Archiv - 2011
Martin Bruny am Montag, den
21. Februar 2011 um 18:37 · gespeichert in Theater, Event-Tipps
| 9. März 2011 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
Für die Wiener ist der Niederösterreichische Theatersommer ja eigentlich eine tolle Sache – der einzige Haken: Er ist in Niederösterreich. Und da Melk, Haag, Staatz und all die anderen Spielstätten so weit weg sind, hat das Kabarett Simpl die Lösung: Egal, welchen der niederösterreichischen Festspielorte man sucht – finden kann man sie alle im Wiener Simpl – gleichzeitig – und an einem Abend –, schließlich liegt Wien ja sowieso in der Mitte von Niederösterreich.
Keine Absagen wegen aufkommender Sturmböen, keine störenden Gelsenschwärme - und hineingeregnet hat’s auch schon lange nicht mehr in den Keller in der Wollzeile.
Zu sehen gibt es unter anderem eine moderne Hamlet-Inszenierung im Rap-Stil, Romeo & Julia als Wachauer Singspiel oder ein Streichquartett, das zwar nichts von Beethoven spielen kann, dafür aber alles von einem gewissen Herrn Blatt. Die Zuschauer können einen Blick hinter die Kulissen der großen Festspielorte werfen und die verschiedenen Intendanten im Kampf mit dem prasselnden Sommerregen, dem kulturlosen Publikum oder den stechwütigen Gelsen erleben – egal ob Faust als Heurigeneinlage, Winnetou als Werbeträger oder Alfons Haider in einem Musical – jeder Festspielort hat seine ganz spezifischen Probleme …
Apropos Probleme: Einen kleinen Blick über die niederösterreichischen Landesgrenzen gibt es auch. Harald Serafin und sein Mörbisch eignen sich dafür schließlich »wunderbar«.
Durch den Abend führen zwei absolute Größen von Niederösterreich, die sich auf gegenseitiger Augenhöhe wähnen: Erwin Pröll und der Liebe Gott. Wobei: Für den Erwin musste das Simpl ein Double engagieren – er kann schließlich nicht überall gleichzeitig sein – was ihm selber am meisten leid tut.
Leading Team
Kostüme: Gaby Rajtora
Musikalische Leitung: Erwin Bader
Regie: Werner Sobotka
Produktion: Albert Schmidleitner
Buch: Hannes Muik und Werner Sobotka
mit Beiträgen von Roman Frankl und Fritz Schindlecker
Cast
Susanne Hirschler
Ariane Swoboda
Roman Frankl
Otto Jaus
Thomas Smolej
Roman Straka
Voraufführungen: 9. bis 12. März, 14. März bis 17. März 2011
Premiere: 18. März 2011
Weitere Vorstellungen ab 9. Mai bis 2. Juli 2011
Beginn: jeweils 20 Uhr
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Montag, den
21. Februar 2011 um 01:44 · gespeichert in Musical, Wien, Theater

Die “Junge Burg” zeigt ab Mai 2011 “Alice im Wunderland” von Roland Schimmelpfennig. Unter der Regie von Annette Raffalt spielen die Teilnehmer des “TheaterJahres”.
Inhalt
Alice wird von einem sehr gestressten, aber elegant gekleideten Kaninchen aus ihrer Langeweile gerissen. Sie folgt dem Kaninchen – denn nichts hält sie in einer Welt, in der große Schwestern langweilige Bücher ohne Bilder lesen und jede Chance auf Unterhaltung mit »absurd« oder »gänzlich unmöglich« abtun.
Durch ein bedenklich tiefes Loch im Kaninchenbau fällt Alice bis – zum Erdmittelpunkt? Zur anderen Seite? In jedem Fall landet sie in einer höchst verwirrenden Umgebung und kann sich nun über mangelnde Abwechslung nicht mehr beklagen. Dass allerdings nun auch sie selbst – abwechselnd – mal ganz groß und dann wieder ganz klein ist und hochberühmte Balladen erschütternde Veränderungen erfahren, wenn sie aus Alice’s Mund sprudeln, ist doch etwas zu viel der Unterhaltung.
Alice ist plötzlich gar nicht mehr sicher, ob sie noch sie selbst ist. Die Ratschläge einer Pfeife rauchenden Raupe und der Grinsekatze helfen auch nicht weiter. Die Katze kann Alice auf der Suche nach ihrem Weg und ihrem Ich nur an drei Verrückte weiter verweisen. Ver-rückt ist in diesem sonderbaren Land aber so vieles, dass Alice sich über Humpty Dumpty, Hutmacher und Märzhasen und ihre sonderbaren Teatime-Gewohnheiten nur noch wenig wundert. Die Runde wird zusehends fröhlicher, doch dann spitzt Alice’ Lage sich zu … bis sie plötzlich wieder neben ihrer Schwester sitzt – die schon wieder von »absurd« und »nur geträumt« redet. Doch Hutmacher und Märzhase treten den Gegenbeweis an – und die unsteten Größenverhältnisse haben auch einen Vorteil: Wunderland hat Platz in jedem Kopf!
Nachwuchsförderung zahlt sich aus
Roland Schimmelpfennig macht aus dem weltberühmten Kinderbuch von Lewis Carroll ein phantasievolles und poetisches Musical-Libretto. Und die “Junge Burg” wird wieder einmal beweisen, dass sich Nachwuchsförderung auszahlt. Diese Einstellung kann man gar nicht hoch genug einschätzen, wurden doch seinerzeit beispielsweise die Theater an der Wien Studios mit dem “legendären” Argument geschlossen: “Wir werden doch nicht Musicaldarsteller ausbilden, die dann ins Ausland und nach Deutschland gehen.” Völlig zurecht meint dazu Peter Weck in seiner Autobiographie “War’s das?”: “So einen Unsinn muss man sich erst einmal einfallen lassen Aber man sieht, welche profunden Theaterleute die Geschicke nach mir übernommen haben. Mit einem Weitblick für die Sparte Musical, der dann dort hingeführt hat, wo man jetzt steht.”
Weitere Infos & demnächst Tickets –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
20. Februar 2011 um 02:07 · gespeichert in Musical, Broadway, Wien
Frank Wildhorns neues Musical “Wonderland” ist noch nicht mal endgültig am Broadway gelandet, da lästert Michael Riedel, das Kritikerflaggschiff der New York Post, auch schon los gegen die Show. Sein Furor gipfelt in folgender Passage:
They should be able to make “Wonderland” coherent, at least. And if it doesn’t work here, there’s always Austria. The country that gave us Mozart is home to the annual Frank Wildhorn Festival.
Das ist der moment!
Zum Artikel gehts –> hier
Martin Bruny am Sonntag, den
20. Februar 2011 um 01:53 · gespeichert in Musical, Event-Tipps
| 8. Juli 2011 |
| 17:00 | bis | 19:00 |
In Niederösterreich, im nordöstlichen Weinviertel, liegt das idyllische Schloss Poysbrunn. Erstmals im 12. Jahrhundert als »Veste Bozesbrunn†urkundlich erwähnt, wurde es während der Ungarnkriege stark beschädigt. Durch den Wiederaufbau erhielt es im Wesentlichen die heutige Gestalt und seinen einzigartigen Charakter. Der Charme des 800 Jahre alten Gebäudes ist überwältigend. Hinter dicken Schlossmauern verbergen sich geheimnisvolle Kellergewölbe und über enge Wendeltreppen gelangt man zu uralten, knarrenden Türen , die in eine Märchenwelt entführen.
Was liegt also näher, als hier einen “Märchensommer” zu veranstalten? Seit 2008 ist das Schloss im Sommer ganz dem Märchen gewidmet. 2011 steht die Produktion “Anamey! Der Ruf der Indianer” auf dem Spielplan. Zu sehen ist das Stück vom 8. Juli bis 21. August jeweils am Freitag um 17 Uhr sowie am Samstag und Sonntag um 11 Uhr und 16 Uhr. Empfohlen für Kinder von 4 bis 12 Jahren werden sicher auch alle, die nie aufgehört haben, Märchen zu lieben, eine schöne Zeit haben. Nähere Infos zum Stück, zu den Lieblingsmärchen des Leading Teams und der Schauspieler und vieles mehr auf der Website zum “Märchensommer” –> hier.
Leading Team
Nina Blum: Intendanz, Regie
Michaela Riedl-Schlosser: Buch
Andreas Radovan: Musik
Gudrun Nikodem-Eichenhardt: Liedertexte
Silvia Armbruster: Regie
Sandra Maria Miklautz: Choreographie
Daniel Ogris: Dramaturgie
Michaela Lackner: Bühnenbild
Agnes Hamvas: Kostüm
Uschi Filipp: Maske
Devi Saha: Illustrationen
Darsteller
Christian Kohlhofer: Matu
Eva-Maria Scholz: Quai
Dieter Hörmann: Jukyman
Manfred Fau: Trilu
Martin Oberhauser: Walu
Ulla Pilz: Gugu
Martin Bruny am Sonntag, den
20. Februar 2011 um 01:27 · gespeichert in Event-Tipps
| 25. März 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Wer kennt sie nicht, die Ohrwürmer des Eurovison Song Contest? Wem klingen nicht noch Songs wie “Save your kisses for me”, “Hallelujah”, “Congratulations”, “Zwei kleine Italiener” und “Satellite” im Ohr?
Für einige war der Eurovision Song Contest der Start in eine Weltkarriere, manche Stars gerieten bald wieder in Vergessenheit. Nicht so in Gablitz, denn dort erwachen sie bei “A Song for Europe” wieder zu neuem Leben. Geboten wird ein lustiger, beschwingter Abend mit viel Musik und Multimedia-Showeinlagen.
Cast
Birgit & Nicole Radeschnig, Sonja Schatz, Terry Chladt und Markus Richter
Aufführungstermine
Fr. 25. 3. 11, 19.30 Uhr (Premiere)
So. 27. 3. 11, 18.00 Uhr
Fr. 1. 4. 11, 19.30 Uhr
Fr. 8. 4. 11, 19.30 Uhr
Sa. 9. 4. 11, 19.30 Uhr
So. 10. 4. 11, 18.00 Uhr
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
18. Februar 2011 um 13:40 · gespeichert in Tonträger
Broadwayworld.com zeigt exklusiv Linda Eders neues Video: “No Finer Man”. Frank Wildhorn komponierte den Song (und alle anderen) für Eders CD “Now”, die am 1. März 2011 erscheinen wird. Zum Video gehts –> hier.
Die Tracklist der CD
- Not Gonna Fall This Time (Lyricist Jack Murphy)
- No Finer Man (Lyricist Leslie Bricusse)
- Ordinary People (Lyricist Brenda Russell)
- The Heat of The Night (Lyricist Jack Murphy)
- What Did You See Inside The Stars? (Lyricist Nan Knighton)
- Now (Lyricist Maury Yeston)
- The Mad Hatter (Lyricist Jack Murphy)
- A Woman In His Arms (Lyricist Nan Knighton)
- Good Bye (Lyricist Jack Murphy)
- What’s Never Been Done Before (Lyricist Nan Knighton)
- More Than Heaven (Lyricist Robin Lerner)
- Living In The Shadows (Lyricist Leslie Bricusse)
Martin Bruny am Freitag, den
18. Februar 2011 um 10:49 · gespeichert in Musical, Wien, Event-Tipps
| 17. März 2011 |
| 20:00 | bis | 22:00 |
“Judy - Somewhere over the rainbow”, eine Hommage an Judy Garland vom Schauspieler und Autor Terry Wale, ist ein Stück, das Ruth Brauer-Kvam am Herzen liegt. Schon 2001 war sie am Wiener Metropol damit zu sehen, einige Jahre danach hat sie für das stadtTheater Walfischgasse eine kleine, feine Show mit Songs von Judy Garland zusammengestellt, nicht für den großen Saal, sondern für den relativ wenige Zuschauer fassenden Cercle - und 2011 bringen die Wiener Kammerspiele nun eine neue Produktion des Stücks von Terry Wale zur Aufführung. In den Hauptrollen: Ruth Brauer-Kvam als Judy Garland und Michael Dangl in neun verschiedenen Männerollen.
Inhalt
Judy Garland hat als 17-Jährige die Welt in Entzücken versetzt: als Dorothy in “Der Zauberer von Oz”. Sie wurde eine der größten Entertainerinnen, eine Sängerin, deren emotionale Verletzlichkeit die Zuschauer in den Bann zog. Die Hollywood-Maschinerie machte einen Star aus ihr - den Preis hatte sie zu bezahlen: sie gehörte dem Studio, stand ständig unter Aufsicht, bekam als Teenager bereits Diätpillen ebenso bedenkenlos wie Schlaf- und Aufputschpillen. Qualvolle 30 Jahre später, nach 5 gescheiterten Ehen, zu vielen Drinks und Medikamenten, war Judy Garland, die das Publikum mit ihrer herzzereißenden Stimme zu verzaubern vermochte, eine ausgebrannte Schnulzensängerin, deren Darbietungen beschämend wirkten.
Was wird aus einem Kind, das von klein auf zum Star gedrillt wird? Ein Erwachsener, der ohne Applaus nicht leben kann. Sie hatte die größte Stimme ihrer Zeit, aber für sich selber hatte sie keine! Bing Crosby hat über Judy Garland gesagt: “Es gab nichts, was das Mädel nicht konnte - außer auf sich selber aufpassen.”
Leading Team
Regie: Michael Gampe
Bühnenbild: Armella Müller
Kostüme: Luise Gypser
Cast
Judy Garland: Ruth Brauer-Kvam
Pianist, L. B. Mayer, Arthur Freed, Mickey Rooney, David Rose, Joe Mankiewicz, Vincent Minnelli, Sid Luft, Hotelboy: Michael Dangl
Premiere: 17. März 2011, 20 Uhr
Weitere Infos –> hier
Martin Bruny am Freitag, den
18. Februar 2011 um 01:41 · gespeichert in Pop

Ihr Auftritt bei den diesjährigen Grammy Awards (siehe –> hier) dauerte zwar nur an die zweieinhalb Minuten, aber mit was für einer erkennbaren Freude und mit welchem Enthusiasmus sie ihren Auftritt gestalteten und danach als Teil der Begleitband von Bob Dylan fungierten, das schien vielen Zusehern der Live-Übertragung zu imponieren: Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons ist, das kann man nun einige Tage nach den Feierlichkeiten feststellen, der eigentliche Sieger der diesjährigen Grammy Awards. Zwar hat sie keinen Preis bekommen, aber ihr Auftritt bescherte Marcus Mumford, “Country” Winston Marshall, Ben Lovett und Ted Dwane eine Menge neuer Fans.
Die Grammy Awards sorgten immer schon für einen regelrechten Boost der Verkaufszahlen von auftretenden und ausgezeichneten Künstlern. Im Digitalen Zeitalter ist ein Boost-Effekt instantmäßig erkennbar. Da gibt als erstes Anzeichen mal die Website der “neu entdeckten” Lieblinge w. o., weil der Server dem Besucheransturm nicht mehr gewachsen ist, und dann schießen die Downloadzahlen, legale und illegale, in die Höhe. All das war bei Mumford & Sons wie bei keinem anderen Act der diesjährigen Grammys der Fall. 49.000 Einheiten verkauften Mumford & Sons von ihrem aktuellen Album “Sigh No More” (Glassnote) in den Tagen nach der Verleihung und verdoppelten damit ihr bisheriges Ergebnis. Seit 47 Wochen sind sie mit ihrer CD in den Charts, in dieser Woche erreichten sie Platz 2 der Billboard 200 Charts und Platz 1 in den Billboard-Rock-Albums-, Independent-Albums-, Folk-Albums-, Alternative-Albums- und Digital-Albums-Charts.
Verglichen damit sind die Verkaufszahlen von Gewinnern wie Arcade Fire (12.000 verkaufte Einheiten seit den Grammys) eher gering einzustufen, obwohl sie damit um 95 Prozent mehr absetzen konnten als in der Woche vor den Grammys. Letztendlich landete ihre akuelle CD “The Suburbs” nur auf Platz 52. Justin Bieber, der große Verlierer des Awards (einige Nominierungen, kein Preis), konnte mit einem Liveauftritt bei den Grammys und einem US-Filmstart “Never Say Never” als Bonus Platz 3 der Charts erreichen (48.000 verkaufte Einheiten).
Eine Verkaufsklasse für sich ist allerdings Lady Gaga. Sie performte ihre neue Single “Born this way” bei den Grammys und wurde mit unglaublichen 448.000 Downloads belohnt.
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. Februar 2011 um 14:38 · gespeichert in Theater

Am Grazer Kinder- und Jugendtheater “Next Liberty” läuft seit zehn Jahren ein außergewöhnliches Projekt: Marguerite Dunitz-Scheer, Medizinerin und Regisseurin, entwickelte ein innovatives Theaterexperiment und gliedert Kinder mit einer persönlichen Leidensgeschichte in den von ihr gegründeten Skating Amadeus Chor ein. Das neueste Projekt des Chors, eine Bearbeitung von Haydns “Schöpfung”, ist noch bis April 2011 im “Next Liberty” zu sehen.
Für den ORF begleiteten Regisseur Günter Schilhan und sein Team den Chor ein Jahr lang. In ihrer TV-Dokumentation “Die Kraft der Musik - Bühne als Therapie für Kinder” erläutern sie die Grundidee und demonstrieren den Erfolg dieser ganz besonderen Art der Musiktherapie.
Der Film wurde gestern vor einem ausgewählten Publikum im “Next Liberty” präsentiert und wird erstmals am Sonntag, dem 20. Februar 2011, um 18.25 Uhr, in ORF 2 ausgestrahlt.
Martin Bruny am Donnerstag, den
17. Februar 2011 um 11:16 · gespeichert in Event-Tipps
| 23. März 2011 |
| 19:30 | bis | 21:30 |
Thomas Weissengruber – der Koukol aus “Tanz der Vampire” - und seine Bühnenpartnerin Christina Trefny werden im »Die besten Tage meines Lebens« unter der Regie von Nicole Fendesack an drei Terminen im März und April 2011 auf der Probebühne des Ronacher zu sehen sein.
Inhalt
Klaus und Anna müssen ihren Ehepartnern Rede und Antwort stehen, denn sie sind miteinander am letzten Sonnabend gesehen worden. Was ist zwischen ihnen gewesen? Und während die beiden Protagonisten dem Publikum, das die Rolle der Ehegatten übernimmt, Rede und Antwort stehen, entwickelt sich auf der Bühne die Geschichte einer fast lebenslangen Freundschaft – auch wenn es anfangs, am ersten Schultag, als beide sich kennen lernten, gar nicht so aussah. Klaus und Anna treffen sich immer wieder, beim Tanzkurs, als Klaus bei der Bundeswehr ist, beim Aerobic-Training, in Annas Hochzeitsnacht, vor der Sauna, in der Geisterbahn. Die Vorzeichen dieser Treffen sind selten günstig – und doch entwickelt sich, von beiden unbemerkt, eine Freundschaft, die stärker und stärker wird – und am Ende nur ein Happy End zulässt? Diese Komödie mit zahlreichen urkomischen Slapstick-Szenen, aber auch
sehr gefühlvollen Momenten verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden.
Termine
23., 30. 3. und 6. 4. 2011 um 19.30 Uhr im Ronacher/Probebühne.
Tickets zu € 18,- sind unter www.musicalvienna.at, bei allen Vorverkaufsstellen der Vereinigten Bühnen Wien sowie bei Wien-Ticket 01/588 85 erhältlich.
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