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Kammeroper Wien: John Jiler besucht “Avenue X”

Gino Emnes, John Jiler, Carole Alston-Bukowsky, Joe Garcia und Steven Shiversm, 13.1.2005, Foto: Martin Bruny

Mit doch sichtlicher Aufregung stellte sich Autor, Journalist & Schauspieler John Jiler vergangenen Donnerstag, 13. Jänner 2005, dem Publikum der Wiener Kammeroper nach einer gelungenen Vorstellung seines Babys, dem “A-Capella Musical” “Avenue X”.
Jiler, für Book & Lyrics verantwortlich, war extra für diese Vorstellung aus New York angereist. In einer kurzen Diskussionsrunde nach der Show gab er Einblick in die Entstehungsgeschichte des Musicals. So wollte er unter anderem dem überbordenden Technikwahn im Genre Musical aktiv entgegenwirken und eine Show auf die Beine stellen, in der keine Hubschrauber auf der Bühne landen und die Darsteller nicht nur völlig verkabelt singend wahrzunehmen sind.
Michael Schnack, Musikalischer Leiter der Show, schilderte, wie “Avenue X” in der Wiener Kammeroper landete. So stöberte er vor einigen Jahren in einem New Yorker Plattenladen, das Cover der Off-Broadway-Cast-CD von “Avenue X” machte Eindruck auf ihn, und als es dann Jahre danach darum ging, ein neues Musicalprojekt für die Kammeroper vorzuschlagen, präsentierte er, ohne viel Hoffnung, “Avenue X”. Ein A-Capella Musical, das kein teures Orchester erforderlich macht, schien zwar einerseits perfekt für die Kammeroper, die mit Bühnen wie jenen der VBW nicht konkurrieren kann, auf der anderen Seite: Welche Sänger würde man im Rahmen des Budgets bekommen? Wider Erwarten war die Direktion sofort von “Avenue X” begeistert.

Michael Schnack, John Jiler und Murielle Stadelmann, 13.1.2005, Foto: Martin Bruny

John Jiler war sichtlich gerührt, bei einer Aufführung seines Babys im Land Mozarts beiwohnen zu dürfen. Derzeit arbeitet er mit der Komponistin Georgia Stitt an einem neuen Musical, das in der Zeit des 2. Weltkrieges spielt.

Axel Olzinger, John Jiler, Murielle Stadelmann und Bruno Grassini, 13.1.2005, Foto: Martin Bruny

Musicals & Shows in Wien abseits der großen Bühnen

Wiens Theaterlandschaft ist auch musicalmäßig weit vielfältiger, als man auf einen ersten flüchtigen Blick glauben möchte. Neben Elisabeth und (bald) Romeo & Julia geht in den nächsten Monaten eine Vielzahl an interessanten Musicals & Shows über die Bühne.
- Noch bis Ende Jänner steht Avenue X auf dem Spielplan der Kammeroper Wien, in den Hauptrollen: Gino Emnes, Joe Garcia, Carole Alston-Bukowsky, Stephen Shivers, Ramin Dustdar, Bruno Grassini, Axel Olzinger und Murielle Stadelmann.
- Ab 22. Jänner führen die Studenten des Konservatoriums Wien Rocky Reloaded auf. Vorstellungsdaten: 22., 24., 25., 26., 27., 28. Jänner 2005.
- Ruth Brauer, hochschwangerer Musicalstar, verkürzt sich die Zeit bis zum freudigen Ereignis mit Broadway Baby, einer One-Woman-Show mit Gästen, unter anderem zu sehen in der Broadway Bar ( 20.-27. Jänner)und im Neu-Wien ( 28., 29. Jänner).
- I love a piano lautet der Titel des Soloabends von Andrea Malek, dem ungarischen Musicalstar, der derzeit in Wien im Musical “Elisabeth” zu erleben ist. Die Show im Interkulttheater geht am 2. und 3. März jeweils um 20 Uhr über die Bühne.
- Im Interkult präsentieren die Studenten des Vienna Conservatory ihre Show Subway Stories. Gespielt wird an folgenden Tagen: 15., 16., 27. und 28. Februar.
- Im Wiener Metropol läuft ab 2. Februar das Frank Sinatra-Musical Strangers in the night.
- Das Kultmusical I love you, you’re perfect, now change ist ab 25. April im Wiener Ensembletheater in der englischen Originalfassung zu sehen. Es handelt sich dabei um eine Aufführung des Vienna Theatre Projects.
[to be continued …]

“The Pajama Game”: Harry Connick Jr. landet wieder am Broadway

Harry Connick Jr.
Jazzer Harry Connick Jr. wird ab November Star des Musical-Revivals “The Pajama Game”. Die Show stammt aus der Feder von Richard Adler & Jerry Ross und war einer der größten Broadway-Hits der 1950er-Jahre. Für das Broadway-Revival steuert Adler zwei neue Songs bei. Peter Ackermann (”Ice Age”) adaptiert das Original-Skript von George Abbott und Richard Bissell.
Connick debütierte 1990 mit seiner Band am Broadway und schrieb die Musik für “Thou Shalt Not”, ein Musical, basierend auf Emile Zolas Roman “Therese Raquin”.

Die 20 besten Musical-CDs des Jahres 2004 - gekürt von der “Broadway Radio Show”

Unter Musical-Fans ist Donald Felthams “Broadway Radio Show” längst eine Institution. Woche für Woche präsentiert er neue Cast-CDs, Interviews mit Darstellern, stellt Theme-Shows zusammen, kurz: Wer immer musicalmäßig am neuesten Stand bleiben möchte, klickt einmal pro Woche auf HainesHisWay.com und wird bestens unterhalten und informiert.
Zu Beginn des neuen Jahres gingen bei Donald Felthams Internet-Show die Top 20 der 2004 erschienenen Cast-CDs über den Äther. Eine Woche lang waren als Einstieg die Plätze 20 bis 11 zu hören, derzeit sind 24 Stunden am Tag und völlig kostenlos in einer zweistündigen, sehr unterhaltsamen Show die Plätze 1 bis 10 abrufbar. Die Top 20 der 2004 erschienenen Cast-CD liest sich wie folgt:

1 Taboo
(Original Broadway Cast Recording; Book: Charles Busch/Original Book: Mark Davies/Music & Lyrics: George O’Dowd (aka Boy George)) [Infos zur CD]

2 The new moon
(Encores! Premiere Recording; Book & Lyrics: Oscar Hammerstein II., Frank Mandel & Laurence Schwab/Music: Sigmund Romberg) [Infos zur CD]

3 Wonderful town
(Donna Murphy-Version) (The New Broadway Cast Recording; Book: Jerome Chodorov/Lyrics: Betty Comden & Adolph Green/Co-Librettist: Joseph Fields/Music: Leonard Bernstein) [Infos zur CD]

4 Assassins
(Broadway Cast Cast Recording; Book: John Weidman/ Music & Lyrics: Stephen Sondheim) [Infos zur CD]

5 Finian’s Rainbow (Irish Repertory Theatre Cast Recording; Book: E.Y. Harburg & Fred Saidy/Lyrics: E.Y. Harburg/Music: Burton Lane) [Infos zur CD]

6 Fine and Dandy
(World Premiere Recording; Lyrics: Paul James/Music: Kay Swift) [Infos zur CD]

7 Wonderful town
(Brooke Shields/Jennifer Hope Wills-Version) (Book: Jerome Chodorov/Lyrics: Betty Comden & Adolph Green/Co-Librettist: Joseph Fields/Music: Leonard Bernstein) [Infos zur CD]

8 Caroline or change
(Book & Lyrics: Tony Kushner/Music: Jeanine Tesori) [Infos zur CD]

9 Johnny Guitar
(Book: Nicholas van Hoogstraten/Music: Martin Silvestri & Joel Higgins) [Infos zur CD]

10 The Musical of Musicals
(Original Off-Broadway Cast Recording; Composer-Librettist: Eric Rockwell/Lyricist-Librettist: Joanne Bogart) [Infos zur CD]

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11 Bounce
(Original Cast Recording; Book: John Weidman/Music & Lyrics: Stephen Weidman)

12 Sherry! (World Premiere Cast Recording; Book & Lyrics: James Lipton/Music: Laurence Rosenthal)

13 Fiddler on the roof
(New Broadway Cast Recording; Lyrics: Sheldon Harnick/Libretto: Joseph Stein/Music: Jerry Bock)

14 Sarah, Plain & Tall
(Book: Julia Jordan/Lyrics: Nell Benjamin/Music: Laurence O?Keefe)

15 Sundown
(Original Cast Recording; Lyrics: Larry Rosler/Music: Peter Link)

16 The thing about Men
(Original Cast Recording; Book & Lyrics: Joe DiPietro/Music: Jimmy Roberts)

17 Batboy
(London Cast Recording; Story & Book: Keythe Farley & Brian Flemming/Music and Lyrics: Laurence O¹Keefe)

18 Romeo & Juliet
(London Cast Recording; Music & Lyrics: Gerard Presgurvic & Don Black)

19 Tonight’s the night
(Book: Ben Elton/Music: Rod Stewart)

20 Forbidden City - Portrait of an Empress
(Singapore Cast Recording; Music by Dick Lee/Lyrics by Stephen Clark)

2004 - In memoriam [via Playbill]

As 2004 comes to a close following a grim year’s worth of reports about deaths from war, natural disasters and terrorism, those of us who cling to the theatre as a life raft to help us navigate the stormy world can’t help but think of those from our own community who left us in 2004.

You might think about a composer whose muscular show tunes quickened your pulse and lightened your sadness; you may recall a character actor who was at home both in musicals and on a certain TV police drama; you’ll look back at the life of a TV and movie star with a passionate mission for a national theatre; or ponder the influence of two performers ? an actress who became a legendary teacher, and a brutish actor who heralded a new age of naturalistic acting when he cried, “Stella!”

The respective passings of Cy Coleman, Jerry Orbach, Tony Randall, Uta Hagen and Marlon Brando all made headlines on Playbill On-Line in 2004. As the year draws to a close we reflect on the varied losses the theatre suffered in the past year. [cont.]

“Rolling Stone” wählt die 10 besten Filme des Jahres 2004 - und die 100 schlechtesten

Die Listenfetischisten haben es gut zu Jahresende und zu Jahresbeginn, werden doch geradezu haufenweise Flops des Jahres, Erfolge des Jahres, vielversprechende Projekte etc. des neuen Jahres in Listenform publiziert. Recht interessant die Top 10-Liste der besten Filme 2004, zusammengestellt von “Rolling Stone”:

01) Sideways (Directed by Alexander Payne)
02) Eternal Sunshine of the Spotless Mind (Directed by Michel Gondry)
03) Million Dollar Baby (Directed by Clint Eastwood)
04) The Aviator (Directed by Martin Scorsese)
05) The Incredibles (Directed by Brad Bird)
06) Kinsey (Directed by Bill Condon)
07) Closer (Directed by Mike Nichols)
08) Finding Neverland (Directed by Marc Forster)
09) Kill Bill Vol. 2 (Directed by Quentin Tarantino)
10) Fahrenheit 9/11 (Directed by Michael Moore)

Mit ziemlicher Sicherheit wird in diesen Top 10 der Sieger der diesjährigen Oscarverleihung in der Kategorie “Bester Film” dabei sein, wobei mein Tip für die meisten Oscars in diesem Jahr “The Aviator” ist.

“Rolling Stone” hat es sich auch nicht nehmen lassen, eine Liste der schlechtesten Filme zusammenzustellen, wobei 100 in Listenform aufgereihte Filme dann schon einen gewissen Touch von Beliebigkeit haben und nicht wirklich aussagekräftig sind.

Oscars: Keine “Best Musical”-Kategorie geplant

Eine eigene “Best Musical”-Kategorie, das wäre doch was Nettes, dachten sich so einige Filmemacher in den USA. Alle Anstrengungen, die sie unternahmen, waren jedoch umsonst - einen Oscar für das beste Musical wird es nicht geben. Recht pragmatisch meint die Academy, dass ein solches Ansinnen doch etwas übertrieben sei. Gehen wir einfach mal von den potentiellen Anwärtern der laufenden Oscar-Saison aus. Gerade mal drei Filme würden sich für einen “Best Musical”-Oscar qualifizieren: “Team America”, Disney’s “Home On The Range” und “Greendale”. Etwas wenig. In der Tat.

Andreas Mailath-Pokorny oder wie man Macht ausnützt, um Kunstformen zu “vertreiben”

Wiener Zeitung: Mit dem Ronacher-Umbau hängt ja auch die Neupositionierung des Theaters an der Wien zusammen.
Andreas Mailath-Pokorny: Es ist mir ein Anliegen, dass dort künftig Oper bzw. “Ernste Musik” gespielt wird. Der Raum ist schlichtweg ideal. Salzburg baut um einen großen Betrag sein Festspielhaus in ein kleines Mozarthaus um. Wir haben ein solches bereits. Und das Theater bietet die Chance, noch andere, bisher kaum vertretene Musikformen zu spielen: Barockoper und interessante Formen des modernen Musiktheaters. Aber wenn wir das Musical von dort “vertreiben”, dann sollen künftig auf einer zweiten Bühne neben dem Raimundtheater Musicals stattfinden, die experimentierfreudiger sind. Dafür wäre das Ronacher geeignet. Wenn Sie fragen, was das konkret heißt, dann denke ich an Produktionen wie “Shockheaded Peter” oder das Monochrom-Musical “udo 77″

Damit, das kann man schon jetzt vorhersagen, ist das populäre Musical in Wien tatsächlich tot. Ausschließlich Nischenware im Ronacher positionieren zu wollen, ist zugleich ein Plan, der das Ronacher gleich von Beginn an in die Verlustzone führen wird.

Die Kammeroper Wien präsentiert: Avenue X - die europäische Erstaufführung

Bruno Grassini, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny

Ein Musical ohne Orchester, a cappella und unplugged, ganz ohne Mikros, im Stil der Comedian Harmonists. Rock’n'Roll, aber auch Gospel, Blues, Jazz, Rap und afro-amerikanische Rhythmen sind zu hören in “Avenue X”, einem Musical über Liebe und Hass, über Ängste und Träume junger Menschen. Die etwas andere “West Side Story” im Brooklyn der 60er Jahre.
Die bejubelte Uraufführung geht am 21. Februar 1994 in New York City über die Bühne der Playwright’s Horizons. Es folgen zahlreiche Produktionen in den USA: etwa in Dallas 1995, Philadelphia 1997, San Diego 1998, Michigan 1998, Boston 2000, Cincinnati 2001, St. Louis 2002.
“Avenue X” wird mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter finden sich der “Richard Rodgers Development Award”, der “Richard Rodgers Production Award”, der “Kleban Librettist’s Award”, der Preis der National Music Theatre Conference oder der “Los Angeles Ovation Award”.
In mehreren amerikanischen Städten darunter Dallas, Austin und Philadelphia wird “Avenue X” zum besten Musical des Jahres gekürt.
In der Kammeroper Wien ging am 16.12.2004 die europäische Erstaufführung in englischer Sprache über die Bühne.

Leading Team
Musikalische Leitung: Michael Schnack
Inszenierung und Choreographie: Alonso Barros
Ausstattung: Cordelia Matthes
Licht: Harry Michlits

Ramin Dustdar, Bruno Grassini, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny

Besetzung
The Blacks
Milton: Gino Emnes
Roscoe: Joe Garcia
Julia: Carole Alston-Bukowsky
Winston: Stephen Shivers

The Italians
Pasquale: Ramin Dustdar
Chuck: Bruno Grassini
Ubazz: Axel Olzinger
Barbara: Murielle Stadelmann

Axel Olzinger, Ramin Dustdar, Bruno Grassini, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny

Weitere Vorstellungen:
18., 21., 28., 30., 31. Dezember 2004
04., 06., 08., 11., 13., 15., 18., 20., 22., 25., 27., 29. Januar 2005

Gino Emnes, Joe Garcia, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny
Bruno Grassini, Murielle Stadelmann, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny
Gino Emnes, Ramin Dustdar, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny
Joe Garcia, Carole Alston-Bukowsky, Gino Emnes, 16.12.2004, Foto: Martin Bruny

Premiere im Akzent: XMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical

XMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical, 10.12.2004, Foto: Martin Bruny

Es wurde das bisher erfolgreichste und dauerhafteste Jugendprojekt in Sachen Musical: die X-Mas-Reihe von Österreichs größter privater Talenteschmiede für Tanz, Gesang und Schauspiel, dem Performing Center Austria, feiert sein fünfjähriges Jubiläum!

XMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical, 10.12.2004, Foto: Martin Bruny

Nach dem strengen 3-tägigen Casting wurden die größten Talente aus Wien und Umgebung ausgewählt, um auch heuer wieder ein etwas anderes Weihnachtsmusical auf die Bühne zu bringen. Unter ihnen nicht weniger als 10 Mitglieder des Kiddy-Contest-Tanzensembles.
Die 35 Kids im Alter zwischen 11 und 18 Jahren unter der Leitung von Starmania NG-Coach Thomas Frank zeigen heuer was passiert, wenn niemand mehr ans Christkind glaubt. Dann werden schlagartig die Engel arbeitslos. Und suchen sich frustriert andere Betätigungsfelder. In welches Chaos sie dabei bekannte Märchenfiguren stürzen und was passiert, wenn der Böse Wolf plötzlich zum Vegetarier wird, Rapunzel einen Kurzhaarschnitt trägt und Schneewittchen frühzeitig erwacht, das erfahren die BesucherInnen der X-MAS-Dream-Reloaded-Show. Dazu gibt’s jede Menge cooler Tanznummern und eine Reihe fetziger Songs.

XMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical, 10.12.2004, Foto: Martin Bruny

Tickets für XMAS DREAM RELOADED gibt es direkt an der Tages- und Abendkassa des Theater Akzent. Bis incl. 21. Dezember steht die Show auf dem Spielplan.

XMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical, 10.12.2004, Foto: Martin BrunyXMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical, 10.12.2004, Foto: Martin BrunyXMAS DREAM RELOADED - Das Weihnachtsjugendmusical, 10.12.2004, Foto: Martin Bruny

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