühne. Veranstalter Marc Hess bringt das gesamte “Rent”-Ensemble nun morgen, am 13. Juni, auf den Wiener Rathausplatz, wo im Rahmen der Veranstaltung “Tirol und Südtirol grüßen Wien” ab 17:00 Uhr Auszüge aus der Show zu sehen sein werden.
Unter rentdasmusical.at kann man sich als Vorgeschmack darauf Ausschnitte aus der Show ansehen und auch beispielsweise ein Interview mit dem Tiroler Dramatiker Felix Mitterer, der sich ganz begeistert von der Produktion zeigt.
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 20:01 · gespeichert in Netz
Über 400 Stunden an Interviewmaterial, online, frei zugänglich, Gespräche mit den Stars aus Entertainment, Wissenschaft, Politik, Sport und vielen anderen Bereichen, das bietet charlierose.com.
“Charlie Rose” ist eine US-amerikanische Talk-Show des Senders PBS, bei der Charlie Rose (geboren 1942) als Executive Producer, Executive Editor und Gastgeber fungiert. Während der Sendung sind ausschließlich der Gastgeber und sein Interviewpartner im Studio, die Roboterkameras werden von der Sendezentrale aus gesteuert. “The Charlie Rose Show” ging am 30. September 1991 zum ersten Mal auf Sendung. Seitdem gibt es jeden Tag (außer am Wochenende) eine neue Folge der Interviewserie.
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 13:10 · gespeichert in Wien
Auszug aus einer Mail des Musicalclubs der VBW:
Für alle Fans unseres neuen RAIMUND THEATER-Musicals RUDOLF gibt es tolle Neuigkeiten: Nächste Woche am Freitag, den 19. und am Samstag, den 20. Juni werden Kamerateams im Haus sein, um die Show für eine DVD-Produktion aufzuzeichnen. In diesen Tagen ist daher auch Regisseur David Leveaux in Wien, um die Show auf diese wichtigen Aufnahmen “vorzubereiten”.
Allen Fans und Liebhabern von RUDOLF wollen wir die Möglichkeit geben, bei diesen Aufnahmen live dabei zu sein. Für die Vorstellungen am 19. und am 20. gibt es daher ein ganz spezielles Angebot für MUSICALCLUB-Mitglieder: Karten für diese zwei Vorstellungen sind ab sofort an unseren Vorverkaufsstellen und bei WIEN-TICKET für sie als MUSICALCLUB-Mitglied um nur € 10 erhältlich!
(Für bereits gekaufte Karten kann nachträglich keine Ermäßigung gewährt werden.)
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 11:56 · gespeichert in Pop, Skurriles
Martin Bruny am Freitag, den
12. Juni 2009 um 09:18 · gespeichert in Awards

Am 10. Juni 2009 fand im Ronacher die Preisverleihung des Musical School Award 2009 der Vereinigten Bühnen Wien in Kooperation mit der edu4you Bildungsakademie statt. Über 117 Schulklassen aus ganz Österreich haben sich ein Semester lang im Rahmen des Unterrichts mit dem Genre Musical beschäftigt, als »Praxisbeispiel« gab es einen Besuch des VBW-Musicals THE PRODUCERS im Ronacher.
Um die Siegerklassen zu küren, wurden vor allem auch Kriterien wie Schulart/Schulstufe, Einbindung der Schüler in das Projekt, Produktentwicklung/Prozessgestaltung durch die Schüler, Kreativität/Originalität des Projektes und die Zahl der involvierten Schüler in die Entscheidung miteinbezogen.
Die drei Siegerklassen fanden sich am Mittwoch, dem 10. Juni, auf der Probebühne des Ronacher ein, um ihre Urkunden für den – gleichwertigen – 1. Preis entgegen zu nehmen. Im Bereich AHS gewann die 5A der GRG X, Ettenreichgasse, die sogar eine eigene Geschichte entwickelt und diese auch verfilmt hat, im Bereich Kooperative Mittelschule durften sich die Klassen 4a und 4b der Paul Grüninger Schule aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk über eine Urkunde freuen. Im Bereich Hauptschule gewann die HP8 der Dr. Erwin Schmuttermeier Schule aus Hinterbrühl.
Alle Gewinnerklassen bekamen neben einer persönlichen Gratulation von edu4you Bildungsakademie Direktor Georg Glöckler und VBW-Intendantin Mag. Kathrin Zechner außerdem noch einen Musicalbesuch für alle Schüler für eine Produktion der Vereinigten Bühnen Wien. Nicole Rochelle – zurzeit auf der Bühne des Ronacher in der Rolle der Josephine Baker zu sehen - sang den Jugendlichen ein Ständchen und gratulierte zum Sieg.
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