Martin Bruny am Sonntag, den
15. Februar 2004 um 15:12 · gespeichert in Musical, Wien, Fotos

[Florian Feiks Abschied von “Elisabeth”; Foto: Martin Bruny]
Der 15.2.2004 war ein Tag des Abschieds für Jungschauspieler Florian Feik. Zum letzten Mal verkörperte er im Levay/Kunze-Musical “Elisabeth” die Rolle des jungen Rudolf. Für mich persönlich war Feik immer der beste aller jungen Rudolfs, denn für die Rolle ist es notwendig, nicht nur schön brav singen, sondern auch agieren zu können, und das konnte Florian Feik famos. Gestik, Mimik - kein anderer Darsteller des jungen Rudolf spielte so viele Nuancen aus.
Martin Bruny am Samstag, den
14. Februar 2004 um 15:12 · gespeichert in West End, Musical
Martin Bruny am Samstag, den
14. Februar 2004 um 15:11 · gespeichert in Musical, Broadway
Heather Headley, einst am Broadway mit Tonys ausgezeichnet, hat es nicht leicht. Sie wollte als R&B-Queen im Stile einer Whitney Houston, Alicia Keys oder Beyoncà© durchstarten, allein, es will nicht klappen. Talent kann man ihr nicht absprechen, Erfolg auch nicht, immerhin wurde sie 2004 als “Best New Artist” und “Best Female R & B Performance” für Grammys nominiert. Doch es ist eine Sache, nominiert zu werden, und eine andere, auch zu gewinnen. Und so plagt Heather einerseits Heimweh nach ihren Sensationserfolgen am Broadway (”The Lion King”, “Aida”), andererseits hat sie ihr Ziel, zur R&B-Queen zu mutieren, noch nicht aufgegeben. Eine neue CD ist im Entstehen - produziert von Barry Manilow-Entdecker Clive Davis. [Story]
Martin Bruny am Freitag, den
13. Februar 2004 um 14:59 · gespeichert in Flicks, Musical
Gerüchte, Gerüchte. Sie sind das Geschäft von Star-Kolumnistin Liz Smith. Eines der neuesten: Liza Minnelli und Hugh Jackman sollen für die Hauptrollen der Musical-Filmversion von Andrew Lloyd Webbers Masterpiece “Sunset Boulevard” in der engeren Auwahl stehen. Minnelli würde damit die Nachfolge von unter anderem Patti LuPone, Glenn Close, Elaine Paige, Betty Buckley, Diahann Carrol, Petula Clark, Debra Byrne, Helen Schneider und Linda Balgord antreten. [story]
Martin Bruny am Samstag, den
31. Januar 2004 um 13:21 · gespeichert in Skurriles
Hannes Eder, Universal-Chef und “Starmania“-Juror, stellte sich für die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Profil” einem Interview. Was er da an Peinlichkeiten vom Stapel ließ, ist bemerkenswert und lohnt definitiv den Kauf des Heftchens. So sind Musicals in Hannes Eders Welt “einer der schrecklichsten Irrtümer der Musikgeschichte, dicht gefolgt von der Operette”. Dass Zwölfjährige in den USA auf bis zu 150.000 Dollar pro illegal heruntergeladenem Song verklagt werden, findet er “gut so”, und wie er den “Mehrwert” von CDs im Vergleich zu Schallplatten argumentiert - nein, das muss man einfach lesen. Wir haben ja Fasching, und für solche Aussagen verdient Herr Eder sicher ein schickes Narrenkäppchen der Villacher Faschingsgilde.
Martin Bruny am Freitag, den
30. Januar 2004 um 13:22 · gespeichert in Musical, Wien
Wien (RK). Der ernorme Publikumserfolg des Musicals “Elisabeth” hat die Verantwortlichen zu einer Programmänderung bewogen: Ursprünglich sollte der Bestseller von Michael Kunze und Sylvester Levay bis 2. Mai gespielt werden, nun kommt es zu einer Verlängerung. Nach der Sommerpause wird der Spielbetrieb am 11. September wieder aufgenommen und die “Elisabeth”-Fans dürfen sich über weitere Vorstellungen bis voraussichtlich zum Ende des Jahres 2005 im Theater an der Wien freuen.****
“Elisabeth” wird nicht nur Tag für Tag vor ausverkauften Haus gespielt. Es ist auch, wie Generaldirektor Franz Häußler feststellte, eine Touristenattraktion ersten Ranges geworden und es gibt viele Besucher dieser Stadt, die extra wegen des Musicals Wien einen Besuch abstatten.
Für die nächste Spielzeit ist es gelungen, Maya Hakvoort für die Titelrolle der “Kaiserin Elisabeth” zu gewinnen. (Schluss) ull/vo [story]
Martin Bruny am Mittwoch, den
28. Januar 2004 um 13:23 · gespeichert in Musical, Theater
Ab Februar ist bei Dress Circle, dem weltweit anerkannten Londoner Musical-Fachgeschäft, Claude-Michel Schönbergs “Wuthering Heights” erhältlich. Es handelt sich dabei um ein Ballett, das Schönberg im Jahr 2002 komponierte. Im September 2002 wurde das Werk vom Northern Ballet im britischen Bradford uraufgeführt.
Martin Bruny am Mittwoch, den
28. Januar 2004 um 13:22 · gespeichert in Tonträger

NEW YORK, Jan. 27 /PRNewswire/ — On April 6, 2004 BMG will release Barry Manilow’s 2NightsLIVE! two CD set and the two DVD set UltimateMANILOW!, both sets from the superstar named “a giant among entertainers…the showman of our generation” by Rolling Stone Magazine. These major releases follow on the heels of Manilow’s platinum-plus smash album, ‘Ultimate Manilow,’ and heralds the start of BMG Strategic Marketing Group’s multi-year strategy for Barry Manilow’s music catalog.
2NightsLIVE! was recorded during Manilow’s sold out concerts in August 2002 at New Jersey’s PNC Arts Center. Each disc is unique and presents a full evening’s hit-filled fare from this masterful performer: “Night One” and “Night Two” (see full track listing at end). As a special bonus, 2NightsLIVE! also includes six never before recorded tracks. Manilow’s ManilowLIVE 2002! concert tour ranked in the annual TopTen of Concert Tours with more than 840,000 fans in attendance. The concert prompted the London Times to state: “It is entirely without irony that I declare Barry Manilow to be one of the greatest entertainers of the age.”.
“The songs on 2NightsLIVE! represent a career of tours, albums and songwriting. I’m so happy we were able to record it all. Who would have thought that after all these years, the audiences would still be there for me — so beautiful and supportive. I’m still stunned by the experience,” Manilow said.[story]
Martin Bruny am Sonntag, den
25. Januar 2004 um 13:25 · gespeichert in Musical
Jason Robert Brown, 33, hat ein Problem. Seine Musicals (Songs for a New World, Parade, The Last Five Years) werden zwar mit einer gewissen Regelmäßigkeit mit Preisen überhäuft, er selbst wurde vom Philadelphia Inquirer als “one of Broadway’s smartest and most sophisticated songwriters since Stephen Sondheim” bezeichnet, aber was hat er davon, wenn ihm am Broadway kein Smashhit gelingen will. Nehmen wir als Beispiel “The Last Five Years”, ein Musical über die Sonnen- und Schattenseiten einer Ehe. Die Show feierte 2001 in Chicago ihre Uraufführung, kam 2002 an den Off-Broadway und wurde von “Time” zu einer der 10 besten Shows des Jahres 2001 gewählt. “The Last Five Years” gewann Drama Desk Awards in den Kategorien “Beste Musik” und “Beste Texte” - am Broadway selbst war damit nichts zu machen. Und obwohl das Stück bis Ende 2004 in nahezu 100 verschiedenen Inszenierungen in ganz Amerika gelaufen sein wird, scheint Jason Robert Brown doch nach wie vor der Aufstieg in den Olymp der “erfolgreichen” Broadway-Komponisten verwehrt. Brown macht, was er kann, um den endgültigen Durchbruch zu schaffen. Seine Lieder werden von Stars wie Audra McDonald und Renee Fleming interpretiert, er hat Lieder für Dutzende Shows geschrieben und arbeitet an Songs für seine Band “The Caucasian Rhythm Kings” - allein, kommerziell und finanziell sieht es nicht rosig aus. Brown: “I’m surprised I’ve been in it this long, seeing how little fun I’ve had working on the commercial end. I find Broadway a drag. There’s so much at stake financially that everyone gets interested in working toward the lowest common denominator.” Und so wundert es nicht, dass Brown Abstand von der Musical-Maschine Broadway sucht und mit seiner Frau eine Weile in Italien leben will.
In Deutschland derweil könnte sich auf dem Umweg über ein kleines Theater bei Stuttgart die Eroberung Europas durch die Musicalmagie Browns abzeichnen. Im Kelley Theatre fand vor ein paar Tagen die Europa-Premiere von “The Last Five Years” statt. Hoffentlich entdecken auch andere Theater Jason Robert Brown.
Martin Bruny am Sonntag, den
25. Januar 2004 um 13:24 · gespeichert in Pop
Darius Rucker Leadsänger der US-Band “Hootie and the Blowfish”, hat sich als Barry Manilow-Fan geoutet: “I like Barry a lot,” said Rucker, who lists “Mandy,” “Weekend in New England,” and “Ships” as his favorite Manilow songs. “I’m not embarrassed. I’m proud. I like Barry.”
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