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Die New York Times analysiert “Tokio Hotel”

Geht es nach der New York Times, so könnte die deutsche Band “Tokio Hotel” durchaus reelle Chancen haben, in den USA einen Erfolg zu landen. Die Erfolgsformel der Band besteht aus zwei Worten: Bill Kaulitz.

To watch Tokio Hotel live is to gaze at that gender-bending singer, who answers to the disappointingly unglamorous name of Bill Kaulitz. He is 18, and he looks like an anime version of Christian Siriano, the precocious star of this season’s «Project Runway.”
In his soft, pleading voice you can hear some of the complications of life as a teen idol: to his fans he’s not only a sex symbol but also a potential confidant and maybe a role model; he is an intermediate figure, standing between the girls in the crowd and the men in the band. But compared with Mr. Kaulitz, those band members (including his identical but very differently styled twin, Tom Kaulitz) couldn’t help but seem underwhelming. As they trudged, sometimes clumsily, through a short set, they seemed a lot less sophisticated than the skinny guy in front, who looks as if he has been honing his stage act since birth. If this concert was oddly delightful from start to finish, thank Bill Kaulitz, who should, with any luck, be thrilling and perplexing young Americans for the rest of the year.
During the best songs — like «Monsoon,” one of the band’s biggest hits — the contrast between singer and band was charming. «Monsoon” is effective because it’s surprisingly restrained: the music stays quiet, and the band doesn’t really kick in until after the second chorus. And when the noise finally came, there was a pleasing sense of devolution, as a teen-pop juggernaut with eyes on an American prize regressed into an exuberant garage band, making a gleeful racket.

“Sweeney Todd” mit Johnny Depp - oh, it’s a Musical!

“Sweeney Todd”, die Verfilmung des gleichnamigen Musicals von Stephen Sondheim, startete am 21. Februar 2008 in Deutschlands und Österreichs Kinos. Tim Burton und eine gigantische Marketingmaschinerie haben ihr Möglichstes getan, um “Sweeney Todd” ja nicht als “Musicalfilm” zu verkaufen. Eher schon sollen die Zuschauer mit dem Etikett Horror in die Kinos gelockt werden. Wenn dann Johnny Depp anfängt zu singen … wer wird wegen ihm schon das Kino verlassen?

Stephen Sondheim ist nun nicht gerade ein immer leicht zugänglicher Komponist, und so muss es niemanden wundern, wenn sogar ein Medium wie der Spiegel sich nicht entblödet, die folgenden Zeilen zu schreiben:

Der Komponist Stephen Sondheim hat für das Musical “Sweeney Todd” Songs geschrieben, die einem durch Mark und Bein gehen. Das hat den Erfolg des Werks, das seit 1979 an vielen großen Bühnen der Welt gespielt wird, vermutlich noch befördert; es ist aber für die meisten Johnny-Depp-begeisterten jungen Frauen, die sich jetzt die Musicalverfilmung des Regisseurs Tim Burton ansehen werden, bestimmt eine harte Prüfung. Ganz grob ausgedrückt: Der sagenhafte Mister Depp singt hier fast pausenlos ausgesucht scheußliche Lieder.

Ganz grob ausgedrückt macht sich der Autor der Filmrezension, sein Name muss hier nicht extra erwähnt werden, recht lächerlich, wenn er meint:

Großartig ist der Film trotzdem (…)

Trotzdem? Nunja, was soll man aus dem Land von “Ich war noch niemals in New York” und “Mamma Mia!” sowie “Mamma Mia!” und nochmals “Mamma Mia!” erwarten, könnte man genauso plump erwidern. Keine Ahnung von dem, was man tatsächlich einstmals als Musicalgenre entwickelte, bevor abgetakelte Poprockstars ihre Hits aus vergangenenen Jahrzehnten in Shows für alle jene zusammengatschten, die auf Schlager für Altgewordene stehen. Wird dann einmal ein tatsächliches Musicalmeisterwerk in ein filmisches Meisterwerk transponiert, dann muss ausgerechnet ein Freddy-Krüger-Fan das Original antatschen, ohne offensichtlich auch nur die leiseste Ahnung zu haben, womit er es zu tun hat. “Horror eben”, schließt der Spiegel-Rezensent seine Story. Wie wahr, wie wahr, was das Niveau betrifft.

Ein wenig pfiffiger geht da schon das österreichische Kinomagazin “skip” an die Sache heran, wenn es schreibt:

Musicals haben es im Kino oft nicht leicht. Aber das hier ist ein völlig anderes Kaliber. Nicht nur wegen der überaus blutigen und makabren Story. Sondern vor allem wegen der herausragenden Talente, die sie auf der Leinwand zum Leben erwecken. Kultregisseur Tim Burton und sein Leibdarsteller Johnny Depp haben eine lange, gemeinsame Tradition: Ihre bisherigen Filme (…) sind zeitlose Meisterwerke. Dass sie auch unter den verschärften Bedingungen der Tatsache, dass Sweeney Todd ein Musical ist, in bewährter Weise brillieren, verdanken wir Burtons unvergleichlichem Gefühl für gruselromantische Optik und den Darstellungs-, hier vor allem aber auch Sangeskünsten eines Johnny Depp, dessen Stimme vergleichsweise den Putz vom Raimund Theater bröckeln ließe.

“Sweeney Todd”, derzeit im Kino und definitiv einen Kinobesuch wert.

Alan Menkens Oscar-Chancen 2008

Gleich für drei Oscars ist Komponist Alan Menken in diesem Jahr nominiert. Die von ihm komponierten Lieder (Texte: Stephen Schwartz) «That’s how you know”, «Happy working song” und ”So close” (alle aus dem Film “Enchanted”) treten gegen «Falling slowly” (aus ”Once”, Musik und Text von Glen Hansard und Marketa Irglova) sowie «Raise it up” (aus «August Rush”; Musik und Text von Jamal Joseph, Charles Mack und Tevin Thomas) an.

Gleich drei Nominierungen müssen nicht zwangsweise die Chance erhöhen, auch tatsächlich den begehrten Preis zu erhalten. Im Vorjahr war Henry Krieger für drei Songs aus “Dreamgirls” nominiert - bekommen hat den Oscar schließlich aber Melissa Etheridge für “I need to wake up” (aus “An Inconvenient truth”).

Andererseits war Menken (gemeinsam mit Howard Ashman) bereits 1991 mit drei Songs aus “Beauty and the Beast” im Rennen - und gewann für den Ttelsong den Oscar. Noch fünf Tage, dann wird es spannend, bei den “Oscars 2008″.

Alan Menkens Oscar-Nominierungen und -Gewinne der vergangenen Jahre:

01) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “So close”)
02) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “That’s how you know”)
03) ENCHANTED (2008) Nominee (Original Song “Happy working song”)
04) HERCULES (1997) Nominee, Music (Original Song “Go the distance”)
05) THE HUNCHBACK OF NOTRE DAME (1996) Nominee, Music (Original Musical or Comedy Score)
06) POCAHONTAS (1995) Winner, Music (Original Musical or Comedy Score)
07) POCAHONTAS (1995) Winner, Music (Original Song “Colors of the wind”)
08) ALADDIN (1992) Winner, Music (Original Score)
09) ALADDIN (1992) Nominee, Music (Original Song “Friend like me”)
10) ALADDIN (1992) Winner, Music (Original Song “A whole new World”)
11) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Winner, Music (Original Score)
12) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Winner, Music (Original Song “Beauty and the Beast”)
13) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Nominee, Music (Original Song “Be our guest”)
14) BEAUTY AND THE BEAST (1991) Nominee, Music (Original Song “Belle”)
15) THE LITTLE MERMAID (1989) Winner, Music (Original Score)
16) THE LITTLE MERMAID (1989) Nominee, Music (Original Song “Kiss the girl”)
17) THE LITTLE MERMAID (1989) Winner, Music (Original Song “Under the sea”)
18) LITTLE SHOP OF HORRORS (1986) Nominee, Music (Original Song “Mean green mother from outer space”)

Konservatorium Wien Privatuniversität/Musikalisches Unterhaltungstheater lädt zum Schnuppertag

Foto: Wolfgang SimlingerWer sich für das Studium Musikalisches Unterhaltungstheater an der Konservatorium Wien Privatuniversität interessiert, hat am Samstag, den 1. März ab 11 Uhr die Gelegenheit, an einem Schnuppertag teilzunehmen.

Die Abteilungsvorstände Erhard Pauer und Lior Kretzer laden dazu ein, sich über das Studium Musikalisches Unterhaltungstheater zu informieren. Interessierte sollten zwei Lieder und einen Monolog vorbereiten und am Samstag, 1. März 2008 an die Konservatorium Wien Privatuniversität, Standort Bräunerstraße 5, 1010 Wien kommen. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem Bob-Fosse-Raum (Nr. 2.12.).

Anmeldeschluss für die Zulassungsprüfungen ist Freitag, 14. März. Bewerbungen für ein Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität können jederzeit im Studienreferat eingereicht werden.

Festspiele Gutenstein 2008: Jesper Tyden als “Tutanchamun”

Jesper TydenMit einer beachtlichen Besetzung starten die Festspiele Gutenstein in ihre erste Musical-Saison. Gegeben wird “Tutanchamun”, und die All-Star-Cast sieht wie folgt aus:

Cast
Tutanchamun: Jesper Tyden
Anchsenamun: Sabine Mayer
Haremhab: Rob Fowler
Eje: Andrà© Bauer
Teje/Saamiya: Kerstin Ibald
Ofir: Harald Tauber

Leading Team
Künstlerische Leitung: Ernst Neuspiel
Musik: Gerald Gratzer
Buch/Lyrics: Sissi Gruber
Lyrics: Birgit Nawrata
Buch/Producer: Niki Neuspiel
Regie: Dean Welterlen
Choreographie: Cedric Lee Bradley
Musikalische Einstudierung: Herwig Gratzer
Bühnenbild: Edi Neversal
Kostüme: Uschi Heinzl, Zizi Lehner
Maske: Monika Krestan
Regieassistenz: Anetta Klein

Die Premiere findet am 3. Juli statt.

Oscar Awards 2008 mit Kristin Chenoweth

Kristin Chenoweth, der Welt beste Glinda (”Wicked”), wird bei den Oscar Awards 2008, die am 24. Februar live im Kodak Theatre in Hollywood über die Bühne gehen, den Alan Menken/Stephen Schwartz-Song “That’s how you know” (gemeinsam mit Marlon Saunders) interpretieren. Das Lied ist eines von dreien, die aus dem Film “Enchanted” die Chance haben, in der Kategorie “Best Song” einen Oscar zu gewinnen. Amy Adams wird das zweite nominierte Lied aus “Enchanted”, “Happy Working Song”, singen, und Jon McLaughlin das dritte (”So close”).

Im Showblock weiters dabei: Glen Hansard und Marketa Irglova mit dem ebenfalls für einen Oscar nominierten Lied “Falling slowly” (”Once”) sowie Jamia Simone Nash gemeinsam mit dem IMPACT Repertory Theatre of Harlem. Sie performen “Raise it up” (aus “August Rush”).

Als Präsentatoren treten 2008 unter anderem folgende Damen und Herren auf: Alan Arkin, Jennifer Hudson, Helen Mirren, Forest Whitaker, Amy Adams, Jessica Alba, Cate Blanchett, Josh Brolin, Steve Carell, George Clooney, Penelope Cruz, Miley Cyrus, Patrick Dempsey, Cameron Diaz, Colin Farrell, Harrison Ford, Jennifer Garner, Tom Hanks, Anne Hathaway, Katherine Heigl, Jonah Hill, Dwayne Johnson, Nicole Kidman, James McAvoy, Queen Latifah, Seth Rogen, Martin Scorsese, Hilary Swank, John Travolta, Denzel Washington und Renee Zellweger.

Theater Neue Tribühne: Jan Hutter & Irà©na Flury - “no way to die”

no way to dieAm 26. Februar 2008 findet im Theater Neue Tribühne die Premiere von “no way to die” statt. Es handelt sich dabei um eine Musiktheater-Fassung des weltweit erfolgreichen Dramas »norway.today« des Schweizer Schriftstellers Igor Bauersima. Der Text des ursprünglichen Dramas ist gekürzt und wird durch Lieder aus den verschiedensten Musikrichtungen ergänzt. Dadurch entsteht für den Zuschauer zum Text Bauersimas eine zweite erzählerische Ebene - kleine musikalische Inseln geben dem Zuschauer die Möglichkeit, sich durch die Kraft der Musik berühren zu lassen und so einen tieferen Einblick in die Materie des Stückes zu erhalten. Die Symbiose zwischen Text und Musik ist dabei von entscheidender Bedeutung. So sollen sich Text und Musik gleichermaßen ergänzen und ineinander übergehen, sodass der Zuseher die Handlung in einem Bogen erlebt.

Die Idee zu diesem Projekt stammt von den Jungdarstellern Jan Hutter und Irà©na Flury, die im Rahmen ihrer Bachelorprüfung am Konservatorium Wien nach neuen Formen des Musiktheaters suchten, abseits von den gängigen Sparten wie Musical, Operette oder Oper. Die ausgewählten Musiknummern stammen aus den diversesten musikalischen Richtungen und umfassen Pop- und Rocksongs ebenso wie Arien aus Barockopern, alte Schlager und Chansons.

Nach einer einmaligen Aufführung des Stückes »no way to die« an der öffentlichen Bachelorprüfung am Konservatorium Wien am 19. Juni 2007, stieß dieses Projekt auf große positive Resonanz, sowohl beim Publikum als auch bei Fachleuten im Bereich der darstellenden Künste.

Die Handlung:

Die zwanzigjährige Julie hat sich entschieden. Sie will sterben und zwar am liebsten mit jemandem zusammen. In einem Internet-Chatroom für Selbstmörder sucht sie nach Gleichgesinnten. So begegnet sie zum ersten Mal August. Er ist neunzehn und ebenfalls am Sterben interessiert. Sie verabreden sich auf einer 600 Meter hohen Klippe in Norwegen, an dem Ort,
den Julie für den gemeinsamen Freitod ausgesucht hat. Im Gepäck haben sie ein Zelt, Schlafsäcke, Essen und eine Videokamera.
Mit dieser Kamera versuchen die beiden ein Abschiedsvideo für ihre Angehörigen zu drehen. Doch dies will nicht so recht gelingen. Es wirkt entweder gekünstelt oder melodramatisch. Während sie ihren Freunden und Familien zu erklären versuchen, warum es sich nicht lohnt am Leben zu bleiben, entdecken sie immer mehr Gründe, die genau dafür sprechen. Am Leben zu bleiben.

Termine
26.2., 28.2., 29.2., 1.3., 2.3., 3.3., 6.3., 7.3., 8.3. 2008 jeweils 20.00 Uhr
(außer 2.3. 18.00)

Spielstätte
Theater Neue Tribüne
Dr. Karl Lueger Ring 4
1010 Wien

Stadttheater Baden bringt Frank Wildhorns “The Scarlet Pimpernel”

Ab Juli 2008 sind Tickets für die Winterspielzeit 2008/09 der “Operetten Metropole Baden / Stadttheater” erhältlich. Auf dem Programm stehen folgende Produktionen:

- “The Scarlet Pimpernel” (Frank Wildhorn/Nan Knighton)
- “Saison in Salzburg” (Max Wallner/Kurt Feltz/Fred Raymond)
- “Frühlingsluft” (Karl Lindau/Julius Wilhelm/Josef Strauß)
- “Die lustige Witwe” (Victor Là©on/Leo Stein/Franz Lehà¡r)

Infos:
ticket@stadttheater-baden.at
Tel.: 02252/48547

Stadttheater Baden: Dacapo für “Les Misà©rables”

Foto: Martin Bruny

Im Juli und August 2008 bringt das Stadttheater Baden ein Dacapo der Erfolgsproduktion “Les Misà©rables”. Insgesamt zehn Mal steht das Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg auf dem Spielplan des Theaters.

Leading Team
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Robert Herzl
Bühnenbild und Kostüme: Manfred Waba
Choreographie: Rosita Steinhauser

Cast
Caroline Athanasiadis, Johanna Arrouas, Katrin Fuchs, Patricia Nessy, Bettina Reifschneider, Franziska Stanner, Dessislava Valeva-Philipova, Beppo Binder, Franz Födinger, Norbert Lamla, Sam Madwar, Darius Merstein-McLeod, Markus Neugebauer, Artur Ortens, Aris Sas, Dietmar Seidner, Walter Schwab, Lutz Standop, Zoltan Tombor, Helmt Wallner, Stephan Wappenhans, Christian Zmek

Spieltermine
19. Juli, 20. Juli, 26. Juli, 27. Juli
7. August, 8. August, 14. August, 15, August, 23. August und 24. August

50. Grammy Awards 2008 - die Gewinner aus «Musical”sicht

Die Grammys 2008 sind nun auch schon wieder Geschichte. Musicals an sich waren bei dieser Verleihung eher kein Thema. Fantastisch war die Show aber allein schon aufgrund der sensationellen Gospel-Performance von Aretha Franklin, Bebe Winans & Co. Anschließend an den Artikel vom 8. Dezember 2007 hier nun die Gewinner der Grammy Awards 2008 aus Musicalsicht:

Best Musical Show Album
Spring Awakening
Duncan Sheik, producer; Duncan Sheik, composer; Steven Sater, lyricist (Original Broadway Cast With Jonathan Groff, Lea Michele & Others)
[Decca Broadway]

Best Compilation Soundtrack Album For Motion Picture, Television Or Other Visual Media
Love - The Beatles - George Martin & Giles Martin, producers
[Apple Records/Capitol Records]
Best Song Written For Motion Picture, Television Or Other Visual Media

In der Kategorie “Traditional Pop Vocal Album” ging Michael Bublà© als Gewinner hervor (”Call me Irresponsible”) und setzte sich gegen Barbra Streisand, Bette Midler und Queen Latifah durch.

Einen Überraschungssieger gab es in der Kategorie “Best Spoken Word Album (Includes Poetry, Audio Books & Story Telling)”, bekam doch der amerikanische Präsidentschaftskandidat Barack Obama einen Grammy für seine Aufnahme: “The Audacity Of Hope: Thoughts On Reclaiming The American Dream” [Random House Audio] - auf der Strecke blieben unter anderem Bill Clinton (”Giving: How Each Of Us Can Change The World”) und Jimmy Carter (” Sunday Mornings In Plains: Bringing Peace To A Changing World”).

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