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Interview with Jesus

Interviewer: Michael Smulik
Jesus: Norman Stehr

Premiere für “Finding Neverland” - die wahre Geschichte der Jungs, ohne die es “Peter Pan” nie gegeben hätte

neverland_tn.jpgScott Frankel & Michael Korie (”Grey Gardens”) haben ein neues Musicalprojekt am Start: “Finding Neverland”. Sie erzählen darin von einem wichtigen Abschnitt im Leben des schottischen Schriftstellers Sir James Matthew Barrie.

Inhalt
Der Autor J. M. Barrie leidet an einer Schreibblockade, sein letztes Schauspiel war ein gigantischer Flop, die Deadline für sein neues Stück rückt bedrohlich näher, der Produzent des noch zu schreibenden Stückes bedrängt den Künstler. Da trifft Barrie bei einem Spaziergang im Park auf eine Frau und ihre beiden jungen Söhne. Eine Inspiration, die er für sein Stück verwendet: “Peter Pan”.

Das Musical “Finding Neverland” basiert auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 2004 (in der Hauptrolle Johnny Depp) und erzählt die wahre Geschichte der Jungs, die Barrie zu seinem Meisterwerk inspirierten.

Leading Team
Scott Frankel: Musik
Michael Korie: Texte
Allan Knee: Libretto
Rob Ashford: Regie & Choreographie

Die Uraufführung des Musicals findet in der Spielzeit 2011/12 im La Jolla Playhouse statt.

Showcase: 1916 - The Musical

Kaum online, auch schon wieder entfernt: der Trailer zu “1916 - The Musical”. Als Ersatz gibts eine Liveaufnahme eines Songs aus der Show.

Link
- 1916 - The Musical

Sommerspiele Stockerau: Audition für “Jordan - Das Gospel-Musical”

Am 8. Juli 2011 findet im Rahmen der Sommerspiele Stockerau die Uraufführung des Gospel-Musicals “Jordan” statt. Für diese Produktion sind noch einige Solo- und Ensemblerollen (weiblich und männlich) zu besetzen.

Nähere Infos zur Show gibt es –> hier

Ansichten: Schauspieler im Interview - Ulli Maier und Gert Voss

BÜHNE: Ulli Maier, warum sind Sie nie längere Zeit an einem Haus geblieben?
Ulli Maier: Ich wusste nicht, dass es so lange Wanderjahre werden würden. Aber ich habe definitiv Schwierigkeiten mit Eheverträgen am Theater, wo du am Besetzungszettel erfährst, dass du vorkommst. Der Beruf verlangt Fluktuation, nur so komme ich auf neue Gedanken. Ich muss wissen, ob ich das Stück mag, das jeweilige Theater, ob ich Lust auf den Regisseur habe. Es ist anstrengend, es ist risikoreich und beziehungsfeindlich. Ich habe viel Zeit in Flugzeugen verbracht und die Gagen in Wohnungen gesteckt, um mir einen Anflug von Privatleben zu ermöglichen. Zur Zeit genieße ich es, in Wien zu sein.
Alexander Pschill: Das hat mich sehr beeindruckt, was du gesagt hast. Ich komme mir jetzt wie ein Beamter vor, der täglich im 13A sitzt und “in die Schule” fährt. [BÜHNE Nr. 2; Februar 2011, S. 43]

Link
- Theater in der Josefstadt: “Kap Hoorn”, mit Ulli Maier und Alexander Pschill

PROFIL: Haben Sie eigentlich Hobbys?
Gert Voss: Nein, mein Beruf ist meine Leidenschaft. So ein Aquarium daheim zu haben, um das ich mich kümmere - das kann ich mir nicht vorstellen. So etwas macht man doch nur, weil man anderswo einen Mangel hat. Man freut sich schon während der Arbeit darauf, dass man abends die Korallen im Aquarium reinigen wird.
PROFIL: Ein Hobby hat man, wenn einen der Beruf nicht ausfüllt?
Gert Voss: Vermute ich mal, obwohl es sicher ganz tolle Ärzte gibt, die nebenbei leidenschaftliche Briefmarkensammler sind. Aber das ist nichts für mich. [PROFIL Nr. 5, 31. Januar 2011, S. 91]

Link
- Akademietheater: “Einfach kompliziert”, mit Gert Voss

Josef Pröll: Wie meinen?

Ein Musterbeispiel an Demagogie lieferte ÖVP-Obmann Josef Pröll dieser Tage in der Ö1-Sendung “Im Journal zu Gast”. Verteidigungsminister Norbert Darabos warf er einerseits vor, bezüglich der Infragestellung des Wehrdienstes eine »populistische Debatte auf dem Rücken der Sicherheit der Menschen in dem Land« zu treiben, andererseits meinte Pröll als Argument für einen Wehrdienst in Österreich(!) anführen zu müssen, dass die “Sicherheit Österreichs im Vordergrund” stehe. Gerade jetzt blickten alle nach Ägypten. Er spüre das, es sei ein Bedürfnis nach Sicherheit da.

Wenn in Österreich eine gewisse Politikverdrossenheit immer stärker wird, dann ist es auch auf rhetorische “Meisterleistungen” wie eben diese zurückzuführen.

Link
- ORF: “Keine Fehler mehr drinnen”

Tanz der Vampire: Von Wien nach St. Petersburg

Jim Steinmans Musical “Tanz der Vampire” feiert 2011 seine Russland-Premiere. In St. Petersburg steigt im September 2011 die Premiere. Kentaur, der schon die Kostüme und das Bühnenbild für die “Tanz der Vampire”-Produktionen in Ungarn, Belgien und Wien erarbeitet hat, ist in dieser Funktion auch bei der russischen Produktion dabei.

“Tanz der Vampire” ist ab September 2011 auch in Finnland zu sehen (siehe –> hier)

Links
- Kentaur
- Website der finnischen Produktion

Was wir aus Stephen Sondheims Buch “Finishing The Hat” lernen …

Alt-Erlaa: Premiere für “Crazy-Musical”

Der Wiener Wohnpark Alt-Erlaa ist in Sachen Jugendmusical seit Jahren sehr engagiert. Im Februar 2011 steht mit “Crazy-Musical” die nächste Show (für Musicalfans ab acht Jahren) am WFC-Podium in Alt-Erlaa auf dem Programm.

In 80 Minuten bieten 24 Kids/Teens das Beste aus “Cats”, “Chicago”, “Das Phantom der Oper”, “Chess”, “Der Kuss der Spinnenfrau”, “Wicked”, “Les Misà©rables”, “Rudolf” und “Tanz der Vampire”. Wird es gelingen, die Musicalstars aus den Fängen des »Crazy-Clowns« zu befreien?

Musikalische Leitung: Walter Lochmann (Klavier)
Skript/Regie: Harald Buresch –»Stagework«
Special Guest: Sonja Kraushofer

Samstag, 12.2.2011, Premiere, Beginn: 18:00 Uhr [bereits ausverkauft]
Sonntag, 13.2.2011, Beginn: 11:00 Uhr, 14:00 Uhr
Einlass: 30 Minuten vor Beginn

Tickets zu 8 Euro in der Kaufpark-Information oder telefonisch unter 0650 662 95 38. Nähere Infos auf www.wfc-alterlaa.at

John Barry (1933-2011)

Er schuf Soundtracks, die Filme zum Strahlen brachten und in vielen Fällen als Meisterwerke für sich selbst standen. Blockbuster wie “Out of Africa” wurden durch seinen Score geprägt. 50 Jahre komponierte John Barry (Prendergast) Musik für Filme und wurde zu einem der stilprägendsten Künstler auf diesem Gebiet. Am 30. Januar 2011 erlag er einem Herzinfarkt.

Link
- John Barry

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