Archiv - Januar, 2011
Martin Bruny am Dienstag, den
11. Januar 2011 um 09:20 · gespeichert in Castingshows
Am 11. März 2011 startet die 6. Staffel von »Dancing Stars« im ORF. Alfons Haider wird diesmal nicht moderieren, sondern tanzen. Als sein Profi-Tanzpartner wird ein Mann fungieren.
Ich musste schon lange überlegen, denn Moderieren ist eine tolle Aufgabe, und immerhin verlasse ich ja auch eine sichere Position. Mein Ziel ist es, dem Publikum eine gute Show zu bieten. Ich freu mich auch schon darauf, in der 6. Staffel nicht mit dem Mund, sondern mit den Beinen zu kommunizieren. Auf jeden Fall sehe ich “Dancing Stars” auch als körperliche Herausforderung. [Alfons Haider]
Link
- Alfons Haider
PS: Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich bei diesem verzweifelten Publicitystunt doch um keinen vorgezogenen Aprilscherz handelt. Herr Haider, vorausschauend, wie er nun mal ist, will auch gleich im Vorfeld alle Kritiker dieser Farce gehörig schubladisieren, natürlich in der “homophoben Schublade”. Er meint: “Ich finde es sensationell, dass sich Generaldirektor Alexander Wrabetz und damit der ORF traut, mich mit einem Mann aufs Parkett zu schicken. (…) Es wird einen kurzen Aufschrei geben. Aber ich hoffe, dass die Neugier überwiegt.”
Also bei aller Liebe, “Aufschrei” wird es keinen geben. Wenn sich ein Moderator zum Narren machen möchte, keine Sorge, dann soll er das doch machen, wir haben ja auch zu den “Dancing Stars”-Zeiten noch Fasching. Sie werden nur leider nicht ernstgenommen werden, Herr Haider, denn auch im Tanz gibt es Regeln, und wenn Sie auf die Regeln zugunsten einiger Pressemeldungen pfeifen, dann möge Ihnen dieses kurze Windchen vergönnt sein, nur mit dem, was Sie unter “Akzeptanz von Homosexuellen” (siehe Standard –>hier) meinen, hat das alles nichts zu tun. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Martin Bruny am Dienstag, den
11. Januar 2011 um 02:12 · gespeichert in Event-Tipps
Musiktheater von Martin Lingnau, Christian Gundlach und Edith Jeske nach dem gleichnamigen Roman von Jostein Gaarder
Regie Harald Weiler
Mit Carolin Fortenbacher • u. a.
Georgs Mutter findet einen Brief seines längst verstorbenen Vaters, den dieser an ihn gerichtet hat. Georg war vier Jahre alt, als sein Vater Jan Olav erfuhr, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Zu jung, um diese Nachricht zu verstehen und zu bewältigen. Georgs Vater schrieb diesen Brief vor 11 Jahren an seinen Sohn, um ihm ein Vermächtnis in das Erwachsensein mitzugeben. Durch diesen Abschiedsbrief sieht sich Georg mit dem Tod konfrontiert und beginnt, über das Leben nachzudenken. Natürlich ist es ein Abschiedsbrief, vor allem aber erzählt er von der hartnäckigen und auch sehr komischen Suche Jan Olavs nach dem geheimnisvollen Orangenmädchen. Es ist die Geschichte einer großen Liebe und für Georg zunächst eine Reise in die Vergangenheit. Diese wirft jedoch Fragen auf, die auch für Georgs Gegenwart von Bedeutung sind. Wer ist das geheimnisvolle Orangenmädchen? Welche Bedeutung hatte sie damals für den Vater? Wer könnte heute das »Orangenmädchen« für den Sohn sein. Welche Erfahrungen muss ein Jeder im Leben machen, obwohl die Erfahrungen sich doch zu gleichen scheinen? Wie hält Georg es selbst mit der Liebe und dem Leben? Der Vater kann ihm keine Antwort mehr geben. Aber er konnte die richtigen Fragen stellen.
Wieder einmal geling es Jostein Gaarder die großen Themen der Welt in einfache Worte zu kleiden und damit einem großen Publikum zugänglich zu machen. Das Orangenmädchen, vielleicht Gaarders schönste Liebesgeschichte, ist eine Hommage an das Leben.
Mit großer Sorgfalt, viel Einfühlungsvermögen in die Thematik und auch Humor haben Christian Gundlach und Martin Lingnau diesen Roman für die Bühne eingerichtet. Entstanden ist ein Stück über die Leichtigkeit der Liebe und der Zerbrechlichkeit des Glücks – eine anrührende Geschichte ohne rührselig zu werden.
Spielzeit 2010/2011
Premiere 8. Mai 2011, 19:00 Uhr
Vorstellungen bis 9. Juli 2011
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Januar 2011 um 23:24 · gespeichert in Event-Tipps
| 17. Mai 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Das Programm “Sagen’s Herr Kohn, wann kommen’s z’rück?” kommt am 17. Mai 2011 in einer Kooperation des Wiener Konzerthaus und des Wienerliedfestivals “wean hean” im Mozartsaal des Konzerthaus zur Aufführung (Beginn: 19:30 Uhr).
Es singen und spielen:
Bà©la Koreny: Klavier, Künstlerische Leitung
Andrea Eckert: Gesang
Cornelius Obonya: Gesang
Ernst Stankovski: Gesang, Klavier
Traude Holzer: Gesang
Peter Havlicek: Kontragitarre, Gesang
Roland Sulzer: Akkordeon, Gesang
& Überraschungsgäste
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Januar 2011 um 22:41 · gespeichert in Event-Tipps
| 16. September 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Am 16. September 2011 geht im Kulturzentrum Güssing die Premiere von Andrew Lloyd Webbers Rockoper “Jesus Christ Superstar” über die Bühne. Beginn: 19:30 Uhr.
Kulturzentrum Güssing
Schulstraße 6
Güssing, Austria
weitere Vorstellungen:
17.9., 23.9., 24.9., 30.9., 1.10.2011
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Januar 2011 um 22:12 · gespeichert in Event-Tipps
| 26. Juni 2011 |
| 16:30 | bis | 18:30 |
Odysserl, der berühmte Held, fühlt sich äußerst wohl in den Armen der schönen Nymphe Kalypso, fast hat er all die Schrecknisse seiner Irrfahrt und den Trojanischen Krieg vergessen. Doch da erscheint ihm die mächtige Göttin Hera, die endlich wieder Ordnung in Liebe und Leben bringen will. Sie verlangt, dass Odysserl umgehend zu seiner Frau Penelope, die bereits von Freiern umbuhlt wird, zurückkehren soll. Von plötzlicher Eifersucht entbrannt, macht sich der Listenreiche auf den Heimweg, doch zuhause lauern vielfache Überraschungen auf ihn. So hat er sich das alles gar nicht vorgestellt! Von Hera überwacht, von Kalypso verfolgt und eigentlich inzwischen völlig verdrossen, stellt er sich neuen Abenteuern …
Eine neue Alt-Wiener Posse, in der Regie von Nikolaus Büchel und mit der Musik von Peter Uwira.
Leading Team
Regie/Bühne: Nikolaus Büchel
Stv. Intendant: Adi Hirschal
Musik: Peter Uwira
Choreographie: Ferdinando Chefalo
Kostüme: Gerlinde Höglhammer
Garderobe/Maske: Nelly Nedbal
Administration: Sylvia Reisinger
Intendanz/Gesamtleitung: Prof. Jürgen Wilke
Darsteller
Adi Hirschal, Marika Lichter, Luzia Nistler, Kurt Hexmann, Peter Streimelweger u. a.
Premiere: 26. Juni 2011, 16:30 Uhr
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Januar 2011 um 21:40 · gespeichert in Theater
Alfred Dorfer: Ich persönlich halte es auch für nicht zeitgemäß, dass während der Vorstellung etwas konsumiert wird. Das war in den 1980er Jahren gut, man wollte keine Hochkultur machen, jeder bezahlte das gleiche, egal wo er sitzt. Man isst, trinkt und raucht dabei. Letzteres ist heute ja nicht mehr vorstellbar. Das war damals ein Trend, aber der ist vorbei. Auch beim jungen Publikum sieht man, dass sie einen fixen, gemütlichen Sitzplatz wollen und Theateratmosphäre bevorzugen. [-> orf.at]
Link
- Alfred Dorfer
Martin Bruny am Sonntag, den
9. Januar 2011 um 01:23 · gespeichert in Event-Tipps
| 19. Mai 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Neun Studenten der Konservatorium Wien Privatuniversität zeigen im Theater Neue Tribüne Wien die Rock ‘n’ Roll-Revue “C’mon Everybody”: Jil Cleese, Marja Hennicke, Karla Lawrence, Steven Klopp, Karolin Konert, Marcel-Philip Kraml, Michael Souschek, Judith von Orelli und Matthias Weißschuh.
Teil 1 ist der heutigen Rockmusik gewidmet bis hin zum Rock der 1970er Jahre, Teil 2 widmet sich den Fifties und Sixties.
Musikalische Leitung Teil 1: David Hoyer
Musikalische Leitung Teil 2: Lior Kretzer
Künstlerische Leitung Teil 1: Wolfgang Groller
Künstlerische Leitung Teil 2: Erhard Pauer
Aufführungstermine
19., 20., 21. Mai 2011, 20 Uhr
26., 27. Mai 2011, 20 Uhr
Weitere Informationen und Kartenbestellungen unter 0664/2344256 oder per Email : office@tribuenewien.at
www.tribuenewien.at
Martin Bruny am Samstag, den
8. Januar 2011 um 23:51 · gespeichert in Event-Tipps
| 23. November 2011 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Eine Tourproduktion der “Rocky Horror Show” macht mal wieder Station im Wiener MuseumsQuartier. 23 Mal ist das Musical in Wien zu sehen. Die Premiere steigt am 23. November 2011 in der Halle E des MuseumsQuartiers. Die Preise: 32,80 Euro bis 77 Euro bzw. 81,60 Euro am Freitag und Samstag.
Besetzungsdetails demnächst.
Premiere: 23. November 2011, 20 Uhr
Weitere Infos demnächst –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
8. Januar 2011 um 23:07 · gespeichert in Event-Tipps
| 7. Juli 2011 |
| 19:30 | bis | 22:30 |
Das Sommer-Festival Kittsee bringt heuer das Musical “Kiss me, Kate” mit Musik von Cole Porter. Die Premiere der Show findet am 7. Juli 2011 um 19:30 Uhr statt.
Leading Team
Intendant: Christian Buchmann
Inszenierung: Gerhard Ernst
Regieassistenz: Stefanie Gross
Choreografie: Raffaela Pegani
Kostüme: Marianne Bogachov
Maske: Wilhelm Galli
Musikalische Leitung: Joji Hattori
Musikalische Assistenz: Bernd Leichtfried
Orchester: Cappella Istropolitana
Parkgestaltung: Manfred Waba
Cast
Fred Graham (Petrucchio): Andreas Lichtenberger
Lilli Vanessi (Kate): Ann Mandrella
Ann Lane (Bianca): Johanna Maria Kräuter
Bill Cahoun (Lucentio): Artur Ortens
Harry Trevor (Baptista): Georg Kusztrich
Erster Ganove: Gerhard Ernst
Zweiter Ganove: Franz Suhrada
Hattie (Garderobiere): Lynne Kieran
Paul (Gerderobier): Eddie Cole
Ralph (Inspizient): Gerald Reiter
Gremio (Erster Freier): Dieter Kschwendt-Michel
Hortensio (Zweiter Freier): Bernd Kainz
Harrison Howell: Friedrich Schwardtmann
Portier: Mortimer Müller
Taxifahrer: Karl Stöhr
Tanzensemble: Leitung: Raffaela Pegani
Mehr Infos –> hier
Martin Bruny am Samstag, den
8. Januar 2011 um 22:27 · gespeichert in Event-Tipps
| 3. April 2011 |
| 19:00 | bis | 22:00 |
Nach der Uraufführung war allen Kritikern klar: Cole Porter hatte sein Meisterstück geliefert! Acht Kritiken waren enthusiastisch, eine nur positiv. »Wenn ,Kiss Me, Kate‘ nicht das beste Musical ist, das ich je gesehen habe, dann weiß ich nicht, was das beste Musical war, das ich jemals sah,« schrieb das Journal-American, und die New York Times bemerkte: »Ohne seinen Sinn für Humor zu verlieren, hat er eine bemerkenswert melodische Partitur geschrieben, die stellenweise an Puccini erinnert – der auch kein schlechter Komponist war.« Der besondere Reiz von »Kiss Me, Kate« besteht – neben den wunderbaren Melodien wie »Schlag nach bei Shakespeare« – darin, dass eine Vorstellung des Original-Stücks (Shakespeares »Der Widerspenstigen Zähmung«) kombiniert wird mit einer Geschichte unter den Schauspielern, die dieses Stück in Baltimore spielen. Einst waren Fred und Lilli ein Paar, aber ihre Liebe hat sich in Hass verwandelt. Als Lilli die Show verlassen will, um einem General zu folgen, der großspurig um sie wirbt, muss Fred Lilli ebenso zähmen wie Petrucchio seine Katherine.
Salzburger Landestheater: Kiss me, Kate
Leading Team
Musikalische Leitung: Peter Ewaldt
Inszenierung: Andreas Gergen | Christian Struppeck
Choreographie: Simon Eichenberger
Bühnenbild: Stephan Prattes
Kostüme: Conny Lüders
Choreinstudierung: Stefan Müller
Dramaturgie: Bernd Feuchtner
Cast
Lilli Vanessi | Katherina: Franziska Becker
Fred Graham | Petrucchio: Sascha Oskar Weis
Lois Lane | Bianca: Bettina Mönch
Bill Calhoun | Luccentio: Aris Sas
Hattie, Garderobiere: Angela Hercules-Joseph
Paul, Garderobier: Ingo Meichsner
1. Ganove & Halbesel | »Aide« to Katherine: Werner Friedl
2. Ganove & Halbesel | »Aide« to Katherine: Franz Supper
Flynt, Aide to General Howell | Gremio: Simon Schnorr
Riley, Aide to Gernal Howell | Hortensio: Daniel Asher Smith
General Harrison Howell: Hubert Wild
Bühnenpförtner | Priester in Padua: Rudolf Pscheidl
Ralph, Inspizient: Stephen Sayer
Harry Travor | Baptista: Volker Ullmann
1.Bühnenarbeiter | Taxifahrer/Nathaniel: Sung Kyu Lim
2.Bühnenarbeieter | Philip & Halbesel: Vesselin Hristov
3.Bühnenarbeiter | Gregor & Halbesel: Horst Zalto
Schneiderin: Beth Jones
Premiere: 3. April 2011, 19:00 Uhr
Weitere Infos –> hier
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