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Archiv - 2011

Pasek und Paul: live in Hamburg

24. März 2011
20:00bis23:00

Benj Pasek und Justin Paul sind am 24. März 2011 im Hamburger Stage Club live zu sehen. Organisiert wird der Konzertauftritt des 2007 mit dem Jonathan Larson Award ausgezeichneten Komponisten-/Texter-Duos von RE:PRESENT, einer Agentur, die im vergangenen Herbst ein Konzert von Jason Robert Brown im TUI Operettenhaus präsentiert hat.

pasek-und-paul.jpg

Im »Stage Club« gestalten Pasek und Paul ihren ganz persönlichen Abend am Klavier, präsentieren ihre Songs, erzählen ihre Geschichte – und stellen sich dabei erstmals öffentlich dem deutschen Publikum vor.

Tickets sind für 15 Euro an der Abendkasse erhältlich - oder Reservierungen unter tickets@stageclub.de.


Pasek und Pauls “Part of a Painting” aus dem Musical “Edges”, gesungen von Colin Hanlon.

Vereinigte Bühnen Bozen: HAIR (2011)

14. Mai 2011
20:00bis23:00

USA, 1968, Flower-Power, Proteste gegen den Einsatz amerikanischer Kampftruppen in Vietnam: »Make love, not war« fordern Berger, Claude, Woof, Hud und Jeanie. Wild und ungezähmt fegen die Hippies durch den Central Park von New York, man hört ihre Parolen, ihre Lieder, ihren Herzschlag. Lange Haare, bunte Batikgewänder, zerrissene Jeans und jede Menge Schmuck gehören zur Grundausstattung. Die Hippies kämpfen für Frieden, Freiheit und gleiches Recht für alle, egal ob Schwarz oder Weiß. Im Drogenrausch erfahren sie Erleuchtung, in der freien Liebe sehen sie den Gegenentwurf zur spießigen Ehe, in fernöstlichen Religionen eine Alternative zum heuchlerischen Katholizismus. Sinnentleerte Wohlstandsideale stellen sie in Frage, ihr Ziel ist eine von Zwängen und Tabus befreite Lebensvorstellung. Sie fühlen sich reich, weil sie lieben. Und weil sie leben.

HAIR Vereinigte Bühnen Bozen»Hair«, im April 1968 am Broadway zum ersten Mal aufgeführt und 1979 von MiloÅ¡ Forman verfilmt, gilt als Inbegriff der Lebenslust und Sinnlichkeit und formuliert in seinem Kern eine von Rassismus und Gewalt befreite Gesellschaft – Zeit, die Ideale der Hippiebewegung in Erinnerung zu rufen, dem Leben auf der Bühne ein pulsierendes Fest zu bereiten.

In Bozen feiert das Musical am 14. Mai 2011 Premiere. In den Hauptrollen zu sehen: Dirk Johnston (Claude), Hannes Staffler (Berger), Thomas Hohler (Woof), OJ Lynch (Hud), Lotte Geertsma (Sheila), Ilse La Monaca (Jeanie), Merle Hoch (Chrissy), Lana Gordon (Dionne) und Stefan Reil (Margret Mead/Vater)

HAIR
The American Tribal Love-Rock Musical
Buch und Texte von Gerome Ragni und James Rado
Musik von Galt MacDermot
Deutsch von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

PREMIERE: 14. Mai 2011, 20.00 Uhr, Großes Haus

Regie: Alex Balga
Musikalische Leitung: Stephen Lloyd
Choreografie: Natalie Holtom
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Cordula Stummeyer

Cast
Claude: Dirk Johnston
Berger: Hannes Staffler
Woof: Thomas Hohler
Hud: OJ Lynch
Sheila: Lotte Geertsma
Jeanie: Ilse La Monaca
Chrissy: Merle Hoch
Dionne: Lana Gordon
Margret Mead/Vater: Stefan Reil

Tribe
Maria: Einfeldt Maria
Kerry: Perkins Kerry
Verena: Raab Verena
Maike: Schmidt Maike K.
Doris: Warasin Doris
Conchita/Assistant Dance Captain: Zandbergen Conchita

Ivo: Giacomozzi Ivo
Luciano: Mercoli Luciano
Romeo/Dance Captain: Salazar Romeo
Christian: Schleinzer Christian
Julius: Williams Julius III

Weitere Infos –> hier

Morgan Karr: “No reason at all”

“No reason at all”, komponiert von Jonathan Reid Gealt.

Links
- Jonathan Reid Gealt
- Morgan Karr
- Morgan Karr @YouTube

“Iron & Coal”: Jeremy Schonfeld in Wien

jeremy_schonfeld.jpgAm 28. Februar 2011 fand in Wien die erste “Listening Party” für “Iron & Coal”, das neue Konzeptalbum des Komponisten Jeremy Schonfeld (”37 Notebooks”, “Drift”, “Blue Skies and All”), statt.

“Iron & Coal”, das in Berliner und Wiener Tonstudios eingespielt wurde, ist ein Konzeptalbum in Erinnerung an die Millionen Opfer des Holocaust - und für die, die überlebt haben, für Schonfelds Familie, für Jeremy Schonfeld selbst und vor allem für seinen Vater.

Jeremy Schonfelds Vater Gustav Schonfeld (78) ist ein Auschwitz-Überlebender. Seine Autobiographie “Absence of closure” ist im Februar 2009 erschienen. Gustavs Schicksal und sein Umgang damit waren dominante Themen im Leben von Jeremy Schonfeld. Als Gustav an seinem Buch arbeitete, war Jeremy sein erster Leser.
Als Komponist war es Jeremy Schonfeld eines Tages klar, dass er das Thema musikalisch verarbeiten wollte. Zuerst überlegte er, die Biographie seines Vaters als Basis eines Musicals oder einer Oper zu verwenden, erkannte aber rasch, dass das die Geschichte seines Vaters war und er für seine Aufarbeitung einen eigenen Zugang brauchte. Er entwickelte eine Parallelhandlung von Vater und Sohn.

iron_and_coal.jpg“Iron & Coal” handelt von einem Vater, Mitte 20, der mit dem Umstand umzugehen lernen muss, dass er überlebt hat, und andere nicht. Seine Reise endet mit der Geburt seines Sohnes. Als Parallelgeschichte wird die Entwicklung seines Sohnes erzählt, dessen Reise mit dem Tod seines Vaters beginnt. Sein Leben ist von dessen Leiden, von Auschwitz überschattet. Seine Reise führt ihn in einen Zustand, in dem er sich von dem Schatten von Auschwitz endlich befreit fühlt.

Der Komponist beschreibt sein Projekt folgendermaßen:

My father, Dr. Gustav Schonfeld, was a mere 10 year-old boy in May of 1944 when the Nazis marched into his hometown of Munkacs, a villiage nestled near the Carpathian mountain range close to the Hungarian border. Shortly thereafter, he was forced, along with my grandparents, his baby brother, and several relatives, into the overcrowded cattle cars that brought countless numbers of Jews to Auschwitz for ‘extermination’. For an entire year my father endured what most of us can never truly imagine or comprehend.
In a preserved class photo featured in his memoirs (”Absence of Closure”), my father sits center amongst a group of 30 of his young classmates and their rabbinical teacher. My father is the only survivor from that photo.
My grandfather used to say that he could ‘break iron’ with his will.
My grandfather, Dr. Alexander Schonfeld, was a very successful and highly respected doctor in Munkacs before the war. With his wife, Helena, and his three sons Fredi, Gustav, and baby Solomon, Grandpa built a large home with a separate office suite for his thriving practice near the center of town at Munkacsy Mihaly Street 10. When the Nazis finally ‘cleansed’ Munkacs, it was my grandfather’s finely-honed skills as both steady and knowledgeable doctor and trusted leader that helped spare his and my father’s lives. He was also famous for saving others. As a child, I remember an older man approached my grandfather while our family was in Miami on vacation. He had tears in his eyes as he thanked my grandfather for saving his life.
When I first set out to create “Iron and Coal” I didn’t know precisely what I was doing or why. After all, the experiences my father shared in his memoir were his alone. What business did I have attempting to ‘musicalize’ his story? After much soul-searching, I decided the best course of action was to focus on the emotional toil and fallout of the Holocaust over the victim (my father) and his son (me). I gave myself artistic license to explore these emotional perspectives through my own eyes, freeing myself from the burden of specific linear storytelling. The result is an album covering three main areas: 1) A father as he attempts to create a life out of the ashes, 2) A son as he attempts to come to terms with his fractured life after his father has passed away, and 3) The ghosts of a distant, vanished world.

Erste musikalische Proben aus “Iron & Coal” bietet Jeremy Schonfeld auf seiner Website –> hier.

“Iron & Coal”-Team
- Martin Gellner
- Jeremy Schonfeld
- Werner Stranka

Act! Dance! Sing! Osterferien-Workshop von “Showtime” - Vienna’s English Theatre’s Youth Performing Arts School

“Showtime”, die englischsprachige Theaterschule in Wien, vermittelt Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren auf abwechslungsreiche Art Grundkenntnisse in den Bereichen Schauspiel, Tanz und Gesang.

“Showtime” bietet in den Oster- und Sommerferien Musical- & Theaterworkshops in englischer Sprache an. Sowohl Semesterkursteilnehmer als auch Neueinsteiger (ohne Workshop-Erfahrung) sind herzlich willkommen!

Die Workshops bieten von Montag bis Freitag eine kreative Ferienwoche mit viel Spaß in den Bereichen Schauspiel, Tanz und Gesang und fördern dabei Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Teamwork und Kommunikationsfähigkeit!

Es wird ein Musical, bzw. Theaterstück einstudiert, welches am Ende der Woche für Familie und Freunde aufgeführt wird. Jeder bekommt eine Rolle!

Die inhaltliche Gestaltung der Workshops ergibt sich aus der jeweiligen Teilnehmerzahl und dem vorhandenen Können und der Motivation der TeilnehmerInnen.

Nähere Infos –> hier.

Für Theaterfanatiker ohne Privatleben: Die Junge Burg schreibt das Theaterjahr 2011/12 aus

Auch in der kommenden Spielzeit des Wiener Burgtheaters wird die Junge Burg wieder ein TheaterJahr zusammenstellen, das sich für zehn Monate auf dem Lusterboden des Burgtheaters einnistet und dort unter anderem gemeinsam Produktionen erarbeitet, die SchauSpielBar gestaltet und intensiv an den unterschiedlichsten Prozessen des Theaters beteiligt ist. Es richtet sich an alle Theaterfanatiker (Mindestalter: 18 Jahre), die bereits über erste Theatererfahrungen verfügen, und die den Theateralltag inklusive aller Schattenseiten intensiv und praxisnah kennenlernen wollen. Nähere Infos –> hier.

Die Junge Burg bietet das TheaterJahr in unterschiedlichen Bereichen an: Neben Schauspiel gibt es auch die Möglichkeit, seinen Schwerpunkt auf den Bereich Regie, Kostüm- und Bühnenbild und Theaterpädagogik zu legen.

Was ist wichtig?
1) Man möchte auf der Bühne stehen oder interessiert sich mehr für die Abläufe dahinter - Hauptsache, man bringt erste Theatererfahrungen mit (dazu zählt auch die Theatergruppe mit dem Deutschlehrer).
2) Man weiß, welche Richtung am Theater für die eigene Person von besonderem Interesse ist und kann sich vorstellen, zehn Monate (zeit)intensiv am Burgtheater zu verbringen.
3) Eine abgeschlossene Schulausbildung.
4) Die Bewerbung muss rechtzeitig bis 11. April 2011 (Poststempel) eintreffen.

Danach startet das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren (siehe –> hier)

“My Blood Approves”: Amanda Hocking - Bestsellerautorin in Eigenregie

Amanda Hocking, 26 Jahre alt, lebt in Austin, Minnesota, und hat bis dato neun Bücher veröffentlicht (geschrieben hat sie bereits 19). Ihre Werke liegen als E-Books vor und auch als Paperback-Ausgaben, erhältlich sind sie via Amazon, Barnes & Noble, Apple und Smashwords.

Hocking publizierte ihren ersten Roman, den ersten Teil einer auf fünf Bände konzipierten Vampir-Saga, “My Blood Approves” am 17. März 2010, konnte von ihren bisher neun erschienenen Büchern insgesamt 900.000 Einheiten (digital bzw. als Paperbacks) absetzen - und, bemerkenswert, sie hat bis heute keinen Vertrag mit einem klassischen Verlagshaus abgeschlossen.

Über das “Geheimnis” ihres Erfolgs bloggt Hocking –> hier.

Was die nahe Zukunft bringen wird? Amanda Hocking ist drauf und dran, eine internationale Bestsellerautorin zu werden. Verhandlungen bezüglich der Übersetzungsrechte für vorerst einen Roman sind im Gang. Es gibt Anfragen von Filmstudios bezüglich der Filmrechte einiger ihrer Romane.

Mittlerweile produziert Hocking Kreatives en masse. Es gibt zu ihren Büchern auf YouTube Trailer (siehe –> hier), es gibt Soundtracks zu ihren Romanen (–> hier) und fast täglich einen Blog –> hier.

“My Blood Approves” - Inhalt

Seventeen-year-old Alice Bonham’s life feels out of control after she meets Jack. With his fondness for pink Chuck Taylors and New Wave hits aside, Jack’s unlike anyone she’s ever met. Then she meets his brother, Peter. His eyes pierce through her, and she can barely breathe when he’s around. Even though he can’t stand the sight of her, she’s drawn to him. But falling for two very different guys isn’t even the worst of her problems. Jack and Peter are vampires, and Alice finds herself caught between love and her own blood …

Links
- Amanda Hocking @Twitter
- Amanda Hocking @blogspot.com

Die Gewinner der Razzie Awards 2010

Am 26. Februar 2011 wurden in Hollywoods Barnsdall Gallery Theatre die Razzies (hierzulande als “Goldene Himbeeren” bezeichnet) verliehen. Und alle “Twilight”-Fans dürfen aufatmen. Obwohl in fast jeder Kategorie nominiert, ging zumindest kein Preis ausschließlich an die Blutsaugerfilme. Die Gewinner der Razzies sind:

Worst Picture
- The Last Airbender

Worst Actor
- Ashton Kutcher: “Killers”, “Valentine’s Day”

Worst Actress
- The Four «Gal Pals”: “Sex & The City #2″ (Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis & Cynthia Nixon)

Worst Supporting Actor
- Jackson Rathbone: “The Last Airbender”, “Twilight Saga: Eclipse”

Worst Supporting Actress
- Jessica Alba: “The Killer Inside Me”, “Little Fockers”, “Machete”, “Valentine’s Day”

Worst Eye-Gouging Mis-Use of 3-D
- The Last Airbender

Worst Screen Couple / Worst Screen Ensemble
- The Entire Cast of “Sex & The City #2″

Worst Director
- M. Night Shyamalan: “The Last Airbender”

Worst Screenplay
- The Last Airbender

Worst Prequel, Remake, Rip-Off or Sequel
- Sex & The City #2

Link
- The Razzie Awards

Maschen: “Jesus Christ - Superstar?” Eine Matthäuspassion

17. April 2011
16:30bis18:30

jJesus Christ - Superstar?Vor über einem Jahr begannen in Maschen, südlich von Hamburg, die Planungen, Verbindungen zwischen Johann Sebastian Bachs »Matthäuspassion« und Andrew Lloyd Webbers Rockoper »Jesus Christ Superstar« zu ziehen.

So groß scheinbar die Gegensätze der Anlage dieser beiden Stücke sind, so haben sie doch so vieles gemein. Beiden Vertonungen liegt etwa der Passionsbericht zu Grunde. Beide Komponisten und ihre Librettisten versuchen in den Rahmen- und Einschubtexten die Fragen ihrer Zeit zu beantworten. Darin liegt das besondere Reizmoment: Erfahren, Erspüren und Erhören, wie sich die Sicht auf das Leiden Christi von 1729 bis 1971 verändert hat.

Am 17. April 2011 (Beginn: 16:30 Uhr) findet in der Friedenskirche zu Maschen die Aufführung “Jesus Christ - Superstar?” statt. Als Solisten mit dabei: Musicalsänger des Wiener Raimund Theaters und der Wiener Volksoper sowie des Stuttgarter Apollo Theaters, Gesangsprofessoren der Hamburger Musikhochschule sowie verschiedene Chöre der Region Hamburg.

Cast
Anna Philipp: Sopran
Anne-Dorothea Pahl: Alt
Jörn Dopfer: Bass

Oliver Arno: Jesus
Max Niemeyer: Judas
Henrike Petter: Maria Magdalena
Pascal F. Skuppe: Pontius Pilatus

Unterstufenchor des WdGs Hamburg-Volksdorf
Jugendchor Imagine der Friedenskirche Maschen
Chor des Hamburger Konservatoriums Leitung Almut Stümke
Kirchenchor CANTATE der Friedenskirche Maschen
Projektorchester der Friedenskirche Maschen
Konzertmeister Alexander Radulescu
Moderation Reinhard Schünemann und Schüler des Walddörfer Gymnasium Hamburg-Volksdorf
Leitung Pascal F. Skuppe

Tickets
- Stoffträume, Horster Landstraße 116,
- per Mail: info(at)reinivent.de
- Restplätze an der Abendkasse

Nähere Infos –> hier

Things To Do Before You Die!

Es kommt der Tag, da stehst du in deiner Wohnung und denkst dran, dass du hier vielleicht noch 10, 20, 30, mag sein 40 oder 50 Jahre stehn wirst, in dieser Wohnung oder einer andren, aber ein Teil, ein großer Teil oder ein weniger großer Teil deines Lebens ist vorbei.
Es ist immerhin schon ein guter Schritt, wenn du diese Momente zulässt, wenn du lernst, damit umzugehen. Es kommt irgendwann auch so weit, dass du mit Galgenhumor an die Sache rangehst, ja, stehen wirst du ja vielleicht nicht in 40 Jahren, vielleicht sitzt du nur mehr oder liegst.
Anlässe, die dazu führen, dass diese Gedanken in dir aufsteigen und dich bedrängen, also die reinen Anlässe, die gibt es ja immer wieder, und vielleicht nehmen sie mit zunehmendem Alter zu. Der Tod eines Freundes, der Großeltern, der Eltern …

things.jpgRoss Nugent starb am 15. Mai 2010 an Krebs. Er war 19 Jahre alt. Sein Freund Brian O’Reilly aus Dublin lernte auf eine ganz eigene Weise, mit dem Verlust umzugehen. Er gründete die “Ross Nugent Foundation” und setzt sich auch in seinem YouTube-Channel “Things To Do Before You Die!” damit auseinander. In der Beschreibung des Channels kann man Folgendes erfahren:

“I’m a young fellow living in Dublin who decided to cheer himself up one day by making a massive list of things I’ve always wanted to do before I die and video the whole experience. The list is infinite and I plan to do this for the rest of my life. So please keep watching! Sure what else would I be doing… getting a job?? Gway!
The Ross Nugent foundation was set up for Ross, one of my favourite friends that died of cancer in May 2010. Money raised buys equipment for cancer wards.”

Zu den Videos von BriBryontour, wie sich Brian O’Reilly auf YouTube nennt, gehts –> hier

Zur Ross Nugent Foundation auf Facebook gehts –> hier

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