Archiv - 2008
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 21:09 · gespeichert in Event-Tipps
| 10. Mai 2008 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Tiroler Landestheater: “The King and I”
Premiere: 10. Mai 2008, 19:30 Uhr
Weitere Aufführungstermine: 11. Mai, 19. Mai, 24. Mai, 30. Mai, 5. Juni, 6. Juni, 8. Juni, 25. Juni, 26. Juni 2008, jeweils 19:30 Uhr
Eine gewisse Anna Leonowens, eine verwitwete echte englische Lady, ging 1862 nach Siam und verbrachte fünf Jahre als einflußreiche Hauslehrerin am Hof des Königs Mongkut. Ihre Erlebnisse in der fremden Welt zeichnete sie gewissenhaft in Tagebüchern auf, die auch veröffentlicht wurden (”The English Governess at the Siamese Court”). Die Schriftstellerin Margaret Landon formte daraus 1939 einen vielgelesenen Roman, “Anna und der König von Siam”. Mit viel Einfühlungsvermögen für die fremdartige orientalische Mentalität schufen Rogers und Hammerstein II schließlich 1951 das zauberhafte Erfolgsmusical “The King and I”.
Zu Beginn hält Anna den König für einen unkultivierten, absolutistischen Tyrannen, während er in der jungen Lehrerin eine arrogante Vertreterin des britischen Kolonialreiches sieht. Doch die Vorurteile weichen gegenseitiger Achtung. Bei einem Bankett für Gesandte der britischen Krone hilft Anna dem König, sich als fortschrittlicher Herrscher zu präsentieren. Um so mehr ist sie schockiert, als Prinzessin Tuptim für ihren Fluchtversuch aus dem Palast grausam bestraft werden soll. Anna bricht mit dem König und will fort …
Fünfmal wurde der Stoff verfilmt: 1946 als glühende Liebesgeschichte mit Rex Harrison, 1956 als Musical mit Deborah Kerr und Yul Brynner, 1972 als 13teilige Fernsehserie, 1999 als Zeichentrickfilm und als Anna and the King mit Jodie Foster. Am TLT werden Jennifer Chamandy und Alfons Haider das gegensätzliche Paar verkörpern.
Leading Team
Musik: Richard Rodgers
Libretto: Oscar Hammerstein II
Musikalische Leitung: Leif Klinkhardt
Regie: Dale Albright
Choreographie: Stefano Giannetti
Bühne und Kostüme: Michael D. Zimmermann
Cast
Anna: Jennifer Chamandy
König: Alfons Haider
Tuptim: Debra Fernandes/Ines Lex
Lun Tha: Brenden Gunnell/Martin Mitterutzner
Lady Thiang: Kristina Cosumano/Anne Schuldt
Prinz Tschululongkorn: Michel Heil
Kralahome: Helmuth A . Häusler
Captain Orton/Sir Edward: Johannes Nikolussi
Bebe: Pine Fenz
Phra Alack: Il-Young Yoon
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 19:51 · gespeichert in Event-Tipps
| 11. Juni 2008 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Orpheum Graz: “Chicago” & “Mamma Mia!”
Premiere: 11. Juni 2008, 19:30 Uhr
Weitere Aufführungstermine: 12. Juni, 13. Juni und 14. Juni, jeweils um 19:30 Uhr
Die Studenten der Musical Akademie Graz zeigen verkürzte Versionen der beiden Musicals “Chicago” und “Mamma Mia!”.
Preis: EUR 32,- Sitzplatz
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 18:22 · gespeichert in Broadway
Money, money, money. Da die Nachfrage nach Tickets aufgrund der Bekanntgabe des Dernierentermins (oh Wunder) gerade wieder so richtig stark ist, geht Jonathan Larsons Musical “Rent” in die Verlängerung. Nun ist nicht am 1. Juni 2008 Schluss, sondern erst am 7. September (obwohl, dann ist Weihnachten auch nicht gar so mehr weit, und wer weiß). [Playbill]
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 17:20 · gespeichert in Event-Tipps
| 14. Februar 2010 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Kabarett Simpl: SEX AND THE SIGRID
mit Sigrid Hauser. Am Klavier Eva-Maria Feimer
am 14.02.2010 und 21.02.2010 um 20.00 Uhr im Kabarett Simpl
Wenn Sie sich zu diesem Titel hohe Schuhe und intime Bekenntnisse erwarten, liegen Sie genau richtig. Denn in gut eineinhalb Stunden verwandelt Sigrid Hauser alle Ihre Vorbehalte zum Thema Sex in Vorurteile und umgekehrt.
Aber Vorsicht: Vergessen Sie nicht, sich entsprechend zu kleiden. Es könnte Ihnen heiss werden, wenn Sigrid ihre musikalischen Spielzeuge zum Klingen bringt …
»Sigrid Hauser, die Frau mit der wahrscheinlich betörendsten Stimme Österreichs jenseits der Oper« Kurier
»Hauser hat nicht nur eine fulminante Stimme, die sich stilsicher und mit Leichtigkeit alle Musiksparten erobert, sie ist auch eine brilliante Komödiantin und Entertainerin« Presse
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 17:05 · gespeichert in Event-Tipps
| 11. April 2008 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Theater 82er Haus: “Keine Details! Welches Stück?”
Musik-Comedy - Verrücktes, Gesungenes, Amüsantes, Skurriles, Tragisches, Gespieltes, Gewagtes, Gestörtes und Gelesenes
aus der Welt des Theaters.
In seiner neuesten Produktion präsentiert das Theater 82er Haus kabarettistische und amüsante Szenen sowie Songs rund um die Welt des Theaters - von Karl Valentin über Heinz Erhardt bis hin zu einer Parodie des Wiener Musicalhits “Rebecca” sowie von Georg Kreisler-Chansons über Songs aus legendären Shows und Musicalfilmen wie “There’s No Business Like Showbusiness” und “Lullaby of Broadway” bis zu Hits aus dem neuen Broadwaymusical “Spamalot” von Monty Python.
Cast
Dagmar Bernhard, Katharina Dorian und Markus Richter
Klavier: Jürgen Tauber
Termine
Fr. 11.04.08, 19.30 Uhr (Premiere)
Weitere Aufführungen: 12.04.08, 19.30 Uhr; 19.04.08, 19.30 Uhr: 20.04.08, 18.00 Uhr; 25.04.08, 19.30 Uhr; 26.04.08, 19.30 Uhr
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 11:30 · gespeichert in Event-Tipps
| 31. März 2008 |
| 19:25 | bis | 20:15 |
Thomas Gottschalk steigt für das ZDF ins Casting-Geschäft ein. Andrew Lloyd Webbers Musical »Starlight Express†läuft in der Bochumer »Starlighthalle†seit 20 Jahren. Heuer wird umbesetzt. Per Castingshow werden Musicaldarsteller für “Rusty†und »Pearl†gesucht.
Beworben haben sich 8000 Talente bei Auditions in München, Duisburg und Bremen. Diese Vorrunden sind täglich von 31. März bis 3. April 2008 (19.25 Uhr) zu sehen. Sie dokumentieren, wie die jeweils zehn besten Kandidaten ermittelt wurden.
In drei Live-Abendshows, moderiert von Thomas Gottschalk am 9., 16. und 18. April 2008 (20.15 Uhr), wird der “Musical-Showstar 2008″ ermittelt.
Martin Bruny am Mittwoch, den
26. März 2008 um 09:41 · gespeichert in West End
UPDATE
Obwohl wir noch nicht den 1. April hatten, war die Meldung, wonach Tim Rice mit Lloyd Webber an einem “Phantom”-Sequel arbeite, offensichtlich eine Falschmeldung. Liz Smith, Kolumnistin der New York Post und Variety, scheint wohl etwas falsch verstanden zu haben. Wie auch immer, am 26. März ließ Andrew Lloyd Webber klarstellen, dass der amerikanische Texte Glenn Slater, und nicht Tim Rice, derzeit an den Texten zum Phantom-Sequel arbeitet [Playbill].
Ursprüngliche Meldung:
Tim Rice (”Jesus Christ Superstar”, “Joseph and the amazing technicolor dreamcoat”, “Evita”) arbeitet als Texter mit Andrew Lloyd Webber am Sequel des Musicals “The Phantom of the Opera”. Jack O’Brien (”Hairspray”, “The Invention of Love”, “The Coast of Utopia”) wird Regie führen, ein Uraufführungstermin wird für 2009 angestrebt. Komponiert hat Sir Andrew angeblich schon, das berichtet Liz Smith, Kolumnistin der New York Post, und zitiert Webber:
Tim is brilliant, but he likes to do whatever comes easily. I’m fond of him, but he’s most irritating. Because really he should be doing the lyrics for the new Phantom. He knows he should phone me. […] It’s a great story and I think I’ve written a fairly strong score. I write quickly and have written it in my head all the way through. So all the building blocks are there; I just need to put it in shape. But this show will be the toughest thing I have ever done. Even if it is the greatest thing ever written artistically, it will never come up to what the first one was commercially.[Playbill]
Martin Bruny am Dienstag, den
25. März 2008 um 13:53 · gespeichert in Event-Tipps
SCHLAF KINDLEIN SCHLAF … frei nach “Einer flog über das Kuckucksnest” von Ken Kesey
STUTHE – Studierende Theater
Termin: 08.05.2008 bis 13.05.2008, außer 9. Mai, 20:00, WUK Saal
Inhalt
Die Kleinkriminelle Andrea wird zur genaueren Untersuchung in eine psychiatrische Anstalt überwiesen. Dort soll festgestellt werden, ob bei ihr tatsächlich eine Borderline-Störung vorliegt, oder sie diese nur vortäuscht, um den härteren Haftbedingungen zu umgehen. Doch für Andrea ist die Situation in der Anstalt befremdend. Der Alltag ist von scheinbar sinnlosen Regeln, Vorschriften und Routinen geprägt. Sie will sich diesem Trott weder beugen noch anpassen. Vom ersten Schritt an in die Station rebelliert sie gegen den Arzt und das Personal. Die anderen Patientinnen fühlen sich anfangs durch das eigenwillige Verhalten von Andrea vor den Kopf gestoßen und sind verunsichert. Für einige sind die Regeln nicht zu hinterzufragen, andere haben einfach resigniert. Doch durch den Neuankömmling, beginnen sie an dem Sinn der Routine und Vorschriften zu zweifeln. Als Dr. Eckhart das Gefühl bekommt, dass Andrea die anderen Patientinnen zur Unruhe anstiftet, eskaliert die Situation.
Die Cover-Version von Einer flog über das Kuckucksnest von Ken Kesey, das die Erwartungshaltungen des Publikums auf den Kopf stellt: Geschlechterrollen wurden vertauscht, Szenen neu interpretiert und improvisiert.
Der Verein STUTHE.Studierende-Theater bietet Studierenden die Möglichkeit, Theater zu machen. Ihre Hauptaufgaben bestehen darin, organisatorische Hilfe für Produktionen und Aktionen aller Art zu leisten und Kunstschaffende zu gemeinsamen Projekten zusammenzuführen.
Besetzung
Barbara Jansenberger, Markus Glatzl, Monique Ehmann, Christina Wintersteiger, Sandra Herout, Catalina Molina, Maike Ammen, Birgit Etlinger, Lena Arends, Ann Catrin Malessa, Sebastian Schley, Erika Büttner
Leading Team
Inszenierung: Michael Blihall
Bühne: Thea Hoffmann-Axthelm
Kostüm und Maske: Daniela Raffl
Musik: Bernhard Jurjevec
Licht: Lisa Weiß, Friederike Schwarz
Dramaturgie: Birgit Etlinger
Produktionsleitung: Joanna Przadka
Produktionsbetreuung/STUTHE: Martin Thomas Pesl
Martin Bruny am Dienstag, den
25. März 2008 um 12:58 · gespeichert in Broadway
Musicaldarstellerin Kim Stengel ist Inhaberin eines ganz eigenen Rekords: Sie hat die Rolle der “Carlotta” in Andrew Lloyd Webbers Musical “The Phantom of the Opera” so oft wie niemand anderer gespielt, über 4500 Mal.
Begonnen hat sie ihre Reise 1994 mit einer Tourproduktion der Show, die sie quer durch Kanada und Alaska bis nach Hawaii geführt hat. 1995 tourte sie in Asien mit Aufführungen in Singapur und Hongkong. Ab 1995 war sie vier Jahre Castmitglied der Produktion in Toronto, seit 2002 tourt sie mit dem “Phantom” quer durch die USA.
Am 27. März 2008 wird Kim Stengel ganz offiziell die zwölfte “Carlotta” der New Yorker Version von “The Phantom of the Opera”. Zwei Monate, bis zum 17. Mai, wird sie im Majestic Theatre gastieren. [Playbill]
Martin Bruny am Dienstag, den
25. März 2008 um 02:58 · gespeichert in Sprache, Castingshows
Jüngst erregte ein Beitrag des Kultur-Channels etwas Befremden. Der Grund dafür ist die Frage, ab wann man sich als “Musicaldarsteller” bezeichnen “darf” und wann nicht. Genauer, ab wann man jemanden als Musicaldarsteller bezeichnen darf und wann nicht - und ob man denn die vielen “ausgebildeten” Musicaldarsteller nicht vor den Kopf stoßen würde, wenn man ihre jungen oder auch nicht mehr jungen Kollegen (wenn man sie denn so bezeichnen darf) bezeichnungsmäßig ebenbürtig betitelt(e).
Die ganze Diskussion halte ich persönlich für überzogen. Im Entertainmentbereich ist eine Ausbildung ganz gewiss nicht zu unterschätzen, aber sie ist keineswegs die einzige Voraussetzung beispielsweise dafür, Erfolg zu haben, zu unterhalten. Sie ist auch nicht die einzige Voraussetzung dafür, ob jemand auf der Bühne Leistung erbringen kann oder nicht. Sowohl im Schauspielbereich wie auch im Film, und so auch im Musicalbereich, wird es immer Quereinsteiger geben, und das ist auch gut so, denn Talent wird Wege finden, sich zu zeigen. Die verbeamtete Laufbahn, in der man Zeugnisse, Diplome, was auch immer erwirbt, mag in Deutschland und auch in Österreich eine gängige sein, man merkt das, wenn man das voller Stolz präsentierte DIPLOMDARSTELLER sieht. DIPLOMDARSTELLER, wunderbar, das ist, unbestreitbar, ein Leistungsbefähigungsnachweis.Das mag als Zulassungsvoraussetzung zu vielen Auditions zählen, aber sonst? Ist Robert Stadlober Schauspieler oder nicht, denn eine abgeschlossene Ausbildung hat er nicht. Ist er Musiker, denn eine Musikausbildung hat er nicht. Ab wann war man berechtigt, ihn als Schauspieler zu bezeichnen? Wir reden hier nicht von Mathematikern, Steuerprüfern und Buchhaltern, wir reden von Entertainment, von einem äußerst vielschichtigen Bereich, der von wenig anspruchsvollen Kellermusicals (und auch anspruchsvollen Kellermusicals) bis hin zu Stücken reicht, für die man tatsächlich eine ganz besondere Ausbildung haben muss, um sie souverän zu performen. Aber wem steht es zu, demjenigen, der am Anfang seiner Karriere steht, zu sagen: Nein, mach du erst mal eine Ausbildung, bevor du das, was du machst, auch definieren darfst. Muss ein Schriftsteller erst einmal in einem Verlag ein Buch publiziert haben, um als Schriftsteller zu gelten? Muss er von seinem Buch 100 Stück, 200 Stück oder mehr verkauft haben, um sich eine Berufsbezeichnung zulegen zu dürfen?
Ein Musicaldarsteller ist jemand, der in einem Musical etwas darstellt, so simpel definiert Wikipedia den Begriff “Musicaldarsteller” im Kern. Ja freilich, mag man da einwenden, aber das Musical muss dann schon “professionell” aufgezogen sein. Und wann sprechen wir von einem “professionell” produzierten Musical? Und warum sollte dieses Kriterium gelten?
Mich erinnert diese Definitionsklauberei wenigstens an etwas, was unbestreitbar Kunst ist, in dem Fall Dichtkunst und die Kunst des Definierens:
Gedichte
ein Gedicht ist etwas inmitten einer weißen Ebene,
von sich umzäunt und umschlossen
von den Schalen seiner Zeilen
es hat zwar vergessen, wo und wie es geworden ist,
aber es ist kein verflogener Vogel,
denn es spiegelt, indem es nur sich selber spiegelt,
auch die Gemütsverfassung, aus der es geworden ist,
wider
ein Gedicht ist ein Fenster,
in eine fremde Wirklichkeit geöffnet,
hinter der nur die eines Gedichtes sichtbar wird,
oder eine Mauer mit blinden Fenstern
der Augenblick Schmetterling,
bevor er in Staub zerfällt
ein verletztes Siegel
eine Zeichen- und Bilderschrift aus
einander widersprechenden Bildern und Zeichen
eine Muschelschale ohne Meeresrauschen
die Geisterstunde eines Gegenstandes
ein Apfel an einem Winterbaum,
aber nicht eine von Reif versehrte Rose
etwas, das an etwas erinnert,
woran es keine Erinnerung gibt
das letzte einer Reihe
sich ins Unendliche verkleinernder Bilder
ein Zeichen für etwas,
wofür es nur in Gedichten Zeichen gibt,
die Nachbildung von etwas nicht einmal Geträumtem
etwas, das in unterirdischen Quellen
mit sich redet, Verschubbahnhof spielt,
Mondphasen aneinanderkettet
und Wörter mit Landschaften belehnt
eine Sprachinsel,
eine Spiegelung in einem blinden Spiegel
etwas, das die Wortwörtlichkeit der Wörter
so verkoppelt, daß aus der Verkoppelung
Bildbedeutungen entstehen
eine gefälschte Banknote
ein Sternbild,
das mit seinem Namen nicht übereinstimmt
eine Haustür inmitten einer Wiese,
ein Stück Tapete in einem ausgebrannten Haus
ein Fußballspiel als Vorwand, daß die Spieler
Farben und Linien zusammenführen
die Differenz zwischen einer wirklichen
und einer gezeichneten Taube
eine reine Gegenwart
jedes Gedicht ist die Schale
um einen möglicherweise verglühten Kern
jedes Gedicht ist eine Übersetzung
des einen Gedichtes,
das es nur in Übersetzungen gibt
ein Gedicht ist, was sich als Gedicht erklärt
(Julian Schutting)
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