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Act! Dance! Sing! Osterferien-Workshop von “Showtime” - Vienna’s English Theatre’s Youth Performing Arts School

“Showtime”, die englischsprachige Theaterschule in Wien, vermittelt Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren auf abwechslungsreiche Art Grundkenntnisse in den Bereichen Schauspiel, Tanz und Gesang.

“Showtime” bietet in den Oster- und Sommerferien Musical- & Theaterworkshops in englischer Sprache an. Sowohl Semesterkursteilnehmer als auch Neueinsteiger (ohne Workshop-Erfahrung) sind herzlich willkommen!

Die Workshops bieten von Montag bis Freitag eine kreative Ferienwoche mit viel Spaß in den Bereichen Schauspiel, Tanz und Gesang und fördern dabei Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Teamwork und Kommunikationsfähigkeit!

Es wird ein Musical, bzw. Theaterstück einstudiert, welches am Ende der Woche für Familie und Freunde aufgeführt wird. Jeder bekommt eine Rolle!

Die inhaltliche Gestaltung der Workshops ergibt sich aus der jeweiligen Teilnehmerzahl und dem vorhandenen Können und der Motivation der TeilnehmerInnen.

Nähere Infos –> hier.

Für Theaterfanatiker ohne Privatleben: Die Junge Burg schreibt das Theaterjahr 2011/12 aus

Auch in der kommenden Spielzeit des Wiener Burgtheaters wird die Junge Burg wieder ein TheaterJahr zusammenstellen, das sich für zehn Monate auf dem Lusterboden des Burgtheaters einnistet und dort unter anderem gemeinsam Produktionen erarbeitet, die SchauSpielBar gestaltet und intensiv an den unterschiedlichsten Prozessen des Theaters beteiligt ist. Es richtet sich an alle Theaterfanatiker (Mindestalter: 18 Jahre), die bereits über erste Theatererfahrungen verfügen, und die den Theateralltag inklusive aller Schattenseiten intensiv und praxisnah kennenlernen wollen. Nähere Infos –> hier.

Die Junge Burg bietet das TheaterJahr in unterschiedlichen Bereichen an: Neben Schauspiel gibt es auch die Möglichkeit, seinen Schwerpunkt auf den Bereich Regie, Kostüm- und Bühnenbild und Theaterpädagogik zu legen.

Was ist wichtig?
1) Man möchte auf der Bühne stehen oder interessiert sich mehr für die Abläufe dahinter - Hauptsache, man bringt erste Theatererfahrungen mit (dazu zählt auch die Theatergruppe mit dem Deutschlehrer).
2) Man weiß, welche Richtung am Theater für die eigene Person von besonderem Interesse ist und kann sich vorstellen, zehn Monate (zeit)intensiv am Burgtheater zu verbringen.
3) Eine abgeschlossene Schulausbildung.
4) Die Bewerbung muss rechtzeitig bis 11. April 2011 (Poststempel) eintreffen.

Danach startet das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren (siehe –> hier)

“My Blood Approves”: Amanda Hocking - Bestsellerautorin in Eigenregie

Amanda Hocking, 26 Jahre alt, lebt in Austin, Minnesota, und hat bis dato neun Bücher veröffentlicht (geschrieben hat sie bereits 19). Ihre Werke liegen als E-Books vor und auch als Paperback-Ausgaben, erhältlich sind sie via Amazon, Barnes & Noble, Apple und Smashwords.

Hocking publizierte ihren ersten Roman, den ersten Teil einer auf fünf Bände konzipierten Vampir-Saga, “My Blood Approves” am 17. März 2010, konnte von ihren bisher neun erschienenen Büchern insgesamt 900.000 Einheiten (digital bzw. als Paperbacks) absetzen - und, bemerkenswert, sie hat bis heute keinen Vertrag mit einem klassischen Verlagshaus abgeschlossen.

Über das “Geheimnis” ihres Erfolgs bloggt Hocking –> hier.

Was die nahe Zukunft bringen wird? Amanda Hocking ist drauf und dran, eine internationale Bestsellerautorin zu werden. Verhandlungen bezüglich der Übersetzungsrechte für vorerst einen Roman sind im Gang. Es gibt Anfragen von Filmstudios bezüglich der Filmrechte einiger ihrer Romane.

Mittlerweile produziert Hocking Kreatives en masse. Es gibt zu ihren Büchern auf YouTube Trailer (siehe –> hier), es gibt Soundtracks zu ihren Romanen (–> hier) und fast täglich einen Blog –> hier.

“My Blood Approves” - Inhalt

Seventeen-year-old Alice Bonham’s life feels out of control after she meets Jack. With his fondness for pink Chuck Taylors and New Wave hits aside, Jack’s unlike anyone she’s ever met. Then she meets his brother, Peter. His eyes pierce through her, and she can barely breathe when he’s around. Even though he can’t stand the sight of her, she’s drawn to him. But falling for two very different guys isn’t even the worst of her problems. Jack and Peter are vampires, and Alice finds herself caught between love and her own blood …

Links
- Amanda Hocking @Twitter
- Amanda Hocking @blogspot.com

Die Gewinner der Razzie Awards 2010

Am 26. Februar 2011 wurden in Hollywoods Barnsdall Gallery Theatre die Razzies (hierzulande als “Goldene Himbeeren” bezeichnet) verliehen. Und alle “Twilight”-Fans dürfen aufatmen. Obwohl in fast jeder Kategorie nominiert, ging zumindest kein Preis ausschließlich an die Blutsaugerfilme. Die Gewinner der Razzies sind:

Worst Picture
- The Last Airbender

Worst Actor
- Ashton Kutcher: “Killers”, “Valentine’s Day”

Worst Actress
- The Four «Gal Pals”: “Sex & The City #2″ (Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis & Cynthia Nixon)

Worst Supporting Actor
- Jackson Rathbone: “The Last Airbender”, “Twilight Saga: Eclipse”

Worst Supporting Actress
- Jessica Alba: “The Killer Inside Me”, “Little Fockers”, “Machete”, “Valentine’s Day”

Worst Eye-Gouging Mis-Use of 3-D
- The Last Airbender

Worst Screen Couple / Worst Screen Ensemble
- The Entire Cast of “Sex & The City #2″

Worst Director
- M. Night Shyamalan: “The Last Airbender”

Worst Screenplay
- The Last Airbender

Worst Prequel, Remake, Rip-Off or Sequel
- Sex & The City #2

Link
- The Razzie Awards

Things To Do Before You Die!

Es kommt der Tag, da stehst du in deiner Wohnung und denkst dran, dass du hier vielleicht noch 10, 20, 30, mag sein 40 oder 50 Jahre stehn wirst, in dieser Wohnung oder einer andren, aber ein Teil, ein großer Teil oder ein weniger großer Teil deines Lebens ist vorbei.
Es ist immerhin schon ein guter Schritt, wenn du diese Momente zulässt, wenn du lernst, damit umzugehen. Es kommt irgendwann auch so weit, dass du mit Galgenhumor an die Sache rangehst, ja, stehen wirst du ja vielleicht nicht in 40 Jahren, vielleicht sitzt du nur mehr oder liegst.
Anlässe, die dazu führen, dass diese Gedanken in dir aufsteigen und dich bedrängen, also die reinen Anlässe, die gibt es ja immer wieder, und vielleicht nehmen sie mit zunehmendem Alter zu. Der Tod eines Freundes, der Großeltern, der Eltern …

things.jpgRoss Nugent starb am 15. Mai 2010 an Krebs. Er war 19 Jahre alt. Sein Freund Brian O’Reilly aus Dublin lernte auf eine ganz eigene Weise, mit dem Verlust umzugehen. Er gründete die “Ross Nugent Foundation” und setzt sich auch in seinem YouTube-Channel “Things To Do Before You Die!” damit auseinander. In der Beschreibung des Channels kann man Folgendes erfahren:

“I’m a young fellow living in Dublin who decided to cheer himself up one day by making a massive list of things I’ve always wanted to do before I die and video the whole experience. The list is infinite and I plan to do this for the rest of my life. So please keep watching! Sure what else would I be doing… getting a job?? Gway!
The Ross Nugent foundation was set up for Ross, one of my favourite friends that died of cancer in May 2010. Money raised buys equipment for cancer wards.”

Zu den Videos von BriBryontour, wie sich Brian O’Reilly auf YouTube nennt, gehts –> hier

Zur Ross Nugent Foundation auf Facebook gehts –> hier

Song Stories: Michael Bublà© präsentiert die Geschichte von “My Way”

Für die englische Radioshow “Song Stories” präsentiert der kanadische Sänger Michael Bublà© die Geschichte von “My Way”, einem Lied, das für Frank Sinatra geschaffen, von Elvis gecovered und von Sid Vicious zerstört wurde.

“My Way” existiert als Rap-Version ebenso, wie es von Opernsängern und Flamenco-Gruppen interpretiert wurde. Oft wird es in England auf Begräbnissen gespielt, und Sinatra selbst hat zu Protokoll gegeben, dass er das Lied gehasst hat.

In dieser Radiosendung spricht der Texter der englischsprachigen Fassung von “My Way”, Paul Anka, über das Lied. Zu Wort kommen auch Donald Trump, Julio Iglesias, Julien Temple, Steve Wynn, David Bowie, Jacques Revaux (einer der Komponisten des Songs) und viele andere mehr.

Zur Sendung gehts –> hier

VBW & Wiener Volksoper: Sie vereint die “Vielfalt”

Wir erinnern uns zurück ins Jahr 2007, als die Intendantin der VBW ein Motto gesucht hat, um die Stärke ihres Unternehmens zu charakterisieren: Gefunden wurde es in dem schwammigen und nichtssagenden Begriff “Vielfalt”.

Übersetzen würde man diese Begriffswahl als Wiener ungefähr so: “Ka Ahnung, mach ma amoi, wird scho wos dabei sei.”

Wir schreiben das Jahr 2011. Der Intendant der Wiener Volksoper, Robert Meyer diktiert der Tageszeitung “Der Standard” ins Mikro: “Die Stärke der Volksoper ist sicher die Vielfalt.” Er führt weiter aus: “Mit Operette, Oper, Musical und Ballett ist für jeden etwas dabei.”

Schön formuliert, Robert Meyer ist ja auch kein Wiener.

Link
- derstandard.at: “Unsere Stärke ist die Vielfalt”

“SPIDERMANN” - ein drittes Spiderman-Musical startet in New York

Schön langsam wirds unübersichtlich. Neben Julie Taymors Spiderman-Musical “Turn Off the Dark” mit drögen Tönen von U2 und “The Spidey Project” des Comedian Justin Moran soll am 13. März 2011 ein drittes Spiderman-Musical die Bühnen New Yorks entern, was gleichzeitig bedeutete, dass es das erste Spiderman-Musical wäre, denn dieser Premierentermin schlägt die bisher veranschlagten der beiden anderen Produktionen.

“Spidermann” wird im Tank in Manhatten insgesamt drei Mal zu sehen sein. Die New York Times über “Spidermann”:

«Spidermann,” which was presented earlier this year in Seattle, is the handiwork of Jose Bold, the stage name of the artist John Osebold, and is described in a press release as «a hastily-constructed abstract musical” that «threads together elements of the original comic book story, references to the buzz-heavy Broadway debacle, songs stripped down to their essential core, and dreamlike video sequences to create a new mythology in an art-house style.” The cast includes Mr. Osebold as the title character; Kirk Anderson as his alter ego, Peter Parkre; Erin Jorgensen and Sara Edwards, who both play the character Mary Jane Taymor; Mark Siano as Radioactive Steve Winwood; and Evan Mosher as Everyone Else. [New York Times]

Die Kritik zur Seattle-Produktion von “Spidermann” kann man –> hier nachlesen.

Maya Hakvoort - die neue “Mrs. Danvers” in St. Gallen

Wie Maya Hakvoort ihre Fans über ihre Facebook-Page wissen ließ, wird sie die Rolle der Mrs. Danvers in “Rebecca” am Theater St. Gallen übernehmen. Damit steht die gebürtige Niederländerin erneut in einer Hauptrolle in einem DramaMusical von Michael Kunze und Sylvester Levay auf der Bühne. Von 1994-1998 und von 2003-2005 stand sie als “Elisabeth” im gleichnamigen Musical unter der Regie von Harry Kupfer auf der Bühne des Theaters an der Wien.
“Rebecca” feiert am 22. Oktober 2011 Premiere am Theater St. Gallen. In der Rolle des Maxim de Winter wird Thomas Borchert auf der Bühne stehen. Die letzten Castings finden Ende März statt. Tickets für “Rebecca” in St. Gallen kann man leider noch nicht ordern.[dramamusicals.de]

Liebe Facebook Fans, mit großer Freude darf ich euch heute etwas ganz Aktuelles mitteilen … ab September 2011 werde ich etwas öfters in der Schweiz sein und zwar in St.Gallen, wo ich dann ab 22. Oktober auf der Bühne stehe. Ich darf böse sein und ganz zum Schluss auch wieder sterben ;-)) Kurz gesagt: Ich werde die Mrs. Danvers in “Rebecca” spielen!!!! Alles Liebe, eure Maya. [Maya Hakvoort @ Facebook]

Chris Murray: “Ich bin Musicaldarsteller und stehe hundertprozentig dazu.”

Ich hasse Leute, die sich über ihr eigenes Genre lustig machen. Wenn wir, die wir Musicals machen, es nicht ernst nehmen, wer dann? Denn das Publikum nimmt es ernst. Die Zuschauer kommen nicht, um zu sehen, wie doof das doch ist, was sie mögen.

Leider treffe ich immer wieder Kollegen, die Musical eigentlich verachten. Dann heißt es: “Eigentlich bin ich ja Rock-/Popstar … eigentlich mache ich ja Chanson … eigentlich bin ich ja Schauspieler … eigentlich bin ich ja was ganz anderes, als das, mit dem ich eigentlich mein ganzes Geld verdiene.” Das ist auch, was ich vorhin meinte: Wenn ich nicht dahinter stehe, wie kann ich dann erwarten, dass die da draußen dahinterstehen.

Es gab auch damals Kollegen, als ich meine “Greatest Hits” veröffentlichte, die mich fragten, warum ich Musicaltitel aufgenommen habe. Was sollte ich denn machen: Knef? Wenn ich sieben bis acht CDs auf dem Tisch habe, wo ich alles und den Küchenschrank noch mitsinge, dann können wir mal vielleicht einen Exkurs machen … Ich bin Chris Murray, der Musicalsänger, und wenn mein Name irgendwo draufsteht, sollen die Leute wissen, dass sie das von mir erwarten können. Ich bin Musicaldarsteller und stehe hundertprozentig dazu. Mich ärgern Leute, die ihr Genre herabwürdigen. Deshalb freue ich mich immer über die Gelegenheit, Musical eine Plattform zu bieten, und über die, die das tun. [blickpunkt musical, Nr. 01/11, Januar-Februar 2011, S. 35]

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